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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von skiaddict7:

Wertvolles Buch zum Begleiten von Wut

QUID+ Ich will aber! von

„Ich will aber! - Vorlesegeschichten zum Thema Wut“ aus der neuen Quid+ Reihe von Barbara Franco ist bei Klett Lerntraining erschienen. Es enthält vierzehn Vorlesegeschichten, meist jeweils um die zehn Seiten lang, mit wiederkehrenden Protagonisten und vielen bunten Illustrationen. Unterschiedliche Aspekte von Wut werden spielerisch beleuchtet.

Die Kinder in den Geschichten werden jeweils liebevoll und bedürfnisorientiert begleitet, was mir sehr gut gefällt. Das Buch wird von 3-6 Jahren empfohlen und wird uns sicher noch länger begleiten. Mein Kind liest die Geschichten sehr gerne. Wir nehmen es jeweils als Impuls, über vergangene Situationen zu sprechen.
Am Schluss gibt es noch einen knapp 40 Seiten langen Teil für Eltern. Leider wurde ich selbst sehr autoritär erzogen und durfte meine Gefühle nicht fühlen, weshalb es für mich manchmal herausfordernd ist, starke Gefühle meines Kindes zu begleiten (ich arbeite daran), da ist dieser Teil für mich doppelt wichtig. Es gibt auch ein paar Spiel-Impulse, um zB Wut abzubauen.
Ich finde das Buch sehr wertvoll und bin gespannt, was die Quid+ Reihe noch so zu bieten hat.

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Wertvolles Buch zum Begleiten von Wut

QUID+ Ich will aber! von

„Ich will aber! - Vorlesegeschichten zum Thema Wut“ aus der neuen Quid+ Reihe von Barbara Franco ist bei Klett Lerntraining erschienen. Es enthält vierzehn Vorlesegeschichten, meist jeweils um die zehn Seiten lang, mit wiederkehrenden Protagonisten und vielen bunten Illustrationen. Unterschiedliche Aspekte von Wut werden spielerisch beleuchtet.

Die Kinder in den Geschichten werden jeweils liebevoll und bedürfnisorientiert begleitet, was mir sehr gut gefällt. Das Buch wird von 3-6 Jahren empfohlen und wird uns sicher noch länger begleiten. Mein Kind liest die Geschichten sehr gerne. Wir nehmen es jeweils als Impuls, über vergangene Situationen zu sprechen.
Am Schluss gibt es noch einen knapp 40 Seiten langen Teil für Eltern. Leider wurde ich selbst sehr autoritär erzogen und durfte meine Gefühle nicht fühlen, weshalb es für mich manchmal herausfordernd ist, starke Gefühle meines Kindes zu begleiten (ich arbeite daran), da ist dieser Teil für mich doppelt wichtig. Es gibt auch ein paar Spiel-Impulse, um zB Wut abzubauen.
Ich finde das Buch sehr wertvoll und bin gespannt, was die Quid+ Reihe noch so zu bieten hat.

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Rezensionen von Sago:

Winterstrategien

Wintern von Kari Leibowitz

"In Norwegen lernte ich, dass wir nicht dazu verdammt sind, die Wintermonate zu vergeuden, indem man die Jahreszeit irgendwie durchsteht und den Frühling herbeisehnt. Wir können unsere Mentalität verändern und auf diese Weise unsere Erfahrungen mit dem Winter - und darüber hinaus auch unser Leben.

"

Die Psychologin Kari Leibowitz zieht ein Jahr zu Forschungszwecken in den nördlichsten Teil Norwegens, nach Tromsö. Warum kommen die Einheimischen so gut mit dem Winter klar und leiden sogar seltener an saisonal bedingten Depressionen? Die Autorin ist alles andere als eine Winterfreundin. Sie hofft nicht nur auf Studienergebnisse, sondern auch darauf, selbst ein Winter-Mindset und entwickeln.

Ich selbst liebe den Winter, so dass das Buch für mich ein wenig Eulen nach Athen trägt. Es hat mir geholfen, mich noch mehr auf den Winter zu freuen. Insgesamt hätte ich mir noch etwas mehr kuschelige Winterstimmung gewünscht. Leibowitz wechselt immer zwischen persönlichen Erlebnissen und Studienergebnissen, was den Text dann zwangsläufig trockener werden lässt.

