Kunden em pfehlungen
Rezensionen von xxx:
Solide Grundidee mit spannender Prämisse, die jedoch nicht ihr volles Potenzial entfaltet.
Breaking Your Code von Ally Crowe
Breaking Your Code punktet mit einer interessanten Ausgangsidee: Eine Hackerin, die im Verborgenen für Gerechtigkeit sorgt, und ein Detective, der genau sie zu fassen versucht – das klang für mich nach einer spannenden Mischung aus Crime, Romantik und Selbstjustiz. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, sodass man gut durch die Seiten kommt, und gerade in der zweiten Hälfte zieht das Tempo deutlich an.
Trotzdem konnte mich die Geschichte nicht vollständig überzeugen. Einige Handlungen wirkten für mich unlogisch oder zu schnell abgehandelt, und besonders die emotionale Tiefe blieb an vielen Stellen auf der Strecke. Die Figuren hatten Potenzial, doch Scarletts Entwicklung erschien mir teilweise widersprüchlich, während Kieran als Charakter etwas blass blieb.
Gut gefallen haben mir hingegen die Nebenfiguren und der Grundgedanke hinter der Geschichte – hier spürt man, dass wirklich gute Ideen dahinterstecken. Insgesamt ist Breaking Your Code ein unterhaltsames Buch für zwischendurch, das sich leicht lesen lässt, aber nicht lange im Gedächtnis bleibt.
⭐️⭐️⭐️ 3 von 5 Sternen
Rezensionen von Nicole Koppandi:
Großartiges Experiment
Vera von Susanne Röckel
Am Morgen des 29.4.1968 stand Dina Pronitschewa aus Kiew in Darmstand als Zeugin vor Gericht, im nach dem Hauptangeklagten genannten „Callsen-Prozess“. Sie war eine der wenigen Überlebenden des Massakers von Babyn Jar in der Ukraine Ende September 1941. Bei diesem Massaker wurden innerhalb von zwei Tagen mehr als 33.
000 jüdische Männer, Frauen und Kinder brutal ermordet.
Die damals 14-jährige Susanne Röckel stellt sich vor, dass sie am Weg zur Schule der Zeugin, die sie im Roman Vera nennt, begegnet sein könnte. Dass sie ihren Blick aus dem Auto aufgefangen hat, während sie auf dem Fahrrad saß. Diese Begegnung wäre zeitlich gesehen möglich gewesen.
Susanne Röckel stellt sich weiters vor, wie Vera überlebte, wie sie sich in die Grube fallen ließ, die voll von erschossenen Leichen war, wie sie sich daraus in der Nacht befreite und Angst hatte, erwischt zu werden.
Susanne Röckel setzt sich in ihren Gedanken auch damit auseinander, wie es für Vera gewesen sein muss, in Deutschland als dem Land der Täter, die dieses Massaker verursacht haben, einzureisen. Sie imaginiert, wie Vera durch die Passkontrolle geht, von einem hohen Beamten des Justizministeriums abgeholt und ins Hotel gebracht wird, dann dort die Nacht vor dem Prozess alleine verbringt. Und sie stellt sich vor, am nächsten Tag, am Weg zum Prozess, Susanne Röckel begegnet zu sein. Sie fragt sich, wie es für Vera in Deutschland war, wo doch bereits alle Spuren des Kriegs beseitigt worden waren, sich niemand mehr an den Krieg und die Verbrechen der Nazis erinnern wollte?
Vera ist ein Roman, der fiktive Gedanken ineinanderfließen lässt, so nach dem Motto: es wäre möglich gewesen, vielleicht war es auch so. In den Text fließen auch immer wieder kurze Auszüge aus dem Gerichtsprotokoll ein.
Ich fand diesen Versuch des Romans ausgesprochen gelungen, sprachlich großartig und inhaltlich äußerst anspruchsvoll.
Rezensionen von brauneye29:
Spannend
Dann ruhest auch du von Sandra Åslund
Zum Inhalt:
Maya ist in ihrem Heimatort zu Besuch, als in der Schlossruine von Borgholm eine Leiche gefunden wird. Die getötete Journalistin wurde professionell hingerichtet und dies ist bereits der zweite Todesfall dieser Art. Und es wird nicht der letzte Mord sein. So kommt auch Mayas Kollege Pär aus Stockholm nach Kalmar, damit die beiden vort Ort ermitteln können.
Meine Meinung:
Auch der dritte Teil um Maya Topelius hat mir wieder gut gefallen. Diesmal war Rechtsextremismus ein sehr deutlicher Bestandteil und es ist erschreckend, wie die Gedankenwelt mancher Menschen funktioniert und leider ist es erschreckendrealistischerzählt. Insgesamt fand ich das Buch sehr spannend und es wurde dann auch noch sehr persönlich für Maya und das brachte noch eine ganz andere Seite ins Buch, was mir gut gefallen hat. Leider scheint mit diesem Buch zumindest erstmal Schluss mit der Serie zu sein, was ich durchaus schade finde, aber wer weiß, vielleicht kommt ja doch mal mal was.
