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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesebegeisterte:

klare Empfehlung

Die Deutschlehrerin von Judith W. Taschler

Als Mathildas von ihrer große Liebe Xaver verlassen wird, bricht eine Welt zusammen, sie erleidet einen Nervenzusammenbruch.
Jahre später, führ sie ein geregeltes Leben und ist Deutschlehrerin. Sie trifft auf Xaver, der nun ein Autor ist. Xavers Sohn wurde damals entführt, gibt es einen Zusammenhang? Hat Mathilda damit zu tun, oder gar Xaver selbst?

Nach dem Roman Sommer wie Winter mein zweites Buch von der österreichischen Autorin.

Wieder hat sie es geschafft, mich von der ersten Seite an zu fesseln. Kapitel für Kapitel ist man sich nicht sicher, was jetzt wirklich passiert ist und wem man glauben kann. Ein packender Psychothriller den ich an einem Wochenende verschlungen habe.

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Rezensionen von Lesebegeisterte:

Was wenn Liebe allein nicht reicht?

Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes

Will war vor seinem Unfall ein erfolgreicher Mann, dem nichts gefehlt hat. Doch plötzlich sitz er im Rollstuhl und braucht rund um die Uhr eine Betreuung. So ein Leben will er nicht mehr führen und beschließt dies zu ändern.
Hier kommt Lou ins Spiel, ihre Aufgabe ist es Will vom Gegenteil zu überzeugen, sie hat dafür ein halbes Jahr Zeit.

Anfangs können sich die beiden absolut nicht ausstehen, doch dann ändert sich dies und es entsteht eine zarte Liebesgeschichte. Doch kann diese Liebe Wills Entscheidung noch ändern?

Als ich die letzte Seite von diesem Roman gelesen habe, wusste ich, dies wird ab jetzt immer mein absolutes Lieblingsbuch im Genre Liebesroman sein.

Es ist das schönste, traurigste und packendes Buch für mich, das ich bis jetzt gelesen habe.
Die Thematik auf das Recht eines selbst-bestimmten Todes ist ja nach wir vor aktuell und dann so eine Story darüberschreiben, echt genial Frau Jojo Moyes.

Während des Lesens war ich entsetzt, schockiert und hoffte immer wieder auf ein Happy End, Es ist einfach eine herzzerreißende Liebesgeschichte, die mich unheimlich berührt hat und mich auch sehr zum Nachdenken angeregt hat. Also für all jene, die diesen Roman noch nicht kennen – LESEN und auf Taschentücher nicht vergessen.

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Rezensionen von Lesebegeisterte:

Soooo traurig!

Bevor ich sterbe von Jenny Downham

Ein sehr bewegendes und trauriges Jugendbuch
Tessa ist sechzehn Jahre alt und hat Leukämie. Leider gibt es keine Hoffnung mehr für sie. Nach vier Jahren Kampf, hat sie der Krebs besiegt. Doch bevor sie stirbt, will sie noch einmal so richtig leben. Sie schreibt eine Liste mit Dingen, die sie unbedingt machen will.

Drogen, Alkohol, Sex, viel unterwegs sein, gegen ein Gesetz verstoßen u.v.m. .
Doch dann lernt Tessa Adam kennen. Verliebt sein stand nicht auf ihrer Liste! Ein tieftrauriges Buch über ein Mädchen, dass mitten im Leben steht und eigentlich keine Chance mehr hat. Regt sehr zum Nachdenken an und hat mich sehr berührt !!!

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Rezensionen von Lesebegeisterte:

Wunderbarer Roman, was fürs Herz!

Solange am Himmel Sterne stehen von Kristin Harmel

Rose hat Alzheimer und bald schon wird sie sich nicht mehr an ihre große Liebe erinnern können. Deshalb bittet sie ihre Enkelin sich auf die Suche nach diesem Mann zu machen.
Jener Mann, dem ihr Herz seit 1942 gehört.
Oh, mein Gott….. diese paar Sätze reichen ja wohl um jedes Frauenherz höher schlagen zu lassen oder ?
Ein total gefühlvoller Roman.

