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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Linelovesreading :

Enttäuschend

Hearts & Horses - Reiten, Rockstar und das große Glück von Sabrina Qunaj

Von diesem Buch mit traumhaftem Cover hatte ich mir eine schöne Liebesgeschichte mit den Themen Pferde und Musik erhofft. Leider konnte mich das Buch aber nicht so ganz überzeugen.
Der Einstieg war sehr emotional und wunderschön, doch leider hat das Buch im weiteren Verlauf stark nachgelassen.

Die Handlung wurde sehr vorhersehbar und langweilig. Vor allem im letzten Drittel hat mich die Geschichte sehr gelangweilt.
Die Entwicklung der Charaktere war auch eher flach und nicht sehr realistisch. Jedes kleine Problem wurde kurz besprochen und war dann erledigt. Auch ernste Themen wurden nur kurz angeschnitten, was ich schade fand. Toll dagegen fand ich den Schreibstil, der für mich noch einiges aus dem Buch herausholen konnte. Auch das Cover hat mir sehr gut gefallen. Insgesamt war das Buch dadurch mittelmäßig und ich werde die Reihe wohl nicht weiterverfolgen.

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Rezensionen von Linelovesreading :

Tolle Idee

Wieso? Weshalb? Warum? Meine Vorlesegeschichten, Band 3 - Wer ist hier im Einsatz? von Inka Friese

Das Konzept des Buches ist sehr toll. Durch die Geschichten wird nebenbei noch wichtiges Wissen vermittelt und die Kinder erleben trotzdem spannende Geschichten. Sehr gut gefallen haben mir die Vorstellungen der Personen, dadurch hat man einen tollen Überblick über alle Charaktere. Die Zeichnungen haben mir auch sehr gut gefallen, da sie farbenfroh und lustig sind und die Geschichten gut begleiten.

So kann man das Buch auch mal nur anschauen, ohne dass vorgelesen wird. Die Geschichten an sich haben eine gute Länge um mal kurz eine Geschichte vorzulesen, auch wenn gerade nicht viel Zeit ist. Das ist für Kinder sehr gut und sorgt überall unterwegs für Spaß. Die Geschichten sind sehr abwechslungsreich und lehrreich. Die Kinder können gut mitfiebern und lernen dabei auch noch einiges, was auch im Alltag sehr hilfreich sein kann.

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Rezensionen von Petra:

Fortsetzung

The Atlas Paradox von Olivie Blake

Eigentlich sollten Gideon,Nico, Libby, Reina, Tristan und Parissa nach einem Jahr Ausbildung alles in der Bibliothek nutzen dürfen, jetzt gibt es aber noch neue Auflagen und Aufgaben- Eigentlich ein spannender Gedanke denn das ungeheure Potential der Bibliothek von Alexandria is so groß dafür sollte man schon vorher etwas leisten.

Nur leider waren diese Anforderungen mehr wissentschaftlicher Art, trocken und ohne Esprit dargestellt. Zeitweise konnte ich dem mänaderden Ausführungne nicht folgen.
Der Schreibstil ist ausufernd geworden, die Beschreibungen wiederholen sich teilweise, fast ist das Gefühl entstanden es schreibt nicht mehr die Person die das erste Buch geschrieben hat.
Ich hatte mich auf diese Fortsetzung sehr gefreut aber der 1. Band war um Längen besser.
Ich denke für mich ist die alexandrinische Bibliothek weiterhin ein Geheimnis das ich nicht mehr lösen möchte. Denn die Gefahr das der dritte Band ebenfalls eine Enttäuschung wird ist mir zu groß.

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Rezensionen von CanYouSeeMe:

Devil's Dance

Glory of Broken Dreams von Ruby Braun

Glory of Broken Dreams (der Auftakt zur Reihe Devil's Dance) war mein erstes Buch der Autotin Ruby Braun. Lobenswert ist auch die wunderschöne Covergestaltung, die dieses Buch zu einem echten Hingucker macht.
Die Prämisse dieses Buches, ein Hotel, das über dunkle Magie verfügt, Gehemnisse und Liebestragödien, gefällt mir überaus gut und hat mich sehr zum Lesen motiviert.

