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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von xyz:

Sexuelle Lust wiedergewinnen

Light my Fire von Sheila de Liz

Die Gynäkologin Dr. Sheila de Liz versucht in ihrem Buch "Light my Fire - Für den Sex deines Lebens" Frauen ab 50 zu ermuntern, ihre erfahrungsgemäß auf Eis gelegte sexuelle Lust neu zu entfachen.

Sie legt zunächst die vielfältigen Ursachen, Erscheinungsformen und Beweggründe für ein verloren gegangenes Interesse am Thema dar.

Nachdem sie sehr anschaulich die Anatomie der weiblichen Geschlechtsorgane sowie die Funktionsweise der weiblichen Sexualität dargelegt hat, liegt der Hauptfokus dabei -vielleicht ein wenig einseitig- auf der Analyse des Hormonhaushalts nicht nur bezüglich der im Alter weniger werdenden Östrogene, sondern insbesondere der Testosteron-Werte. Sie untermauert ihre Argumente mit aktuellen Studien und verdeutlicht ihre Erkenntnisse mittels fiktiver Fallbeispiele aus ihrer ( vermutlich Privat-) Praxis.

Darüber hinaus gibt sie im letzten Viertel des Buches Paaren eine inspirierende Hilfestellung mit praxisnahen Tipps und Methoden zur Reaktivierung der sexuellen Lust insbesondere in Langzeitbeziehungen.

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Rezensionen von Claudia R.:

Wir - Gefühl

Jettes Küche tanzt von Karen Marin

Klappentext / Inhalt:

Als Jette nachts wach wird und sich etwas zu essen aus der Küche holen möchte, entdeckt sie dort Unglaubliches. Alle Schränke und Schubladen stehen offen, Teller, Töpfe und Besteck tanzen fröhlich durch die Küche und alle zusammen möchten Bonbons selbst machen!
Mitten in der Nacht! Alle zusammen!
Wie kann das sein? Träumt sie etwa noch?
Und dann wird Jette von den Küchenutensilien sogar eingeladen, bei der Herstellung der süßen Köstlichkeiten mitzumachen!
Eine Geschichte über die Kraft der Gemeinschaft.

Cover:

Das Cover ist super niedlich und fröhlich umgesetzt. Geschirr, Teller und Tassen scheinen hier förmlich zum leben erweckt und haben richtig gute Laune. Alle Küchenhelfer haben hier ein Gesicht und scheinen dabei auch noch viel Freude und gute Laune zu verbreitet und das macht den Anblick hier besonders positiv und fröhlich und vermittelt einen sehr schönen Eindruck. Das Cover ist farbenfroh, aber nicht zu grell umgesetzt.

Meinung:

Eine wundervolle Geschichte über das WIR und dass man gemeinsam mehr erreicht. Küchenpartys mit Teller, Schüsseln und Tassen, dass ist ja mal was außergewöhnliches und Jette kommt aus dem Staunen nicht heraus, als sie eines Nachts eigentlich nur mal schnell an den Kühlschrank wollte. Was es mit der Küchenparty auf sich hat und wie diese das Wir Gefühl stärkt erfahrt ihr in dieser liebevollen Geschichte.

Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Die Einführung und Botschaft zu Beginn des Buches richtet sich vor allem an die Eltern bzw. Erwachsenen und bringt dabei einige Erklärungen zur Geschichte an, dies finde ich sehr gut und auch passend gewählt. Danach geht es dann mit der eigentlichen Geschichte los. Diese ist kreativ und spannend umgesetzt. Jette ist ein aufgewecktes Mädchen und lernt hier einiges über gemeinsame Entscheidungen, Wir Gefühl und lernt dabei auch mit Unterschieden umzugehen und gemeinsame Lösungen zu finden. Man findet hier sehr viele gute Impulse und die Geschichte hat eine wundervolle Tiefe, die zum Nachdenken und Nachfragen anregt.

Die einzelnen Textabschnitte und Textpassagen je Seite haben eine gute und angenehme Länge. Die Bilder sind sehr farbenfroh und detailreich umgesetzt und geben das Gelesene sehr gut wieder. Der Geschichte kann man gut folgen und auch die Botschaften, die hier vermittelt werden, werden recht klar umgesetzt.

Die Charaktere sind liebenswert und sympathisch und man kann sich auch gut in diese hineinversetzen.

Toll fand ich auch die Lieder zwischendurch und auch das Lied, relativ weit am Ende, welches in verschiedenen Sprachen umgesetzt wird. Auch hier wird der Zusammenhalt und die Verbundenheit ersichtlich.

