Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Gilasbuecherstube :
Ein fantastischer Auftakt
Court of Winter von Von Morgen Verlag
Es handelt sich um Band 1 einer vierteiligen Romantasyreihe.
Auch wenn Ilara eine Unbrauchbare ist und die Einheimischen ihr das Gefühl geben, nichts wert zu sein, führt sie gemeinsam mit ihrer Schwester Cailis ein zufriedenes Leben. Die Arbeit auf den Feldern sorgt dafür, dass sie ein Dach über dem Kopf haben und genug Geld verdienen, um nicht zu verhungern.
Doch dann taucht der gefürchtete Prinz des Winterhofs in ihrem Dorf auf. Er entführt Ilara und sperrt sie in seinem Schloss ein. Mit nur einem Gedanken könnte er sie töten, doch der Prinz lässt Ilara leben….nur warum?
Zuerst muss ich das wunderschöne Design des Buches erwähnen. Das Cover hat mich vom ersten Moment an in den Bann gezogen. Außerdem hat es einen traumhaften Farbschnitt.
Doch nicht nur das Äußere hat mich begeistert. Krista Street hat mich mit ihrem Reihenauftakt restlos überzeugt.
Einmal gestartet, konnte ich das Buch dann auch nicht mehr zur Seite legen.
Der bildhafte Schreibstil der Autorin zog mich innerhalb weniger Sätze in die Handlung hinein. Krista sorgt für ein beeindruckendes Kopfkino und die tiefen Emotionen der Protagonisten waren für mich zu jeder Zeit spürbar.
Illara ist eine fantastische Protagonistin. Für die anderen Solis-Fae ist sie wertlos, denn sie hat keine Flügel, schwarzes, statt weißes oder silbernes Haar und sie verfügt über keine Magie. Doch Ilara ist alles andere als schwach. Im Gegenteil. Sie ist eine starke, empathische junge Frau, die ihre Schwester über alles liebt und sich nicht unterkriegen lässt. Ilara hat eine große Leidenschaft und das ist ihr kleiner Garten. Mitten in der Winterlandschaft hegt und pflegt sie ihn mit großer Hingabe.
Als der Prinz sie in sein Schloss entführt, wird ihre Welt völlig auf den Kopf gestellt und sie muss eine Entscheidung treffen. Man spürt ihre innere Zerrissenheit, denn sie fühlt sich zu Prinz Norivun immer mehr hingezogen.
Besonders gut gefällt mir der Kronprinz. Ich war vom ersten Moment an fasziniert von ihm. Für die Fae ist er eine grausame Bestie, die von allen gehasst wird. Mit nur einem Gedanken ist er in der Lage zu töten. Er verfügt über mehrere Neigungen und somit über immense Macht. Doch Norivun hat auch noch eine andere, weichherzige, nachdenkliche und einfühlsame Seite, die nur wenige zu sehen bekommen. Ich liebe Morally Grey Charaktere und Norivun ist ein typisches Beispiel dafür. Harte Schale – weicher Kern trifft es am besten. Grausam, besitzergreifend und herzlos, aber auch fürsorglich und mitfühlend.
Richtig gut gefällt mir die Slowburn Romance, die ein tolles Tempo hat und so für mich absolut glaubwürdig ist.
Eine besondere Erwähnung verdienen auch das winterliche Setting, dass atmosphärisch wunderschön in Szene gesetzt wurde. Ich hatte die Welt, die in Eis und Schnee versinkt, bildhaft vor Augen.
Auch das interessante Magiesystem mit seinen vielen unterschiedlichen Neigungen fand ich sehr spannend.
Fazit
Der Auftakt der Reihe bietet alles, was das Herz begehrt und schafft es auf das Podest der besten Romantasy-Bücher des Jahres 2024.
Enemies to Lovers & Slow Burn, Spannung, Action, Magie, unvorhersehbare Wendungen und zahlreiche Emotionen fügen sich zu einer fantastischen Story zusammen.