Wunderbar fand ich die Praxistipps für den Winter an den Kapitelenden und das Konzept, vom Besonderen auf das Allgemeine zu schließen, beispielsweise wie negative Erwartungen zu negativen Erfahrungen führen. "Denn sie verstärken unseren Kummer nicht nur im dem Moment, in dem wir negative Erfahrungen machen, sondern auch durch die Erwartung dieser Erfahrungen... Denn unsere Erfahrungen spiegeln nicht nur die Realität wider, sie erschaffen diese auch."

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Rezensionen von ReiShimura:

Wenn gute Ideen nicht reichen

QUID+ Aber warum? von

Obwohl ich wusste, dass die berühmt-berüchtigte "Warum Phase" irgendwann kommen wird, war ich doch ein wenig überwältigt als es so weit war. Ich hätte mir nicht gedacht, dass ein Kind dieses Wort so oft am Tag verwenden kann. Da sowohl der kleine Leser als auch ich große Bücherliebhaber sind, lag es natürlich nahe sich ein Buch zu suchen, dass sich mit genau diesem Thema beschäftigt.

Leider muss ich an dieser Stelle erwähnen, dass wir beide mit diesem Buch nicht wirklich glücklich geworden sind.
Anfangen möchte ich allerdings mit den positiven Dingen. Die Gestaltung des Buches an sich finde ich sehr schön. Die Illustrationen sind farbenprächtig und ansprechend. Auch die Aufteilung, dass nach jeder Vorlesegeschichte eine kurze Info-Box für die Erwachsenen kommt, hat mir gut gefallen. Die Aber warum? Info für die Erwachsenen haben mir sehr gut gefallen und mit den meisten Informationen, die dort angeführt sind, konnte ich auch etwas anfangen.
Leider haben weder dem kleinen Leser noch mir die Vorlesegeschichten zugesagt. Positiv finde ich, dass alle Geschichten nach einem gewissen Schema aufgebaut sind und daher eine einheitliche Struktur vorhanden ist. Allerdings fand ich die Geschichten wenig ansprechend oder unterhaltsam. Ich hatte eher das Gefühl, dass es wichtig war, gewisse Punkte abzuarbeiten. Dementsprechend macht weder das Lesen noch das Vorlesen der Geschichten wirklich Spaß.
Des Weiteren habe ich mit einigen Geschichten und den darin vorkommenden Beispielen so meine Probleme. In der Geschichte "Warum streiten sich die Großen?" geht es um einen Streit der Eltern und wie traurig das die Kinder macht. Die Erklärung warum sich Erwachsene streiten fand ich noch gut und nachvollziehbar. Am Ende der Geschichte ist es aber so, dass die Kinder ein Abendessen für die Eltern kochen und dann alles wieder gut ist. Dies vermittelt für mich ein falsches Bild und wälzt zu einem gewissen Grad die Verantwortung für das Wohlergehen der Eltern auf die Kinder ab. Auch in anderen Geschichten sind einige Dinge vorgekommen, die ich so einfach nicht gutheißen kann.
Die Grundidee des Buches finde ich sehr gut und ich konnte auch die eine oder andere wertvolle Information aus dem Buch gewinnen. Leider konnte es mich in seiner Gänze, vor allem als Vorlesebuch, nicht überzeugen. Daher werde ich von der Reihe eher Abstand nehmen. Dies finde ich schade, denn auch der zweite Band "Ich will aber" klang vielversprechend.
Trotz guter Ansätze konnte mich das Buch als Vorlesebuch nicht überzeugen schade, denn die Idee hat auf jeden Fall Potential. Aus diesem Grund möchte ich auch keine direkte Empfehlung für das Buch aussprechen.

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Rezensionen von FogandBooks:

Ein dystopischer Auftakt mit starken Momenten und Schwachstellen

To Cage a Wild Bird von Brooke Fast

To Cage a Wild Bird hat mich schon optisch komplett abgeholt. Das Cover und der Farbschnitt sind einfach wunderschön und machen direkt Lust auf die Geschichte. Gerade als Dystopie-Fan hat mich dieser Vergleich mit Panem und Divergent sofort neugierig gemacht, und ich war gespannt, wie Brooke Fast diesen Mix umsetzt.

