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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von AndilesOnaut:

Ein glitzerndes Abenteuer zum Verlieben

Die Perlschweinchen - Ein glitzerndes Geheimnis von Kira Gembri

Wir sind direkt nach der Ankunft des Buches mit den Perlschweinchen gestartet und mein Sohn war sofort begeistert. Schon das Cover hat ihn neugierig gemacht und nach den ersten Kapiteln war klar: Das Buch wird nicht so schnell wieder zur Seite gelegt.

Die Geschichte rund um die Perlschweinchen und ihr glitzerndes Geheimnis ist einfach richtig süß gemacht.

Es gibt spannende Momente, lustige Situationen und immer wieder etwas, worüber man beim Vorlesen gemeinsam schmunzeln kann. Besonders schön finde ich, dass die Geschichte nicht langweilig wird und immer wieder kleine Überraschungen bereithält.Mein Sohn ist knapp sechs Jahre alt und bei uns kam vor allem der Humor richtig gut an. An manchen Stellen musste er so lachen, dass wir kurz unterbrechen mussten. Genau solche Bücher mag ich beim Vorlesen besonders gerne wenn die Kinder richtig in die Geschichte eintauchen und gar nicht genug bekommen können.Auch die Figuren sind sehr sympathisch und man schließt die Perlschweinchen schnell ins Herz. Gleichzeitig vermittelt die Geschichte ganz nebenbei schöne Werte wie Freundschaft, Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe, ohne dabei belehrend zu wirken.

Die Illustrationen passen ebenfalls wunderbar dazu und machen das Buch noch lebendiger. Gerade beim gemeinsamen Lesen gibt es dadurch immer wieder etwas zu zeigen und zu entdecken.Für uns war „Die Perlschweinchen – Ein glitzerndes Geheimnis“ eine richtig schöne Überraschung. Eine lustige, fantasievolle Geschichte, die sich toll zum Vorlesen eignet und bei der auch die Erwachsenen ihren Spaß haben. Wir freuen uns jedenfalls schon auf weitere Abenteuer der Perlschweinchen!

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Rezensionen von Dragon:

Eine Geschichte, die Herzen berührt

Der blaue Drache Pango von Bari Arain

Manche Bücher lassen einen für eine Weile in eine andere Welt eintauchen. „Der blaue Drache Pango“ von Bari Arain gehört für mich eindeutig dazu.

Im Mittelpunkt steht der kleine Viktor, der ganz allein in einem Zelt lebt und dabei in einem besonderen Einklang mit der Natur steht. Die Tiere vertrauen ihm, und auch die Kinder aus dem Dorf fühlen sich von Anfang an zu ihm hingezogen.

Viktor hat eine ganz besondere Gabe, denn er versteht die Kinder wie kaum ein anderer, hört ihnen zu und gibt ihnen das Gefühl, gesehen und ernst genommen zu werden. Kein Wunder also, dass Groß und Klein gerne Zeit bei ihm verbringen und sich danach ein Stück leichter und besser fühlen.

Doch Viktor hat ein Geheimnis und das heißt Pango. Der blaue Drache ist ein ganz besonderes Wesen, das nur Kinder sehen können und eine außergewöhnliche Fähigkeit besitzt. Gerade dieses Geheimnis macht die Geschichte so zauberhaft und verleiht ihr eine märchenhafte Atmosphäre. Beim Lesen hatte ich immer wieder das Gefühl, selbst ein wenig in diese geheimnisvolle Welt hineinzuschauen und mich daran zu erinnern, wie selbstverständlich Magie für Kinder sein kann. Besonders schön finde ich, dass sich hinter der fantasievollen Geschichte viele wichtige Themen verbergen: Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt, Selbstvertrauen und der Mut, eigene Gefühle zuzulassen. Diese Botschaften werden nicht mit dem erhobenen Zeigefinger vermittelt, sondern ganz natürlich in die Geschichte eingebettet. Genau das macht das Buch auch für Erwachsene so angenehm zu lesen.

Die Sprache ist ruhig und leicht verständlich, die große Schrift macht das Buch auch für Leseanfänger angenehm. Dadurch eignet es sich wunderbar ab etwa 7 Jahren, sowohl zum Vorlesen als auch zum ersten selbstständigen Lesen.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es für mich allerdings. Die bunten Illustrationen wurden mithilfe von KI gestaltet. Gerade bei einer so märchenhaften und liebevollen Geschichte hätte ich mir persönlich handgemachte, vielleicht sogar ein wenig „unperfekte“ Illustrationen gewünscht. Bilder, in denen man die ganz eigene Handschrift eines Illustrators oder sogar der Autorin erkennen kann, hätten für mich den Zauber der Geschichte noch einmal auf besondere Weise unterstrichen.