Die Geschichte wird liebevoll erzählt und man kann einiges aus dieser lernen und. mitnehmen. Ein tolles Kinderbuch mit Tiefe.

Fazit:

Lustige und liebevolle Geschichte über das Wir - Gefühl.

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Rezensionen von Claudia R.:

Ermittlungen in der Bretagne

Bretonisch mit Meeresrauschen von Gabriela Kasperski

Klappentext / Inhalt:

Tödliche Intrigen in der bretonischen Gastroszene
Die heile Welt von Camaret-sur-Mer steht kopf, als die Besitzerin einer neu eröffneten Musikbar nach einem Konzert brutal niedergeschlagen wird. Während sie im Koma liegt, gerät ein junger Musiker unter Verdacht – doch Tereza Berger glaubt nicht an seine Schuld.

Auf eigene Faust taucht sie in die Geheimnisse der örtlichen Gastroszene ein. Schnell zeigt sich: In der kleinen Gemeinde wird nicht nur um Kundschaft, sondern auch mit harten Bandagen gekämpft.
Gabriela Kasperskis Bretonisch mit Meeresrauschen entführt die Leser in die malerische Bretagne und verbindet gekonnt Spannung mit Humor und Tiefgang. Ein atmosphärischer Krimi, der Frankreichfans und Urlauber gleichermaßen begeistern wird.

Cover:

Wellen die sich an Felsbrocken brechen und eine wundervolle Gischt erzeigen machen es optisch sehr ansehnlich. Das Cover wirkt sehr naturnah und atmosphärisch. Der dunkle Himmel erzeigt eine spannende Atmosphäre und das Cover in sich ist sehr schön umgesetzt. Auch der Wiedererkennungseffekt zu den anderen Covern der Reihe ist hier vorhanden, diese sind alle sehr ähnlich angelegt.

Meinung:

Es handelt sich hierbei um den siebenten Band der Reihe. Da die Fälle jedoch abgeschlossen sind, können die Bücher und Bände auch sehr gut unabhängig gelesen werden. Einige der Bände der Reihe sind mir bekannt, aber bei weitem nicht alle. Aber ich habe mich sehr gefreut, wieder in der Bretagne einzutauchen und die Ermittlungen an der Seite von Tereza zu verfolgen.

Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht allzu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu bedeckt, da ich keineswegs Spoilern oder zu viel verraten möchte.

Der Schreibstil ist bildlich und man findet sich gut in Geschehnisse und Umgebung hinein. Auch die Atmosphäre und das Flair der Bretagne kommt hier wieder sehr gut herüber. Die Charaktere sind vielschichtig und werden gut erfasst. Durch die Ich-Perspektive von Tereza findet man sich in sie ganz besonders gut hinein. Ihre Emotionen und Gedanken sind gut nachvollziehbar und nah spürbar.

Die Kapitel selbst sind recht kurz und bringen so Tempo und Spannung hinein. Die Kapitelanfänge sind gut ersichtlich und die Kapitel selbst sind einfach durchnummeriert. Gliederung und Gestaltung haben mir gut gefallen. Die kurzen Kapitel ermöglichen außerdem einen guten und schnellen Lesefluss.

Die Geschichte bringt Spannung mit, aber auch Flair und Atmosphäre. Die Ermittlungen sind nachvollziehbar, aber auch charmant umgesetzt und man kann dem Ganzen gut folgen und wird auch hin und wieder überrascht.

Auch dieser fall hat mir wieder sehr viel Freude gemacht und mich sehr gut unterhalten.

Fazit:

Spannende und unterhaltsame Ermittlungen in der Bretagne, mit Flair und Atmosphäre.

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Rezensionen von Sonne89:

Auf der Jagd nach einem Serienmörder

Schlafende Vulkane von Michael Hjorth; Bjarni Thorsson

„Schlafende Vulkane“ ist Band 1 rund um die beiden Hauptcharaktere Helga und Bjarki, beide Polizisten.
Helga ermittelt in einem Mordfall auf Island, der sich relativ schnell zu einem Serienmordfall entwickelt. Bjarki, ein Mann mit vielen Geheimnissen unterstützt sie bei der Jagd nach dem Killer.

Beide sind sehr unterschiedlich, finden sich aber interessant.

Die Handlung an sich bietet im Thriller/Krimi-Genre nichts neues. Der Leser verfolgt die Ermittlungsarbeit, lernt das Polizei-Team kennen und auch der Täter schildert kapitelweise selbst seine Perspektive, was die Spannung erhöht.

