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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Gemütliche Lesestunden

Der Duft von Kuchen und Meer von Anne Barns



Anne Barns schreibt Wohlfühlromane.

Der Duft von Kuchen und Meer, ist ihr neuestes Werk.
IM ERSTEN Moment dachte ich es wäre ein Backbuch. Das Cover zeigt die Freude und Liebe von Kuchen.
Die Protagonistin ist Konditorin.
Das erste Kapitel fing 1946 an.
Hedwig fährt auf die Insel Amrum um ihre große Liebe zu heiraten.

Als sie ankommt, wird sie aber nicht abgeholt.
Dann geht es mit ihrer Urenkelin weiter. Ich musste lange warten, um endlich zu erfahren, wie es mit Hedwig weiterging.
Ihre Urenkelin Maren ist auch Konditorin. Sie hat eine kleine Tochter, die Leni. Die wird von ihrer Großmutter versorgt.
Die Großmutter Udine erzählt erst jetzt,das sie ein Haus auf Amrum besitzt. Maren fährt dort hin und lernt ihre Urgroßtante kennen. Langsam erfährt man endlich, was da vor so langer Zeit geschehen ist.
Die Autorin hat nnir ein paar schöne Lesestunden geschenkt.
Es ist ein ungemütlicher Roman.
Ich schwelge in der guten Atmosphäre.

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Rezensionen von LeserinLu :

Warmherzig, witzig, wunderbar

Greta & Valdin von Rebecca K Reilly

Greta & Valdin ist ein echter Wohlfühlroman – intelligent, witzig und voller skurriler, aber liebenswerter Charaktere. Tatsächlich geht es nicht nur um Greta und Valdin, sondern auch um ihre kosmopolitische, liebevoll-verrückte Patchwork-Familie, die zwar erst unübersichtlich war, mir dann aber ans Herz gewachsen ist.

Der Roman wird aus Sicht der titelgebenden Geschwister erzählt: Valdin hängt immer noch an seinem Ex-Freund Xabi, der nach Argentinien gezogen ist. Greta ist unglücklich in ihre Kollegin Holly verliebt, die nicht mal ihren Nachnamen Vladisavljević richtig aussprechen kann. Zu ihrer maori-russisch-katalanischen Familie haben die Geschwister sehr engen Kontakt. Beide stolpern durch ihr Leben, in dem Karrierefragen, Dating-Dramen und familiäre Exzentrik untrennbar miteinander verwoben sind.

Besonders mochte ich an der Erzählweise die unvermittelten, verblüffende Pointen zwischendurch - kann man nicht beschreiben, muss man lesen! Greta & Valdin ist aber nicht nur eine charmante Komödie – zwischen den Zeilen steckt auch eine tiefere Auseinandersetzung mit Themen wie Identität, Zugehörigkeit und Selbstwertgefühl. Es geht darum, was wir uns selbst wert sind, ob wir die Liebe verdienen, die wir uns wünschen, und wie Familie uns gleichzeitig herausfordert und auffängt. Kurz gesagt: ein kluger, witziger und warmherziger Roman!

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Rezensionen von PucKker:

Muss man nicht unbedingt lesen

Unbedingt lesen, wenn ... von Julie Smith

Unter der Vielzahl an Ratgebern ist dieser für mich leider kein großer Hit.

Das Buch ist in drei thematische Teile mit vielen Unterkapiteln aufgeteilt. Jedes Kapitel startet mit einem Brief der Autorin. Die sollten vermutlich einfühlsam sein, haben mich aber oft nicht abgeholt – stattdessen hatte ich eher das Gefühl, dass mir gesagt wird, wie ich mich gerade fühle.

Teilweise habe ich die Briefe dann einfach übersprungen.

Insgesamt fand ich die Auseinandersetzung mit den Themen seltsam blass und oberflächlich. Manche Texte wirkten repetitiv und banal. Es tauchen Aussagen auf wie „Gute Freunde bereichern dein Leben, schlechte eher nicht“, „Überlege was dir in der Situation helfen kann“ oder „Selbstkritik bringt dich nicht weiter“. Klar, stimme ich zu, aber für mich hätte es das Buch dafür nicht gebraucht.

Die Tools fand ich überwiegend vage, unpraktisch und schwer in den Alltag zu integrieren.

