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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von barbara.liest:

verwirrend

Weißer Sommer von Eva Pramschüfer

Von der Leseprobe war ich recht begeistert, die Lektüre konnte mich leider nicht überzeugen.
Die Geschichte von Alma und Theo - ihre Liebe scheint am Ende zu sein und sie wollen sich nochmal die Chance geben und erkennen ob sie noch zusammenbleiben können oder wollen.
Im Buch wechseln die Perspektiven immer wieder von der Gegenwart in die Vergangenheit und wieder zurück.

Jeder blickt aus seiner Perspektive auf die Beziehung und auf den jeweils anderen.

Leider war mir das zu wechselhaft, hat mich verwirrt und ich konnte der Handlung nicht immer ganz folgen.
Die Beschreibung der Beziehung war sehr ausführlich, nach meinem Geschmack eher langatmig.
Ich hab das Buch bei der Hälfte abgebrochen, da ich mich gar nicht in die Geschichte einfühlen konnte.

Das Cover hat mir gut gefallen, die Qualität der Seiten und die Herstellung waren toll.

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Rezensionen von Philiene :

Sommerwohlfühlroman

Das Mandelblütengeheimnis von Eva-Maria Bast

Das Mandelblütengeheimnis ist ein absoluter Sommerwohlfühlroman.
Anna findet bei ihrer Großmutter Letizia ein altes Rezept, außerdem nennt die dezente Großmutter sie immer wieder Sagrada. Anna weiß weder mit dem ei en noch mit dem Anderen etwas anzufangen und beginnt Nachforschungen. Diese führen Sie nach Spanien zu einem alten Familienunternehmen.

Wird die hier Antworten finden? Wird hier ein altes Geheimnis gelüftet? Und hat das alle vielleicht sogar Einfluss auf ihr eigenes Leben?

Der Roman ist in zwei Zeitebenen gegliedert und erzählt einmal Sagradas Geschichte in d3n 1930er Jahren und dann Annas Reise in der Gegenwart. Beide Zeitebenen sind sowohl gefühlvoll, als auch spannend erzählt. Die große Frage was Annas Familie mit dem allen zu tun hat zieht sich durch das Buch. In beiden Zeiten spielen große Gefühle eine Rolle. Und durch das ganze Buch weht der Geruch nach wunderbaren Süßigkeiten aus Mandeln. Diese sind mit soviel Liebe beschrieben das ich am liebsten sofort davon genascht hätte.

Eva-Maria Bast versteht es einfach die Zeiten miteinander zu vergeben und daraus großartige Geschichten zu machen.

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Rezensionen von Stern567:

Spaß beim Lesen und Entdecken!

Mein Sachen suchen Wimmelbuch: Dinosaurier von Peter Nieländer

Das Wimmelbuch Mein Sachen suchen Wimmelbuch: Dinosaurier aus dem Ravensburger Verlag begeistert mit liebevoll gestalteten, großformatigen Illustrationen, die Kinder sofort in die Welt der Urzeit eintauchen lassen. Auf den Seiten entfalten sich bunte Szenen aus Trias, Jura und Kreidezeit, in denen es jede Menge zu entdecken gibt.

Peter Nieländer schafft es, selbst komplexe Themen kindgerecht aufzubereiten und erste Dino-Fakten spielerisch zu vermitteln.

Besonders gelungen sind die leicht verständlichen Texte, die sich hervorragend zum Vorlesen eignen und Kinder neugierig machen. Gleichzeitig laden die vielen kleinen Suchbilder dazu ein, aktiv mitzumachen und die Seiten immer wieder neu zu erkunden – ein großer Pluspunkt für den Spielspaß. Insgesamt ist das Buch eine gelungene Mischung aus Lernen und Unterhaltung.

Ein kleiner Kritikpunkt bleibt jedoch: Die Seiten hätten etwas stabiler sein können, um dem intensiven Gebrauch durch kleine Kinderhände noch besser standzuhalten.

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Rezensionen von Gute_Laune:

Malen für die Seele

50 cozy Karten zum Ausmalen - Liebe Grüße von

Die Karten haben ein schönes Format. Besonders gut finde ich, wie stabil und dick sie sind. Das ist wirklich hochwertiges Papier. Die Rückseiten hätte ich mir etwas anders gewünscht. Sie sind keine Postkarten im herkömmlichen Sinne. Es ist ein kleines Feld für persönliche Worte vorhanden, mehr leider nicht.