Auch wenn ich auf die Fortsetzung noch warten muss, freue ich mich schon sehr darauf. Für Band 1 gibt es verdiente 5 Sterne
Rezensionen von TST:
Absolut lesenswert
Herz 2.0 von Thilo Städtler
Das Buch zeigt sehr authentisch, was es mit einem Herzinfarkt auf sich hat. Es hat viele Informationen rund um den Infarkt und die Risikofaktoren. Das Buch ist verständlich geschrieben und sehr gut zu lesen ohne komplizierten Fachbegriffe. Der Autor beschreibt teils sehr persönliche und intime Situationen des Erlebten.
Ich fand das Buch sehr eindrücklich und kann es jedem nur weiter empfehlen - nicht nur Herzinfarkt Patienten.
Rezensionen von readpassion9:
Dornwald
Dorn. Hotel der Angst von Jan Beck
"Dorn - Zimmer 103" ist der erste Fall für Lea Wagner und Simon Dorn, ein Thriller, der in Deutschland und Österreich spielt.
Simon Dorn hat sich nach einem Schicksalsschlag in das seit Jahren leer stehende, geerbte Familienhotel Dornwald zurückgezogen und lebt dort in seiner eigenen Welt.
Er arbeitet inoffiziell mit Karla Hofbauer zusammen, die beim BK Wien für die Cold Cases zuständig ist. Keiner weiß von dieser Zusammenarbeit. Als sich Karla nicht mehr meldet ahnt Dorn, dass etwas passiert sein muss.
In Hamburg wird die Leiche einer Frau gefunden: Karla Hofbauer, brutal ermordet. Die Kriminalpolizistin Lea Wagner, die beruflich mit Karla zu tun hatte, geht eigenmächtig auf Spurensuche um den Mord aufzuklären. Denn die Signatur deutet auf einen Serienkiller hin. Ihre Recherchen führen zu Simon Dorn, die beiden ermitteln als ungleiches Paar, um den Mörder zur Strecke zu bringen.
Der Schreibstil ist gewohnt flüssig zu lesen, es geht von Anfang an spannend los. Die wechselnden Perspektiven bringen eine ganz eigenen Dynamik in die Story. Das Setting im Dornwald kommt perfekt rüber, die bildhafte Beschreibung lässt das alte Gemäuer aufleben.
Die Figurenzeichnung ist gelungen, Lea wirkt sympathisch, genauso wie Dorn, auch wenn dieser aufgrund seiner selbst gewählten Isolation schrullig ist.
Ich haben den Fall gespannt verfolgt, die Spannung ist fast permanent auf hohem Niveau mit einigen Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte.
Fazit: Vielversprechender Auftakt mit interessanten Charakteren.
Rezensionen von Austrian Bookaholic :
Tolles Setting
Wir zwei im Dezember von Catherine Walsh
Ich lese jedes Jahr Winterbücher, weil ich mich so super auf die Jahreszeit einstimmen kann. „Wir zwei im Dezember“ hat mich auch wieder richtig in Weihnachtsstimmung gebracht. Ich liebe das Setting und die vorweihnachtliche Atmosphäre der Geschichte! Das ist der Autorin wunderbar gelungen und definitiv die größte Stärke des Buchs.
Erzählt wird eine romantische Geschichte mit den Tropes „fake dating“ und „forced proximity“. Diese Tropes mag ich generell gerne und sie haben hier super zu den Charakteren gepasst. Was mir aber ein bisschen gefehlt hat, waren Rückschläge und Stolpersteine in der Beziehungsentwicklung der Protagonisten. Das Ganze ist für meinen Geschmack ein bisschen zu glatt gelaufen.
Trotzdem wurde mir beim Lesen nicht langweilig, weil die Charaktere lebendig erarbeitet sind und den Leser so bei der Stange halten.
Zusammenfassend kann ich definitiv zu diesem Buch raten, wenn man auf der Suche nach einem leichten Wohlfühlroman für den Winter ist. Auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle wird man aber nicht geschickt.