Ich war hin und weg!!! Das Thema Alzheimer wird sehr realistisch und dramatisch beschrieben. Ich bin begeistert! Aber Achtung, ich würde empfehlen beim Lesen Taschentücher bereit zu halten.

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Rezensionen von Lesebegeisterte:

„Eine klare Leseempfehlung“

Sommer wie Winter von Judith W. Taschler

Wenn ich dieses Buch nicht von einer Freundin empfohlen bekommen hätte, wäre es wohl nicht auf meiner Leseliste gestanden, bzw. hätte ich nicht zu diesem Roman gegriffen. Die Story ist unglaublich packend, dramatisch und spannend.
In einem Krankenhaus werden fünf Menschen behandelt. Sie alle erzählen dem Therapeuten ihre Geschichte.

Nach und nach wird dem Leser klar, was sich hier für ein unfassbares Familiendrama abgespielt hat. Mehr möchte ich auch schon gar nicht mehr über den Inhalt erzählen.

Ich hatte das Buch an einem Nachmittag verschlungen, sooo spannend. Ich wollte unbedingt wissen, was damals wirklich passiert ist. Das Drama in Tirol hat mich noch einige Tage später beschäftige, bzw. nachgewirkt.

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Rezensionen von Miro:

Über Ruhm, Rache und Selbstverlust

Der Rache Glanz von Maud Ventura

Cleo weiß schon als kleines Kind, dass sie zur Berühmtheit berufen ist. Sie hat eine tolle Singstimme und beträchtliches musikalisches Talent. Schnell steht für sie fest, dass sie Sängerin wird. Mit vorsichtigen Versuchen gibt sie sich nicht ab. Sie geht ihren Weg äußerst straight, absolviert eine solide Ausbildung und veröffentlicht ihren ersten Song erst, als sie sicher ist, dass er sie direkt in den Pophimmel führt.

Ihr Antrieb ist ihre Rache an einer Mitschülerin. Diese eine Freundin, die in der Schule alle angehimmelt haben und der sie damals nicht das Wasser reichen konnte.

Auf ihrem Weg überlässt sie nichts dem Zufall. Sie arbeitet an ihrer Außenwirkung, ihrem Charisma, achtet darauf, wen sie nochmal brauchen könnte und verzichtet auf eine Beziehung zu allen anderen. Ihr Social Media Kanal ist eine einzige Inszenierung. Ein authentisches Leben bleibt dabei komplett auf der Strecke.

Mit zunehmendem Ruhm wird sie immer unerträglicher. Ihre Ansprüche sind komplett überhöht und kaum jemand kann es ihr noch recht machen. Sie benutzt alle in ihrem Umfeld und trampelt über alle anderen, die ihrer Meinung nach eh keine Berechtigung haben, die selbe Luft zu atmen wie sie.

Das Buch ist ein Psychogramm eines Starlets, wo Außenwirkung wichtiger ist als Innenschau. Ventura setzt sich mit der Scheinwelt von Social Media auseinander und zeigt die Rückseite dieser Medaille. Und wie schon in ihrem ersten Buch gelingt ihr das mit bittersüßem Humor. Sie treibt alles auf die Spitze. Leider geht sie dabei für meinen Geschmack etwas zu weit.

Stilistisch ist das Buch wieder top. Ich liebe den schwarzen Humor der Autorin und ihre pointierte Sprache und ich freue mich schon jetzt auf das nächste Buch aus ihrer Feder!

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Rezensionen von Marw76:

Das Meer, der Himmel und die Liebe

Der Himmel ist mein Meer von Liis Jahn

Cover: Ich bin sowieso ein Fan vom Meer und deshalb hat mir dieses Cover auch gleich sehr gut gefallen. Der tosende Ozean und die angenehmen Farben sind schön anzuschauen und passen auch gut zum Inhalt des Buches.

Inhalt: Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes bleibt Johanna mit einer quälenden Schuld zurück – wie sehr hat sie sich das Ende dieser zerstörerischen Ehe herbeigesehnt.

