Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Vicky:
Die Zeit ist dein bester Freund
You Can't Break the Rules von Piper Rayne
‘You can’t break the rules’ ist ein Liebesroman der Autorin Piper Rayne und der zweite Teil zur Sports Romance Serie 'Kingsmen Football Stars'.
Das Buch hat ein tolles Cover, es ist sehr ansprechend gestaltet, passt perfekt zur Geschichte und fügt sich fantastisch in die Reihe ein. Der Wiedererkennungswert ist somit definitiv gegeben.
Unter 'Das Buch' kann man sich einen Vorgeschmack auf die Geschichte holen. Piper Rayne erfreut uns mit 33 Kapitel und einem Epilog. Die Kapitel werden abwechselnd aus Sicht von Brady und Violet, unseren beiden Hauptfiguren, erzählt. Ich hatte mich bereits so sehr auf den Band von und mit Brady gefreut - und was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht! Es war so toll, Lennon und Jasper wiederzusehen. Allerdings war es auch irgendwie schräg, dass Brady bereits 32 ist! In dem anderen Buch, das ich erst ein paar Wochen davor gelesen hatte, war er gerade erst ein Teenager. Der Schreibstil ist herrlich, beim Lesen fliegen die Seiten nur so dahin und viel zu schnell ist die letzte Seite erreicht - ein typischer Piper Rayne Roman eben. Bei Büchern von Piper Rayne geht es mir immer wieder so, und hier ist es nicht anders.
Abschließen möchte ich mit einem Zitat aus dem Buch: ‘Du hast jedes Recht, wütend zu sein. Aber du musst es nicht zu deiner ganzen Persönlichkeit werden lassen.’
Fazit: Ich bin ein absoluter Piper Rayne Fan - ich bin regelrecht süchtig nach diesen Büchern. ‘You can’t break the rules’ ist eine fantastische Fortsetzung der Reihe. Nun bin ich gespannt, wie es im nächsten Band weitergeht.
Rezensionen von Dani:
Wichtelbuch für kleine Entdecker
Das geheime Buch der Wichtel von Loes Riphagen
Das Wichtelbuch ist für Kinder sicher ein spannendes Erlebnis welches nicht nur einmal zum Entdecken einlädt. Auf jeder Seite gibt es in der kleinteiligen Bilderwelt so einiges zu entdecken.
Mir persönlich gefällt der Stil der Illustration nicht so besonders gut, aber das ist reine Geschmackssache und für die Kinder wird es sicher gut passen.
Was ich an dem Buch sehr ansprechend finde ist, dass die Alltagsthemen der Kinder aufgegriffen wurden und auf die Wichtelwelt umgelegt wurden.
So wird zum Beispiel gezeigt was Wichtel machen wenn sie Mal krank sind oder wie es in der Wichtelschule aussieht. Manche Fakten über Wichtel sind so liebevoll und ausgefallen, dass ich meine Kinder jetzt schon staunend mit großen Augen vor dem Buch sitzen sehe.
Ich denke, für alle kleinen Wichtelfans ist dieses Buch eine nette Bereicherung.
Rezensionen von Cornelia:
Vampire und Sternenstaub - ich lasse mich gern mitreissen
The Stars are Dying von Chloe C. Peñaranda
Schon nach ein paar Seiten war ich so gefesselt, dass ich den Alltag um mich herum vergaß. Gemeinsam mit Astraea möchte ich mehr über ihre Vergangenheit erfahren, in dieser von der Autorin erschaffenen Welt voller Vampire und anderer Wesen. Die zwei zentralen Themen Liebe und Macht ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte.
Allein schon das Cover zieht mich an, es passt perfekt zu der Stimmung im Buch. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, die Stimmung spannend und aufgeheizt. Zu Beginn ist vieles unklar, nach und nach kommt mehr Licht in die Dunkelheit. Da selbst am Ende nicht alle Geheimnisse gelüftet sind, bin ich gespannt auf die nächsten Bände.
Astraea war mir von Beginn an sympathisch. Nyte überzeugt als Verführer, dem Astraea verfallen ist und umgekehrt.
Die gebundene Ausgabe ist sehr schön gestaltet, mit Farbschnitt und ein paar Zeichnungen. Zur liebevoll gestalteten Karte des Reichs blätterte ich zwischendurch immer wieder.
