Kunden em pfehlungen
Rezensionen von LeserinLu :
Interessante Idee
Killer Potential von Hannah Deitch
Ein spannendes Szenario, das sofort neugierig macht: Die junge Nachhilfelehrerin Evie Gordon gerät mitten in einen Doppelmord in einer reichen Familie – und findet sich kurz darauf auf der Flucht mit einer stummen Frau wieder. Was wie ein klassischer Thriller rasant beginnt, entfaltet sich bald zu einem Gedankenkarusell, bei dem Evie zwischen Tatverdacht, öffentlicher Meinung und dem Kampf um die Wahrheit gefangen ist.
Ich mochte den Einstieg: schnelles Tempo, ein packender Moment jagt den nächsten, die Ausgangslage ist filmreif. Doch leider verliert die Geschichte danach spürbar an Schwung. Über weite Strecken ziehen sich die Ereignisse zäh, weil es kaum Dialoge gibt und sich die Handlung in Evies innerem Monolog verliert. Das bremst die Dynamik, die der Anfang so vielversprechend aufgebaut hatte. Die geheimnisvolle stumme Frau an Evies Seite blieb lange zu rätselhaft, um bei mir wirklich Interesse zu wecken.
Die zwischendurch interessante Dynamik zwischen den beiden Protagonistinnen hat mich zwar ein bisschen entschädigt, konnte für mich aber die langatmige Mitte des Romans und die sich wiederholenden Szenen nicht vollends ausgleichen. Die Themen Klassenunterschiede, Obsessionen und moralische Grauzonen sind interessant gesetzt, bleiben aber oberflächlich. Wer sich auf eine langsame, psychologisch aufgeladene Erzählweise einlassen kann, wird hier vielleicht dennoch fündig.
Rezensionen von sello:
An sich ein spannendes Thema doch etwas zu fiktiv
Astro-Tims Sternstunden von Tim Ruster
An sich hat das Buch gut angefangen.
Mit Rückblicken in die Vergangenheit und die Geschichte der Entdeckung des Weltraums und der Raumfahrt wurden spannende Vergleiche gezogen. Darauf folgten Sprünge in die Zukunft und wie wir Menschen und im All ausbreiten und versuchen dort zu überleben.
Des Weiteren gibt es im Buch wirklich wunderschöne Bilder mit denen man den Geschichten besser folgen kann.
Das Buch war doch anders als ich es mir vorgestellt hatte, da ich eher mit einer Art Sachbuch gerechnet hatte aber dieses Buch doch etwas in Richtung Science-Fiction Roman geht.
Zunächst fand ich diese Gedanken an die Zukunft spannend, die Ideen auf die Tim Ruster kommt und wie er versucht diese wissenschaftlich zu belegen.
Leider konnte mich das Buch ab der Hälfte nicht mehr mitnehmen da es doch in ein zu starke Science-Fiction Wissenschaft ging die ich mir nur schwer vorstellen konnte.
Aber ich denke es würde Leute gefallen die an solchen Themen interessiert sind.
Rezensionen von Kaira:
Einfach Wow
A Fate Forged in Fire – Aus Flammen geboren von Hazel McBride
Hazel McBride hat mit A Fate Forged in Fire ein wahres Meisterwerk geschaffen, das mich von der ersten bis zur letzten Seite komplett in seinen Bann gezogen hat. Die Welt, die sie erschafft, ist nicht nur magisch und atmosphärisch dicht, sondern auch voller Emotionen, innerer Konflikte und überraschender Wendungen.
Die Protagonistin ist stark, verletzlich und absolut nachvollziehbar in ihren Entscheidungen – eine Figur, mit der man sofort mitfühlt und mitfiebert. Auch die Dynamik zwischen den Charakteren, insbesondere die langsam entstehende, spannungsgeladene Beziehung, ist mit viel Tiefe und Gefühl geschrieben.