Rezensionen von Rinoa:
Mein Freund, der Serienmörder
Love Letters to a Serial Killer von Tasha Coryell
Dass Frauen sich von Serienmördern angezogen fühlen hört man ja immer wieder, ein Phänomen, das ich nur bedingt nachvollziehen kann, wenn überhaupt. Ich interessiere mich zwar auch für True Crime, da hört es dann aber auch schon auf.
Ganz anders Hannah, die Protagonistin und Ich-Erzählerin in „Love Letters to a Serial Killer“.
Fast schon im Plauderton erzählt sie aus ihrem Leben, das zugegebenermaßen eher trist und einsam zu sein scheint. Da ist es fast schon vorprogrammiert, dass sie irgendetwas sucht, an dem sie sich festhalten kann, in diesem Fall zunächst die Mordserie an vier Frauen und später dann an William, dem angeklagten mutmaßlichen Serienmörder.
Das Buch ist toll zu lesen, wenn ich auch so meine Probleme mit Hannah hatte, die ich sehr ichbezogen und anstrengend fand, wahnsinnig auf Äußerlichkeiten fixiert, die aber insbesondere am Ende - das muss man ihr zugutehalten - doch recht reflektiert über die Ereignisse berichten konnte. Ansonsten blieb sie allerdings trotz ihrer Erzählerrolle eher unnahbar und für mich schwer greifbar und schaffte damit eine gewisse Distanz. So ein wenig schwankte ich bei ihr die meiste Zeit zwischen Mitleid und Abstoßung.
Das Ende kam für mich nicht unbedingt überraschend, war aber absolut stimmig.
Insgesamt hat mir „Love letters to a serial killer“ gut gefallen, es war spannend und unterhaltsam, und auch wenn der Funke nicht komplett übergesprungen ist, kann ich es guten Gewissens weiterempfehlen.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Renate Pfeiffer:
Alte Dame mit Stil
Honey von Victor Lodato
Sie nennt sich "Honey" und wirkt auf mich von Anfang an etwas sprunghaft und ziemlich schräg. Das kann sie sich auch leisten, denn sie ist reich, gilt als schön und ist alt- 82 Jahre, das wird mehrfach betont.
Sie inszeniert sich als Kunstfigur, hat Liebhaber, einen queeren Großneffen, den sie ihrer konservativen Mafia-Familie zum Trotz unterstützt, und sie hat Stil.
Detailliert erfahren wir, was sie anzieht, was sie speist und was sie- reichlich- trinkt.
Von der Familie hat sie sich eigentlich getrennt, aber wenn sie Hilfe braucht, ist
la famiglia dann doch wieder ein Anker im Leben.
Wie bei einem Mosaik entsteht so nach und nach das Bild eines langen Lebens mit dunklen Abgründen und strahlenden Höhepunkten, beschrieben mit Witz und trockenem Humor, dazu als Glanzlichter die exquisiten Florence-Kleider, die schwarze Jil-Sander-Tunika, der abendrotpfirsichfarbene Nagellack…
Rezensionen von Caroline :
Ein Wunderwerk mittelalterlicher Architektur in Szene gesetzt
Die Frauen von Notre Dame von Eva-Maria Bast
Kurzweilige Lektüre rund um Notre Dame.
Die Geschichte beginnt am Tag des Brandes 2019 und wird rückblickend erzählt. Die weltberühmte Kirche steht im Mittelpunkt und vor allem ihre Vergangenheit während der Französischen Revolution und der Schreckensjahre danach werden besonders beleuchtet.
Viele historische Tatsachen werden mit einer fiktiven Geschichte verwoben. Da gab es für mich viel zu entdecken.
Einzig die Liebesgeschichte in der Gegenwart wäre für mich nicht notwendig gewesen, da hätte eine gute Freundschaft genügt.
Mir hat es gut gefallen, dass einiges über Victor Hugo erzählt wurde. Das Entstehen seines Romans "Der Glöckner von Notre Dame" wird beleuchtet.