Letztlich ist das aber super individuell – für mich war es halt nichts.

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Rezensionen von Cornelia:

Bayerischer Humor in Italien

Salute - Die letzte Fahrt von Friedrich Kalpenstein

Als ehemaliger Kommissar wird Paul Zeitler immer wieder von Mordfällen angezogen. Diesmal fischt er eine Leiche aus dem See und nachdem er sowieso schon involviert ist kann er genausogut bei den Ermittlungen mitmischen.

Der Schreibstil ist flüssig und locker. Erzählt wird rund um Paul Zeitler, in der dritter Person.

Spannung und Unterhaltung sind ausgewogen. Der Mord passiert gleich im ersten Kapitel, so kann ich mir eine langwierige Einleitung sparen. Die Personen und die Umgebung werden zwischendurch während den Mordermittlungen eingewoben. Der in sich geschlossene Roman ist eigenständig ohne Vorkenntnisse zu lesen. Macht aber mehr Spaß beide Teile zu lesen.

Der Krimi versprüht Urlaubsflair und den leichtfüßigen südländischen Lebensstil, das sprang auf mich über und bescherte mir unterhaltsame Lesestunden. Besonders lustig fand ich es wenn eine oder mehrere seiner Frauen auftauchen.

Der bayerische Humor passt gut zum Gardasee, daher empfehle ich Die letzte Fahrt gern weiter und bin schon gespannt auf den dritten Teil im Herbst.

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Rezensionen von LeserinLu :

Böse, tragisch, brillant

Die Fletchers von Long Island von Taffy Brodesser-Akner

Die Fletchers von Long Island ist eine dieser Geschichten, die einen von der ersten Seite an packen – mit scharfem Humor, einer düsteren Grundstimmung und einer komplexen, über Jahrzehnte reichenden Familiengeschichte der jüdisch-amerikanischen Fletchers von Long Island.

Carl Fletchers Entführung 1980 ist das Ereignis, das seine Familie auf lange Sicht prägt .

Vierzig Jahre später bricht all das rund um die Beerdigung von Carls Mutter wieder auf: Die Brüder Nathan und Beamer sind beide auf ihre Art abgestürzt und die Frage, was nach dem Tod der Familienmatriarchin geschieht, steht drohend im Raum.

Mich hat der Roman völlig in seinen Bann gezogen. Ich habe ihn atemlos gelesen, oft mit einer Mischung aus Entsetzen und Faszination – denn das Schicksal der Fletchers zu verfolgen, fühlt sich manchmal an wie das Beobachten eines Autounfalls in Zeitlupe: Man kann nicht nicht hinschauen, fühlt sich dabei aber voyeuristisch. Vor allem Beamers Absturz ist so unterhaltsam geschrieben, dass ich mich zwischendurch selbst hinterfragen musste: Darf ich das gerade wirklich so lustig finden? Der Humor ist bitterböse, aber genau deshalb so effektiv. Neben dem Humor hat mich auch die kluge Art beeindruckt, mit der der Roman über jüdische Identität und alltäglichen Antisemitismus schreibt. Besonders Nathans Begegnung mit seinem neuen Vorgesetzten, der ihm aus dem Nichts vorwirft, „mit dem Holocaust anzufangen“, hat mich wütend gemacht. Gleichzeitig gibt es Figuren wie Beamer, die auch dem mit bissigem Humor begegnen.

Im letzten Viertel verliert die Geschichte ein wenig an Tempo, aber das hat mich nicht so sehr gestört – es passt zur Art, wie sich die Konflikte in dieser Familie langsam, aber unausweichlich zuspitzen. Am Ende bleibt die Frage: Was haben die Traumata der Vergangenheit aus Familie Fletcher gemacht? Ein fesselnder, düster-witziger und brillant geschriebener Roman!

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Rezensionen von Claudia R.:

tattooreich

Papas Tattoos von Nicolas Schuff

Klappentext / Inhalt:

Emilias Vater hat eine Menge Tattoos. Nachts, wenn er einschläft, erwachen sie zum Leben.
Emilia lebt bei ihrem Papa. Er ist riesengroß und hat viele Tattoos. Eine Pantherdame, einen Matrosen, eine Meerjungfrau, einen Stern. Und noch viele, viele mehr. Nach dem Abendessen schläft
Papa manchmal auf dem Sofa vor Emilia ein.

