Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Shilo:
Wo der Wandel leise beginnt
Wer ins Licht treten will von Melanie Metzenthin
Mit „Wer ins Licht treten will“ setzt Melanie Metzenthin die Geschichte der jungen Ärztin Renate Schwarz eindrucksvoll fort. Der Roman spielt im Hamburg der späten 1950er Jahre – einer Zeit, in der der gesellschaftliche Wandel zwar spürbar ist, Frauen jedoch noch immer mit vielen Schranken zu kämpfen haben.
Zwischen beruflichem Ehrgeiz, privater Verantwortung und politischen Missständen erzählt die Autorin eine bewegende Geschichte, die sowohl emotional berührt als auch zum Nachdenken anregt.
Renate ist eine ambitionierte Psychiaterin, die sich in einer männerdominierten Klinik durchsetzen muss. Dabei erhält sie unerwartet Rückhalt von ihrem Vorgesetzten, der ihre Arbeit wertschätzt – ein Lichtblick in einer Zeit, in der Frauen meist noch belächelt oder bevormundet werden. Privat steht sie mit ihrem Verlobten Matthias vor einer schweren Prüfung: Nach einer schweren Knieverletzung muss er seine Fußballkarriere aufgeben, was ihn in eine Lebenskrise stürzt. Renate steht ihm bei, ohne dabei ihre eigenen Ziele aus den Augen zu verlieren.
Besonders spannend wird der Roman, als Renate einer Patientin begegnet, die behauptet, die Elbe werde durch Fabrikabwässer vergiftet. In einer Gesellschaft, die von Aufschwung und Fortschrittsglaube geprägt ist, stoßen solche Warnungen auf taube Ohren – und wer unbequem ist, wird schnell für „verrückt“ erklärt. Hier schafft es Metzenthin meisterhaft, Umweltprobleme und Machtmissbrauch sensibel, aber klar zu thematisieren.
Auch gesellschaftlich heikle Themen wie Homosexualität (damals noch strafbar unter §175), häusliche Gewalt und die fehlende Gleichberechtigung in Ehe und Beruf werden eindrucksvoll aufgegriffen. Die Autorin schreibt dabei immer mit großem Einfühlungsvermögen, ohne je belehrend zu wirken.
Ein unterhaltsames Highlight ist der Besuch von Renates exzentrischer Tante aus Amerika, die mit bissigem Humor und viel Drama für frischen Wind sorgt. Diese Figur lockert die ernsten Themen auf, ohne sie ins Lächerliche zu ziehen – eine gelungene Balance.
Mein Fazit:
„Wer ins Licht treten will“ ist ein klug komponierter, warmherziger und gleichzeitig aufrüttelnder Roman. Melanie Metzenthin gelingt es, historische Themen mit aktuellen Bezügen zu verweben – authentisch, bewegend und mit einer starken weiblichen Hauptfigur, die ihren Weg geht, ohne sich verbiegen zu lassen. Ein absolut lesenswertes Buch für alle, die sich für Frauengeschichte, Psychiatrie und gesellschaftliche Umbrüche interessieren. 4 Sterne und eine Leseempfehlung.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Irmgard Gstettner:
Ein Schelmenroman?
Botanik des Wahnsinns von Leon Engler
Wie kann man sich davor schützen, eine Familientradition von psychischen Krankheiten, Unglück und falschen Entscheidungen weiterführen zu müssen? Der junge Erzähler widmet sich mit Selbstreflexion und zunehmendem Verständnis den Lebensgeschichten seiner Vorfahren und erfährt durch sein Psychologiestudium und die Erfahrungen in der Psychiatrie, dass Patienten nicht ihre Krankheiten sind, sondern ihre Krankheiten haben und die Grenzen zwischen Krankheit und Normalität durchaus fließend sind.
Letztendlich gelingt ihm, mit Empathie und klarem Blick sich auch seinen eigenen Ängsten zu stellen.
Diese Lektüre war für mich interessant und zugleich aber immer wieder bedrückend. Witz habe ich selten registriert.
