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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Katja K.:

Grandioser Start, aber wo war die Spannung danach?

The Crane and the Nightjar von Ada Bailey

Wie schade! Was ist da nur passiert?! Ich habe es selten, dass ich von dem Beginn eines Buches so begeistert bin. Tatsächlich fand ich die Leseprobe richtig genial und habe mich wahnsinnig auf das Buch gefreut, aber es konnte mich einfach nicht fesseln und ich musste mich immer wieder regelrecht dazu aufraffen weiterzulesen.

Gefühlt wurde da ganz viel Potenzial verschenkt.

Der Schreibstil ist an sich flüssig und sehr schön atmosphärisch, das Setting düster und die Magie, bei der man immer ein Stück seiner Seele verliert, wirklich faszinierend. Auch die Charaktere fand ich angenehm, sie wirkten erwachsen und reif.

Von den logischen Fehlern konnte ich persönlich gut absehen. Teilweise tauchen Personen an Stellen wieder auf, obwohl sie eigentlich gerade woanders sind, oder die Haarfarbe einer Person ändert sich einfach mal willkürlich. Aber wie gesagt, das hat mich persönlich nicht so gestört.

Ich hatte vielmehr Probleme damit, dass einfach für mich keine wirkliche Spannung aufkam, erst im letzten Achtel wieder. Ich nehme an, dass es zum einen daran lag, dass ich mir mehr und tiefere Emotionen gewünscht hätte und zum anderen daran, dass das Worldbuilding zu dem an sich interessanten Magie-System nicht sehr ausgereift war. Die Magie hat schlussendlich in dieser Story gar nicht so eine große Rolle gespielt. Den Plot Twist habe ich kommen sehen, aber auch darüber hätte ich hinwegsehen können, wenn ich einfach gefesselter gewesen wäre.

Fazit: Sicherlich eine solide Romantasy mit einem wirklich starken Beginn und vielversprechendem Magie-System, die dann aber geschwächelt hat und mich enttäuschend wenig mitreißen konnte.

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Rezensionen von gerlisch:

Humorvolle Cowboy-Romance

Fever Dream von Elsie Silver

In Fever Dream werden zwei Welten miteinander verwebt, das bodenständige Ranchleben und die grelle, inszenierte Welt einer Reality Show. Genau diese Mischung sorgt für eine spannende Dynamik.
Im Zentrum steht Julia, klug, selbstbewusst und sensibel durch einen prägenden Vorfall in ihrer Vergangenheit.

Sie wirkt stark und verletzlich zugleich, eine Kombination, die sie sofort sympathisch macht. Emmett dagegen ist der klassische Bad Boy, stur, nach außen hart, aber mit einem weichen Kern. Eigentlich will er keine Beziehung, doch Julia bringt ihn schneller ins Wanken, als ihm lieb ist.
Der Schreibstil ist klar, flüssig und mitreißend. Man fliegt regelrecht durch die Seiten, weil die Szenen so lebendig wirken, besonders gefallen haben mir die Landschaftsbeschreibungen und das Ranchleben.
Ein echtes Highlight ist Emmetts Chaos-Familie, liebevolle Sticheleien, Humor, Wärme sind hier an der Tagesordnung und verleihen der Story zwischen den emotionalen Passagen immer wieder Leichtigkeit.
Für zusätzliche Spannung sorgen die Abschnitte rund um die Bachelor Show. Sie bringen Drama, Druck und emotionale Konflikte ins Spiel. Besonders gelungen ist, was das Ganze mit Emmett macht, seine Gefühle werden hierfür gut transportiert.
Zum Ende hin wird es spicy, für meinen Geschmack etwas zu sehr, diese Geschichte wäre auch mit weniger heißen Szenen ausgekommen. Trotzdem, mein erstes, aber ganz sicher nicht mein letztes Buch von Elsie Silver.

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Rezensionen von peedee:

Sie wollte immer nur singen

Die hohen Töne von Danielle Steel

Iris Cooper liebt das Singen und trifft die hohen Töne wie nicht viele andere. Mit zwölf Jahren lässt ihr Vater sie in Kneipen auftreten und sie ziehen von Stadt zu Stadt. Sie verbringt Stunden wartend im Auto, währenddessen ihr Vater noch in den Bars abhängt und das Geld gleich wieder verprasst.

