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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Deutsch italienische Vergangenheit

Zypressensommer von Teresa Simon



Zypressensommer ist ein wunderschöner Roman der Schriftstellerin Teresa Simon.
Der Name ist das Pseudonym von Brigitte Riebe, von ihr habe ich schon viel gelesen.

Das Hörbuch wird von Tanja Fornaro gelesen. Ihre Stimme und ihre Betonungen waren besonders stimmig.

Der Roman ist ein brillant erzählte deutsch italienische
Familiengeschichte .

Das italienische Soldaten im zweiten Weltkrieg in Deutschland inhaftiert waren habe ich noch nicht gewusst. Die Geschichte geht zurück bis 1940. Es gibt erschreckende Geschehnisse. Das es Partisanen gab wusste ich schon. Das die Deutschen Soldaten so grausam waren, ist immer wieder erschreckend.
Julia Mathiessens Nono ist gestorben und sie geht auf Spurensuche. So erfährt sie von den Brüdern Vito und Gianni. Sie spürt den Zwist der Beiden auf. Dann gibt es noch eine Liebesgeschichte zwischen ihr und Markus.
Die Autorin hat die Geschichte exzellent dargestellt. Einfach Klasse.

Ich war wieder von ihrer Schreibkunst gefesselt.
Lesens- und Höhrenswert.

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Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

Ein Highlight für Thriller Fans

Signalrot von Elias Haller

Mein Fazit :
Elias Haller hat hier eine neue Serie rund um LKA Ermittlerin Tara Kronberg geschrieben und da ich die anderen Bücher von ihm sehr gerne mag, war klar, auch dieses Buch muss ich lesen !
Der Fall um die LKA Ermittlerin Tara Kronberg ist temporeich und sehr intensiv – mit vielen Wendungen versteht es der Autor, den Leser / die Leserin an der Nase herum zu führen und legt viele verschiedene Fährt.

Ich habe wirklich oft zwischendrin gedacht, ich hätte das Rätsel gelöst, nur um dann von Elias Haller eines besseren belehrt zu werden.
Die Figuren, allen voran die Hauptfigur Tara Kronberg, gefallen mir sehr gut – hier hat der Autor viel Authentizität mit eingebracht. Besonders die Hauptfigur ist sehr interessant und durch ihren persönlichen Hintergrund, von dem Elias Haller auch einiges erzählt, sehr realistisch.
Ein Buch, dessen Spannungsbogen so hoch ist, dass man kaum durch atmen kann – für mich ein absolutes Highlight für Thriller- Fans und von mir eine Empfehlung, die ich gerne ausspreche !

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Rezensionen von Shilo:

Ein berührender Familienroman voller Liebe, Geschichte und Geheimnisse

Zypressensommer von Teresa Simon

„Zypressensommer“ ist eine beeindruckende Familiengeschichte, die den Leser auf eine emotionale Reise zwischen Vergangenheit und Gegenwart mitnimmt. Teresa Simon gelingt es meisterhaft, die erzählerischen Ebenen in den Jahren 1998 und 1943 kunstvoll miteinander zu verweben, wodurch eine tiefgehende und vielschichtige Geschichte entsteht.

Die Handlung spielt in der malerischen Toskana, einem Ort, der mit seiner Schönheit die Szenerie für das Schicksal der Figuren perfekt bereichert. Die Geschichte der Olivenbauernfamilie, die im Mittelpunkt steht, ist von einer beeindruckenden Genauigkeit recherchiert, was das Buch sowohl authentisch als auch spannend macht. Besonders berührt hat mich die Darstellung der italienischen Partisanen während der „Resistenza“ und die damit verbundenen Konflikte und Erwartungen der Menschen in dieser Zeit.
Die Charaktere sind äußerst vielschichtig gestaltet. Julia, die Hamburger Goldschmiedin, bringt eine moderne Perspektive in die Geschichte, während die Figuren aus dem Jahr 1943, Vito und Gianni, authentisch und emotional nachvollziehbar porträtiert werden. Besonders spannend fand ich die Figur Gianni, dessen Geheimnisse und innerer Konflikt die Handlung maßgeblich vorantreiben.
Die Sprache des Romans ist feinfühlig und atmosphärisch, wodurch die emotionale Tiefe der Geschichte perfekt zur Geltung kommt. Die Autorin versteht es, die Leser emotional zu packen und mit ihren vielschichtigen Figuren mitzufühlen. Das Buch ist somit nicht nur eine spannende Familiengeschichte, sondern auch eine Einladung, über Liebe, Freiheit und die Macht der Vergangenheit nachzudenken.
Insgesamt ist dieses Buch ein gelungenes Werk, das Geschichte und Fiktion auf berührende Weise verbindet. Für Leser, die sich für historische Familiensagas interessieren, ist dieses Buch definitiv sehr empfehlenswert – es lässt ihn nachdenklich und bewegt zurück. 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Rezensionen von citizen5:

