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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

Tiefschürfend

Before we were innocent von Ella Berman

Ich bin letztes Jahr eher zufällig über Autorin Ella Berman gestolpert, aber sie hat nachhaltig Eindruck hinterlassen, weshalb ich auch an ihrem neuen Buch sehr interessiert war, was ich auch thematisch sehr spannend fand. Es werden die sozialen Dynamiken der Jugend, zwischen Freundschaft und Rivalität beleuchtet und in den Kontext eines unaufklärten Todesfalls gesetzt.

Nervenaufreibend, erschreckend, ungeschönt.

Ich fand es beim Lesen grausam wie die Mädchen von der Presse zu kaltblütigen Mörderinnen stilisiert werden. Die Macht der Medien und wie sie jemanden diffamieren können, wird hier sehr anschaulich gezeigt. Doch als sich die Ereignisse 10 Jahre später in einen nicht unähnlichen Rahmen wiederholen, begannen sich leiser Zweifel in mir breitzumachen. Ich fand es schwierig Bess und Joni wirklich einzuschätzen; beide geben wenig von sich preis.

Nach und nach verdichtet sich die Geschichte und offenbart viel über die Mädchen, ihre Beziehungen zueinander, ihre Lebensverhältnisse und was sie bewegt. Viel spannender fan dich aber die Frage der Schuld, die hier in Raum geworfen wird. Ab wann ist man schuldig? Wenn man offiziell schuldig gesprochen wird? Oder wenn man sich selbst schuldig fühlt? Und was sagt es über einen aus, wenn man keine Schuld empfindet?

Es geht um Loyalität, um Geheimnisse und darum, wie so ein Vorfall einem ein Leben lang nachhängt. Während die eine Freundin Kapital aus den Ereignissen schlägt, wird die andere immer weniger, bis sie förmlich in ihrem Abgrund zu verschwinden droht. Das war wirklich nervenaufreibend und perfide geplottet und ich wurde richtig in dieses moralische und rechtliche Dilemma hineingezogen. Eine Story, die einen nicht so leicht loslässt

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Rezensionen von Lies_ein_Buch:

auf coole Art abgründig

Killer Potential von Hannah Deitch

Das Ausgangsszenario fand ich direkt stimmungsvoll und packend, schafft es doch die Basis für Missverständnisse, Schuld, Flucht. Vor allem mochte ich, dass erstmal gar nicht so klar ist, was überhaupt vorgefallen ist und alle entsprechend im Dunkeln tappen. Dadurch kann man auch als Leser nicht wissen, wem man eigentlich trauen kann.

Aber der Erzählstil reißt das Geschehen etwas auseinander, denn die Handlung wird unterbrochen von teils nostalgisch/ teils aber auch herablassend wirkenden Erinnerungen von Evie. Natürlich ist es authentisch zu hinterfragen, wie man sich in solch einer Situation wiederfinden konnte, aber so richtig passte es für mich trotzdem nicht.

Evie fand ich dadurch, und dessen eischuldig, dass sie sich so blindlings in diese Situation fügt, irgendwie von Beginn an nicht so richtig sympathisch und zu der anderen Frau Jae konnte ich im ersten Teil des Buches gar keine Verbindung aufbauen. Das ganze Szenario ist ziemlich suspekt. Es ist klar, dass mehr dahinterstecken muss, aber die Handlung beleuchtet das erstmal nicht näher. Im Fokus steht das unstete Leben auf der Flucht- ein irrer Roadtrip quer durch die USA. Diesen Outlaw-Flair mochte ich ja irgendwie, aber wie zu erwartet entgleitet die Situation zunehmend. Und das macht es dann doch unglaublich packend.

Im letzten Drittel öffnet und offenbart sich Jae. Da fand die Story dann richtig stark, die Einblicke in Jaes Leben, ihre Gedanken und Empfindungen waren eine echte Wucht. Da hat mich dann der Perspektivenwechsel zwischen Sünderin und Büßerin fast ein bisschen gestört, weil ich hauptsächlich mehr über Jae erfahren wollte.

