Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Ulla:
endlich - unendlich
Aus! Die Wissenschaft vom Ende von Science Busters
Ein humorvoll geschriebenes Wissenschaftssachbuch oder Satire mit wissenschaftlichem Hintergrund? Ich kann es nicht einordnen. Als Kabarettisten sind die Science Busters auf der Bühne erfolgreich, in diesem Buch jedoch fällt es schwer, die wissenschaftlichen Ansätze über so unterschiedliche Themen wie Pandemien, Umweltzerstörung, Klimawandel, Energiepolitik und das Ende des Lebens auf der Erde, Meteoriteneinschlag, das Verglühen der Sonne inklusive des gesamten Weltraums nebst Ufos und Alien und ihrem Umgang mit ihnen, laienverständlich darzustellen.
Auf Grund der Vielzahl der Themen, die alle etwas mit einem Ende zu tun haben, wird das meiste nur kurz angesprochen, einiges als bekannt vorausgesetzt, Sachgebiete werden zerstückelt und viele Seiten später wieder aufgegriffen. Das macht es nicht leicht den durchaus fundierten Inhalten zu folgen. Doch es gab für mich auch einige neue und interessante Informationen. Vieles von einem politischen Kabarett kam zur Sprache, über undemokratische Präsidenten und fehlbesetzten Politiker bis hin zur eigenen Untätigkeit und Verdrängung. Es gibt ein paar Denkanstöße, jedoch habe ich mir mehr und bessere Wissensvermittlung gewünscht. Der Schreibstil ist humorvoll, manchmal flapsig, es liest sich als ob jemand auf der Bühne es erzählt.
Rezensionen von Ulla:
Trauer und Liebe
Sonnenaufgang Nr. 5 von Carsten Sebastian Henn
Jonas Wunsch ist zu schreiben und hat deshalb sein Germanistikstudium abgebrochen, welches ihn nicht weiterbringt. Mit seinem Vater hat er den Deal, den ersten Auftrag auch anzunehmen. So landet er bei der exaltierten ehemaligen Filmschauspielerin Stella Dor, die in einem Strandpavillon lebt. Ihre Erinnerungen, aus denen ihre Autobiographie entstehen soll, sind auf kleinen Zetteln überall verteilt.
Doch diese Erinnerungen stimmen nicht mit den Tatsachen überein, wie Jonas bei Recherchen schnell feststellt. Jonas lernt in dem kleinen Küstenort Bentje kennen, die jeden Tag zur selben Zeit an der Bushaltestelle sitzt um die Haltestellenansage zu hören. Diese stammt von ihrem verstorbenen Robert und so fühlt sie sich ihm nah. Nessa, genauso jung wie er, hat gleich mehrere Jobs, sie hilft ihm und sie kommen sich näher. Paul, früher der Hausmeister der Schule vergisst immer mehr, doch jeden Tag fragt er Stella, ob sie mit ihm tanzen möchte. Der Kunstmaler Geraldo, der das Titelbild anfertigt, hat auch so seine Probleme. Aber auch Jonas selbst verdrängt seine Vergangenheit.
Der Roman ist äußerst behutsam und emotional geschrieben, jedoch auch mit humorvollen Episoden. Bei dem Blick auf Vergangenes gibt es verschiedene Sichtweisen, Dinge, die man durch häufiges Erzählen wahr werden lässt oder auch unterschiedliche Erinnerungen, je nach dem, wer sie erzählt. Trauer und Liebe bestimmen die Handlung dieses ganz außergewöhnlichen Romans.
Rezensionen von Ulla:
Kombination aus Thriller, Humor und Wortwitz
Der Donnerstagsmordclub und der unlösbare Code von Richard Osman
Joyce ist überglücklich, ihre Tochter Joanna und Paul heiraten. Auf der Feier wendet sich Pauls Trauzeuge, Nick Silver, an Elizabeths, da er an seinem Auto eine Bombe gefunden hat. Elizabeth befindet sich immer noch in einer Lethargie nach dem Tod ihres Mannes, doch nun wird sie gefordert, sie muss helfen.
