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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von lina_k:

Vater und Sohn

Eine Woche, ein Leben von Nassir Djafari

Der Roman behandelt eine Vater-Sohn Beziehung über den Zeitraum eines guten Jahres. Vor der Kulisse von Frankfurt am Main wird zuerst aus Sicht des Vaters erzählt, ein Wissenschaftler am Institut für Entwicklungsökonomie in Frankfurt, der ein wenig "eingetrocknete" persische Wurzeln hat.

Anschließend wechselt der Autor nach Peru und in die Persektive des Sohnes, der sich, 18/19 Jahre alt, überhaupt kein Interesse mehr an einem Abitur, unglücklich verliebt und unsäglich gestresst, auf eine gemeinsame Reise mit seinem Vater einlässt. Djafari bringt uns seine Protagonisten nah, indem er Einblicke in die Gefühls- und Gedankenwelt beider gewährt, es aber immer versteht das ganze durchgängig spannend zu halten, indem er fortlaufend kleine Bausteinchen aus der Vergangenheit einsetzt. Ich fühle mich von seiner Erzählart regelrecht eingelullt und mochte einfach immer nur weiterlesen. In kleinen Rückblenden erfahren wir etwas über die Familie und den beruflichen Werdegang des Vaters. Daran gemessen erklären sich die Wege der beiden Protagonisten. Djafari ist ein so warmherziger feiner Erzähler!

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Rezensionen von Ele:

Margo und ihre Töchter

Die Garnett Girls von Georgina Moore

Die Garnett Girls, Familienroman von Georgina Moore, 416 Seiten erschienen bei Kiepenheuer & Witsch.
Ein Familiendrama vor atemberaubender Kulisse.
Margo wird von ihrem Mann Richard, einem Trinker verlassen. Er war ihre ganz große Liebe. Sie bricht zusammen, ihre Töchter sind verzweifelt, denn weder Vater noch die Mutter kann gebührend für sie Sorgen.

Nachdem Margo sich einigermaßen gefangen hat, ist Richard für alle Zeit ein Tabuthema. Sie sind mittlerweile erwachsen und jede der Schwestern hat ihre eigenen Probleme. Schaffen sie es zusammen mit Margo die Familie zusammenzuhalten?
Das Buch besteht aus 24 Kapitel abwechslungsweise aus der Sicht der Frauen, dadurch ist es möglich als Leser ganz nah am Geschehen dran zu sein. Jedes Kapitel trägt eine zum Inhalt passende Überschrift. Schlagfertige Dialoge beleben die Geschichte. Liedzeilen, Buchtitel und Eigennamen sind kursiv markiert. Zwei Kapitel im Buch sind vollständig kursiv abgedruckt, der Rückblich von Margo in ihre Mädchenjahre und auch der Rückblick von Rachel an Margos Zusammenbruch.
Ich habe mich bei dem Roman auf eine nette Sommer-Strandurlaubs-Geschichte vorbereitet, doch geliefert bekommen habe ich soviel mehr, ein herzergreifendes Familiendrama nämlich. Die Autorin hat wirklich nichts ausgelassen. Hass, häusliche Gewalt, Depressionen, Untreue, Leidenschaft, alles dabei. Ständig brodelt es im Hintergrund, deshalb war es für mich schier unmöglich das Buch aus der Hand zu legen. Die Charaktere der Mädchen und auch Margos sind sehr ausführlich und deutlich beschrieben. Trotz allem konnte ich einfach mit Margo nicht warm werden, sie war mir unsympathisch, eine selbstgerechte Frau, die genügend eigene Fehler hat und trotzdem versucht ihre Töchter stets zu gängeln, ihnen das Gefühl zu geben, das alles nach ihrem Willen geschehen muss. Die Töchter, vor allem Sasha hat sich gegen ihre Mutter, für mich nicht nachvollziehbar, aufgelehnt. Viel früher hätten klärende Gespräche, die Lage wohl entspannt. Geheimniskrämerei und Heimlichkeiten ziehen sich durch die Geschichte. Einzig Rachel, die schon als Mädchen die Rolle der Kümmerin übernahm mochte ich. Meine Lieblingsfigur jedoch war Gabe, er hält die Familie zusammen. Aber auch sein Geheimnis wurde nicht richtig aufgeklärt, finde ich.
Insgesamt wurde ich gut unterhalten, ein bequemes Buch zum Zurücklehnen im Urlaub, ist es keinesfalls. Einen Punkt Abzug für die Trinkerei, die von allen Figuren und durchs ganze Buch, als das Alleinseligmachende dargestellt wird, Das fand ich nicht in Ordnung. Jede Seite im Buch ist von Alkohol getränkt. Nachdem der Vater der Familie ein Alkoholiker war, hätten Margo und ihre Töchter anders mit Alkohol umgehen sollen.
Deshalb 4 Sterne.