Fantasy lese ich nur wenn mich ein Buch besonders interessiert, in diesem Fall fasziniert mich die Anziehungskraft der beiden, ich mag die wohlig düstere Atmospähre. Daher empfehle ich The Stars are dying gern weiter. Am liebste würde ich sofort mit dem zweiten Teil The Night is defying beginnen, aber ich muss mich noch bis Juli gedulden.
Rezensionen von Vicky:
Zweite Chancen - lieber nicht?
You Had Your Chance von Piper Rayne
‘You had your Chance’ ist ein Liebesroman der Autorin Piper Rayne und der Auftakt zur neuen Sports Romance Serie 'Kingsmen Football Stars'. Allerdings gibt es davor noch eine Novella, den sogenannten Sneak Peak bzw. Teil 0.5, der meine Lust auf die Reihe definitiv geweckt hat und mich sehr gespannt auf die heißen Football Spieler zurückgelassen hat.
Das Buch hat ein tolles Cover, es ist sehr ansprechend gestaltet und fügt sich fantastisch in die Reihe ein. Der Wiedererkennungswert ist somit definitiv gegeben. Unter 'Das Buch' kann man sich einen Vorgeschmack auf die Geschichte holen. Piper Rayne erfreut uns in ‘You had your Chance’ mit 38 Kapitel und einem Epilog. Die Kapitel werden abwechselnd aus Sicht von Lee und Shayna, unseren beiden Hauptfiguren, erzählt. Ich war sehr gespannt, wie es nach dem Debakel in der Vorgeschichte weitergeht! Der Schreibstil ist herrlich, beim Lesen fliegen die Seiten nur so dahin und viel zu schnell ist die letzte Seite erreicht. Bei Büchern von Piper Rayne geht es mir immer wieder so, und hier ist es nicht anders.
Toll fand ich es, hier wieder auf Jasper und Lennon zu treffen - ich hoffe Brady bekommt einen eigenen Band und wir dürfen dann nochmal etwas mehr über die beiden lesen! Nett fand ich auch den Verweis auf Xavier Greene - Piper Rayne Fans wissen bestimmt wen ich meine. :-)
Fazit: Ich bin eindeutig ein Piper Rayne Unicorn. Der Band war fantastisch und ich bin gespannt, was im nächsten Band passiert.
Rezensionen von rewareni:
Tödliche Rache
IÐUNN von Mikael Lundt
Der exzentrische Milliardär Edgar Renqvist ist von Iðunn, der Göttin, die ewige Jugend und Unsterblichkeit verleihen kann, so besessen, dass er seinen Sohn Sven auf eine waghalsige Expedition schickt um diesen Mythos zu folgen. Doch als dabei sein Sohn verschwindet und sogar Menschen dabei sterben, verfolgt er einen neuen Plan.
Die bekannte Archäologin Anika Wahlgren soll dem Geheimnis auf die Spur kommen, wo geheimnisvolle Runen der Schlüssel zum Erfolg sein sollen. Bald bekommt es Anika nicht nur mit menschlichen Gegnern zu tun und selbst die Wissenschaft stößt schon bald an ihre Grenzen. Denn Iðunns Wächter setzen alles daran, dass ihr Grab nicht gefunden wird und in falsche Hände gerät. Und so stehen die Expeditionsteilnehmer Mächten gegenüber die kein Erbarmen kennen.
,, Iðunn- Das Erbe der Götter“ ist der zweite Band, in dem es die sympathische Archäologin Anika Wahlgren wieder mit einem gefährlichen Gegner zu tun bekommt. Der Roman ist zwar eigenständig zu lesen, aber es macht sicher mehr Spaß wenn man den ersten Band bereits kennt, da bekannte Personen auftauchen und die jetzige Handlung zum Zeil mit der Geschichte aus dem vorherigen Band verbunden ist.
Der Autor Mikael Lundt schaffte es wieder einmal nicht nur wissenschaftliche Spannung zu erzeugen, sondern auch mythische Ereignisse, wie Visionen, bildhaft darzustellen. Obwohl Anika berufsbedingt gerne in Geheimnisse eintauchen möchte, die aus einem Mythos entspringen, gibt es für sie immer wieder Grenzen,wenn Menschen dabei in Gefahr geraten. Da wird ihr Gewissenskonflikt immer wieder gut dargestellt. Die Protagonisten handeln dabei glaubhaft, egal ob es Renquist ist, der von seiner Besessenheit die ewige Jugend zu erlangen zu allem bereit ist oder der Wissenschaftlerin Mi Chen, deren loses Mundwerk nicht immer bei jedem gut ankommt.