Krimi, Wörterbuch, Politsatire

Auf dem Gipfel ist Ruh' von Simon Ammer

Zugleich spannender Krimi, Wörterbuch für ostösterreichischen Dialekt und vor allem: bissige Politsatire. "Auf dem Gipfel ist Ruh'" geißelt das Unwesen der Boulevardzeitungen mit vielen Anspielungen auf die skandalreiche Geschichte der Kronen Zeitung, die seit Jahrzehnten die Politiker dieses Landes vor sich hertreibt und erpresst.

Am Fuße des Großen Priel in Vorderstoder (OÖ) werden zwei Mitglieder der Familie Kolin ermordet, die die Boulevardzeitung "Die Sonne" verlegt. Wie schon im ersten Kordesch-Krimi kommt der Ermittler nur langsam voran, in diesem Fall, weil just die Yellow-Press-Macher keine Öffentlichkeit wollen und die Politik sofort nach ihrer Pfeife tanzt. Doch bald hat Kordesch einen Verdächtigen, allerdings so früh, dass der Krimikenner weiß: der kanns nicht sein. Herrliche Dialoge mit Patriarchen, einer nervigen Pensionswirtin und einem arbeitswütigen Gerichtsmediziner, der mitermittelt. Herrlich das Kapitel, in dem der unsportliche Kordesch den Großen Priel an einem Tag besteigt, um herauszufinden, dass man oben nichts sieht. Wohl ein Wink, dass die Milliardäre, die ihr Geld mit Fake-News und Sensationsmache verdienen, zwar hoch oben in der Gesellschaft rangieren, aber moralisch und intellektuell Nackerpatzel sind. Sehr empfehlenswert!

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Rezensionen von begine:

Eindrucksvoll

Perlen von Siân Hughes



Perlen von der Schriftstellerin Siân Hughes ist ein berührender Roman.
Die Autorin lässt die achtjährige Marianne ihren Emotionen erzählen und ihr älter werden. Der ungewisse Verlust der Mutter beeinträchtigt ihr ganzes weitere Leben. Der Vater und ihr kleiner Bruder helfen, aber sie war alt genug um das genau mit zu erleben.

Sie fühlt sich auch noch schuldig, obwohl es nicht sein kann.
In der Schule schwänzt sie oft. Ein Wunder das sie den Abschluss Schaft.
Erst als sie selbst eine Tochter bekommt, versucht sie alles aufzuarbeiten.

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Rezensionen von PucKker:

Eine unerträgliche Serienmörderin

How To Kill a Guy in Ten Ways von Eve Kellman

Eine feministische Serienmörderin, die üble Männer aus dem Verkehr zieht? Klingt erstmal nach einer großartigen Prämisse. Aber was dieses Buch daraus macht … puh.

Millie ist einfach nur furchtbar. Nicht, weil sie mordet – sondern weil sie denkt, wie sie denkt. Missgünstig, selbstbezogen, sexistisch (ja, wirklich!), und einfach unangenehm.

Ich brauche keine netten weiblichen Protagonistinnen, aber ich sollte auch nicht alle paar Seiten schreien wollen, weil sie so unfassbar heuchlerisch ist. Die Morde sollten das moralisch Verwerfliche sein, nicht ihr ganzer Blick auf andere Frauen.

Auch suggeriert der Klappentext eine komplett andere Geschichte. Millie rettet über ihre Message M Hotline Frauen vor üblen Männern. Stattdessen geht es kaum darum und es werden Männer mit fadenscheinigen Begründungen ausgewählt und um die Ecke gebracht.

Dazu zieht sich das Buch ohne Ende. Schon der Titel verrät: zehn Morde. Warum dann nicht auch zehn Kapitel? Stattdessen passiert nach Mord Nummer drei … bis zum letzten Drittel nichts Spannendes mehr. Und als dann auch noch ein komplett unsinniger Love Interest und ein Plottwist aus dem Nichts dazukommen, war’s endgültig vorbei. Ich habe wirklich gehofft, dass Millie einfach eingesperrt wird – nicht mal aus moralischen Gründen, sondern weil es dann wenigstens vorbei gewesen wäre. Das Ende ist schrecklich unfair, mir tuen wirklich alle um Millie herum leid.

