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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesemama:

Spannende Fortsetzung

Royal Scandal - A Crown to Kill for von Aimée

Teil zwei einer Reihe

Zum Buch:

Evan lebt mittlerweile im Königshaus, jeder weiß wer sie ist. Eigentlich sollte langsam Ruhe einkehren, dann gibt es einen Anschalg auf das Königshaus.

Meine Meinung:

Bei Royal Scandal handelt ist sich um das zweite Buch einer Reihe rund um Evan, den königlichen "Bastard" wie sie von der Königin gerne genannt wird.

Evan lebt mittlerweile seit einem halben Jahr in London, nimmt langsam Pflichten einer Prinzessin an und versteht sich, den Umständen entsprechend gut mit ihrer Halbschwester, der Thronfolgerin Maisie. Weihnachten wird traditionell gemeinsam verbracht, die ganze Familie ist dabei. Auch Ben, der Neffe des Königs, der in Band eins in Ungnade gefallen ist.
Diesmal wird zu Beginn nicht lange rumgeplänkelt, es geht gleich zur Sache, Evan wird verletzt, aber das ist lange noch nicht alles. Es ist spannend, es wird gut erzählt und auch wie im ersten Buch beginnen die Kapitel mit einer Pressemitteilung oder einem Chat, das gefiel mir ganz gut. Das Buch hat aber aich seine Längen und manchmal wird das ein oder andere wiederholt, dennoch fand ich es spannend. Allerdings, was ist das bitte für ein Ende? Die Story ist noch lange nicht zuende erzählt, es bleibt so viel offen und es ist noch kein weiteres Buch angekündigt. Aber bis auf das, für mich unzufriedene Ende, hat es mich gut unterhalten.

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Rezensionen von ikatzhorse2005:

Entscheidung fürs Leben

Aus Liebe zu Roman von Anke Feuchter

Aus Liebe zu Roman von Anke Feuchter

„Kennen wir uns?“
Die Blonde nickte. Ihre Wangen waren von der Kälte gerötet.
„Ich arbeite in der Wäscherei gegenüber vom Cafe.“
Amalie schaute sie genauer an. Nein, die rundliche blonde Frau mit dem auffallenden Grübchen im Kinn kannte sie nicht.

„Tut mir leid...“
„Muss es nicht. Ich stehe manchmal unter der Linde und rauche. Da habe ich sie gesehen. Ella heiße ich.“ S.28

Anke Feuchter erzählt Amalies Geschichte in einer schwierigen Zeit Deutschlands. Sie ist geprägt von den Nachwehen des 2. Weltkrieges, Verlust und Trauer um liebe Menschen, Sorge um den Lebensunterhalt, Vertreibung und Not. Gleichzeit keimt die Hoffnug auf ein besseres Leben. Doch umsetzen kann man dies nur im Rahmen seiner Möglichkeiten. Amalie hat eine Tochter, der Mann im Krieg vermisst und somit von den Schwiegereltern nur geduldet und letztendlich unerwünscht. Sie macht sich mit dem Fahrrad auf den Weg nach Baden-Baden um Arbeit zu finden. Ihre kleine Tochter lässt sie auf einem Weingut in Malsch zurück. Zufällig spricht sie ein Mann der französischen Besatzungsmacht unter einer Blutbuche an und verschafft ihr Arbeit in einer Bäckerei. Mit diesem Kennenlernen nimmt eine tragische Liebesgeschichte ihren Lauf.

Mir haben die Einblicke in diese Zeit ganz gut gefallen. Das Leben in Anwesenheit einer Besatzungsmacht und die daraus resultierenden Vorzüge und Einschränkungen sind gut beschrieben. Ebenso die Pflichten und Wünsche denen sich Amalie gegenüber sieht, kann man nachvollziehen. Diese bringen sie oft in einen Zwiespalt. Trotzdem kam ich ihr beim Lesen nicht nah genug. Mir fehlte es an Tiefe in den Beschreibungen, der Handlung und den Charakterdarstellungen. Der einfache, Schreibstil und die durchblickende Naivität der Hauptfigur unterstreichen meine Empfindungen. Geärgert haben mich so manche Zufälle, die der Geschichte einen reibungslosen Verlauf garantierten.
Das Ende stimmt mich versöhnlich, da ich dieses sehr gelungen und passend finde.

Fazit: Eine gute Geschichte, die die Sorgen und Nöte der Frauen der Nachkriegszeit aufgreift. Ein wichtiges und interessantes Thema in einer entbeerungsreichen und zugleich hoffnungsvollen Zeit, welches berührt jedoch nüchtern geschrieben ist.