Nick erzählt ihr von einem Geheimcode, eine Hälfte besitzt er, die andere seine Geschäftspartnerin Holly Lewis mit dem man an ein riesiges Guthaben in Bitcoins gelangt. Auf dieses Geld hat es jemand abgesehen, nur wer? Als am Tag darauf Nick verschwunden ist, wird der gesamte Donnerstagsmordclub aktiviert. In der Seniorenresidenz Coopers Chase leben sie, die ehemalige Krankenschwester Joyce, Ron, Gewerkschaftsfunktionär und Boxer, Ibrahim, der als Psychologe gearbeitet hat und die Agentin Elizabeth. Der Fall ist verzwickt und an die Codes zu gelangen fast unmöglich, erst recht als Holly von einer Autobombe getötet wird. Zudem hat sich Ron um seine Familie zu kümmern und genügend eigene Probleme. Da alle nicht mehr die Jüngsten sind, kommen auch noch körperliche Beschwerden hinzu. Doch aus ihrem Alter und der scheinbaren Harmlosigkeit lassen sich viele täuschen, denn diese Vier haben bisher noch jeden Fall gelöst.
Die Kombination aus einem Thriller, sehr viel Humor und Wortwitz und den Problemen älterer Menschen ist eine wunderbare Serie um die Privatermittler mit unkonventionellen Methoden geworden. Immer wieder ein großes Vergnügen, die Winkelzüge bei der Aufklärung zu verfolgen und die Entwicklung der Protagonisten zu erleben.
Rezensionen von ytheyrr:
Cosy Crime
Der Tag, an dem Barbara starb von Richard Hooton
In einem kleinen nordenglischen Dorf lebt die 89-jährige Margaret Winterbottom, deren Gedächtnis zunehmend versagt. Ihre Nachbarin Barbara wird ermordet, und kurz vor ihrem Tod hat sie Margaret etwas sehr Wichtiges anvertraut, jedoch kann sich Margaret nicht mehr daran erinnern, was es war. Gemeinsam mit ihrem 15-jährigen Enkel James begibt sie sich auf Spurensuche, um das Geheimnis von Barbaras Tod zu lüften.
Dieser Cosy Crime hat mir insgesamt gut gefallen, es ist interessant und witzig. Margaret ist sehr ungewöhnlich und der Autor hat diesen Charakter sehr gut darstellt. Die Themen Familie, Alter, Erinnerung und Demenz sind wichtige Bausteine des Buches.
Das Schreibstil ist ruhig und flüssig. Es ist kein schneller Krimi mit vielen Wendungen oder Spannungen.
Dieses Buch ist ideal für alle, die einen eher entspannten, ruhigeren Krimi, ohne zu viele Höhen und Tiefen, mögen.
Rezensionen von lesen=liebe:
Das Sandmännchen des Waldes
Herr Hütchen sagt Gute Nacht - Einschlaf-Geschichten aus dem Wald (Band 1) von Katrin Pokahr
Herr Hütchen bringt jeden Abend alle Tiere des Waldes ins Bett – fast wie ein Sandmännchen des Waldes. Die Geschichten von Herrn Hütchen und seinen Tieren sind leicht verständlich, haben die perfekte Länge und eignen sich wunderbar zum Vorlesen vor dem Schlafengehen. Wir haben jeden Tag zwei Geschichten gelesen.
Besonders schön ist, dass jede Geschichte mit einem Gutenachtlied endet. Dieses Lied ist ein liebevolles Ritual, auf das die Kinder schon immer gewartet haben.
Herr Hütchen ist sehr geduldig, freundlich und voller Verständnis. Seine ruhige Art beruhigt nicht nur die Tiere in den Geschichten, sondern auch die kleinen Zuhörer. Alle Charaktere sind liebevoll gestaltet, doch Herr Hütchen ist eindeutig der Star. Die Illustrationen sind wunderschön und machen das Buch zu einem echten Schatz.
