Kunden em pfehlungen
Rezensionen von spozal89:
Royal Romance
Dark Cinderella von Anya Omah
Von der Autorin Anya Omah kenne ich bereits die Sturm Trilogie, welche mir wegen des tollen Schreibstils wirklich gut gefallen hat. Daher war ich auf die neue Royal-Dilogie sehr gespannt.
Optisch ist das Buch ja natürlich schon eine Wucht. Tolles Cover und ein wundervoller Farbschnitt, passend zum Inhalt gestaltet.
Eine Zusammenfassung des Inhaltes gibt es bei mir nicht, da ich finde, dass der Klappentext schon genug preisgibt. Auch hier war der Schreibstil wieder wie gewohnt gut. Sehr angenehm zu lesen. Die Charaktere mochte ich auch, wobei ich finde, dass man von Maximilian leider erst gegen Ende des Buches mehr erfahren hat und ich somit die Anziehungskraft der beiden nicht so extrem gespürt habe, wie ich erhofft hatte. Allerdings gibt es ja auch noch Band zwei, bei dem ich denke, dass die Emotionen nochmal mehr herausgearbeitet werden.
Den Crime-Anteil fand ich persönlich genau richtig und das Ende war ja mal mega fies.
Für mich auf jeden Fall eine klare Empfehlung an alle, die gerne Royal-Romance lesen. Das Buch lädt zum Abschalten ein und ich freue mich auf Band zwei.
Rezensionen von Lili-Marie:
Mismatch von Laura Willud
In "Mismatch" begleiten wir die angehende Sportjournalistin Joyce, die in ihrer Branche ernst genommen werden will und alles dafür gibt. Auch Geheimnisse aufdecken, die lieber verborgen bleiben wollen. So trifft sie auf Austin Fields, der nicht bereit ist einer Sportjournalistin von seinem Geheimnis zu erzählen.
Auch wenn sie beide sich zueinander hingezogen fühlen.
Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich, wodurch sich das Buch schnell lesen lässt.
Die Charaktere sind liebevoll gestaltet, auch wenn sie teilweise etwas stereotyp wirken. Joyce, eine junge Frau, die sich in einer chaotischen Lebensphase befindet, ist sympathisch und gut nachvollziehbar. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte zeigt, wie sie lernt, ihre Unsicherheiten zu überwinden und zu sich selbst zu stehen. Trotz seiner anfänglichen Selbstsicherheit zeigt Austin im Verlauf der Handlung eine verletzliche Seite, die ihn zu einem vielschichtigen und nachvollziehbaren Charakter macht. Er ist nicht nur der typische "love interest", sondern bringt durch seine eigene Entwicklung und die Offenlegung seiner Vergangenheit Tiefe in die Geschichte. Sein humorvoller und liebevoller Umgang mit der Protagonistin trägt zur humorvollen und leichten Atmosphäre des Buches bei.
Für meinen Geschmack kam Austins Geheimnis etwas zu schnell ans Licht. Etwa ab Mitte des Buches war es raus und ich fragte mich, was da noch alles kommen soll. Etwas vorhersehbar war die Story dann aber doch. Das Geheimnis an sich, hat mich etwas enttäuscht, da es für Austin zwar sehr tragisch war aber nicht das Geheimnis ist, mit dem ich gerechnet habe. Ich habe es mir einfach sehr viel schlimmer und dramatischer vorgestellt.
Insgesamt ist "Mismatch" ein unterhaltsames Buch, das sich perfekt für entspannte Lesestunden eignet. Ein empfehlenswertes Buch für alle, die auf der Suche nach einer leichten und humorvollen Lektüre sind.
Rezensionen von yellowdog:
In den Spiegel eintauchen
Von der Una von Faruk Sehic
Faruk Sehic hat den Bosnienkrieg erlebt und überlebt. Das hat ihn geprägt.
Ein hartes Thema, an einigen Stellen mit überraschend viel Pathos geschrieben. Aber das halt sein sprachlicher Ausdruck für die grauenvollen Erlebnisse des Krieges. Eine lyrische Prosasprache kann man Faruk Sehic nicht absprechen.