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Rezensionen von Kräuereule7:

Eine Reise durch die Weltliteratur – mit kurzen Zwischenstopps

Schauplätze der Weltliteratur von John Sutherland

Das Cover zu "Schauplätze der Weltliteratur" als Karte finde ich sehr passend zu dem Thema des Buches, in welchem es um Orte von berühmten Werken geht. Dort findet man bereits erste Hinweise auf die Werke, die vorgestellt werden.

Das Buch erscheint als eine feste und elegante Hardcover-Ausgabe.

Es ist sehr stabil und die Seiten sind dick und fest, was beim Lesen sehr angenehm ist. Die Bilder in dem Buch sind zahlreich und bunt und es gibt eine äußerlich adäquate Mischung aus Bild und Text.

Der Schreibstil der Autoren ist deskriptiv und einfach, sodass das Leseerlebnis sehr flüssig ist.

Das Buch ist zudem in vier Kategorien unterteilt, wovon mir am allerbesten die "Romantische Aussichten" und die "Kartierung der Moderne" gefallen haben, da dort dir mir bekannten Bücher beschrieben worden sind. Viele aus den Büchern in den anderen beiden Kategorien kannte ich gar nicht.

Zu den Kapitellängen lässt sich sagen, dass diese sehr kurz ausfallen; 2-4 Seiten pro Buch. Das fand ich persönlich zu wenig, da man zu keinem Buch wirklich in die Tiefe gehen konnte und vieles nur oberflächlich angekratzt wurde. Dadurch "hoppste" man schnell von einem zum nächsten Kapitel.

Ich fand es auch schade, dass die Orte die beschrieben werden oftmals keinen Bezug zum Originaltext hatten. Es gab zwischendurch Zitate oder Textauszüge, welche die Orte lebendiger wirken ließen, jedoch zu wenige.

Schlussendlich konnte mich das Buch aus obigen Gründen nicht vollends überzeugen.

Empfehlen kann ich das Buch allerdings allen, die sich für's Reisen interessieren und bekannte Orte aus einer neuen Perspektive betrachten möchten.

Deswegen gebe ich dem Buch 3/5 Sternen.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Eine Leseempfehlung!

Der alte Mann vom Main von Alexander Meining

Dieser historische Krimi entführt uns in den März 1945. Die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs für die Stadt Würzburg brechen an. Der ehemalige, pensionierte Staatsanwalt Walter Gänslein trifft in den Trümmern seiner Heimatstadt nicht nur auf die etwas gleich alte Henriette Kerstan und die beiden verlieben sich Hals über Kopf ineinander, sondern begegnet auch fanatischen Hitlerjungen, die nach wie vor an den Endsieg glauben.

Wenig später, wird es unter Androhung der Kriegsgerichts zum Volkssturm abkommandiert. Sein Ziel ist es, die sinnlosen Kämpfe um die Stadt möglichst unbeschadet zu überleben. Wenig später ergibt er sich den Amerikanern. Beim Verhör durch einen ehemaligen Würzburger Juden, der als Soldat bei der US-Army dient, gesteht er den größten Fehler seines Lebens, der nichts mit dem NS-Regime zu tun hat, und trifft kurz darauf auf eine Person, mit der er niemals im Leben gerechnet hätte.

Meine Meinung:

Wie Autor Alexander Meining im Nachwort erzählt, basiert dieser historische Krimi auf wahren Begebenheiten. Gekonnt verknüpft er reale Ereignisse mit fiktiven Elementen. Der Autor beschreibt die Kämpfe zwischen den wenigen NS-Soldaten, die umso verbissener gegen die US-Truppen kämpfen, je aussichtsloser die Situation ist, sehr genau. Da sind Vater und Sohn, einer fanatischer als der andere, wobei der Vater längst weiß, dass das Tausendjährige Reich nach zwölf Jahren in Trümmern liegt. Während der Sohn, indoktriniert und verblendet, den Führerbefehl, kämpfen bis zum letzten Mann wörtlich nimmt, versucht der Vater Würzburg zu verlassen.

Die Geschichte von Walter Gänslein ist hoch emotional und durchaus glaubhaft dargestellt. Dass Walter und Henriette kein Happy End vergönnt ist, ist zwar schade, macht aber die Ereignisse glaubhaft .

Der Schreibstil ist eindringlich und vermittelt ein realistisches Bild der Tage im März 1945. Für seinen Roman hat Alexander Meining in zahlreichen Archiven penibel recherchiert-

Fazit:

Gerne gebe ich diesem historischen Krimi 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Rezensionen von Natalie:

Absolut gelungen

Der dunkle Sommer von Vera Buck

Tilda, Architektin aus Deutschland, kann ihr Glück kaum fassen - ein Euro für ein Haus in einem verlassenen Bergdorf in Sizilien. Hier findet sie alles, was sie gerade braucht. Nämlich Abstand und Ruhe. Doch bald fragt sie sich, ob sie wirklich die Einzige im Dorf ist… sie fühlt sich beobachtet, die Kirchenglocken läuten plötzlich und es war definitiv jemand bei ihr im Haus.

