Kunden em pfehlungen
Rezensionen von brauneye29:
Hat mir gefallen
The Sea Sisters von Lucy Clarke
Zum Inhalt:
Als Katies jüngere Schwester in Bali tot aufgefunden wird, kann Katie nicht glauben, dass es Selbstmord gewesen sein soll. Bewaffnet mit dem Reisetagebuch ihrer Schwester begibt sie sich auf die Suche um herauszufinden, was wirklich geschah. Was sie dabei herausfindet wird alles verändern, steht sie womöglich selbst auch am Rand eines Abgrunds?
Meine Meinung:
Die Idee, dass Katie sich anhand des Reisetagebuches der Schwester auf die Spuren der Schwester macht, fand ich schon interessant.
Was sie alles dabei entdeckt auch in Bezug auf die ihre eigene Verbindung, ist schon berührend und auch aufwühlend für Katie, da die beiden sich zwar liebten, aber dennoch ein schwieriges Verhältnis hatten. Spannend fand ich auch den Aspekt, dass Katies Erleben, aber auch immer wieder Mias Erleben förmlich erlebt wird, dass machte das Buch schon Besonders. Es ist ein emotionales Buch, aber es hat auch Spannung. Insgesamt einfach eine gute Unterhaltung.
Fazit:
Hat mir gefallen
Rezensionen von brauneye29:
Gute Unterhaltung
Bredouille von Martin Walker
Zum Inhalt:
Eigentlich scheint der Todesfall sehr klar, als die Leiche der erfolgreichen Geschäftsfrau Monique samt Abschiedsbriefen gefunden wird. Aber Bruno hat ein ungutes Gefühl dabei. Dann häufen sich auch noch Gerüchte, die seinen Posten zum Wackeln bringen, doch Bruno lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und versuch herauszufinden, was wirklich mit Monique geschehen ist.
Meine Meinung:
Das war tatsächlich mein erster Roman des Autoren und damit natürlich auch um den Protagonisten Bruno, aber ganz sicher nicht der letzte, denn mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Gerade auch Bruno, der sich trotz der Gerüchte nicht aus der Ruhe bringen lässt und auch weiter das Leben genießt während er auch versucht herauszufinden, was mit Monique geschehen ist. Die Beschreibungen der Landschaft, die ich selbst nicht kenne, schien mir authentisch beschrieben, Bruno als Typ sehr interessant und der Fall war auch interessant.
Fazit:
Gute Unterhaltung
Rezensionen von S.L. :
Tweed und Räucherfisch
Hedley Mill - Wo deine Träume leuchten von Sophie Oliver
1955, Northumbria. Tante Janesˋ Unfall, den die eifersüchtige Carol verursacht hat, hat unabsehbare, schwere Folgen.
Zehn Jahre später ergibt sich ein anderes Bild: Tante Jane geht es besser, die Tweed- Produktion läuft erfolgreich, aber die Fischverarbeitung bereitet Probleme.
Während Laura erfolgreich Verträge aushandelt, wird Ehemann Fred launisch.
Zu allem Überfluss schneit die unberechenbare Carol zurück ins Dorf. Kommt der hilfsbereite Ronan jetzt wieder ins Spiel?
Sophie Oliver schreibt anschaulich. Die Figuren wirken authentisch und gut vorstellbar. Hauptcharaktere werden klar herausgearbeitet, auch Mansplaining kommt nicht zu kurz. Ebenso Standesdünkel und Wertevorstellungen.
Im Gegensatz dazu gibt es eine schöne Liebesgeschichte.
Ich bin sehr angetan von den Erklärungen zur Tweedherstellung und den entsprechenden Mustern, sogar die Räucherfischverarbeitung sieht der Leser jetzt mit anderen Augen.
Auch der zweite Teil von „Hedley Mill“ ist gelungen, liest sich bestens. Gefühlvoll geschrieben, abwechslungsreich, spannend und interessant - eindeutige Leseempfehlung!
Rezensionen von S.L. :
Tweed und Räucherfisch
Hedley Mill - Wo deine Träume leuchten von Sophie Oliver
1955, Northumbria. Tante Janesˋ Unfall, den die eifersüchtige Carol verursacht hat, hat unabsehbare, schwere Folgen.
Zehn Jahre später ergibt sich ein anderes Bild: Tante Jane geht es besser, die Tweed- Produktion läuft erfolgreich, aber die Fischverarbeitung bereitet Probleme.