Dann leisten ihr die Tattoos Gesellschaft.
Der Stern gibt ihr Licht, wenn die Nacht zu dunkel ist ... Dieses Tattoo hat ihr Papa sich machen lassen, als Emilia geboren wurde. Aber am liebsten mag Emilia die Pantherdame. „Die ist zum Andenken an deine Großmutter“, erzählt ihr Papa immer, denn die Großmutter war wortkarg, hatte grüne Augen und schwarzes, hüftlanges Haar. Als die Pantherdame auftaucht, klammert sich Emilia an ihren Hals und
gemeinsam springen sie in ein fantastisches Abenteuer …

Cover:

Das Cover zeigt Emilia mit ihrem Vater und drumherum sind die vielen unterschiedlichen Tattoos erkennbar, welche sehr zahlreich und detailreich den Hintergrund hier ergeben und ausfüllen. Optisch und farblich ist es toll umgesetzt und macht neugierig auf die Geschichte.

Meinung:

Die Geschichte ist liebevoll und erklärend umgesetzt, sie zeigt, wie wichtig die Tattoos ihres Papas sind und was diese bedeuten und auch wie sie die Fantasie von Emilia anregen und ihre kleine schöne Abenteuer schenken. Tattoos sind Erinnerungen und Andenken und diese werden hier sehr gut gewahrt.

Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu viel ins Detail gehen und halte mich daher mit weiteren Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist locker und modern und zugleich gut verständlich und flüssig lesbar. In Emilia und auch ihren Vater bzw. die Tattoos findet man schnell hinein. Hier werden die unterschiedlichen Motive erklärt und was diese Bedeuten. Meist sind es Erinnerungen oder Andenken und haben so ihre Wichtigkeit. Nachts erwachen sie für Emilia zum Leben und sie geht auf fantasievolle Weise auf Abenteuer und reisen mit diesen. Die Tattoos regen hier also die Fantasie an und es wird gezeigt, dass Tattoos nicht nur ein äußerer Schmuck sind, sondern viel mehr dahinter steckt.

Sehr liebevoll ist das Ganze umgesetzt und die wunderschönen bunten Zeichnungen runden das Ganze zusätzlich sehr gut ab und machen es rund. Die bunten Illustrationen sind wundervoll umgesetzt und regen zusätzlich die Fantasie an.

Mir hat die Geschichte und besonders auch die Idee dahinter gefallen. Die Bedeutung von Tattoos wird hier auf kindliche und verständliche Art und Weise hierüber gebracht und sei auch die Bedeutung und die Motivation dahinter.

Eine besondere und auch sehr schöne Geschichte mit einer mal anderen Thematik.

Fazit:

Tattoos und ihre Bedeutung kindgerecht und fantasievoll umgesetzt.

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Rezensionen von barbara.liest:

einfach nur magisch

Die Insel der magischen Wächter - Der große Test von Christina Soontornvat

Das besondere Mädchen Berry, die Lotusinsel und die Wächterakademie sind zentrale Begriffe in "Die Insel der magischen Wächter: Der Test"
Berry lebt mit ihren Großeltern auf der Kleinen Insel und hat eine einzigartige Eigenschaft, sie kann mit Tieren und Pflanzen sprechen. Deshalb wird sie auch an die Wächter Akademie eingeladen.

Wächter beschützen die Tier- und Pflanzenwelt und jeder Wächter muss eine besondere Aufgabe erfüllen. Um ein richtiger Wächter zu werden, muss man sich allerding in ein magisches Seelentier verwandeln können. Berry hat Sorge, dass sie es nicht schaffen wird. Ich werde es hier auch nicht verraten ob es ihr gelingt oder nicht :-)
An der Akademie trifft Berry noch weitere Kinder mit besonderen Eigenschaften und es dauert einige Zeit, bis sie weiß, dass sie auch dazugehören kann.
Gemeinsam erleben sie dann sehr viele Abenteuer und entwickeln sich weiter.

Der Autorin Christina Soontornvat und der Illustratorin Alina Brost ist es gelungen eine phantastische Welt zu erschaffen in die man sich schnell eingelesen hat. Die Geschichte ist einerseits sehr phantasievoll, andererseits auch gut auf das Leben von Jugendlichen umsetzbar. Die Landkarte im Buch hat wesentlich dazu beigetragen, dass wir uns gut orientieren konnten und so die Route von Berry nachvollziehen konnten.