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Rezensionen von yellowdog:

Ehrgeiz, gepaart mit großer Leidenschaft

The Favourites von Layne Fargo

Ehrgeiz, gepaart mit großer Leidenschaft. Das ist was die aus einfachen Verhältnis stammenden Amerikaner Katarina und Heath zu Spitzensportlern im Eistanz macht.
Ein Sportroman, aber auch eine Liebesgeschichte. Kat und Heath kennen sich schon als Jugendliche und sind ein Paar. Aber vor allen Kat sprüht vor Ehrgeiz und stellt den Sport vor allen.

Das Buch erinnert mich thematisch und vom Stil her an Taylor Jenkins Reids Tennisroman Carrie Soto is back. Aber Layne Fargo bringt auch andere Elemente mit hinein.
The Favourites ist geprägt von einem halbdokumentarischen Stil.
Diverse Sportler werden über Kats und Heath Karriere befragt und so wird ihr Leben und ihr sportlicher Verlauf gezeigt. Gleichzeitig schwingt aber auch immer die Andeutung eines Skandals mit und als Leser ist man gespannt was das sein wird. So wird kontinuierlich eine Spannung aufrecht erhalten.

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Rezensionen von atlaentis:

Informativ

Was ist arm und was ist reich? von Kristina Scharmacher-Schreiber

Die Themen Armut und Reichtum für Kinder aufzubereiten, ist sicherlich keine leichte Aufgabe, aber dem Buch ist es größtenteils gut gelungen. Beeindruckend finde ich die ansprechenden Bilder und schön gestalten Seiten, wobei die vielen Bilder hier und da vielleicht zu viel sind, da es doch manchmal etwas wirr wird.

Die zerstückelten Textteile machen es dabei auch nicht leichter, die richtige Reihenfolge zu finden, da hier nicht immer von links nach rechts gilt. Auch die Schrift hätte ich mir ein wenig größer gewünscht, da sie teils schon sehr klein ist. Trotzdem gefällt mir die Gestaltung des Buches sehr gut. Auch die Sprechblasen zu den Personen sind eine gute Idee, da sie verschiedene Perspektiven anschaulich wiedergeben und das im Text geschilderte untermauern. Die Texte selbst berücksichtigen überwiegend das angegebene Lesealter, auch wenn ich so manches Thema dann doch zu unpassend finde. Ich kann verstehen, dass das Buch versucht, die gesamte Bandbreite abzudecken, aber hier muss man beim Vorlesen bewusst Themen auswählen, welche relevant und passend zu den Kindern sind. Begriffe, welche den Kindern vielleicht noch fremd sind, werden kurz und verständlich erklärt, sodass es am Verständnis letztendlich aber nicht scheitert. Schön finde ich zudem, dass aktuelle Zahlen eingearbeitet wurden. Auch der Blick auf andere Teile der Welt ist eine gute Idee, um den Kindern zu zeigen, dass wir in Deutschland gar nicht so arm sind, wie wir oftmals denken, aber das kommt nun einmal auch ganz darauf an, was man unter arm sein versteht, wie uns das Buch ja versucht mitzuteilen. Positiv hervorheben möchte ich auf jeden Fall noch das Wimmelbild auf der letzten Seite. Die Kinder lieben es, die verschiedenen Themen darin wiederzuerkennen und sich Geschichten zu den Personen auszudenken, daher eine fabelhafte Idee, dies am Ende einzubauen. Somit ein ganz überzeugendes Buch, um sich der schwierigen Thematik anzunehmen, wobei es kleine Defizite gibt.

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Rezensionen von Tara:

Eddie der Feuerwehrbär

Die Tier-Feuerwehr (Band 1) - Ein Waschbär greift ein von Vanessa Walder

„Die Tier-Feuerwehr - Ein Waschbär greift ein“ von der in Berlin lebenden österreichischen Buch- und Drehbuchautorin Vanessa Walder ist der erste Band mit dem Feuerwehrbär Eddie.

Eddie lebt zwischen den Feuerwehrleuten und für ihn sind sie die größten Helden der Welt. Er gehört dazu, zumindest bis zu dem Moment, in dem er in den Wald gebracht wird.

Als dort ein Feuer ausbricht, muss er etwas unternehmen und greift gemeinsam mit den anderen Tieren ein.

In kurzen, lebendigen Sätzen beschreibt Vanessa Walder die Erlebnisse von Eddie. Seine Gedanken haben uns immer wieder zum Schmunzeln gebracht und es ist schön zu erleben, wie er und die anderen Waldtiere gemeinschaftlich gegen das ausgebrochene Feuer vorgehen.
Ganz nebenbei werden interessante Fakten über die Feuerwehr ihre Aufgaben, ihr Vorgehen und auch über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Waldtiere mit der Handlung verwoben.

