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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Amena25:

Sehr interessantes Ermittlerduo

Schmerz von Jón Atli Jónasson


Die Polizistin Dora wurde bei einem Einsatz schwer durch eine Kugel am Kopf verletzt und leidet seitdem an den Folgen. Deshalb darf sie auch nur noch Schreibtischarbeit leisten und wird von den meisten Kollegen bei der Kriminalpolizei Reykjavík nicht ganz ernst genommen. Sie bemerkt Dinge, die andere nicht sehen, allerdings verhält sie sich auch öfter ziemlich unberechenbar oder sagt merkwürdige Dinge.

Als bei einem Klassenausflug in den Thingvellir-Nationalpark ein Teenager verschwindet, wird Dora mit den Ermittlungen betraut, da alle anderen Kollegen mit einer Razzia beschäftigt sind.Diese Razzia gilt ausgerechnet Rados Schwiegervater. Rado, Sohn serbischer Einwanderer, hat sich in der isländischen Polizei hochgearbeitet, doch durch die kriminellen Machenschaften seines Schwiegervaters und seines Schwagers wird er von den meisten seiner Kollegen wie ein Aussätziger behandelt. Rado soll nun Dora bei der Suche nach dem verschwundenen Mädchen, die aber eigentlich ein Junge sein will, unterstützen. Der Fall bleibt zunächst rätselhaft. Außer Rado und Dora scheint sich niemand besonders für Morgan, den verschwundenen Teenager zu interessieren, nicht einmal dessen eigener Vater.
Neben dem eigentlichen Fall werden verschiedene andere Handlungsfäden erzählt, wie z.B. Rados Familiengeschichte und seinem vor Jahren verschwundenen Bruder oder die des Kleinkriminellen Hector, der durch einen Auftrag im Drogenmilieu auf die Spur des verschwundenen Teenagers stößt. Diese verschiedenen Handlungsfäden bewirken, dass man den eigentlichen Fall teilweise etwas aus den Augen verliert. Doch am Ende ergeben sich schlüssige Verknüpfungen, allerdings bleiben auch einige Fragen offen, die vermutlich im nächsten Band aufgegriffen werden.

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Rezensionen von Schlafmurmel:

ein Wahnsinnig tolles Kochbuch

Magnolia Table - Teil 3 von Joanna Gaines

Das Magnolia Table 3 ist ein herausragendes Kochbuch, das sowohl außergewöhnliche als auch alltägliche Rezepte bietet. Mit 125 köstlichen Gerichten für hausgemachte Mahlzeiten, die sowohl den Gaumen als auch die Seele erwärmen, ist dieses Buch eine wahre Bereicherung für jede Küche. Es richtet sich an alle – vom Profi bis zum Kochanfänger.

Besonders hervorzuheben ist, wie detailliert die Rezepte beschrieben werden, wie zum Beispiel das Naan-Brot, bei dem auf einfache, aber essentielle Details hingewiesen wird – etwa dass die Hefe nur dann richtig arbeitet, wenn das Wasser die richtige Temperatur hat und die Hefe noch nicht abgelaufen ist. Solche praktischen Hinweise findet man nicht in jedem Kochbuch!
Neben den Rezepten gewährt das Buch einen intimen Einblick in Joannas Leben und ihre Familie. Diese persönlichen Elemente machen das Buch zu etwas ganz Besonderem. Es vermittelt die Botschaft, dass das gemeinsame Kochen und Essen mit den Liebsten ein unvergessliches Erlebnis schafft.
Ich persönlich liebe dieses Kochbuch sehr. Es ist eine wunderbare Sammlung von Rezepten, die zum gemeinsamen Genießen einladen. Es ist bereits das dritte Kochbuch von Joanna, und obwohl ich die ersten beiden noch nicht kenne, kann ich dieses Werk wärmstens empfehlen. Es wird definitiv einen besonderen Platz in meinem Regal finden.

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Rezensionen von Daggy:

Gefährliche Abenteuer

Kristinas Mutprobe / light von Carolin Philipps

Die zwölfjährige Kristina lebt mit ihrer Mutter in einer nicht sehr guten Wohngegend, hier gibt es kleine Hochhäuser, die immer wieder besprayt werden. Aufgrund der Berichtserstattung in der Zeitung hat Kristinas Mutter Angst, wenn ihre Tochter hier alleine unterwegs ist. Da sie schon nach Schulschluss und dann bis in den später Abend arbeitet, muss Kristina allein in der Wohnung bleiben.