Während Laura erfolgreich Verträge aushandelt, wird Ehemann Fred launisch.
Zu allem Überfluss schneit die unberechenbare Carol zurück ins Dorf. Kommt der hilfsbereite Ronan jetzt wieder ins Spiel?
Sophie Oliver schreibt anschaulich. Die Figuren wirken authentisch und gut vorstellbar. Hauptcharaktere werden klar herausgearbeitet, auch Mansplaining kommt nicht zu kurz. Ebenso Standesdünkel und Wertevorstellungen.
Im Gegensatz dazu gibt es eine schöne Liebesgeschichte.
Ich bin sehr angetan von den Erklärungen zur Tweedherstellung und den entsprechenden Mustern, sogar die Räucherfischverarbeitung sieht der Leser jetzt mit anderen Augen.
Auch der zweite Teil von „Hedley Mill“ ist gelungen, liest sich bestens. Gefühlvoll geschrieben, abwechslungsreich, spannend und interessant - eindeutige Leseempfehlung!
Rezensionen von Sheilo:
Ein Highlight für alle Formel 1 Fans
Chasing Hearts Love at Full Speed von Grace Newman
Georgia lebt ihren Traum als sehr erfolgreiche Fahrerin in der Formel 1. Nur muss sie sich immer wieder den fiesen Kommentaren von Männern stellen, die die Formel 1 als Männersport ansehen. Um Georgias Ruf aufzubessern, soll sie eine Fake-Beziehung mit ihrem Kontrahenten Luca eingehen. Ausgerechnet dem Mann, der sie vor einigen Jahren so sehr verletzt hat.
"Chasing Hearts" von Grace Newman ist nicht nur ein gelungener Reihenauftakt, sondern auch ein Muss für alle, die den Formel 1 Sport lieben. Nicht nur die Autos legen dabei ein beeindruckendes Tempo vor, sondern auch die Geschichte im Buch, wobei ich den Spannungsaufbau sehr mag und auch die kleinen Details, die immer wieder im Laufe der Geschichte gelüftet werden.
Das Hörbuch zum Buch wird von Isabel Jakob und Lennart Wolff gesprochen, wobei ihre Stimmen für mich wundervoll zu Georgia und Luca passen. Man hat das Gefühl, direkt dabei zu sein und vor allem durch die Sprechweise von Lennart Wolff fand ich Luca richtig toll dargestellt - nach außen hin stets selbstbewusst und um keinen frechen Spruch verlegen. Es hat mir wirklich sehr viel Freude bereitet, dem Hörbuch zu lauschen.
Georgia hat es nicht einfach im männerdominierten Sport, aber zusammen mit ihrem Team beißt sie sich durch. Dabei hat sie einen großen Unterstützer an ihrer Seite, ihren Bruder und direkten Konkurrenten. Aber Georgina hat Probleme beim Umgang mit den Medien, da es ihr oft schwer fällt, ihre ehrliche Meinung zurück zu halten, wenn sie provoziert wird.
Luca hingegen kennt sich mit den Medien seit seiner Kindheit aus, da er als Sohn eines Formel 1 Weltmeisters diese von klein auf kennt. Er ist ein echter Liebling der Fans, aber auf ihm lastet, vor allem durch den Erfolg seines Vaters, ein großer Druck. Nach außen hin zeigt er sich stets cool, aber hier und da kann man einen Blick auf den wahren Luca hinter der Fassade werfen, welcher ein Mensch ist, den man ins Herz schließen muss.
Ich selbst liebe die Anziehung zwischen Luca und Georgia, die einfach von Anfang an spürbar ist. Beides sind in meinen Augen sehr authentische Charakter mit viel Tiefe und ich mag es, wie immer mehr Gefühle zwischen ihnen aufflackern. Doch dann kommt es zu einem Plot-Twist in der Handlung, der alles durcheinander wirbelt...
Neben den beiden Protagonisten gibt es viele weitere Charakter, die ebenfalls wirklich toll ausgearbeitet sind und die für Luca und Georgia eine wichtige Stütze sind. Zwei von ihnen werden wir im zweiten Band besser kennenlernen dürfen und ich freue mich schon jetzt sehr darauf.