Am Ende des Buches gibt es sogar eine Bastelanleitung für Herrn Hütchen. Sie lädt Kinder dazu ein, mit Naturmaterialien kreativ zu werden.
Uns haben die Geschichten sehr gut gefallen. Ein empfehlenswertes Buch mit warmherzigen Gute-Nacht-Geschichten.
Rezensionen von Ulla:
Roman, Biografie und Sachbuch in einem
Botanik des Wahnsinns von Leon Engler
Ist es ein Roman, eine Biografie oder sogar ein Sachbuch? Es ist alles in Einem. Leon Engler nimmt uns mit in seine Familiengeschichte, in der es seit Generationen psychische Erkrankungen in den verschiedensten Ausprägungen gab. Er selbst hatte eine Lehrerin mit wirren Ansichten, einen Nachbarn, der ihn an die Psychoanalyse heranführte, er erlebte die Selbstmordversuche seiner Großmutter und die Depressionen seines Vaters mit.
Seine Mutter war anfänglich eine Frau mit Durchsetzungsvermögen und Lebenswillen, die sich aus einer ärmlichen Familie und ohne guter Schulbildung zur anerkannten Journalistin empor gearbeitet hat und ihre beiden Söhne versorgt hat bis zu ihrem langsamen Absturz in die Lethargie und Alkoholsucht. Leon selbst, der von beiden Elternteilen die Erbanlagen für psychische Probleme mitbekam und sich selbst gefährdet sah, entschloss sich zu einem Psychologiestudium und arbeitete in einer Einrichtung, in der sein Großvater lange Zeit seines Lebens verbrachte.
Wir erfahren Einzelheiten aus dem Familienleben aus einem einfachen, normalem Leben, über Höhen und Tiefen, über Freude und Lebenswillen und auch immer wieder Abstürze, die in der Psychiatrie endeten. Immer wieder gibt es wissenschaftliche Hinweise und Einschübe, die die Psychosen beleuchten. Sehr gut geschrieben.
Rezensionen von danislesestube:
Grundsolider Liebesroman mit Gaming Bezug
Unplayed Love (Unwritten, Bd. 2) von Teresa Sporrer
Dieses Buch habe ich bei einem Gewinnspiel der Tyrolia Buchhandlung gesehen und gewonnen. Sonst hätte ich nie von diesem Buch oder der Autorin erfahren. Dem Zufall sei Dank. Dieses Buch bietet einem auf den ersten Blick recht viele Gründe für einen Kauf an. Queere Liebesbeziehung, Einblick in den Gaming-Bereich, etwas Drama zwischendurch, Konkurrenzkampf und vieles mehr.
Vorausgesetzt, ihr mögt diese Art von Liebesroman. Mir persönlich ist die Umsetzung wichtiger als das Umherwerfen von Begrifflichkeiten. Also, wie siehts aus?
Der Anfang wurde recht einfach gestaltet. Gleiches gilt für ihr Umfeld und natürlich auch Serenity. Kein großes Tam Tam oder zu lange Leerläufe. Dinge wie die Vergangenheit der beiden Protagonistinnen und deren Vorlieben werden fein säuberlich über die Zeit aufgedeckt. Alles schön entspannt, bis Serenitys Konkurrent die Bildfläche betritt und ein paar Aussagen vom Stapel lässt, die sich unsere Gamerin nicht gefallen lässt. Ihre Schlagfertigkeit mochte ich sehr. Sie ist keine Frau, die gerettet werden muss. Sie macht ihr Ding und das ist toll. Heidi wirkt zunächst unschuldig und unsicher, aber sie bietet zum Glück noch weit mehr als das. Die Nebencharaktere voran Julian waren dagegen etwas blass. Das empfand ich als nicht so schlimm, jedoch ging er mir etwas auf die Nerven. Sein Verhalten war zwar nachvollziehbar, aber etwas „erwachsener“ hätte er sich durchaus geben können. Der queere Anteil im Buch hielt sich in Grenzen und wurde zum Glück nicht zum Hauptthema gemacht. Es gab immer irgendwo einen logischen Grund für bestimmte Konstellationen.