Das ist natürlich sehr langweilig, auch wenn sie genügend Videospiele zur Verfügung hat. Doch dann klopft Tobias, der Chef einer Sprayerbande an ihre Wohnungstür und weil sie seine Angst spürt, lässt sie ihn in die Wohnung. So wird die Wohnung zum Hauptquartier der Jungen, obwohl sie im Gebiet einer anderen Bande liegt und deren Chef Kristina unter Druck setzt.
Zusammen mit den Jungen erlebt Kristina gefährliche Abenteuer, aber erst als sie um zur Bande zu gehören, eine Mutprobe ablegen soll, muss Kristina eine Entscheidung treffen.
Im Buch geht es ums Sprayen, um U-Bahn-Surfen und Steine auf die Autobahn werfen. Nicht alle Aktionen bleiben ohne Folgen und da denke ich, werden die Leser*innen sich Gedanken machen müssen und Position beziehen. Kristinas Leben bekommt durch die Jungen viel Spannung, aber sie entfernt sich auch immer weiter von ihrer Mutter, ihre Noten leiden und letztlich nutzen die Jungen sie auch aus. Am Rande geht es auch um zerbrochene Biografien und häusliche Gewalt, alles Themen, die sicher jugendlichen Leser*innen nicht fremd sein dürften.
Das Buch wird in elf Kapiteln erzählt, es gibt einige farbige erläuternde Bilder dazu. Die Identifikation mit den Protagonisten wird den Leser‘*innen wohl nicht allzu schwerfallen.

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Rezensionen von lesespitz:

Absolut begeistert!

Der Gott des Waldes von Liz Moore

"Wenn du dich verläufst: Setz dich hin und schrei!"

Liz Moore hat nach ihrem vorherigen erfolgreichen Buch einen neuen tiefgründigen, aber sehr spannenden, Pageturner geschrieben "Der Gott des Waldes", welcher mit viel Herzblut übersetzt wurde.

Dieser Krimi ist in viele kleine Kapitel, welche ohne den Leser zu verwirren durch die Zeit springen, unterteilt.

Dadurch wird man zwangsläufig an die Geschichte gefesselt, die durch verschiedene Charaktere, aber auch unterschiedliche Zeitpunkte betrachtet wird.
Im Grunde geht es um das Verschwinden zwei Geschwister, aber zu unterschiedlichen Zeitpunkten (liegen einige Jahre auseinander). Darunter werden Aspekte wie Machtmissbraucht, Sexualität, Patriarch, etc betrachtet.

Das Buch ist genau das Highlight, welches ich mir nach Obamas Lob erhofft habe. Es hat mich in keiner Weise enttäuscht noch daran zweifeln lassen. Ich freue mich bereits jetzt auf neuen Lesestoff von Liz Moore.

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Rezensionen von lesespitz:

Leider nicht meins

Rückkehr nach Budapest von Nikoletta Kiss

Vorweg: ein gut geschriebenes Buch, für mich hat es leider nichts Besonderes. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und das Buch macht immer wieder Zeitsprünge, denen ich nicht ganz folgen konnte. Letzten Endes habe ich das Buch abgebrochen.

Das Buchcover ist wunderschön gestaltet und für die Geschichte sehr zutreffend gewählt.

Im Laufe des Romans (soweit ich ihn gelesen habe) begleiten wir zwei junge, befreundete Frauen. Die Geschichte spielt in den späten 80igern, kurz vor der Öffnung der Grenzen in der DDR und Ungarn.
Die unterschiedlichen Atmosphären, bzw politischen Regime, werden nicht nur anhand der beiden Städte, sondern auch anhand der verschiedenen Frauen darstellt. Die eine selbstbewusst, die andere zurückhaltend und eher introvertiert. Als ein junger Mann in die Gleichung kommt, wird zudem die Gefühlswelt beider Frauen ordentlich durcheinander gebracht.

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Rezensionen von lesespitz:

ist okay

Der große Riss von Cristina Henríquez

Das Buch "Der große Riss" von Christina Henriquez ist ein geschichtlicher Roman. In diesem Roman geht es um den Bau das Panama Kanals. Die Geschichte wird aus der Sicht vieler daran beteiligten Individuen und Familien erzählt.

Im großen und ganzen ist der Roman gut recherchiert. Hierbei geht es allerdings weniger um die Entstehung des Panama Kanals selbst, vielmehr um die einzelnen Schicksale und das Aufeinandertreffen verschiedener Interessengruppen.

Das Buch liest sich wie ein entspannter Schmöker, hat für mich allerdings nicht die Fesselungskraft wie ich es bei einem solch großen Thema/Projekt erwartet hätte. Dennoch, wenn man Lust auf einen etwas langsameren historischen Roman hat, so ist man hier richtig. Die Charaktere sind schön und einfühlsam beschrieben, bei dem ein oder anderen fiebert man richtig mit.