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Rezensionen von Lesebienchen36:

Eine bewegende und herzzerreißende Familiengeschichte, die tief bewegt

Um jeden Preis von Hera Lind

Nach zahlreichen Veröffentlichungen (wie z.B. „Mit dem Mut zur Liebe“ oder „Zeit zu verzeihen“) hat Hera Lind nun ihr neustes Werk „Um jeden Preis“, dass im April 2025 im Knaur Verlag erschienen ist, vorgelegt. Vor ein paar Jahren habe ich die Autorin für mich entdeckt und als ich von ihrem neuen Roman erfuhr, wusste ich, dass ich diesen ebenfalls wieder lesen muss.

Allein der Klapptext und die dazugehörige Leseprobe konnten meine Neugierde wecken, aber da war mehr: ich wollte in Lydias berührende Familiengeschichte eintauchen.

Wer schon das eine oder andere Buch von Hera Lind gelesen hat, weiß ihren flüssigen und leichten Schreibstil zu schätzen. Der bildhafte Erzählstil komplettiert das Ganze. Bereits ab der ersten Seite zog mich Lydias Geschichte regelrecht in ihren Bann. Zu jedem Zeitpunkt wollte ich eigentlich wissen, wie es mit ihr und der Familie weitergehen wird. Die grauenvollen und sehr bewegenden Ereignisse zwangen mich aber mehrfach dazu, das Buch zur Seite zu legen, um das Gelesene zu verarbeiten. Es war der blanke Horror. Immer noch frage ich mich, wie Lydia und deren Familie diese schrecklichen Jahre überleben ließen. War es wirklich nur der familiäre Zusammenhalt, die Liebe oder die Hoffnung, dass es irgendwann einmal besser wird? Ich weiß es nicht. Teilweise haben mich die Ereignisse so mitgenommen, dass ich unter Tränen weitergelesen habe.

Hera Lind erzählt die Geschichte der damals 16jährigen Lydia. Sie und ihre Familie leben in einem ukrainischen Dorf bei Odessa, als die Rote Armee immer weiter vorrückt, fliehen sie. Ihre Flucht endet in Deutschland, wo sie wieder zurückgeholt werden. Ab diesen Moment beginnt ein unvorstellbarer Alptraum, der nie zu enden scheint. Die Odyssee beginnt als die Familie in einem verschlossenen Waggon nach Sibirien verschleppt werden. Was sie dort erwartet, ist kaum in Worte zu fassen. Ihr einziges Gepäck ist die Kleidung, die sie am Körper tragen und dass bei minus 50 Grad. 12 lange Jahre muss die Familie unter schwersten und menschenunwürdigsten Bedingungen Arbeiten und Wohnen. In dieser Zeit wird Lydia selber Mutter. 6 von acht Kindern überleben diese Szenarien. Als man sie endlich aus dem Arbeitslager entlässt, ist der Eiserne Vorhang dicht. Es scheint aussichtslos zu sein, dass die Familie wieder nach Deutschland zurückkehren kann. 12 weitere Jahre, die die Familie mit Zusammenhalt, Liebe und Hoffnung überleben lässt.

„Um jeden Preis“ ist erneut ein Roman, der auf einer wahren Geschichte beruht. Dank der Lydias Familie und Angehörige, die sich mit Tagebüchern und Fotoalben an Hera Lind gewandt haben, konnte diese emotionale, dramatische und herzzerreißende Geschichte zu Papier gebracht werden. Eine Familiengeschichte, die mich mehr als einmal zu Tränen gerührt hat, aber auch des Öfteren fassungslos zurückließ. Warum konnten Menschen anderen Menschen sowas antun? Was mich aber zu tiefst bewundern ließ, war, dass die Familie, ganz gleich wie schwer die Lebensumstände auch noch waren, nie die Hoffnung oder gar den Lebensmut verloren haben. Den Glauben an sich und an eine bessere Zukunft haben sie nie aus den Augen verloren und sich all die Jahre lang bewahrt.

Für mich sind Lydia und ihre Familie nicht nur wahre Helden, sondern auch starke Überlebungskünstler, die unsere Probleme ganz klein und sinnlos erscheinen lassen.