Nachdem sie sich von ihm befreien kann, nutzt der neue Manager sie mit einem Fünfjahresvertrag gnadenlos aus – eigentlich das gleiche Spiel wie mit ihrem Vater. Auch beim jüngsten Manager scheint sich alles zu wiederholen. Doch dann bricht Iris aus…

Erster Eindruck: Auf dem Cover eine noch leere, aber gut beleuchtete Bühne – nicht schlecht, doch die Covers der englischen Ausgaben gefallen mir bei weitem besser.

Iris ist sehr talentiert und will nur eines: singen! Ihr Talent wird von anderen ausgenutzt: zuerst ihr Vater, Manager 1, Manager 2. Iris hat immer die Hoffnung, dass sich etwas ändert, doch das tut es nicht. Viele Jahre vergehen, bis Iris den Mut hat, auszubrechen. Mit dem Team, mit dem sie zuletzt unterwegs war, hat sie sich angefreundet, insbesondere mit der alleinerziehenden Pattie, deren Sohn von ihrer Mutter betreut wird. Das Geld ist immer knapp und die anstehenden Rechnungen nehmen nicht ab, so dass Pattie nicht auf Iris‘ Drängen, die Tour ebenfalls zu verlassen, eingehen kann.

Eine sehr lange Zeit passierte nicht wirklich viel in diesem Buch, die Geschichte plätscherte so vor sich hin, immer wieder wird darauf hingewiesen, wie gut sie die hohen Töne trifft. Ich habe mich darüber aufgeregt, wie manche Menschen andere Menschen ausbeuten, und alles nur wegen des Geldes! Leider gibt es solche Typen immer wieder. Und klar ist ebenfalls, dass es ohne Geld auch nicht geht. Endlich scheint sich Iris‘ Leben zum Guten zu wenden. Ja, bis zu dem einen Moment, der alles verändert: den Blick aufs Leben, die Liebe, das wirklich Wichtige… Ungefähr im letzten Drittel kam Schwung in die Geschichte, daher vergebe ich knappe 4 Sterne.

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Rezensionen von Leserin:

Achterbahn der Gefühle

In Love with the Boss von Ava Cooper

"Verbotene Anziehung, große Gefühle und knisternde Spannung."

Was will man mehr?
Der lockere Schreibstil mit der richtigen Portion Humor und ein bisschen spice, sorgt dafür, dass man direkt eintaucht und die Zeit wie im Flug vergeht beim Lesen. Diese tolle Geschichte hat alles, was es braucht, um schöne Lesestunden zu genießen.

Das beide Hauptfiguren abwechselnd zu Wort kommen,gefällt mir. So lernt man sie noch besser kennen und kann ihren Gedanken und Handlungen besser folgen.

Riley und Elias sind zwei sympathische Buchfiguren, die mich sofort in ihren Bann gezogen haben. Auch wenn es von Anfang an harmonisch, fast perfekt, zwischen den beiden läuft, wird es nicht langweilig.

Es warten noch Überraschungen, die für Missverständnisse, Aufregung und Emotionen sorgen.

Eine romantische Liebesgeschichte, die ich gerne weiter empfehle!

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Rezensionen von Barbara G.:

Das kleine WIR feiert Geburtstag von Daniela Kunkel; Steffi Korda

„Das kleine WIR feiert Geburtstag“ ist von der Geschichte her perfekt für die 1. Klasse. Vom Inhalt dachte ich mehrmals – ich fühle es so und hab es genauso erlebt: dass Kinder unsicher sind, wenn Kinder vom Kindergarten und der Schule gleichzeitig eingeladen werden, ob sich die dann verstehen, was wenn wer weggezogen ist und nur für Feier wieder kommt (hatten wir alles auch bei den Feiern, klappte aber dann immer wunderbar, genauso wie in der Geschichte).

Es geht um ein Kind in der 1. Klasse, dass den Geburtstag erlebt. Unsicherheiten bei dem Kind selbst (denkt die Lehrerin an meinen Geburtstag?) werden genauso benannt wie die bei den Besuchern der Party. Es wird ein wunderschöner Geburtstag. Für die 1. Lesestufe war es für uns aber doch eher knifflig zum Lesen. Der Text war eher knapp vom Zeilenabstand, unser Sohn verlor ab und an die Zeile. Auch mit der Schrift tat er sich manchmal schwer, wobei das vielleicht am Zeilenabstand lag oder der Menge auf jeder Seite, die in einschüchterte? Ich finde 8 Zeilen pro Seite teils und beide Seiten mit Text relativ viel für die 1. Klasse. Positiv gefielen uns die Geschichte selbst, die süßen Zeichnungen, der immer wieder auch aufgelockerte Text mit Sprechblasen und als besonderes Highlight die Einladung zum Geburtstag hinten. Ein gelungenes Erstlesebuch, das für uns eher für geübtere Erstleser geeignet scheint.

