Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Krani:
Geld erklären
Money Mindset. Finanzieller Erfolg beginnt im Kopf von Simon Schöbel
Der Autor betreibt verschiedene Kanäle im Internet, auf denen er Finanzwissen teilt. Dieses ist sein erstes Buch.
Der Ansatz ist interessant: Schöbel entschlüsselt zunächst Glaubenssätze, die uns im Umgang mit Geld beeinflussen. Aus subjektiven Gründen machen wir Fehler, anstatt uns von Vernunft leiten zu lassen.
Dann geht es um Fakten: Aktien, ETF, Zinseszins und verschiedene Arten von Gewinn, den man machen kann. Wichtiger Aspekt: An der Börse zu investieren bedeutet, auf Zeit zu setzen. Das braucht Geduld. Man muss abwarten können und sollte nicht auf jedes kleine Auf und Ab reagieren. Bei Immobilieninvestment, Blockchains, Rohstoffen bleibt das Buch etwas an der Oberfläche. Das ist auch alles nicht so leicht zu verstehen.
Hilfreich ist der Plan, wie man sich finanzielle Ziele setzt und erreicht. Und immer wieder wichtig: Das langfristige Denken.
Schließlich geht es dem Autor darum, wie man zufrieden wird. Dazu gehört genug Geld, aber dazu gehört auch noch mehr. Auch ein Grund, warum man sich nicht allzu oft um die Finanzen kümmern sollte.
Insgesamt ein informativer und kluger Einstieg.
Rezensionen von DoraLupin:
Spielerisch über den Körper lernen
Wieso? Weshalb? Warum? Erstleser, Band 15 - Mein Körper von Sandra Noa
Dies ist der 15. Band von "Wieso weshalb warum- Erstleser" und eignet sich ideal für Leseanfänger um spielerisch etwas über den Körper zu lernen. Im Buch lernt man was zum Körper gehört, woraus der Körper besteht, wie ein neuer Mensch entsteht, etwas über die Sinne und Gefühle, warum Haareschneiden nicht weh tut und wer über den eigenen Körper bestimmt.
Außerdem erfährt man warum man Krank werden kann, was passiert wenn eine Wunde sich schließt und noch ganz viel mehr!
Das Buch ist in einer einfachen Sprache geschrieben und das Schriftbild ist groß und klar, sodass Erstleser ohne Mühe die Buchstaben erkennen können. Die meisten Wörter sind auch recht einfach zu lesen, es gibt aber durchaus auch ein paar bei denen Erstleser ein wenig Hilfe benötigen werden wie zum Beispiel Spongiosa, Braille- Schrift oder Piercings. Generell aber erklärt das Buch mit einfachen Worten den Körper und alles was damit zusammen hängt.
Sehr großen Spaß haben meinem Sohn nicht nur die vielen schönen, farbigen Bilder auf jeder Seite gemacht, die das Gelesene nochmal verdeutlicht haben, sondern auch die Leserätsel nach jedem Kapitel. Außerdem gibt es am Ende des Buches noch ein Lesequiz, eine Stickerseite und ein Leselotto. Das Buch bietet also gleichzeitig wissenswerte Informationen und viel Spaßfaktor. Aussdem hat uns gut gefallen, dass im Buch das Thema "Mein Körper gehört mir" kurz angesprochen hat.
Fazit: Ein tolles Sachbuch, das Spaß und Spannung in sich vereint und das Kindern auf jeden Fall Spaß macht. Zu manchen Themen hätte ich mir noch ein paar mehr Erklärungen gewünscht oder das Thema etwas intensiver gewünscht aber insgesamt ein wirklich tolles Buch für Erstleser.
Rezensionen von Streiflicht:
Blieb für mich nebulös
Zürcher Verrat von Gabriela Kasperski
Auf dieses Buch hatte ich mich sehr gefreut, weil ich die Autorin bisher nicht kannte und immer gerne neue Autoren und Bücher für mich entdecke. Gleichzeitig hat die Reihe so gute Kritiken, dass ich mich auf eine mitreißende Geschichte und interessante Figuren gefreut hatte.
Leider war mir ziemlich schnell klar, dass das Buch nicht recht was für mich ist.