Er hat auch einen Blick für Details. Es ist ein reflektierendes Buch mit relativ wenig Handlung. Aber es gibt beachtliche Beschreibungen und viele bemerkenswerte Sätze voller Poetik.
Rezensionen von MarcoL:
Ein sehr bewegender Roman über das große Schweigen nach der NS-Zeit
Komm über den See von Elisabeth Reichart
Dieser bereits 1988 erschienene Roman, und nun in einer überarbeiteten Neuauflage vorliegend, hat von seiner damaligen Aktualität nichts eingebüßt. Der Aufschrei der Frauen gegen die überbordende Macht der Männer verhallt an der Mauer des Patriarchats wie ein leises Wimmern, kaum zu einem Echo fähig.
Ruth Berger wartet auf einen Brief. Tag für Tag. Ihre Stelle in Wien wurde nicht verlängert, ihr Ansuchen in einer anderen Schule lässt auf sich warten. Die Beobachtung ihres Briefkastens scheint zur Obsession zu werden. Sie zieht sich in ihr Schneckenhaus zurück, weicht allen Konfrontationen und Konversationen aus, bar jeder Stimme. Seit sie denken kann, wurde sie von Männern zum Schweigen verdammt. Es quält sie, und dennoch schafft sie es nicht, auszubrechen.
Der ersehnte Brief kommt endlich an. Sie ignoriert das Getuschel über sie in der Nachbarschaft und zieht nach Gmunden, um für ein Jahr als Lehrerin zu arbeiten. Ihren gelernten Beruf als Dolmetscherin konnte sie nur mit Kleinaufträgen ausüben.
Kaum in Gmunden angekommen, erklärt ihr der Schuldirektor ganz unverblümt, dass sie nur geduldet ist, gefälligst den Mund zu halten hat und nur auf Grund seiner Bekanntschaft mit ihrem ach so tollen Vater die Stelle erhalten hat. Dabei kannte sie ihren Vater gar nicht richtig.
Sie nahm ihre Recherchen über die Widerstandskämpferinnen während der NS-Zeit wieder auf. Aber auch hier trifft sie fast nur auf eine Mauer des Schweigens. Es ist ein Stille halten, das im Prinzip auch ihr innewohnt, und das sie selbst nicht versteht. Erst als sie mit Anna Zach spricht, einer jener starken Frauen, die im Untergrund gegen die Nazis arbeiteten, verändert sich ihr Verständnis, auch wenn die Mauer des Stillschweigens weiterhin nicht bröckelt, und der Schulleiter ihr verbietet, über den Widerstand zu unterrichten.
Der Roman ist aber noch viel mehr als der Kampf einer Frau gegen das Vergessen. Ein Vergessen der unsäglichen Zeit, das Programm geworden ist, in Teilen der Bevölkerung immer noch Programm ist, indoktriniert von den alten Schergen der NS-Zeit.
Eine Entnazifizierung, wie wir alle wissen, fand nicht statt.
S. 150: „Als ich aus dem KZ nach Hause kam und noch reden wollte, bekam ich wieder und wieder zu hören: „So schlimm wird es nicht gewesen sein, sonst säßen Sie ja nicht mehr hier!“ Unter diesen Sätzen lernte ich zu schweigen.“
Diesen Satz muss man sich mal so richtig auf der Zunge zergehen lassen!
Weiter: [Auszug 1945 aus der österreichischen Presse]: „Vergessen wir die letzten sieben Jahre! Gemeinsam in die Zukunft!“ Mit diesem ‚gemeinsam‘ wurden die Ermordeten noch einmal ermordet. Die Mörder sind an der Macht. Sie wussten, was sie taten.“
Der Roman ist eine zu Recht heftige Anprangerung an die Gesellschaft. Vor allem aber auf die Zeit nach dem Krieg, mit allen Versuchen, das Geschehene durch Schweigen und Nichtaussprechen ungeschehen zu machen.