Der Einstieg in das Buch fiel mir dann jedoch ziemlich schwer: so recht wollte ich nicht in die Handlung und die Welt des Lichtenstein eintauchen.
Protagonistin Charlie war mir grundsätzlich sympathisch, ich konnte sie jedoch nur schwer greifen. Auf der einen Seite hat sie viele Träume und Hoffnungen für ihr Leben, auf der anderen Seite wirkte sie darin unfassbar naiv und kurzsichtig. Sie scheint jegliche Rationalität zu vergessen, wenn es um die Erfüllung ihrer Wünsche geht. Die Beziehung zu ihrer Schwester Wanda ist auch undurchsichtig - was grundsätzlich zum geheimnisvollen Ton des Buches passt. Hier hat mir jedoch viel Kommunikation gefehlt - vielleicht wird Wandas verschlossenes Wesen im kommenden Band erklärlicher? Willem war mir ebenfalls ein sympathischer Charakter, der mir trotz seiner Schweigsamkeit weniger fern blieb. Die Beziehung, die sich zwischen den beiden entwickelt hat war mir nicht immer nachvollziehbar - vielleicht war auch ein wenig Magie mit im Spiel?
Die Magie des Hotels ist zentrales Thema im Buch, wird jedoch nur bedingt erklärt - lange Zeit bleibt unklar, woher sie kommt, wie sie wirkt, ob sie kontrolliert wird... Das hat mich verwirrt und die Komplexität des Lichtenstein führte bei mir teils zu weniger Interesse an der weiteren Handlung.
Die Handlung als Ganzes war grundsätzlich spannend und interessant, teils gab es Längen. Es werden auch viele Themen eingebracht, denn neben der grundständigen Story um Willem und Charlie geht es auch um Gleichberechtigung, female Empowerment, und Diversity. Das wirkte zu Teilen etwas konstruiert, passte aber gut in den Gesamtrahmen.
Insgsamt habe ich das Interesse an der Story nicht verloren und wollte wissen, wie es weiter geht. Das Setting ist spannend aber etwas undurchsichtig. Eine solide Story, die durchaus Lust auf den folgenden Band der Reihe macht.

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Rezensionen von Lydia_Te:

Brutal

Staying Alive von Eva Mirasol

In "Staying Alive" begleiten wir die Protagonistin Nicki bei ihrem Job. Es ist aber kein gewöhnlicher Job mit einer halbwegs normalen Work-Life-Balance, denn sie arbeitet in einem Krankenhaus in der Rettungsstelle.
Trotz des ernsten Themas, schafft es Eva Mirasol (die selbst Ärztin ist) die Geschichte mit einem angenehmen Humor und Leichtigkeit zu erzählen.

Wir bekommen einen Einblick wie es sein kann, wenn man in einer Rettungsstelle arbeitet. Wo die Frühschicht immer länger bleibt und die Spätschicht immer früher kommt. Überstunden also an der Tagesordnung und trotzdem mangelt es manchmal an Personal und noch viel öfter an ausreichend Betten.
Doch so traurig das jetzt klingen mag, Eva Mirasol beschreibt in ihrem Roman auch eine kleine Liebesgeschichte. Denn Nicki verliebt sich in einen ihrer Kollegen und das gibt dem Roman die gewisse Würze.
Weil er dann aber doch kein Feel-Good Roman sein kann, kommt zum Romanze noch ganz viel Herzschmerz.

Kann ich auf jeden Fall empfehlen!
Auch hilfreich: es gibt viele Annotationen die womöglich unbekannte Begriffe näher erläutert.

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Rezensionen von ReiShimura:

Großartige Umsetzung einer seichten Geschichte

My Italian Lovestory von Nina Bilinszki

Entscheidungsbücher finde ich super und meiner Meinung nach gibt es die viel zu selten. Gefühlsmäßig habe ich schon seit Jahren keine mehr gelesen. Daher war ich von der Idee ganz begeistert und muss sagen, es macht noch immer Spaß. Allerdings ist es vor allem der Spaß und der Nervenkitzel welchen Weg ich bzw.

