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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Natalie:

Giannas zweiter Fall

Was am Ufer lauert von Lenz Koppelstätter

Giannas Vater Arnaldo ist wieder aufgetaucht und hat gleich einen Auftrag für seine Tochter. Sie soll sich mit einer Informantin treffen. Doch statt den erhofften Informationen findet Gianna eine Frauenleiche im Gardasee, eine leere CD-Hülle mit den Worten Churchills Geheimnis unweit dessen. Nun ist Giannas Kriminal-Journalistin-Neugier doch geweckt und gemeinsam mit ihrer Chefin, Arnaldo und ihrem Onkel begibt sie sich auf Spurensuche, die nicht nur in den Aufzeichnungen ihres Großvaters mündet, sondern auch zu einem
Historiker, der zu Churchill forscht und beinahe entführt worden wäre…

Band 2 der Reihe rund um die Polizeireporterin Gianna Pitti knüpft direkt an den Geschehnissen des ersten Buchs an.

Den Leser erwartet wieder eine Mischung aus Krimi und Familiengeschichte, welche am malerischen Gardasee spielt. Geschickt werden die Fäden gezogen, der Fall kommt dabei jedoch nur langsam in Gang. Der Krimi bzw. das Geschehen werden hauptsächlich durch die Familie Pitti bestimmt. Man erfährt vieles aus der Familie, der Fall scheint dabei manchmal fast aus den Augen verloren. Offizielle polizeiliche Ermittlungen finden kaum Raum, erst gegen Ende treten diese in Erscheinung. Wer also einen „klassischen“ Krimi erwartet, wird wohl enttäuscht zurückbleiben. Wer aber Interesse an Familiengeschichten hat, interessante Charaktere und das Flair vom Gardasee mag, welches mit Krimi-Elementen gespickt ist, wird dieses Buch sehr gerne lesen.

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Rezensionen von Sheilo:

Eine wunderschöne, tiefgründige Liebesgeschichte

Just for the Summer von Abby Jimenez

Justin und Emma haben eine sehr besondere Gemeinsamkeit - den Datingfluch. Für sie selbst echt ärgerlich, aber für ihre Dates fantastisch, denn nach den beiden fanden diese jeweils ihren Traumpartner. Emma und Justin beschließen daher, diesen Fluch zu brechen, nur das sie dabei ziemlich schnell merken, wie sehr sie doch den jeweils anderen mögen, aber die Zeit läuft .

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"Just for the Summer" ist der neue, erfrischende Liebesroman von Abby Jimenez, der besonders tiefgründige Themen mitbringt, welche in meinen Augen sehr gut zur Geschichte passen und diese Liebesgeschichte zwischen Justin und Emma zu etwas ganz besonderen machen. Zudem zeigt dieses Buch, dass Liebe auch mit Hindernissen verbunden sein kann und im Leben nicht immer alles nach Plan läuft. Der Schreibstil der Autorin ist humorvoll und ich liebe ihre liebevollen Details wie die Fragebögen oder Einladungen, die sie in die Handlung eingebaut hat. Ganz besonders gefreut habe ich mich über das Wiedersehen mit alt bekannten Charaktern aus anderen Büchern von Abby Jimenez, wobei mich der ein oder andere sehr überrascht hat.

Emma ist eine wunderbare Frau, der das wohl anderer sehr am Herzen liegt und die stets hilft, wo sie kann. Dabei versucht sie ihre eigene Kindheit zu verdrängen, genauso wie die toxische Beziehung zu ihrer Mutter. Ihr fällt es sehr schwer, sich an Situationen und Gegebenheiten in ihrem Leben zu binden und ihr kommen daher leider viel zu oft Zweifel.

Justin ist ein Bookboyfriend, den man einfach lieben muss. Trotz einer hohen Belastung für sich selbst, übernimmt er Verantwortung und stellt seine eigenen Bedürfnisse stark zurück. Emma ist für ihn eine Traumfrau, aber ob er es schafft, auch sie davon zu überzeugen?

Als Fan der Autorin bin ich von "Just for the Summer" absolut angetan. Das liegt vor allem an den tiefgründigen Themen die aufzeigen, wie viele Menschen in unserem Alltag ggf. ebenfalls Unterstützung benötigen und das wir alle aufeinander achten sollten. Wer sich vor Liebesgeschichten mit ganz viel Tiefgang nicht scheut, sollte hier auf jeden Fall zugreifen.