Rezensionen von Kwinsu:
Kind der Vögel
Psychopompos von Amélie Nothomb
Amélie Nothomb arbeitet in "Psychopompos" ihre eigene Geschichte auf: das Heranwachsen als Botschaftertochter in verschiedenen Ländern, ein traumatisches Erlebnis, das sie fortan nicht nur prägte, sondern fast umbrachte, die Suche nach sich selbst, die Verbindung zu Vögel, der stets anwesende Tod und schließlich ihr Schreiben.
Die Autorin war mir bislang unbekannt, nach diesem ergreifenden Selbstportrait, das durch eine philosophische und teils poetische Sprache beeindruckt, möchte ich das rasch ändern. Von der ersten Seite weg zog mich ihre feinfühlige Sprache in den Bann, ihre innige Verbindung zu Vögel, der Genuss diese Tiere zu beobachten, die Versuche Verbindungen mit ihnen aufzubauen, Ähnlichkeiten mit sich selbst zu finden, der große Wunsch und die kindliche Überzeugung eines Tages fliegen zu können - als das kann ich zutiefst nachempfinden. Nebenher ist das Trauma so verheerend, dass sie es nicht beschreiben kann, doch löst sie es anhand ihrer metapherhaften und intensiven Sprache auf und hinterlässt die Lesenden schockiert. Danach sind auch die Vögel nicht mehr von großer Bedeutet, schlichtes Überleben zählt. Nicht all ihre Gedanken sind nachvollziehbar, aber grundsätzlich weiß man, worauf Nothomb hinaus will - sie schenkt den Leser*innen Vertrauen, indem sie ihre Gedankenwelt offenlegt.
Die Autorin scheint sich gut auf die unterschiedlichen Kulturen, die sie im Laufe ihrer Kindheit kennenlernte, einlassen zu können, ja auch lieben zu lernen. Im Fokus steht, neben den Vögeln, immer ihr Vater, zu dem sie eine besondere Zuneigung hegt und dem sie am Ende seines Lebens etwas gibt, was sie auch noch nach seinem Tod verbindet. Die Verbindung zum Vater bleibt tief, auch nachdem ihr als Zwölfjährige dieses furchtbare Etwas passiert, das ihr die Liebe zum Meer, den Vögeln und auch zu sich selbst nimmt. Fortan ist sie unsicher, ob sie noch leben möchte, oder doch eher sterben, lange Zeit schwankt sie in einem Stadium zwischendrin. Irgendwann ist sie auf die antike Legende des Psychopompos gestoßen, ein Seelengeleiter, der die Seelen Verstorbener ins Jenseits begleitet und sie fragt sich, ob das ihre Rolle im Leben und im Sterben sein soll. Doch irgendwann weiß sie: ihre Bestimmung ist das Schreiben.
Mein Fazit: Psychopompos ist ein ergreifendes Selbstportrait, das nicht nur Vögel, sondern auch die Vater-Tochter-Beziehung und die Beziehung zu sich selbst in den Mittelpunkt setzt. Es ist ein Versuch, sich selbst zu verstehen, das Hin- und Hergerissenwerden zwischen Lebensfreude und Todessehnsucht und ein Trauma durch das eigene Schreiben zu überwinden. Es ist eine Empfehlung an alle, die bereit sind, sich auf philosophische (Selbst-)Erkenntnisse einzulassen und die es nicht stört, dass man vielleicht nicht alles zu hundert Prozent nachvollziehen kann. Die Zerrissenheit und die siegende Liebe zum Leben fühlt mal allemal.
Rezensionen von Michael150:
Unterhaltsames Buch
Wir Jungs vom Prinzenpark (Von Braunschweig in die NBA 1) von Dennis Schröder; Christian Tielmann
Bereits das haptisch interessante Cover, welches an die Struktur eines Basketballs erinnert, macht Lust auf das Buch.
Es behandelt die Entwicklungsgeschichte von Dennis Schröder, einem der bekanntesten zeitgenössischen, deutschen Basketballspieler. Das Buch ist in 10 kurzweilige Kapitel untergliedert und erzählt seine Lebensgeschichte von der Geburt bis zur Weltmeisterschaft 2023.
