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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von manu63:

Viele Dialoge und Gedankengänge

We hunt the Flame von Hafsah Faizal

We hunt the flame ist der erste Band der Dilogie Die Reiche von Arawiya geschrieben von der Autorin Hafsah Faizal.

Zafira lebt in einer Welt, in der die Magie verschwunden ist. Als sich ihr eine Gelegenheit bietet diese wieder in ihre Welt zu bringen, indem sie ein Artefakt findet, nimmt sie diese Herausforderung an, in dem Wissen das es eine Reise ohne Rückkehr werden könnte.

Auf ihrem Weg trifft sie auf Nasir dem Sohn des Sultans und Prinz des Todes sowie weiteren Charakteren.

Die Geschichte wird für mich ein wenig langatmig erzählt. Es gibt etliche Dialoge die gerne kürzer hätten ausfallen können. Auch sind die Gedankengänge der beiden Hauptcharaktere Zafira und Nasir recht gleichförmig und immer wieder um die gleichen Themen kreisend.

Richtig warm werden kann ich mit den Charakteren nicht, sie sind mir zu wenig greifbar und ihre Gedankengänge für mich nicht immer nach vollziehbar.

Im Laufe der Geschichte werden einige Geheimnisse gelüftet die zu einer neuen Sicht der Ereignisse führen und der erste Band endet mit einen relativ milden Cliffhanger.

Die Handlungen spielen in einer orientalischen Umgebung und im Buch sind etliche arabische Begriffe untergebracht deren Bedeutung sich meist aus dem Kontext ergeben. Ein Glossar zur Erläuterung der Begriffe befindet sich am Ende des Buches.

Etliche Kämpfe müssen ausgefochten werden, diese werden eher kurz beschrieben und die Autorin verliert sich nicht in ausschweifenden Beschreibungen der Kampfhandlungen. Es wird vielmehr Wert auf die Gedanken und Gefühle gelegt welche die beiden Hauptakteure antreiben.

Insgesamt eine gut lesbare Geschichte mit Potential nach oben.

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Rezensionen von Novalie:

Innovativ!

Die Frau im lila Rock von Natsuko Imamura

Innovativ
Eine Frau im lila Rock lebt ihr Leben in ihrer eigenen Welt. Sie sitzt immer auf derselben Parkbank, isst dasselbe Gebäck und nimmt ihre Umgebung kaum wahr. Sie hat ihre Struktur und ihre Vorhersehbarkeit. Doch etwas wird sich ändern. Denn die Frau im lila Rock wird von der Frau in der gelben Strickjacke beobachtet, die unbemerkt in ihrer Nähe ist.

Die Autorin ist Japanerin, wodurch die Geschichte mir einen neuen kulturellen Hintergrund geboten hat.
Die Geschichte war komplett anders, als ich es erwartet habe. Zwei schemenhafte Charaktere, die eher analysiert, als kennengelernt werden, treffen aufeinander, oder aneinander vorbei. Die Motive ihrer Handlungen, oder den Zweck, den sie verfolgen war für mich lange unvorhersehbar.
Die beobachtende Erzählperspektive hat eine sehr erwartungsvolle Stimmung erschaffen, die ich in dieser Art noch nie gelesen habe.
Ich konnte das Buch nicht zur Seite legen und habe es in einem Rutsch, ohne Pause, durchgelesen. Als ich das Buch fertiggelesen hatte, musste ich erst noch eine Weile darüber nachdenken, ob ich die Geschichte mochte.
Mein Fazit: Spannende Idee, innovativer Aufbau, schöner Sprachstil, aber man braucht Zeit, um die Geschichte wirken zu lassen.

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Rezensionen von begine:

Alleinerziehende Mutter

Vermissen auf Japanisch von Yukiko Tominaga



Vermissen auf Japanisch ist ein fesselnder Roman von Yukiko Tominaga. Die Autorin stammt aus Japan und lebt jetzt in San Francisco.
Ihre Protagonistin Kyoko hat den gleichen Hintergrund. Wunderbar schildert Yukiko die Gedanken und Ängste Kyokos.. Ihr Mann ist verunglückt, als der Sohn Alex zwei Jahre alt ist.

Sie lebt jetzt von einer kleinen Rente. Toll ist die Schwiegermutter beschrieben, die immer mal wieder zu Besuch kommt.
Gut lernt man auch die japanischen Frauen kennen, ihre Ansichten sind erfrischend. Witzig ist, als Alex fünfzehn ist und eine Freundin hat. Da macht sich Kyoko so ihre Gedanken.
Der Schreibstil ist mitreißend und Amüsant. Ich war von diesem Roman gefangen.