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Rezensionen von April1985 :

Geheimnisse verborgen im Wüstensand

Der Sternenstaubdieb von Chelsea Abdullah

Chelsea Abdullah hat mich in eine Welt voller Wunder, beeindruckender Djinnmagie, Wüstensand, aber auch voller Gefahren entführt. Der 'Sternenstaubdieb' liest sich wie ein Märchen aus 1001 Nacht, spannend und sehr einnehmend, aber auch unerwartet blutig und brutal.

Es geht um Mitternachtshändlerin Loulie al-Nazari, welche gemeinsam mit ihrem Djinn-Gefähren Qadir magische Relikte aufspürt und diese auf dem Nachtmarkt verkauft.

Mit ihren speziellen Fähigkeiten zieht Loulie auch die Aufmerksamkeit des Sultans auf sich. Dieser lässt Loulie verhaften, um sie für seine eigenen Zwecke einzusetzen. Loulie soll für ihn eine verschollene Lampe finden. Gemeinsam mit dem Sohn des Sultans, einem Djinnjäger und Anführer der berüchtigten 40 Räuber, und und dessen Bandenmitglied Aisha brechen Loulie und Qadir zu der gefährlichen Mission in die Wüste auf.

Und diese Reise hat es in sich. Nahezu überall lauern tötliche Gefahren und jeder der Reisegesellschaft scheint seine dunklen Geheimnisse zu hüten.

Chelsea Abdullahs Schreibstil hat mich durch die Geschichte getragen, die sich mit ihren vielen eingewobenen Märchen und Erzählungen wie ein Geschichte aus 1001 Nacht liest. Besonders faszinierend fand ich die Djinnmagie und die Relikte, welche den Menschen unglaubliche Fähigkeiten verleihen.

Im Mittelteil hat mich das Buch zwar kurzzeitig etwas verloren, und es ging etwas langsam voran, umso mehr haben mich die Enthüllungen und Wendungen vereinnahmt, durch die ich immer weiter lesen wollte. Und von dem Ende mag ich gar nicht erst reden. Ich brauche unbedingt Band 2!

Fazit:
Eine Geschichte entsprungen aus Sternenstaub und Djinn-Magie, mit einem tollen orientalischen Setting und einer gegensätzlichen Reisegruppe, die man nicht so schnell vergisst. Großartige Fantasy!

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Rezensionen von Buster:

Irre Spannend

Signalrot von Elias Haller

Dieses Buch von Elias Haller hat mir sehr gut gefallen und ich habe es mit Begeisterung gelesen.

Die Geschichte ist sehr vielschichtig und die Morde sehr brutal. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit. Vieles ist nicht so wie es scheint und es gibt viele Wendungen und Twists auf die ich nie gekommen wäre.

Es viel mir oft schwer das Buch aus der Hand zu legen, da es so spannend war und ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht. Der Schreib und Erzählstil gefällt mir sehr gut und ließ mich flüssig lesen. Für mich war es ein richtiger Page turner.

Da es der Beginn einer Reihe ist freue ich mich schon sehr auf den nächsten Teil, denn das Ermittlerteam hat mir auch sehr gut gefallen. Ich kann dieses Buch für Thriller Fans nur sehr empfehlen!!

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Rezensionen von April1985 :

Dystopischer Krimi mit 'Locked Room'-Atmosphäre

Der letzte Mord am Ende der Welt von Stuart Turton

Mit seinem neuesten Krimi hat sich Stuart Turton wieder einmal selbst übertroffen. 'Der letzte Mord am Ende der Welt' hat mich von Anfang bis zum Schluss gefesselt.

Stuart Turton bewegt sich zwischen den Genres und so ist ein genialer Mix aus Krimi, Sci-Fi und Dystopie entstanden. Der Autor hat ein erschreckendes Zukunftsszenario erschaffen.

Die Menschheit ist nahezu ausgerottet. Nur eine kleine Gruppe von Wissenschaftlern hat es geschafft auf einer griechischen Insel eine Zuflucht vor dem giftigem, tötlichen Nebel zu schaffen. Die Ältesten, wie sie sich nennen, sorgen für Sicherheit auf der Insel. Die wenigen Dorfbewohner sorgen für Nahrung, kümmern sich um die Tiere und bewirtschaften Felder. Jeder einzelne hat seine Aufgabe; der Tagesablauf verläuft nach den Regeln der Ältesten, bis einer von ihnen ermordet wird und die Sicherheitsschranken, welche den tötlichen Nebel von der Insel abschirmen, hochgefahren werden. Um die letzten Überlebenden zu retten, muss der Mörder entlarvt werden, andernfalls wird die Menschheit endgültig aussterben. Dorfbewohnerin Emory stellt sich der nahezu unmöglichen Aufgabe. Mit ihrer Neugier und ihrer rebellischen Art , die sie grundlegend von den anderen Dorfbewohner unterscheidet, beginnt sie Fragen zu stellen. Was ist in der Nacht des Mordes passiert? Warum wurde Niema getötet und wieso kann sich niemand erinnern?