Eine Geschichte, die die damaligen Ereignisse nie vergessen lassen.
5 (obwohl dieser Roman definitiv mehr verdient hätte) von 5 Sternen. Dieses Buch gehört jetzt schon zu den Lesehighlights 2025!!!!

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Der Berg ruft und Otto fährt los

OTTO fährt los - Ein Sommer in den Bergen von Madlen Ottenschläger

In seinem dritten Reise-Abenteuer fährt der kleine Campingbus Otto in die Berge. Er reist mit seiner neuen Urlaubsfamilie quer über und durch die Alpen, besucht mit ihnen gemeinsam Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Truppe entdeckt Schlösser und andere Sehenswürdigkeiten sowie Almen mit Kühen.

Als dann ein Kälbchen ausgebüxt ist, ist Otto zur Stelle und hilft mit, das Tier zu finden.

Wie schon in den beiden Vorgängern ist auch diese Reise für ca. Vierjährige gedacht. Die Texte sind kindgerecht und die Illustrationen von Stephanie Reich zauberhaft. Die Geschichte ist spannend und lässt die lieben Kleinen zahlreiche gezeichnete Details entdecken.

Zum Vorlesen für für Kids ab vier Jahren, Leseanfänger können die Texte gut selbst lesen.

Fazit:

Ein must-have für jede Reise mit Kindern. Gerne gebe ich hier wieder 5 Sterne.

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Rezensionen von Katja Schöffmann:

Wunderbar atmosphärisch und magisch

Gothikana - Eine Liebe, die alle Regeln bricht von RuNyx

Ein wunderbares Buch voll mystischer Schauplätze und tollen, genau ausgearbeiteten Charakteren. Wunderbar zu lesen!
Ein Fantasy Traum von einem Buch!

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Rezensionen von MarcoL:

Eine schier wunderbar erschlagende Fülle von Informationen über deutschsprachige Helden und Antihelden in Lateinamerika!

Die Kaiserin von Galapagos von Michi Strausfeld

Dieses Buch ist ein Sammelsurium, ein wahres Wunderwerk an ausgewählten deutschsprachigen Menschen (DE, A CH), die sich seit 1492 in Mittel- und Südamerika einen Namen gemacht haben. Im Guten wie im Schlechten. Man wird dabei beinahe schwindlig von der Fülle an Informationen, die die Autorin in akribischer Kleinarbeit zusammengetragen hat.

Das Glossar zählt ca. 620 Personen, die auf den 236 Seiten erwähnt werden.

Zunächst war Lateinamerika fest in der Hand der spanischen Kolonialmächte. Schon kurze Zeit nach Kolumbus verfügten die Konquistadoren ein gut ausgebautes Netz, um ja niemanden von der restlichen Welt an den immensen Schätzen der Neuen Welt teilhaben zu lassen. Dass dabei die indigene Bevölkerung ausgebeutet, gemordet, verschleppt und versklavt wurde, sollte hinreichend bekannt sein und diesen praktizieren Wahnsinn nur unterstreichen.
Mit der Zeit wurden die Einreise- und Handelsbestimmungen etwas gelockert, und viele Abenteurer, Künstler und Forscher bereisten den Kontinent – und natürlich zog es auch jene Menschen an, die nur schnelles Geld wollten, oder einfach auf der Flucht waren – vor allem die jüdische Bevölkerung Europas. Und dann gab es noch die Nazis, die ebenfalls meinten, Lateinamerika unterjochen zu können, was ihnen in Teilen sogar gelang. Sie dachten, sie könnten sich schon vor dem Krieg mit Paraguay eine faschistische Enklave sichern, was auch gebietsweise gelang.