Die Sprachführung ist sehr direkt, wechselt manchmal in einem Absatz von der dritten Person in die erste, was nur die Verwirrtheit und Unentschlossenheit der Protagonistin Ruth Berger, eine Kriegsgeborene, ein Trümmerkind, unterstreicht. Es ist ein starkes Buch. Es ist ein literarischer Aufschrei, auszusprechen, was nicht unterdrückt gehört. Die Männer brechen die Stimme der Frauen, bilden eine Wand. Und ja, während der Lektüre musste ich oftmals an Marlen Haushofers Roman „Die Wand“ denken, obwohl beide Bücher im formalen Inhalt eigentlich keine Gemeinsamkeiten haben, wohl aber in der tieferen Aussage.
Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung. Ein sehr bewegendes, eindringliches Buch, das hoffentlich in seiner Neuauflage viele Leser*innen erreichen wird. Es ist nur zu wünschen. Und noch eins: lest es aufmerksam, und nicht in den fünf Minuten vor dem Schlafengehen, sondern mit der ganzen Kraft der Wahrnehmung.
Rezensionen von Michaela:
Martha auf der Suche zu sich selbst
Rückkehr nach Budapest von Nikoletta Kiss
Nach einem sehr emotionalen Prolog, in welchem sich Marta auf den Weg zur Beerdigung ihrer Cousine Theresa macht, mit welcher sie jahrelang keinen Kontakt hatte, erfahren wir, was zwischen den beiden ehemals auch Freundinnen vorgefallen ist. Die Geschichte erzählt von Freundschaft, Selbstsucht, Verlorenheit, Liebe und noch vielem mehr.
Ich lese die Geschichte sehr gerne und weiß dennoch nicht, ob ich das Buch weiterempfehlen würde. Das Leben in Ungarn bzw. in Ost-Berlin wird greifbar dargestellt und die daraus resultierenden Schwierigkeiten sind für mich nachvollziehbar. Dennoch bleiben die Charaktere außer Marta eher blass und ich kann keine Verbindung zu diesen aufbauen. Auch mit Marta habe ich so meine Probleme, sie wirkt teilweise sehr naiv und dann doch abgeklärt. Lässt sich manchmal fast bewusst ausnutzen, um dann gekränkt zu sein. Ihre persönlichen Entwicklungsschritte sind über viele Seiten nicht erkennbar und gipfeln in einem für mein Befinden etwas unbefriedigenden Ende und mit vielen nicht abschließend geklärte Handlungssträngen.
Rezensionen von jam:
Eine Enemy-to-Lover-Story mit zähem Einstieg, deren Potential nicht ausgeschöpft wurde.
Herzklopfen inklusive - Kaffee von Jake von Karin Lindberg
Nach einem schweren Schicksalsschlag hat Viktoria Deutschland den Rücken gekehrt und steckt ihre ganze Energie in die Karriere. Jetzt hat sie das Ziel ihrer harten Arbeit vor Augen: Die Leitung der Werbeagentur Langham. Doch kurz vor der ersehnten Beförderung wird ihr Jake vor die Nase gesetzt. Ein reicher Erbe, der jetzt zeigen will, dass er auch was drauf hat.
Wer das bessere Konzept für ein neues Produkt präsentiert, bekommt die Leitung!
Rasch stoßen die beiden aneinander
Ich habe mich auf das (Hör-)Buch gefreut, ein unterhaltsamer Enemy-to-Lover-Roman! Doch ich habe mich durch den Einstieg gequält, bei ca. einem Fünftel war ich kurz davor, abzubrechen. Jake, dessen "Erfolg" darauf beruht, in eine reiche Familie geboren worden zu sein, bezeichnet sie und andere Frauen ständig als karriereg Fl, das die B b macht, etc. (Ich kann die genauen Bezeichnungen nicht wiedergeben, weil dann die Rezi vermutlich gesperrt wird.)
Da Viktoria eine Frau als Vorgesetzte hat, sind diese Bezeichnungen nicht nur völlig daneben, sondern auch haltlos. Viktorias Art ist kalt, damit will sie sich schützen, und ihre Position hat sie einzig und allein durch Arbeit, und das Tag und Nacht, erreicht. Dass sie ihre Trauer unter Bergen von Arbeit vergräbt, ist sicher nicht richtig und gesund, aber dennoch hat sie das, was sie hat, genau dadurch erreicht - und durch nichts anderes.