Für mich ist "Chasing Hearts" ein echtes Highlight für alle Formel 1 Fans, da es eine Fake-Dating Romance mit viel Tiefe ist, die uns in die rasante Welt des Rennsports entführt.
Rezensionen von pandas_bücherblog:
Zwischen Geheimnissen und Geistern
Weavingshaw von Heba Al-Wasity
Das Cover ist wirklich schön, obwohl ich eigentlich kein Fan von Menschen auf Cover bin.
Der Schreibstil von Heba Al-Wasity ist angenehm flüssig und gleichzeitig sehr atmosphärisch. Die Welt wird bildhaft beschrieben, ohne dass es zu überladen wirkt, und gerade diese leicht düstere, fast schon melancholische Grundstimmung zieht sich konstant durch das Buch.
Nach der Leseprobe war für mich klar, dass ich das Buch unbedingt lesen muss, weshalb ich mir die wunderschöne Farbschnittausgabe gesichert habe. :)
Ich bin gut in die Geschichte reingekommen, auch wenn der Einstieg eher ruhig gehalten ist und sich vieles erst nach und nach entfaltet. Leena mochte ich als Protagonistin sehr gerne. Sie ist keine typische Heldin, aber gerade das mochte ich so an ihr. Sie ist stark, sehr empathisch und gleichzeitig entschlossen, wenn es um ihren Bruder geht. Ihre Motivation war für mich durchgehend nachvollziehbar und hat der Geschichte eine emotionale Basis gegeben. Man merkt, dass sie oft zwischen Angst, Pflichtgefühl und ihren eigenen Zweifeln steht, was sie für mich greifbar gemacht hat.
Mit St. Silas hatte ich am Anfang ein paar Schwierigkeiten. Er bleibt lange Zeit eher distanziert und schwer einzuschätzen, wodurch ich länger gebraucht habe, bis ich wirklich Zugang zu ihm gefunden habe. Gerade weil er so wenig von sich preisgibt, wirkt er stellenweise fast schon zu kühl. Mit der Zeit wird sein Charakter aber deutlich greifbarer, und genau diese langsame Entwicklung hat letztlich gut zur Geschichte gepasst.
Die Dynamik zwischen den beiden lebt von Misstrauen, unausgesprochenen Gedanken und kleinen Momenten. Das hat mir zwar grundsätzlich gut gefallen, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass die Liebesgeschichte präsenter gewesen wäre. An ein paar Stellen hätte ich mir etwas mehr emotionale Tiefe gewünscht, gerade im Mittelteil.
Was das Worldbuilding angeht, fand ich die Grundidee spannend - vor allem die Mischung aus dem düsterem Setting, den gesellschaftlichen Themen und Leenas eher ungewöhnlichen Fähigkeit, Geister zu sehen. Gleichzeitig war es für mich nicht immer ganz einfach, mich komplett im Geschehen zurechtzufinden. Manche Aspekte wurden nur kurz angeschnitten oder werden erst recht spät aufgeklärt, was mich einerseits neugierig gemacht hat, andererseits aber auch kurzzeitig den Lesefluss bremsen kann.
Die Handlung lebt stark von ihren Geheimnissen und davon, dass sich nach und nach alles zusammensetzt. Es gibt immer wieder neue Hinweise und kleinere Wendungen, die einen bei der Stange halten. Allerdings hatte die Story für mich im Mittelteil ein paar Längen, in denen sich die Geschichte etwas im Kreis gedreht hat, bevor sie gegen Ende wieder deutlich an Fahrt aufgenommen hat.
Das Ende lässt einige Fragen offen, weshalb ich mich schon sehr auf die Fortsetzung freue.
Fazit:
„Weavingshaw“ ist ein atmosphärisch starker Auftakt mit einer düsteren Welt, interessanten Figuren und einer langsam aufgebauten Spannung. Nicht alles hat mich komplett überzeugt, vor allem im Mittelteil und bei der emotionalen Tiefe gab es für mich kleine Schwächen, aber insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten und neugierig auf die Fortsetzung gemacht.
4/5 Sterne
Rezensionen von pandas_bücherblog:
Düsteres Oz Retelling mit Längen
West of Wicked. Folge deinem Verlangen von Nikki St. Crowe
Das Cover finde ich richtig schön. Es ist düster, edel und passt optisch perfekt zur Story. Gerade in Kombination mit dem Farbschnitt macht das Buch im Regal wirklich etwas her. Der Schreibstil von Nikki St. Crowe ist sehr leicht und flüssig zu lesen. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und gerade am Anfang hatte das Buch auch eine gewisse Sogwirkung.