Der Erzählstil ist angenehm, die meisten Charaktere sind sympathisch mit Ecken und Kanten und Bjarki selbst wirkt sehr geheimnisvoll.
Dazu kommt die Natur und die Kultur rund um Island – wobei diese nicht ausgeschlachtet wird.

Ich fand den Thriller unterhaltsam und habe ihn gerne gelesen, dennoch konnte er mich nicht komplett abholen, vermutlich fehlt mir der Überraschungseffekt. Auch die Geschichte die sich da zwischen Helga und Bjarki zu entwickeln scheint, ist nichts Neues und konnte mich nicht überzeugen den zweiten Band unbedingt lesen zu wollen.

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Rezensionen von Claudia R.:

mordsmäßiger Arbeitsstress

Überreizt von Emely Bittel

Klappentext / Inhalt:

„Ein kluger, bitterböser und erschreckend realistischer Roman aus der Bürowelt.“ „Der Druck und die Emotionen sind glaubhaft spürbar.“ (Stimmen von Leserinnen und Lesern auf LovelyBooks) Ein Moment der Unachtsamkeit. Ein Geheimnis. Und die Angst, alles zu verlieren.

In der Rheinbank Colonia bedeutet Veränderung vor allem eines: weniger Personal, mehr Meetings und immer neue Schlagworte. Für Günther, der seit über zwanzig Jahren im Unternehmen ist, heißt das vor allem, dass immer mehr Arbeit bei ihm landet, während andere über Agilität und Transformation sprechen. Seine Tage werden voller und zwischen Workshops, Dailys und ständig neuen Erwartungen bleibt ihm kaum Raum zum Atmen. Als ein Unfall geschieht, versucht er aus purer Überforderung und Angst, sein bisheriges Leben zusammenzuhalten, mit Schweigen, Notlügen und hastigen Entscheidungen, die sich nicht mehr rückgängig machen lassen. Mit jedem Schritt gerät er tiefer in etwas hinein, das er nie für möglich gehalten hätte.

Cover:

Das Cover wirkt verlassen, geheimnisvoll und düster. Ein Gang mit ein eigen verstreuten Gegenständen und einer Herzlinie an den Gangfenstern macht eine merkwürdige Atmosphäre aus. Die dunklen Farben bringen zusätzliche Düsternis hinein und der erste Eindruck des Covers weckt die Neugier auf die Geschehnisse. Optisch und farblich finde ich das Ganze interessant und spannend umgesetzt. Und genauere Details entdeckt man nach und nach.

Meinung:

Günther mit seinen 52 Jahren ist in seinem Job nicht mehr der Jüngste. Meetings, Workshops und neue Methoden machen ihm zu schaffen und die neue Generation ist längst auf der Überholspur. Eine kleine Unachtsamkeit wirft ihn dann aus der Bahn und verändert einfach alles.

Zu viel möchte ich hier jedoch noch nicht verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Dieser recht kurze Krimi hält auf seinen knapp 200 Seiten so einige Überraschungen bereit und nimmt einen als Leser mit ins Leben von Günther. Günther wird authentisch und greifbar umgesetzt. Man merkt seine Verzweiflung im Job, aber auch die Herausforderungen, denen er sich stellen muss und die Atmosphäre, die um ihn herrscht. Man findet sich gut in Geschehnisse und Charaktere hinein. es ist toll ausgearbeitet und auch die Emotionen sind recht nah spürbar.

Die einzelnen Kapitel haben eine gute und angenehme Länge und ermöglichen so einen tollen Lesefluss. Die Kapitelanfänge sind gut und deutlich erkennbar. Die Kapitel selbst sind einfach durchnummeriert. Gliederung und Gestaltung hat mir gut gefallen.

Die Geschichte ist interessant und spannend umgesetzt und hat auch einige Momente, die zum Nachdenken anregen. Alles in allem fand ich sehr unterhaltsam und kam gut in die Geschichte hinein und wurde von dieser direkt mitgenommen und gepackt.

Das Stress kein guter Ratgeber ist, dass beweist auch diese Geschichte. Viele Intrigen und Geheimnisse, die es sehr spannend und unterhaltsam machen. Mordsmäßiger Spaß im stressigen Arbeitsalltag und tolle Unterhaltung mit schrägen und vielschichtigen Charakteren wird hier geboten.

Fazit:

Mordsmäßige Unterhaltung im stressigen Arbeitsalltag...

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Rezensionen von Francesca :

Wunderschön geschrieben, aber schwer greifbar - 3,5 Sterne

Verrat der Schwäne von A. B. Poranek

Schon bevor ich überhaupt mit dem Lesen begonnen habe, hatte ich hohe Erwartungen an dieses Buch. Die Idee eines märchenhaften Fantasy-Retellings mit zwei Frauen im Mittelpunkt, die eigentlich Gegenspielerinnen sein müssten und dennoch zusammenarbeiten, klang unglaublich​ spannend. Genau diese Prämisse hat mich sofort angesprochen.