Der Rest der Rückseite ist farbig bedruckt. Will man sie also verschicken, muss man sie in einen Umschlag stecken. Aktuell ist das Porto für Brief und Postkarte ja identisch, insofern ist es also eigentlich auch schon wieder egal.

Die Motive sind abwechslungsreich, wodurch sie für viele Ereignisse passen, und sehr schön ausgearbeitet. Teilweise sind sie so detailverliebt und verziert, dass die einzelnen Felder sehr klein sind. Für Erwachsene oft gerade das, was sie suchen, aber im etwas höheren Alter dann auch wieder etwas fisselig.

Das Ausmalen der Karten erdet wunderbar und entspannt gründlich. Man vergisst die Zeit. Ich persönlich höre gern Hörbuch beim Ausmalen und beides in Kombination ist für mich ein ganz besonderes Stückchen Me-Time. Ob zum Verschenken oder selbst Behalten ist dabei egal. Aber als liebevoller Begleiter zu einem Mitbringsel machen sie denen, die man mag und die einem mögen eine große Freude.

Beim Ausmalen wieder so selbstvergessen sein, wie man als Kind war, das ist einfach wunderbar. Daher gebe ich gern die vollen fünf Sterne.

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Rezensionen von Anjulia :

Auf der Suche nach T-Rex und Co

Mein Sachen suchen Wimmelbuch: Dinosaurier von Peter Nieländer

Dinosaurier sind bei Kindern oft beliebt und ein großes Thema. Das Buch 'Mein Sachen suchen Wimmelbuch: Dinosaurier" von Peter Nieländer richtet sich dabei schon an die jüngere Zielgruppe ab ca. 2 Jahren. Auf jeweils einer Doppelseite werden die unterschiedlichen Erdzeitalter Trias, Jura und Kreide kindgerecht erklärt.

Es gibt eine Seite mit Meeressauriern, das Aussterben der Saurier wird erklärt, und auf der letzten Seite sieht man ein Bild von einem heutigen Museum, in dem ein riesiges Skelett ausgestellt ist. Die Seiten bieten viele Anregungen zum Suchen und Entdecken. Besonders toll finde ich die Entdeckerklappen, die für Spielspaß und Aktivität sorgen. Neben dem T-Rex, Triceratops, Diplodocus und Stegosaurus, gibt es noch ganz viele andere Dinos zu entdecken. Sogar einer meiner Lieblingsdinos, der Maiasaura, ist auf einer Seite großzügig vertreten. Kleines Manko sind die schwierigen Namen. Trotzdem finde ich das Buch aufgrund der bunten Zeichnungen sehr gelungen. Daher eine Empfehlung für kleine Dinofans.

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Rezensionen von Emmmbeee:

Eine starke junge Frau

Der Gesang der See,1 Audio-CD, 1 MP3 von Trude Teige

Den Roman „Der Gesang der See“ habe ich als Hörbuch genossen. Das macht durchaus einen Unterschied zum Lesen. Denn ein Sprecher kann unter Umständen so modulieren und betonen, dass manche Stellen deutlicher hervorgehoben werden, ja sogar spannender sind als wenn jemand vielleicht bereits müde oder abgelenkt ist und über eine Stelle hinwegliest, die von Bedeutung gewesen wäre.

Kristiane ist die Witwe eines Lotsen und könnte das Lotsenamt weiterführen, wenn sie ein Mann wäre, denn am Können fehlt es ihr nicht. Damit die Familie vom Lotsendienst leben kann und ihr die Plakette erhalten bleibt, müsste sie nochmals heiraten. Natürlich sind da potenzielle Bräutigame, doch Kristiane will sich nicht nötigen lassen. Denn vom künftigen Ehemann hat sie ihre eigenen Vorstellungen.
Auch mit Neuerungen verschafft sie sich nicht nur Freunde, kann sich jedoch schließlich gegen mächtige Inselbewohner durchsetzen. Sie stemmt sich gegen die Machtlosigkeit, in der die Frauen zu dieser Zeit immer noch gefangen sind, keine Stimme haben, vieles einfach nur hinnehmen können und von den Männern bestohlen und misshandelt werden. Hier zeigt sich die Stärke einer Frau, die es mit Männern aufnehmen kann. Im Stillen habe ich der Heldin, denn das ist Kristiane, wiederholt applaudiert.
Was ich an den Werken von Trude Teige so schätze, ist ihr Erzählstil. Ihre Texte sind unaufgeregt und ruhig, aber voller Leben und Farbe und Tempo. Sie schildert die Menschen, wie auch ihre Leser ähnlichen Charakteren bereits begegnet sind. Man weiß, so und genauso sind und handeln sie
Schon drei andere Romane von Trude Teige habe ich gelesen und war jedes Mal begeistert. Sie ist eine großartige Erzählerin, und ich habe in den Personen immer wieder ähnliche, mit bekannte Menschen erkannt und konnte die einzelnen Entscheidungen der Protagonisten nachvollziehen. Gleichzeitig ist eine Küstenlandschaft vor mir entstanden, die wild und schön, aber auch herausfordernd ist.