Der Schreibstil ist kindgerecht, langweilt jedoch selbst Erwachsene nicht. Untermalt (im wahrsten Sinn des Wortes) von ansprechenden Illustrationen erhält man so einen spannenden Einblick in das Leben von Dennis Schröder und auch der Humor kommt nicht zu kurz.
Conclusio: Das Buch ist das ideale Geschenk für sportinteressierte Kinder, genauso wie für Erwachsene, die etwas mehr über die Entwicklung von Dennis Schröder erfahren wollen.
Rezensionen von v_im_wunderland:
ganz toll
183 Pinguine. Das große Tier-Such-Buch von Stéphane Frattini; Édouard Manceau
Dieses Buch hat mich schon mit seinem Cover begeistert. , da es genau zeigt worum es in diesem Buch geht. Es ist ein suchbuch der besonderen art. Ich finde die Gestaltung des Buches außergewöhnlich gut. Und es macht einfach nur spass sich die ganzen verschiedenen Tiere anzusehen. Das Buch ist zwar erst ab 6 Jahren, aber es kann auch schon super mit kleineren Kindern angeschaut Werden, da die Tiere einfach nur lustig sind und man ganz viel zusammen als Familie entdecken kann.
Wir haben mit dem Buch ganz viel Spass und es ist ganz schön schwer alles zu entdecken. Aber auf der Spas bewegt an diesem Buch und ich hoffe es gibt noch viele Weitere dieser Bücher. Ich kann es allen Familien empfehlen, bei denen die Kinder Tiere Mögen und gerne Rätsel lösen. Beziehungsweise such Bilder machen. Ein Wundervolles Buch in einer tollen Größe. Und ein toller zeitvertreib
Rezensionen von Hennie :
Die vermisste Tochter und der demente Vater
Himmelerdenblau von Romy Hausmann
Die Begeisterung, die Romy Hausmanns Thrillerdebüt „Liebes Kind" bei mir auslöste, vermochte „Himmelerdenblau" nicht zu erreichen. Was mir am meisten fehlte, war leider die kontinuierliche Spannung. Den teilweise überbordenden Hype um dieses neue Buch teile ich nicht.
Bis ich mich in diese Geschichte so richtig einfinden konnte, dauerte es ziemlich lang.
Es gab viele Hemmnisse, zu viele Nebenschauplätze, die sich am Ende für mein Verständnis als überflüssig erwiesen. Auch die Podcast-Szenen fand ich entbehrlich.
Aus wechselnden Perspektiven erfahren wir, wie erneut zu der vor 20 Jahren spurlos verschwundenen Julie intensive Nachforschungen betrieben werden. Die junge Podcasterin Liv Keller nimmt den Fall wieder auf und gewinnt Julies Vater Theo für das Vorhaben, bevor er durch die fortschreitende Demenz sein Gedächtnis vollends verliert. Die jüngere Tochter Sophia zeigt wenig Begeisterung für das Vorhaben
Der Fokus liegt mehr auf dem Verschwinden des Vaters in seiner Demenz als auf dem Vermisstenfall der Tochter, der oft im Hintergrund verschwindet und zu verblassen droht. Die eindringliche Schilderung des Verlaufs der Krankheit berührt und macht betroffen. Die Erkrankung führt die Autorin sehr eindrucksvoll aus. Sie bringt das Vergessen, die langsame Auflösung der Persönlichkeit, die schrägen bzw. falschen Wörter, die Wortfindungsstörungen, kurz die allgemeine Hilflosigkeit sehr gut in dem kleingeschriebenen Text sowie in den Aktionen zum Ausdruck.
Ich nenne diesen Roman nicht Thriller, sondern eine tragische Geschichte, die viele Menschen ins Unglück stürzt. Falsche Entscheidungen ziehen ungeahnte Konsequenzen nach sich und beeinflussen mehrere Leben negativ. Die meisten der Protagonisten blieben mir fremd, da sie auch sehr unschöne Charaktereigenschaften offenbarten. Für Julies Exfreund Daniel allerdings empfand ich Mitgefühl.