Fazit:
Spannend
Rezensionen von brauneye29:
Hat mir gefallen
Die Welt in Meran - Walzerblut von Angela Marina Reinhardt
Zum Inhalt:
Im Jahr 1872 treffen in Meran viele unterschiedliche Menschen aufeinander ohne dass sie ahnen, dass sie mehr verbindet als sie glauben. Da ist zum Beispiel Helen, die in Meran eine gute Partie machen soll oder der Korse Benedetti, der ein dunkles Geheimnis hat.
Meine Meinung:
Ich muss gestehen, dass ich das Buch in erster Linie wegen der Schauplätze lesen wollte.
Denn erst kürzlich verbrachte in Zeit in Meran und war dementsprechend neugierig und habe so einige der Örtlichkeiten aus dem Buch vorher in Meran selbst gesehen. Aber die Geschichte liest sich auch sehr gut und gerade Helen hat mir gut gefallen. Manches Aktionen waren ganz schön mutig für die Zeit. Ich freue mich, dass es weitere Meran-Geschichten.
Fazit:
Hat mir gefallen
Rezensionen von csac:
Informativ, abwechslungsreich und vielschichtig – das Alpenvereinsjahrbuch 2026.
Alpenvereinsjahrbuch BERG 2026 von Deutscher und österreichischer Alpenverein; Axel Klemmer
Alle Jahre wieder gibt es eine neue, interessante Ausgabe des Alpenvereinsjahrbuches, dieses Jahr die 150.! 1865 beschäftigte sich der Band inhaltlich noch mit der kleinen Eiszeit, die zu Ende ging. Heute stehen im BergFokus der Wandel von Mensch und Natur in den Alpen im Zentrum und damit natürlich auch Themen wie der „Turbotourismus“, der Klimawandel, die Gletscherschmelze und die damit einhergehenden neuen Gefahren für den Bergsteiger.
In den BergWelten dreht sich dieses Jahr alles um den Großvenediger. Auch hier hinterlassen der Klimawandel und der Rückzug der Gletscher ihre Spuren: Viele klassische Touren verschwinden, das Spaltenrisiko oder die Gefahr von Steinschlägen steigt. In einem Interview geben die beiden Bergführer Karl Wieser und Sigi Hatzer Einblicke in das Thema Bergführen, das im Wandel begriffen ist, sie sprechen über Lieblingstouren, die Besonderheiten des Virgentals, aber auch über die Schwierigkeiten des Hochtourengehens. Sehr interessant ist auch der Artikel zu der „Krimmler Judenflucht“ 1947 über den Krimmler Tauern nach Südtirol und von dort nach Genua oder Bari mit dem Ziel, nach Palästina auszuwandern.
Die BergMenschen beschäftigen sich dieses Jahr mit spannenden Lebensgeschichten, wie etwa jener des 24 Jahre als Obmann des Alpenvereins Lienz fungierenden “Urgesteins“ Walter Mair.
Die Rubrik „BergSteigen“ berichtet in spannenden Reportagen über die rasante Zunahme der E-Bikes am Berg, der Bergrettung als Taxi, die in Form des Helikopters manchmal bereits in die Tour miteingeplant zu sein scheint oder über den Versuch, den alljährlichen Besucheransturm an Skitourengehern zu lenken (alpines Gelände, Freiraum oder Schutzgebiet?).
Im Kapitel BergWissen dreht sich vieles um aktuelle Themen wie dem Overtourismus, dem Klimaschutz, ÖAV-Klimastrategien oder der Frage, ob sich aus der Gattung Gams eine völlig neue Art entwickeln könnte. Auch der preisgekrönte Astrofotograf Norbert Span und seine bildgewaltigen Abbildungen des Sternenhimmels über Tirol finden in diesem Abschnitt Erwähnung.
Last but not least blickt die Rubrik BergKultur zurück auf 25 Jahre Alpenvereinsjahrbuch, aber auch auf die Schwierigkeiten, ein analoges Jahrbuch in einer dem digitalen Wandel unterliegenden Zeit zu verfassen. Auch dem Thema Wolf und seinem wachsenden Vorkommen im alpinen Raum wird ein eigener Abschnitt gewidmet. Schließlich liefert uns die KI zum Abschluss zwei spannende Geschichten zum Schmunzeln darüber, was mit Irvine wirklich geschah und ob Ruth Mallory ihrem George verziehen hätte.
Fazit: Ein abwechslungsreiches, informatives Jahrbuch, das für Kontinuität und Originalität steht und in seinen Beiträgen auch vor Tiefgang und kontroversen Themen nicht zurückscheut.