Insgesamt liest sich die Geschichte schon interessant und flüssig und der Nervenkitzel ist durchaus greifbar. Ich hatte zwischendurch mal das Gefühl, die Geschichte bereits zu kennen, kannst aber grad nicht festmachen, ob sie mich an ein konkretes Buch erinnert. Daher kann ich nur sagen: ich fands spannend und mitreißend.

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Rezensionen von Lies_ein_Buch:

Wow, überraschend anders, aber richtig stark

Lyneham von Nils Westerboer

Das Buch vereint Sci-Fi mit Dystopie und obwohl ich mich mit Sci-Fi immer eher schwer tu, hat mir der Dystopie-Charakter der Geschichte so gut gefallen, dass ich mich auch mit den Sci-Fi Elementen gut arrangieren konnte. Das ganze Ausmaß der Mission und des Versuchs erschließt sich erst relativ spät, was dem Großteil der Geschichte einen abenteuerlichen Charakter voller Entdeckergeist und der Stimmung eines Neubeginns gibt.

Nur um am Ende mit der metaphorischen Keule um die Ecke zu kommen.

Das Buch ist aus zweit Perspektiven und in zwei Zeitebenen erzählt, bei der die Pioniersmission ca. 10000 Jahre vor den nachfolgenden Ereignissen spielt. Den Aufbau einer Zivilisation auf Perm zu beobachten, die unterschiedlichen Forschungseinsätze und Expeditionen fand ich super spannend, sodass ich über weite Stecken diesen Part inhaltlich deutlich interessanter fand. Dafür was der andere Part der Geschichte, über drei Geschwister und einer ungewissen Zukunft nahbarer und emotionaler angelegt. Das stellt ein schönes erzählerisches Gleichgewicht dar.

Die Situation scheint sich in beiden Handlungssträngen zunehmend zuzuspitzen, was für Dynamik und Spannung sorgt, auch wenn vielleicht noch nicht klar ist, worin dieses Experiment seinen Ursprung hat und worauf es hinauslaufen wird. Als dies offenbart wird, war ich wahrlich sprachlos. Was für eine Enthüllung, was für ein Plot. Die Geschichte ist in sich wahnsinnig stimmig, logisch aufgebaut und alles ist gut miteinander verwoben.

Neben der Forschung als solches steht auch moralische und ethische Aspekte im Zentrum der Handlung. Was ist ein Leben wert und ist eines schützenwertes als ein anderes? Wie weit ist man bereit für Erkenntnis zu gehen, um das Leben einer Gattung zu sichern? Diese Gedankenspiele sind einfach umwerfend in die Handlung integriert.
Die Geschichte schafft ein gleichwohl erschreckende, wie faszinierendes Szenario. Das Ende war unerwartet, aber auf beruhigende Art passend und stellt einen gekonnten Abschluss dar.

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Rezensionen von Ameland:

Edwina Teufel mischt sich ein

Die Schlange von Sirmione von Isabella Archan

Bewertet mit 3.5 Sternen

Der österreichischen Chefinspektorin Edwina Teufel wurde eine Auszeit verordnet, die sie mit ihrem Lebensgefährten am Gardasee verbringt. Aus Langeweile hilft sie im Fundbüro aus. Mit der Untätigkeit ist es endgültig vorbei als eine Schlange abgegeben wird, deren Überbringer kurz darauf tot aufgefunden wird.

Edwina Teufel ist ein Charakter mit sehr vielen Ecken und Kanten. Sie trägt ihren Spitznamen „Zornnatter“ zurecht. Obwohl ich eigentlich Ermittler mit speziellem Charakter mag, war mir Edwina von Beginn an nicht sonderlich sympathisch und wurde es bis zum Ende auch nicht mehr. Ihre Art sich in die Ermittlungen einzumischen und ihren Lebenspartner ein ums andere Mal vor den Kopf zu stoßen, ging mir nach einer Weile auf die Nerven.