Dazu kommt, dass dieses Buch optisch eines der schönsten ist, die ich besitze, allein deshalb wird es definitiv einen Ehrenplatz in meinem Regal behalten.

Ein poetischer, aber anspruchsvoller Schreibstil

Die Geschichte wird aus Odiles Ich-Perspektive erzählt und wir werden ohne große Einführung direkt in die Handlung geworfen. Besonders auffällig war für mich sofort der Schreibstil: sehr intensiv, sehr poetisch und voller Metaphern. Viele Formulierungen wirkten kunstvoll und anders als das, was man sonst häufig in Fantasyromanen liest. Genau darin liegt für mich auch die grösste Stärke des Buches. Das sorgt zwar für eine besondere Atmosphäre, macht das Lesen aber gleichzeitig anspruchsvoll. Ich habe das Buch teilweise gelesen und teilweise als Hörbuch gehört und dabei schnell gemerkt, dass dies definitiv keine Geschichte ist, die man einfach nebenbei konsumieren kann. Sobald man für einen Moment nicht hundertprozentig aufmerksam ist, entgehen einem wichtige Details oder Zusammenhänge.

Die Autorin arbeitet zum Teil auch mit gedanklichen Sprüngen, gerade diese haben mich manchmal aus der Geschichte herausgerissen. Beim Hörbuch war das teilweise so verwirrend, dass ich erst Minuten später verstanden habe, dass wir uns gar nicht mehr in derselben Szene befinden. Das ist im Buch zwar nicht ständig passiert, aber die wenigen Male haben gereicht, um meinen Lesefluss deutlich zu stören.

Dadurch fiel es mir insgesamt schwer, wirklich in die Geschichte hineinzufinden. Ehrlich gesagt hatte ich erst ab 35% das Gefühl, langsam zu verstehen, wohin sich die Handlung entwickelt und wie die Figuren eigentlich zueinanderstehen. Bis dahin war vieles eher ein konstantes Nicht-ganz-Verstehen als ein spannender Überraschungseffekt.

Atmosphärisches Worldbuilding mit zu wenig Erklärung

Was mir hingegen sehr gefallen hat, war die grundsätzliche Atmosphäre des Buches. Ich konnte mir die Welt unglaublich gut vorstellen: diese gehobene Gesellschaft, der französisch angehauchte Stil und die fast theatralische Inszenierung vieler Szenen. Besonders mochte ich, dass die Kapitel als Szenen dargestellt waren, passend dazu, dass Odile selbst Schauspielerin ist. Auch die Magie hatte interessante Ansätze, ich fand sie originell und anders. Gleichzeitig hatte ich aber das Gefühl, dass viele dieser Konzepte nie vollständig ausgearbeitet wurden. Vor allem das Worldbuilding blieb für mich oft zu vage. Viele wichtige Informationen musste ich mir selbst zusammensetzen.

Erst gegen Ende verstand ich überhaupt, dass die Welt offenbar unter dem Verlust der Magie leidet. Diese Dinge wurden aber nie wirklich erklärt, sondern nur in Nebensätzen angedeutet. Dadurch hatte ich oft das Gefühl, als würde mir ein entscheidendes Puzzlestück fehlen. Gerade weil die Ideen so spannend waren, hätte ich mir hier deutlich mehr Hintergrundinformationen gewünscht.

Die Figuren als größte Stärke

Am meisten überzeugt haben mich letztendlich die Charaktere. Besonders Odile mochte ich sehr gerne. Sie ist keine perfekte Figur, trifft fragwürdige Entscheidungen und bleibt manchmal schwer greifbar, aber genau das machte sie interessant. Ich wollte mehr über sie erfahren und ihre Beweggründe verstehen. Auch die Dynamik zwischen Odile und Marie d’Odette hat mir gut gefallen. Leider beginnt dieser Teil der Geschichte erst relativ spät. Aufgrund der Prämisse hatte ich erwartet, dass ihre Beziehung von Anfang an im Mittelpunkt stehen würde. Stattdessen dauert es lange, bis Marie überhaupt wirklich präsent wird. Das fand ich schade, weil genau diese Dynamik letztendlich das emotionale Herzstück des Buches für mich war. Sobald die beiden jedoch gemeinsam Szenen hatten, wurde das Buch für mich deutlich stärker. Ihre Dialoge hatten trotz der mysteriösen Atmosphäre immer wieder etwas Neckendes und Charmantes. Besonders Marie brachte durch ihre gehobenere Art eine schöne Dynamik hinein. Viele ihrer gemeinsamen Szenen hatten kleine humorvolle Momente, die mir wirklich gefallen haben. Leider fehlte mir dennoch etwas Tiefe in der Entwicklung ihrer Beziehung. Ich mochte die Dynamik sehr, aber emotional hat mich das Buch dadurch nie vollständig erreicht, weil der Aufbau dafür einfach zu spät begann.

