Kunden em pfehlungen
Rezensionen von lesen=liebe:
Wundervoll, berührend, magisch
Was das Leben dir schenkt von Lucy Claire Dunbar
Die Autorin, Lucy Claire Dunbar, hat in ihrem Leben schon sehr viel mitgemacht. Ihr großes Ziel ist es magische Momente des Lebens einzufangen und viel Glückfreude damit zu schenken. Mit ihrem Buch "Was das Leben dir schenkt" ist ihr das definitiv gelungen.
Dieses Buch ist als Geschenkbuch deklariert und umfasst wundervolle Texte, Verse und Illustrationen zu den Themen: Liebe, Freundschaft, Dankbarkeit, Mut, Erinnerungen, Freundlichkeit, Selbstliebe und Hoffnung.
Von diesem Buch geht eine besondere Magie aus und ich bin überzeugt, dass es in vielen Situationen eine große Stütze sein kann. Die Illustrationen sind stimmig, die Texte überwältigen und treffen mitten ins Herz. Einzig die Schriftart finde ich etwas anstrengend zu lesen, obwohl sie natürlich sehr schön ist und insgesamt gut zum Buch passt. Ich kann mir gut vorstellen, dieses Buch an Familie und Freunde zu verschenken. Mein Exemplar werde ich auf meinem Nachtisch platzieren und jeden Tag mit meinen Kindern einen Spruch lesen.
Rezensionen von Bücherfreundin:
Erschütternd und bewegend
Der Fall Leon von Florian Apler; Volker Schütz
Der junge Familienvater Florian Apler ahnt nicht, dass die Ereignisse am frühen Morgen des 28.8.2022 sein Leben für immer verändern werden. Er ist mit seinem 6-jährigen Sohn Leon unterwegs in St. Johann, als er von einem Unbekannten brutal niedergeschlagen wird. Als er aus der Bewusstlosigkeit erwacht, ist Leon verschwunden.
Wenig später wird der Junge tot geborgen, er ist in der Kitzbüheler Ache ertrunken. Ein halbes Jahr später wird Florian Apler des Mordes an seinem Sohn beschuldigt und festgenommen. 522 Tage wird er unschuldig im Untersuchungsgefängnis verbringen, ehe er in einem drei Tage dauernden Gerichtsprozess am 1. August 2024 von den acht Geschworenen einstimmig freigesprochen wird.
Gemeinsam mit Volker Schütz, einem Rechtsanwalt, der mit der Familie Apler befreundet ist, hat Florian Apler seine Geschichte, die zu einem großen Teil auf den Tagebuchaufzeichnungen aus der langen Zeit seiner Inhaftierung basiert, aufgeschrieben. Er erzählt mit sehr viel Liebe von seinem kleinen Sohn Leon, der mit einem seltenen Gen-Defekt, dem Syngab Syndrom, zur Welt gekommen ist. Florian Apler erklärt, was die Krankheit für die Familie bedeutet hat und berichtet über den Alltag mit Leon, der nicht sprechen konnte und ständige Betreuung benötigte.
Der Autor beschreibt in seinem Buch die Erfahrungen, die er mit der Polizei und der Justiz machen musste. Zahlreiche Ermittlungs- und Verfahrensfehler reihten sich aneinander, entlastende Beweise, Videoaufnahmen und Gutachten von Seiten der Verteidigung wurden vom Gericht nicht zugelassen. Auch über die Zeit seiner Inhaftierung berichtet er und über die Willkür, der er ausgesetzt war. Florian Apler lässt den Leser tief in seine Seele blicken, wir erleben neben seiner tiefen Trauer um Leon auch seine Ängste, tiefste Verzweiflung und seinen Zorn. Familie und Freunde gaben ihm durch ihre Briefe viel Kraft, sie alle haben den Glauben an ihn und seine Unschuld nie verloren.