Rezensionen von Ryria:
Krimi in der japanischen Kultur
HEN NA IE - Das seltsame Haus von Uketsu
Uketsu und sein außergewöhnlicher Stil sind hier ja bereits durch "Seltsame Bilder" bekannt geworden, nun folgt mit dem seltsamen Haus sein Debütwerk. Während das Konzept auch hier wieder überzeugen kann und ein spannendes Leseerlebnis verspricht, merkt man doch auch, dass Uketsu noch ein wenig Erfahrung fehlte.
Inhaltlich verfolgen wir die Gespräche und Überlegungen einiger Charaktere, denen seltsame Grundrisse von Häusern in die Finger fallen. Schnell entwickeln sie diverse Theorien, warum die Räume etc. so gebaut wurden und welche Bewohner dort gelebt haben könnten.
Der Aufbau des Buches ist wieder sehr ansprechend, man bekommt zur Veranschaulichung viel Bildmaterial wie die Grundrisse und eine Vielzahl an Dialogen fördert den Lesefluss. Dadurch kann man den Überlegungen super folgen und fühlt sich mitten im Geschehen.
In der Printausgabe wurden die Grundrisse jedoch etwas zu häufig abgedruckt, während es im Ebook ganz nett ist.
Zwar kann man sich diese in Ruhe angucken und nach Auffälligkeiten suchen wie komische Fenster, allerdings ist der Miträtsel-Aspekt im Großen und Ganzen leider etwas auf der Strecke geblieben.
Die Charaktere liefern recht schnell Theorien, die dann auch so abwegig sind, dass man niemals auf die Lösung gekommen wäre. Das fand ich etwas schade, auch wenn es trotzdem Spaß gemacht hat, die Schlussfolgerungen zu verfolgen.
Generell war die Geschichte doch sehr japanisch (Überraschung) - mit allen Vor- und Nachteilen. Manches wirkt abstrus und konstruiert, kann dafür aber mit Originalität punkten. Aus westlicher Sicht und ohne Vorwissen mag einiges komisch erscheinen, für japanische Literatur ist es hingegen absolut typisch. Man kann super in die Kultur dort eintauchen, bekommt aber auch keine zusätzlichen Erklärungen. Ich glaube hier wären ein paar Anmerkungen der Übersetzerin noch ganz nett gewesen, denn mit ein wenig Vorwissen wirkt einiges direkt etwas anders.
Insgesamt hatte ich wieder viel Spaß beim Lesen, der Stil mit den Bildern ist einfach sehr erfrischend und bietet kurzweilige, spannende Unterhaltung.
Rezensionen von xsarangbooks:
Super!
Huhu und Momo - Für dich trau ich mich! von Smriti Halls
Huhu, die kleine Eule, bleibt lieber in ihrem gemütlichen Nest, während die anderen Eulen ihre Nester verlassen. Denn draußen lauern viele Gefahren und viel Unbekanntes. Momo, die kleine Maus, ist sehr abenteuerlustig und entdeckt gerne die Welt. Jedes Mal versucht Momo die kleine Eule Huhu aus ihrem Nest zu locken, um zusammen auf Entdeckungsreise zu gehen.
Durch diese kleine Geschichte lernt mal viel über Mut und Freundschaft.
Die Texte sind kurz und in Reime gefasst. Somit lässt sich das Buch sehr leicht lesen. Auch hören die Kinder dadurch mehr zu und können sich die Geschichte besser merken.
Die Illustrationen sind wirklich hervorragend. Jede einzelne Seite ist sehr herbstlich gestaltet und auf jeder Seite ist viel zu entdecken.
Ab 4 Jahren ist dieses Buch perfekt geeignet, wobei ich finde, dass auch Kinder ab 2 Jahren zuhören oder zumindest viel auf den tollen Illustrierten Seiten entdekcnd können.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Wolfgang Pfleger:
Roman mit Tiefgang. Leseempfehlung!
Die Passantin von Nina George
„Die Passantin“ von Nina George entführt auf berührende Weise in das Leben einer Frau, die sich unter falschem Namen neu erfindet und damit die Fesseln ihres bisherigen Daseins hinter sich lässt. Die Protagonistin begibt sich auf einen Weg der Befreiung aus patriarchalen Fesseln, der in seiner Intensität und Klarheit lange nachhallt.
Wer sich auf diese Geschichte einlässt, wird nicht nur mitgerissen, sondern auch nachhaltig berührt – eine absolute Empfehlung für alle, die Literatur mit Tiefgang lieben.