Was dieses Buch besonders auszeichnet, ist die gelungene Mischung aus Fantasy, Romantik und einer Prise Dunkelheit. Die Story ist gut durchdacht, die Sprache flüssig und bildhaft – man spürt förmlich die Hitze des Feuers und die Macht des Schicksals auf jeder Seite.
Ein Muss für alle Fans von romantischer Fantasy mit Charakter und Tiefe. Ich kann es kaum erwarten, mehr von Hazel McBride zu lesen!
Rezensionen von Lealein1906:
Interessante neue Welt
Impossible Creatures - Das Geheimnis der unglaublichen Wesen von Katherine Rundell
"Impossible Creatures" ist eine Reise in eine neue spannende Fantasywelt (das Archipel) mit vielen interessanten und vielleicht auch nicht so bekannten Fantasiegestalten. Uns hat das Abenteuer gut gefallen, deswegen vergeben wir vier Sterne.
Richtig schön fand ich die Gestaltung des Buches.
Die wunderschöne altmodische Karte vom Archipel im Einband, das Emblem über jedem Kapitel und am Anfang ein Auszug aus dem Bestiarium, in dem viele verschiedene Fabelwesen mit Bild vorgestellt werden. Da waren auch einige Figuren dabei, von denen ich noch nie gehört hatte, also sehr spannend. Und man hat natürlich einen viel besseren Überblick.
Das Buch fackelt auf jeden Fall nicht lange. Es ist direkt spannend. Zuerst lernen wir Mal und Christopher in einzelnen Strängen kennen, bevor sich diese miteinander verweben. Das Archipel mit seinen Geheimnissen zu erkunden, macht sehr viel Spaß. Die Geschichte hat eine gute Dynamik, es gibt eine spannende Reise, interessante Figuren, Rätsel zu lösen. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen auch die Kapitel haben eine gute Länge.
Leider gibt es einige Begebenheiten in der Geschichte, die man vielleicht lieber anders gelesen hätte, aber es geht nun mal nicht immer nach dem Kopf des Lesers. Auch das Ende ist schon eher "härter" für ein Jugendbuch. Es gibt einem auf jeden Fall was zum Nachdenken mit.
Wir werden trotzdem den nächsten Teil der Reihe gerne lesen, um weitere Geheimnisse des Archipels zu entdecken.
Rezensionen von Island :
Erstmal genug von Männern!?
Note to myself: Liebe ist keine Option von Kira Mohn
Alice erwischt ihren Freund in ihrem Bett mit einer ihrer Freundinnen, als sie spontan früher von ihrer Arbeit im Buchladen kommt. Als Reaktion darauf, wirft sie die Matratze aus dem Fenster und trifft damit Lennon, der zufällig in dem Moment vorbeiläuft. Als Entschuldigung lädt Alice ihn dann auf einen Drink ein, ist aber zugleich der Meinung, erstmal genug von Männern zu haben und bestätigt sich selbst in dieser Entscheidung, indem sie Listen mit Dingen führt, die ohne Männer mehr Spaß machen.
Lennon bringt diesen Vorsatz aber immer mehr ins Wanken, da er immer neue Ideen hat, die Alice gefallen.
Ich fand die Geschichte sehr unterhaltsam. Der Schauplatz ist New York und dort insbesondere die Buchhandlung, in der Alice arbeitet, aber auch das bekannte Naturkundemuseum. Neben Lennon und Alice und deren Exfreund nehmen Alices Chefin und zugleich Freundin sowie ihr homosexueller Kollege die Nebenrollen ein. Die Charaktere sind, abgesehen vom Ex natürlich, alle sehr sympathisch. Die Handlung ist trotz des Genres nicht komplett vorhersehbar und es gibt natürlich auch zwischen Lennon und Alice gewisse Komplikationen. Dem Hörbuch konnte man gut folgen, da die Sprecherin zur Geschichte und ihren Figuren passte und auch das Sprechtempo angemessen war.
