Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Toller Auftakt der Chiemsee Saga
Der Seegasthof - Wo der Traum beginnt von Linda Winterberg
Dies ist mein erstes Buch von Linda Winterberg gewesen und da mir schon das Cover und der Klappentext sehr zugesagt haben, bin ich ganz neugierig gestartet.
Linda Winterberg nimmt uns mit einem flüssigen und leichten Schreibstil mit ins Jahre 1896 an den Chiemsee : Amrei ist die Tochter einer Familie, die am Ufer des Chiemsees einen Gasthof betreibt.
Ihr Vater möchte sie bestmöglich verheiraten – so wie das zu jener Zeit üblich gewesen ist – aber Amrei hat eigene Wünsche und Vorstellungen für ihre Zukunft. Allerdings geht es nicht nur um ihr eigenes privates Glück, sondern eben auch der des Gasthofes und der gesamten Familie.
Die Autorin hat es mir sehr leicht gemacht, mit Amrei durch das Buch zu reisen und ihre Geschichte zu verfolgen. Ein sympathischer und starker Charakter, der für die damalige Zeit für Frauen eher ungewöhnlich war.
Gespickt mit Dialogen, die im typischen Dialekt geschrieben sind, fühlt sich der Roman lebendig und bildhaft an und ich habe mich sehr wohl mit Amrei am Chiemsee gefühlt.
Ein toller Roman, der nicht nur unterhält und schöne Lesestunden schenkt, sondern gleichzeitig auch die Neugierde auf den nächsten Band entfacht. Von mir gibt es dafür eine absolute Empfehlung !
Das Buch „Der Seegasthof / Wo der Traum beginnt“ der Chiemsee Saga von Linda Winterberg ist am 12. August 2026 bei Aufbau Taschenbuch erschienen.
Rezensionen von ingri:
Mord und Genuss - auch in der Schönheitsklinik läuft nicht alles glatt
Mira Belgusto und der schöne Tote von Angelika Lauriel
Mira Belgusto, deutsche Reisejournalistin, reist für ihre neue Reportage in die kleine Stadt Monopoli in Apulien. Begleitet wird sie dabei von ihrem Bekannten, dem italienischen Ex-TV-Star Claudio Bertani. Doch schon auf einem der ersten Punkte der Recherchereise, einer Schönheitsklinik im ehemaligen Gutshof wird es turbulent.
Wird doch der gefeierte Schönheitschirurg und Chef der Klinik Stefano Belletti tot in seinem Büro aufgefunden. Und rasch stellt sich heraus, dass in der Klinik nicht alles so glattgebügelt lief wie man denkt. Enttäuschte Patienten gab es einige.
Ein schönes Cozy-Crime um ein herzliches Amateurermittlerpaar. Wie schon im ersten Band, stolpern Mira und Claudio zufällig auf einen Mordfall. Und auch hier können sie es wieder nicht lassen, auch selbst etwas zu ermitteln bzw. eher wie zufällig Personen zu befragen. Man ist schließlich neugierig. Eine zusätzliche Motivation ist nun auch, dass Natalinas Onkel Zio unter dem Schönheitschirurgen zu leiden hatte. Ja jene Natalina, die als Polizistin im ersten Band der Serie, jegliche Privatermittlung verboten hat. Und nun unterstützt sie die beiden auch noch etwas, da auch sie zu Beginn in Verdacht gerät.
Die Schar an Verdächtigen wächst sukzessive an und man erkennt rasch, dass der Ermordete eher ein Ungustl war. Als Leser rät man fleißig mit und ist froh, wenn auch das Ermittlungsteam in der Mitte der Ermittlungen ein Brainstorming veranstaltet. Der Krimi selbst löst sich schlüssig auf und man ist erstaunt wie gut auch Amateure ermitteln können, wenn sie nur hartnäckig dran bleiben.