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Rezensionen von Emmmbeee:

Nöte eines jungen Mädchens

Schwimmen im Glas von Eva Lugbauer

Was der jungen Lore durch den Kopf geht, sind kritische Betrachtungen ihrer Umwelt und zweifelnde Fragen: Warum werden Buben und Männer so völlig anders behandelt als Mädchen? Warum wird Frauen so oft der Mund verboten, warum müssen sie Klischees erfüllen und gehorchen, auf eigene Interessen verzichten? Auch wenn der Schauplatz ländlich ist und die Stadt offenbar mehr Freiheiten bietet, so ist es doch ein allgemein verbreitetes Gesellschaftsbild und Rollenverhalten, das sich häufig bis heute erhalten hat.

Meiner Meinung nach sollte uns die Problematik bewusst sein, um der noch längst nicht völligen Gleichberechtigung der Geschlechter zu weiterem Durchbruch zu verhelfen, auch um die Tätigkeiten von Frau und Mann in Beruf und Familie gleichwertig zu sehen.
Doch sonderlich spannend fand ich den Handlungsablauf nicht. Zeitweise wollte ich das Buch schon zuklappen, habe es aber dennoch zu Ende gelesen, vor allem, da die Seitenanzahl eher gering ist, aber zeitweise bin ich fast eingeschlafen. Doch, die Sprache ist authentisch, die Vorgänge sind nachvollziehbar und wohl den meisten Leserinnen leider nur allzu bekannt. Beim Schreibstil gefiel mir, dass mit „Gedankenstrichen“ vieles unausgesprochen bleibt und trotzdem selbst vom Kind wahrgenommen wird, ebenfalls die genaue Zeichnung der Personen und ihres Charakters. Der Tante Ursula allerdings hätte ich mehr Tatkräftigkeit und größeren Einfluss auf ihre Nichte Lore gewünscht.
Ich wüsste jedoch nicht, wem ich den Roman empfehlen sollte. Vielleicht einem jungen Menschen, der von sich aus noch nicht kritisch genug die Welt um sich herum wahrnimmt?

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Rezensionen von Claudia R.:

rasante Verfolgungsjagd

Hase, Hund, Birnen - UND? von Melanie Laibl

Klappentext/ Inhalt:

Eine tierische Streitgeschichte: wilde Verfolgungsjagd mit süßem Ende

Zwischen Hoppelhase Schnifis und Spitz Ludovic ist ein Wettrennen entbrannt: Rund um den Birnbaum geht es in rasender Geschwindigkeit, wieder und wieder und wieder ... bis es dem Baum zu bunt wird und er drastische Maßnahmen ergreift.

Das kunterbunte Bilderbuch mit den witzigen Reimen von Melanie Laibl, illustriert von Hemma Bergner, macht einfach Spaß. Die rasante Geschichte von zwei Freunden, die sich nach einer wilden Verfolgungsjagd und dem unvermuteten Eingreifen der Botanik wieder vertragen, sorgt bei jedem Vorlesen für Gelächter!

Birnbaum, Hund und Hase: ein ungewöhnliches Trio in einer witzigen Tiergeschichte
Ein Bilderbuch ab 3 Jahren, an dem auch die Vortragenden Spaß haben
Streiten und Vertragen: So süß schmeckt Versöhnung
Reimgeschichte mit einprägsamen Versen für die Sprachförderung in der Kita
Ein Kinderbuch über Freundschaft und köstlichen Birnenkuchen
Tierisch lustiges Bilderbuch: Reime rund um den Birnbaum

Wenn Hund und Hase sich eine wilde Verfolgungsjagd liefern, komplett mit gegenseitigen Hänseleien, hat Langeweile keine Chance! Das Rennen um den Birnbaum nimmt ein jähes Ende, die Freundschaft der beiden tierischen Protagonisten erhält neuen Aufschwung und das Publikum kommt aus dem Staunen kaum heraus.

Melanie Laibl und Hemma Bergner haben ein Kinderbuch geschaffen, an dem die ganze Familie Freude hat. Ein famoser Spaß in einprägsamen Reimen mit Illustrationen, die immer wieder zum Betrachten einladen!