Der Fall selbst ist wenig spannungsgeladen und war für mich hier eher Beiwerk. Mich haben die Beschreibungen der landschaftlichen Schönheiten und Sehenswürdigkeiten in ihren Bann gezogen und begeistert. Ich fühlte mich direkt an den Gardasee versetzt und bin Eis schleckend mit Edwina durch die Gassen von Sirmione geschlendert. Am liebsten wäre ich sofort in den Zug gestiegen, um dort Urlaub zu machen.

Ein Italienkrimi, der sich flott lesen lässt und gut für einen Tag am Meer oder im Liegestuhl geeignet ist.

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Rezensionen von buecherfan.wit:

Sheesh, das war cringe!

Die geheime Sehnsucht der Bücher von Nina George

In dem dritten Band der Reihe hat Monsieur Jean Perdu wieder mit seinem Bücherschiff, der Pharmacie Littéraire in einem Hafen an der Seine in Paris angelegt. Inzwischen hat er in der Auszubildenden Pauline Lahbibi eine Helferin, die wie ihr Chef über sehr gute Menschenkenntnis verfügt und den Menschen, die sie um Hilfe bitten, das passende Buch vermitteln kann.

Sie haben spezielle Veranstaltungen für Kinder eingeführt, was zum Teil zu wütenden Protesten der Mütter führt, die mit dem den Kindern vorgestellten Lesestoff nicht einverstanden sind. In diesem Zusammenhang gibt es auch rassistische Attacken gegen Pauline. Im Mittelpunkt der Handlung steht die knapp zwölfjährige Francoise, die Hilfe für ihre Mutter sucht. Die Mutter, eine Frau von Mitte 30 mit Namen Guinevere Aveline Cleo Bellanger, ist seit dem Tod ihrer Zwillingschwester Camille schwer traumatisiert und verlässt kaum das Haus. Sie hat 12 Jahre zuvor den Kontakt zu ihren Eltern abgebrochen, obwohl diese ihren Lebensunterhalt finanzieren. Francoise hat eine Liste von Dingen erstellt, die ihre Mutter unter ihrer Anleitung lernen soll, um endlich am realen Leben teilzunehmen. Auch Bücher sollen dabei helfen, denn wieder geht es darum, welche lebensverändernde Wirkung Bücher auf Menschen haben, sodass man sie wie Medikamente zur Heilung aller möglichen Störungen einsetzen kann. Dieses wichtige Thema gefällt mir wieder sehr gut, vor allem, weil Bücher einen so hohen Stellenwert in meinem eigenen Leben haben. Ich habe mit Freude festgestellt, dass ich die meisten der im Roman genannten Titel kenne. Außerdem ist Paris meine Lieblingsstadt, die ich so oft besucht habe, dass ich mich dort gut auskenne. Was mir nicht so gefällt, ist die sprachliche Qualität des Romans. Die unzähligen französischen Wörter und Lokalitäten sollen wohl ein typisch französisches Ambiente schaffen, sind aber so voller Fehler, dass sie bei mir das Lesevergnügen ebenso beeinträchtigt haben wie der - vorsichtig formuliert - kreative Umgang mit der deutschen Sprache und die beträchtliche Zahl von Fehlern, die ein gründliches Lektorat vermissen lassen. Hinzukommt die etwas gewollt wirkende Einbeziehung typischer Jugendsprache. Ich bin etwas enttäuscht.

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Rezensionen von cosmea:

Sheesh, das war cringe!

Die geheime Sehnsucht der Bücher von Nina George

In dem dritten Band der Reihe hat Monsieur Jean Perdu wieder mit seinem Bücherschiff, der Pharmacie Littéraire in einem Hafen an der Seine in Paris angelegt. Inzwischen hat er in der Auszubildenden Pauline Lahbibi eine Helferin, die wie ihr Chef über sehr gute Menschenkenntnis verfügt und den Menschen, die sie um Hilfe bitten, das passende Buch vermitteln kann.