Geprägt wurde der ganze Kontinent von Unterdrückung und Ausbeutung, mehr oder weniger bis heute hinein. Reich an Bodenschätzen, sind es heute China und Russland, die sich holen was zu holen ist, denn Europa hat den Kontinent anscheinend wirtschaftlich vergessen.
Und kaum waren die einzelnen Staaten unabhängig, gab es auch schon die ersten Revolten, Bürgerkriege und Diktaturen.
In den ersten drei Jahrhunderten nach der Entdeckung zog es vor allem, neben den zerstörerischen Spaniern und Portugiesen, Historiker und Naturforscher auf den unbekannten Kontinent. Und auch hier fand im Prinzip nur eine Ausbeutung der Kulturen statt.
Hunderttausende von Artefakten, den Indigenen entrissen oder aus Gräbern geraubt, tummeln und verstauben nun in europäischen Museen. Ein unermesslicher Reichtum – dazu noch das ganze Gold, das den Kontinent verlassen hatte.
Es gibt natürlich auch sehr viele wohlgesonnene Forscher. Allen voran ist natürlich Alexander von Humboldt zu nennen, der in Lateinamerika fast wie ein Heiliger verehrt wurde und noch immer wird. Oder Moritz Rugendas, ein Augsburger Künstler, über dessen Leben auch @mariegatestallforth in ihrem wunderbaren Buch „Mirador“ erzählt. Auch Prinzessin Therese von Bayern (1850-1925) hinterließ wohlwollende Spuren auf dem Kontinent. Eine weitere Frau, Maria Sibylla Merian (1647-1717) machte sich sogar schon vor Humboldt mit ihren Pflanzen- und Insektenstudien einen Namen.
Die titelgebende Geschichte der Kaiserin von Galapagos ist keineswegs eine Metapher, sondern die gab es wirklich. Eine nicht gerade rühmliche Geschichte, denn auf einer paradiesischen, abgelegenen Insel war es nicht mal einem Aussteigerpaar vergönnt, alleine in Ruhe und Frieden zu leben. Für den Horror bedurfte es nur zwei weiterer Personen. Geschehen 1929-1934, mittlerweile in Büchern, Dokus, Theaterstücken und sogar Verfilmungen (neueste: Eden) ausgiebig erzählt.
Neben all den vielen deutschsprachigen Personen, um die es in diesem Buch geht (mit dabei natürlich auch sehr viele namhafte Schriftsteller), ist der Band aber auch nebenbei eine akribische Auflistung des geschichtlichen Zeitrahmens und der politischen Entwicklung der einzelnen Länder. Dabei wird auch nicht mit Gesellschaftskritik gespart, denn aus all den Fehlern und Gräuel, die gemacht wurden, scheint die Welt nicht viel gelernt zu haben.

Von mir gibt es eine ganz große Leseempfehlung für dieses Werk mit seinem geballten Wissen. Riesenrespekt vor der Arbeit, die dahinter steckt!

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Rezensionen von clematis:

Das Schweigen brechen

Die Bücherfrauen von Listland. Der Gesang der Seeschwalben von Gabriella Engelmann

Um eine neue Bücherserie zu entwickeln, reist Journalistin Anna März ins mystische Listland, den nördlichsten Zipfel der nordfriesischen Insel Sylt. Dort möchte sie Fenja Lorenzen besuchen mitsamt deren erstaunlichem Bücherschatz, allerdings ist die 85jährige ausgeflogen und lediglich Tochter Elisa anzutreffen.

Alsbald kommen die beiden Damen über einer Tasse Tee ins Plaudern und erkennen so manche Parallelen in ihren Familiengeschichten.

Einfühlsam und leise, aber deshalb nicht minder eindrucksvoll, erzählt Gabriella Engelmann diesen schönen Roman über Liebe und Zuneigung, über Notwendiges und Erzwungenes, über Verschwiegenes und Geheimnisvolles. In zwei Zeitebenen dürfen wir einerseits Lene ab dem Jahr 1937 folgen, andererseits Anna in der Gegenwart, wobei die Kapitel einander in loser Abfolge abwechseln. Beide Handlungsstränge enthalten bewegende Szenen und erzählen ein wenig vom Krieg, der im entlegenen Listland weniger spürbar ist und davon, wie Menschen ihre Nachfahren beeinflussen können, selbst ohne einander zu kennen. So wird es nun Zeit, „das Schweigen zu brechen“ [kindle, Pos. 4197] und Licht ins Dunkel der Vergangenheit zu bringen. Detaillierte Natur- und Landschaftsbeschreibungen fließen ebenso virtuos in den Text mit ein wie unzählige Buchempfehlungen, von denen ich einige bereits kenne, andere bestimmt noch näher ansehen werde. Besonders gut gefallen haben mir die vereinzelt eingestreuten kursiv gedruckten Kapitel über „Das Haus am Ende der Welt“, welche darlegen, was die alten Mauern alles beobachten und still in sich aufbewahren, wobei ich stets die unvergessliche Stimme Erich Kästners als Erzähler im Kopf gehabt habe. (Auch Kästner wird im Roman mehrfach erwähnt.)

Ein sehr angenehm zu lesendes Buch mit viel Liebe zu besonderen Einzelheiten. Ich empfehle es sehr gerne weiter und freue mich schon auf den zweiten Teil der Dilogie.