Als Leser folgt man dem charmanten Ermittlerpaar aber nicht nur zu Befragungen, sondern lernt auch ja fast nebenbei die Gegend kennen. Etwas Sightseeing und Geschichte der Architektur und Region allgemein. Aber allem voran viel Sightseeing der kulinarischen Genüsse. Man taucht so wunderbar in die Region ein und plant in Gedanken gerne schon ein Urlaub dahin.
Ergänzt wird das Ganze noch durch Rezepte im Anhang. Ein nettes Gimmick und passend zur Reihenbeschreibung – Genusskrimi.
Definitiv empfehlenswert, da der Kriminalfall kunstvoll mit einer Entdeckungsreise in die Region verbunden wird. Schön zum Entspannen und zum in die Ferne träumen und wer möchte nebenbei nicht gerne einen Mörder finden.
Rezensionen von Lesebegeisterte:
„Möglichst lange gesund bleiben“
Die Longevity-Strategie für Frauen von Viyan Dr. med. Sido
Longevity, über dieses Thema gibt es ja mittlerweile einige Bücher und auch ich habe schon 2-3 Sachbücher über dieses Thema gelesen. Laut Autorin reichen die im Buch beschriebenen sieben Säulen aus, um dieses Ziel Schritt für Schritt zu erreichen. Mit vielen Tipps, leichten Veränderungen im Alltag und wissenschaftlich fundierten Informationen liefert die Autorin den Grundstock dafür.
Der Ratgeber ist in vier Teilen gegliedert. Teil I klärt alles über den Hormonhaushalt der Frauen auf. Welche Aufgabe hat die Schilddrüse und was hat es überhaupt mit Longevity auf sich hat.
Teil II beschäftig sich anfangs mit den beschriebenen sieben Säulen. Dann geht es weiter mit Teil III um Krankheiten und das Thema Vorsorge.
Teil IV widmet sich den Laborwerten, Alltagstipps und Checklisten.
479 Seiten (inkl. Literaturverzeichnis) vollgepackt mit so vielen Informationen. Ich fand das Buch echt gut, meiner Meinung nach eine klare Leseempfehlung speziell für Frauen.
Die Themen werden sehr detailliert erklärt und ich hatte doch viele „Aha-Momente. Man ist nach dem Buch sehr motiviert, dass man mit den gelieferten Tipps sofort im Alltag gewisse Dinge Schritt für Schritt umsetzt. Ich werde dranbleiben und bin gespannt, was anders wird.
Fazit: So lange wie möglich gesund bleiben, wenn nicht jetzt wann dann? Der Ratgeber liefert das nötige Werkzeug, die meiner Meinung alltagstauglich sind. Ein Basiswissen hat man definitiv nach dem Buch und man kann damit anfangen, achtsamer mit seiner Gesundheit umzugehen.
Rezensionen von begine:
Mutter
Irma tanzt von Helene Bracht
Helene Bracht schreibt in dem Roman „
Irma tanzt“ über ihre Mutter.
Nach dem Schlaganfall Irmas findet sie Brefe, die zwischen ihren Eltern geschrieben wurden.
Über die Ansichten des Vaters, bin ich entsetzt. Zwischen uns hätte es richtig gekracht.
Irma hat in ihrem Leben wenig Glück, deshalb hat sie Angst vor Verlusten.
Ich habe den Roman sehr gerne gelesen und kann ihn nur weiter empfehlen
Rezensionen von ingri:
Überall Geheimnisse und Probleme
Tod in heller Sommernacht von Lisa Sarah Brandstäter
Die Studentin Lina wird in einem Küstenort mit ihrem Moped von einem Auto abgedrängt und mehrfach überfahren. Kommissarin Leena Victor aus Helsinki wird mit ihrem Kollegen Sebastian Nyberg zum Fall hinzugezogen, auch da ihr Instinkt legendär ist. Die Ermittlungen sind nicht einfach – viele Widersprüche und Geheimnisse.
So manche Lüge und auch Affären. Und nun passiert ein zweiter Mord und eine junge Frau verschwindet.