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Rezensionen von Novalie:

Positive Überraschung

When The Moon Hatched von Sarah A. Parker

Positive Überraschung
Raeve ist überzeugte Rebellin und versucht andere Leute nicht zu nahe an sich heranzulassen. Doch dann stirbt ihre beste Freundin, sie landet im Gefängnis und trifft auf Kaan, den Herrscher, den sie doch so sehr verachtet, aber der ihr einen Ausweg bietet.
Dieses Buch war wirklich eine Achterbahnfahrt der Gefühle.

Ich habe vor dem Lesen sehr widersprüchliches über das Buch gehört und war natürlich sehr neugierig. Mittlerweile kann ich sagen, dass ich beide Seiten irgendwie verstehe.
Der Anfang hat mich total positiv überrascht und ich war sofort in der Geschichte drinnen. Ich mochte die Welt, die Strukturen und die Fantasyelemente. Zeitweise war es mir aber doch etwas zu viel Drama und die Protagonistin, die durchaus auch gute Momente hatte, war manchmal doch ein wandelndes Klischee.
Die Geschichte wird auf verschiedenen Zeitebenen erzählt, was mich am Anfang verwirrt hat, aber letztendlich doch sehr spannend war.
Ich habe das Hörbuch sehr gerne gehört und auch wenn es mich nicht komplett vom Hocker gehauen hat, war es eigentlich doch eine positive Überraschung.

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Rezensionen von Novalie:

Vielversprechend!

When The Moon Hatched von Sarah A. Parker

Vielversprechend!

Inez Olivera ist einsam und sehnt sich danach, ihre Eltern auf deren Abenteuer zu begleiten. Als sie erfährt, dass diese unter mysteriösen Umständen verstorben sind, macht sie sich mit einem antiken Ring auf den Weg nach Ägypten, um Nachforschungen anzustellen. Dort trifft sie auf den attraktiven Whit, der nicht so leicht zu durchschauen ist.

Beim Lesen vom Klappentext habe ich mir ein bisschen weniger Romantik erwartet. Es wurde allerdings zeitweise ziemlich kitschig. Dabei muss man dazu sagen, dass das Abenteuer trotzdem nicht zu kurz gekommen ist und der Kitsch total süß und passend war. Es war meistens sogar ziemlich spannend, voller Wendungen, Verschwörungen und ich wusste nie, wem ich trauen konnte.
Inez ist eine süße, altersgemäße Protagonistin, die sich nicht von ihrem Ziel abbringen lässt und dabei einiges in Kauf nimmt. Die Beschreibung der Ausgrabungen und Märkte in Ägypten ist überraschend lebendig und wirklich liebevoll beschrieben, wodurch das Gefühl dafür bei mir sehr gut angekommen ist.
Die Geschichte hat mich richtig gut unterhalten und ich kann es kaum erwarten, zu erfahren, wie es weitergehen wird.

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Rezensionen von tonton:

Großartiges Mitmachbuch

Bloß nicht bewegen - oder doch? von Nanna Neßhöver

Dieses Buch war perfekt, um meine Kinder dazu zu animieren, sich zu bewegen. Sie sind zwar nicht faul, aber brauchen einen Rahmen, um ihre Interesse aufrechtzuerhalten. Dieses Buch bietet also einen guten Leitfaden für die Übungen.

Die Geschichte im Buch ist sehr simple: Der Leser versucht, das Bewegtsichnicht zu Bewegung zu animieren.

Auf jeder Doppelseite wird eine Übung dargestellt und die Kleinen sollten mitmachen. Insgesamt gibt es neun Übungen. Die Reihenfolge der Bewegungen finde ich gut gewählt. Bei der ersten Übung sollten sich die Kinder auf den Rücken legen und "Rad fahren". Dies erfordert wenig Aufwand und ist ein guter Weg, Kinder zur Teilnahme zu bewegen. Danach steigt langsam die Schwierigkeit. Mir hat es gefällt, dass für jede Übung auch schwierigere Versionen vorgeschlagen werden, falls das Kind mehr kann.

Die Aufmachung des Buches finde ich sehr gelungen. Die Illustrationen sind bunt und die Figuren niedlich gemalt. Es gibt auch ein Poster aus ziemlich dickem Papier mit allen Bewegungen.

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Rezensionen von mo.ni.books:

Geheimnisse und Intrigen

Lavendelblüten in der Provence von Sara Pepe


Lavendelblüten in der Provence ist ein Einzelband von der Autorin Sara Pepe, der von Liebe, Freundschaft, Intrigen, dunklen Familiengeheimnissen und der Suche nach dem eigenen Leben handelt.

Chloè ist die Hauptfigur, eine junge Frau Anfang 30. Sie lebt in der Stadt mit ihrem Freund zusammen, arbeitet als Bibliothekarin und erhält eines Tages einen Brief von einer Anwaltskanzlei.

In diesem steht, dass ihre Tante Angeline ihr ein Anwesen in der Provence vermacht, geknüpft an ein paar Bedingungen. Chloè ist neugierig und macht sich auf nach Louanne, ihre Freundin Viv unterstützt sie bedingungslos. Doch in Louanne stößt sie auf hartnäckige Ablehnung, ob diese mit der düsteren Familiengeschichte zu tun hat?