Trotzdem ist „Der blaue Drache Pango“ für mich ein Buch, das zum Träumen einlädt und gleichzeitig wichtige Werte vermittelt. Eine warmherzige Geschichte über Vertrauen, Gefühle und die Kraft der Freundschaft, die Kindern Mut machen kann, an sich selbst und an das Besondere in ihnen zu glauben. Ein schönes Buch, das nicht nur bei Kindern, sondern auch Erwachsenen ein gutes Gefühl hinterlässt.

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Rezensionen von Neobook:

Witziges Katzentagebuch

Cats Tagebuch - Lass die Ratte aus dem Sack! von Franziska Höllbacher

Das Cats Tagebuch - Lass die Ratte aus dem Sack von Franziska Höllbacher ist ein wirklich witziges Kinderbuch, das auch mir als Erwachsener gut gefallen hat.
Knutbert, der Kater beschreibt, wie seine tägliche Routine durch die Bestie, die die Nachbarschaft unsicher macht, gestört wird. Dem muss er, so als Superheld Captain Cat Einhalt gebieten.

Es ist wirklich witzig und skurril und jeder Katzenbesitzer erkennt bestimmt die ein oder andere Eigenheit an seiner Katze wieder. Wie Katzen halt so ticken!
Es sind auch viele lustige Zeichnungen dabei, da musste ich wirklich oft schmunzeln. Oder wenn Knutbert wieder irgendeine Liste erstellt, wie zum Beispiel: Unsinnige Dinge, die Menschen benutzen! Einfach witzig!
Das Lesealter ab 9 Jahre passt meines Erachtens auch gut!
Mit 158 Seiten ist es schon ein etwas dickeres Kinderbuch, aber dann hat man länger was davon. Wir fanden es sehr gelungen und hoffen auf Folgebände!

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Rezensionen von Harakiri:

Einer von fünf

FIVE - Das Ticken der Zeit von Ilona Bannister

Five - Das Ticken der Zeit
Ist mal etwas ganz Anderes. Ein Roman, der mit den Nerven und Gefühlen seiner Leser spielt.
5 Menschen auf dem Bahnhof – und schon auf den ersten Seiten wird klargestellt, dass einer in den nächsten Minuten sterben wird.
Doch wer? Gideon, der hyperaktive Junge? Oder Sonny, der Schulden hat? Mrs.

Worth, die zur Beerdigung ihrer Schwiegertochter wollte oder Liam oder Emma, die sich kennen, aber keinen guten Draht zueinander haben. Schon auf den ersten Seiten wird klar: so richtige Sympathieträger sind nicht dabei und die Autorin zwingt einem den Gedanken quasi auf, Partei zu ergreifen und sich denjenigen herauszupicken, den es treffen soll.
Das Buch besteht aus kurzen Kapiteln auf dem Bahnhof und 5 längeren, in denen man die Hauptcharaktere näher kennenlernt. Hier wird dann auch klar, warum sie so handeln, wie sie es tun.
Auch die Nebencharaktere fand ich sehr ansprechend. Der Feigling, der Rückenprobleme vortäuscht oder der Medizinstudent.
Sehr interessant ist es, wie die Autorin den Leser anspricht. Als stünde man ihr gegenüber. Teils kam sie etwas belehrend oder besserwisserisch herum, aber im Grunde erkennt man sich in den Charakteren sowieso wieder. Interessant waren dann auch die Einblicke in die jeweiligen Leben, auch der Nebendarsteller, auf die kurz eingegangen wurde. Hier wird klar: jeder Mensch hat seine eigene Geschichte, seine Sorgen und Nöte. Und wenn man ihn nur kurz auf dem Bahnhof trifft, bitte keine vorschnellen Urteile bilden.
Fazit: Bei meiner nächsten Bahnreise schaue ich mir die Mitreisenden sicher genauer an.

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Rezensionen von saskia13120:

An: Miss Lydia Bennet, 13 -- Street, Brighton

Stolz, Vorurteil und Hexerei von Melinda Taub

Verehrte Miss Bennet,

Soeben beendete ich Ihre überaus unterhaltsamen Aufzeichnungen, man könnte beinahe über ein autobiographisches Werk sprechen, und fühlte mich sofort dazu berufen, Ihnen meine ehrliche Meinung dazu zukommen zu lassen. Seien sie gewiss, dass ich beim lesen so viel Freude empfand, dass meine Kritik wohl eher überschwänglich positiv ausfallen wird.

