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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Julia:

Eine Geschichte, die wärmt wie heiße Schokolade

Die geheimnisvolle Bäckerei in der rue de Paris von Evie Woods

Wer Bücher von Evie Woods kennt, weiß, wie sehr ihre Geschichten das Herz berühren und sich perfekt für gemütliche Lesestunden eignen. Ihr Schreibstil ist angenehm leicht, man fliegt förmlich über die Seiten – und spürt bei jedem Wort die Magie, die von der kleinen Bäckerei ausgeht.

Wir begleiten die Irin Edie auf ihrem Weg nach Frankreich, wo sie versucht, wieder zu sich selbst zu finden.

Die mürrische Art ihrer neuen Chefin ist zwar anfangs eher abschreckend, doch Edie spürt schnell, dass dieser Ort etwas Besonderes ist – und dass sie genau hier richtig ist.

Ich möchte gar nicht zu viel verraten, aber ich habe es geliebt, Edie auf ihrem Selbstfindungstrip zu begleiten, die Geschichte des kleinen Ortes und der Bäckerei kennenzulernen und gemeinsam mit ihr neue Freundschaften zu schließen.

Am liebsten würde ich mich mit den Figuren selbst in die kleine Bäckerei setzen, eine heiße Schokolade trinken und ein frisches Éclair genießen.
Für mich eine absolute Wohlfühlgeschichte – und eine ganz klare Leseempfehlung!

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Rezensionen von carola1475:

Mitreißende Urban Fantasy mit Spannung, Humor und sympathischen Charakteren

Das vergessene Museum von Andreas Suchanek

Liam ist Fahrradkurier in London. Als er ein Paket zu einem Privatmuseum liefert, wird er dort Zeuge eines Überfalls. Er kann nichts mehr für den sterbenden Kurator Bradford tun, doch dieser überträgt ihm ein Symbol aus schwarzer Tinte auf seine Haut und macht ihn somit zum neuen Siegelwahrer und Kurator des Museums.

Glücklicherweise kann der tote Mr. Bradford sich 'astral manifestieren' und Liam helfend zur Seite stehen. Unterstützt wird Liam auch von seinem Freund und Mitbewohner Harry, einem fähigen IT Nerd, der der Magie pragmatisch gegenüber steht und der unermüdlich versucht, das Gebäude mit Internet zu versorgen. Liam muss sehr viel sehr schnell lernen, denn die Angriffe auf das Museum gehen weiter. Zum Glück zeigt sich schon bald seine Begabung im Umgang mit den Artefakten.

Aus Liams Ich-Perspektive erlebe ich seine erstaunlichen und auch gefährlichen Abenteuer mit. Die Sprache ist den jeweiligen Figuren angepasst, was zu sehr unterhaltsamen Dialogen zwischen Liam und Mr. Bradford führt. Andreas Suchanek schreibt locker und humorvoll und in magische Schilderungen mischen sich auch Liams Alltagsgedanken, wodurch die Magie in der Realität verankert wird. Die magische Welt der Artefakte und des Museums ist einfallsreich und komplex erdacht und detailreich und bildhaft beschrieben, ich hatte viel Spaß beim Lesen dieser spannenden, mitreißenden Geschichte.
In diesem ersten Buch werden nicht alle Fragen beantwortet und ich bin neugierig auf den Folgeband, ich möchte zum Beispiel unbedingt wissen, was Liams Vergangenheit im Waisenhaus mit dem Museum zu tun hat. Obwohl ich es beim Showdown in Berlin schwierig fand, den Überblick zu behalten, freue ich mich, dass mein erstes Buch von Andreas Suchanek mir auf Anhieb gefallen hat.

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Rezensionen von Katzenmicha:

Spannend

Bodenfrost von Andreas Föhr

Beim Kindernachmittag bei der Polizei,der unter der Verantwortung von PHM Kreuther steht,findet dieTochter des neuen Polizeipräsidenten eine echte Leiche.Vitus Zander, war ein Mensch, den man lieber von hinten gesehen hat. Er war Brauereibesitzer, reich und ein Tyrann, der es verstand die Menschen mit psychischer Gewalt fertig zu machen.

So auch seine Ehefrau Isabell,die machen mußte was er wollte.Er verbot ihr sogar den Umgang mit ihrer besten Freundin aus Kindestagen und sie mußte ihr Handy täglich zur Kontrolle vorzeigen.Nun hatte sie die Nase voll und wollte ihn verlassen,aber auch das ging nicht denn er drohte ihr damit, ihre Eltern, der er einen Kredit gewährt hat, zu vernichten.Sie ist verschwunden,diePolizei sucht und findet sie. Vitus verbietet ihr eine Aussage zu machen und er verhält sich der Polizei gegenüber ziemlich rübenhaft.Nach einem weiteren Vorfall ruft Isabell die Polizei Toilette wo sie sich im gemeinsamen Haus eingeschlossen hat.Sie will eine Anzeige machen und ihn endlich verlassen.Und nun findet man seine Leiche…….