Beim Ausräumen des Pfarrhauses entdeckt sie in einem verborgenen Dienstmädchenzimmer Habseligkeiten und Briefe, welche die bewegende Geschichte einer Frau namens Ruth erzählen. Was als bloßer Fund beginnt, verwandelt sich in eine Mission: Johanna macht sich auf die Suche nach der fast Hundertjährigen, um ihr einen lang gehegten Traum zu erfüllen – eine Fahrt im Rolls-Royce ans Meer. Noah, dem Chauffeur, gelingt es, diesen Ausflug zu einem unvergesslichen Roadtrip werden zu lassen. Mit jedem Kilometer kommt Johanna dem näher, was sie lange verdrängt hat – der Sehnsucht nach Leben, Liebe und einem Neuanfang. Doch an der Côte d’Azur erwartet sie eine Wahrheit, die alles verändert und drei Leben auf geheimnisvolle Weise für immer miteinander verwebt.

Meine Meinung: Ich habe etwas gebraucht um ganz in die Geschichte reinzufinden, da ich die Protagonistin Johanna erst einmal richtig kennen lernen musste. Ihre Gefühle und Gedanken waren mir Anfangs nicht so klar aber je mehr man über die Geschichte von Johanna erfährt desto mehr wächst sie einem dann auch ans Herz und dann konnte ich auch richtig mit ihr und in der Geschichte mitfiebern. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und die Urlaubsregionen werden sehr schön bildlich beschrieben. Der Roman hat eine Leichtigkeit an sich, obwohl die Themen durchaus tiefgründig sind und diese Mischung hat mir gut gefallen. Im Roman finden sich Themen wie im Leben nochmal ganz neu anzufangen und das zu machen was man liebt, es dreht sich aber auch um eine große Liebe, die Ruth niemals ganz loslassen konnte. Das Ende des Buches bringt nochmal Überraschungen und Wendungen und das Ende passt wirklich gut zur Geschichte. Ein toller Roman, in den ich erst etwas reinfinden musste, der dann aber Spaß macht zu lesen. Ich gebe dem Buch 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Rezensionen von Furbaby_Mom:

Schöne Idee

Der Laden in der Mondlichtgasse von Hiyoko Kurisu

Als Japan-Interessierte (über meinen Japanischkurs sprechen wir an dieser Stelle nicht - das Vokabular gehört sich dringend mal aufgefrischt!) war ich natürlich davon überzeugt, dass ich diesen so zauberhaft klingenden Read unbedingt lesen muss … zumal der wirklich ansprechend formulierte Klappentext ein weiteres Plus war.

Mit Fabeln und Märchen hab ich es zwar eher nicht so (- oft sind sie mir einfach zu düster oder überladen mit moralischen Lektionen -), aber schließlich lese ich hin und wieder auch Fantasywerke - und wenn Drachen kein Problem darstellen, dann geht natürlich auch ein Fuchsgeist (… erst recht, wenn er Süßigkeiten verteilt, hehe).

Leider konnte mich das Werk, dessen wunderschöne Idee mich sofort in ihren Bann gezogen hatte, nicht so begeistern wie erhofft. Statt Poesie und Zauber zu versprühen, wirkte alles eher matt, distanziert, bestenfalls neutral erzählt. Zu den Figuren konnte ich keine Nähe aufbauen.

Die einzelnen, lose miteinander verwobenen, stets "lehrreichen" Geschichten hatten zwar oft auch schöne Gedanken über Einsamkeit, Scham und Selbstakzeptanz, aber der Ton blieb mir zu sachlich, zu monoton … einfach nicht mitreißend.

Was mir hingegen gefallen hat:

❏ das traumhafte Cover,
❏ die kreative, mystische Grundidee
❏ die ganz eigene japanische, von Zurückhaltung, Respekt und Ehrgefühl geprägte Mentalität, und
❏ das kleine Glossar am Ende, das viele Begriffe erklärt - ein schönes Detail.