Wie ich Ihren Aufzeichnungen entnehmen konnte sind Sie zuweilen etwas unzufrieden mit sich. Seien sie unbesorgt, Liebste, Ihre Art ist unbestreitbar liebenswürdig und Ihre Loyalität Ihren Freunden gegebenüber ehrt Sie. Ohne Ihre Freundlichkeit wäre Ihre Erzählung nur halb so lesenswert gewesen.
Auch bitte ich sie, Miss Kitty und Miss Lambe meine herzlichsten Grüße zukommen zu lassen. Ich kenne sie zwar nicht persönlich, jedoch fühlt es sich an, als würde auch ich sie schon ihr ganzes Leben begleiten (oder auch nur die letzten Jahre) und ihre angenehmen Persönlichkeiten sind mir wirklich ans Herz gewachsen.
Richten Sie bitte auch Ihrem lieben Mr. Wickham meine Grüße aus. Ich muss zugeben, sein Charme ist wirklich etwas ganz besonderes. Wüsste ich nicht WIE besonders, hätte ich wohl auch liebend gerne ein wenig mit ihm geschäkert.

Ich muss zugeben, dass Ihre Aufzeichnungen mich doch ziemlich erschöpft haben. Verstehen Sie mich nicht falsch, sie waren ausgesprochen unterhaltsam, aber manche würden Ihre Art und Weise, sich auszudrücken zuweilen als etwas altmodisch und aus der Zeit gefallen beschreiben. Ich denke jedoch, dass dies Ihre stilistische Art ist, sich auszudrücken, habe ich nicht recht?

So anspruchsvoll Ihre Erzählungen auch sind, ich habe sie in einem Rutsch verschlungen. Welch fulminale Abenteuer Sie doch erlebt haben! Ich hatte zwischenzeitlich die Sorge, mein sanftes weibliches Gemüt würde diese ganze Spannung nicht aushalten! Doch was bin ich froh, dass ich Ihre Geschichte bis zum Ende genießen durfte.

Sagen Sie mal, meine Liebe, haben Sie das wirklich so erlebt? Mir war beim Lesen, als käme mir Ihre Geschichte bekannt vor. Mir liegt ein Werk einer anderen Autorin vor, Jane Austin heisst die Dame, welche wahnsinnig talentiert sein soll. Ich bin nur leider noch nicht dazu gekommen ihre Lektüre zu studieren. Aber was ich gehört habe soll ihre Geschichte durchaus Übereinstimmungen mit der Ihren haben.

Sie merken, ich komme aus dem Schwärmen garnicht mehr heraus. Lassen Sie mich wissen, wenn Sie wieder etwas zu Papier bringen und ich werde gerne da sein um auch dieses Werk aufmerksam zu studieren.

Mit den besten Grüßen,
Eine begeisterte Leserin

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Rezensionen von begine:

Der Verstand verschwindet

In die Schweiz von Emma Cline



In die Schweiz ist ein besonderer Roman der Schriftstellerin Emma Cline.
Sie lässt ihren Protagonisten David sein letztes Jahr erzählen. Er verliert seinen Verstand und kann ohne die Hilfe Codys nicht mehr klarkommen.
Er will in der Schweiz per Sterbehilfe sterben. Auf dem Weg fliegt er zu seiner Tochter nach London.

Ich weiß nicht so recht, in wie weit seine Eindrücke wirklich stimmen.
Die Geschichte liest sich eigentlich ganz gut, aber so richtig kann ich mich nicht einfinden.

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Rezensionen von Brigittte:

Bunt, witzig und voll Herz

Ein Otti für alle Fälle - Verflixte Steinerei! von Nicola Anker

Schon beim Anblick des Buchcovers waren wir hier alle verliebt: Die herrlich bunten Illustrationen laden sofort zum Entdecken und Schmunzeln ein. Meine Enkel haben sich die Bilder unheimlich gerne und lange angeschaut.
Die Geschichte selbst ist einfach goldig. Mama Anna war mir ab der ersten Minute sympathisch, weil sie so herzlich und tolerant ist.

Auch der kleine Wurfel wird trotz mancher Missgeschicke sofort ins Herz geschlossen – das zeigt wunderbar, wie wichtig Freude im Leben ist. Und gelacht wurde reichlich! Besonders die Pups-Szenen und die Geschichte mit der Toilettenschüssel waren der absolute Brüller bei den Kleinen.
Neben all dem Kichern kommen aber auch Zusammenhalt und Empathie nicht zu kurz. Für geübte Erstleser (Ende Kindergarten bis Schulanfang) ist das Buch ideal: Die fröhliche Story motiviert ungemein und schenkt tolle Leseerfolge.

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Rezensionen von Brigittte:

Spannend bis zum fiesen Cliffhanger

Mission Microraptor - Immer Ärger mit Arty von Philip Kavvadias

Gleich vorneweg, uns gefällt die spannende Geschichte mit den temporeichen Actionszenen richtig gut. Allerdings finde ich den Cliffhanger und das offene Ende der Geschichte für Kinderbücher nicht ganz ideal. Auch wenn es ein Band 2 gibt, sollte doch Band 1 in sich irgendwie abgeschlossen sein. Das fehlt mir hier etwas.