Das aufrüttelnde Buch ist in schöner Sprache geschrieben und liest sich sehr flüssig. Neben Fotos und Zeichnungen enthält es Auszüge aus Briefen, die Florian Apler von seiner Familie und seinen Freunden während seines Gefängnisaufenthaltes erhalten hat. Auch die emotionale Aussage des Autors vor Gericht ist wortgetreu wiedergegeben.
Am Ende siegte die Gerechtigkeit, aber bei mir bleiben Zorn, Unverständnis und Betroffenheit zurück. Polizei und Justiz haben in diesem Fall jämmerlich versagt, doch niemand wurde zur Rechenschaft gezogen, eine Entschuldigung erfolgte nie, die Entschädigung für 522 Gefängnistage ist kaum der Rede wert.
Absolute Leseempfehlung für dieses mutige Buch, das unter die Haut geht und mich zutiefst berührt und erschüttert hat!
Rezensionen von Eternal-Hope:
Sensibel erzählte Geschichte von sozialem Abstieg
Bis die Sonne scheint von Christian Schünemann
Christian Schünemann, bisher eher für Krimis bekannt, hat sich mit diesem Roman in den Bereich der autofiktionalen Literatur begeben, und das gleich in hoher Qualität. In "Bis die Sonne scheint" erzählt er einen Ausschnitt aus seiner eigenen Familiengeschichte, basierend auf seinen Jugenderinnerungen sowie auf vielen Briefen, die die mittlerweile verstorbene Mutter mit ihrer in Amerika lebenden Schwester ausgetauscht hat.
Überwiegend spielt die Handlung in den 1980er Jahren, doch es gibt auch immer wieder Rückblenden in frühere Zeiten, sodass wir erfahren, woher die väterliche und die mütterliche Seite der Familie kommen, wie die Eltern aufgewachsen sind und was sie geprägt hat. Das schafft nochmal mehr Verständnis und Mitgefühl.
Durch die Augen des jugendlichen Daniels, der jüngste von vier Geschwistern und kurz vor der Konfirmation stehend, erleben wir, wie eine ehemals erfolgreiche und sehr fleißige Familie in immer größere finanzielle Schwierigkeiten gerät, vor denen die Eltern jedoch die Augen verschließen. Die unternehmerische Tätigkeit des Vaters läuft aufgrund veränderter wirtschaftlicher Bedingungen und eigener kurzfristiger Planung nicht mehr so wie früher, und auch die Versuche der Mutter, Geld zu verdienen, sind nicht dauerhaft erfolgreich, sodass bald der Exekutor vor der Tür steht und "Kuckuck-Pfändungsmarken" auf Klavier und Fernseher klebt.
Daniel muss sich für seine Konfirmation mit einer viel kleineren Feier und bescheidenerer Kleidung zufrieden geben, auch der ersehnte Frankreich-Trip mit der Schule ist nicht mehr möglich... und doch schmeißen die Eltern auch immer wieder impulsiv für scheinbar sinnlosen Konsum das Geld zum Fenster heraus, während die finanzielle Misere immer größer wird. Man will sich schließlich belohnen. Und man lebt in einer Zeit und einem sozialen Umfeld, in dem es extrem wichtig ist, zu zeigen, wer man ist und was man hat.
Aus der Nachkriegsarmut kommend haben die Eltern sich mit harter Arbeit und Fleiß ihren Wohlstand und Status bitter erarbeitet... umso schwieriger ist es, den Tatsachen des immer größer werdenden finanziellen Ruins ins Auge zu sehen... da fährt man lieber noch schnell ein letztes Mal auf Urlaub, dorthin, wo die Sonne scheint - während daheim das Haus demnächst zwangsversteigert wird und die Kaufinteressenten schon im Garten stehen.
Es ist eine Familiengeschichte von sozialem Aufstieg, Abstieg und Verleugnung. Ein Zeitporträt der 1980er Jahre in der BRD und der damals weit verbreiteten Werte. Dabei gelingt es dem Autor, seine Familie keineswegs vorzuführen oder zu verurteilen, sondern durch die vielschichtige und mehrere Jahrzehnte umfassende Betrachtungsweise und die sensible Charakterisierung der einzelnen Figuren auch Mitgefühl und Verständnis für sie zu schaffen.