Eine Autorin, die ich weiter im Auge behalten werde.
Rezensionen von ReiShimura:
Gefühlvoll und wunderschön
Meck und Schneck. Meck ist weg! von Michael Engler
Dies ist das bereits vierte Abenteuer vom kleinen Meck und seinem Freund Schneck. Ich bin mehr oder weniger zufällig auf diese Reihe aufmerksam geworden und kenne bis dato die ersten Bücher nicht. Ich denke aber, dass sich das bald ändern wird.
Denn sowohl der 1,5-Jährige, für den das Buch gedacht ist, als auch wir als Eltern sind wirklich begeistert.
Die Illustrationen sind wunderschön gestaltet, die Farbzusammensetzung ist stimmig und nicht zu grell oder schreiend und die Bilder zwar detailliert, aber nicht überladen. Also perfekt dafür, dass man einiges zum Entdecken hat und trotzdem das Kind nicht überfordert ist.
Die Geschichte selbst ist, der Altersempfehlung des Buches entsprechend, eher einfach gehalten, hat aber einige wichtige Botschaften und bietet auch viel Möglichkeiten für etwas ältere Kinder. Meiner Meinung nach ist dies keines der Bücher die man ein, zwei Mal anschaut und es dann langweilig wird. In diesem Buch gibt es doch einiges zu entdecken und vor allem vieles über das man sprechen kann.
Der Hauptschwerpunkt des Buches liegt auf dem Thema Gefühle. Die Art und Weise wie mit den Gefühlen umgegangen wird und wie diese dargestellt werden ist absolut kindgerecht und wirklich liebevoll gemacht. Ich denke schon, dass das Kind gut nachvollziehen kann, wie Schneck sich fühlt, als er feststellt, dass Meck plötzlich weg ist.
Das Buch hat ein angenehmes Format, so dass es auch vom Kind allein gehalten und angesehen werden kann. Die Seiten sind robust und werden bestimmt auch den einen oder anderen Wutanfall überleben.
Den einzigen kleinen Kritikpunkt, den ich habe, ist, dass sich die Geschichte nur partiell reimt. Gerade für die empfohlene Altersgruppe empfinde ich gereimt Geschichten als schöner und angenehmer zum Vorlesen. Aber dies ist wie bei so vielen Dingen natürlich Geschmackssache. Aber abgesehen davon, kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen.
Rezensionen von clematis:
Walfängerfamilie
Die Spur der Sehnsucht von Jaane Janssen
Wir schreiben das Jahr 1775, als Sventje auf der Insel Borkum wieder einmal allein auf die Geburt eines Kindes wartet, während ihr Ehemann Lian monatelang auf Walfang vor Grönland unterwegs ist. Nicht zum ersten Mal eilt ihr Gutsherr Valentin von Halversberg zu Hilfe, aber für persönliche Gefühle darf kein Platz sein, liegen doch tiefe Gräben zwischen Sventjes und Valentins gesellschaftlichem Stand, zudem ist Sventje auch verheiratet.
Von der ersten Seite weg zieht Jaane Janssen ihre Leser in den Bann der Ostfriesischen Inselwelt und einer Geschichte, die zwar fiktiv, aber ganz und gar nicht unrealistisch ist. Die Angst der Frauen um ihre Männer auf rauer See, das stete Alleinsein mit den Kindern, die Armut, der Mangel an Nahrungsmitteln, all das und noch viel mehr findet Eingang in diese Welt des 18. Jahrhunderts und lässt Sventjes Alltag zwischen den Zeilen so lebendig werden, als wäre man selbst bei ihr. Ganz anders geht es da im Gutshof zu, allem Anschein nach herrschen hier Überfluss und Wohlstand, aber auch Eiseskälte und Strenge, sodass es niemanden wundert, wenn die einfachen Leute untertänigst ihren Zehnt abliefern. Bildreich und gefühlvoll schildert die Autorin die unterschiedlichen Lebenswelten, auch das Dasein auf der Fleute der Walfänger wird eindrucksvoll und bestens recherchiert zu Papier gebracht. So nimmt es nicht wunder, dass man als Leser mit allen Figuren mitfiebert und auf Dinge hofft, die ohnehin aussichtslos scheinen. Auch das Ende des spannenden Buches lässt etliche Möglichkeiten offen, sodass man nur voller Neugierde auf die Fortsetzung warten kann.