Ich wurde mit den Figuren nicht warm, die Geschichte fand ich eher zäh und auch verworren. Gleichzeitig fand ich es schon auch spannend und wollte wissen, wie es weitergeht. Aber so richtig vom Hocker gerissen hat es mich halt doch nicht. Ich weiß nicht, woran es lag, denn viele finden auch dieses Buch sehr gut. Vielleicht habe ich als Quereinsteigerin einfach nicht das richtige Vorwissen oder zu wenig Gefühl für die Protagonisten. Schade, denn die Handlung in Gegenwart und Vergangenheit fand ich schon gut und auch interessant miteinander verstrickt.
Rezensionen von DoraLupin:
Tolles Sachbuch über die Themen Tod und Trauer
Wenn wir ins Gras beißen - Das Buch vom Tod für große und kleine Menschen von Eric Wrede
Als ich dieses Buch meinem 8jährigen Sohn gezeigt habe, war er sofort neugierig und interessiert, denn über das Thema Tod und Trauer wird nur selten einmal wirklich gesprochen und so tun sich gerade für Kinder oft Fragen auf. Dieses Buch führt nicht nur Kinder sehr einfühlsam und informativ durch das Thema Tod und Trauer, sondern bietet auch Erwachsenen viele hilfreiche Tipps wie man am besten über diese Themen mit jüngeren Kindern sprechen kann.
Das Buch richtet sich zwar an Kinder ab 5 Jahren, aber auch für ältere Kinder und Erwachsene ist es ein wirklich tolles und informatives Sachbuch. Der Schreibstil ist einfach und leicht verständlich geschrieben und deshalb macht vor- und auch selbstlesen gleichfalls Spaß.
Im Buch erfährt der Leser einiges über den Tod und was mit dem Körper passiert wenn wir sterben, woran man erkennt das ein Mensch nicht mehr lebt, wo man die Toten bestattet und welche Trauerfeiern es gibt. Man lernt aber auch etwas über die verschiedenen Bestattungsarten wie See- und Waldbestattung und auch wie man nachhaltig mit dem Thema Beerdigung umgehen kann.
Zu diesem informativen Teil gibt es auf vielen Seiten zusätzlich wertvolle Tipps für Eltern, die gerade selbst in Trauer sind und deren Kinder ebenfalls davon betroffen sind und die Tipps benötigen wie sie nun damit umgehen sollen. Das Thema Tod und Sterben wird aber nicht bedrückend rübergebracht, sondern es zeigt auch immer wieder auf, dass man das Leben feiern soll und mit viel Liebe auf die gemeinsame Zeit mit dem Verstorbenen schauen kann.
Zudem gibt es im Buch sehr viele schöne Zeichnungen, die sehr gut zum Inhalt passen und diesen nochmals unterstützen. Die Mischung aus Bild und Text eignet sich optimal für kleinere, aber auch ältere Kinder und lockert das Thema zudem auf.
Fazit: Ein sehr informatives Buch über ein Thema, über das ungern und wenig gesprochen wird, das für Kinder aber wichtig ist. Hier wird gezeigt und unterstützt wie man über dieses Thema offen mit Kindern reden kann.
Rezensionen von Streiflicht:
Leider auch etwas zäh
The Killer Profile von Helen Fields
Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut. Ich fand, dass die Kurzbeschreibung total toll klingt und auch habe ich nur Positives über diese Autorin gehört und gelesen. Leider konnte mich das Buch dann aber doch nicht ganz abholen, weil die Handlung teilweise unlogisch und auch zäh ist. Die Geschichte ist schon spannend und ich habe sie auch gerne gelesen, aber irgendwas fehlte oder war zuviel.
Auf den ersten Seiten und auch lange Zeit habe ich mit Midnight Jones mitgefiebert und gehofft, dass alles gut ausgeht. Aber ungefähr ab der Hälfte des Buchs und vor allem im letzten Drittel hat es mich zunehmen gestört, wie verrückt sie agiert. Einerseits wird immer betont, wie sehr sie sich um ihre Schwester sorgt, aber dann begibt sie sich wissentlich und willentlich in Todesgefahr. Zudem handeln auch andere Figuren nicht immer logisch. Klar, es muss unvorhersehbar bleiben ...
Insgesamt hat mich das Buch leider nicht ganz überzeugt, obwohl es schon auch spannend und interessant war. Ich habe mir nur das erste Buch der Autorin gekauft und bin gespannt, wie mir das gefällt.