Sprachlich liest sich das Buch angenehm, locker und unterhaltsam, ist vom Stil her zugänglich und interessant, und regt bei aller Leichtigkeit doch zum Nachdenken über sozialen Aufstieg und Abstieg, Ehrlichkeit vs. Verschweigen in der Familie und in der Gesellschaft und generell die gesellschaftlichen Werte in der BRD im 20. Jahrhundert an. Wer zu dieser Zeit gelebt hat, wird einiges wieder erkennen. Wer jünger ist, kann einiges lernen, was zum besseren Verständnis älterer Generationen beitragen kann. Damit ist es ein empfehlenswertes Buch für eine breite Leserschaft.
Rezensionen von _ich.lese_:
Eine ganz besondere Geschichte
Wild Love von Elsie Silver
Ford Grant, erfolgreicher Musikproduzent, bekommt besonderen Besuch. Ein Mädchen steht vor seiner Tür und behauptet, seine Tochter zu sein. Ford braucht Hilfe und stellt Rosie an, die Schwester seines besten Freundes und sie lässt ihn nicht kalt, ist aber ein absolutes Tabu.
Mein erstes Buch der Autroin, aber sicher nicht mein letztes.
Ich mochte den Schreibstil und auch die Charaktere. Sehr unterhaltsam und humorvoll. Und auch wenn man von Beginn an genau weiß worauf es hinausläuft, ist es schön, die beiden zu begleiten und es wird zwischendurch auch ganz schön heiß. Cora, seine Tochter, mochte ich auch sehr gerne und auch die Entwicklung zwischen Ford und Rosie, sowie die Musik, die auch eine Rolle spielte, passte alles sehr gut zusammen.
Alles in allem ein Pageturner, ich hatte das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen. Absolut empfehlenswert.
Rezensionen von _ich.lese_:
Nachtalb
Nachtlügen von Lisanne Surborg
Isra kellnert tagsüber und nachts schleicht sie in fremde Schlafzimmer um Träume zu stehen. Denn Isra ist ein Nachtalb. Sie kann selbst nicht träumen, braucht aber Träume, daher stiehlt sie den Menschen ihre Träume und ersetzt sie durch Alpträume. Bis vor kurzem galt Isra noch als großartige Traummanipulatorin, doch einer ihrer besuchten Träumer kam durch einen besonders schrecklichen Alptraum zu Tode und Isra droht die Ausschließung aus ihrer Gesellschaft.
Das Cover sieht so harmlos aus, die Kurzbeschreibung allerdings lässt schon erahnen, dass es alles andere als harmlos ist.
Isra ist für ihre Rolle gut gewählt, es passt zum ihr, man braucht aber ein bisschen, bis man mit ihr warm wird. Die Welt, in der Isra lebt, wurde sehr detailliert dargestellt, man findet sich gut zurecht. Ich fand die Story sehr unterhaltsam, spannend und teilweise auch erschreckend. Ich habe es trotzdem sehr gerne gelesen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.
Rezensionen von Gavroche:
Viola und Mimo
Was ich von ihr weiß von Jean-Baptiste Andrea
Ich habe bereits einige Bücher gelesen, die den Prix Goncourt gewonnen haben und das war auch das erste, was meine Aufmerksamkeit geweckt hat und dann natürlich der Klappentext.
Der Roman von Viola und Mimo und ihre Geschichte, die hier erzählt wird, hat mir gut gefallen.
Die Romanhandlung zieht sich über die erste Hälfte des 20.
Jahrhunderts, eine sehr ereignisreiche Zeit mit den zwei Weltkriegen. Handlungsort ist Italien.