Emilia einschlagen sollen, der mich besonders an dem Buch begeistert hat. Die Geschichte selbst ist ein wenig, naja wie formuliere ich das jetzt am besten, denn fad trifft es nicht wirklich. Ich glaube seicht ist vielleicht das beste Wort, obwohl es vielleicht ein klein wenig zu hart formuliert ist.
Mir ist absolut bewusst, dass man bei einem Entscheidungsbuch kleinere Abstriche bezüglich der Qualität der Geschichte machen muss. Immerhin muss die Autorin hier eigentlich zwei Bücher schreiben, denn immerhin darf der Leser sich zwischen zwei Männern, Paolo und Angelo. Doch dabei bleibt es nicht, denn dann wäre die Sache ja viel zu einfach und viel zu durchschaubar. Man könnte sich für den einen Mann entscheiden, das Buch fertiglesen und dann noch mal von vorne beginnen, einmal anders abzweigen und man wüsste, wie die Geschichte ausgeht.
Doch Autorin Nina Bilinszki war hierbei viel gefinkelter und hat mehr Abzweigungen und Wege eingebaut, so dass man zwischendurch nicht mal mehr erkennt für welchen Weg oder Mann man sich eigentlich entscheidet. Es gibt so viele Möglichkeiten, dass man dieses Buch wirklich mehrmals lesen kann und es nicht langweilig wird, weil man immer wieder etwas Neues kennenlernt.
Allerdings bedeuten diese vielen Abzweigungen auch, dass die Autorin viele Bälle in der Luft hat mit denen sie jonglieren muss. Daher ist es wenig verwunderlich, dass die Qualität der Geschichte ein klein wenig darunter leiden muss. Die verschiedenen Charaktere erlebt man nur oberflächlich und bekommt maximal bei Emilia einen tieferen Einblick. Eine Charakterentwicklung kann man auch nur am Rande beobachten und die Schönheit Siziliens wird einem vor die Nase gehalten, aber das Bild bleibt ein wenig unscharf.
Mir war von Anfang an bewusst, dass der Hauptschwerpunkt des Buches auf der Liebesgeschichte liegt und diese Aufgabe hat die Autorin auch wirklich souverän erfüllt. Die Gefühle sind spürbar, wenn sie auch ziemlich plötzlich und heftig daherkommen. Mich persönlich hätte aber das Thema Weinbau und Weinherstellung brennend interessiert, dies wird leider nur stark an der Oberfläche angekratzt. Die Beschreibungen der Landschaft sind für meinen Geschmack zu wenig detailreich.
Leider kann ich für dieses Buch nur eine durchschnittliche Bewertung abgeben. Dies liegt daran, dass ich die Story an sich eher seicht und vorhersehbar fand, aber andererseits die Idee und Umsetzung des Entscheidungsbuches bei mir große Begeisterung ausgelöst hat.

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Rezensionen von Lydia_Te:

Blau

Rückkehr nach St. Malo von Hélène Gestern

"Rückkehr nach St. Malo" von Hélèn Gestern, ist ein Roman, der im Rowohlt Verlag erschienen ist. Mit seinen insgesamt fünfhundertneun Seiten, ist es kein kurzer Roman für Zwischendurch geworden.
Das Cover ist schon sehr imposant gestaltet. Blauer Himmel mit vereinzelten weißen Wölkchen.

Darunter das blaue tobende Meer. Und wenn man genau hinsieht, erkennt man in der Ferne eine flache Insel. Zwischen dem ganzen blau verliert sie sich fast, mit ihrem gedeckten grün. Doch sie ist da, St. Malo. Und genau dorthin verschlägt es den Protagonisten in dieser Geschichte. Yann ist mittlerweile erwachsen geworden und begibt sich zurück an den Ort seiner Erinnerungen. Doch nicht nur schönes, wie die vergangenen Sommer die er gemeinsam mit seinem Bruder und seiner Familie verbracht hat, warten dort auf ihn. Durch einen Zufall stoßt er auf Dokumente die viel weiter zurückliegen und er begibt sich erneut auf die Suche.

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Rezensionen von Streiflicht:

Tödlicher Urlaub

Mord à la Française. Rache, Rosen und Rosé von Charlotte Fondraz

Ein Skelett im Kellneranzug in einer Grotte, das von einer Frau gefunden wird, die gerade vor einem liebenstollen Mann flüchtet. Und das Ganze in einer bekannten und beliebten Urlaubsregion. Könnte albern werden ... Wird es aber definitiv nicht, weil Autorin Charlotte Fondraz so wunderbar beschreibt, dass man von den ersten Zeilen an einfach nur mitfiebert.

Diese Frau, nämlich Marlene, ist die Hauptfigur eines gelungenen Wohlfühlkrimis, der nicht nur Spannung und Flair, sondern auch gute Unterhaltung bietet. Wie ein kleiner, aufregender Urlaub in einer tollen Region Frankreichs.

Nachdem ich erst vor Kurzen "Die Kriegerin des Nordens" begeistert gelesen habe, war ich natürlich neugierig, was die Autorin noch so kann. Sie schreibt sehr detailreich und dadurch voller Flair, die Bilder vor dem inneren Auge entstehen wie von selbst. Kopfkino ist garantiert, weil die Figuren so herrlich authentisch, eigensinnig und facettenreich sind. Marlene war mir sofort sympathisch, mit ihr geht man gerne auf die Reise ins malerische Périgord. Ich konnte den Kaffee regelrecht riechen, spürte die Sonne auf der Haut, roch die leicht muffige Grotte, in der nie das Tageslicht zu sehen ist. Und dann die Leiche mit dem schimmligen Schuh, gruselig. Und dann schon der nächste Tote ...

Dieser Roman ist locker-leicht, aber nie seicht, voller Lokalkolorit, aber nicht kitschig, sorgt mit Humor für gute Laune und ein Hochgefühl ohne anschließenden Kater. Gerne würde ich mehr von solchen Protagonisten lesen, die mich mitnehmen auf eine wunderbare, spannende und angenehme Reise. Cosy Crime par
excellence!