Cover:

Das Cover ist niedlich gestaltet. Die Charaktere selbst bleiben jedoch etwas farblos und so sticht der gelb-blaue Hintergrund und die roten Birnen am meisten hervor. Die Gestaltung wirkt daher etwas künstlich, aber auch sehr lustig und fantasievoll.

Meinung:

Eine humorvolle und rasante Geschichte über Hund, Hase und Birnbaum. Eine rasante Verfolgungsjagd übers Streiten und Vertragen. Die Idee dahinter finde ich recht gut, die Umsetzung gerade für die Jüngsten nicht ganz einfach.

Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich mit weiteren und genaueren Details dazu zurück.

Der Schreibstil ist locker und modern. Die Reimform eine schöne Idee, aber leider nicht an allen Stellen ganz rund. Die Geschichte an sich ist rasant und witzig umgesetzt. Der Grundgedanke ist toll, jedoch fehlt mir ein wenig der Feinschliff.

Die Illustrationen sind durchaus Ansichtssache. Auf jeden Fall sind diese etwas Besonderes. Die gelb und Farbtöne des Hintergrundes stechen hervor und übertönen so die Charaktere, welche meist recht blass bleiben.

Die Umsetzung ist rasant und humorvoll gemacht. Auf jeden Fall eine schöne Idee und das Ende sehr gut gelungen.

Fazit:

Eine rasante Verfolgungsjagd übers Streiten und Vertragen.

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Rezensionen von Claudia R.:

Inselabenteuer

Die Ahoibande von Silke Lambeck

Klappentext / Inhalt:

Perfekte Lektüre für Inselfans ab 8 von Erfolgsautorin Silke Lambeck - und das nicht nur zur Ferienzeit!
Wie kam Willi zu seinem Namen? Warum verschwindet Jojo bei jeder Gelegenheit? Wieso unterhält sich Paule immer mit dem alten Hannes? Und: Ist Schulz ein echter Insulaner, obwohl er aus Berlin kommt? Das sind so Fragen auf der kleinen Nordseeinsel, auf der die vier wohnen.

Verzeihung: Die drei, denn Schulz ist zwar meistens, aber nicht immer da. Trotzdem sind sie eine echte Bande. Und erleben so ziemlich jedes Mal ein neues Abenteuer, wenn sie sich sehen ... Egal ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter. Was ihnen so alles passiert — mit gestrandeten Robben, gestohlenen Wikingeramuletten und einem echten Inselwettkampf —könnt Ihr selber lesen. Oder Euch vorlesen lassen. Oder anderen vorlesen. Ahoi!

Cover:

Eine Gruppe von Kids, die neugierig am Strand agieren, weckt das Interesse auf mehr. Optisch und farblich ist es toll umgesetzt.

Meinung:

Willi, Paule und ihr kleiner Bruder Jojo leben auf der Nordseeinsel Süderhoorn und ihr Freund Schulz ist regelmäßig zu Besuch. Was die vier alles erleben und was sie ausmacht, erfahrt ihr in diesem Buch. Denn mit diesen Kids ist immer etwas los, sie sind eine echte bände, nämlich die Ahoi-Bande.

Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und locker lesbar. Schnell findet man sich in alles hinein und kommt gut und schnell voran. Die einzelnen Abschnitte und kleinen Abenteuer haben eine angenehme Länge und auch die Überschriften dazu sind passend gewählt.

Die Charaktere sind einem schnell sympathisch und man findet sich in alles sehr gut hinein und wird hier richtig klasse unterhalten.

Toll sind auch die bunten Illustrationen, die das Ganze sehr gut abrunden. Die Bilder sind toll umgesetzt und lockern das Schriftbild gut auf und machen das Gesamte rund.

Eine wundervolles Kinderbuch mit tollen Geschichten, Abenteuern und Charakteren, die Freude machen.

Gut kann man sich hier auch in alles hineinversetzen und es wirkt sehr authentisch. Die bildlichen Beschreibungen machen es zusätzlich sehr erlebbar. Ein tolles Buch zum Vor- und Selbstlesen.

Fazit:

Spannende Inselabenteuer mit der Ahoi-Bande, die für gute Unterhaltung und Freude sorgt.

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