Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Anjulia :
Ans Atmen denken
Ich erzähle von meinen Beinen von Cornelia Travnicek
Wally ist Anfang 40 und mit ihrem Leben zunehmend überfordert. Egal ob Haushalt, Familie, Garten oder Beruf, es gibt viele Baustellen. Und statt eine Sache fertigzumachen, beginnt sie lieber drei andere. Als bei ihrer Tochter ADHS diagnostiziert wird, beginnt Wally auch ihre eigenen Verhaltensweisen dahingehend zu überdenken.
Sie nimmt die Medikamente ihrer Tochter ein und bricht mental zusammen, sodass sie bei einer Überflutung des Hauses Erleichterung verspürt.
Ich erzähle von meinen Beinen von Cornelia Travnicek ist das Porträt einer Frau mit Neurodivergenz, der ihr Leben zunehmend zu entgleiten droht. Ich gebe zu, dass der Titel nicht wirklich aussagekräftig ist. Auch das einfache, braune Buchcover spricht mich nicht an. Inhaltlich erzählt der Klappentext schon sehr viel vom Buch, sodass Wallys aus der Ich-Perspektive geschilderte Geschichte wenig Neues bietet. Trotzdem konnte mich das Buch fesseln. Vielleicht, weil die alltägliche Überforderung zwischen Arbeit, Familie, Haushalt und gesellschaftlichen Erwartungen den meisten berufstätigen Müttern bekannt sein dürfte. Bei Wally, die mir trotz ein paar fragwürdiger Entscheidungen sympathisch war, nimmt der Mental-Load einen sehr großen Stellenwert ein. Manches was sie erzählt, kam mir alltäglich vor. An anderen Stellen, beispielsweise als sie meint, der Anbau eines Balkons wäre einfacher als ihr Arbeitsmaterial mit in den Garten zu nehmen, musste ich den Kopf über sie schütteln. Manche Erkenntnisse von Wally fand ich sehr treffend. Einiges, was sie erzählt, ist aber auch schlicht und einfach nebensächlich. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Manche Absätze bestehen nur aus wenigen Zeilen, die trotzdem eine ganze Buchseite einnehmen. Ein ungewöhnliches Stilmittel, aber vielleicht auch ganz passend zu Wallys Chaos. Ich kann das Buch insgesamt weiterempfehlen.
Paul macht was er will
Paul bekommt kein Kätzchen von Bernhard Hoëcker; Eva von Mühlenfels
Eigentlich soll Paul heute ein Kätzchen bekommen. Doch Paul macht, was er will, und so bringt er ein ganz anderes Tier mit nach Hause. Vielleicht keine ganz so gute, aber auf jeden Fall lustige Idee.
Paul bekommt kein Kätzchen von Bernhard Hoëcker, Eva von Mühlenfels und der Illustratorin Angela Glökler ist ein Bilder- und Vorlesebuch für Kinder ab ca.
4 Jahren. Ich muss zugeben, dass ich beim Lesen die Stimme von Bernhard Hoëcker, der u.a. bei "Wer weiß denn sowas?" im Fernsehen zu sehen ist, im Kopf hatte. Anders als der Erzähler will, macht Paul einfach sein Ding. Das ist amüsant und überraschend. Das Buch eignet sich sehr gut für Kinder im Kindergartenalter. Der Text lässt sich leicht und schnell lesen, sodass das Buch mit seinen 32 Seiten auch ideal für zwischendurch ist. Die Geschichte lebt einfach davon, dass Paul andere, vielleicht etwas chaotische aber liebenswürdige Ideen hat. Zwischen Paul und dem Erzähler entstehen so lustige Dialoge. Hier hat mir gefallen, dass für Paul und den Erzähler eine unterschiedliche Schriftart genutzt wurde. Die Bilder sind eher großflächig gezeichnet, passen aber sehr gut zu Pauls Handlung. Auch hier sieht man den Humor. Fazit: Ein sehr schönes Kinderbuch, das mich durch sein kreatives Konzept begeistern konnte.
Kein Apartment in New York
Unser Haus mit Rutsche von Safia Al Bagdadi
In "Unser Haus mit Rutsche" erzählt Safia Al Bagdadi über die Kindheit und Jugend von Layla, die mit ihrer französischen Mutter und ihrem irakischen Vater in Saarbrücken aufwächst, sich aber in keiner der Kulturen wiederfindet. Laylas Mutter wirkt eher kühl und elegant. Das Verhältnis zu den wohlhabenden französischen Großeltern ist schwierig, was auch bei dem ein oder anderen Besuch im Elsass deutlich wird.