Der Schreibstil der Autorin ist ruhig, angenehm und modern. Man taucht langsam in die Situation im kleinen Küstenort ein. Dabei erkennt man rasch, dass hier nicht alles so idyllisch ist wie man annimmt. Geheimnisse jeglicher Art tauchen auf und rasch erkennt man, dass etwas Düsteres sich über die Geschichte zieht. Dies steht im starken Kontrast zur hellen Sommernacht im finnischen Norden. Es wird also eine bedrückende Atmosphäre geschaffen und man bleibt durch all die Wendungen leicht am Ball. Die Schilderung aus verschiedenen Blickwinkeln trägt dazu bei, ebenso wie eher kurze Kapitel.
Die Ermittlungen werden von Leena Victor und Sebastian Nyberg durchgeführt. Für den Ort Eindringlinge von außen. Die beiden arbeiten gut zusammen und nähern sich auch immer weiter an. Auch das Privatleben der beiden eröffnet einen angenehmen Nebenschauplatz, der nicht zu viel Raum einnimmt. Meiner Ansicht nach authentische und angenehme Ermittler, die auf auch durchwegs unangenehme Charaktere treffen.
Der Fall wird schrittweise immer komplexer, durch all die Geheimnisse und Lügen, die aufgedeckt werden. Bald sind viele Protagonisten am Fall beteiligt mit all ihren eigenen Nebenschauplätzen und Geheimnissen. Man trifft auf Betrug, Depression, Alkoholismus, Eifersucht, Stalking, Gewalt in Beziehungen, sexuellen Missbrauch und noch so einigem. Wichtige Themen, die auch eine unheilvolle Stimmung erzeugen, jedoch verliert man schon fast den Überblick. Ich brauchte lange, um auf den Täter zu kommen.
Auch wenn dies das zweite Buch einer Reihe um die Kommissarin Leena Victor ist, ist dieser Band ohne Probleme unabhängig vom ersten zu lesen.
Definitiv ein lesenswerter Krimi, der zeigt welche Geheimisse ein Dorf alles zu verbergen hat und was hinter verschlossenen Türen so alles passiert. Vielleicht nur fast etwas zu viele Geheimnisse, allerdings bleibt man dadurch wirklich am Rätseln.
Rezensionen von Shilo:
Unterhaltsam
Die Leuchtturmschwester von Lori Kilian
Die Geschichte führt auf die schottischen Hebriden und damit an einen Ort, der mir beim Lesen besonders gut gefallen hat. Das Leben dort ist einfach und oft rau, das Meer gehört zum Alltag und die abgelegenen Leuchttürme geben der Geschichte einen besonderen Rahmen.
Eliza kommt nach Jahren zurück und arbeitet dort als Krankenschwester.
Sie kümmert sich um die Familien der Leuchtturmwärter und hofft gleichzeitig, ihrer Schwester Màiri wieder näherzukommen. Dabei wird nach und nach deutlich, dass Eliza einiges aus ihrer Vergangenheit mit sich herumträgt. Gerade diese persönliche Seite hat die Geschichte für mich interessant gemacht.
Auch Aidan ist kein unbeschwerter Mensch. Seine Erfahrungen aus dem Krieg haben Spuren hinterlassen und er lebt bewusst zurückgezogen. Zwischen ihm und Eliza entwickelt sich langsam eine Verbindung. Das hat mir besser gefallen als eine schnelle Liebesgeschichte, denn beide müssen erst wieder Vertrauen fassen.
Die Handlung ist insgesamt ruhig erzählt. Das passt zwar gut zur abgeschiedenen Umgebung, trotzdem gab es für mich einige Stellen, an denen etwas mehr Spannung schön gewesen wäre. Dadurch kam die Geschichte nicht immer gleich gut voran.
Trotzdem habe ich Eliza gern begleitet. Ihre Arbeit, die Beziehung zu ihrer Schwester und die Begegnung mit Aidan geben der Geschichte mehrere Seiten. Dazu kommt die besondere Landschaft Schottlands, die beim Lesen immer wieder präsent ist.
