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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von C. P.:

Achtung: Versteckte Kosten des Buchreisens werden hier offengelegt

Die Buchreisenden - Ein Weg aus Tinte und Magie von Akram El-Bahay

Adam möchte endlich beweisen, dass er bereit ist, selbstständig Reisende durch die Buchwelten zu führen, ein exklusiver Service der Londoner Buchhandlung Libronautic Inc., für welche Adam tätig ist. Deswegen ist er alles andere als begeistert, als sein aktueller Gast den in der Handlung des Romans vorgesehenen Pfad verlässt und dadurch nicht nur sich selbst, sondern auch Adam in Gefahr bringt.

Kurz darauf verhält sich die nächste Person während einer magischen Buchreise verdächtig auffällig. Und jedesmal erscheint eine Tür, die definitiv nicht zur Handlung des zugehörigen Romans gehört.
Die Idee, direkt in ein Buch hineinreisen zu können, hat seinen gewissen Reiz, deswegen sind die von Libronatic Inc. angebotenen Buchreisen trotz des hohen Preises ziemlich gefragt. Einige Einschränkungen und Bedingungen gibt es, ebenso sind die Regeln dieser Reisen sehr verständlich erklärt, genauso wie die Folgen, sollte man sich nicht daran halten. Da Adam seinen Job gut macht habe ich mich wie Adam selbst gewundert, dass er stets einen Kollegen zur Seite bekommt. Was es damit auf sich haben könnte offenbart sich wie einige weitere nicht so schöne Geheimnisse rund um Libronatic Inc. von Kapitel zu Kapitel. Dabei verschiebt sich der Fokus von den Buchreisen ein wenig weg zu weiteren Abenteuern, welche Adam mit Charakteren erlebt, deren Vertrauen er zunächst gewinnen muss. Und es stellt sich heraus, dass dieses magische Buchreisen nicht nur einen hohen Preis von den Kunden fordert, sondern dass auch andere einen ungewollten Preis zahlen müssen.
Der Roman bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus Spannung und Geheimnissen, welche sich Adam nach und nach offenbaren und sein Heile-Welt-Bild seiner bisherigen Familie der Buchreisenden gewaltig ins Wanken bringt. An einigen Stellen hätte ich mir ein etwas schnelleres Voranschreiten der Handlung gewünscht, insbesondere zu Beginn, ebenso bleiben zum Ende von Band 1 viele Fragen offen. Dafür gilt es so manche Überraschungen zu entdecken, die neugierig auf den zweiten Band der Dilogie machen. Auch der Schreibstil ist angenehm bildhaft und macht es einfach, die Szenen miterleben zu können.

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Rezensionen von Willy Shrub:

Empfehlung für Krimi-Nostalgiker

Tod zur Teestunde (Susan Ryeland ermittelt 3) von Anthony Horowitz

Anthony Horowitz beweist mit "Tod zur Teestunde" einmal mehr seine Meisterschaft im Umgang mit den Konventionen des klassischen Detektivromans. Das Buch ist eine raffinierte Verschachtelung zweier Kriminalfälle und ein wahres Fest für all jene, die Agatha Christie und Co. lieben.
Horowitz gelingt eine beeindruckende Gratwanderung.

Er zelebriert die Klischees des Cosy Crime – das Herrenhaus, die begrenzte Anzahl Verdächtiger, die obskuren Motive – und verpackt sie in einer modernen Meta-Erzählung. Der Wechsel zwischen dem Manuskript-Krimi und Susans realer Ermittlung in der Verlagswelt ist nicht nur stilistisch reizvoll, sondern sorgt auch für durchgehende Spannung. Man rätselt auf zwei Ebenen mit: Wer hat im fiktiven Saxby-on-Avon gemordet, und wer ist der wahre Mörder des Autors?
Sprachlich elegant und mit viel Liebe zum Detail geschrieben, fängt Horowitz die Atmosphäre beider Welten perfekt ein. Die Charaktere sind scharf gezeichnet, von der pragmatischen Lektorin bis zum genial-schrulligen Detektiv Atticus Pünd.
Der Roman ist ein intelligenter, fesselnder und unterhaltsamer Krimi, der nicht nur durch seine Spannung, sondern auch durch seinen literarischen Witz besticht. Für Fans klassischer Kriminalgeschichten ein Muss und ein Highlight des Genres.