Schnell ist klar, dass auf der Insel etwas nicht mit rechten Dingen zu geht. Ich fand es so spannend die vielen Geheimnisse ans Licht zu zerren, tief in die dunklen Abgründe der Menschen zu blicken und Rätsel um Rätsel zu entschlüsseln. Genial fand ich gerade zu Beginn den geheimnisvollen Ich-Erzähler, dessen Identität zwar relativ schnell gelüftet wird, der aber auch später für viele Überraschungen sorgt. Überhaupt steckt das Buch voller unvorhersehbarer Wendungen und Plotttwists, welche den Spannungsgrad hoch halten. Und ich habe die 'Locked Room'-Atmosphäre geliebt.

Fazit:
Ein großartiger Krimi aus der Feder von Stuart Turton, mit einem erschreckenden Zukunftsszenario, dunklen Geheimnissen und überraschenden Wendungen und Enthüllungen. Ein Highlight!

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Rezensionen von Tara:

Liegt der Erfolg in den Sternen?

Stars von Katja Kullmann

„Stars“ ist das Debüt der in Berlin lebenden Schriftstellerin und Journalistin Katja Kullmann.

Ursprünglich wollte Carla Mittmann Philosophie studieren, findet sich aber nach dem Verlust ihres Studiumplatzes als schlecht bezahlte Büroangestellte in einer Möbelfirma wieder. Glücklich ist sie damit nicht, aber auch zu träge ihr Leben in die Hand zu nehmen, um etwas daraus zu machen.

Das ändert sich an dem Tag, als zunächst ein Ziegelstein durch ihr Fenster fliegt und dann ein Karton mit Zehndollarscheinen vor ihrer Tür steht. Kurzentschlossen kündigt sie ihren Bürojob und steigt in die Astrophilosophie ein.

Die Handlung wird aus der Perspektive von Carla erzählt. Sie ist keine einfach Protagonistin, aber durch die Ich-Perspektive werden ihre Gedanken nachvollziehbar, auch wenn sie keineswegs immer besonders nett sind. Ihre Entwicklung - von der gelangweilten, introvertierten, desinteressiert wirkenden Büroangestellten zur erfolgreichen Astrologin – hat mir gut gefallen. Ebenso ihre sich langsam verändernde Ansicht in Bezug auf die Astrologie wird gelungen dargestellt.

Der Schreibstil von Katja Kullmann ist frisch und lässt sich angenehm leicht lesen.
Das Ende hat mich überrascht, ob positiv oder negativ konnte ich im ersten Moment gar nicht sagen, aber es bleibt im Gedächtnis.

Obwohl sich das Leben der Protagonistin um Astrologie dreht, muss man als Leser keineswegs ein Faible dafür haben, da die Entwicklung von Carla hier mehr im Mittelpunkt steht als die Bedeutung von Sternen und Planeten.

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Rezensionen von Queen_Bee:

Fesselnd

Wenn sie wüsste von Freida McFadden

Eines der besten und spannendsten Bücher die ich je gelesen habe.
Dieses Buch hat mich gefesselt!
Wer gerne Thriller liest sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen!

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Rezensionen von peedee:

Eine schöne Geschichte

Sommertage im Alten Land von Julia K. Rodeit

Träume im Alten Land, Band 1: Svenja steckt mitten im Studium, als ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben kommen. Von jetzt auf gleich ist alles anders: Der Obsthof mit einem Angestellten steht finanziell auf der Kippe, zudem übernimmt Svenja das Sorgerecht für ihren kleinen Bruder Joris, der in der Schule ein paar Rambo-Allüren an den Tag legt und Svenja einige Nerven kostet.

Das Jugendamt hat sich zu einem Besuch angekündigt. Als Marc vorbeikommt, läuft natürlich nicht alles wie es soll…

Erster Eindruck: Ein sehr schönes Cover mit einem stattlichen Hof – gefällt mir sehr gut (ich würde gerne ein bisschen draussen bei Kaffee und einem Stück Apfelkuchen sitzen).