Alles in allem war es eine schöne und angenehm zu lesende Geschichte, die mich gut unterhalten hat. Ein paar spannende Momente mehr hätten mir noch besser gefallen. Deshalb gibt es von mir vier Sterne.
Rezensionen von Mabla59 :
Ein irrer Trip
Die Nachbarin. Lass sie nicht in dein Haus. von Nova Winter
Meine Bewertung bezieht sich auf das Hörbuch "Die Nachbarin" von Nova Winter, erschienen im Verlag Hörbuch Hamburg, hervorragend gelesen von Anne Düe.
Smilla und ihr Mann Jonas sind gerade in den Schwarzwald gezogen. Auf ihrer täglichen Laufrunde hört Smilla plötzlich einen Schrei und als sie das Kind ansieht, das sie gerade aus dem Wasser gerettet hat, überfällt sie das Gefühl, dass das ihr Sohn ist.
Dabei hat sie nie ein Kind geboren und möchte auch keines. Die Mutter des kleinen Jungen ist abweisend. Und während Smilla sich noch über die seltsame Begegnung wundert, muss sie feststellen, dass es sich bei der Frau um ihre Nachbarin Lou handelt, die mit ihrem Mann Quentin im Nebenhaus wohnt. Quentin ist wesentlich dankbarer und bietet Smilla sofort eine Anstellung in der Patisserie des Hotels an, in dem er arbeitet.
Und dann überschlagen sich die Ereignisse. Smilla bekommt seltsame Botschaften und die Sache wird immer verwirrender. Viele Wendungen und ein hohes Tempo halten die Leser in Atem bis hin zur Auflösung. Unterhaltsam!
Rezensionen von brauneye29:
Berührende Geschichte
In die Schweiz von Emma Cline
Zum Inhalt:
David weiß, dass sein Verstand ihn verlassen wird, denn schon jetzt wird für ihn alles rätselhafter. Was er noch weiß ist, dass Cody ihn auf seiner Reise begleitet. Ein Zwischenstopp in London und ein Essen mit der erwachsenen Tochter und dann geht es in die Schweiz. Und während die Gegenwart ihm immer rätselhafter wird, wird die Vergangenheit immer präsenter.
Meine Meinung:
Puh, das ist schon schwere Kosten, speziell dann wenn man in der eigenen Familie eine demente Person hat. Es regt aber auch sehr zum Denken an, weil man sich fragt, wie man wohl selbst damit umgehen würde, wenn man immer mehr nicht mehr wechseln kann. Ich finde es bemerkenswert, dann den Schritt zu tun, den der Protagonist geht. Ich finde es sehr mutig und bin sicher, dass die meisten aber auch genau diesen Punkt, es selbst entscheiden zu können, verpassen werden. Mir hat das Buch gut gefallen und ich kann es empfehlen.
Fazit:
Berührende Geschichte
Rezensionen von yellowdog:
13 Texte über Schriftsteller
»Ach, eine Fanfare!« von Elke Heidenreich
Ach, eine Fanfare versammelt Buchbesprechungen, Reden und Vorträge von Elke Heidenreich über Schriftsteller und Dichter.
Auch Vor und Nachwörter zu Büchern sind enthalten.
Für Langeweile ist bei ihr kein Platz und sie schafft es eigentlich immer, uns die Schriftsteller nahezubringen. Man bekommt oft Lust, von den porträtierten wenigsten einige Passagen zu lesen, z.
B. Dylan Thomas, Hesse, Ruth Klüger.
Heidenreich zitiert auch viel und treffend.
Es lohnt, sich in dieses Buch zu vertiefen.
Rezensionen von Claudia R.:
Buchspazieren
Schascha und der Buchspazierer von Carsten Henn
Klappentext / Inhalt:
Die Magie der Bücher
Die neunjährige Schascha liebt Bücher über alles und begegnet eines Tages dem stillen Buchhändler Carl Kollhoff, der Bücher zu den Menschen der Stadt bringt. Fasziniert begleitet sie ihn auf seinen täglichen Wegen und wird Teil seiner besonderen Mission.