Richtig gut haben mir die Verweise auf bestimmte Video- und Kartenspiele, die ich selbst spiele oder gespielt habe, gefallen. Musste jedes Mal grinsen, vor allem bei der Erwähnung von Persona 5. (Liebe die Reihe) Das gab der Handlung etwas mehr Detailreichtum. Spannend war diese natürlich auch. Es gab zwar ein paar kleinere Dramen und ein größeres zum Schluss, jedoch hielt sich das Ausmaß zum Glück in Grenzen. Genauso wie die intimen Momente von Heidi und Serenity. Ihr Kennenlernen und das Eingestehen der Liebe am Ende fanden in einem angenehmen Tempo statt.
Alles in allem ein grundsolider Liebesroman, den man sich durchaus näher anschauen kann.
Rezensionen von Danislesestube:
Grundsolider Liebesroman mit Gaming Bezug
Unplayed Love (Unwritten, Bd. 2) von Teresa Sporrer
Dieses Buch habe ich bei einem Gewinnspiel der Tyrolia Buchhandlung gesehen und gewonnen. Sonst hätte ich nie von diesem Buch oder der Autorin erfahren. Dem Zufall sei Dank. Dieses Buch bietet einem auf den ersten Blick recht viele Gründe für einen Kauf an. Queere Liebesbeziehung, Einblick in den Gaming-Bereich, etwas Drama zwischendurch, Konkurrenzkampf und vieles mehr.
Vorausgesetzt, ihr mögt diese Art von Liebesroman. Mir persönlich ist die Umsetzung wichtiger als das Umherwerfen von Begrifflichkeiten. Also, wie siehts aus?
Der Anfang wurde recht einfach gestaltet. Gleiches gilt für ihr Umfeld und natürlich auch Serenity. Kein großes Tam Tam oder zu lange Leerläufe. Dinge wie die Vergangenheit der beiden Protagonistinnen und deren Vorlieben werden fein säuberlich über die Zeit aufgedeckt. Alles schön entspannt, bis Serenitys Konkurrent die Bildfläche betritt und ein paar Aussagen vom Stapel lässt, die sich unsere Gamerin nicht gefallen lässt. Ihre Schlagfertigkeit mochte ich sehr. Sie ist keine Frau, die gerettet werden muss. Sie macht ihr Ding und das ist toll. Heidi wirkt zunächst unschuldig und unsicher, aber sie bietet zum Glück noch weit mehr als das. Die Nebencharaktere voran Julian waren dagegen etwas blass. Das empfand ich als nicht so schlimm, jedoch ging er mir etwas auf die Nerven. Sein Verhalten war zwar nachvollziehbar, aber etwas „erwachsener“ hätte er sich durchaus geben können. Der queere Anteil im Buch hielt sich in Grenzen und wurde zum Glück nicht zum Hauptthema gemacht. Es gab immer irgendwo einen logischen Grund für bestimmte Konstellationen.
Richtig gut haben mir die Verweise auf bestimmte Video- und Kartenspiele, die ich selbst spiele oder gespielt habe, gefallen. Musste jedes Mal grinsen, vor allem bei der Erwähnung von Persona 5. (Liebe die Reihe) Das gab der Handlung etwas mehr Detailreichtum. Spannend war diese natürlich auch. Es gab zwar ein paar kleinere Dramen und ein größeres zum Schluss, jedoch hielt sich das Ausmaß zum Glück in Grenzen. Genauso wie die intimen Momente von Heidi und Serenity. Ihr Kennenlernen und das Eingestehen der Liebe am Ende fanden in einem angenehmen Tempo statt.
Alles in allem ein grundsolider Liebesroman, den man sich durchaus näher anschauen kann.