Viktoria konnte ich zu großen Teilen verstehen und dadurch ihre ruppige Art akzeptieren, Jakes Bemerkungen über erfolgreiche Frauen jedoch haben ihn mir sehr unsympathisch gemacht.
Als ihre Chefin beschließt, sie als Team zusammenarbeiten zu lassen und zu einem Coaching zu schicken, bekommt die Geschichte eine unterhaltsame Wendung. Eine öffentliche Toilette putzen, Burger braten, in ein fernes Land reisen und dort mit einem Coach zu arbeiten, das hat Potential. Leider wurde auch das nicht ganz ausgeschöpft. Ich habe die Eindrücke von Island sehr genossen, aber die Annäherung der beiden dort ist rein körperlich. Auch das tolle Konzept, das sie erarbeiten, wird nicht näher beleuchtet. Mich hätte interessiert, wie ihre Erlebnisse dort auf die Präsentation Einfluss genommen haben.
Was folgt, sind einige pikante und detaillierte Szenen, auf die ich gut verzichten hätte können. Wie sich Jake und Viktoria dadurch auch emotional annähern, blieb mir verborgen.
Zurück in London wird Viktoria von ihrer Vergangenheit eingeholt, wie immer verliert sie kein Wort darüber und dadurch eskaliert die Situation.
So spannend und interessant ich manche Passagen fand, ganz warm wurde ich mit der Geschichte nicht. Das und der zähe Einstieg kosten einige Sternchen, auch wenn der Stil locker ist und sich die Geschichte leicht liest/anhört.
Fazit: Eine Enemy-to-Lover-Story mit zähem Einstieg, deren Potential nicht ausgeschöpft wurde.
Spoiler- und vor allem Triggerwarnung:
Viktoria wurde schwanger und ihre Tochter ist kurz nach deren ersten Geburtstag gestorben. Die Passagen, in denen darüber berichtet wird, ihre Trauer und Verzweiflung sind sehr intensiv. Wenn du Erfahrungen mit dem Thema hast, überlege dir gut, ob du diese Geschichte lesen/hören willst!
Rezensionen von _ich.lese_:
Konfliktlösung für Kleinkinder
Streit! Und nun? Das artgerecht-Bilderbuch von Nicola Schmidt von Nicola Schmidt
Auf dem Spielplatz geraten die Tierkinder immer wieder in Streit. Wer darf zuerst auf die Schaukel, wer zuerst rutschen? Mit Sand wirft man nicht, man nimmt nicht einfach, was man will.
Streit gibt es schon bei den Kleinsten. Man muss lernen damit umzugehen und dieses Bilderbuch kann einen Anreiz geben.
In diesem Bilderbuch werden Kinder ab dem Kindergartenalter angesprochen. Wie geht man mit Konflikten um, das kann und muss man lernen.
Kindgerecht erklärt, ganz wunderbar illustriert und viele "Lösungsvorschläge". So wird das Kind beim Vorlesen inspiriert wie man sich richtig verhält. Zusätzlich gibt es noch Elternseiten, die Eltern erklären, wie sie den Kindern zeigen, wie man verschiedene Situationen lösen kann, ohne eben zu streiten.
Mir hat das Buch sehr gefallen, die Bilder sind süß, das Buch gibt jede Menge Momente, die man gemeinsam besprechen kann.
Rezensionen von Petra Sch.:
Fünf schrullig-taffe Senioren ermitteln
Crime im Heim von Ida Tannert
3,5 Sterne
Im Seniorenheim Haus Silberblick will der ehemalige Impresario Friedhelm Klemp mit einigen seiner Mitbewohner den "Hamlet" einstudieren, denn Kunst und Kultur kommt nach seinem Geschmack im Heim viel zu kurz!
Doch ein Mord macht ihm und seinen Proben einen Strich durch die Rechnung: der Hund einer der Darstellerinnen, Mops Ophelia, wird tot aufgefunden und die Aufregung ist groß, denn der Hund wurde erschossen!
Und dann findet die bunte Truppe auch noch eine menschliche Leiche.
..
Ich musste mich erst kurz 'warmlesen', denn die Erzählung beginnt aus Sicht des Impresarios, der genauso hochgestochen spricht, wie seine geliebten Shakespeare Stücke verfasst sind.
