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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tara:

Über Bücher, Menschen und das Leben

Yu-jins Bücherküche der großen Träume von Jee-Hye Kim

“Yu-jins Bücherküche der großen Träume” ist das gelungene Debüt der Autorin Jee-Hye Kim.

Yu-jin möchte sich in ihrem Leben neu orientieren und will das Großstadtleben in Seoul hinter sich lassen. Sie entscheidet ein Buchcafe in dem kleinen Dorf Soyangri zu eröffnen. Dort möchte sie Bücher empfehlen, so wie in einem Restaurant Speisen empfohlen werden.

Deswegen entscheidet sie sich für den Namen „Soyangri Bücherküche“. Dort wird sie nun von ganz unterschiedlichen Menschen aufgesucht, von denen jeder für sich sein Päckchen zu tragen.

Der Schreibstil der Autorin ist ruhig und steckt voller Details, so dass ich schnell ein gutes Bild der Bücherküche vor Augen hatte.
Jedes der Kapitel stellt eine andere Person mit ihrem Problem in den Mittelpunkt und ich war ein wenig überrascht, dass Yu-Jin keine so wichtige Rolle mehr spielt. Es geht viel mehr um die einzelnen Charaktere die an einem Punkt im Leben angekommen sind, an dem sie nicht weiterkommen. Bei Yu-Jin können sie neue Kraft tanken, neue Perspektiven entdecken und neue Bekanntschaften machen.
Das Setting gefiel mir hier richtig gut und es dient mit Yu-Jin und ihren Mitarbeiter*innen als Rahmen für die einzelnen Charaktere, die in der Bücherküche auftauchen. Im Grunde sind es kurze Geschichten, die zum Nachdenken anregen und berühren.

Schön fand ich die beiden Epiloge, da sie Geschichte von zwei Charakteren nochmals gelungen abrunden.

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Es eignet sich für ruhige Lesestunden, um das Leben zu überdenken und die Atmosphäre der Bücherküche zu genießen.

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Rezensionen von readpassion9:

Horrortrip

Verbrenn das Negativ von Josh Winning

Auf "Verbrenn das Negativ" war ich wirklich gespannt. Im Mittelpunkt steht Laura, die als Kinderstar in einem Horrorfilm die Hauptrolle gespielt hat. In einem Film, bei dem auf mysteriöse Weise mehrere Schauspieler unter ungeklärten Umständen starben. Laura lebt mittlerweile unter anderem Namen in Großbritannien und liebt ihren Job als Filmjournalistin.

Ausgerechnet sie soll einen Artikel über eine Neuverfilmung schreiben. Dabei weiß niemand aus Lauras Umfeld, dass dieser Film ihre unbeschwerte Kindheit zerstört hat.

Die Geschichte um Laura und den Needle Man hätte spannend sein können, leider hat sie mich nicht abgeholt. Zu reißerisch, teils unlogisch, ich habe mich gefühlt als ob ich tatsächlich einen mittelklassigen Horrorfilm sehe bei dem es nur um Action geht und nicht darum, einen sinnvollen Plot zu stricken. Leider bleibt auch die Figurenzeichnung auf der Strecke.

Fazit: Leider nicht meins

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Rezensionen von tinten_fischchen:

Zwischen dem Nichts..

Tage des Lichts von Megan Hunter

„Tage des Lichts“ ist ein eigentümliches Buch, dessen Reiz sich erst nach und nach erschließt. In sehr ausladender Sprache, die voller Metaphern ist, erzählt Megan Hunter von 6 Tagen aus dem Leben einer Frau. Wir lernen Ivy im Jahr 1938 kennen. Da ist sie gerade einmal 19 Jahre alt und weiß nicht, welche Richtung sie in ihrem Leben einschlagen soll.

Ivy, Spross einer unkonventionellen Künstler- und Intellektuellenfamilie zeigt selbst weder Talent noch Ambitionen.

Nicht nur die Erzählweise, auch die Geschichte wirkt wie aus der Zeit gefallen. Sie lässt längst vergangen Zeiten und Lebensumstände wieder aufleben. Von der Musik und der Befreiungsbewegung der 60er bekommt man nicht viel mit, Ivy ist noch in einem anderen Weltbild beheimatet. Sie ist auch eher ein Mitläufer, keine Rebellin. So lässt sie sich treiben, wie ein Stück Treibholz im Fluss. Vieles an ihren Leben und Alltag wirkt leer und eintönig.

Hunter erklärt nichts, sie psychologisiert nichts. Der Leser selbst muss aus den Figuren seine Schlüsse ziehen und ihre Geschichte reflektieren. Material dazu bietet die Geschichte genug. Dadurch bleiben die Figuren, aber vor allem das Zeitbild mit all seinen Restriktionen, aber auch mystischen Geheimnissen und die Bilder die Hunter erschaffen hat, beim Leser länger hängen. Genau so soll es sein.