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Rezensionen von cosmea:

Neues aus dem Graphischen Viertel

Das Antiquariat am alten Friedhof von Kai Meyer

Kai Meyers neuer Roman spielt auf zwei Zeitebenen - 1930 und 1945. In der Bücherstadt Leipzig gründen vier junge Leute 1930 den „Club Casaubon“. Felix, Vadim, Julius und Eddie stammten aus vermögenden Familien und teilen die Leidenschaft für Bücher. Dann beginnen sie, wertvolle Bücher zu stehlen.

Mit dem Erlös aus dem Verkauf unterstützen sie Vadim, der mit seinem Antiquariat in finanzielle Schwierigkeiten geraten ist. Eines Tages schließt sich Eddies Schwester Eva der Gruppe an. Felix verliebt sich in die attraktive junge Frau, doch er hat in Vadim einen Rivalen. Felix wandert in die USA aus. 1945 wird er von den Amerikanern beauftragt, bei der Katalogisierung von Millionen geraubter Bücher mitzuhelfen. Sein erster Einsatz ist auf Patmos, wo er die Vernichtung eines wertvollen Buchbestandes in einem Kloster verhindern soll. Sein nächster Auftrag führt ihn in das zerstörte Leipzig, wo er die Freunde von früher und Eva sucht, die angeblich tot ist. Hier ist das Leben gefährlich. Die Invasion der Russen droht, und gefährliche Spione und Gangster sind überall aktiv.
Die Geschichte hat umfangreiches Personal und viele Handlungselemente, deren Verknüpfung man aufmerksam verfolgen muss. Da ist die Liebesgeschichte zwischen Eva und Felix vor historischem Hintergrund, aber auch ein mysteriöses Manuskript und Okkultismus spielen eine Rolle. Felix gerät in gefährliche Situationen und versucht zu überleben. Er muss sich entscheiden, ob er nach Beendigung seiner Mission in Europa bleibt oder in die USA zurückkehrt.
Ich habe auch den neuen Roman des Autors trotz einiger Längen und einer ungeheuren Detailfülle gern gelesen, aber für mich ist es nicht das beste Buch aus der Serie um das Graphische Viertel. “Die Bücher, der Junge und die Nacht“ hat mir von allen am besten gefallen.

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Rezensionen von nil_liest:

Ein visueller Schlüssel zur Welt der Anime

Anime - Der ultimative Guide von Joe O'Connell

Anime ist weit mehr als bunte animierte Bilder in Filmform. Das merkt man recht schnell, wenn man in diesem umfassendem Werk Anime – Der ultimative Guide blättert. Beispielsweise Robotic Angel, der erzählt die Geschichte von Tima, einem Roboter, der das Aussehen der verstorbenen Tochter eines mächtigen Mannes hat und als Schlüssel zu einer geheimen Waffe dienen soll.

Als der junge Kenichi Tima begegnet, beginnt ein aufregendes Abenteuer voller Gefahren, moralischer Konflikte und menschlicher Emotionen. Kompakt erklärt von Joe O’Connell, der fasziniert ist von Anime und macht sie für Laien wie mich greifbar.
Das Buch präsentiert 100 Anime-Filme und -Serien, von Klassikern bis zu versteckten Juwelen, gespickt mit farbigen Standbildern und Illustrationen, die den Zauber der Geschichten einfangen. Jedes Profil enthält nicht nur grundlegende Informationen wie Erscheinungsjahr, Genre oder Ursprungsquelle – sei es Manga, Light Novel oder Computerspiel – sondern auch spannende Hintergrundinfos, die Regisseure, Studios und spezifische Genres in den Fokus rücken. So erfährt man zum Beispiel, dass Hayao Miyazaki seine Karriere nicht sofort bei den Ghibli Studios begann, sondern zuvor an Projekten wie Heidi und Lupin III mitwirkte. Solche Details machen das Buch zu einem wahren Schatz für Neugierige.
Besonders gelungen finde ich die Empfehlungen für Einsteiger und Kenner. Sie sind ein idealer Leitfaden, um die eigene Entdeckungsreise durch die Anime-Welt zu starten. Ich selbst habe viiiiiele Titel entdeckt, die mir völlig unbekannt waren, und die ich nun gerne sehen möchte. Guter Start mit dem Sohn das anzugehen.
Die Essays und Spotlights schaffen dabei eine Balance zwischen Information und Inspiration, sodass man das Buch nicht nur liest, sondern förmlich darin eintaucht.
Anime – Der ultimative Guide ist ein absolutes Muss für Filmfans und alle, die sich für Anime interessieren. Es öffnet die Tür zu einer faszinierenden Welt voller Geschichten, Kunst und Emotionen. Für mich als Laien war es eine wunderbare Entdeckungsreise, die Lust macht, noch mehr Anime zu erleben und zu verstehen.