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Rezensionen von Gute_Laune:

Das schmeckt überall!

Hessisch grillen von Sascha Scherer; Wolfgang Scherer

Da haben die beiden Scherers ein richtig schönes Grillbuch zusammengestellt, mit außergewöhnlicher Gestaltung und ebenso außergewöhnlichen Rezepten! Grillen ist längst mehr, als nur ein Würstchen und ein Steak auf den Rost zu werfen und gar werden zu lassen. Es ist eine eigene Kochkunst, die den Gaumen verwöhnt und Menschen zusammenbringt.

Diese Zusammenstellung hessischer Rezepte für den Grill sind gespickt mit typischen Zutaten, wie Ahle Worscht, Handkäs oder Grie-Soß. Was man nicht authentisch bekommt, kann man aber auch gut mit regionalen Produkten ersetzen, auch wenn dies nicht im Buch zu finden ist.

Mich hat gleich das erste Rezept, das Roastbeef auf hessisch, überzeugt. Bis auf ganz wenige Rezepte bin ich einfach nur hin und weg. Da ich kein Schweinefleisch esse, fallen einige der Ideen weg. Allerdings bin ich experimentierfreudig und ersetze dann die Schweinekomponenten gegen andere. Bei den Hähnchenröllchen beispielsweise verwende ich anstelle des Landschinkens Rinderschinken. Schmeckt mir super!

Zu jedem Rezept bekommt man ein tolles, appetitanregendes, ganzseitiges Foto. Die andere Buchseite ist farblich in eine schwarze Spalte mit den Zutaten und einer weißen Spalte mit der Zubereitungszeit und den knapp gehaltenen, aber gut verständlichen Arbeitsschritten unterteilt. Das sorgt für eine übersichtliche Struktur. Gelegentlich findet sich noch ein Tipp oder ein Hinweis, was dazu passt. Nährwerte sind keine angegeben. Es gibt hauptsächlich Fleisch-Rezepte, aber auch vegetarische. Dazu kommen noch tolle Desserts und Beilagen. Die Zutaten sind auch außerhalb Hessens fast alle gut zu bekommen. Nur die Ahle Worscht ist etwas schwieriger erhältlich in unserer Region. Da ich, wie bereits erwähnt, auf Schweinefleisch verzichte, ist das für mich weniger relevant.

Kurz und knapp, ich bin von den Rezepten, der Aufmachung und den eigenen Ergebnissen total begeistert. Auch freut es mich enorm, dass die beiden Scherer-Jungs enorm zurückhaltend sind. Außer in den Autorenprofilen sind sie auf keinem Foto im Buch, das Vorwort ist kurz und flott gehalten. Super sympathisch! Fünf Sterne!

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Rezensionen von Piet1990:

Zwischen Sehnsucht und Selbstsuche

Die Liebeshungrigen von Karine Tuil

„Die Liebeshungrigen“ ist ein leiser, emotionaler Roman über Beziehungen, Sehnsucht und die Suche nach Nähe. Die Geschichte konzentriert sich weniger auf äußere Handlung, sondern vielmehr auf die inneren Bewegungen der Figuren und ihre Bedürfnisse.

Besonders gefallen hat mir, wie fein die unterschiedlichen Formen von Liebe und Abhängigkeit dargestellt werden.

Die Figuren wirken nicht perfekt, sondern widersprüchlich und dadurch sehr glaubwürdig.

Der Schreibstil ist ruhig und reflektierend, oft fast zurückhaltend. Vieles bleibt unausgesprochen, was der Geschichte eine besondere Tiefe verleiht, aber auch etwas Geduld erfordert.