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Rezensionen von fantasia:

Nichts ist, wie es scheint!

Das Signal von Ursula Poznanski

Von der ersten bis zur letzten Zeile Spannung pur- der neue Thriller von Ursula Poznanski ist ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte, bevor man nicht weiß, wie es endet.
Die Hauptfigur Viola, die durch einen Verlust ihres linken Beins gehandicapt ist, wirkt zunächst als Opfer- bis sich dann herausstellt, dass sie es auch faustdick hinter den Ohren hat.

Ihr vermeintlich wohl gesonnene Menschen entpuppen sich als ihre Gegner und vermeintlich nicht gewogene werden zu einer Stütze. Die Handlung ist wohl durchdacht und voller Überraschungen.
Dass die Hauptfigur mit winzigen Trackern ihren Mitmenschen nachspürt und Dinge wiederfindet, ist ein interessanter Schachzug und belebt das Geschehen ungemein. Der Autorin gelingt es, technologische Elemente realistisch und nah an der Gegenwart darzustellen.
Insgesamt überzeugt der Thriller durch seine komplexe Hauptfigur und eine Handlung, die die Leserinnen und Leser immer wieder in die Irre führt.

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Rezensionen von readpassion9:

fesselnder Krimi mit einem neuen Ermittler

Minnesota von Jo Nesbø

Schauplatz Minnesota: Holger Rudi reist nach Minnesota, um ein Buch über einen True-Crime-Fall zu schreiben, der sich 2016 ereignet hat. Damals wurden Männer aus dem Drogen- und Waffenmilieu ermordet, der Ermittler der den Fall aufgeklärt hat ist Bob Oz. Ein kantiger, traumatisierter Charakter, der seinen eigenen Weg geht und sich gern über Anweisungen und Regeln hinwegsetzt.

Er zieht seine eigenen Schlüsse und ist dem Mörder dicht auf den Fersen....

Jo Nesbø hat mich hier wieder einmal voll abgeholt. Nach Harry Hole ermittelt hier ein neuer Protagonist, der auf seine Art kaputt, vom Leben gezeichnet ist. Der mit seinen inneren Dämonen kämpft und nicht aufgibt. Auch nicht, als er vom Fall abgezogen und suspendiert wird.

Ich fand Bob Oz auf seine Art sympathisch und habe mit ihm mitgefiebert. Zieht er die richtigen Schlüsse? Kommt er dem Killer näher? Oder spielt dieser mit ihm? Neben Bob Oz gibt es noch einen Charakter, der sehr gut skizziert ist, die anderen bleiben etwas blasser.

Jo Nesbøs Schreibstil lässt sich super lesen, er schafft Atmosphäre und baut Gesellschaftskritik ein. Themen, die nachdenklich machen. Ein Twist am Ende war für mich der Aha-Effekt, absolut gelungen.

Fazit: Fesselnder Krimi mit einem neuen Ermittler

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Rezensionen von Ele:

Kleopatra erzählt

Kleopatra von Saara El-Arifi

Kleopatra: Roman einer Königin, historischer Roman von Saara El-Arifi, EBook Hoffmann & Campe- Verlag.
Ich bin Kleopatra. Dies ist nicht die Geschichte meines Todes. Sondern meines Lebens.
Kleopatra VII Philopator eine der berühmtesten Gestalten der Antike war die letzte aktive Herrscherin des ptolemäischen Königreichs Ägypten (69–30 v.