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Rezensionen von Streiflicht:

Schön und voller Gefühl

Arvil, der kleine Falke - Die Europameisterschaft von Thomas Forat

Da ich bereits das erste Buch mit Arvil, dem kleinen bunten Falken, und seinen Freunden gelesen hatte, wollte ich natürlich unbedingt wissen, wie es weitergeht! Wie auch schon beim ersten Band hat mich das Buch sehr begeistert und mir große Lesefreunde gemacht. Toll, dass die Geschichte immer wieder auch mit tollen Illustrationen versehen ist, den den Text so herrlich ergänzen.

Für mich ein wahres Highlight.

Auch in diesem Buch geht es wieder um Freundschaft, Mut, Zusammenhalt und Familie - die man sich manchmal eben doch aussuchen kann. Ich finde es faszinierend, wie viele eigentlich ernsthafte Themen hier angesprochen werden. Und das in die Kindergeschichte perfekt eingebunden und so eingewebt, dass es kaum auffällt. Nie mit erhobenem Zeigefinger, sondern immer im Rahmen der Erzählung, die auch mich als Erwachsene wieder sehr berührt hat. So macht das Lesen Spaß und die Kleinen (und vielleicht auch die Großen) lernen noch einiges - ganz nebenbei.

Ich freu mich jetzt schon auf den dritten Band, denn dieses Buch hier ist eine wunderbare Fortsetzung, die sich zu lesen lohnt!

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Rezensionen von nishi93:

Magisch

Das Buch der verlorenen Stunden von Hayley Gelfuso

Endlich mal wieder ein Buch, das einen in seinen Bann zieht.
Lisavet Levy wird von ihrem Vater in einen Raum gebracht, der bislang nur in ihrer Fantasie existierte. Der Zeitraum, ein Ort der Erinnerung, in dem die Zeit gleichzeitig vergeht und doch nicht. Als sie realisiert, dass ihr Vater nicht zurückkommen wird, um sie zu retten, fängt eine ganz neue version ihres Lebens an.

Dabei webt die Autorin geschickt geschichtliche Themen sowie Politik mit ein, man fühlt mit, bangt mit und wird mit in die eine oder andere Erinnerung versetzt.
Gerade die erste Hälfte des Buchs hat mir extrem gut gefallen. Zwischendurch waren die Zeitsprünge zwischen den Kapiteln etwas anstrengend und ich muss zugeben, manche Entwicklung war sehr vorhersehbar bzw wurde so sehr angeteasert, dass sie keine Überraschung mehr war. Die zweite Hälfte des Buchs hat mir nicht mehr so gut gefallen, trotzdem absolut lesenswert.

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Rezensionen von Streiflicht:

Gut zu lesen

Schattenbauten von Su Turhan

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil ich bisher nichts aus der Feder von Su Turhan gelesen hatte. Es ist bereits der neuten Fall für Zeki Dermirbilek, der erste für mich. Und so dauerte es auch ein bisschen, bis ich drin war in der Geschichte, aber auch als Seiteneinsteigerin kam ich gut klar.

Kleine Hinweise im Text eingestreut helfen, sich zurecht zu finden, in der Familie von Zeki und mit den anderen Figuren. Eine kleine Übersicht wäre vielleicht nicht schlecht für Neueinsteiger.

Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, auch wenn es für mich manchmal ein bisschen anstregend war. Die vielen Details und Personen, da muss man immer aufpassen und dranbleiben. Vielleicht liegt es auch daran, dass für mich ja alle Figuren neu waren. Ich mochte aber die Verstrickungen gerne und fand es auch gut, dass es spannend war, aber nicht zu blutig. Ein bisschen mehr Thrill hätte es für mich sein dürfen, aber auch so war es angenehme Unterhaltung.

Schön fand ich die kurzen Kapitel, die es leicht machen, schnell noch eins zu lesen und dann nicht mittendrin aufhören zu müssen. Das finde ich sehr angenehm. Gut gefallen hat mir auch, dass das Buch in München und Istanbul spielt und man so immer wieder neue Örtlichkeiten hat. Auch die persönliche Seite des Kommissars kennenzuerlernen, die Nachwirkungen seines Beinahe-Tods und sein Familiensinn, das fand ich sehr anrührend.

Fazit: Gute Unterhaltung, die Aufmerksamkeit fordert, unblutige Spannung und interessante Einblicke ins Leben in der Türkei und auf dem Bau.