Babe ist zunächst ein herzlicher Vater, mit großen beruflichen Plänen und Träumen. Statt des versprochenen Apartements in New York oder dem Haus mit Wasserrutschen am Tigris, bleibt es aber bei der Wohnung in Saarbrücken und Besuchen im Fechinger Schwimmbad. Ein besonderes Erlebnis ist die Reise der Familie zur Großmutter in den Irak. Spätestens der Ausbruch des zweiten Golfkriegs lässt sämtliche Geschäftsideen des Vaters platzen, verändert diesen und lässt eine zerbrochene Familie zurück, in der die Eltern die Kinder zu früh verlassen. Laylas Rückblick in die Kindheit und Jugend endet mit einem letzten Versöhnungsversuch der Eltern in Paris. Einem Nachmittag, an dem es fast so scheint, als könnte alles wieder gut werden. Mich hätte interessiert, was danach noch geschehen ist. So fühlt sich das Buch für mich leider nicht ganz vollständig an. Der Schreibstil des Buches ist angenehm und leicht zu lesen. Die Autorin schafft es dabei, dass die Geschichte nicht zu ernst und schwer wird. Die Ich-Perspektive aus der Laylas Geschichte erzählt wird, passt sehr gut. Ich konnte eine gute Verbindung zur Figur aufbauen. Aufgrund des Lebenslauf der Autorin gehe ich davon aus, dass hier auch eigene Kindheitserlebnisse eingebracht wurden
Fazit: Ein Buch über eine ungewöhnliche Familie, das mir gut gefallen hat.
Raum beanspruchen, sich selbst akzeptieren
Starfish von Lisa Fipps
Ellies Leben wird von ihrem Gewicht bestimmt. In der Schule wird sie deswegen gemobbt und auch in ihrer Familie nicht vollständig akzeptiert. Ihre Mutter legt ihr Diäten auf, kontrolliert jedes Essen. Selbst erfundene Dicke-Mädchen-Regeln sollen ihr Leben einfacher machen. Nur im Pool kann sie sich leicht und schwerelos fühlen, wie ein Seestern.
Starfish von Lisa Fipps ist ein Buch für mehr Selbstakzeptanz und Body-positivity. Das Buch hat kurze, aber kraftvoll, eindringliche Kapitel und ist in Versform geschrieben. Die elfjährige Ellie, die hier von ihrem Alltag erzählt, lernt im Laufe des Buches, dass sie trotz ihrer überschüssigen Kilos schön ist. Statt sich zu verstecken, nimmt sie Raum ein, findet eine neue Freundin und wehrt sich gegen ihre Mobber. Auch zu hause beginnt sie sich durchzusetzen. Vor allem ihre Mutter verhält sich toxisch. Man hat das Gefühl, dass sie Ellie nur auf ihr Gewicht reduziert. Diäten, Verbote und Strafen sollen ihre Tochter schlank und dann glücklich machen. Manches wirkt für mich leider etwas überzogen, beispielsweise die geplante Magenverkleinerung oder der gebuchte zweite Sitzplatz im Flugzeug. Ellies Geschichte hat mich berührt. Sie leidet, lernt aber zu sich selbst zu stehen. Insgesamt ein gutes Buch zu einem wichtigen Thema.
Gladiatorenkämpfe und Intrigen im vampierischen Imperium
We Who Will Die von Stacia Stark
Um ihren jüngeren Bruder zu retten geht Arvelle einen gefährlichen Pakt ein. Sie soll den Imperator töten, einen mächtigen uralten Vampir. Um überhaupt in seine Nähe zu kommen, muss sie zunächst die Auslese bestehen. Mehrere Arenenkämpfe, in denen nur die besten Teilnehmer überleben. Bei ihrer Vorbereitung trifft sie ihre große Jugendliebe wieder, der Mann der sie ohne Begründung verlassen und ihr Herz gebrochen hat.
Das Cover passt gut und ist hochwertig verarbeitet. Man spürt praktisch den Sand, auf dem Arvelle kämpft.
We Who Will Die von Stacia Stark ist der Auftaktband der Empire of Blood Reihe. Romantasy mit Gladiatorenkämpfen, Vampiren, Magie und politischen Intrigen. Mir hat das Worldbuilding, welches an das alte Rom erinnert, sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig geschrieben, Spannung ist auf jeden Fall vorhanden. Stellenweise gibt es blutige und brutale Szenen. Tatsächlich hat mich die Geschichte direkt in ihren Bann gezogen. Ich konnte richtig mit Arvelles Bemühungen ihre Brüder zu retten, sich gefährlichen Kämpfen zu stellen und ihre Vergangenheit zu verarbeiten, mitfiebern. Sie hat Mut, muss aber mehr als einmal feststellen, dass sie durch eine Intrige getäuscht wird. Die Liebesgeschichte geht richtig Forbidden Love, steht allerdings nicht ganz im Vordergrund. Hier bin ich auf die Entwicklung in den weiteren Bänden gespannt.
Projekt zum Glücklichsein
Happy Head von Josh Silver
Sebastian wurde von HappyHead ausgewählt. Einem experimentellen Mental-Health-Programm, das unglückliche Teenager zu einem erfüllten Leben verhelfen soll. Die Challenges, denen Seb sich stellen muss, führen ihn an seine psychischen und körperlichen Grenzen. Und bald stellt sich die Frage, ob es überhaupt ein Entkommen von HappyHead gibt.