Der Einstieg ist dann auch wirklich stark. Raven hat eine sarkastische, kantige Art, die sofort funktioniert, und ihre Entscheidung, sich freiwillig ins Gefängnis Endlock einzuschleusen, macht direkt Druck. Man merkt schnell, dass sie weiß, was sie will, und dass sie sich nicht beirren lässt – das gibt der Geschichte zu Beginn eine schöne Spannung.

Sobald Raven allerdings in Endlock ankommt, verändert sich das Tempo deutlich. Das Setting ist düster und brutal, die Menschenjagden sind richtig gut beschrieben und erzeugen stellenweise genau diese Panem-Vibes, die ich mir erhofft habe. Gleichzeitig zieht sich die Handlung innerhalb des Gefängnisses aber sehr lange hin. Endlock bleibt über weite Strecken der einzige Schauplatz, und dadurch fehlt mir ein bisschen die Dynamik, die eine Dystopie sonst so packend macht.

Die Romance zwischen Raven und Vale hat mich zusätzlich nicht ganz abgeholt. Sie wirkt eher wie etwas, das passieren soll, als etwas, das sich organisch entwickelt. Dadurch konnte ich emotional nicht richtig mitgehen, und das hat mir ein Stück der sonst wichtigen Romantasy-Komponente genommen.

Trotzdem hat das Buch seine Stärken. Die Nebenfiguren sind interessant gestaltet, Ravens Entwicklung ist spürbar, und die Welt an sich hat echtes Potenzial – gerade für die Folgebände. Ich hatte nur das Gefühl, dass der Auftakt insgesamt zu zäh ist und die wirklich großen Momente noch auf sich warten lassen.

Unterm Strich bleibe ich etwas unzufrieden zurück. Vielleicht, weil meine Erwartungen zu hoch waren, vielleicht, weil ich mir mehr Spannung und emotionalen Tiefgang gewünscht hätte. Deshalb landet der Auftakt für mich bei 3,5 Sternen: solide, mit guten Ansätzen, aber noch nicht so packend, wie es hätte sein können.

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Rezensionen von Chrissi:

Mika

Mika Mysteries - Der Ruf des Nachtraben von Johan Rundberg

Im Buch „Mika Mysteries“ reisen wir ins 19. Jahrhundert und begleiten das zwölfjährige Waisenmädchen Mika, im winterlich Schweden, die mit Kommissar Valdemar Hoff ermittelt.
Ein sehr spannendes Buch mit flüssigen und schönem Schreibstil.
Ich war von der ersten Seite an gefesselt und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Das Hörbuch wird von Julia Nachtmann gesprochen, sie hat eine sehr angenehme und beruhigende Stimme.
Mika ist selbstbewusst, klug und hat ein sehr gutes Auge für Details.

Ich mochte sowohl die Charaktere, die Handlung, als auch das Setting und kann das Buch nur weiterempfehlen.

Kleine Anmerkung: Im Buch werden Themen angesprochen, die Kinder doch sehr mitnehmen können (Mord, Leiche und die detaillierte Beschreibung des Lebens als Waisenkindes im 19. Jahrhundert), daher würde ich das Buch eher ab zwölf Jahren empfehlen.

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Rezensionen von Meli:

Schnelle Rezepte nach Tageszeit - wieder gelungen, aber mit Luft nach oben

Hensslers Schnelle Nummer - morgens, mittags, abends von Steffen Henssler

Es sind etwa hundert Rezepte im Buch enthalten. Im Kapitel "Morgens" sind die meisten Rezepte vegetarisch; je nach Brot und Alternativen zu Milchprodukten können sie auch vegan zubereitet werden, aber in vielen Rezepten ist Ei die Hauptzutat. Knapp ein Drittel der Rezepte enthält Fleisch oder Fisch.

Das Kapitel "Mittags" enthält über vierzig Rezepte, davon ein gutes Drittel mit Fleisch, Fisch oder Meeresfrüchten, aber es sind auch ein paar vegane Rezepte dabei. Im letzten Kapitel "Abends" ist noch etwa ein Drittel der Rezepte vegetarisch oder vegan. Zu jedem Kapitel gibt es noch ein paar Fakten und ich hätte es auch noch interessant gefunden, wenn man noch mehr dazu geschrieben hätte, warum ein Gericht für die ein oder andere Mahlzeit geeignet ist.