Fazit:
Ein stimmungsvoller, nachdenklicher Roman über Nähe und Selbstfindung. Ideal für Leser:innen, die ruhige, psychologisch geprägte Geschichten mit viel Gefühl mögen.

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Rezensionen von Gute_Laune:

Solider, spannender Folgeband

Dorn. Ruf der Toten von Jan Beck

Simon Dorn ist finanziell am Ende. Plötzlich überweist ihm eine Frau einen enormen Betrag, damit er ihr hilft. Doch dann stellt sich heraus, dass Dr. Susanne Roth schon seit Wochen tot ist. Eine KI hat Dorn kontaktiert und bald schon erhält er einen weiteren Hilferuf. Das erinnert ihn an einen der ungelösten Fälle, die er in einem seiner Zimmer im Dornwald nachgebaut hat.

Nur mithilfe von Lea Wagner kann Dorn dem Täter auf die Spur kommen. Doch dabei riskieren beide alles.

Der Thriller besteht aus einer ganzen Reihe einzelner Fäden, die zunächst so gar nicht zusammengehören wollen. Doch im Laufe der Zeit erkennt man, wie sie tatsächlich aufeinander zulaufen und ein dichtes Gewebe bilden. Sie alle sind für sich genommen auch sehr interessant zu lesen.

Das Thema KI ist natürlich hochaktuell und umso spannender, als dass noch niemand weiß, wie dramatisch, kriminell und gefährlich die Auswirkungen tatsächlich sein können, wenn dieses Werkzeug in den falschen Händen landet. Jan Beck hat jedenfalls einen genialen Plot darum gesponnen! Keine allzu schöne Zukunftsaussicht allerdings, womit der Thriller schon fast wieder dystopisch ist.

Die Figuren sind realistisch gezeichnet, auch wenn sie hin und wieder klischeehaft reagieren bzw. agieren. Ich hätte sehr viel mehr über Dorn erfahren wollen. Sein Part ist leider etwas kurz geraten. Die Entwicklung der Figuren ist stimmig und auch die Story selbst baut sich selbst sehr gut und glaubhaft auf. So entsteht auch echte Spannung. Durch die recht kurzen Kapitel liest sich der Thriller besonders schnell gerade so weg. Die losen Fäden bilden ein klug ausgedachtes Geflecht, das keine Löcher aufweist.

Manche der Wendungen sind nicht überraschend, aber absolut logisch. Andere dagegen entbehren nicht der Logik, kommen aber extrem unerwartet daher und fesseln ans Buch. Und natürlich ist das Ende offen genug, um schon vor dem letzten Wort auf den nächsten Band hoffen zu lassen!

Man hat diesmal ein wenig über Dorns Vorleben erfahren und über seine Herkunft. Man ahnt, dass es kein Wunder ist, dass er sich ins Dornwald zurückgezogen hat, obwohl dieses für ihn auch ein klein wenig Gefängnis ist. Potenzial für viele weitere Bände ist definitiv vorhanden, auch in der Figur der Lea Wagner. Ich fand’s prima und gebe fünf Sterne.

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Rezensionen von Natalie:

Aus dem Leben gegriffen

Der Sommer, der uns blieb von Greta Herrlicher

Britta, Pia und Martin sind gemeinsam aufgewachsen - Sommer am kleinen See, Spaß und schön langsam erwachsen werden. Und dann kam das Leben dazwischen, Entscheidungen wurden getroffen, welche die Weichen für die Zukunft gestellt haben. Nun, zwei Jahrzehnte später, haben sich alle drei ein Leben aufgebaut.

Und doch treffen sie sich unerwartet wieder in ihrem Heimatort… und es wird sich zeigen, ob die Freundschaft nochmal aufleben kann…

„Der Sommer, der uns blieb“ ist ein Roman, der ohne große Hast, ohne übermäßige Spannungsmomente auskommt. Es ist ein Roman, wie aus dem Leben gegriffen. Es geht um Schuld, um Entscheidungen, die man vielleicht bereut, es geht um wieder Vertrauen zu schaffen und sich selbst klar werden, wohin der weitere Lebensweg führt. Ich habe die drei Hauptprotagonisten sehr gern begleitet, hab mit ihnen gelacht und mitgefühlt. Ein Roman, in dem die leisen Zwischentöne des Lebens groß rauskommen. Leseempfehlung von mir und um das Offensichtliche auch zu erwähnen: wie unglaublich schön ist die gesamte Gestaltung des Buchs.

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