Rezensionen von Schkob:
Ein Krimi, der Spaß macht
Wir finden Mörder von Richard Osman
Richard Osman hat mit dem Auftakt seiner neuen Reihe einen grandiosen Start hingelegt. Das Buch ist lustig, spannend und hat wieder diesen ganz besonderen Charme. Ein wirklich in den Bann ziehender Genuss. Schon der Donnerstags Mord Club hat beim Lesen einfach Spaß gemacht und ich freue mich, dass es seine neue Reihe nun auch auf Deutsch geben wird.
Nun zu den Charakteren von wir finden Mörder. Amy und Steve Wheeler die eine spannende Dynamik als Schwiegertochter und Schwiegervater mitbringen, haben mir sehr gut als Hauptcharaktere gefallen. Sie sind auf der Jagd nach dem Mann hinter dem Pseudonym François Loubet.
Aber auch Rosie D'Antonio, die von Amy in ihrem Job als private Security geschützt werden soll, ist ein in den Bann ziehender Charakter, der mich an einigen Stellen zum lachen brachte.
Der Schreibstil war spannend und ich konnte kaum Pausen machen beim lesen, da ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht. Auch das Cover ist super gestaltet: simpel mit schöner Schriftart und Artwork.
Insgesamt hat mir der Krimi sehr zugesagt und eine klare Empfehlung für Fans des Genre und der früheren Reihe von Osman.
Rezensionen von brauneye29:
Nicht ganz so packend
Keeper of the Lost Cities – Enthüllt (Band 9,5) (Keeper of the Lost Cities) von Shannon Messenger
Zum Inhalt:
Die letzten Worte, die Keefe an Sophie schrieb lassen nichts Gutes hoffen. Er bittet sie vorsichtig und glücklich zu sein und ihn zu vergessen. Er ist in die verbotene Stadt geflohen und das nicht aus freiem Willen, denn er will seine Freunde in Sicherheit bringen und dafür muss er erst einmal herausfinden, wie er seine neuen Kräfte kontrollieren kann.
Meine Meinung:
Bei diesem Band hatte ich das erste Mal das Gefühl, dass der Band mich nicht so mitgerissen hat. Vielleicht weil es mehr oder minder so ein ganz anderes Buch war und sich mehr um nur eine Person und seine Fähigkeiten ging, ich kann es gar nicht so richtig sagen, aber irgendwie hat das Buch mich nicht so gepackt. Den Schreibstil fand ich wieder gut und ich freue mich sauf jeden Fall auf eine Fortsetzung auch wenn ich diesen Band nicht ganz so stark fand.
Fazit:
Nicht ganz so packend
Rezensionen von brauneye29:
Sehr spannend
Dorn. Hotel der Angst von Jan Beck
Zum Inhalt:
Nach Schicksalsschlägen hat Simon Dorn seine Karriere als Kriminalpsychologe beendet und sich in das leerstehende Hotel Dornwald zurückgezogen, doch untätig ist er nicht. Die einzelnen Zimmer verwandelt er in Ermittlungsräume für unterschiedliche Verbrechen und arbeitet heimlich mit Karla Hofbauer vom BK Wien zusammen.
Als diese ermordet wird, deutet alles auf einen Serientäter hin.
Meine Meinung:
Das war mal ein echt spannendes Buch. Gerade auch Dorn, der nicht mehr in der Lage ist, das Haus zu verlassen, hat mir richtig gut gefallen. Ich hatte irgendwie auch eine sehr klare Vorstellung wie das Hotel Dornwald aussehen könnte und die Idee, die einzelnen Verbrechen jeweils in ein Zimmer zu packen fand ich eine spannende Idee. Die schon sehr hartnäckige Lea Wagner hat mir auch gut gefallen und ich hoffe, dass dieses Gespann nicht das letzte Mal zusammengearbeitet hat. Die Auflösung des Falls und die Verwicklungen am Ende waren sehr spannend und das Buch insgesamt sehr kurzweilig. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm und gut lesbar.
Fazit:
Sehr spannend
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Penibel recherchiert und gekonnt erzählt
Die Tochter des Roten Hauses von Natalie Hallward
Natalie Hallward entführt ihre Leser in das Jahr 1803. Die linksrheinische Gebiete sind von den Napoleonischen Truppen besetzt. Es gelten nun französische Gesetze wie der Code Civile. Immer wieder kommt es auf Grund von Sprachschwierigkeiten zu Missverständnissen und Zusammenstößen zwischen Okkupanten und Okkupierten.