Mimo, Michelangelo, soll Bildhauer werden, er hat es schwer wegen seiner geringen Körpergröße. Sein Onkel nutzt ihn auch nur aus und schon bald macht Mimo die ganze Arbeit und der Onkel gibt die Werke als seine eigenen aus.
Viola ist die Tochter einer Adelsfamilie und hat somit einen ganz anderen gesellschaftlichen Hintergrund. Aber sie hat ihren ganz eigenen Kopf, schert sich nicht um Konventionen und ihr großer Traum ist das Fliegen.
Die beiden begegnen sich immer wieder und Jean-Baptiste Andrea bindet immer wieder historische Themen mit ein.
Rezensionen von Rolf Fox:
Interessante Familie
Die Garnett Girls von Georgina Moore
Das Cover versetzt sofort in Urlaubsstimmung und Sommerfeeling. Den genießen auch die Garnett-Girls. Mutter Margo Ehemann Richard ein Alkoholiker verschwindet von heute auf morgen, danach macht nur noch Partie und hat etliche sehr junge Liebhaber. Damit versucht Margo ihren Verlust zu verdrängen. Die Töchter Imogen, Sascha und Rachel leben die Leichtigkeit des Seins, haben aber auch ihre Geheimnisse.
In der Handlung geht es dem zu Folge um die Beziehungen der vier Frauen, alles sehr emotional angehaucht, sie verfolgen alle ihren zu ihrem Lebensglück sind.
Fazit:
Es ist der Debütroman der Autorin. Die Handlung ist gespickt mit Humor und Lockerheit doch auch mit vielen Längen. Der Roman spielt an verschieden Orten mal in Venedig, dann auf der Isle of Wight. Alles sehr lebhaft und humorvoll beschrieben. Einfach Familie pur.
Rezensionen von Gavroche:
Emotionale Geschichte
Luzie in den Wolken von Charlotte Lucas
Ich habe bisher noch keinen Roman von Charlotte Lucas gelesen, kenne allerdings einige ihrer spannenden Romanen unter ihrem richtigen Namen Wiebke Lorenz. Unter diesem Pseudonym schreibt die Autorin sehr emotionale Romane.
Protagonist des Romans ist der Schriftsteller Gabriel Bach. Unter seinem Pseudonym Henri Fjord hat er sich einen Namen gemacht in der Liebesroman-Szene, jetzt hat er jedoch eine Schreibblockade und ist in einem depressiven Zustand.
Als er jedoch den roten Ballon von Luzie findet mit der Aufforderung an den Himmel, ihr einen neuen Vater zu schicken, hat Gabriel eine neue Aufgabe gefunden. Und auch eine neue Romanidee.
Besonders gut gefallen hat mir Luzie, die die heimliche Protagonistin des Romans ist. Die Siebenjährige mit ihren unterschiedlichen Stimmungen und ihren Ideen wurde von der Autorin sehr lebensnah dargestellt.
Ein Roman mit vielen Gefühlen, eine Geschichte fürs Herz, zwar ein wenig vorhersehbar, aber so muss das bei dieser Art von Roman ja auch wohl sein.
Rezensionen von Claudia R.:
mitreißender Psychothriller
Narbensammler von Jessica Keim
Klappentext / Inhalt:
"Alles, was du tust, jede deiner Entscheidungen, schadet anderen. So war es schon immer. Oder siehst du das anders?"
Sechs Jahre nach der Vergewaltigungsserie des Narbensammlers findet Patrick sich erneut in einer Situation wieder, in der er nicht weiß, wie er diese Frage beantworten soll.
Gestern war sein Happy End noch in greifbarer Nähe. Heute strecken die Monster der Vergangenheit ihre Arme nach ihm aus. Diese drohen ihn und alles, was ihm heilig ist zu zerstören. Es gibt viele Wege, einen Menschen zugrunde zu richten. Beruf, Freunde, Familie, Liebe. Patricks Peiniger schreckt vor nichts zurück und zwingt ihn zu einer Entscheidung, die er unmöglich treffen kann. Manche Taten sind unverzeihlich.