Die Mischung zwischen nordischer Mythologie und außerirdischer Technologie passen gut zusammen und bieten wieder einmal ein spannendes und geheimnisvolles Lesevergnügen.
Rezensionen von Romy:
Lässt sich kaum aus der Hand legen!
Don't Let Her Stay von Nicola Sanders
Nach der Geburt der gemeinsamen Tochter Evie langweilt sich Joanne in dem großen Haus, das ihr und ihrem Ehemann Richard gehört. Als sich dessen zwanzigjährige Tochter Chloe aus erster Ehe für einige Zeit im Haus einnistet, ist Joanne zuerst überglücklich und möchte alles dafür tun, eine gute Beziehung zu ihrer Stieftochter aufzubauen.
Chloe macht ihr das jedoch mehr als schwer und scheint alles daran zu setzen, die kleine Familie auseinander zu bringen…
Ab der ersten Seite wurde ich in die Handlung hineingezogen und habe das Buch nur so verschlungen. Durch den fesselnden Schreibstil fliegt man nur so durch die Seiten. Während ich eine Sympathie zu fast allen Charakteren, allen voran Joanne, auch Richard und natürlich dem Sonnenschein Evie aufbauen konnte, konnte ich Chloe von Anfang an nicht ausstehen. Zunächst rollt man über das völlig übertriebene und kindische Verhalten von Chloe die Augen, bis die Gemeinheiten, die sie Joanne aussetzt, immer diabolischer werden und sie sie völlig in der Hand hat. Im Beisein ihres Vaters verhält sich Chloe wie ein Engel und manipuliert ihn so sehr, dass er immer auf ihrer Seite zu sein scheint, ganz egal was Joanne ihm erzählt. Man fiebert mit Joanne mit und wünscht sich oft, dass sie entschlossener auftritt. Für mich waren Joannes Handlungen jedoch nachvollziehbar und sie hat sich ihrem eher ängstlichen und unsicheren Charakter entsprechend verhalten.
Bis fast zum Ende des Buches scheint der Verlauf der Handlung sehr klar zu sein. Am Ende warten jedoch mehrere Plottwists, die es in sich haben und einen alles hinterfragen lassen, was man zu wissen dachte.
Fazit: Ich habe den Thriller sehr gerne gelesen und kann ihn uneingeschränkt empfehlen.
Rezensionen von tonton:
Lustige und liebenswerte Straßenhunde
3 Streuner wittern das Abenteuer von Anja Fröhlich
Die Geschichte finde ich lustig und die drei Hunde sind absolut liebenswert. Das Buch wird aus der Sicht von King Kerl geschrieben, der sich selbst als den Chef der drei Streuner betrachtet. Die Hunde leben in Spanien, doch werden eingefangen und in ein Tierheim gebracht, wo sie (alle drei) von einer deutschen Familie adoptiert werden.
Natürlich sind die Straßenhunde nicht komplett zufrieden, ihre Freiheit zu verlieren, auch wenn die Familie lieb ist und das Futter toll schmeckt. Immer wieder gehen sie heimlich spazieren und haben lustige Begegnungen.
Der Erzählstil ist gelungen und die Kommentare von King Kerl, der immer wieder Sachen merkwürdig oder demütigend findet, haben uns zum Schmunzeln gebracht. Man sieht auch gut die Entwicklung der Hunde, die von Straßenhunden zu Haustieren werden.
Eine Sache, über die ich nicht ganz glücklich bin, ist die Idee, dass man im Urlaub Hunde adoptieren kann. Auch, dass "wilde" Straßenhunde innerhalb von einigen Tagen einfach als Haustiere adoptiert werden können, ist ziemlich utopisch.
Rezensionen von tonton:
Toller Manga
Der Fuchs und der kleine Tanuki 1 von Mi Tagawa
Dieser Manga ist sehr toll illustriert im typischen japanischen Stil. Der Verlag hat hier die ursprüngliche Leserichtung behalten. Der Leser muss also am Ende anfangen und von rechts nach links lesen.
Das Buch erzählt die Geschichte vom Fuchsgeist Senzou, der von der Sonnengöttin bestraft wird und den kleinen Tanuki betreuen muss.
Dies tut er am Anfang widerwillig, doch langsam entwickelt sich eine schöne Freundschaft zwischen den beiden. Der Anfang ist leider etwas grausam und könnte die jüngeren Leser abschrecken, auch wenn es im Rest des Buches viele schöne Momente gibt und die Figuren doch sympathisch sind.