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Rezensionen von Daggy:

Humorvolle spannende Schatzsuche

Der wilde Räuber Donnerpups (Erstlesebuch, Bd. 1) von Walko

Nach den Bilderbüchern über den Räuber Donnerpups, der mit seinem Pupsen die Feinde abschreckt, gibt es jetzt dieses Buch für Erstleser. Auf dem Cover sehen wir die ganze Truppe vorneweg Donnerpups und hinter ihm seine Bande. Anhand der Steckbriefe kann man sehen, wer alles dazugehört.
Opa Rappelbeck hat ein Tagebuch geschrieben und Donnerpups hat das zerfledderte Buch in einer Kiste entdeckt.

Robin muss ihm das Gekritzel vorlesen und es geht da um eine Goldmine. Der Opa hat den Weg dorthin genau beschrieben und natürlich macht sich die Räuberbande auf den Weg, um den Schatz zu finden. Obwohl der Eingang Mine inzwischen verschüttet ist, steht in dem Buch, wo sich ein anderer Eingang befindet. Es ist auch die Rede von einer Lore, die der Räuberhauptmann gerne kennenlernen möchte. Fröhlich machen sich alle auf den Weg, zur Gruppe gehört auch das Hexlein Simsibim, eine clevere und tapfere kleine Kräuterhexe, weiß, wie sie Donnerpups behandeln muss. Zuerst geht der Weg hinter einem Wasserfall entlang, denn zum Drachenkopf und hier treffen sie auf das erste Problem. Wie der Opa das Gold versteckt hat, hat mir sehr gut gefallen und dass wenig gepups wurde auch.
In acht Kapiteln wird die spannende Räubergeschichte erzählt, es gibt reichlich bunte Bilder, und die Schrift ist etwas größer gedruckt. So ist das Buch gut lesbar und sicher lädt es zum selbst lesen ein, etwas Erfahrung im Lesen würde ich aber doch voraussetzten.

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Rezensionen von Daggy:

Dinostarke Geschichte

Dinosaurier auf Omas Geburtstag (Bd. 5) von Dominik Hochwald; Jörg Ihle

Die Geschichte von den beiden Geschwistern, die ihre Oma im Fachwerkbauernhaus besuchen geht ohne Ermüdung in die Fortsetzung. Hinter der großen Geburtstagstorte sehen wir die Oma mit der schwarzen Riesenschleife im grauen Haar, die Enkel im Arm und freundliche Dinosaurier, die mitfeiern, denn Oma hat Geburtstag.

Die Kinder reisen diesmal mit dem Bus an und laufen vergnügt auf ihre Oma zu, die gerade von einer Expedition zurückgekommen ist. Sie hat ein großes Ei mitgebracht und bittet die Kinder sich darum zu kümmern. Und am nächsten Morgen ist der kleine Dino schon geschlüpft. Da fällt seine Geburt mit Omas Geburtstag zusammen und beide sollen gefeiert werden. Allerdings passt der kleine Neuankömmling in kein bisher bekannte Kategorie. Bald stellt sich heraus, dass er gerne buddelt, so wird er als Buddelsaurierer spezifiziert und zum Feiern wird eine Höhle ausgesucht. So endet das Buch mit einem tollen Geburtstagsfest an dem alle Freunde und natürlich alle Saurier teilnehmen.
Die Geschichte führt uns zurück an einige Schauplätze der letzten Bände, aber wir lernen auch die Paläontologin Mara kennen, die uns das Naturkundemuseum zeigt.
Es ist wieder viel Los bei der Dino-Oma und der Gegensatz von Oma im altmodischen Gewand und Oma, die sich in die Höhle abseilt, fasziniert mich immer sehr. Die Bilder sind wie immer bezaubernd und einen neuen Dino zu entdecken ist besonders spannend.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Hat mich sehr berührt!

Ein Glück, dass ich den Tod nicht fürchte von Lara Marlowe

Slawa Ukrajini - – Herojam Slawa

Heute jährt sich der 24. Februar, jener Tag, an dem Russland 2022 die Ukraine überfallen hat, zum dritten Mal.

Daher ist es eine passende Gelegenheit, dieses sehr interessante Buch von Lara Marlow vorzustellen. Die Autorin erzählt die bewegende Geschichte von Leutnant Julija Mykytenko, der knapp 30-jährigen Kommandeurin einer Drohneneinheit an der Front.

Seit Beginn des Krieges kämpft sie im Donbas und befehligt die »Hellish Hornets«. Aus einer Reihe von langen Gesprächen via Video-Konferenzen entstand dieses Porträt.