Nicht jede Narbe verblasst mit der Zeit. Einige brennen.
Cover:
Das Cover wirkt düster und der glühende Spalt, welcher einen kleinen Blick freigibt verstärkt diese düstere Atmosphäre zusätzlich. An angeketteter Mann ist erkennbar. Die dunklen Farben und die Optik des ganzen lässt es gefährlich und schrecklich wirken. Optisch und gestalterisch passt es auch zum Cover des ersten Bandes.
Meinung:
Sechs Jahre nach der Vergewaltigungsserie des Nabensammlers scheint Patrick seinem Happy End nah zu sein und in der nächsten Sekunde holt die Vergangenheit ihn mit voller Wucht ein. Schnell ist man emotional und bewegend in dieser Erzählung gefangen und wird auf brutale Weise mitgenommen.
Zu viel möchte ich hier inhaltlich jedoch nicht verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Es handelt sich hierbei um den zweiten Band, welcher sechs jähre danach spielt und ich würde hier auf jeden Fall empfehlen den vorherigen Band zu kennen, um Ereignisse und Charaktere besser einschätzen und greifen zu können.
Der Schreibstil ist packend und fesselnd. Die Beschreibungen sind bildlich und vorstellbar und zugleich auch so ergreifend und emotional mitnehmend, dass einem das Blut in den Adern gefriert.
Die wechselnden Perspektiven machen es fesselnd und spannend und erhöhen zudem das Tempo. Die kurzen Kapitel und Abschnitte bringen ebenfalls Spannung und Tempo hinein. Die Orts- und Zeitangaben und auch die Charakternamen zu beginn sind hilfreich für die Zuordnung. Gliederung und Gestaltung haben mir sehr gut gefallen.
Fazit:
Ein packender Psychothriller mit Emotionen und mitreißenden Lesemomenten.
Rezensionen von Marw76:
Mit der Zipfelmaus hat man viel Spaß
Zipfelmaus und die grandiose Gartenschule von Uwe Becker
Cover: Das Cover passt wunderbar zur Geschichte, denn darauf ist die kleine Zipfelmaus zu sehen und ein paar ihrer Freunde, die nun zur Schule gehen und Buchstaben lernen wollen. Wir kennen schon einen anderen Teil der Reihe und optisch passt dieses Cover ganz wunderbar zu den anderen Bücher rund um die Zipfemaus.
Illustrationen: Die Illustrationen sind bei diesem Buch besonders schön und sehr gelungen. Ganz zu Anfang werden die wichtigesten Charaktere des Buches mit einem Bild vorgestellt, ausserdem gibt es auf fast jeder Seite wunderschöne, bunte Illustrationen! Diese laden Klein und Groß zum betrachten ein und unterstützen den Inhalt der Geschichte ganz wunderbar.
Schriftart: Die Schrift in diesem Buch ist groß und klar und eignet sich daher ideal zum Lesen lernen und für Leseanfänger. Durch die vielen Bilder auf den Seiten wird es den Kindern auch nie langweilig die Geschichte weiter zu entdecken. Das Buch ist ohne schwierige Worte und lässt sich leicht lesen.
Unsere Meinung: Wir lieben die Geschichten rund um die kleine Zipfelmaus! Die Handlung ist sehr liebevoll und mit vielen tollen, liebenswürdigen Charakteren. Auch der Wortwitz und der Humor werden im Buch wieder sehr groß geschrieben und wir mussten immer wieder lachen oder grinsen. Diesmal geht es um die Themen Schule, lernen (fürs Leben), Zusammenhalt, Freundschaft und füreinander da sein. Die Geschichte ist aber nicht nur humorvoll sondern bietet Kindern ein spannendes und mitreißendes Leseerlebnis und wir glauben, dass dieses Buch sehr viele Leser finden wird, die die kleine Zipfelmaus genauso toll finden wie wir.