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Rezensionen von Gaby 2707:

Abwechslungsreich und sehr erotisch

Nackte Geilheit | 13 heiße erotische Geschichten von Josie Richwood

Ich lerne den Boss kennen, der mit Charlene bei der Wahl zu seiner neuen Assistentin einen guten Riecher hat; die Freundinnen Jenny und Nicky, die bei einem Almfest auf Martin und Ben stoßen; ich erfahre, was eine Interessentin alles tut um endlich an eine eigene Wohnung zu kommen; ich darf beobachten, was ein verrückter Teen auf dem Weg in ihre Freiheit nach Arizona alles erlebt; und was ein Journalist beim Wald-Yoga genießen darf, das solltet ihr auch nicht verpassen.

Genau wie die anderen prickelnden und sehr erotischen Geschichten von Josie Richwood, die die Fantasie so richtig anheizen.
Mir gefällt der leichte, lockere, sehr freizügige und direkte Erzählstil der Autorin mit dem sie mir ihre gut vorstellbaren Geschichten erzählt ohne dabei zu anstößig zu sein oder zu derb unter die Gürtellinie zu gehen richtig gut. Mit jeder ihrer 13 anregenden Geschichten knipst sie auch diesmal sofort mein Kopfkino an, das dann heiß läuft und mir die interessantesten Bilder präsentiert. Sie spielt mit der sinnlichen Lust ihrer Protagonisten und auch Humor blitzt hier und da auf, was mir sehr gut gefallen hat. Meinen Geschmack hat sie mit ihren leidenschaftlichen, erotischen und sehr abwechslungsreichen Geschichten wieder perfekt getroffen.

Zum Abschluss bekomme ich wie immer als kleines Goodie noch einen Gutschein-Code, mit dem ich mir eine weitere heiße exklusive Geschichte von Josie Richwood als E-Book aus dem Internet herunter laden kann. Und auch hier ist ein Lesezeichen passend zum Buch mit dabei.

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Rezensionen von Lese:

Ein Stoffhase zeigt, wie mutig man sein kann

Schisser und ich 1 von Frank Schmeißer

Jakob ist zehn Jahre alt und zieht mit seiner Familie in ein ruhiges Viertel mit viel Natur. Dort gibt es eine geheime Kinderbande – die Phönix-Bande.
Jakob möchte unbedingt dazugehören, doch dafür muss er eine Mutprobe bestehen.
Zum Glück hat er seinen Stoffhasen Schisser, der ihm Mut macht.

Dann entdeckt Jakob, dass die Nachbarn ihre Hühner schlecht behandeln.
Gemeinsam mit den anderen Kindern schmiedet er einen Plan, um die Tiere zu retten.
Dabei zeigt Jakob, dass man auch mit Angst mutig sein kann.
Mir gefällt besonders gut, dass das Buch sowohl für Mädchen als auch für Jungen geeignet ist.
Vom Humor her war es genau das Richtige für meine neunjährige Enkelin.
Die Illustrationen im Cartoon-Stil sind witzig und sehr ansprechend.
Der Schreibstil ist locker und leicht, was zum Weiterlesen motiviert.
Die Geschichte war spannend und kurzweilig, sie hat meine Enkelin richtig gefesselt.
Und die Botschaft, dass man auch mit Angst mutig sein kann, finden wir besonders schön.

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Rezensionen von Lese:

Kurzweilig und knisternd, aber etwas flach

Body Check von Elle Kennedy

„Body Check“ ist eine locker und leicht erzählte und kurzweilige Eishockey-Romance über einen impulsiven One-Night-Stand mit Eishockeyspieler Brody mit unerwarteten Folgen. Der Schreibstil ist wie von der Autorin gewohnt flüssig und unterhaltsam, man kann so durch die Kapitel fliegen.

Vor allem Brody ist als männlicher Protagonist charmant und sympathisch, Hayden ist stellenweise anstrengend und nervig. Sie will nur eine Nacht, er will mehr, so herum finde ich sehr nett.
Die Geschichte bietet vor allem viel Spice und auch Humor, emotional berührend finde ich sie leider nicht so wie erhofft. Auch die Figuren bleiben mir zu oberflächlich, der Plot wäre ebenso noch ausbaufähig. Für Fans von knisternden Sportsromances und lockerer Unterhaltung ohne komplexe Handlung sicher nett und schnell gelesen für zwischendurch.

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