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Rezensionen von Schlafmurmel:

Racheengel ASA

Asa von Zoran Drvenkar

Zoran Drvenkar war mir bisher kein Begriff, aber das düstere Cover, der geheimnisvolle Titel ASA und der spannende Klappentext haben mich sofort neugierig gemacht. Als ich dann auch noch die Leseprobe gelesen hatte, war ich völlig überzeugt: Das klingt intensiv, anders – das muss ich lesen! Ich habe mich also beworben und durfte das Buch tatsächlich lesen, worüber ich mich sehr gefreut habe.

Die Geschichte von ASA ist alles andere als gewöhnlich. Sie ist düster, komplex und voller innerer Konflikte. Besonders beeindruckt haben mich ASAs emotionale Kämpfe. Ihre Entwicklung, ihr Schmerz, ihre Wut und ihre Suche nach Gerechtigkeit – das alles wird intensiv und schonungslos erzählt. Stück für Stück erfährt man mehr über ihre Vergangenheit und die tief verwurzelten Familienkonflikte. Die Kapitel springen dabei immer wieder in verschiedene Zeiten zurück, teils bis ins Jahr 1900, was der Geschichte Tiefe verleiht – auch wenn ich stellenweise etwas verwirrt war und zurückblättern musste, um den Überblick zu behalten.
ASA ist keine Heldin im klassischen Sinne. Sie ist zerrissen, voller Wut und dennoch stark. Man hat versucht, sie aus dem Weg zu räumen – doch sie überlebt. Und sie will nur eines: Rache. Ihre Familie hat sie verraten, und sie kämpft auf ihre eigene, oft erschütternde Weise dagegen an. Diese Härte, diese Entschlossenheit und gleichzeitig die Verletzlichkeit dahinter – das war intensiv zu lesen.
Trotz vieler starker Szenen konnte ich mich mit der Geschichte nicht vollständig anfreunden. Irgendetwas hat mich emotional auf Distanz gehalten, auch wenn ich den Stil und die Idee sehr schätze. Es ist definitiv ein Buch, das polarisiert – aber genau das macht es auch spannend.

Mein Fazit: Eine außergewöhnliche, dunkle und sehr emotionale Geschichte über Schmerz, Trauma und Rache. Auch wenn es nicht ganz mein persönlicher Lesegeschmack war, erkenne ich die Stärke und Tiefe des Buches an. Wer ungewöhnliche Familiengeschichten mit düsteren Wendungen und starker Hauptfigur mag, sollte ASA definitiv eine Chance geben.

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Rezensionen von nil_liest:

Urlaub vorbei, Sehnsucht bleibt – und Pierre Durand hilft!

Provenzalisches Licht von Sophie Bonnet

Frisch zurück aus dem Frankreich-Urlaub, der noch nach Lavendel, Rosé und Baguette duftet, suchte ich Trost – und fand ihn in einem Krimi! Provenzalisches Licht von Sophie Bonnet war mein allererster Fall aus der mittlerweile elfteiligen Reihe rund um Pierre Durand, aber bestimmt nicht der letzte.

Denn selten hat sich ein Mordfall so charmant und südfranzösisch angefühlt wie dieser.
Im malerischen Sainte-Valérie soll Ende Juni eine Modenschau des exzentrischen Designers Cyril Fontanel stattfinden. Zwischen glitzernden Stoffen, nervösen Models und grantelnden Dorfbewohnern sorgt Pierre für Sicherheit – bis eine Morddrohung die schillernde Fassade zum Bröckeln bringt. Der Fall führt ihn nicht nur ins benachbarte Tarascon, sondern auch zu einer Toten mit dunkler Vergangenheit – und natürlich zu jeder Menge provenzalischem Esprit.
Ja, es gibt viele Namen und noch mehr Verdächtige, aber gerade das hat mir Spaß gemacht: mitzurätseln, mich überraschen zu lassen, und dabei tief in eine Welt einzutauchen, in der Mode, Mord und Mistral aufeinandertreffen. Besonders spannend: das Thema Nachhaltigkeit in der Modebranche und die Geschichte der kunstvoll bedruckten „Indiennes“-Stoffe – ein unerwarteter, lehrreicher Bonus mitten im Krimi.
Und klar: Auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz. Charlottes Restaurant warten mit köstliche Rezepte, die sofort Lust machen, die Urlaubsküche nach Hause zu holen.
Fazit: Ein Südfrankreichkrimi wie ein Teller Ratatouille: bunt, aromatisch, mit feinen Zutaten und einem Hauch Gefahr. Für mich der perfekte Lesegenuss nach dem Urlaub – und der beste Grund, direkt den nächsten Band zu lesen, aber diesmal fange ich wohl vorne in der Reihe an! Vive la Provence – et vive Pierre Durand!

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