Chr.). Sie war bekannt für ihre politische Klugheit, Sprachkenntnisse und ihre Fähigkeit, Ägypten in einer Zeit römischer Expansion zu behaupten. Ihr Mythos ist uneingeschränkt, doch vieles ist Fiktion.
Eigentlich weiß ich über die legendäre Königin und Pharaonin Ägyptens schon so viel, fast alles, was es zu sagen gibt, oder geschrieben wurde, doch in diesem Buch begegnete ich ihr, in einer einzigartigen, ganz anderen Sichtweise. Die Autorin lässt ihre Figur selbst erzählen, in der Ich-Form spricht die Königin ihre Leser direkt an, dadurch entsteht das Gefühl dieser Legende sehr nahe zu kommen, ihre Geschichte und ihr Leben aus erster Hand zu erfahren. Das Buch besteht aus drei Teilen, die Hexe, die Hure und die Schurkin. Am Anfang der Teile sind jeweils Literatur-Zitate platziert. Der Roman gliedert sich in 30 aufregende Kapitel, die alle eine Zeitangabe haben. Am Ende des Buches werden die einzelnen Fußnoten erklärt, das fand ich sehr interessant noch zusätzliche Informationen zu erhalten.
Insgesamt hat mich dieses Buch vom ersten Kapitel an, gepackt und nicht mehr losgelassen, denn obwohl jeder Kleopatra kennt, gibt es hier den einen oder anderen Aspekt, wie es auch gewesen sein könnte. Muss es nicht, es ist Fiktion und eine Möglichkeit, wie die jede andere Interpretation ihrer Lebensgeschichte auch. Meine Lieblingsfigur Charmion, eine treue Freundin und sozusagen eine Gefährtin fürs ganze Leben, treu ehrlich und liebevoll. Die Protagonistin selbst bekommt von mir höchsten Respekt. In dieser Version wird sie sehr menschlich dargestellt. Hinter der strengen Königin, steht die Frau, die Geliebte, die Mutter die Freundin, Schwester, auch die Heilerin, das hat mir sehr gefallen. Ich finde auch Cäsar und Marcus Antonius, sind in diesem Roman gut weggekommen, beide waren es wert, von dieser großen Frau geliebt zu werden.
Ganz besonders schön fand ich die Beschreibung des Alltags und die Lebensumstände, des gemeinen Volkes in Rom und Ägypten. Das Leben bei Hof und die Feste und Triumphe die gefeiert wurden, waren nachvollziehbar und bildmalerisch dargelegt. Das lief tatsächlich wie Kino im Kopf bei mir ab. Ganz besonders die Kleider, die Kronen und der Schmuck waren außergewöhnlich gut beschrieben
Ich habe, das Buch kaum aus der Hand legen können. Ich habe mit Kleopatra gelacht geweint geliebt und gelitten, nur das Ende hat mir nicht so gut gefallen, das war mir zu viel Fantasy.
Ich war berührt und begeistert, von mir 5 Sterne für dieses ergreifende und hochemotionale Buch

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Rezensionen von Gute_Laune:

Braucht einen sehr langen Anlauf

Minnesota von Jo Nesbø

Bob Oz kämpft mit seinen Dämonen. Der Tod der dreijährigen Tochter, das Scheitern seiner Ehe, der Rückzug seiner Freunde, all das kann er nur durch Ermittlerarbeit etwas verdrängen. Der Mörder, der offenbar einen Rachefeldzug gegen Waffenhändler und Drogenbosse führt, hält ihn ordentlich auf Trab.

Er scheint ihm immer einen Schritt voraus zu sein.

Mich konnten die Bücher von Jo Nesbø bisher nicht so sehr begeistern. Eine Ausnahme machte Das Nachthaus. Keine Frage, dass ich es einfach noch einmal mit diesem Autor versuchen musste, auch wenn Der König mich wieder unzufrieden zurückgelassen hatte. Ein neuer Serienstart macht eben neugierig.

Der Protagonist Bob Oz erinnert mich an einige andere Figuren aus der langen Reihe von Ermittlern. Verkrachte Existenz, von sich selbst überzeugt, von Dämonen getrieben. Trotzdem hat er etwas, das mich dazu bewegt hat, ihn zu mögen.

Beim Hörbuch verwirren die Perspektivwechsel und Zeitenwechsel von 2016 und 2022 ein wenig. Oder anders ausgedrückt, sie strengen ein wenig an, man muss sehr aufpassen. Daher zieht sich die Story auch etwas in die Länge. Die Nebenschauplätze dürften für weitere Bände wichtig sein, haben mich hier aber leider nur mäßig interessiert. Erst im letzten Fünftel wurde ich wirklich gefesselt und konnte mich für die Wendungen begeistern. Mir ist das zwar dann alles doch zu brutal und blutig, dennoch finde ich die Idee schon neuartig. Grausen kommt definitiv auf.

Es ist schwierig. Schlecht finde ich das Buch diesmal nicht. Aber es hallt eben nach dem langen Anlauf dann auch nicht lange nach. Die Ideen sind gut, erreichen mich aber nicht so sehr, wie ich das gerne hätte. Selbst der geniale Sprecher David Nathan kann keinen Extra-Stern drauflegen. Daher bleiben drei Sterne. Und die Erkenntnis, dass Das Nachthaus wohl doch einfach nur eine Ausnahme war.

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Rezensionen von readpassion9:

britischer schwarzer Humor

Down Cemetery Road von Mick Herron

Die Slow-Horses-Reihe von Mick Herron ist bekannt, ich habe einige Teile der Reihe gelesen. Umso gespannter war ich auf "Down Cemetery Road", sein Romandebüt.