Ich bin schon ein Picky Eater, aber während ich in "Hensslers Schnelle Nummer", "Hensslers Schnelle Nummer 2" und "Hundert Klassier" viele Rezepte entdeckt habe, die ich gerne ausprobieren wollte, fiel es mir hier schon schwer, überhaupt Rezepte zu finden, die ich zum Rezensieren des Buches nachkochen oder -backen wollte. Am Ende habe ich je ein Rezept pro Abschnitt selbst ausprobiert: "Knuspriges Reispapier-Frühstück" (morgens), "Blumenkohl mit Butterkäse" (mittags) und "Gebratene Reisnudeln mit Rindfleisch" (abends). Bei allen dreien fand ich die einzelnen Schritte einfach und kurz und auch bei allen dreien hat die Zubereitung nicht lange gedauert. Beim letzten Rezept hatte ich aber Probleme mit den Mini Pak Choi. Ich habe bisher noch nie mit Pak Choi gekocht und im Supermarkt zwei Packungen "Mini Pak Choi" (insgesamt 600 Gramm) gekauft, obwohl es nur 4 statt der im Rezept angegeben 6 Stück waren. Trotzdem war das viel zu viel, vermutlich waren diese Pak Choi nicht annähernd so klein wie gewünscht, da die Pflanze auf dem Bild zum Rezept auch viel kleiner aussieht. Im Rezept sollen die Pak Choi nur geviertelt und ca. 3 Minuten gebraten werden, aber bei den größeren Köpfen waren die Stücke dann auch wieder zu groß und blieben roh. Daher finde ich es bei solchen Angaben auch hilfreich, wenn noch ein ungefähres Gewicht dabeisteht. Insgesamt fand ich aber schon alle drei Rezepte lecker und würde auch das Nudelrezept erneut kochen, allerdings mit noch weniger Pak-Choi, den ich sofort kleiner schneiden würde.

Ich fand es ja eigentlich vielversprechend, dass es auch Rezepte fürs Frühstück gibt, aber bei keinem der neuen Rezepte dachte ich, dass ich das gern zum Frühstück essen würde. Und dann gab es besonders in dem Abschnitt auch viele gewöhnliche Rezepte, wie Spiegelei, French Toast, gekochte Eier, Cornflakes und Müsli, . Brot- und Brötchen-Rezepte finde ich in dem Bereich gut, aber die habe ich nicht selbst gebacken, weil verschiedene Sorten Mehl gebraucht werden und nicht für einzelne Rezepte ganze Packungen kaufen wollte.

Ich finde es schade, dass es immer noch keine Nährwertangaben gibt. Direkt vom ersten Rezept an war ich etwas skeptisch gegenüber den Rezepten, da beim Spiegelei schon drei Esslöffel Butter pro Portion verwendet werden, was ich als viel empfinde. Nährwertangaben hätten mir dann bei anderen Rezepten mehr Sicherheit geben können.

Fazit:
Insgesamt war das Kochbuch mit der Rezeptauswahl nicht ganz mein Fall, aber es hält schon, was es verspricht: Schnelle, einfache Rezepte für jede Tageszeit. Außerdem fand ich die drei getesteten Rezepte auch ganz lecker. Ich finde aber auch, dass es manchmal mehr Informationen geben könnte, wie zum Beispiel ein paar zusätzliche Erklärungen und Tipps und Nährwertangaben.

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Rezensionen von Cellissima:

Wie immer genial!

Tod zur Teestunde (Susan Ryeland ermittelt 3) von Anthony Horowitz

Der dritte Fall für Lektorin Susan Ryeland: Nach Alan Conways Tod soll der junge Autor Eliot Grace die Atticus Pünd-Reihe übernehmen bzw. abschließen.
Im Mittelpunkt von Atticus Pünds letztem Fall steht die steinreiche Lady Chalfont, die auf ihrem Anwesen zur Teestunde von einem Familienmitglied vergiftet wurde.