Rezensionen von gerlisch:
Nervenkitzel und Gänsehaut
Signalrot von Elias Haller
Kriminalkommissarin Tara Kronberg kehrt nach zwei Jahren Auszeit in einem japanischen Kloster nach Dresden zurück, um die Sondereinheit Dezernat 47 zu leiten. Nach dem grausamen Fund einer weiblichen Leiche ohne Füße soll sie, zusammen mit ihrem neuen Partner Gabriel Schneider, die ermittelnde Mordkommission K11 unterstützen.
Kann sie den nächsten brutalen Mord verhindern?
Die Hauptprotagonistin Tara ist empathisch, sehr scharfsinnig und versteht es aus kleinsten Hinweisen einer heißen Spur zu folgen. Die Vielzahl der unterschiedlichen Figuren hat mich allerdings stellenweise etwas verwirrt und ich hätte mir gern, gerade was Taras Partner Gabriel angeht, mehr Tiefe der Charaktere gewünscht.
Signalrot ist der Auftakt einer neuen Thriller-Serie von Elias Haller. Die Geschichte startet sofort spannend und mit einem flüssigen Schreibstil. Relativ kurze Kapitel und immer wieder neue Handlungen mit teilweise sehr brutalen und blutigen Szenen fesseln den Leser bis zum Schluss an die Story.
Durch die immer wieder eingefügten Tagebucheinträge bekommt der Leser Einblicke in die Vergangenheit des Täters, die zu der allgemein düsteren Atmosphäre noch zusätzlich beitragen.
Ein raffiniert konzipierter Fall der mich bis zum Ende mit unerwarteten Wendungen unterhalten hat. Ich freue mich schon auf einen weiteren Fall für Tara und Gabriel und die Weiterentwicklung der beiden.
Rezensionen von Island :
Ein Leben im Zeitraffer
Der ewige Tanz von Steffen Schroeder
Die Covergestaltung passt sehr gut zu der Zeit, in der die Protagonistin Anita Berber lebte. Die wilden 20er Jahre. Daher war mein Interesse an ihrer Lebensgeschichte, von der ich bis dahin nur recht wenig wusste, direkt geweckt.
Im Roman gibt es dann einen Wechsel zwischen verschiedenen Zeitebenen.
Im Sommer 1928 liegt die einst gefeierte Anita Berber mit Ende 20 schwer an Tuberkulose erkrankt in einem christlichen Berliner Krankenhaus, wo die Schwestern sie für ihren exzessiven Lebenswandel verurteilen. Sie erinnert sich an ihr bisheriges Leben, ihre Erfolge als (oft leicht bekleidete) Tänzerin, ihre Partner:innen auf und abseits der Bühne, Wegbegleiter, wie Otto Dix, ihre distanzierte Mutter, ihre sie liebende Großmutter, den sie ablehnenden Vater und auch so manch andere Demütigung und Rückschläge.
So erfährt man einiges über das Leben in den 20er Jahren allgemein und insbesondere über das als Tänzerin im Nachtleben der damaligen Zeit und Anita Berbers Lebensumstände mit Drogen, Affären mit Männern wie auch Frauen und der dennoch vorhandenen Einsamkeit. Das alles wirkt sorgfältig recherchiert und authentisch. Leider blieb aber trotzdem eine recht große Distanz zur Hauptperson, so richtig in sie und ihre Handlungen hineinversetzen und Mitgefühl mit ihr entwickeln konnte ich nicht. Manche Passagen fielen für meinen Geschmack auch etwas zu lang aus, ohne, dass sie dadurch wesentliche neue Erkenntnisse brachten. Ich habe das Hörbuch, eingelesen vom Autor selbst, gehört. Diesem konnte man gut folgen, die Vortragsweise trug aber auch nicht dazu bei, die verbliebene Distanz zu Anita Berber weiter zu reduzieren.