Sie haben spezielle Veranstaltungen für Kinder eingeführt, was zum Teil zu wütenden Protesten der Mütter führt, die mit dem den Kindern vorgestellten Lesestoff nicht einverstanden sind. In diesem Zusammenhang gibt es auch rassistische Attacken gegen Pauline. Im Mittelpunkt der Handlung steht die knapp zwölfjährige Francoise, die Hilfe für ihre Mutter sucht. Die Mutter, eine Frau von Mitte 30 mit Namen Guinevere Aveline Cleo Bellanger, ist seit dem Tod ihrer Zwillingschwester Camille schwer traumatisiert und verlässt kaum das Haus. Sie hat 12 Jahre zuvor den Kontakt zu ihren Eltern abgebrochen, obwohl diese ihren Lebensunterhalt finanzieren. Francoise hat eine Liste von Dingen erstellt, die ihre Mutter unter ihrer Anleitung lernen soll, um endlich am realen Leben teilzunehmen. Auch Bücher sollen dabei helfen, denn wieder geht es darum, welche lebensverändernde Wirkung Bücher auf Menschen haben, sodass man sie wie Medikamente zur Heilung aller möglichen Störungen einsetzen kann. Dieses wichtige Thema gefällt mir wieder sehr gut, vor allem, weil Bücher einen so hohen Stellenwert in meinem eigenen Leben haben. Ich habe mit Freude festgestellt, dass ich die meisten der im Roman genannten Titel kenne. Außerdem ist Paris meine Lieblingsstadt, die ich so oft besucht habe, dass ich mich dort gut auskenne. Was mir nicht so gefällt, ist die sprachliche Qualität des Romans. Die unzähligen französischen Wörter und Lokalitäten sollen wohl ein typisch französisches Ambiente schaffen, sind aber so voller Fehler, dass sie bei mir das Lesevergnügen ebenso beeinträchtigt haben wie der - vorsichtig formuliert - kreative Umgang mit der deutschen Sprache und die beträchtliche Zahl von Fehlern, die ein gründliches Lektorat vermissen lassen. Hinzukommt die etwas gewollt wirkende Einbeziehung typischer Jugendsprache. Ich bin etwas enttäuscht.

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Rezensionen von Petra Ivanov:

Ein skurril-genialer Krimi

Roulette der Gebeine von Gabriela Kasperski

In Roulette der Gebeine – Ein Fall für den Friedhofsgärtner entwirft Gabriela Kasperski ein raffiniert absurdes Szenario: Ein literarisches Kräftemessen um die Gebeine eines Genies – willkommen in der Welt, in der Erbrecht auf Performancekunst trifft und ein Anwalt seine zweite Berufung als Friedhofsgärtner entdeckt.

Zwischen verschwundenen Mandanten, archäologischen Spurensuchen und einem auferstandenen Joyce entfaltet sich ein köstlich-skurriles Krimidrama mit irischem Temperament und Schweizer Präzision.
Kasperski versteht es meisterhaft, Tempo, Witz und Tiefgang zu verbinden. Ihr Held – hinreißend verschroben und doch erstaunlich kompetent – stolpert durch eine Handlung, die sich mit feiner Ironie und stetiger Spannung aufbaut. Dabei gelingt der Autorin eine pointierte Gesellschaftssatire, in der nicht nur Testamente, sondern auch Wahrheiten in alle Richtungen jongliert werden.
Ein Grabkampf der Extraklasse, der zeigt: Die Toten ruhen nie wirklich – besonders, wenn das Testament noch eine Pointe bereithält. Mit feiner Sprache und liebevoll gezeichneten Charakteren bietet Roulette der Gebeine beste Unterhaltung für alle, die Krimis abseits ausgetretener Pfade lieben.

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Rezensionen von Lese:

Für ältere Jugendliche sehr empfehlenswert

Diskriminierung geht uns alle an von Josephine Apraku; Debora Antmann; Olenka Bordo Benavides; Luisa L'Audace; Yezenia León Mezu; Christopher A. Nixon; Monty Ott; Christelle Nkwendja-Ngnoubamdjum; Sinthujan Varatharajah; Emilene Wopana Mudimu

„Diskriminierung geht uns alle an“ ist ein Sachbuch über Diskriminierung für Kinder und Jugendliche ab etwa 12 Jahren, aber auch für Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, Eltern und alle Interessierten.
In der Einleitung wird erklärt, was Diskriminierung ist, wie sie entsteht und woran wir sie erkennen können.

Anschließend werden verschiedene Diskriminierungsformen ausführlich behandelt, darunter Ableismus, Adultismus, Antisemitismus, Cissexismus, Heterosexismus, Klassismus, Lookismus, Rassismus und Sexismus.

Die Texte sind leicht verständlich und empathisch geschrieben. Durch Textbausteine, Infoboxen, Reflexionsfragen und Illustrationen wird der Inhalt anschaulich und abwechslungsreich vermittelt.
Für meine 12-jährige Enkelin war das Buch in seiner Textfülle dennoch noch etwas zu anspruchsvoll, obwohl sie großes Interesse an den Themen gezeigt hat.

Auch ich als Erwachsene konnte viel Neues lernen. Besonders die persönlichen Perspektiven betroffener Personen haben mich zum Nachdenken angeregt über eigene Einstellungen und Verhaltensweisen.
Das Buch eignet sich zudem als Nachschlagewerk in der pädagogischen Arbeit.

Für Jugendliche ab etwa 14 Jahren ist es sehr empfehlenswert. Für 12-Jährige würde ich mir eine noch bildreichere Aufbereitung wünschen – mit mehr Illustrationen, Schaubildern, übersichtlichen Grafiken und visuellen Elementen.

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Rezensionen von Petra Ivanov:

Ein Krimi wie eine frische Atlantikbrise

Bretonisch mit Wind und Wellen von Gabriela Kasperski

In Bretonisch mit Wind und Wellen ermittelt Tereza Berger mit gewohnt charmant-bretonischem Flair im Surferinnen-Milieu. Eigentlich steht ihre Hochzeit mit Gabriel Mahon bevor, doch dann wird eine tote Surferin an die raue Küste bei Camaret-sur-Mer gespült, direkt vor Terezas Füße. Ein atmosphärisch dichter Küstenkrimi, bei dem nicht nur die Ermittlungen, sondern auch eine große Herzensentscheidung im Mittelpunkt steht: Wird Tereza Gabriel wirklich ihr Ja-Wort geben? Der neue Fall hat genau den richtigen Mix aus Spannung, Lokalkolorit und emotionaler Tiefe.

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Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :

Body Check von Elle Kennedy

Hayden und Brody lernen sich kennen, ohne dass Hayden weiß, dass Brody für ihren Vater arbeitet. Hayden kam nämlich extra zürück, da ihr Vater in massiven Schwierigkeiten steckt. Er steckt in einem Scheidungsdrama, und in dieser Schlammschlacht werden Gerüchte laut, die auch den Sport und seine Mannschaft betreffen - Dinge, die Hayden und Brody beide nicht so recht glauben wollen.

Für Hayden möchte sich ganz auf die Situation mit ihrem Vater konzentrieren und möchte eigentlich sich gar nicht auf eine Affäre oder gar Beziehung einzugehen. Doch Brody sieht das anders. Er möchte seine wilden Zeiten hinter sich lassen und sieht in Hayden wirklich Beziehungsmaterial. Was aus ihnen wohl wird?

Ich fand den Schreibstil sehr angenehm zu lesen und auch sehr fesselnd. Die Geschichte rund um den Mannschaftsbesitzer und die Gerüchte um ihn haben der Geschichte ein wenig Dynamik gegeben, was ich gut fand. Ich hätte mir seitens der Charaktere an der einen oder anderen Stelle etwas mehr Tiefe und Entwicklung gewünscht, dennoch war die Story für mich toll zu lesen. Sie bietet spicy Lesevergnügen und einige Situationen zum Schmunzeln.

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