Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Sophie H.:
Die eigentliche Weihnachtsbotschaft
Maya und Finn von Julia Kramer-Wiesgrill
Maya und Finn wohnen in derselben Wohnanlage und sind schon seit Ewigkeiten befreundet. Fast jeden Tag treffen sie sich zum Spielen. Doch dann lernt Maya die gleichaltrige Rima kennen, die zusammen mit ihrem Zwillingsbruder Fares ins Nachbarhaus gezogen ist. Maya und Rima freunden sich schnell an und Finn ist zunächst etwas eifersüchtig, doch dann lernt er Fares kennen.
Zu viert bauen die Kinder an einem Iglu im Garten. Rima und Fares stammen aus Ägypten, sind aber ebenfalls Christen. Dass die beiden zweisprachig aufwachsen, ist ein glücklicher Zufall. Maya und Rima entdecken in der Bibliothek von Anna Briefe in arabischer Sprache, die Rima übersetzen kann. Ehe es sich die Kinder versehen, sind sie in einem Abenteuer verwickelt. Wer hat die Briefe verfasst? Und was haben die Briefe mit dem bunten Wandteppich in der Bibliothek zu tun?
Julia Kramer-Wiesgrill hat hier eine spannende Wintergeschichte geschrieben, die sowohl Mädchen als auch Jungen anspricht. Die Geschichte wird aus der Sicht der 10jährigen Maya erzählt. Angesprochen werden sollen Kinder ab 8 Jahren. Dem wird durch die Länge der Kapitel Rechnung getragen und durch die Größe der Schrift. Kinder können dieses Buch sehr gut alleine lesen, ohne überfordert zu sein. Neben der spannenden Geschichte erfahren die jungen Leser, dass es auch in anderen Ländern und Kulturen gläubige Christen gibt, was die eigentliche Bedeutung von Weihnachten ist und wofür man auch als Kind schon dankbar sein kann. Eine tolle Geschichte mit Tiefgang, die ich nur empfehlen kann!
Rezensionen von Lesemama:
Gibt es eine zweite Chance für die erste Liebe?
A Very Merry Ex-Mas von Lili Eden
Bewertet mit 3.5 Sternen
Zum Buch:
Fritzi ist ein absoluter Weihnachtsfan, sie liebt alles daran und kann auch nicht zuviel weihnachtlichesein haben.
Dann zieht in die Wohnung neben ihnen Tilo und für Fritzi bricht das Chaos aus. Nicht nur das Tilo Weihnachten hasst, er hat vor etlichen Jahren Fritzis Herz gebrochen.
Meine Meinung:
Cover und Klappentext waren sehr vielversprechend und zu Beginn mochte ich sie Geschichte auch sehr gerne. Es war unterhaltsam und humorvoll. Dann ging es mit ein wenig zu schnell und zu oberflächlich. Natürlich erwarte ich bei einem Weihnachtsliebesroman keine tiefgründigen Ereignisse, aber ein bisschen mehr Tiefe darf es schon haben, ein bisschen mehr Gefühl hätte mir besser gefallen. Hinzu kam noch das im letzten Drittel sich die föüchtigkeitsfehler häuften und sowas meinen Lesefluss und leider auch meine Leselust sehr hemmt und einschränkt.
Alles in allem war es eine schöne, teilweise auch romantische und humorvolle Geschichte, die mich ganz gut unterhalten hat. Es war einfach nett zu lesen, mir fehlte das Gefühl und das gewisse Etwas.
Rezensionen von clematis:
Der Deich bricht
Nachtflut von Stina Westerkamp
An der Ostseeküste spitzt sich die Unwetterlage zu, ein Sturm fegt übers Land, die Wellen tosen, der Deich droht zu brechen. Hilfsmannschaften vom THW eilen von einem Ort zum nächsten und versuchen, die Dörfer zu evakuieren, sofern die Bewohner nicht ohnehin schon längst geflohen sind. Allein in der Nähe der JVA Seeberg sind noch Elisa und ein älteres Paar in ihren Häusern, bei der Verlegung der Strafgefangenen droht ein Aufstand.