Aber man kommt schnell rein, lernt nach und nach die Senioren und Seniorinnen kennen, die im Stück mitspielen sollen.
Einerseits ist natürlich die Aufführung selbst eine schöne Abwechslung, denn der Alltag im Heim ist manchmal etwas langweilig. Doch der tote Hund ist natürlich viel aufregender! Und sie wollen selbstverständlich herausfinden, wer und warum den Mops getötet hat. Hier ist die große Liebe von Friedhelm Klemp, die ehemalige Yogalehrerin Katia Horenfeld, federführend.
Die Charaktere der alten Leute sind alle unterschiedlich gezeichnet, aber auch unterschiedlich detailliert ausgearbeitet. Von Friedhelm und Katia erfährt man natürlich am meisten; und von Hans Grünsteudl, ehemaliger Viehzüchter, der für die ganze Sache eine große Rolle spielt.
Mich hat die Story in vielen Teilen an an eine andere Reihe mit Senioren-Ermittlern im Altersheim britischer Herkunft erinnert (nur der Grund für die ganze Aufregung war dann doch mehr Agententhriller), doch hier hatten die alten Leutchen nicht ganz so viel Charme. Doch es gibt immer wieder was zu schmunzeln.
Leider gab es einige Längen, und die Senioren und Seniorinnen kamen mir ZU fit vor; was diese alles gemacht haben bzw. körperlich geschafft hatten (ich sag nur: Leiche durch den Park schleppen) war teilweise sehr unglaubwürdig.
Ich hatte zwei Täter im Visier - einer davon war es dann auch, aber die Auswahl war auch nicht allzu groß.
Die Auflösung war nachvollziehbar, ist es doch der zweithäufigste Grund für Tötungsdelikte.
Fazit:
Humorvoller Cosy Crime im Altersheim: schrullige Senioren ermitteln. Mir waren diese jedoch teilweise zu unglaubwürdig rüstig.
Rezensionen von v_im_wunderland:
klasse
Die Garnett Girls von Georgina Moore
Das Cover des Buches ist sommerlich und versprüht ein Gefühl von Leichtigkeit und Sommerlichkeit. Deshalb hat es mir auf Anhieb schon gut gefallen. Ich konnte mich auch direkt in das Buch gut einlesen, da es sehr flüssig geschrieben war und ich es sehr gut lesen konnte. Die Geschichte um die vier Frauen hat mich direkt mitgenommen.
Es handelt sich um Margo und ihre drei Töchter. Diese sind natürlich familiär miteinander verbandelt und es geht in diesem Buch darum, wie es ist, wenn dann doch nicht die familiäre Situation wie aus einem Bilderbuch ist. Welche Auswirkungen hat dies auf das Leben im Erwachsenenleben und wie geht man damit um. Ich kann dieses Buch jedem Leser empfehlen, der Familiengeschichten und miteinander verflochtene Geschichten gerne liest. Ich werde diese Autorin weiter verfolgen und bin auf ihr nächstes Werk gespannt.
Rezensionen von v_im_wunderland:
nicht nur für fans
Transformers Earthspark: Der offizielle Guide von Georgina Moore
Ich bin kein großer Fan der Transformers und kenne mich mit ihnen auch nicht besonders aus. Jedoch finden die Kinder die Transformers cool und deshalb habe ich mich an dieses Buch herangewagt. Ich denke dass dieses Buch ganz viele große und kleine Fans der Transformers begeistern kann und wird. Das Cover des Buches ist farbenfroh und nicht düster gestaltet, das finde ich auf jeden Fall gut, denn meist sind diese Superhelden-Themenwelten auch schon für Kinder, sehr düster gestaltet.
Dies kann ich von diesem Buch nicht behaupten. In dem Buch ist alles mögliche zu den Transformers erklärt und natürlich auch illustriert. So enthält das Buch ganz viele Bilder, die auch einfach Spaß machen, wenn man durchblättert und sie sich anschaut. Ich finde zwar die Qualität des Buches nicht umwerfend, aber dies wird sicher kein Kind stören.