Im gesamten Kontext betrachtet und beim nochmaligen Lesen einiger Sachverhalte, bspw. die Rolle Laras, schätze ich ein, dass das Buch gut durchdacht und nachvollziehbar erzählt wurde. Indes gab es für mich einige Längen und es hätte auf einiges verzichtet werden können.
Das verschwommene blaue Cover und der romantische Titel sind gut gewählt und passen hervorragend zu der Geschichte.
Soweit meine Beurteilung! Trotz der Kritikpunkte gebe ich meine Lese- und Kaufempfehlung. Ich ziehe einen Stern ab und bewerte mit vier von fünf Punkten.
Rezensionen von inya:
sehr schön
Die Nelkentochter von Tessa Collins
sehr schön
Das Cover des Buches hat in mir auf Anhieb Gefallen. Der Liste ist farbenfroh, und wunderschön gestaltet.
Dieses Buch ist der 3. Teil,
Ich hatte jedoch vorher noch keinen anderen Teil dieser Buchreihe gelesen. Aber ich konnte mich direkt in das Buch einlesen und konnte mich sehr gut in die Geschichte einfinden.
Mir hat die Geschichte auf einen hieb gut gefallen, da sie von einer Jungen Frau handelt die ihre Wurzeln beziehungsweise ihre Mutter sucht für diese Suche nimmt sie eine große reise auf Sich, die sie in ein sehr fernes Land führt.
Die Geschichte ist sehr detailliert geschrieben, und ich konnte mich sehr gut in die gefühlswelt der Protagonistin einfühlen. Nun.
Nachdem ich dieses Buch gelesen habe würde ich auch sehr gerne die anderen 2 Teile dieser Bücherreihe gelesen da sie mir wunderbar gefallen hat und. Ich begeistert bin von dem schreibstil der autorin.
Rezensionen von inya:
super
Wohin du auch gehst von Christina Fonthes
Ich mag die Bücher des deogenes verdags immer besonders gerne, dass sie immer literarisch anspruchsvoll sind und ich wurde bis jetzt nie enttäuscht. Auch dieses Buch ist wieder eines davon und ich wurde in einer neue für mich noch nicht so bekannte Welt mitgenommen. Die protagonistin in dem Buch ist eine junge Frau die sich in erinner neuen welt, genauer gesagt in england, zurechtfinden muss.
Dort begegnet sie einer anderen Frau und verliebt sich in sie. Diese Liebe ist jedoch von vielen hürden geprägt , da sie ineinem sehr religiös geprägten. Haushalt wohnt. Trotz allem geht diese junge Frau ihren Weg und Beweis darin sehr viel Stärke. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, da es sehr authentisch geschrieben es und der Schrribstil mir im allgemeinen sehr zugesagt hat. Das Buch verbindet verschiedene Kulturen Komme auf ein sehr einfühlsame art und weise.
Rezensionen von ReiShimura:
Für meinen Geschmack zu viel Spice
Fae Isles - Der Henker der Königin Die Fae Isles-Reihe von Lisette Marshall
Wieder einmal hatte ich recht große Erwartungen an ein Buch und musste leider miterleben, wie sich diese Erwartungen in Rauch aufgelöst haben. Dennoch muss ich der Autorin Lisette Marshall zugutehalten, dass sie mich nicht komplett enttäuscht hat und ich durchaus Lust habe zu erfahren, wie die Geschichte um Emelin und Creon weitergeht.
Die Autorin vermischt in diesem Buch altbekanntes und altbewährtes mit einigen neuen Elementen. Die bereits wohlbekannten Elemente sind die Fae, die wenig überraschend die Bösen sind. Wieder einmal stelle ich mir die Frage, ob es bereits einmal ein Buch gegeben hat in denen die Fae die Guten waren und kann diese Frage nicht eindeutig beantworten. Ich weiß aber, dass ich es mit Sicherheit lesen würde. Des Weiteren handelt es sich bei der Heldin der Geschichte um ein menschliches Mädchen, dass bis dato kaum Ahnung von ihrer Magie hat. So weit so bekannt und erprobt. Ich möchte auch gar nicht behaupten, dass dies nicht funktioniert, aber mittlerweile wird das Ganze eben schon ein wenig langweilig. Dass sich die menschliche Heldin dann auch noch in den bösen und skrupellosen Fae verliebt, folgt wie das Amen im Gebet.