Ob die drei Menschen in Gefahr schweben? Wer ist gefährlicher? Die Flut oder die Entkommenen?
Mit einer fröhlichen Geburtstagsfeier an Bord eines Segelschiffes fängt die ganze Geschichte an, mit spannenden Momenten während der Flutkatastrophe geht es fesselnd weiter. Durch die unterschiedlichen Perspektiven bleibt das Tempo stets hoch, der flotte Schreibstil passt zum Geschehen, lediglich mehrere „eh schon“ im Mittelteil fallen etwas störend auf. Die Figuren in Stina Westerkamps Thriller sind gut charakterisiert, dennoch schwer zu durchschauen, hütet doch jede von ihnen irgendein Geheimnis. Dazu kommen Tagebucheinträge einer Unbekannten, welche wiederum neue, anfangs nicht einzuordnende Fragen aufwerfen. Abwechslungsreiche Kapitel und unvorhersehbare Ereignisse fügen sich zu einem lesenswerten Ganzen, dessen Ende dann aber doch noch etwas offen lässt.
Ein spannendes Szenario, das für packende Lesestunden sorgt und jedenfalls gut unterhält.
Rezensionen von Nele33:
ausgefeilter Thriller
Der Seher von Elias Haller
"Der Seher" ist der mittlerweile 7. Band um den Kryptologen Arne Stiller des Autors Elias Haller und immer noch kein bisschen langweilig oder zu vorhersehbar.
Ein tödlicher Streit um einen Gegenstand auf der Baustelle am Dresdner Zwinger offenbart Arne Stiller eine Zeitkapsel, in der die Überreste des vor 17 Jahren verschwundenen Säuglings Jan Köpke vermutet werden.
Auf der Zeitkapsel befinden sich ein merkwürdiger Code, den selbst die ausgefeiltesten Programme nicht dechiffrieren können. Viel Zeit bleibt der Koryphäe nicht, sie zu entschlüsseln, denn ein zweites Baby wird entführt. Zu Arnes Frust bietet Manfred Schrader, ein Seher, seine Hilfe an und lässt während des ganzen Falls nicht von seinen Nachstellungen ab, um doch noch involviert zu werden. Als eine Todesanzeige erscheint, wie im Fall Jan Köpke ahnen die Ermittler schon, dass sie wahrscheinlich zu spät kommen, um den Säugling noch lebend zu finden.
Die Einführung von wahrscheinlich Stiller´s neuer Kollegin Sandy als Praktikantin ist in meinen Augen mehr als gelungen-frischer Wind und neue Denkansätze für Arne.
Den Plot fand ich ausgesprochen spannend und die losen Fäden, die letztendlich gekonnt zu einem großen Finale verwoben werden, beinhalten alles, was ich von einem Thriller des Autors erwarte. Die Schauplätze sind für Menschen, die Dresden kennen, toll beschrieben und lassen einiges an Lokalkolorit aufkommen.
Freue mich nun schon auf Band 8 und die weitere Entwicklung.
Rezensionen von Bibibabby:
Tolles Buch für Rätsel-Löser und Krimi-Fans
Tiger-Team – Der Schatz des Riesenkalmars von Thomas Brezina
Ich finde das Konzept dieser Buchreihe sehr gelungen. Eine spannende Detektivgeschichte wird erzählt und am Ende jedes Kapitels gibt es ein Rätsel zu lösen. Die Kapitel sind kurz, somit gibt es viele Rätsel. Letztere finde ich sehr gut konzipiert. Sie beziehen sich direkt auf die Handlung und geben den Lesern das Gefühl, an der Ermittlung teilzunehmen.
Ich mag, dass die Rätsel dazu dienen, neue Informationen zu entdecken, anstatt einfach nur um zu prüfen, ob die Leser das Gelesene verstanden haben.
Die Lösungen befinden sich auf der selben Seite, aber können nur mithilfe eines Dekoders gelesen werden. Dies ist eine Plastikkarte, die mit dem Buch beigefügt ist. Im Buch wird erklärt, wie der Leser die Karte benutzen kann. Ich finde aber, dass die Lösungstexte recht schwierig zu lesen sind.
Die Geschichte finde ich aber sehr toll. Die Handlung ist altersgerecht und spannend. In diesem Buch geht es um die Suche nach einem verborgenen Schatz. Plötzlich steigt die Gefahr, nachdem ein Einbrecher in den geheimen Meetingraum des Tiger-Teams eindringt. Das Tiger-Team muss schnell herausfinden, was genau los ist!
Rezensionen von HEYN Leserunde Caro F.:
Von kalten Herzen, brennenden Kruzifixen & alten Freunden
Honey von Victor Lodato
Call it a ride. Ein phantastisches Buch – meine erste Assoziation beim Anblick des Covers: „Oh, wow, Holly Golightly in alt – das ist ja vielversprechend“.
Und ich wurde nicht enttäuscht. So viel mehr als die Lebensgeschichte einer italo-amerikanischen, auch in hohem Alter stilbewussten, manchmal dünkelhaften und vor allem unbeugsamen Mafiatochter.
Wunderbare Sprache, herrliche Ironie, viele Anspielungen auf literarische Figuren oder Werke (zumindest empfinde ich das so) – und dann auch noch durchaus kritische Blicke auf aktuelle Tendenzen und Entwicklungen, um nicht das Wort Zeitgeist zu strapazieren. (M)ein absolutes Highlight und Gänsehaut: die letzten 5 Sätze. Kurz: absolute Leseempfehlung!
Rezensionen von Schlafmurmel:
Sehnsucht in Ostfriesdland
Die Spur der Sehnsucht von Jaane Janssen
Dies ist der erste Band der Ostriesland Saga um Swentje die ihr 4tes Kind erwartet und sehnsüchtig auf ihren Mann Lian wartet der wieder mal draußen auf See auf einen Walfänger Schiff,
die beiden sind schon seit frühester Jugend zusammen und sie verbindet eine tiefe Liebe. Aber es gibt da noch jemanden Valentin, den Gutsbesitzer, der liebt Swentje auch heiss und innig, aber diese Liebe darf nicht sein, er hält sich daher im Hintergrund und hilft ihr wo er nur kann, auch Swentje hat irgendwie Gefühle für ihn denn Sie träumt von einem besseren Leben an der Seite von Valentin.
Doch sie hält weiterhin an der Liebe von Lian fest, da sie mit ihm verheiratet ist und Kinder hat. Man erfährt hier in der Geschichte wie es damals mal in Borkum, die Zeit war geprägt von Armut und Hunger. Das Geld war knapp, die Wetterumstände waren grausam und die Flut hatte alles zerstört was man hatte und man stand vor dem nichts, da war man froh das jeder half jedem soweit es ging. Und wenn man dann noch eine schlechte Nachricht bekommt ist das noch erschütternder.. Swentje ist eine tolle Frau die aus nichts was macht sie gibt nicht auf und kämpft für ihre Kinder. Dann habe ich noch herausgelesen das es wohl noch ein Familiengeheimnis geben soll, welches das wird sich wohl in Band 2 herauskristallisieren und es passiert noch was, was, das müsst ihr selbst lesen. Ich weis es und sag es nicht.
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, ich habe mit Swentje mitgelitten und auch mitgeweint. Ich empfehle es sehr gerne weiter.
Rezensionen von Streiflicht:
Cool, rasant und witzig
DENKRIESEN - KIBU JUMPER® - London - "Wettlauf gegen die Zeit" | Band 1 von Leonie Jockusch; Maze
Dieses Buch ist für junge Teenies gedacht und ich denke, sie finden das Buch cool, witzig und rasant. Mir war es manchmal ein bisschen zu wild und sprunghaft, aber ich bin ja auch schon deutlich älter. Das Cover finde ich sehr passend und auch hochwertig und ansprechend. Es passt gut zum Titel und dem Inhalt, das mag ich.
Gut gefallen hat mir, dass man viel über London erfährt, quasi nebenbei. Also Lernen beim Lesen, das finde ich gut. Auch das Cover zeigt einige Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten von London, genauso wie ein paar Zeichnungen im Buch. Für mich hätten es gerne noch ein paar mehr sein dürfen, denn ich mag solche Illustrationen sehr.
Die Story fand ich etwas kryptisch und die Jugendlichen für ihre 14 Jahre manchmal etwas naiv, aber insgesamt spannend, interessant und packend. Gut gefallen haben mir auch die Steckbriefe der Jugendlichen und ihrer Gegenspieler im Umschlag des Buchs. Gerade am Anfang einer Reihe finde ich so eine Auflistung wirklich toll und man kann sich die Protagonisten auch besser vorstellen. Ein toller Auftakt um eine spannendes Thema!
Rezensionen von Gaby 2707:
Ungewohnte Zauberkräfte im Ruhrgebiet
DENKRIESEN - KIBU JUMPER® - London - "Wettlauf gegen die Zeit" | Band 1 von Leonie Jockusch; Maze
Oberkommissarin Theodora „Thea“ Terschüren, wegen ihrer roten Haarpracht von den meisten Kollegen beim Kommissariat 11 der Kripo in Essen „Möhrchen“ genannt, wird zur Leiche eines jungen schwarzen Mannes gerufen, der mit verdrehten Gliedern im Treppenabgang zur U-Bahn Haltestelle in der Nähe der Essener Philharmonie liegt, gerufen.
Es ist gar nicht so einfach seine Identität und die Todesursache festzustellen.
Zur gleichen Zeit bearbeiten Möhrchen und ihr Mann Erich den Fall einer jungen Prostituierten, die tot in der Nähe des Mühlheimer Wasserbahnhofs angelegt wurde.
In Nigeria, in den Slums von Benin-City, wird die 15-jährige Fayola von einer schwarzen und eine weißen Frau angesprochen, die sie mit Geld und Versprechungen nach Europa locken und mit einem Zauber abhängig machen. Hier verschwindet die junge Frau in einem Bordell.
Ganz schön viel Arbeit für Möhrchen, ihren Mann Erich und Korkmaz Kurt, den jungen Kommissar mit türkischen Wurzeln, der neben seiner Polizeiarbeit auch noch einen Imbisswagen betreibt.
In „Voodoo an der Ruhr“ nimmt mich Autor Klaus Heimann mit in die Welt der Prostitution, des Menschenhandels und der Geisterbeschwörung. Es ist eine sehr leise, aber eindringliche Geschichte, die hier erzählt wird und ich habe mich gleich gefragt, wie die einzelnen Themen zusammen hängen könnten. Eine unterschwellige Spannung macht sich ab der ersten Seite breit, steigt kontinuierlich an und hält sich bis zur Auflösung ganz weit oben.
Wie ich es aus dem ersten Krimi „Mörderjagd an der Ruhr“ kenne, steht hier die Polizeiarbeit wieder eindeutig an erster Stelle. Durch die Dialoge bin ich noch näher dran an den Ermittlungen und auch an den anderen Protagonisten mit ihren Ecken und Kanten, die sie richtig menschlich machen.
Thea und Erich sind sowohl im Kommissariat als auch zuhause ein eingespieltes Team, dem ich sehr gerne folge. Auch Kurt hat sich gut ins Team eingefügt. Nur muss er schauen, dass er seine privaten Probleme besser in den Griff bekommt. Wenn ich an ihn denke, meine ich immer noch den Geruch von altem Frittenfett in der Nase zu haben. Ich mag es sehr, wenn ich die Kommissare auch in ihrem Leben außerhalb der Arbeit kennenlernen kann. So spielen das Private, sowohl von Thea und Erich, als auch von Kurt immer wieder eine kleine Rolle.