Happy Head von Josh Silver ist ein spannender Jugendthriller der sich mit mentaler Gesundheit und psychologischen Experimenten dazu beschäftigt. Das Cover mit dem Smiley, der zu einem Totenkopf aufreißt, sowie die Beschreibung "Squid Game meets Am Ende sterben wir sowieso" hat meine Neugier an der Geschichte geweckt. Der Schreibstil ist packend und das Setting des HappyHead Programmes lässt einen leichten Schauer über den Rücken jagen. Durchgehend stellt sich die Frage, was das Ziel des Projektes ist und was mit den Jugendlichen geschieht, die scheitern. Die Geschichte wird aus Sicht des zurückhaltenden und eher sensiblen Seb erzählt, der sich gleich zu Beginn des Projektes von dem rebellischen Finn angezogen fühlt. Die Beziehung der beiden nimmt viel Platz im Buch ein, auch weil eine solche für die Leiter von HappyHead inakzeptabel ist. Die Challenges, an denen die Jugendlichen teilnehmen, sind zwar gefährlich und teilweise gesundheitsgefährdend, trotzdem handelt es sich nicht um tödliche Wettkämpfe im Sinne von Squid Games. Besonders spannend ist der Aspekt, dass man HappyHead nicht mehr verlassen kann. Die Intention der Projektleiter und die Challenges hätten für mich tatsächlich noch mehr im Vordergrund stehen dürfen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass das Potenzial der Geschichte nicht vollständig genutzt wurde. Das Ende des Buches leitet praktisch schon die Fortsetzung ein, auf die ich sehr gespannt bin.
Absturz auf Terra Ny
Erde 13 - Aufbruch ins Ungewisse (Erde 13, Bd. 1) von Andreas Langer
Der elfjährige Levi erwacht nach einem 92-jährigen Kälteschlaf kurz vor der Landung seines Raumschiffes auf dem Planeten Terra Ny. Die Besatzung, unter anderem seine Mutter, gehört zu den Menschen, die diesen neu besiedeln sollen. Die Landung verläuft nicht planmäßig, sodass Levi, die etwa gleichaltrige Gwendolin, seine Mutter und ein weiterer Wissenschaftler allein in der völlig unbekannten Welt stranden.
Der Beginn eines aufregenden Abenteuers.
Die Thematik der interstellaren Kolonisationsmission, die nicht wie geplant verläuft, ist im Genre des Science-Fiction nicht neu, in "Erde 13" von Andreas Langer aber sehr schön für Kinder ab ca.10 Jahre umgesetzt. Die Geschichte umfasst die ersten Tage nach der Ankunft auf dem Planeten und wird aus der Ich-Perspektive von Levi erzählt. Besonders im Vordergrund steht die vielfältige, fantasievoll erdachte Tierwelt von Erde 13. Durch das farblich toll gestaltete Cover bekommt man einen guten Eindruck von der neuen Welt. Diese ist trotz einiger Gefahren sehr lebensfreundlich gestaltet. Im Buch gibt es auch ein paar sehr schöne ganzseitige Schwarz -Weiß-Zeichnungen dazu. Ein schöner Aspekt ist auch die sich entwickelnde Zusammenarbeit und Freundschaft zwischen Levi und Gwendolin. Die spannende Abenteuergeschichte hat dabei auch ein paar ernste Untertöne, wenn sie die Umweltzerstörung auf der Erde oder das zurücklassen von Familie und Freunden anspricht.
Fazit: Ein guter Reihenauftakt, der neugierig auf mehr macht.
Mögest du lieben und geliebt werden
Love and be loved von Cleo Wade
Love and be loved von Cleo Wade ist ein 48-seitiges Buch voller kleiner und großer Wünsche zum Selberlesen und Verschenken. Mir gefällt die Idee, ein Buch voller Wünsche zu verschenken, sehr gut, und man spürt die Herzlichkeit der Autorin, die dieses Buch für ihre Töchter geschrieben hat. Gerade die Wünsche auf den ersten und letzten Seiten haben mich berührt.
Ein paar andere, wie zum Beispiel "Möge Merkwürdigkeit deine Superkraft sein", würde ich so nicht unbedingt wünschen. Begleitet werden die Wünsche von bunten Zeichnungen wie Biene, Blumen Sterne, Herzen, die kindlich wirken. Jedem Wunsch ist ein entsprechendes Motiv zugeordnet. Auch hier finde ich vieles niedlich und passend, hätte bei dem ein oder anderen Wunsch dennoch etwas anderes gewählt. Ein Zelt als Symbol für Geborgenheit oder eine schiefe Castingbühne für Entschlossenheit trifft für mich den Sinn des Wunsches nicht. Irritiert hat mich auch die Schrift des Textes, da viele Buchstaben ausgemalt sind. Für mich selbst habe ich festgestellt, dass ich dieses Buch , trotz der guten Idee, nicht verschenken würde, da für mich hier einfach zu viel nicht passt.
Fazit: Eine schöne Geschenkbuchidee, die in der Umsetzung nicht ganz meinen persönlichen Geschmack trifft.
Das Licht von Ipra
Lightfall 1: Das verlorene Licht von Tim Probert
Bea lebt zusammen mit ihrem Großvater, dem Zauber-Eber, auf dem Planeten Ipra. Als dieser eines Tages verschwindet, muss Bea sich auf eine riskante Suche machen. