Kunden em pfehlungen
Rezensionen von CanYouSeeMe:
Ashen Throne
"Ashen Throne" von Marie Niehoff ist der zweite Band der Dragonbound-Serie. Um die Inhalte einordnen zu können ist es wichtig den ersten Teil gelesen oder gehört zu haben. "Ashen Throne" ist in der Hörbuchfassung von Leonie Landa und Sven Macht gesprochen. Ich höre Hörbücher meist in einer schnelleren Geschwindigkeit, bei diesem Buch beinahe in doppelter Geschwindigkeit.
Mir sind Hörbücher meist zu langsam eingesprochen. Die Stimme der Sprecher:innen kann ich daher nur bedingt einschätzen, aber auch bei höherer Geschwindigkeit waren diese noch sehr angenehm zu hören. Betonungen kamen gut heraus und haben den Inhalt unterstützt. Aber auch in erhöhter Geschwindigkeit haben mir Landas und Machts Stimmen gut gefallen. Schön ist auch, dass beide Sprecher:innen bereits den ersten Teil eingelesen haben, somit ist eine Kontinuität der Charaktere gegeben.
Ein Drache opfert nichts – erst recht nicht seine Freiheit. Diese Kurzzusammenfassung trifft den Kern des Buches schon recht gut. Nachdem der erste Teil der Serie mit einem Cliffhanger endete, setzt dieses Buch genau an diesem Punkt an. Ich habe ein wenig gebraucht, um wieder in die Story hineinzukommen, vor allem eher, weil innerhalb der Handlung zum ersten Teil nur wenige Tage vergangen, in meinem realen Leben aber viele Monate vergangen waren (macht das überhaupt einen Sinn?). Ich bin dann jedoch zügig in die Story hinein gekommen und Sprache und Schreibstil der Autorin haben mich wie gewohnt abholen können.
Cassim und Yessa bleiben spannende Charaktere, die jedoch gut daran täten etwas offener miteinander zu kommunizieren. Beide Charaktere blieben ihren bekannten Prinzipien treu und relativ stur. Ich hätte mir etwas mehr Charakterentwicklung für mehr Facettenreichtum und Tiefe gewünscht. Nichtsdestotrotz habe ich beide gern begleitet und die Wendungen innerhalb der Story gebannt verfolgt. Ich habe viele Fragen, die noch offen und im kommenden und abschießenden Band zu klären sind.
Insgesamt habe ich das Hörbuch aber kaum ausschalten wollen und bin voll und ganz in die von Marie Niehoff erschaffene Welt eingetaucht. Ich freue mich auf den kommenden Band, der voraussichtlich im Oktober 2025 erscheinen wird.
Rezensionen von Normanfips:
Interessante Idee
Schauplätze der Weltliteratur von John Sutherland
‚Schauplätze der Weltliteratur‘ ermöglicht es bequem vom Sofa aus die Welt der Literatur zu bereisen. Auf zu den Schottischen Highlands mit Robert Louis Stevenson, zu den Schweizer Alpen mit Thomas Mann oder auch weiter weg nach Japan mit Yukio Mishima. Diese Gegenden stehen stellvertretend für über 70 Orte auf der ganzen Welt, die in diesem Buch vorgestellt werden.
Warum wurde ein Stück der Weltliteratur genau so geschrieben? Was hatte der geschichtliche Hintergrund für einen Einfluss, eine bestimmte Gesellschaftsordnung, aber eben auch die Besonderheit einer Landschaft und die ausgesuchten Orte, an denen berühmte Werke angesiedelt sind? Dieses Buch versucht den Einfluss von ausgesuchten Schauplätzen auf die Werke auf den Grund zu gehen. Die berühmten Romane sind in vier Kategorien unterteilt: Romantische Aussichten (bis 1920), Kartierung der Moderne (1921 bis 1951), Nachkriegspanoramen (1925 bis 1982) und Zeitgenössische Schauplätze (1982 bis jetzt). Auf jeweils zwei bis drei Seiten wird ein Werk vorgestellt und der Bezug zum Schauplatz des Romans hergestellt. Journalisten, Professorinnen, Autorinnen, Redakteure und weitere bringen uns die Welt der Stücke näher. Neben den Zusammenfassungen und Hintergrundinformationen wartet das schön gestaltete Buch mit Kartenmaterial, Fotografien und beeindruckenden Illustrationen auf. Viele vorgestellte Bücher sind mir bereits bekannt, allerdings haben mich einige Beiträge inspiriert, weitere große Werke zu lesen. Für mich ist dieses Buch eine gelungene Zusammenstellung für Bücherliebhaber und evtl. animiert es auch Menschen, die sich noch nicht so viel mit Literatur auseinandergesetzt haben.
Rezensionen von nil_liest:
Hilft beim Umgang mit dem Thema Gaming!
Zocken, aber gesund! von Alok Kanojia
In Zocken, aber gesund! liefert Dr. Alok Kanojia – besser bekannt als „Dr. K“ – einen praxisnahen Leitfaden für Eltern, die sich mit dem Thema Gaming bei ihren Kindern auseinandersetzen. Als Psychiater und ehemaliger Videospielsüchtiger bringt er eine einzigartige Perspektive mit, die sowohl wissenschaftlich fundiert als auch persönlich nachvollziehbar ist.
Das Buch beleuchtet, warum Computerspiele für Kinder und Jugendliche so faszinierend sind, und bietet gleichzeitig Strategien, um gesunde Spielgewohnheiten zu fördern. Dr. K geht dabei auf häufige Fragen ein, wie:
• Wie lange sollten Kinder spielen dürfen?
• Wie kann man sie für andere Aktivitäten begeistern?
• Wie erkennt man problematisches Spielverhalten?
Ein besonderer Mehrwert für Eltern liegt in den konkreten Ratschlägen und dem klaren Fahrplan, den Dr. K anbietet. Er ermutigt zu offenen Gesprächen, Verständnis und dem Aufbau einer starken Eltern-Kind-Beziehung, ohne dabei in Alarmismus zu verfallen.
Zocken, aber gesund! ist ein wertvolles Werkzeug für alle, die einen ausgewogenen Umgang mit digitalen Spielen in der Familie suchen. Es bietet nicht nur Einblicke in die Welt der Gamer, sondern auch praktische Lösungen für den Alltag.
Rezensionen von nil_liest:
Zwischen Ebbe und Flut: Kristine Bilkaus „Halbinsel“ ist ein leiser Triumph der Literatur
Halbinsel von Kristine Bilkau
Kristine Bilkau ist eine Meisterin des Unaufgeregten. Mit Halbinsel hat sie einen Roman geschrieben, der nicht laut sein muss, um lange nachzuhallen. Er erzählt von einer Mutter und ihrer erwachsenen Tochter, von Nähe, Entfremdung, von Lebensbrüchen, Hoffnungen und dem Versuch, in einer brüchigen Welt nicht den Mut zu verlieren.
Und all das verwebt sie mit solcher Feinheit und sprachlichen Eleganz, dass einem beim Lesen manchmal der Atem stockt.
Wir sind an der Nordsee, irgendwo zwischen Husum und dem Horizont, wo das Wattenmeer bei Ebbe mehr vom Leben preisgibt, als einem manchmal lieb ist. Dort lebt Annett, Bibliothekarin, Anfang fünfzig, allein, verwitwet, geerdet. Die Tochter Linn, Mitte zwanzig, war immer ihr Leuchten: klug, engagiert, voller Weltveränderungshunger. Doch jetzt ist Linn zurück – erschöpft, leergebrannt, ausgelaugt vom Daueranspruch, die Zukunft retten zu müssen. Was als Erholungswoche beginnt, dehnt sich aus zu einem Sommer der Schonungslosigkeit – und des Verstehens.
Bilkau gelingt das Kunststück, große Themen – Klimakrise, Leistungsdruck, Mutterrolle, Selbstverwirklichung, Systemkritik – ganz klein zu erzählen. Nichts ist platt oder symbolisch aufgeladen, alles durchdrungen von Alltag, Zweifel, leiser Ironie. Ihre Sprache ist präzise, manchmal fast scheu, dann wieder überraschend scharf: „Als stünde ich an einer Bahnschranke und ein Zug rast vorbei“ – solche Bilder hallen wie ein Glockenton nach. Sie trifft genau den Ton, in dem sich das Innerste einer Figur äußert, ohne Pathos, aber voller Tiefe.
Was Halbinsel so außergewöhnlich macht, ist seine erzählerische Luftigkeit. Es ist ein Roman der Lücken, des Unausgesprochenen, der zarten Andeutung. Die Figuren sind keine Heldinnen, sondern Menschen. Zwischen Annett und Linn öffnet sich eine Kluft, aber keine unüberwindbare. Es gibt Streit, Schweigen, Verletzungen – aber auch ein tastendes Zugehen, ein zögerliches Wiederfinden. Die innere Bewegung, die beide durchmachen, ist berührender als jeder dramatische Plot es je sein könnte.
Die Halbinsel, auf der alles spielt, ist mehr als Kulisse – sie ist Resonanzraum. Ihre flache Weite, die ständige Nähe von Wasser und Horizont, das Kommen und Gehen der Gezeiten spiegeln die Gefühlslage der Figuren. Wer einmal dort war, spürt sofort: Dieser Roman riecht nach Salzwasser und stillstehenden Tagen, nach Sand in den Schuhen und alten Sommern, die nie ganz vergangen sind.
Bilkau schreibt gegen das Vergessen und gegen das Vereinfachen. Ihr Blick auf die Welt ist zugleich zärtlich und klar. Sie urteilt nicht, sie zeigt. Zeigt, wie Menschen sich verlieren – und wie sie vielleicht wieder zueinanderfinden können, wenn sie bereit sind, sich selbst zu hinterfragen. Dass dabei auch noch ein feiner Humor aufblitzt, leise und entwaffnend, macht die Lektüre umso beglückender.
Halbinsel ist ein Roman, der ruhig daherkommt und doch alles trifft. Ein literarisches Kleinod, das mit minimalen Mitteln maximal bewegt. Wer Kristine Bilkau liest, liest nicht nur eine Geschichte – er erlebt ein Lebensgefühl. Und das ist selten genug.
Rezensionen von gerlisch:
Herzerwärmende Story
Passion Project von London Sperry
Um über den Verlust ihrer großen Liebe hinwegzukommen, versucht Bennet in New York Fuß zu fassen. Ihre beste Freundin und Mitbewohnerin arrangiert ein Date mit dem immer gut gelaunten Henry. Gemeinsam versuchen sie Bennet für etwas zu begeistern und starten „Passion Project“.
Mit einem lockerem Schreibstil hat London Sperry mich sofort an diese herzerwärmende Story gefesselt.
Sie hat es geschafft, in den Handlungen Leichtigkeit, Humor und knisternde Stimmung zu verbinden. Aber auch ernste Themen wie Depressionen, Demenz und Schuldgefühle haben ihren Platz gefunden, ohne die Stimmung düster werden zu lassen.
Ich habe Bennet sehr gern auf ihren Weg aus ihrem Stimmungstief begleitet. Am meisten aber mochte ich Henry, der sie dank seiner positiven und fröhlichen Art immer mehr aus ihrem Schneckenhaus herausgelockt hat. Er hat mit viel Feingefühl dieser bezaubernden und gefühlsintensiven Geschichte emotionale Tiefe gegeben.
Leider hat mich die Story zum Schluss ein bisschen verloren. Bennets Verhalten hat mir da nicht gefallen und einige Szenen waren zu schnell abgehandelt.
Ansonsten ein wunderschönes Debüt über die Kraft der Liebe.
Rezensionen von Pusteblümchen:
Agnetas Leben in Frankreich
Merci Agneta von Emma Hamberg
Ich habe mich schon sehr auf das Wiedersehen mit Agneta gefreut.
Nachdem sie und ihr Mann Magnus auseinandergelebt hatten, ist Agneta von Schweden nach Frankreich gezogen, wo sie ihr Leben, weit ab von ihrer Familie, neu beginnt.
Inzwischen hat sie sich in Frankreich richtig gut eingelebt und genießt ihr neues Leben.
Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht.
Agnetas Entwicklung aus dem ersten Band setzt sich hier gelungen fort. Sie ist eine mutige Protagonistin, die ihr Leben anpackt, sich ausprobiert und sich nicht so leicht entmutigen lässt. Als sie zurück nach Schweden muss, merkt sie wie weit sie sich bereits von ihrem alten Leben entfernt hat.
Mit Witz, Ironie und Sarkasmus begleiten wir Agneta durch ihr Leben und können dabei die Atmosphäre Frankreichs genießen.
Es ist ein richtig schöner, sommerlicher Roman aus dem Leben, mit Licht- und Schattenseiten, gelungenen Schauplätze und sympathischen Charakteren.
Rezensionen von Gavroche:
Tod eines Schnulzensängers
Mordseemusik von Emmi Johannsen
Pablo Lavega tingelt in den Sommermonaten mit seiner Band von Insel zu Insel und betört mit seinem Charme viele Frauen. Und dazu trägt bestimmt auch die schnulzige Musik bei. Caro ist neuerdings Mitglied des Inselchors und sie sollen bei dem Konzert von Pablo und seiner Band den Hintergrundchor stellen.
Doch dann geschieht ein unfassbarer Todesfall und Caro kann die Ermittlungen natürlich mal wieder nicht lassen. Mit dabei ist auch wieder Jan - werden die beiden endlich ein Paar in diesem Band? - und auch Hinnerk ist wieder einmal hilfreich bei seinen Verbindungen als ehemaliger Journalist.
Es ist heiß auf Borkum, es gibt kaum einen Windhauch, ein ungewöhnliches Klima für die Insel, beim Lesen konnte ich die Temperaturen beinahe spüren.
Wieder einmal ein sehr interessanter Fall dieser tollen Reihe. Unterbrochen wird der Fließtext von kurzen Kapiteln in kursiver Schrift, die uns mehr verraten als Caro und Jan wissen.
Warum wurde der Schlagerstar ermordet? Da scheint es mehrere zu geben, die etwas gegen ihn hatten.
Mir hat es wieder einmal sehr gut gefallen.
Rezensionen von Linelovesreading :
Sommerliche Geschichte
Küstenrauschen von Marieke Hansen
Dieses Buch hat eine sehr schöne Atmosphäre und ich habe vor allem die erste Hälfte der Geschichte sehr genossen.
Die Geschichte von Lea hat mir sehr gut gefallen. Es ist toll, wie sie die große Liebe findet, obwohl sie sie gar nicht sucht und außerdem noch so viel mehr findet, vor allem alte und neue Freundschaften.
Lea muss direkt zu Beginn einiges durchmachen und wächst im Laufe der Handlung toll an ihren Herausforderungen. Sie entwickelt sich zu einer sehr starken Frau. Das hat mir wahnsinnig gut gefallen.
Bajo mochte ich auch sehr gerne. Auch er hat schon vieles erlebt und macht eine schöne Entwicklung durch.
Der Schreibstil hat sich sehr locker und leicht lesen lassen und passt perfekt zur Handlung.
Es wird ein tolles feeling transportiert und ich habe direkt Lust bekommen, selbst mal in den Norden zu fahren.
Der heimliche Star des Buches ist und bleibt Peanut.
Leider habe ich aber auch ein paar Kritikpunkte. Zunächst hat mich gestört, dass es einige Charaktere gab, die nur eine kurze Zeit lang wichtig waren, wie zum Beispiel Adele. Auch die Tante hat gestört, aber eher, weil sie keine Bedeutung für die Handlung hatte. Die Krankheit der Oma war auch eher unglaubwürdig, weil es ihr zu Beginn so schlecht ging, was aber später gar nicht mehr thematisiert wurde.