Die Geschichte bietet einen guten Einblick in die japanische Mythologie. Am Ende jedes Kapitels wird eine Art von Bakemomo (Fabelwesen aus der japanischen Mythologie) vorgestellt.
Es ist ein schönes, unterhaltsames Buch für diejenigen, die sich für japanische Folklore interessieren.
Rezensionen von _Le4_:
Utopische Dystopie
Der letzte Mord am Ende der Welt von Stuart Turton
Die Welt ist untergegangen. Die letzte Bastion der Menschheit liegt auf einer kleinen utopischen Insel. Dort arbeiten alle Überlebenden und einige WissenschaftlerInnen zusammen. Alle Personen der Insel haben eine KI im Kopf, die sich mit ihnen unterhält und ihnen Informationen übermittelt. Eines Abends wird eine Wissenschaftlerin ermordet.
Das Problem: Alle Erinnerungen der Bewohner an die Nacht wurden gelöscht. Noch schlimmer, die tödliche Nebelwand, die die Insel umgibt, kommt seit dem Mord immer näher. Es bleibt also nur sehr wenig Zeit, in der sich Emory, eine Freundin der Wissenschaftlerin, auf die Suche nach dem Schuldigen macht.
Dieser Roman ist eine super spannende Mischung aus Scifi und Mystery, dabei hat mich der Scifi Aspekt besonders interessiert. Ich finde, dass der Aufbau sehr einzigartig und interessant ist. Die Ich-Perspektive ist aus der Sicht der künstlichen Intelligenz, die im Kopf jedes Einwohners der Insel ist. Zusätzlich dazu ist die Sicht der KI aber unzuverlässig. Sie teilt ihre Informationen nicht, da die Wissenschaftlerin, die gestorben ist, die einzige war, die ihr Befehle erteilen konnte. Auch der Aspekt, dass sich die Betroffenen nicht erinnern, macht die Situation wirklich spannend. Die potenziell Verdächtigen sind sich nicht sicher, ob sie es getan haben oder nicht. Außerdem kommt eine super spannende Perspektive rein, dadurch dass die Charaktere eigentlich in Frieden zum Wohl aller zusammenleben. Daher ist unsere Ermittlerin auch ziemlich arglos.
Die Scifi Aspekte fand ich sehr gelungen. Mir hat gefallen, was sich im Laufe des Buches noch herausgestellt hat. Ich war echt gefesselt davon, was wir noch erfahren.
An dieser Stelle muss ich leider meinen einzigen Kritikpunkt hervorheben. Das Mysterium fand ich jetzt nicht herausragend und übermäßig spannend. Aber da mich sowieso mehr der Scifi Aspekt gereizt hat, als der Krimi Aspekt, war es voll okay für mich.
Im Buch setzt der Autor eine sehr interessante Kombination aus Genren zusammen, die ich sehr gelungen finde. Das Buch konnte mich fesseln und ich persönlich kann es wirklich nur empfehlen.
Rezensionen von Michaela:
Spannend bis zur letzten Seite
Dorn. Hotel der Angst von Jan Beck
Der Kriminalpsychologe Simon Dorn hat sich nach persönlichen Schicksalsschlägen in einem verlassenen Hotel in Bad Gastein verschanzt. Sein einziger Kontakt nach außen ist Karla Hofbauer vom Cold Case Management des Bundeskriminalamts, welche in Hamburg ermordet aufgefunden wird. Dies ist der Ausgangspunkt für einen wahrlich packenden Thriller.
Ich fliege nur durch die Seiten und kann das Buch kaum aus den Händen legen. Dass die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt wird, macht ein Mitfiebern leicht und dient gekonnt den Spannungsaufbau, welcher im ganzen Buch nicht nachlässt. Die handelnden Personen werden gut gezeichnet und ich kann mir diese bildlich vor mir sehen. Das ganze Buch über stelle ich mir Fragen wie: Wer ist der unbekannte Mörder? Was treibt ihn an? Wie werden Simon Dorn und Lea Wagner zusammenfinden? Wie wird der Fall aufgeklärt werden? Und weitere, welche mit dem Lesefortschritt einhergehen, jedoch hier zu viel verraten würden.
Mein Fazit: Gekonnter Reihenauftakt mit absoluter Leseempfehlung für Thriller-Fans.