Susan erkennt schnell Parallelen zwischen dem Krimi und der Realität: Bei Eliot Grace handelt es sich um den Enkel der berühmten Kinderbuchautorin Miriam Grace, die knapp zwei Jahrzehnte zuvor ermordet, wohl vergiftet, wurde.
Bald wird Susan auch klar, dass Eliot Grace in diesem Krimi über seine Familiengeschichte, den Tod seiner Großmutter schreibt - und darin auch enthüllen will, wer der Täter ist. Dies kündigt er sogar an. Wenig später ist er tot - und Susan die Hauptverdächtige. Susan ahnt, dass es sich beim Mörder Miriam und Eliot Graces um die selbe Person handeln muss - und weiß, dass sie den Fall selbst lösen muss, wenn sie nicht im Gefängnis landen will. Dabei gerät sie selbst natürlich in größte Gefahr ...
******
Anthony Horowitz ist einer dieser Autoren, bei denen man blind zugreifen kann - in diesem Fall, wenn man klassische britische Krimis liebt. Wer Doyle und Christie liebt, der wird auch Horowitz lieben!
Ich habe jeden Krimi aus der Feder von Anthony Horowitz gelesen und wurde noch nie enttäuscht. Jeder einzelne von ihnen ist absolut brillant und ein absolutes Highlight - so auch "Tod zur Teestunde".
Horowitz schreibt gewohnt gut, schon wegen seines hervorragenden Schreibstiles, der ein wahrer Genuss ist, lohnt sich die Lektüre.
Seine Krimis sind herrlich britisch, atmosphärisch, extrem spannend, genial konstruiert, die Auflösung ist ebenso verblüffend wie zufriedenstellend - so auch hier.
Einen besonderen Reiz hat natürlich der Krimi im Krimi, sodass man gleich zwei Kriminalfälle hat.
Auch die Figuren sind wie immer absolut gelungen.
Horowitz ist erneut ein Werk gelungen, das man nicht mehr aus der Hand legen kann.
Erneut der beste Krimi, den ich dieses Jahr gelesen habe.
Wer klassische britische, wirklich gute, extrem fesselnde und spannende, hervorragend geschriebene Krimis mit absolut überzeugenden Figuren mag und sucht, der kommt an Horowitz nicht vorbei. Ich kenne keinen Autor und kein Werk, der bzw. das Horowitz und seine Krimis übertreffen könnte.
Unbedingt lesen!

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Rezensionen von Camilla :

okay aber nichts neues

To Cage a Wild Bird von Brooke Fast

Also... ich weiß nicht so recht... Es wurde so krass betitelt: mit Tribute von Panem meets Powerless - und wahrscheinlich waren meine Erwartung dadurch einfach zu hoch... weil ich fand die Bücher so super. Und der Klappentext war ja sehr vielversprechend...aber es war mir einfach alles zu gewollt..

. und es gab überhaupt keine echten überraschenden Wendungen die ich nicht kommen gesehen habe. Es ist natürlich eher für jüngere Leser als Zielgruppe, aber es gibt genug Young Adults Bücher die einen trotzdem mitreisen und krasse Twists haben... dieses Buch gehört definitv nicht dazu... die Personen haben alle keine Tiefe. Das World-building hat mir echt ganz gut gefallen, aber es war einfach irgendwie zu abgekupfert, zu wenig innovatives, neues... hat jetzt schon gepasst, aber ich werde Band 2 definitiv nicht lesen. Wenn man Neuling in der Art von Büchern ist, ist es aber sicher ganz nett zu lesen.

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Rezensionen von Camilla :

toopp

Dein Lesestart: Weißt du schon alles über Supertiere? Ab 1. Klasse von Helen Seeberg

absolutes Muss für Tierfans! Mein Sohn hatte sehr viel Freude am Lesen, das Niveau war für uns gut für 2. Klasse. Erste Klasse wahrscheinlich nur für Lesemotiverte Kinder... Angenehm für mich als Erwachsenen, war das die Silbentrennung der Wörter auf schwarz und eine zweite Farbe begrenzt ist. Das hat mich immer bei anderen Büchern total verrückt und unruhig gemacht .

..

wirklich gut recherchiert, viel Wissen kindgerecht vermittelt. Tolle "Fun-Fakts"

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