Die Handlung an sich verlief mir in der zweiten Hälfte viel zu harmonisch. Alle waren glücklich, alle Probleme haben sich ohne Diskussionen einfach aufgelöst. Da hätte es meiner Meinung nach noch ein bisschen Drama gebraucht.
Was mich am meisten gestört hat, war die Darstellung von Merle. Sie ist zwar blind, aber ansonsten gesund. Im Buch wird sie immer als sehr zerbrechlich und unselbstständig dargestellt, was absolut nicht realistisch ist. Da hätte ein sensitiv Reading nicht geschadet.
Rezensionen von LesenIstLeben:
Zwölf Tage an der Elbe
Flusslinien von Katharina Hagena
Katharina Hagena ist mit ihrem Roman "Flusslinien" ein sehr bewegendes, sprachlich sehr besonderes Buch gelungen.
Die 400 Seiten ziehen die Leserin an wie ein Magnet. Es fällt schwer, es nicht zu lesen. Dieser vielfältige Roman spricht über die großen Themen des Lebens, zeigt Trauer und Wut, gibt Vertrauen und Hoffnung und vertieft sich in der Gefühlswelt der einzelnen Menschen.
Das Lesen und besonders auch das Hören des Romans fühlt sich besonders an.
Margrit ist einhundertvier Jahre und ein bemerkenswerter Mensch. Sie ist dem Tod manchmal näher, als dem Leben und doch lässt sie die Vergangenheit nicht los. Im Hier und jetzt ist Magrits Enkeltochter Luzie, die mit der Vergangenheit hadert, voller Wut und Mut ist und ihre Begabung fürs Zeichnen in Tattoos verewigt. Arthur, der junge Fahrer, begleitet Magrit zu ihren täglichen Ausfahrten in den Römischen Garten mit Blick auf die Elbe. Die Fahrten werden nicht nur zu einem gemeinsamen Erlebnis, sondern auch zu einem Anker in Arthur Leben. Alle Drei sind miteinander verbunden und doch trägt jeder seine eigene, individuelle Geschichte.
Die Autorin Katharina Hagena schafft es mit ihrer feinen, emotionalen und auch direkten Sprache, lebhafte, detaillierte Bilder zu zeichnen, die uns tief in diese besondere Geschichte hineinziehen. Alle Personen zeigen sich sehr genau und tiefgründig gezeichnet. Es ist ein Fest, dieses Buch zu lesen.
Das Cover zum Buch hat mich sehr angesprochen. Der Ausschnitt der Flusslandschaft an der Elbe ist einfach wunderschön. Die passend ausgewählte Schrift sowie die Gestaltung der Innenseiten hat mir ebenfalls sehr gut gefallen.
Der Roman „Flusslinien“ von Katharina Hagena ist ein wirklich außergewöhnlicher Roman und eine absolute Leseempfehlung.
Rezensionen von Linelovesreading :
Genial geschrieben
Play of Hearts von Juli Dorne
Bei diesem Buch hat mich das Cover direkt angesprochen und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist nicht nur äußerlich wunderschön, sondern auch der Inhalt ist toll und konnte mich begeistern.
Die Handlung ist mal etwas ganz anderes und ich fand die Thematik mit dem Thema Tod sehr interessant.
Ein Buch in diese Richtung habe ich so noch nie gelesen. Sehr gut haben mir auch die unterschiedlichen Wesen gefallen, die im Buch eine Rolle spielen. Außerdem war die Handlung spannend und ich kann es kaum erwarten zu erfahren, wie die Geschichte im zweiten Band weitergeht.
Der Schreibstil ist sehr schön und passt perfekt zur Thematik und zur Handlung. Die Autorin schreibt passend zur ungewöhnlichen Handlung auf eine ganz besondere Art, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat.
Leider wurde ich aber trotz der vielen positiven Punkte mit der Protagonistin nicht so wirklich warm. Sie hat auf mich nicht so ganz sympathisch gewirkt und war stellenweise auch etwas nervig.
Alles in allem hat mir das Buch aber sehr gut gefallen und ich kann es allen empfehlen, die gerne außergewöhnliche fantastische Abenteuer lesen.