Eine langsame Handlung mit starkem Ende

Die Handlung selbst ist insgesamt sehr langsam erzählt. Wer große Spannung, viele Plot-Twists oder actionreiche Entwicklungen erwartet, wird hier vermutlich enttäuscht werden. Ich hatte zwar nicht mit einem extrem spannenden Fantasyroman gerechnet, aber doch gehofft, dass zumindest unterschwellige Spannung stärker aufgebaut wird, etwa durch Geheimnisse, Ängste oder kleine Enthüllungen. Gerade der Mittelteil zog sich für mich deshalb ziemlich. Viele Szenen blieben eher flach und hatten wenig emotionale Intensität.

Das Ende hingegen konnte für mich nochmal einiges retten. Dort wurde die Geschichte deutlich stärker und hat meine Gesamtbewertung tatsächlich noch angehoben. Vor allem die letzten Entwicklungen und die Dynamik zwischen den Figuren haben mir besser gefallen. Ohne dieses Ende wäre ich vermutlich eher bei drei Sternen gelandet.

Mit dem Epilog hingegen konnte ich leider wieder weniger anfangen. Insgesamt hatte ich am Ende eher das Gefühl, dass dieser Stoff von einem zweiten Band profitiert hätte, um die Welt, die Figuren und ihre Beziehungen wirklich vollständig auszuarbeiten.

Fazit

Verrat der Schwäne ist für mich ein Buch voller großartiger Ideen, wunderschöner Atmosphäre und eines wirklich besonderen Schreibstils. Die poetische Sprache, die ungewöhnlichen Metaphern und die märchenhafte Stimmung machen die Geschichte einzigartig. Gleichzeitig stehen genau diese Stärken dem Buch manchmal auch im Weg, weil dadurch viele Dinge unnötig kompliziert oder zu vage wirken.

Das Worldbuilding bleibt oft unklar, die Handlung ist sehr langsam und einige emotionale Entwicklungen hätten deutlich mehr Raum gebraucht. Trotzdem konnte mich die Dynamik zwischen Odile und Marie teilweise überzeugen, auch wenn ich hier gerne noch mehr gesehen hätte. Außerdem hatte die düstere, märchenhafte Atmosphäre definitiv ihren Reiz.

Ich würde das Buch deshalb Leserinnen und Lesern empfehlen, die Lust auf eine eher ruhige, atmosphärische Fantasygeschichte mit poetischem Schreibstil und ungewöhnlichen Ideen haben und die damit leben können, dass nicht jede Frage vollständig beantwortet wird.

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Rezensionen von Francesca :

Süße Romance, aber erzählerisch nicht ganz rund - 3,5 Sterne

Chasing Hearts von Grace Newman

Ich bin mit eher niedrigen Erwartungen an Chasing Hearts herangegangen. Ich wollte eine kurzweilige, angenehme Geschichte, die mich gut unterhält und genau das hat das Buch auch erfüllt. Trotzdem sind mir einige Schwächen aufgefallen, auch wenn es gleichzeitig Momente gab, in denen ich mich den Figuren sehr nah gefühlt habe.

Aufbau & Erzählweise

Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt: aus der von Georgia und Luca. Das hat mir wirklich gut gefallen, weil man so einen intensiveren Einblick in ihre Gedanken und Gefühle bekommt. Dadurch konnte ich mich schnell in die Charaktere hineinversetzen.

Der Einstieg ist der Autorin besonders gut gelungen ich war direkt in der Story drin, ohne große Verwirrung oder komplizierte Einführungen. Man versteht die Figuren schnell und findet sich gut zurecht.

Allerdings traten für mich im Verlauf des Buches Probleme auf:
Der Schreibstil ist grundsätzlich angenehm, aber die Szenenwechsel waren oft schwer nachvollziehbar. Häufig wurde ohne klare Übergänge zwischen Orten oder Situationen gewechselt. Dadurch musste ich mich mehrfach neu orientieren, wer spricht gerade, wo befinden wir uns überhaupt ? Diese fehlenden Verbindungen zwischen Szenen haben meinen Lesefluss immer wieder unterbrochen. Dabei hätten schon kleine Hinweise gereicht, um diese Übergänge klarer zu gestalten.