Svenja, die mir sehr sympathisch ist, muss eine Menge stemmen: Studienabbruch, Verantwortung für den kleinen Bruder, Erhalt des Hofes, und dabei muss sie doch selbst mit dem Verlust der Eltern klarkommen. Sie muss beim Direktor der Schule vorsprechen, da Joris einem Klassenkameraden auf die Nase gehauen hat. Natürlich hätte er nicht zuschlagen sollen, aber wenn er jeden Tag gepiesackt wird – und erst noch mit völlig blöden Sprüchen –, weiss er sich nicht mehr anders zu helfen. Jetzt befürchtet Svenja, dass man ihr Joris wegnimmt – dabei haben sie doch nur noch sich beide. Vor dem Besuch des Jugendamts wollen Freunde ein bisschen klar Schiff machen, damit Svenja alles im besten Licht präsentieren kann. Sie findet, dass Marc so gar nicht ihrem Bild eines Sozialarbeiters entspricht. Aber darum soll es ja nicht gehen, sondern um Joris. Sie muss es schaffen, dass er bei ihr bleiben kann. Und sie den Hof halten kann. Und, und, und…

Mir haben die Freunde, insbesondere Patentante Antje und ihre Tochter Femke, sehr gefallen. Es ist unbezahlbar, solch‘ wertvolle Menschen um sich zu haben. Das Buch war im Nu ausgelesen: Ich habe mit Svenja mitgelitten, gelacht, gefiebert und mich auch mit ihr gefreut – das volle Paket! Die Auflösung der Geschichte war für mich etwas zu schnell; sie hätte noch ein paar Seiten mehr vertragen. Von mir gibt es 4 Sterne und ich freue mich auf Band 2 mit Femke in der Hauptrolle.

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Rezensionen von Gavroche:

Interessante Reise

Schauplätze der Weltliteratur von John Sutherland

Nach einer Einleitung gliedert sich dieses Werk in vier große - chronologische - Kapitel: Romantische Aussichten, gefolgt von der Kartierung der Moderne, worauf die Nachkriegsromane und schlussendlich Zeitgenössische Schauplätze folgen.
Bereits im Inhaltsverzeichnis wird neben dem Namen des Autors/der Autorin und des Buchtitels der literarische Schauplatz genannt.

Wenn dieser fiktiv ist, aber angelehnt an einen real existierenden Ort, so wird dieser beschrieben.
Die Spannbreite an Werken ist groß, so haben es auch die Bretagne-Krimis von Jean-Luc Bannalec in dieses Buch geschafft, neben Die menschliche Komödie von Honoré de Balzac, Wer die Nachtigall stört oder Potiki, das auf der Nordinsel von Neuseeland spielt und das mir bisher nichts sagte. Aber auch Orte aus China, Indien, die Türkei, Australien, Moskau und weitere haben es in das Buch geschafft.
Bei der Vorstellung gibt es immer ein Kurzporträt des Autors/der Autorin und eine kurze Vorstellung des Buches, bevor sich der Text um den jeweiligen Ort dreht. Und immer wieder Illustrationen (Huck Finn, der ein Boot beobachtet), Landkarten und Fotos. Und Autorenfotos/-bilder sowie ein Abdruck eines Buchcovers.
Ein Buch, in dem man immer mal wieder lesen kann, Inspirationen findet sowie interessante Texte.

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Rezensionen von Annaja:

Spuren in die Vergangenheit

Die unsichtbare Hand von Julie Clark

Die Autorin Julie Clark hat mit ihrem neuen Werk wieder einen spannenden Roman verfasst.
Die Protagonistin Olivia Dumont soll für ihren Vater, zu dem sie jahrelang keinen Kontakt hatte, dessen Memoiren schreiben, da er, ein Bestsellerautor jetzt aus gesundheitlichen Gründen dazu offensichtlich nicht mehr in der Lage ist.

Oliva sagt zu, da sie sich gerade in finanzieller Notlage befindet und das Honorar dringend benötigt. Sie reist in den Heimatort des Vaters. Nun muss sie zusätzlich auch noch die rätselhaften Umstände, die zur Ermordung der beiden väterlichen Geschwister Poppy und Danny im Jahr 1975 aufklären. Dazu will sie auch Zeitzeugen befragen sowie das Haus der Großeltern durchsuchen, um sich einen Überblick verschaffen zu können.
Das Buch wurde abwechselnd aus Sicht von Olivia, des Vater sowie Poppy und Danny geschrieben, wechselt also zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Es ist ein gefühlvolles und vielschichtiges Familiendrama, die Charaktere werden sehr gut beschrieben und man schwankt zwischen Mitleid und Ablehnung, bis schließlich ein auflösendes, versöhnliches Ende naht.
Mir hat dieser Roman gut gefallen, obwohl er ein wenig anders gestaltet wurde, als die bisher erschienen Bücher von Julie Clark.

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