Tilda findet heraus, dass der alte Silvio mit seiner Pflegerin noch im Dorf wohnt. Doch was sollte er mit all dem zu tun haben? Der Journalist Enzo, den sie kennengelernt, säet aber leise Zweifel und als Nino, ihr Bruder der sie besucht, spurlos verschwindet, muss sich Tilda endgültig eingestehen, dass in dem Dorf etwas ganz und gar nicht stimmt…

Ich freue mich immer sehr, wenn ein neuer Thriller der Autorin erscheint und auch dieser war wieder absolut toll erzählt. Die Atmosphäre des kleinen, verlassenen Bergdorfs ist auf jeder Seite spürbar und so manche Zeile verursacht leichte Gänsehaut. Ich habe Tildas Geschichte mit Spannung verfolgt und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Viele Spuren führen ins Nichts und jeder der Protagonisten scheint zeitweilig verdächtig. Gleichzeitig hat mich dann die komplette Auflösung überrascht und auch bewegt, welches Schicksal sich dahinter verborgen hat. Auch wenn ich bei einem Punkt schon davor einen Verdacht hatte, der sich dann auch bestätigt hat, war das gesamte Ausmaß der traurigen Hintergründe nicht vorhersehbar. Gleichzeitig ist der Thriller  absolut nachvollziehbar und logisch aufgebaut, spielt auch immer wieder mit Gruselfaktoren, die beim Lesen erschaudern lassen… die Fantasie springt dann doch gut an, was vielleicht nicht alles sein könnte… ;-) 

Ein absolut großartiger Thriller, den ich nur weiterempfehlen kann.

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Rezensionen von clematis:

Schatten der Vergangenheit

Zypressensommer von Teresa Simon

Julia mit ihren knapp dreißig Jahren lebt friedlich in Hamburg, teilt sich mit einer lieben Freundin einen Laden, in dem sie ihre Goldschmiedekunst herstellt und verkauft. Als ihr warmherziger Großvater stirbt, muss sie sich seinem Vermächtnis entsprechend nach Italien begeben, nach Lucignano in der Toskana, und erkennen, dass die Vergangenheit ihre Schatten wirft.

Hinter dem sanftgrünen Titelbild geht es sogleich mitten ins Geschehen mit einem italienischen Volkslied und wehmütigen Erinnerungen, während die wilden Verräter aus den Reihen der italienischen Armee von den Deutschen erniedrigt und als Zwangsarbeiter (offiziell Militärinternierte) wie Vieh in den Norden verfrachtet werden. Hier beginnt die bedrückende Geschichte des einst stolzen Olivenbauern Gianni, der die letzten Kriegsjahre unter widrigsten Umständen in einer Hamburger Fischräucherei durchstehen muss. Wahre Begebenheiten, historisch belegte Szenen wie das Massaker von Civitella oder Details über die Resistenza und ihre Stafetten fließen nach realen Vorbildern und ausgezeichneter Recherche in diese wunderschöne Geschichte mit ein, sodass diese grausame Zeit nicht in Vergessenheit gerät und an die vielen mutigen Menschen erinnert wird. Damit allerdings kein schwermütiger Band über die 1940er-Jahre in den Buchhandlungen landet, hat Teresa Simon ganz bewusst mit Enkelin Julia einen Kontrapunkt gesetzt, sodass der Leser die junge Frau begleiten darf in die malerische Welt der Toskana mit ihren vielfältigen Gerüchen und Geschmäckern. Helle Vogelstimmen erwecken den Tag zum Leben, grünlichgoldenes Olivenöl aromatisiert das knusprig gebackene Brot, das frische Wasser des Lago Trasimeno lässt die Hitze des Sommers erträglich werden. Darüber hinaus wird die leidenschaftliche Lebensweise des Südens mit jeder Zeile aufs Neue spürbar, man kann sich wegträumen an einen Ort der Sehnsucht, der schmetterlingshafte Gefühle weckt. Durch Julias Nachforschungen und Tagebuchaufzeichnungen werden die beiden Handlungsstränge auf geschickte Art und Weise verknüpft, sodass eine abwechslungsreiche und überaus ansprechende Erzählung entsteht, deren Sog einen bis weit in die Nachtstunden hinein gefangen nimmt.

Ich freue mich sehr, dass dieser bewegende Roman seinen Weg zu mir gefunden hat und ich diese Reise voll widerstreitender Emotionen miterleben durfte. Fünf Sterne und eine Leseempfehlung!

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