Formel-1-Thematik

Das übergeordnete Thema Formel 1 ist hier nicht nur Beiwerk, sondern steht klar im Mittelpunkt und das fand ich richtig gut umgesetzt. Die Rennen und das Setting waren präsent und gut vorstellbar. Allerdings gab es auch hier ähnliche Probleme wie bei den allgemeinen Szenenwechseln: Ortswechsel zwischen verschiedenen Ländern und Rennen wurden oft sehr abrupt dargestellt. Reisen wurden übersprungen, und plötzlich befand man sich an einem komplett anderen Ort, ohne dass der Übergang wirklich erklärt wurde. Das hat auch hier für Verwirrung gesorgt.

Charaktere & Emotionen

Trotz der strukturellen Schwächen konnte ich mich überraschend gut mit den Figuren identifizieren. Sie wirkten nahbar, und ich war emotional durchaus involviert. Die romantische Entwicklung war eher vorhersehbar und nicht besonders tiefgründig. Es handelt sich nicht um eine intensive Enemies-to-Lovers-Dynamik, sondern eher um eine von Anfang an spürbare Anziehung. Das Buch bleibt insgesamt eher oberflächlich, aber das hat mich in diesem Fall nicht gestört, da ich genau so eine leichte Geschichte erwartet habe. Besonders positiv hervorheben möchte ich eine Szene gegen Ende aus Georgias Perspektive – die hat mich tatsächlich berührt und gezeigt, dass emotional doch mehr möglich gewesen wäre.

Fazit

Chasing Hearts ist eine unterhaltsame, leichte Liebesgeschichte mit starkem Formel-1-Bezug. Es hat definitiv seine Schwächen, vor allem in der Struktur und bei den Übergängen, konnte mich aber trotzdem gut unterhalten. Dafür vergebe ich 3,5 Sterne.

Ich würde das Buch empfehlen, wenn man keine allzu hohen Erwartungen hat, eine kurzweilige Romance für zwischendurch sucht und Interesse an der Formel 1 als Setting mitbringt.

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Rezensionen von Claudia R.:

keine Durchschnittsgeschichte

Influencer wider Willen von Katja Ollech

Klappentext / Inhalt:

Anna ist die Durchschnittsfrau schlechthin – Kleidergröße 38, haselnussbraune Haare und ein Alltag, der vor Routine nur so strotzt. Bis ein peinliches Karaoke-Video von ihr im Internet landet und ihre sorgfältig geordnete Welt auf den Kopf stellt.

Beim Versuch, das Video zu löschen, gerät sie an den arroganten Influencer Ben, der ihr eine absurde Wette vorschlägt: Wenn Anna es schafft, selbst zur Influencerin zu werden, verschwindet das Video aus dem Netz.

Was als verzweifelter Rettungsversuch beginnt, wird zu einer unerwarteten Reise der Selbstfindung. Doch als ein folgenschwerer Fehltritt alles zu zerstören droht, muss sie sich entscheiden, was wirklich zählt – die Anerkennung von Fremden oder die Liebe der Menschen, die ihr am Herzen liegen.

Eine humorvolle und berührende Geschichte über Selbstwertgefühl, echte Verbindungen und den Mut, authentisch zu sein.

Cover:

Das Cover ist niedlich und passend umgesetzt. Der Bezug zur Influencerin wird hier dargestellt und recht einfach gehalten und geschickt umgesetzt. Die Farben sind eher gediegen und auch die Herzen und das Like ist mehr im Hintergrund. Alles in allem finde ich das Cover aber recht schön und passend.

Meinung:

Anna scheint so als sei sie eine normale Duchschnittsfrau und der Alltag und die Routinen lassen alles eher grau erscheinen. Es fehlt der Pepp, bis ein peinliches Karaoke Video von ihr im Netz landet. Stellt sie sich den folgenden Herausforderungen und was wird es an und mit ihr machen und verändern?

Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut und flüssig lesen. In Anna findet man sich gut hinein. Einiges ist jedoch etwas überspitzt dargestellt, was daher ein wenig an Authentizität nimmt. Die Geschichte an sich ist aber sehr humorvoll und mit einer gewissen Tiefe umgesetzt.

Mich konnte es jedoch leider nicht zu 100% überzeugen, manches war mir leider doch zu drüber und wirkte zu gewollt, aber dies ist ja nur meine Ansichtssache und jeder denkt und fühlt da etwas anders. Im Großen und Ganzen fand ich es aber sehr unterhaltsam und auch sehr kurzweilig lesbar. Man kann hier auch so einiges für sich mitnehmen und unterhaltsam ist es allemal. Eine niedliche Geschichte für Zwischendurch und durchaus zu empfehlen.

Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine gute und angenehme Länge. Die Anfänge sind deutlich hervorgehoben und gut ersichtlich. Die Überschriften sind passend und verraten gleichzeitig nicht zu viel. Gliederung und Gestaltung haben mir gut gefallen.

Fazit:

Keine Durchschnittsgeschichte, sondern humorvoll, kurzweilig und wertevermittelnd umgesetzt.

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Rezensionen von Claudia R.:

Wichtigkeit von Selbstliebe

Der Dschinn deines Herzens von Katja Ollech

Klappentext / Inhalt:

Laura hat die Nase voll. Von ihrem Job, ihrem mürrischen Nachbarn, den ständigen Nörgeleien ihrer Mutter – und vor allem von sich selbst.

Ihr Leben fühlt sich an wie ein grauer Novembertag: eintönig, leer und irgendwie falsch.

Doch dann fällt ihr auf einem Flohmarkt eine geheimnisvolle Flasche in die Hände und mit ihr ein Dschinn, der behauptet, ihr drei Wünsche erfüllen zu können.

Allerdings nicht, bevor sie ihm verrät, was sie sich wirklich wünscht.

Was als skurrile Begegnung beginnt, wird zu einer magischen Reise voller subtiler Zeichen, überraschender Begegnungen und tiefer Erkenntnisse. Während Laura herauszufinden versucht, was sie vom Leben will, erkennt sie, dass wahre Wunder nicht von außen kommen, sondern aus dem eigenen Herzen.

Eine inspirierende Erzählung über innere Heilung, Selbstliebe und den Mut, sich selbst neu zu begegnen.

Cover:

Das Cover zeigt eine Frau am Boden hockend und eine große Flasche aus der etwas magisches zu kommen scheint. Die Idee und Umsetzung des Covers finde ich recht gut gelungen und passend zur Geschichte. Ein richtiges Highlight oder Eyecatcher ist es jedoch nicht und ich denke, dass es leider zu sehr im großen Markt der Bücher untergeht.

Meinung:

Eine wundervolle, inspirierende und tiefgründige Erzählung über Selbstliebe und Selbstwert. Durch einen schicksalhaften Kauf auf dem Flohmarkt bringt ein Dschinn sie dazu sich mehr mit sich und ihren Wünschen auseinander zusetzen und sie begegnet dabei mehr sich selbst als je zuvor.

Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu sehr ins Detail gehen und halte mich mit weiteren Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und locker. Man findet schnell in Charaktere und Situationen hinein. Die Umgebung und auch die Geschehnisse werden sehr bildlich und gut vorstellbar beschrieben. besonders in Laura und ihre Situation und Welt, sowie ihre Probleme findet man sich schnell und gut hinein und kann diese selbst auch gut nachempfinden. Stress im Job, mürrische Nachbarn und nörgelnde Familie, wer kennt das nicht? So findet man sich also gut in sie hinein und es kommt auch sehr authentisch rüber und man kann sich schnell und gut mit alledem identifizieren und auseinandersetzen. So kommen auch die Tipps und Impulse des Dschinn sehr gut gelegen und bewirken auch bei einem selbst, dass man darüber nachdenkt und sich damit auseinandersetzt. So manche kleine Weisheiten werden hier geschickt mit eingebaut und einige tolle Impulse zu Selbstliebe und Selbstwert geboten.

Die einzelnen Kapitel sind teils recht kurz und haben eine sehr angenehme und gute Länge, wodurch diese einen schönen Lesefluss bieten. Die Anfänge sind zudem sehr gut erkennbar und auch optisch gut hervorgehoben. Die Überschriften sind passend, verraten aber selbst nicht zu viel. Gliederung und Gestaltung haben mir gut gefallen.

Eine tolle Geschichte und eine Art Selbstliebe Ratgeber, welcher geschickt Botschaften und Impulse mit einbaut, ohne zu aufdringlich zu sein. Liebevolle Botschaften und Erinnerungen an die eigene Achtsamkeit werden hier mit eingebaut. Eine tolle Mischung aus Geschichte und Ratgeber für mehr Selbstverständnis, Achtsamkeit und Selbstliebe.

Eine tolle Geschichte mit tiefgründigen Botschaften und viel Platz zum Nachdenken über eigene Veränderungen.

Fazit:

Eine wundervolle, inspirierende und tiefgründige Erzählung über Selbstliebe und Selbstwert.