Sarah Tucker ist seit einiger Zeit ohne Arbeit und führt ein Leben als Nur-Hausfrau an der Seite ihres Mannes Mark. Mark wiederum ist in seinem Job als Banker erfolgreich, zum vollkommenen Glück der beiden fehlt nur noch ein Kind.

Sarahs Vorstadtidylle wird jäh unterbrochen, als in der unmittelbaren Nachbarschaft ein Haus in die Luft fliegt, während Sarah und Mark für ihre Freunde und einen potentiellen Investor ein Dinner geben. Zwei Menschen sterben, ein kleines Mädchen überlebt. Offiziell ist ein Gasleck für die Explosion verantwortlich, doch Sarah hat ihre eigene Theorie. Zudem entwickelt sie eine Obsession für das überlebende Kleinkind Dinah. Als es ihr nicht gelingt Dinah zu besuchen, engagiert sie einen Privatdetektiv, nichtsahnend in welches Wespennest sie mit ihren Nachforschungen sticht.

Wie bei den Slow Horses besticht die Story durch den typisch britischen Humor und einen eingängigen Schreibstil. Sarah ist als gelangweilte und frustrierte Hausfrau super beschrieben. Sie steigert sich in die Suche nach Dinah hinein, obwohl sie sie nicht mal persönlich kennt. Die Story mag etwas überspitzt sein, mir hat sie trotzdem gut gefallen. Ich mag den britischen, teils schwarzen Humor und habe Sarahs Roadtrip gespannt verfolgt. Zoë Boehm nimmt leider nur einen kleinen Teil der Story ein, sie erscheint ziemlich spät auf der Bildfläche.

Fazit: Gelungener Krimi mit dem typischen britischen Humor.

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Rezensionen von LeserinLu :

Wild und großartig

Madwoman von Chelsea Bieker

„Madwoman“ ist ein intensiver, wilder und überdrehter Roman, der zwischen schonungsloser Ehrlichkeit, schwarzem Humor und der Lust an Übertreibung pendelt. Die Lektüre war ein wilder Ritt!

Im Mittelpunkt steht Clove, die nach außen hin ein perfektes Vorstadtleben führt: Yoga, Achtsamkeitund die jeweils passenden Nahrungsergänzungsmittel bestimmen ihren Alltag als Vorzeigemutter.

Hinter dieser makellosen Fassade fühlt sie sich jedoch permanent überfordert. Ihre eigene Kindheit war von häuslicher Gewalt geprägt, was sie durch Verdrängung und Schweigen versucht hat, hinter sich zu lassen..
Als Clove unerwartet Briefe aus einem Frauengefängnis erhält, beginnt ihre sorgfältig kontrollierte Gegenwart zu bröckeln.

Besonders überzeugt haben mich Cloves Schilderungen von Mutterschaft: oft auch witzig, sehr authentisch und immer wieder bewusst überzeichnet. Diese Passagen geben dem Roman Leichtigkeit, ohne seine Ernsthaftigkeit zu untergraben. Die Übersetzung von Jasmin Humbug ist dabei sehr gelungen und trägt sicher wesentlich zum flüssigen Leseerlebnis bei. Die Rückblenden in Cloves Kindheit, insbesondere die Episoden mit dem gewalttätigen Vater, waren für mich allerdings stellenweise zu lang bzw.. wiederholten sich. Aufgrund der drastischen Schilderungen ließ sich der Roman für mich auch nicht am Stück lesen. Madwoman ist damit insgesamt für mich ein fordernder, aber lohnender Roman über Trauma und Mutterschaft.

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Rezensionen von nislin:

Verbrechen im Garten

Mord im Nacktschnecken-Milieu von Elke Schwarzer

„Mord im Nacktschnecken-Milieu“ von Elke Schwarzer ist ein sehr unterhaltsames und einfallsreiches Buch, welches zwanzig geheimnisvolle Fälle aus dem Garten behandelt. Die humorvolle Weise ist sehr ansprechend und gleichzeitig erhält man viele Informationen. Die Täter in diesen Fällen sind unter anderem Insekten, Schnecken, kleine Tiere und Pflanzen.

Die Aufmachung des Buches ergänzt den Inhalt illustrativ sehr gut, des Weiteren sind zu jedem Fall Spuren und Zeugenaussagen vorgegeben und in Betracht kommende Verdächtige werden sodann vorgestellt. Am Ende eines jeden Falles wird der Täter dann genauer beschrieben. Durch die Gliederung in Form von Tatort, Indizien und Vorstellung der Verdächtigen macht das Lesen viel Spaß und ermöglicht den Lesenden einen Zugang zu den Themen Natur und Garten. Ein wirklich originelles sowie informatives Buch für Gartenfreunde und für all jene, die es vielleicht durch dieses Buch werden!!

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