Der Autor Andreas Föhr hat einen fließenden und spannenden Schreibstil.Es ist bereits der 12.Krimi der Kultreihe um Wallner & Kreuthner.Für mich war es der zweite,schon vom ersten war ich begeistert.Geprägt von den bayrischen Dialoge von Wallner & Kreuthner,die das ganze auflockerten.Es war von Anfang bis Ende super spannend,sehr gerne 5 Sterne.Ich freue mich schon auf den nächsten Krimi mit Wallner & Kreuthner.

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Rezensionen von Petra:

abreisen oder bleiben

Die kleine Inselbibliothek von Savannah Carlisle

Lucy lebt in einem kleinen historischen Küstenort, sie mag keine Veränderungen obwohl, angesichts der klammen Finanzlage der Stadt diese dringend notwendig sind. Logan ist extra in diesem Ort gekommen um den Gemeinderat mit Vorschlägen zu unterstützen. Er ist Stadtplaner und hat da so einige Ideen wie man z.

B.: den Yachthafen ändern könnte. Lucy ist Inhaberin der Buchhandlung und betreibt außerdem ein kleines Büchertauschhaus nachdem dei Leihbibliothek aus Kostengründen geschlossen wurde. Dort entdeckt sie einen Bücherfreund der sich mit ihr über Post Its in den ausgestellten Büchern ausstauscht. Ein Seelenverwandter nur wer ist er? Während zwischen ihr und Logan die Fetzen fliegen, sind sich Inselfee und Gatsby Fan einig was unbedingt gelesen werden sollte und was Bücher mit Träume zu tun haben.
Als Leser ist es uns natürlich von vornherein klar, wer wer ist, aber die wenig subtilen Hinweise hätten auch den beiden Protagonisten schneller auf die Sprünge helfen sollen, als erst kurz vor Schluss. Das wirkte albern und machte die Bockigkeit, anders mag ich das teilweise kindische Verhalten von Lucy nicht nennen, noch unakzeptabler. Ich hatte zu Beginn etwas Verständnis für ihr Verhalten aber es geht auch um die Lebensqqualitüt der anderen und auch sie muss Kompromisse machen..
Das Buch dreht sich nur um die beiden, ihre Bedürfnisse, alle anderen und auch die Anforderungen an ein Gemeinschaftsleben werden in den Hintergrund gedrängt. Das am Ende alle ihren Willen bekommen scheint wie ein göttliches Wunder. und nicht an den Fähigkeiten der Einzelnen zu liegen.

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Rezensionen von Anndlich:

Extrablatt! Extrablatt!

Joshua Jackelby von Benedict Mirow

1851, London. Joshua ‚Josh’ Jackelby verdient sich als Zeitungsbote sein Geld, um über die Runden zu kommen. Sein Traum ist es irgendwann als königlicher Bote zu arbeiten und endlich wieder auf einem Pferd zu reiten. Eines Tages rettet Josh einen kleinen Hundewelpen aus der Themse und ahnt nicht, dass ihm die Hündin Hazel fortan nicht mehr von der Seite weichen wird.

Ein Band, das Josh brauchen kann, genauso wie seine treuen Freunde Leroy und Charlotte. Gemeinsam mit den Waterloo Boys müssen sie sich immer wieder gegen die Straßenband der ‚Kings‘ durchsetzen und geraten bald in ein noch größeres Abenteuer. Denn dem Professor Bellows werden Pläne für eine Flugmaschine gestohlen, dessen Diebstahl noch viel größere Folgen haben könnte. Joshua und seine Freunde machen sich auf die Suche nach den Dieben.