Auf jeder Seite befinden sich zauberhafte Zeichnungen der Illustratorin Larisa Lauber, die das Lesen zu einem wundervollem Leseerlebnis machen.

Abschließend finden sich noch wissenswerte „Hast du gewusst, dass...“- Informationen über die Feuerwehr, die das Buch gelungen abrunden.

Wir sind schon ganz gespannt auf weitere Abenteuer von Eddie und seiner Tierfeuerwehr.

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Rezensionen von Camilla :

coole Idee

Lichterloh - Stadt unter Ruß von Sarah M. Kempen

Also. Das Buch war schon gut... aber ganz 100 % hat es mich nicht überzeugt. Es ist ein Jugendbuch, aber oft gibt es Jugendbücher, die so geschrieben sind, dass sie auch gut noch von "Erwachsenen" gelesen werden können. Und ich kann jetzt nicht sagen, dass es so was wie "fremdschämen" bei manchen Charakteren oder nicht nachvollziehbares Handeln, oder plumpe Sprache gewesen wäre.

Man hat einfach irgendwie gemerkt, dass es auf ein jüngeres Publikum abzielt (was auch total in Ordnung ist :)
Daher sicher eine Empfehlung für Jugendliche. Die Charaktere sind cool und inspirierend, man kann sich gut mit Ihnen identifizieren.
Die Handlung ist schon recht direkt und es hat jetzt nicht so die Finesse, es wird eigentlich recht klar angesprochen warum sie Schornscheinfegerin werden darf und was die Motive der "Gesellschaft ganz oben" ist. Also ist es jetzt kein überraschender Twist oder so... deswegen bin ich schon gespannt wie sie noch zwei (glaub ich) weitere Bücher mit dem Thema füllen will. Aber Stoff für dieses Buch hatte sie auf alle Fälle genug :)

Begeistert hat mich auf alle Fälle der Einband. Das Konzept mit der Lasche hatte ich noch nie gesehen und kann mit Farbschnitt locker mithalten - bzw noch besser: so kann man echt richtig gut einmerken ins Taschenbuch ohne die Lasche (wie sonst bei mir immer ;) ) zu verbiegen! MEGA!

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Rezensionen von Camilla :

leichte Kinder Fantasy

Die Insel der magischen Wächter - Der große Test von Christina Soontornvat

Das Buch hat meinem Sohn (10 Jahre) und Vielleser sehr gut gefallen. Es ist nicht zu dick mit ca 150 Seiten und nicht zu kleiner Schrift und mein Sohn hat es an einem Wochenende dementsprechend durchgehabt.
Die Handlung ist nicht zu komplex, aber spannend. Einzig allein hat ihn das Ende gestört - aber nicht, dass es nicht stimmig war, aber auf 150 Seiten kann halt nicht so viel passieren.

Daher wäre ihm lieber gewesen Band 1 und Band 2 wären am besten als ein Buch erschienen. Als sehr angenehm ist im aufgefallen, dass es keine "Äußere Bedrohung" keinen "Bösen gab". Ja es gibt, die klassische unsympathische Mitschülerin, aber eben bis jetzt noch keinen bösen Gegenspieler der die Welt bedroht. Alle Hauptcharaktere findet er sympathisch und besonders Cherry und Sam mag er. Aber auch Berry "ist okay". Die kleinen Illustrationen im Buch waren nicht so aussagekräftig und lassen somit ordentlich raum für Fantasie :)

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Rezensionen von Camilla :

einfach aus dem Leben

Die laute Hedda von Katrin Michel

Die coole Hedda ist ein cooles Kinderbuch :)
Es ist von der Optik und den Illustrationen sehr entsprechend dem Thema gestaltet... irgendwie "sieht" man, dass Hedda laut ist. Auch die Bilder sind irgendwie nicht so ruhig und klar. Sondern eher hektisch, aber jetzt ohne überladen oder so zu sein.

Einfach sehr passend zum Inhalt.

Heddas "kleine Freunde" die auf fast jeder Seite zu entdecken sind (kleine Ananas, Dino und Monster) haben meinem Sohn sehr gut gefallen. Die spiegeln immer super die Emotionen und die Situation wieder.