Gemeinsam bringen sie Geschichten und Hoffnung zu anderen - bis Schascha selbst zeigen muss, wie viel Mut, Herz und Kraft in ihr und in den Büchern steckt.
Schascha und der Buchspazierer: Carsten Henns Welt-Bestseller aus Kindersicht erzählt
„Der Buchspazierer“ für Kinder: Eine inspirierende Adaption des Erfolgstitels von SPIEGEL-Bestsellerautor Carsten Henn für junge Leser*innen ab 9 Jahren.
Eine starke Heldin: In dem warmherzigen Kinderroman bekommt die kleine Schascha ihre eigene Geschichte.
Große Lese-Liebe: Die berührende Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt zeigt eindrucksvoll, wie Bücher Zuversicht vermitteln und Menschen zusammenbringen können.
Farbenfrohe Bilder: Annelie Schulzes atmosphärische Illustrationen sorgen für ein unvergessliches Leseerlebnis.
Ein tolles Geschenk für 9-Jährige: Das Kinderbuch von Carsten Henn ist ein echtes Wohlfühlbuch, das Kinder und Erwachsene dazu animiert, ihre Bücher-Liebe an andere weiterzugeben.
Carsten Henn ist der Autor zahlreicher erfolgreicher Krimis und Liebeskomödien. Sein Roman „Der Buchspazierer“ stand über zwei Jahre auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. „Die Goldene Schreibmaschine“ und „Schascha und der Buchspazierer“ sind seine ersten Bücher für Kinder.
Cover:
Das Cover ist wundervoll umgesetzt und zeigt ein Mädchen mit einem Buch in der Hand in einem bequemen Sessel gelehnt und im Hintergrund ist ein älterer Heer zwischen großen Bücherregalen mit vielen Büchern zu erkennen und zu finden. Die warmen Farben machen eine herzliche Atmosphäre aus. Optisch und auch farblich ist das Ganze sehr schön umgesetzt.
Meinung:
Eine wundervolle Geschichte über die Liebe zu Büchern und die Verbundenheit durch diese. Die 9 jährige Schascha liebt Bücher über alles und als sie auf den Buchhändler Carl trifft, der seine Bücher zu den Menschen bringt beginnt eine ganz besondere Freundschaft.
Doch zu viel sei hier noch nicht verraten. Inhaltliche Details und Informationen halte ich hier bewusst zurück. Aber empfehle gern einen Blick ins Buch.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schnell findet man in Geschichte und Charaktere hinein. Facettenreich und liebevoll sind die Charaktere umgesetzt mit ihren Ecken und Kanten und all ihren Besonderheiten und Stärken. Schascha ist eigen und zugleich sehr besonders und sympathisch. Schnell habe ich mich in sie hineingefunden und sie lieb gewonnen.
Vor einiges Zeit habe ich den Film der Buchspazierer gesehen, an welchen dieses Buch angelehnt ist und ich muss sagen, dass es wirklich sehr gut wiedergegeben ist und man alles gut wiedererkennt.
Die Geschichte wird sehr liebevoll erzählt und das Ganze ist mit einem besonderen Charme und einer tollen Atmosphäre und der Liebe zu Büchern umgesetzt, welche begeistert. Es wird aus Schaschas Sicht erzählt und so findet man sich sehr gut in das Mädchen und ihre Gedanken hinein.
Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine angenehme und gute Länge. Die Anfänge sind deutlich erkennbar und gut hervorgehoben. Die Überschriften sind passend, ohne zu viel zu verraten. Die kleinen bunten Illustrationen zwischendurch runden das Ganze sehr schön ab. Gliederung und Gestaltung haben mir sehr gut gefallen.
Ein wundervolle Geschichte über eine besondere Freundschaft und die Liebe zu Bücher.
Fazit:
Eine wundervolle Geschichte über die Liebe zu Büchern und die Verbundenheit durch diese.