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Rezensionen von Claudia R.:

gefühlvoll und einfühlsam

All the Prices We Pay - Hearts of Paris von Laurie Jixon

Klappentext / Inhalt:

Wie kann sich etwas so richtig anfühlen, obwohl es gegen alle Regeln verstößt?
Freiwillig wäre Nicolas nie auf diese Party gegangen. Tief unter den Stadtmauern von Paris. Es ist
gefährlich - und absolut verboten …
Der Vorzeigestudent Nicolas gibt alles dafür, der perfekte Sohn zu sein.

So, wie sein strenger Vater es
verlangt. Doch als er für sein Journalismus-Studium ein Porträt über Harmony schreiben muss, gerät
sein geordnetes Leben außer Kontrolle. Denn Harmony verkörpert mit ihren pinken Haaren und ihrer
rebellischen Art nicht nur alles, was sein Vater verabscheut – sie führt ihn auch tiefer in die Dunkelheit
von Paris, als Nicolas je für möglich gehalten hätte.
Als es auf einer illegalen Party zwischen ihnen zu knistern beginnt, muss Nicolas mit aller Macht gegen
seine Gefühle ankämpfen. Denn ein perfekter Sohn darf sich nicht in ein Mädchen wie Harmony
verlieben. Harmony, die nicht nur seinem Herzen, sondern auch seinem intimsten Geheimnis immer
näherkommt …
"Ein intensiver New-Adult-Roman mit starken Charakteren und großem Nachhall-Effekt."
- Manü von Happybooklove20
Band 1 der neuen New-Adult-Reihe von Laurie Jixon.
Weitere Bände sind bereits in Arbeit, aber jeder Band kann unabhängig voneinander gelesen werden.

Cover:

Das Cover ist sehr zart und weich umgesetzt. Die zarten hellen Blüten machen eine sehr besondere Atmosphäre aus. Auch der zarte rosa Ton gibt dem ganzen einen weichen Touch. Leichte Romantik und emotionale Tiefe gibt die Optik des Covers dem Ganzen. Die rosa Töne bringt man schnell mit Liebe und Emotionen in Verbindung und so strahlt dies auch das Cover aus. Optisch und farblich finde ich es passend und gut gewählt.

Meinung:

Gefühlvolle und einfühlsame Story zwischen zwei konträren Charakteren, die sich aber vielleicht doch näher sind, als gedacht. Nicolas ist ein typisches Rich Kid und scheint alles dafür zu geben, der perfekte Sohn zu sein und auf der anderen Seite haben wir Punk Girl Harmony, die in einem Heim lebt und von einem zu Hause, wie dem von Nicolas nur träumen kann. Die Kluft zwischen beiden scheint sehr groß zu sein und die Unterschiede auf dem ersten Blick sehr essentiell. Aber sind sie wirklich so verschieden?

Inhaltlich möchte ich hier nicht zu viel ins Detail gehen, da ich nichts verraten oder vorweg nehmen möchte.

Der Schreibstil ist ausdrucksstark, intensiv und äußerst gefühlvoll. In Charaktere und Geschehnisse findet man sich sehr gut und schnell hinein. Auch die Emotionen sind sehr gut nachvollziehbar und nah spürbar umgesetzt.

Die einzelnen Kapitel haben eine sehr angenehme und gute Länge. Die Anfänge sind deutlich und gut erkennbar. Die wechselnden Perspektiven zwischen Harmony und Nicolas in der jeweiligen Ich-Perspektive machen es sehr interessant und man findet sich durch die Ich-Perspektiven auch sehr gut in die beiden Charaktere und deren Gedanken und Emotionen hinein. Die Gefühle sind so noch deutlicher spürbar. Besonders in Nicolas konnte man sich mehr und mehr hineinversetzen. Dieser hat auch den deutlich größeren Anteil und man kann so mehr und mehr hinter seine Fassade blicken und erfährt immer mehr über ihn. Aber auch in Harmony findet man sich sehr gut hinein. Einerseits do unterschiedlich und doch auch recht gleich. Stecken nicht in jedem mehrere Attribute und das Äußere und die materiellen Gegebenheiten machen noch immer nicht einen ganzen Menschen aus.

Ein wunderschöne und sehr gefühlvolle Geschichte, die so einige Einblicke bietet und auch mitfühlen lässt. Mir hat dies sehr gut gefallen und ich fand diesen Auftakt sehr gut gelungen.

Auch die Gliederung und Gestaltung hat mir gut gefallen.

Fazit:

Gefühlvolle und einfühlsame Story zwischen zwei optisch sehr verschiednen Charakteren, aber ist dies alles?

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