Daneben machen Einquartierungen und Beschaffung von Pferden, Nahrungsmitteln sowie Plünderungen von durchziehenden französischen und anderen Truppen den Einwohnern das Leben schwer. Die Aufhebung der Klöster entzieht deren männliche und weibliche Bewohner Obdach und Existenzgrundlage. Auch adelige Familien werden kurzerhand enteignet und verlieren ihren Besitz, manche auch ihr Leben.
Soweit das historische Umfeld, in dem sich Anne und der ehemalige Mönch Laurin bewegen. Als wenig später Laurin ermordet wird, ist Anne auf sich alleine gestellt und findet zunächst Arbeit in einem Wirtshaus. Dort wird sie schikaniert, weil kochen und Hausarbeit nicht zu ihren Stärken zählt. Als sich die bekannte Dichterin Sophie de la Roche die Hand bricht, wird Anne kurzerhand als Dienstmagd weitervermittelt. Die beiden unterschiedlichen Frauen freunden sich an und Anne entdeckt in Sophies Bibliothek jenes Gedicht, dessen Zeilen der Täter auf Hauswänden in Koblenz und Umgebung auf Hauswänden hinterlässt. Nach reiflicher Überlegung macht sich Anne auf die Suche nach diesem Mann.
Meine Meinung:
Dieser historische Roman aus den Napoleonischen Kriegen hat mir sehr gut gefallen. Zum einen wird beschrieben, wie sehr sich das Leben der Okkupierten durch die Besatzung verändert hat und zum anderen gibt es eine bittersüße Liebesgeschichte, die sich immer im Hintergrund hält. Geschickt sind historische Ereignisse sowie reale Personen in die Handlung eingeflochten. Wir begegnen neben Sophie de la Roche ihrem Enkel Clemens von Bretano sowie Franz Mundo, einem früheren Weggefährten des Johannes Bückler, gemeinhin als Schinderhannes bekannt.
Die Geschichte ist penibel recherchiert und gekonnt erzählt. Ein Personenverzeichnis zu Beginn listet die historischen Personen auf. Zahlreiche unerwartete Wendungen lassen die Leser sehr gut in die Zeit von damals eintauchen. Zahlreiche Gefahren, vor allem für Frauen, lauerten überall.
Fazit:
Wer gerne historische Romane des frühen 19. Jahrhunderts lesen möchte, ist hier richtig. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.
Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :
Nette Story mit kleinen Schwächen
A Bookboyfriend for Christmas von Freya Miles
A Bookboyfriend for Christmas fand ich vom Cover her gleich ansprechend. Auch der Titel machte neugierig und schien schon einzustimmen auf Weihnachten und legte für mich ein Setting in der Buchbubble in welcher Weise auch immer nahe. Das war die Erwartungshaltung für mich an dieses Buch; außerdem erschien es mir nicht besonders lange – was ich gerade zum Abschalten auch gerne habe.
Leider hinderten mich einige Probleme mit dem ebook-Format am Abschalten. Durch Zeilenumbrüche, wo sie nicht hingehören, Silbentrennungen mitten im Satz und andere Kleinigkeiten wurde mein Lesefluss leider ziemlich gestört. Ich tu mir deshalb auch ein wenig schwer, den Schreibstil zu beurteilen – hat mich die Formatierung gestört oder waren die Sätze zu komplex aufgebaut? Ich vermute eher ersteres, jedenfalls bin ich nicht so recht in einen Leseflow gekommen.
Die Geschichte selbst fand ich sehr nett zu lesen und von der Idee her auch witzig, ganz vom Hocker hat sie mich trotzdem nicht gerissen. Ich fand das Bild, dass durch die Hauptprotagonistin auf die Buchbubble geworfen wird, nicht besonders charmant und auch oberflächlich. Das machte mir die Hauptcharakterin auch ein wenig unsympathisch. Interessanterweise kam ich mit dem männlichen Hauptprotagonisten besser klar. Er ist ein wirklicher Workoholic und hart im Nehmen. Seine Gründe, zur Buchhandlung zurückzukehren, sind gut nachvollziehbar und machen das manchmal vielleicht an manchen Stellen sehr inszeniert wirkende Setting an dieser Stelle wieder realistisch. Auch die Nebencharaktere hübschten die Geschichte auf, vor allem gegen Ende hin. Insgesamt war es für mich eine süße Weihnachtsstory, deren Charaktere mich aber nicht ganz abgeholt haben.