Rezensionen von Island :
Ungeahnte Wurzeln
Der Duft von Kuchen und Meer von Anne Barns
Ich habe schon einige Romane der Autorin gelesen, die mir gut gefallen haben, und so hat auch ihr neuestes Buch mein Interesse geweckt, zumal der Schauplatz Amrum ist, wo es mir gut gefallen hat.
Konditorin Maren ist seit dem überraschenden Tod ihres Partners alleinerziehende Mutter der sechsjährigen Leni.
Zum Glück erhält sie viel Unterstützung von ihrer rüstigen Oma Undine. Diese teilt Maren dann plötzlich mit, dass sie ein Haus auf Amrum besitzt, dass sie an ihre Enkelin abgeben möchte, damit sie es verkaufen oder vermieten kann. Außerdem gibt es auf der Insel noch einige Verwandte, von denen Maren bisher nichts ahnte. Sie reist mit Leni nach Amrum, um sich einen ersten Eindruck vom Haus ihrer Oma zu verschaffen. Dort wird sie nicht von allen freundlich empfangen, aber lernt auch den attraktiven Insulaner Mattes kennen und erfährt nach und nach mehr darüber, warum ihre Großmutter die Insel seit ihrem überstürzten Weggang jahrzehntelang nicht mehr betreten hat.
Ich habe den Roman sehr gerne gelesen. Der Schreibstil war flüssig und gut lesbar, wie von der Autorin gewohnt. Bezüglich Amrum ist eine Menge Lokalkolorit vorhanden, immer wieder kommen Orte, Besonderheiten und Lokalitäten vor, die so wirklich auf der Insel existieren. Auch allgemein über das Leben und die Natur an der Nordsee erfährt man nebenbei einiges, zum Beispiel über die Arbeit der Seenotretter oder den Unterschied zwischen Kegelrobben und Seehunden sowie die Bedeutung des Grußes "Moin". Manches wusste auch ich so noch nicht, obwohl ich oft im Norden Urlaub mache. Auch das Kulinarische kommt natürlich nicht zu kurz, immer wieder spielen (insbesondere süße) Spezialitäten der Insel eine Rolle und am Ende gibt es auch ein paar Rezepte zum zuhause Nachbacken. Der Schluss des Romans kam für meinen Geschmack dann etwas plötzlich, aber vielleicht ist ja noch ein zweiter Teil vorgesehen.
Rezensionen von nuean:
Romantischer Reihenauftakt!
The One I Left Behind von Piper Rayne
Ich liebe die Bücher des Autorinnenduos Piper Rayne und ich war schon neugierig auf die neue Reihe.
Ben Nougthon kehr nach dem Ende seiner Footballkarriere zurück in seine Heimatstadt, einer Kleinstadt in Nebraska, in der seine gesamte Familie eine Ranch bewirtschaftet. Dort trifft er auch wieder auf seine Jugendliebe Gillian, die er nie vergessen konnte.
Sofort stimmt die Chemie zwischen den beiden wieder, aber Gillian weiß nicht, ob sie ihm verzeihen kann, dass er sie damals zurückgelassen hat und dann ist da noch Clayton ihr Sohn, der nun das Wichtigste in ihrem Leben ist.
Ich war sofort drin in Bens und Gillians Welt. Ich liebe das Kleinstadtsetting und die Großfamilie, die noch weitere tolle Bände dieser Reihe verspricht. Ben hat eine große Karriere hinter sich, aber trotzdem hat ihm etwas gefehlt, dass er sich jetzt zurückholen möchte. Dafür tut er wirklich alles. Er ist mir sofort ans Herz gewachsen. Gill hat einiges hinter sich, aber nie aufgegeben und alles in ihrem Leben allein geschafft und sie hat Freunde die sie unterstützen. Auch sie mochte ich sofort.