Mich konnte die Autorin mit ihrem Buch in den Bann der Provence ziehen. Ich mochte ihren Schreibstil, die tiefgründige Weiterentwicklung von Chloè und die Handlung, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwebt.

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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Testleser TILL, Tyrolia-Filiale Innsbruck (12 Jahre, Rankweil)

Die Schule der Mitternachtswelt 1 von Maëlle Desard

Testleser TILL, Tyrolia-Filiale Innsbruck (12 Jahre, Rankweil)

Werwölfe, Sirenen, Oger – an dieser Schule geben sie sich die Klinke in die Hand. Obwohl der Halbvampir Simeon von Menschen und Vampiren grad die miesen Seiten geerbt hat, findet er schnell Freunde. Doch einer davon verschwindet plötzlich spurlos.

Als kurz darauf auch noch seine ältere Schwester wie vom Erdboden verschluckt ist, sucht er nach Antworten und beschuldigt die einzige Werwölfin der Schule: Eir. Schnell stellt sich heraus, dass sie eine starke Verbündete ist. Können sie gemeinsam das Rätsel um die vermissten Mitternachtsgestalten lösen?
Anfangs muss man sich im „Gestalten-Wald“ erstmal zurechtfinden, dabei hilft das Glossar sehr. Wenn man sich aber erstmal in den Räumen der Schule „eingelebt“ hat, ist die Geschichte spannend zu lesen und immer wieder für einen herzlichen Lacher gut. Fesselnd – witzig – magisch!

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Rezensionen von Harakiri:

wirklich schon das Ende der Reihe?

Der zweite Verdächtige von Florian Schwiecker; Michael Tsokos

„… dass hier etwas nicht stimmte. Das Dumme war nur, dass Rocco keine Ahnung hatte, was das sein könnte.“
(Zitat S. 66)
Und genauso ging es mir beim Lesen auch: ich wusste, dass der Verdächtige unschuldig sein muss, aber alle Argumente und Indizien sprachen gegen ihn. Umso gespannter war ich dann, wie sich alles auflösen würde.

Und genau von dieser Spannung lebt der neue Justiz-Krimi von Schwiecker/Tsokos.
Die Autoren wissen, wovon sie schreiben und schaffen es, eine dichte Atmosphäre zu schaffen, die mich sofort in den Bann gezogen hat. Die Handlung ist gut strukturiert und durch die Kapitel, in denen der Täter zu Wort kommt, spannend und undurchsichtig. Schwiecker und Tsokos spielen geschickt mit den Erwartungen der Leser und führen sie durch ein Netz aus Lügen und Geheimnissen.
Ein weiteres Highlight ist der flüssige Schreibstil der Autoren, die es schaffen, komplexe Themen aus der Welt der Kriminalistik und Forensik verständlich und spannend zu präsentieren.
Mit diesem Band ist die Reihe leider zu Ende, und in dem Hinblick ist der Schluss des Buches wirklich fies gewählt. Wenn ihr könnt – lest den nicht.
Fazit: Den Autoren ist wieder ein gelungener Justiz-Krimi gelungen, der Fans von Krimis und Thriller gleichsam anspricht. Ein empfehlenswerter Lesegenuss für alle, die sich gerne in spannende Welten versetzen lassen.

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Rezensionen von Ulla:

Hollywood der 1950er Jahre

Not your Darling von Katherine Blake

Margarets Traum ist eine Karriere als Maskenbildnerin in Hollywood, nur wie soll sie das bewerkstelligen? Sie schafft es mit Tricksereien von ihrem Elternhaus an der englischen Küste zu einer Überfahrt und der Einreise in die USA bis nach Kalifornien. Dort trifft sie, Anfang der 1950er Jahre, auf die Prostituierte und Bordellbesitzerin Primrose, die zu einer guten Freundin wird.

Um zu Geld zu kommen jobt sie in einem Cafe und trifft auf den attraktiven Raphael, der Schauspieler werden möchte. Sie helfen sich gegenseitig bei ihren Träumen, bis Raphael sein wahres Gesicht zeigt. Nun ist die 20-jährige Margaret, die sich in Hollywood Loretta Darling nennt, auf sich allein gestellt in einer von Männern geprägten Filmwelt. Mit viel Einsatz und eine Prise Glück schafft sie es und trifft auf möchtegern Stars und alternden, alkoholabhängigen Schauspielern. Um sich zu behaupten und es den Männern zu zeigen, werden auch unerlaubte Mittel und Wege beschritten.
Der Roman lässt einen in die Filmwelt der 50er Jahre blicken, jedoch ohne Tiefgang der Personen. Einzig Primrose ist stärker herausgearbeitet worden. Der Schreibstil liest sich angenehm, wenn auch der Roman einige Längen aufweist.

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