 
Davon abgesehen erwartet die Leser in diesem Buch eine rätselhafte und abenteuerliche Verfolgungsjagd, bei der die beiden Jungs Finn und Milo ein richtiges Team werden, obwohl sie doch so unterschiedlich sind. Als der kleine Microraptor Artemis dann endlich geschlüpft ist und Finn vom ersten Moment an diese tiefe Bindung zu ihm gespürt hat und ihn beschützt, schmolz mein Oma-Herz dahin. Arty ist der absolute Star bei uns – besonders die Szenen, in denen er seine ersten Flugversuche wagt und seine erste Beute verschlingt, wurden hier mit leuchtenden Kinderaugen verfolgt.
Die ganze Truppe ergänzt sich einfach wunderbar: Lara zeigt genau, worauf es ankommt, und der liebe Milo glänz mit seinem enormen Wissen. In brenzligen Situationen geht eben nichts über schlaues Köpfchen, das richtige Bauchgefühl und gute Planung! Die Geschichte ist durchweg mitreißend geschrieben und auch für Lesemuffel geeignet.

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Rezensionen von lectrice:

Poetisch

Das Jahr der Wale von Kelly Anderson

Der Roman hat mich schon beim ersten Blick auf das Cover angesprochen. Der Wal, das Meer und sonst nicht viel. Und dieses eher reduzierte Cover passte für mich nach der Lektüre des Romans noch besser.
Der Schreibstil und die Geschichte sind poetisch, oftmals ein wenig wie aus einer anderen Welt, besonders zu Beginn taucht man gewissermaßen ein in die Geschichte und das wichtigste Element - denn von Person kann man ja hier nicht sprechen - ist das Meer in seinen so unterschiedlichen Facetten.

Es kann freundlich sein, aber auch bedrohlich, ist dann aber selbst bedroht. Am Ufer des Meeres sieht es sehr unterschiedlich aus, die großen Abschnitte des Buches erinnern in ihren Überschriften auch an das Meer mit Titeln wie beispielsweise Stauwasser oder Höchststand, Flut oder Ebbe. Ein Roman im Einklang mit den Gezeiten. Ganz anders als ich gedacht habe, auch wenn es um Annie McLeod und ihre Geschichte geht, eine Liebesgeschichte gibt es auch - die mir etwas zu präsent war, ich hatte mich so auf die Natur eingestellt.
Für mich ein wunderbarer Roman.

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Rezensionen von clematis:

Zwischen Hamburg und Preußen

Der geheime Apfelgarten: Getrennte Welten von Rebekka Eder

Die Elbinsel Finkenwerder besteht im Jahre 1892 aus zwei Welten, nämlich Hamburg und Preußen, aber dazwischen liegt noch ein verborgenes Kleinod, ein verlorener Apfelgarten. Hierhin zieht es die junge Vollhöfnerin Kea Loop immer wieder, wenn sie an ihre verstorbene Mutter denkt und deren einzigartige Äpfel nachzüchten möchte.

Allerdings wächst der heiß ersehnte Sämling jenseits des Zaunes, auf der Seite der verfeindeten Rentfelds. Als Kea dem dort dienenden Häusling Kristen begegnet, zeigt sich, dass auch zwischen den Menschen auf Finkenwerder trennende Welten existieren.

Voller Liebe für Details und mit viel Gefühl schreibt Rebekka Eder diesen wunderbaren Roman, der tatsächlich auf einigen wahren Tatsachen beruht, auch wenn Kea und Kirsten ihrer Phantasie entsprungen sind. Die historischen Gegebenheiten samt der schrecklichen Choleraepidemie hat es wahrlich so gegeben, die Erzählung rund um die überaus interessanten geschichtlichen Informationen ist bestens darum herum gewoben. Schnell findet sich der geneigte Leser mitten im Geschehen wieder, was wohl an der bildhaften und fesselnden Schreibweise der Schriftstellerin liegt. Die Klassenunterschiede zwischen Kea und Kirsten könnten größer nicht sein, die Schwierigkeiten scheinen immer mehr zu werden, bis Kea auf ein altes Geheimnis stößt. Die Spannung steigt weiter an – und endet mit einem bösen offenen Ende, sodass ich sicher nicht die Einzige bin, die sich eine baldige Fortsetzung dieses Zweiteilers wünscht.

Wer sich gerne in längst vergangene Zeiten zurückversetzen lässt und herbe Elbluft atmen möchte, der wird sich hier so richtig wohlfühlen! Leseempfehlung!

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