Rezensionen von kuhasi:
Kein Highlight aber ganz nett
Lass uns noch bleiben von Saskia Luka
Das Buch gefällt mir von der Aufmachung und auch in die Geschichte bin ich gut hinein gekommen. Was aber aus der Vorschau nicht hervorgeht, dass Annas verschwundene Freundin Vinka mehr als eine Freundin ist. Mir persönlich ist das ja egal, aber vielleicht ist der Roman daher nicht für jedermann geeignet.
Der Erzählstil plätschert so vor sich hin, ich fand es sehr angenehm zu lesen.
Anna tut sich schwer mit Freundschaften so hat sie sich vollkommen auf Vinka konzentriert, die von einem auf den anderen Tag verschwindet. Da tritt der männliche Protagonist Alex in ihr Leben, der Barbesitzer und lebenslustig ist. Langsam kommen die Beiden sich näher.
Um mit dem Verlust von Vinka klar zu kommen, beschließt sie, diese für ein Abschlussgespräch zu suchen. Sofort erklärt sich Alex bereit mitzukommen.
Tatsächlich finden sie Vinka und nach der ganzen Aufregung machen Anna und Alex noch spontan ein paar Tage Urlaub.
Der letzte Teil des Romans ist meiner Meinung nach nicht so gut unterteilt wie der Beginn und ich habe mich etwas schwer getan, die einzelnen Teile der Geschichte zeitlich einzuordnen.
Der Roman kommt ohne jegliche Unruhe daher, ich fand ihn, wie erwähnt nett, aber auch nicht mehr.
Rezensionen von Shilo:
Wenn Prozesse Gesichter bekommen
Saal 210 - Wenn Menschen morden von Hariett Drack
Sehr oft hatte ich beim Lesen das Gefühl, direkt in diesem Saal zu sitzen, in dem über das Leben anderer entschieden wird. Ich spürte die besondere Atmosphäre, die Stille zwischen den Sätzen, die Schwere in den Worten von Richtern und Zeugen. Es geht um wahre Fälle, die in Köln verhandelt werden.
Ein verschwundenes Kind, ein Arzt, der ins Koma gespritzt wurde, ein Sack voller Leichenteile, ein Mann, der seine Frauen nacheinander vergiftet hat.
Beeindruckt hat mich, dass die Autorin nicht sensationshungrig schreibt. Sie bleibt sachlich, beobachtet genau, lässt Raum für eigene Gedanken. Und ich merkte, dass sie die Prozesse wirklich miterlebt hat. Es geht ihr nicht um das Grauen, sondern um die Menschen dahinter. Um die Frage, warum jemand so weit geht, und warum andere zu spät handeln.
Einige Kapitel haben mich länger beschäftigt, besonders dann, wenn deutlich wurde, wie viele Zufälle, Versäumnisse und menschliche Schwächen in einer Tragödie zusammenkommen können. Ich brauchte manchmal einen Moment, um das Gelesene wirken zu lassen, weil die Beschreibungen trotz ihrer Schlichtheit tief treffen.
Die Sprache ist klar und ruhig. Vielleicht ist es gerade diese Einfachheit, die das Buch so eindrücklich macht. Nichts wird beschönigt, aber auch nichts ausgeschlachtet. Hariett Drack zeigt, dass Gewalt und Schuld selten einfache Geschichten sind. Es sind Einblicke in menschliche Abgründe, die erschrecken, aber auch nachdenklich machen.
Ich habe das Buch gern gelesen, auch wenn es mich betroffen zurückgelassen hat. Es ist kein leichtes, aber ein wichtiges Buch. Wer verstehen will, was im Gerichtssaal wirklich passiert, bekommt hier keine fertigen Antworten, sondern viele ehrliche Fragen. Und genau das bleibt hängen.
Fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung für alle, die sich für wahre Fälle interessieren, die ohne Effekthascherei auskommen und den Menschen in den Mittelpunkt stellen.