Und einfach das ALLER, ALLER, ALLER Beste! Endlich ein Kinderbuch, dass eine super gut leserliche Schrift verwendet!! So können gerade ein bisschen größere Kinder hier auch das Buch super als "Erstleserbuch" hernehmen. Einfach eine ihnen bekannte Geschichte, die sie schon öfter vorgelesen bekommen haben. Wo einfach ein paar Worte gelesen mitgelesen werden.

einfach topp das Buch!!

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Rezensionen von Chrystally:

Ich habe angebissen!

Flavorama von Arielle Johnson

Flavorama hat ein schlichtes, aber mit seinem Sonnengelb strahlendes und fröhliches Cover – nicht sehr aussagekräftig, aber was anderes hätte ich mir zu dem Thema auch nicht vorstellen können (und definitiv besser als ein Selbstportrait!).
Man erfährt wirklich eine Menge darüber, was eigentlich chemisch und biologisch hinter Schmecken und Riechen steckt.

Das Buch ist gut strukturiert und man findet sich leicht zurecht. Der Schreibstil ist wirklich leicht nachzuvollziehen, man wird als Leserin häufig direkt angesprochen und kommt sich vor, als würde die Autorin einem ganz persönlich im Plauderton von ihrem Wissen erzählen. Bisweilen sind die Erklärungen vielleicht etwas langatmig, aber auf jeden Fall kommt man jederzeit gut mit. Die Übersetzung ist meiner Meinung nach leider nicht sehr gut gelungen – zu oft konnte man die originalen Formulierungen heraushören, die sich im Deutschen leider oft unnatürlich lesen. Der Text ist durch charmante Illustrationen aufgelockert, die genau an den richtigen Stellen Inhalte, die mit Worten nur umständlich erklärbar sind, einfach verständlich machen.
Die vielen Rezeptideen lesen sich interessant, werden aber bisweilen durch schwierige Zutaten erschwert. Toll fand ich dagegen die super praxisnahen Anregungen, wie man selbst einen differenzierteren Geruchs- und Geschmackssinn entwickeln kann. Das werde ich in den nächsten Wochen ausprobieren!
Insgesamt ein dichtgepacktes, auf den ersten Blick überwältigendes, aber sehr inspirierendes Buch für alle, die den Geheimnissen des Geschmacks gründlich auf den Grund gehen wollen.

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Rezensionen von liesmal:

Ich habe Redebedarf

ICONS Glaubensheld*innen aus der Bibel und heute von Jan Kuhn; Lisa Quarch

Das Buch umfasst zwölf Kapitel. In der Buchbeschreibung heißt es: „In jedem Kapitel werden vier persönliche und herausfordernde Geschichten erzählt. Eine Perspektive stammt aus der Bibel, die anderen drei von Glaubensheld*innen unserer Zeit.“
Leider hat sich meine Sicht auf das Buch total geändert, nachdem ich mich einige Zeit damit beschäftigt hatte.

Dabei hatte mir der Vorschlag, das Buch auf unterschiedliche Arten kennenzulernen, gefallen. Da gibt es zum Beispiel diese Idee: „Lass dich in die vielen Geschichten und Lebenswelten hineinfallen und lies das Buch einmal einfach von vorne bis hinten durch.“
Bei dieser Idee habe ich schnell festgestellt, dass es für mich auf keinen Fall „einfach“ ginge. Die biblische Figur erzählen zu lassen und die Geschichte dadurch aus einer anderen Perspektive zu lesen, finde ich gut und gelungen. Allerdings hatte ich nach dem ersten Kapitel und den Worten der „Glaubensheld*innen unserer Zeit“ Redebedarf. Weiterlesen geht also nicht „einfach“.
Eine andere Idee: „Die Kapitel müssen auch nicht in der Reihenfolge gelesen werden, wie sie hier vorkommen, sondern du kannst einfach immer ein Thema wählen, das dich gerade interessiert. Vielleicht hast du nach jedem Kapitel Lust, dir zu überlegen, wie deine Perspektive auf das Thema ist? Was für einen Text würdest du dazu schreiben?
Natürlich kommen mir Gedanken, wie meine Perspektive auf das Thema ist. Aber auch hier habe ich Redebedarf. Ich muss mich austauschen können.
So ist mir nicht klargeworden, warum der Begriff „Glaubensheld*innen“ verwendet wird. Die größten Schwierigkeiten hatte ich allerdings in den Beiträgen, in denen sich die Schreibenden unverstanden, unterdrückt oder sogar „übergangen in der Auslegung der Schöpfung“ fühlen.
Also kommt noch der dritte Vorschlag für mich in Frage, nämlich das gemeinsame Herangehen und das Lesen der Geschichten in einer Gruppe.
So kann ich im Augenblick das Buch leider nur mit 3 von 5 Sternen bewerten.

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