Was mich allerdings etwas gestört hat, waren die vielen Perspektivwechsel und vor allem die Mischung aus Ich- und Erzählerperspektive. Das hat mich stellenweise eher aus dem Lesefluss gebracht.
Inhaltlich fand ich die Idee eines düsteren Der Zauberer von Oz Retellings richtig spannend. Die Grundstimmung ist auch definitiv dunkler als im Original, aber ehrlich gesagt hatte ich mir noch mehr davon erhofft. Auch der angekündigte Spiceanteil war deutlich zurückhaltender als gedacht, was mich persönlich nicht gestört hat, dennoch habe ich da einfach etwas anderes erwartet.
Der Einstieg hat mir noch ganz gut gefallen, weil man direkt in die Geschichte geworfen wird, was ich immer ganz spannend finde. Im Mittelteil hat das Buch für mich dann aber deutlich nachgelassen. Die Handlung zieht sich stellenweise und kommt nicht wirklich voran, wodurch sich einige Passagen eher wie Lückenfüller angefühlt haben.
Mit Dorothy bin ich leider nicht richtig warm geworden. Ich fand ihren Charakter zwar grundsätzlich interessant, aber ihre Entscheidungen und ihre ganze Art haben mich nicht immer abgeholt. Auch die emotionale Entwicklung und vor allem die Beziehung zu Rook konnten mich nicht wirklich überzeugen, da mir alles zu oberflächlich war.
Das Setting rund um Oz fand ich dagegen wirklich gelungen. Man erkennt viele bekannte Elemente wieder, gleichzeitig gibt es immer wieder neue Dinge zu entdecken. Allerdings wirkte das Worldbuilding für mich an manchen Stellen etwas unübersichtlich, weil viele Dinge angerissen, aber nicht wirklich ausgearbeitet wurden.
Das Ende hat für mich allerdings nochmal einiges rausgeholt, weil die Story wieder deutlich an Fahrt aufgenommen hat. Es gibt einige Wendungen und gerade der letzte Abschnitt hat mir wieder besser gefallen als der Mittelteil. Trotzdem konnte der Schluss für mich nicht komplett ausgleichen, was vorher gefehlt hat.
Fazit:
„West of Wicked“ ist ein interessantes Dark Fantasy Retelling mit einem guten Einstieg, einem sehr angenehmen Schreibstil und einem spannenden Ende. Leider verliert sich die Geschichte zwischendurch etwas; die Figuren bleiben teilweise zu oberflächlich und der Spannungsbogen hängt vor allem im Mittelteil ziemlich durch. Insgesamt ein netter erster Band, der mich aber nicht komplett von sich überzeugen konnte.
3/5 Sterne
Rezensionen von Ryria:
Die Fehler der Vergangenheit und ihre Wiederholungsgefahr
Der Fährmann von Regina Denk
Ende des 19. Jahrhunderts werden vier Kinder geboren, deren Leben in den nächsten Jahren untrennbar miteinander verknüpft werden sollten, auf gute und auch schlechte Weise.
Das Buch ist anders als erwartet, aber hat mich dadurch sehr positiv überrascht. Statt nur über den Fährmann zu berichten, wird die Geschichte aus allen vier Perspektiven erzählt, über die Jahre hinweg.
Dies hat den großen Vorteil, dass die Charaktere mehr Tiefe bekommen, man verschiedene Blickwinkel erhält und sich die Handlung auf die wichtigsten Ereignisse fokussiert.
Während ich sonst bei diesem Stilelement immer eine favorisierte Perspektive habe, hatte ich dieses Gefühl hier gar nicht, jeder Charakter hatte seinen eigenen Reiz, auch die inhaltlich schweren Kapitel waren doch irgendwie auch wichtig.
Dies soll auch vorweg gesagt werden, das Buch ist keine leichte Kost, Themen wie häusliche Gewalt, Missbrauch und Krieg sind allgegenwärtig und werden auch nicht beschönigt.
Gerade deswegen rüttelt es den Leser aber umso mehr wach, man ist emotional voll dabei und zieht unweigerlich auch öfters Parallelen und Vergleiche zu unserer heutigen Zeit.