Joshua Jackelby von Benedict Mirow entführt einen in das viktorianische London und dreht die Zeit zurück. Das Buch ist nicht klassisch in Kapitel unterteilt, sondern wird durch Daten und Uhrzeiten unterteilt. Jeder Tag beginnt mit den ‚Extrablatt‘ rufen der Zeitungsverkäufer und sorgt direkt dafür, dass man sich in die Vergangenheit versetzt fühlt. Dieser Einstieg ist sehr geschickt gewählt, nimmt einen direkt ein und weckt die Vorfreude auf den nächsten Tag. Die Seiten lesen sich auch sehr schnell, denn gefühlt passiert immer etwas und die Spannung steigt von Tag zu Tag. Die Atmosphäre ist gut getroffen, die Welt Joshuas ist deutlich rauer und von Armut, Krankheit und Tod geprägt. Gesellschaftliche Strukturen werden hinterfragt und kritisiert, Freundschaften sind dabei ein sehr wichtiger Bestandteil und auch, dass nicht alle Individuen einer Gruppe dem Vorurteil oder Klischee entsprechen. In diesem ganzen Konstrukt, dass sehr authentisch wirkte, war das fliegende Abenteuer der Kinder für mich etwas zu viel, gleichzeitig hat es für die Kinder nochmal die Spannung erhöht.

Joshua ist ein toller Protagonist, der sich trotz eigener Armut für andere einsetzt und Josh wächst im Verlaufe der Geschichte immer wieder über eigene Ängste hinaus. Seine Freundschaft zu Leroy und Charly zeigt sich als eine ganz besondere, in der alle füreinander einstehen, die Eigenarten der anderen akzeptieren und auch den Freiraum, den sie benötigen. Aarya und Rashna fügen sich auch schnell in dieses Bild ein, das über Freundschaft gezeichnet wird und geben gleichzeitig noch viel mehr mit auf dem Weg.

Joshua Jackelby ist ein viktorianisches Abenteuer, dass durch seine realistischen Beschreibungen durchaus eine düstere Atmosphäre erzeugt und damit nicht nur unterhaltend ist, sondern auch über frühere Zeiten ins Gespräch kommen lässt.

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Rezensionen von brauneye29:

Hat mich nicht erreicht

Meine Mutter von Bettina Flitner

Zum Inhalt:
Als die Autorin für eine Lesung nach Celle kommt, prasseln auf sie plötzlich Fragen ein, mit den sie selbst nicht gerechtet hätte. Hier wurde vor 40 Jahren ihre Mutter beerdigt und plötzlich wird ihr klar, wie wenig sie eigentlich über das Leben ihrer Mutter wusste. Und so begibt die Autorin auf eine Reise in die Vergangenheit um die Geschichte ihrer Mutter und deren Familie zu ergründen.

Meine Meinung:
Ich bin mit dem Buch nicht warm geworden, weder mit der Geschichte, noch mit de, Schreibstil. Ich kannte auch das Vorgängerbuch nicht, vielleicht hätte man dann mehr ein Gefühl dafür gehabt, was einen erwartet. Trotzdem habe ich bis zum Ende durchgehalten und komme zum Schluss, dass das Schreiben des Buches für die Autorin gut war, weil sie vermutlich damit Dinge aufarbeiten konnte. Ob ich das hätte lesen müssen? Nein, denn am Ende ging es mir dann doch auch zu wenig um das eigentliche Thema und viel zu sehr um die Familie darum.
Fazit:
Hat mich nicht erreicht

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Rezensionen von PucKker:

Wenig Gutes

Die 1-Minuten-Strategie gegen mentale Erschöpfung von Cordula Nussbaum

Tja, das Design war wirklich mal etwas Neues, der Inhalt dagegen leider nicht. Es geht wieder um die üblichen Verdächtigen: Selbstfürsorge, Achtsamkeit, Offline-Zeiten, Tagebuch schreiben, Bewegung, Stressabbau. Einzig das Kapitel zum Thema Bore-out fand ich interessant, weil es für mich neu war und endlich mal ein Aspekt angesprochen wurde, der sonst oft fehlt.

Trotz beworbener 194 Seiten war ich ungefähr einer Stunde durch. Für 17 € ist das, ehrlich gesagt, eine Zumutung.

Die Tipps selbst sind ebenfalls wenig innovativ und oft nicht so „sofort und überall“ umsetzbar, wie versprochen. Statt wirklich kurze, alltagstaugliche Übungen zu finden, gab es die immer gleichen Ratschläge: Benachrichtigungen ausschalten, Energieräuber aufschreiben, Pausen planen, Gefühle aufschreiben, „Nein“ sagen… alles schon zig Mal gelesen. Ich hätte mir ein paar kurzweilige Übungen gewünscht. Etwas schnelles zum Vagusnerv stimulieren, Atemtechniken, Summen, Klopftechniken, Dehnübungen...

Richtig negativ aufgestoßen ist mir dann aber der „Tipp“, kaltes Wasser zu trinken, um den Energieverbrauch des Körpers zu erhöhen. Statt Pasta soll man Zoodles verwenden, um den Wasserhaushalt auffüllen. Das klingt nach #skinnytok und hat in einem Buch über mentale Gesundheit für mich absolut nichts verloren.