Hätte Lisette Marshall nicht auch noch ein paar, für mich neue, und interessante Aspekte in die Geschichte eingebaut, hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht zu Ende gelesen bzw. in meinem Fall müsste man sagen zu Ende gehört.
Außergewöhnlich fand ich das Magiesystem, welches die Autorin entwickelt hat. Ich bin mir relativ sicher, dass ich von einem ähnlichen, auf Farbenbasierendes Magiesystem, bereits irgendwo anders mal gelesen habe, aber dennoch ist dies etwas eher Unübliches. Zu Beginn hatte ich leichte Schwierigkeiten zu verstehen, wie das so genau von Statten geht, aber da ging es unserer Heldin Emelin nicht anders, daher denke ich, dass dies von der Autorin so gewünscht war.
Besonders gut hat mir gefallen, dass der männliche Gegenpart in diesem Buch stumm war. Die Umsetzung des Ganzen war meiner Meinung im Großen und Ganzen sehr gut gemacht. An der einen oder anderen Stelle hatte ich das Gefühl, dass die Autorin vergessen hat, dass ihr Held stumm war. Leider ist dies aber auch sein einziger Makel. Denn ansonsten ist er wie zu erwarten war, ein Bild von einem Mann. Und Em lässt sich auch gerne darüber aus, wie schön und stark und unwiderstehlich er ist. Den romantischen Teil an sich habe ich erwartet und an sich hätte ich damit auch kein Problem gehabt. Leider kam es irgendwann zu dem Punkt, wo es eigentlich nur mehr darum ging. Dies fand ich äußerst schade, denn sowohl die gut konstruierte Grundgeschichte als auch das Magiesystem hätte so viel mehr Potential gehabt als die Tändeleien von Creon und Em.
Wie bereits erwähnt habe ich mir das Buch als Hörbuch angehört. Gesprochen wird das Buch von Corinna Dorenkamp und ich muss dem Argon Verlag zu seiner Wahl gratulieren. Die Sprecherin war eine großartige Wahl. Mit ihrer Stimmmelodie und ihrer Betonung hat Corinna Dorenkamp es geschafft alle Emotionen zu transportieren und mich fühlen zu lassen. Ihre Stimme ist ausdrucksstark und man hört einfach gerne zu. Ich freue mich schon darauf, ihre Stimme im zweiten Hörbuch wieder zu hören, wenn ich erfahren werde, wie es mit Emelin und Creon weitergeht.
Obwohl mich Lisette Marshall mich mit ihrem Buch nicht komplett überzeugen konnte, finde ich, dass man die solide Leistung der Autorin honorieren muss. Für meinen Geschmack war der Spice Anteil aber einfach zu hoch, als das ich dem Buch eine bessere Bewertung geben könnte.
Rezensionen von inya:
süß
Hearts & Horses - Reiten, Rockstar und das große Glück von Sabrina Qunaj
Dieses Buch thematisiert ganz viele sehnsüchte junger Mädchen. Denn welches Mädchen würde nicht gerne mit einem echten rockstar befreundet sein, oder sogar mit ihnen in einer Beziehung stehen bzw . Welches Mädchen ist nicht sogar in einer rockstar verknallt? Ein weiteres Thema welches dieses Buch aufgreift ist die große pferdebegeisterung welche ganz viele Kinder bzw Mädchen haben.
Und diese zwei große Themen werden in diesem Buch zu einer süßen und auch spannenden Geschichte vereint. Das Buch hat eine nette Geschichte in der sich bestimmt viele Mädchen wiederfinden können und es ist ein richtig toller ferienlektüre. Es ist gut geschrieben und die Kapitel sind nicht zu lang Punkt das Buch ist solide und das Cover ist sehr schön gestaltet so dass die Kinder es hübsch finden werden. Alles in allem ist verwachsene die Geschichte nicht überraschend aber ich denke Kinder bzw Mädchen werden dieses Buch sehr schätzen.