Autor Klaus Heimann schafft es mich ab der ersten Seite in die Geschichte, die mich durch den afrikanischen Zauber noch mehr interessiert, hinein zu ziehen. Seine aussagekräftigen Bilder, die er in den verschiedensten Situationen zeichnet, habe ich schnell im Kopf. Wenn ich mir vorstelle, dass es solche Machenschaften unter dem Radar der Polizei immer noch geben könnte, bekomme ich Gänsehaut. Gerade wie hier mit blutjungen Frauen umgesprungen wird, ist für mich unbegreiflich und einfach schrecklich.
Einige Ausdrücke, die ich aus dem Ruhrgebiet kenne, fließen hier und da ein und geben dem Fall den ruhrpöttischen Anstrich.
Die Fälle selbst sind sehr detailliert ausgearbeitet und gut vorstellbar inszeniert. Ich hatte immer wieder Gänsehaut, gerade wenn es um die Rituale der afrikanischen Menschen ging. Und ich habe mich gefreut, dass Möhrchen mal wieder unkonventionelle Wege um ans Ziel zu kommen.
Für mich war dies der 2. Krimi, den ich von Klaus Heimann gelesen habe und der sich ohne Fragen offen zu lassen nachvollziehbar aufgeklärt hat. Er hat mir spannende Lesestunden beschert und mich mit einem für mich neuen, sehr interessanten Thema bekannt gemacht. Vor allem hat er mich sehr gut unterhalten.
Rezensionen von ikatzhorse2005:
Schlecht!
May Morrigans mysteriöse Morde von Katherine Black
May Morrigans Mysteriöse Morde Katherine Black (Lübbe)
Seite 27 Kapitel 3: This Magic Moment beginnt mit Fletcherts Selbstbefriedigung nachdem er die Einkäufe neben der Haustür fallengelassen hat. Danach schwelgt er in Gedanken:
„Himmel, Mann, bloß keinen Herzanfall“, murmelte er. Langsam und tief atmete er durch und stellte sich vor, wie es wäre, tot umzufallen, während er sich einen runterholte, und in flagrante delicto aufgefunden zu werden: Schwanz in der Hand, Hose um die Fußgelenke, klebriges Papiertaschentuch neben ihm.
Nicht gerade ein würdevoller Abgang für einen Cambridge-Professor. Im Ruhesatand, erinnerte er sich.
May wäre es, die ihn finden würde, und sie hätte Verständnis. Sie würde ihn säubern und zudecken, bevor sonst jemand die Erniedrigung des Todes durch Wichsen mitbekam. S.27/28
Warum? Ich habe ein großes Fragezeichen auf der Stirn, angesichts dieser, für mein Empfinden, eingestreuten Unnötigkeiten. Britischer Humor, Fehlanzeige!
May verscherzt sich jegliche Sympathiepunkte durch ihre radikale Moralvordtellung. Den Protagonisten kommt man nicht wirklich nahe, da diese ohne wesentliche Tiefe dargestellt werden, verbale Entgleisungen inklusive. Diese lassen im Fortlauf der Geschichte zum Glück nach! Und Morde, welche Morde und von wem, warum? Wichtige Themen werden angesprochen, doch nicht zu Ende gedacht. Die ganze Geschichte ist unausgereift mit Logikfehlern und einem Täter, dessen Motiv nicht ansatzweise vorhanden ist. Zusammenhänge bleiben an lockeren Fäden hängen und lassen mich als Leser unzufrieden und mit vielen Fragen zurück.
Alles in allem treibt die Story an der Oberfläche. Ich hatte einen unterhaltsamen Krimi erwartet und wurde leider zutiefst enttäuscht! Die Handlung ist unglaubwürdig und zum Ende hin vollkommen überzogen. Die Autorin bedient sich mehrmals dem Wendebringer und Vorantreiber „Zufall“, mangels intelligenter Schlussfolgerungen. Der Klappentext hat eindeutig mehr versprochen, als das Buch halten kann. Einen Pluspunkt, das Cover finde ich originell!
Fazit: Das war vielleicht gut gemeint, doch die Umsetzung ist unausgereift und hat mich teils verärgert. Das ist die schlechteste Lektüre, die ich dieses Jahr gelesen habe. Eine Fortsetzung werde ich nicht lesen!