Die Spur der Sehnsucht – ein wunderbarer historischer Roman, der durch sorgfältige Recherche ebenso punktet wie durch bestens vorstellbare Figuren und eine bewegende Handlung, die so lebendig dargestellt wird, dass man sich deren Sog kaum entziehen kann. Ich empfehle dieses Buch sehr gerne weiter und freue mich auf Band 2!
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Hat mich nicht ganz überzeugt
Bad Vöslau in Flammen von Norbert Ruhrhofer
In diesem, ihrem 4. Fall müssen Toni und Willi Polorny den Radius ihrer Ermittlungen beträchtlich erweitern. Das passt dem ziemlich lethargischen, um nicht zu sagen, faulen Willi (@ Biene Maja) zunächst einmal gar nicht. Erst die Aussicht auf steirische Spezialitäten und ein Liebeswochenende in Graz lässt ihn gemeinsam mit Ehefrau Toni und der Katzinger samt Anhang über den Semmering fahren, nur um anschließend einen Abstecher nach München zu machen.
Was ist passiert, dass Willi & Antonia ihr geliebtes Revier verlassen?
Als ein seit längerer Zeit leer stehendes Hotel mitten in den Weinbergen Vöslaus in Flammen aufgeht und ein Toter gefunden wird, liegt es nahe, an „heiß abtragen“ zu denken. Die Freizeitpolizisten, wie Chefinspektorin Olivia Wehli ihre verhasste (und illegale) Konkurrenz nennt, ziehen recht bald die richtigen Schlüsse. Daran sind nicht nur Willis Spezl Sprengnagel (ein echter Polizist), der Ermittlungsergebnisse völlig ungeniert mit den Pokornys teilt, sondern auch Heidrun „Stasi“ Zwatzl schuld. Mit ihrer Spionageausrüstung made in der Ex-DDR spioniert sie ihren Nachbarn hinterher und deckt so manches Komplott auf.
Meine Meinung:
Diesmal haben mich die Pokornys und da vor allem Willi ein wenig genervt. Als Leserin der ersten Stunde kenne ich die diversen Vorlieben des verfressenen Willi nun zur Genüge. Neben gutem Essen und Trinken spielen das Whirlpool und Sextoys eine wichtige Rolle. Angesichts der täglichen Gasthausbesuche frage ich mich, wovon leben die Beiden eigentlich? Denn Willi ist arbeitslos und Toni arbeitet nur wenige Stunden in der Bibliothek. Mag sein, dass sie geerbtes Vermögen unter die Leute bringen. Auch die mehrfache Erwähnung des alten Nokia ist lästig, denn inzwischen ist es hinlänglich bekannt, dass Willi den Telefonierknochen nicht gegen ein modernes Smartphne tauschen will. Aber, vielleicht kann der Ausblick auf die Zukunft, mit der dieser Regional-Krimi schließt, ihn eines Besseren belehren.
Neu ist Sophie Katzinger, die Zwillingsschwester der schrulligen Alten, die nach langen Jahren der schwesterlichen Funkstille todkrank nach Vöslau geholt wird und dank Berties „Kräutertee“ einige gute Tage verbringen kann.
Grundsätzlich mag ich die schrägen Typen, die sich hier tummeln, doch diesmal hat Autor Norbert Ruhrhofer, so finde ich persönlich, ein wenig zu dick aufgetragen.
Fazit:
Für mich persönlich ist der Krimi ein wenig zu gewollt schrill und voll mit Wiederholungen, daher gibt es diesmal nur 3 Sterne.