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Rezensionen von Barbara G.:

Das sind WIR (Freundschaftsbuch WIR 2026) von Daniela Kunkel

Ein ganz besonderes Freundschaftbuch – bei dem es nicht nur um den anderen geht, sondern auch die Beziehung zueinander!
Ich kenne ja mittlerweile einige Freundschaftsbücher. Was ich finde, das dieses besonders macht, ist der Zusatz am Rand zum Ausfüllen: „das mag unser Wir besonders gerne“ „So groß ist unser wir“(groß oder riesengroß) „Das mag ich an dir“ und auch anstelle von „das mag ich gerne“ „das mag ich gerne mit dir machen“ – diese Verschiebung finde ich vom Gedanken her total stimmig und schön.

Es passt zum Konzept des kleinen Wirs und passt ja auch perfekt zu einem Freundebuch. Die Seiten sind viel mit Text, also ich denke, für den Kindergarten oder gar die Kita müsste man einiges vorlesen. Für unser Kind jetzt in der 1. Ist es perfekt!

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Rezensionen von Barbara G.:

Das kleine WIR: Malblock von Daniela Kunkel

Am Malblock gefielen uns nicht nur die einzelnen, wirklich liebevollen und genau zum Buch passenden Illustrationen, die es auszumalen gilt, sondern auch die bunten Hinterseiten und dass es nicht beidseitig bedruckt ist. So kann man jede Seite ausschneiden und verschenken, was unser Sohn total gern macht.

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Rezensionen von Barbara G.:

Das kleine WIR: Mein Spiel- und Rätselbuch von Daniela Kunkel

Das kleine Wir Rätselbuch scheint mir perfekt für Vorschüler. Auch wir hatten noch unsere Freude, von den Übungen sind einige klassische grafomotorische Übungen für die Vorschule und auch vom Zahlenraum passt es gut dahin. Für Seiten wie die warme Dusche braucht es da dann noch Hilfe zum hinschreiben, oder auch bei Wahr-Falsch, aber von der Idee passt es gut dorthin; oder auch in die 1.

Klasse. Mir gefiel die emotionale Ebene des Buches total gut, etwa das Rauskritzeln der Wut und so – einige gute Handlungsstrategien!

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Rezensionen von Lesemama:

Reise zu sich selbst

Wiedersehen mit mir selbst zwischen Pasta und Limoncello von Melanie Pignitter

Zum Buch:

Lena braucht eine Auszeit und als ihr Berta, der Campingbus ihrer Freundin, angeboten wurde, beschließt sie zehn Tage nach Italien zu reisen. Ein straffes Programm, viele Sehenswürdikeiten und trotzdem kann Lena schlecht loslassen. Aber Berta macht ihr einen Strich durch die Rechnung und Lena strandet in einem Dorf und lernt Genügsamkeit.

Meine Meinung:

Wiedersehen mit mir selbst ist eine Mischung aus Roman und Sachbuch zur Selbstfindung. Es wird zwar die Geschichte von Lena erzählt, aber die Zwischentöne erzählen eine andere Geschichte. Es wird von der mangelnden Selbstliebe und dem Druck erzählt, den Lena spürt, der sie ausbremst. Aber Berta sorgt für Achtsamkeit.

Den ein oder anderen Gedankenanstoß habe ich mitgenommen, vor allem aber, dass man immer schön achtsam zu sich selbst sein sollte.

Mir war es aber teilweise zu weichgespült und ich hatte meine Probleme mit Lena. War einfach nichr ganz das, was ich erwartete.

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Rezensionen von Barbara G.:

Das große Buch vom kleinen WIR von Daniela Kunkel

Das große Buch vom kleinen Wir ist ein Sammelbuch dreier Geschichten vom Kleinen Wir. Einige kannten wir bereits als Bilderbuch. Sie sind wie die Bilderbücher schön illustriert und mit wertvollen Botschaften. Vor allem das kleine Wir zuhause hat es mit dieses Mal sehr angetan, vielleicht auch, weil es für uns neu war.

Es wird gezeigt, wie unterschiedlich jede Familie sein kann, dass es unterschiedliche Vorstellungen in der Familie gibt usw. Ich finde den Sammelband auch eine gute Möglichkeit, um im Vergleich zu den Bilderbüchern Geld zu sparen.

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