Rezensionen von csac:
Nachtwelten – Sterne über Tirol, ein Bildband
Sterne über Tirol von Norbert Span
Mein jüngster Sohn liebt dieses Buch! Über 135 Illustrationen lassen uns die Berge unter dem funkelnden Nachthimmel in Tirol erleben – festgehalten vom preisgekrönten Astrofotograf, Meteorologen, Glaziologen und Astronom Norbert Span, der seit über 40 Jahren ihre Schönheit erforscht und fotografiert.
Die Bilder allein sind imposant und lassen uns als Leser staunend und sprachlos zurück. Als Laien sehen wir einen Sternenhimmel, der Profi sieht ganze Sternbilder, Planeten und Kometen in der Dunkelheit und hält Begegnungen der besonderen Art mit seiner Linse fest, die mit bloßem Auge oft verborgen bleiben: Etwa, wie die Venus an der Sonne vorbeizieht, den Saturn mit seinen majestätischen Ringen, kosmische Bewegungen, wie etwa den Komet Neowise mit Gas- und Staubschweif oder aber das schwer sichtbare Airglow oder Nachthimmelsleuchten über den Bergen Tirols.
Die kurzen Begleittexte unter den Illustrationen geben Auskunft über die Entstehung des Fotos, Ort und Zeitpunkt. Fotografen werden sich aber auch über die genauen Angaben zur Belichtungszeit, Blende und den ISO-Wert freuen. In längeren Textpassagen geht Norbert Span aber auch auf die Planung solcher Nachttouren ein, insbesondere, was die Schwierigkeit betrifft, sowohl ausreichende alpine Schutzausrüstung als auch fotografisches Equipment auf den Berg mitzunehmen. Was ist unverzichtbar, wo darf gespart werden? Welche Objektive sollen verwendet, wie viele Speicherkarten mitgenommen werden? Auch Angaben zur richtigen Kameraeinstellung dürfen nicht fehlen. Auf all diese Fragen gibt der Autor schnell und kompetent Antworten und ermöglicht so dem interessierten Leser gleichzeitig einen ersten Einstieg in das Astrofotografieren.
Schließlich findet sich im Buch viel Wissenswertes zu Sternbildern und Tierkreiszeichen, einzelnen Planeten, Kometen, Sternen und Farben am Tiroler Nachthimmel. Damit stellt es auch ein gutes Nachschlagewerk für all jene dar, welche den „Lichtern am Firmament“ einen Namen geben möchten.
Fazit: Ein spannendes Buch, das nicht nur aufgrund seiner traumhaften Abbildungen, sondern auch aufgrund des vermittelten fundierten Wissens überzeugt.
Rezensionen von Tara:
Spannend bis zur letzten Seite - ein sehr persönlicher Fall für Julia Schwarz
Verstummte Narben: Thriller von Catherine Shepherd
„Verstummte Narben“ ist der zehnte Fall mit der Kölner Rechtsmedizinerin Julia Schwarz von der in Zons lebenden Autorin Catherine Shepherd.
Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden und man benötigt zum Verständnis kein Wissen aus den vorherigen Bänden. Allerdings ist es schon interessant die Entwicklung der Charaktere zu verfolgen und es lohnt sich von daher sehr, sie der Reihe nach zu lesen.
Die Rechtsmedizinerin Julia Schwarz wird zu einem Einsatz auf dem Friedhof gerufen. Die sich dort befindliche tote Frau hat das ihr bekannte Markenzeichen eines Serienkillers auf der Hüfte. Dieser befindet sich allerdings in Haft und will nur mit Julia sprechen. Zudem befindet sich unter der Toten das Foto einer weiteren Frau mit einem Datum, das gerade einmal drei Tage in der Zukunft liegt.
Sie und ihr Freund Kriminalkommissar Florian Kessler beginnen zu ermitteln.
Schon im Prolog wird Spannung aufgebaut und diese reißt nicht mehr ab, so dass es mir fast unmöglich war, das Buch aus der Hand zu legen. Die Kapitel sind kurz und durch unterschiedliche Erzählperspektiven sind die Ereignisse abwechslungsreich geschildert.
Neben dem Fall gibt es auch wieder Einblicke in Julias Privatleben. Mir gefällt es in jedem Band ein wenig mehr über die Protagonistin zu erfahren und ihre Zerrissenheit zwischen Beruf und Privatleben wird dabei authentisch dargestellt. Da der inhaftierte Serienkiller für Julia kein Unbekannter und sie somit persönlich involviert ist, wird es besonders brisant.
Ich habe ihre Ermittlungen gespannt verfolgt und mit gerätselt. Es gab zahlreiche Wendungen und es blieb auch für Julia nicht ungefährlich.
Die Lösung des Falls ist plausibel, aber ich wäre niemals darauf gekommen und ich war wie immer überrascht und verblüfft.
Wer nervenaufreibende Thriller und Spannung mag, liegt mit diesem Buch genau richtig. Ich bin schon gespannt auf den nächsten Fall von Julia und ihrem Team.