Wer ist diese junge Frau, die täglich wie alle anderen Soldaten ihr Leben aufs Spiel setzt?

Julija Mykytenko, wird 1995 in Kiew geboren und studiert Sprachwissenschaften. Bereits während der Maidan Revolution ist sie Mitglied des Frauenkommandos und setzt sich für gewaltfreien Widerstand ein. Im Jahr 2016 tritt sie in die ukrainischen Armee ein und kämpft, nach zahlreichen Schwierigkeiten gemeinsam mit ihrem Ehemann gegen russische Truppen. Als sie bei einem russischen Bombardement ihr Ehemann getötet wird, fällt sie in eine Depression. Sie engagiert sich in einer Gruppe, die Kriegsveteranen betreut, um ihnen die Rückkehr ins zivile Leben zu erleichtern.

Als am 24. Februar 2022 abermals russische Truppen in der Ukraine einmarschieren, meldet sie sich freiwillig. Seitdem kämpft sie für die Freiheit ihres Landes.

Julija Mykytenko erzählt in elf Kapiteln von ihrem Alltag als Frau im Krieg. Sie erzählt von fehlender oder unpassender Ausrüstung, Splitterschutzwesten, die nur für Männer konzipiert sind und kaum einer Soldatin passen. Deshalb sterben zahlreiche Soldatinnen, weil ihnen die nicht passenden Schutzwesten keinen Schutz bieten. Sie erzählt von der Zermürbung langer Wochen in den Schützengräben, dem Umgang mit den schwierigen hygienischen Verhältnissen und der Kälte im Winter.

Julija Mykytenko spricht darüber, dass nicht alle mit Wolodymyr Selenskyj als Präsident einverstanden sind. Als sich ihr Vater aus Protest am 11. Oktober 2020 selbst anzündet und am 14. Oktober, dem Tag der Verteidigerinnen und Verteidiger, stirbt, antwortet der Präsident nicht auf ihr Schreiben.

Sie erzählt auch, dass es an manchen Tagen sehr schwer ist, nicht die Hoffnung zu verlieren. däUnd auch von ihrer schwersten Herausforderung: die Hoffnung nicht zu verlieren.

Wir erleben hautnah mit, wenn sie sich, um ihre Einheit zu schützen, mit ihrem dilettantisch agierenden Vorgesetzten anlegt. Wie sie einige ihrer Männer verliert.

Unermüdlich organisiert sie Crowdfunding-Kampagnen, um neue Drohnen sowie Ausrüstung kaufen zu können, denn nicht alles wird vom Staat zur Verfügung gestellt.

Dieses Buch hat mich tief berührt. Es ist ein außergewöhnliches Zeugnis von Mut und Courage sowie eine Hommage an das ukrainische Volk, das sich gegen einen übermächtigen Aggressor stellt. Leider sieht es aktuell so aus, als ob Trump der Ukraine die Unterstützung durch die USA und die NATO entzieht, weil er sich in seinem eigenen verqueren Weltbild, das sich nur wenig von dem Putins unterscheidet, verschanzt.

Der Titel stammt übrigens aus dem Gedicht „Glück“ von Wassyl Stus von 2017:

Ein Glück, dass ich den Tod nicht fürchte
und mich nicht frage, welches Kreuz ich trage.

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Rezensionen von manu63:

Layla und Vance

Hollywood Hearts – Mr. Nanny von Piper Rayne

Mr. Nanny ist der erste Hauptband der Hollywood Hearts Reihe des Autorinnenduos Piper Rayne.

Vance will sein erstes Drehbuch verkaufen und sucht dafür Investoren, als er diese findet gibt es eine Bedingung, die Hauptrolle soll Layla spielen, eine junge Schauspielerin deren Karriere Vance aus Eigennutz in der Vergangenheit boykottiert hatte.

Layla würde die Rolle übernehmen, hat dafür aber eine ungewöhnliche Bedingung, sie braucht eine Nanny für ihre Kinder und hauptsächlich für Payne ihren anstrengenden vierjährigen Sohn. Vance lässt sich darauf ein, unwissend auf was er sich da einlässt.

Die Geschichte wird lebendig erzählt und die Perspektiven wechseln zwischen Vance und Layla. Interessiert habe ich ihre Gedankengänge verfolgt und fand gerade Vance Wandlung sehr gut erzählt.

Es gibt explizite Szenen die aber nicht die Geschichte dominieren. Die Nebencharaktere ergänzen die Geschichte gut und ich freue mich schon auf die Geschichten der beiden anderen Akteure.

Es gibt zur Trilogie noch eine Vorgeschichte die man zum Verständnis der Handlung nicht gelesen haben muss.

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