Fazit:
Wundervolle Idee, aber leider zu wenig Gefühl bzw. zu viel Distanz. Die Geschichten sind lesen sich zwar irgendwie melancholisch, wirken jedoch zu belehrend, um richtig unter die Haut zu gehen. Für mich war es ein Ganz-Okay-Level-Read für zwischendurch, nichtsdestotrotz spreche ich gerne eine Empfehlung aus für alle Fabel-Leser:innen und Fans der japanischen Kultur.

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Rezensionen von Michael150:

Empfehlung

Aus! Die Wissenschaft vom Ende von Science Busters

Die Science Busters sind (zumindest) in Österreich Kult. Neben den regelmäßigen Fernsehsendungen habe ich bereits einige Büchern gelesen und war deshalb besonders neugierig auf dieses Buch. Vor allem aber deshalb, weil mich die Thematik Universum, woher kommen wir, wohin gehen wir sehr interessiert.

Und ich wurde (wieder einmal) nicht enttäuscht. Mit wissenschaftlicher Präzision, jedoch in keinster Weise langweilig, erfährt der Leser sehr viel Neues über das Universum und das menschliche Zusammenleben. Dabei kommt der Humor auch nicht zu kurz. Diese Art von Humor trifft vermutlich nicht jedermanns Geschmack (wie könnte er auch), er hat diesen Anspruch jedoch auch gar nicht.

Ich kann das Buch jedermann empfehlen, der seinen Horizont erweitern möchte und sich gleichzeitig von einem guten Buch unterhalten lassen möchte. Sehnsüchtig warte ich schon auf das nächste Buch der Science Busters.

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Rezensionen von Tara:

Anders als erwartet

Der Duft. Er führt dich ins Paradies. Oder in die Hölle von Paul Richardot

„Der Duft. Er führt dich ins Paradies. Oder in die Hölle“ ist das Debüt des französischen Autors Paul Richardot.

Die Firma Fragrancia ist von Geheimnissen umgeben. Dort werden Düfte auf eine bisher einzigartige Weise genutzt. Durch VMS - der volatilen memoriellen Substanz - können Kunden der Firma eine Duftreise in ihre Vergangenheit machen.

Diese kann aber auch genutzt werden, um Verbrechen aufzuklären. Das alles unterliegt aber strengster Geheimhaltung und es darf nichts nach außen dringen. Der 24-jährige, äußerst begabte Aromaspezialist Hélias bekommt durch seinen Ausbilder - den Olfakteur Alain - die Möglichkeit in der Zentrale eine Ausbildung zu machen.

Ursprünglich hatte ich einen Thriller erwartet, da das Buch als Thriller-Debüt des Autors beworben wird. Wer hier nervenzerreißende Spannung erwartet, wird enttäuscht werden.
Zunächst nimmt sich Paul Richardot viel Zeit seine Charaktere einzuführen.
Hélias ist ein zurückhaltender junger Mann, der die Gabe hat Düfte zu erkennen und zu erstellen und davon träumt ein Olfaktor zu werden. Als sich ihm diese Möglichkeit in der Zentrale von Fragrancia zeigt er vollen Einsatz.
Um das eigentliche Kerngeschäft der Firma bleibt es durchgehend geheimnisvoll. Genauso erging es mir mit einigen Charakteren.
Sehr detailliert werden die Düfte und Aromen geschildert, so dass ich das Gefühl hatte die Gerüche beim Lesen wahrnehmen zu können. Da hat man wirklich gemerkt, dass der Autor vom Fach ist.
Spannung kam eigentlich erst in der zweiten Hälfte auf, wobei ich die Handlung zuvor auch durchaus interessant fand, nur war es eben kein Thriller. Auch der eingewobene Kriminalfall ging zu Beginn durch die vielen Details ein wenig unter.

Mich hat das Buch gut unterhalten und die Welt der Düfte hat mich fasziniert. Ich habe gespannt die Entwicklung von Hélias und die Geheimnisse um Fragrancia verfolgt. Das Ende ist stimmig, aber es bleiben auch Fragen offen, die durchaus in einer Fortsetzung - die ich gerne lesen würde - geklärt werden könnten.

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