Schade, das Thema hätte Potenzial gehabt, aber so bleibt es für mich enttäuschend oberflächlich.

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Rezensionen von PucKker:

unteres YA

Soulmates and other ways to die von Melissa Welliver

Trotz des wunderschönen Covers und der eigentlich ganz witzigen Prämisse konnte mich das Buch überhaupt nicht abholen. Vielleicht bin ich dafür schlicht und einfach zu alt. Ich würde es eher jungen Teens empfehlen als jungen Erwachsenen.

Der Schreibstil ist sehr jugendlich, und das merkt man besonders in den Dialogen: viel Banter, aber eher auf Grundschulniveau.

Tiefe sucht man vergeblich, und vieles klang für mich einfach zu gewollt.

Die Handlung ist ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Ich hab weder geglaubt, dass Zoe und Milo wirklich „Feinde“ sind, noch konnte ich ihren Gedanken und Entscheidungen viel abgewinnen. Alles passiert einfach irgendwie – logisch ist das aber selten.

Die Romanze war für mich auch eher lasch. Wenn schon vorbestimmt, dann müsste wenigstens der „Enemies“-Teil zünden oder die Chemie stimmen. War aber beides nicht der Fall. Statt echter Verbindung gibt es körperliche Anziehung – das reicht mir persönlich nicht, um mitzufiebern.

Insgesamt: Idee nett, Umsetzung leider nicht meins. Wer was Lockeres für zwischendurch sucht und unter 16 ist, könnte damit vielleicht mehr anfangen.

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Rezensionen von Leser:

Medusa, Mathemagiker und andere magische Wesen

Felina Fingerhut und der verflixte Schmetterlingseffekt von Katja Hemkentokrax

Ein neues hexisch-geniales Abenteuer mit der kleinen Nachwuchshexe Felina Fingerhut erwartet seine kleinen Leser hier.

Dieses Mal muss sie einen Praktikumstag ableisten, um endlich ihren begehrten ersten Zauberhut zu bekommen!

Dafür geht es in Versand von Patina Grünspan. Dort gibt es Scherzartikel, Glücksbringer und Hexenutensilien jeglicher Art.

Ein Ort mit vielen Überraschungen, witzigen Mitarbeitern mit kuriosen Namen und jeder Menge unvorhergesehener Ereignisse.

Die Geschichte ist sehr lustig, aber macht auch deutlich, dass man doch ab und an mal genau hinhören und sich Zeit nehmen sollte für seine aufgaben.

Und so kommt es, wie es kommen musste....der Versand versinkt im Chaos!
Der sogenannte Schmetterlingseffekt nimmt hier seinen Lauf.

Die Kinder fanden es witzig und aufregend. Ich fand es lehrreich, unterhaltsam und fantasievoll.

Es gibt so viel zu entdecken, nicht nur dank der tollen Illustrationen, auch in den Texten und den vielen Figuren.
Ein zauberhaftes und lehrreiches Kinderbuch!

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Rezensionen von brauneye29:

Düsterer Wendekrimi

Die Farbe des Schattens von Susanne Tägder

Zum Inhalt:
Hauptkommissar Groth erreicht ein Notruf. Ein Junge wird auf dem Mönkeberg vermisste. Sofort wird ein Suchaktion gestartet, die aber nichts bringt. Tage später wird die Leiche des Jungen im Keller eines Wohnblicks gefunden. So wie es aussieht ist ein Serientäter zugange. Während die Sonderkommission an der Aufklärung des Verbrechens arbeitet, macht eine alleinerziehende Frau sich Sorgen, ist sie doch hier mit ihrem Sohn untergetaucht.

Ist sie schon entdeckt worden?
Meine Meinung:
Ich habe mich zunächst irgendwie schwer getan mit dem Schreibstil, wobei ich nicht so genau sagen kann, was es eigentlich war, aber irgendwie fiel es mir schwer in die Geschichte reinzukommen und mein Gefühl war, dass es am Schreibstil lag. Die Geschichte ist irgendwie sehr düster, verbindet die Vor- und Nachwendezeit durch die unterschiedlichen Ereignisse, was für mich hier auch das Besondere ausmacht. Den Hauptkommissar Groth fand ich gut, er gibt sich nicht mit der einfachen Lösung zufrieden, nein er blickt hinter die Kulissen, was mit gefällt. Auch wenn ich anfangs etwas Mühe hatte, hat mir das Buch am Ende ganz gut gefallen.
Fazit:
Düsterer Wendekrimi

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