Durch die Geschichte zieht sich so auch der Fluss, der schön und einladend aussieht, aber unter seiner Oberfläche Gefahren und Tod verbirgt, ähnlich wie das Buch selbst und einige der Charaktere.
Wir bekommen einen authentischen Einblick in das Leben der damaligen Zeit, in die Bauernhöfe, das Wirtshaus und in das Fährgeschäft. Der Schreibstil passt dabei super zu der Zeit und auch dem Handlungsort, was sich auch im Dialekt der Dialoge widerspiegelt.
Die Charaktere sind nicht eindimensional, sondern wir erleben Stück für Stück mit, warum ihr Leben so verläuft, welche Erlebnisse dazu geführt und ihre Persönlichkeit geprägt haben.
Lediglich manchmal erschienen mir manche von ihnen jedoch ein wenig Schwarz-Weiß, Gut und Böse waren teils sehr deutlich dargestellt.
Sehr gut dargestellt ist jedoch die Rolle der Frau zu der damaligen Zeit: Die Beziehungen der Mütter zu ihren Kindern, die Erwartungen an eine Ehefrau, die ständigen Vorurteile und Diskriminierungen wenn man aus der Rolle fällt, die Machtlosigkeit, die Freundschaften und (fehlende) weibliche Solidarität... das alles war sehr emotional zu lesen und hat auch heute noch Relevanz, genau wie das Plädoyer gegen den Krieg.
Manche Kleinigkeiten waren vielleicht ein wenig unrealistisch, aber überwiegend war dies nicht der Fall, sodass mich diese Ausnahmen auch nicht gestört haben.
Das Buch nimmt einen gefangen wie der Fluss, man gerät in einen Lesesog und kommt am Ende lebend heraus, aber emotional aufgewühlt und mit vielen Gedanken im Kopf.
Rezensionen von froschman:
Blutrot in der Winterlandschaft
Nebelbeute von Benjamin Cors
Mila Weiss, Mitglied einer Spezialeinheit für Schwerverbrechen, hat sich im Dienst Auszeit genommen, um auf eigene Faust in Österreich einem Phantom aus der Vergangenheit nachzuspüren. Der Serienverbrecher Johannes Toblach soll sich in einem Dorf in den Bergen aufhalten. Ihn will sie stellen, sie hat es den Eltern der entführten Kinder versprochen.
Bereits an ihrem Ankunftstag im Ort wird eine Leiche gefunden, gefangen in Seilen zwischen den Bäumen und vom Dorfplatz aus sichtbar! Mila wird von einem Tag auf den anderen von der Jägerin zur Gejagten und verschwindet spurlos. Da sie nicht mehr erreichbar ist, macht sich ihre Gruppe 4, geleitet von Jakob Groh, auf die Suche.
Benjamin Cors gelingt es mit seiner Schreibweise, die bedrückende Atmosphäre des abgeschiedenen Ortes wiederzugeben, eine latente Bedrohung wird sichtbar. Unerwartete Wendungen erzeugen starke Emotionen mit psychologischer Tiefe.
Rezensionen von froschman:
Blutrot in der Winterlandschaft
Nebelbeute von Benjamin Cors
Mila Weiss, Mitglied einer Spezialeinheit für Schwerverbrechen, hat sich im Dienst Auszeit genommen, um auf eigene Faust in Österreich einem Phantom aus der Vergangenheit nachzuspüren. Der Serienverbrecher Johannes Toblach soll sich in einem Dorf in den Bergen aufhalten. Ihn will sie stellen, sie hat es den Eltern der entführten Kinder versprochen.
Bereits an ihrem Ankunftstag im Ort wird eine Leiche gefunden, gefangen in Seilen zwischen den Bäumen und vom Dorfplatz aus sichtbar! Mila wird von einem Tag auf den anderen von der Jägerin zur Gejagten und verschwindet spurlos. Da sie nicht mehr erreichbar ist, macht sich ihre Gruppe 4, geleitet von Jakob Groh, auf die Suche.
Benjamin Cors gelingt es mit seiner Schreibweise, die bedrückende Atmosphäre des abgeschiedenen Ortes wiederzugeben, eine latente Bedrohung wird sichtbar. Unerwartete Wendungen erzeugen starke Emotionen mit psychologischer Tiefe.