Ich habe es geliebt die beiden bei ihrem erneuten Kennenlernen zu begleiten und auch die restlichen Einwohner von Willowbrook. Es ist wie von den Autorinnen gewohnt voller Humor, Leidenschaft und toller Charaktere. Ich freue mich auf die nächsten Bände und kann es kaum erwarten, dass Bens Brüder unter die Haube kommen!
Fazit: Romantischer Reihenauftakt!
Rezensionen von Gaby 2707:
Ein nicht enden wollender Alptraum
Perfect Crime - Wenn niemand dir glaubt von Claire Douglas
Bestsellerautorin Emilia Ward hat in ihrem Leben alles erreicht, was man sich wünschen kann. Sie lebt mit ihrem neuen Partner Elliot und ihren beiden Kindern Jasmine, 15, und Wilfie, 8, in einer viktorianischen Villa in einer der besten Straßen von Richmond Hill und hat sich gerade entschlossen, einen Schlussstrich hinter ihre seit 10 Jahren super erfolgreiche Thrillerreihe mit ihrer Ermittlerin Miranda Moody zu machen.
Da geschehen kurz hintereinander einige Sachen, die sie stark an Geschehnisse aus ihren Büchern erinnern. Als dann auch noch jemand aus ihrem nahen Umfeld genau wie in ihrem letzten Roman umkommt, fühlt sie sich schuldig. Der Täter muss jemand sein, der sie und ihre Bücher genau kennt. Jemand aus ihrem direkten Lebensbereich.
Wer steckt hinter dieser Terrorkampagne? Und wird sie das nächste Opfer sein?
„Perfect Crime - Wenn niemand dir glaubt“ ist der erste Thriller, den ich von Autorin Claire Douglas gelesen habe. Aber nach diesem Buch, das mich sehr scnell gepackt und gefesselt hat, wird es definitiv weitere geben, die ich lesen werde.
Die düstere, manchmal gespenstige Stimmung, die sich schnell verbreitet und die Spannung, die ab den ersten Seiten da ist, hat es mir sehr schwer gemacht das Buch auch mal weg zu legen.
Besonders die Menschen mit denen ich es hier zu tun bekomme haben mich fasziniert. Jeder scheint seine kleinen und großen Geheimnisse zu haben, wobei ich mich frage, ob die etwas mit dem Geschehen zu tun haben. Und wenn ja, wie. Emilia Ward, ihre Familie inkl. Grampy Trevor, ihre Freundinnen, ihr Exmann Jonas mit seiner Frau und auch die ermittelnden Detectives – allen habe ich ihre Rollen, die sie spielen, abgenommen und sie problemlos in mein Kopfkino integriert.
Die Geschichte selbst beginnt relativ harmlos. Doch schon bald merke ich, dass Emilias Buch, das gerade erst das Lektorat durchläuft, eine wichtige Rolle zu spielen scheint. Was nicht nur Emilia verwirrt.
Kursive Kapitel, die immer wieder eingestreut werden, machen mich mit der Vergangenheit bekannt und geben mir Einblicke in die Gedanken der Ermittler. Was meine persönlichen Ermittlungen auch nicht einfacher macht, da ich sie total falsch eingeordnet habe. Ein toller Schachzug der Autorin. Irgendwann ist es dann soweit, dass ich durch verschiedene Wendungen niemandem mehr glauben kann, sogar total unschuldig scheinende Personen für schuldig halte und mich nur noch auf die Geschichte selbst verlasse. Es passiert so vieles mit dem ich absolut nicht gerechnet habe und auch nicht rechnen konnte. Das treibt die Spannung bis zu dem für mich dann doch plausiblen und stimmigen Ende auf eine absolute Spitze.
Mit ihrem Thriller hat mich Claire Douglas gefesselt, mitgerissen, bei mir Gänsehaut erzeugt, mich zum mit ermitteln angeregt und mich mit ihrer Geschichte absout überzeugt. Vor allem hat sie mich ausgezeichnet unterhalten.