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Rezensionen von liesmal:

Zum Schmunzeln und Träumen

Als Weihnachten immer weiß war von D.G. Ambronn

Das kleine Büchlein erfreut mit acht kurzen Geschichten, die mich schon jetzt – noch vor dem 1. Advent – mit einem Hauch von Advent verzaubert haben.

„Damals, als Weihnachten noch weiß war“ heißt die erste Geschichte. Sie ist nicht nur sehr fröhlich und bringt mich zum Schmunzeln, sondern sie ist so reich gefüllt mit Szenen, die mich an frühere Zeiten erinnern, dass sie als wunderbare Vorlage dient, um mich in meiner eigenen Erinnerungskiste kramen zu lassen.

Insgesamt sind die Geschichten sehr unterschiedlich. So gibt es neben Reiseerlebnissen auch zwei Erzählungen, die mir bereits bekannt und liebgeworden waren. Eine davon ist einem Roman entnommen, die andere hatte ich schon als Kurzgeschichte kennengelernt. Auch das ist schön, wenn man Wohlbekanntes eingebettet in ein neues Buch noch einmal wiederfindet.

Besonders gut gefallen hat mir die Fabel „Die verschwundene Weihnachtskugel“, weil sie mir ein echtes Gefühl von Weihnachten schenken konnte.

Das Buch ist wie ein bunter Strauß, gefüllt mit ganz verschiedenen Geschichten, die alle einzigartig und besonders sind. Meine volle Leseempfehlung für ein wunderschönes Buch, das es auch in großer Schrift gibt und das eine tolle Geschenkidee für die Weihnachtszeit ist.

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Rezensionen von Ecinev:

Geplatzte Träume

Der Absturz von Édouard Louis

Als Edouard vom Tod seines großen Bruders erfährt, hatte er diesen seit 10 Jahren nicht mehr gesehen und empfand nichts. Doch nach der Nachricht seiner Mutter macht er sich sofort auf den Weg um ihr beizustehen. In Rückblicken wird die Geschichte des Bruders und der eher dysfunktionalen Familie des Autors erzählt.

Der große Bruder ist immer an seinen großen Träumen gescheitert und nie einen längeren Job gehabt da er zu viel trank. Die einzelnen Abschnitte und die jeweiligen Frauen in dieser Zeit werden beleuchtet. Daneben gibt es literarische Einschübe von Literatur Klassikern.

Der Schreibstil ist eher nüchtern aufgeklärt, Edouard macht keinen Hehl aus der Beziehung zu seinem großen Bruder der Opfer seiner eigenen hochtrabenden Träumen geworden ist und viel zu früh an Organversagen stirbt. Ich kannte den Autor Edouard Louis bislang noch nicht könnte mir aber vorstellen noch weitere Bücher dieses jungen Autors zu lesen. Trotz der Melancholie dieses Romans kann man nicht aufhören zu lesen.

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Rezensionen von Lies_ein_Buch:

Magische Familiengeheimnisse

The Blackgate Invitation von Sarah Henning

Die Idee hinter der Geschichte war eigentlich ziemlich cool, obwohl oder gerade weil sie recht simpel war: ein Mord, ein Rätsel und ein magisches Erbe. Das Buch liest sich ein bisschen wie eine Partie Cluedo- ein Mord, Hinweise suchen, eine Verdächtigung aussprechen, sie widerlegen, Repeat. Eigentlich ein ziemlich simples, aber cooles Konzept.

Das Setting des magischen Anwesens fand ich total cool, allerdings wurde das kaum ausgenutzt. Generell wird fast schon sparsam mit Magie umgegangen, dafür dass es sich um so mächtige Hexenlinien handelt, die Versuchen ein gewaltiges Erbe anzutreten. Da hätte ich eigentlich mit mehr Intrigen und generell mehr Hexerei gerechnet. Der Plot entwickelt sich zwar kontinuierlich, aber eher gemächlich.

Am Ende wird es dagegen ganz wunderbar düster, unheimlich und ein bisschen makaber. Habs total geliebt die Kräfte der Hexenlinien im Einsatz erleben. Schade eigentlich, dass es so lange gedauert hat all das zu entfesseln.

Es geht überraschend viel um Aufrichtigkeit, Moral, familiäre Band und Freundschaft. Das gibt der Geschichte einfach eine angenehme Grundstimmung, die die Schreckmomente ausgleicht. Ich fands sehr angenehm zu lesen, auch wenn es für mich gerne düsterer hätte sein dürfen. Die Grundlage. Dafür waren schließlich vorhanden.

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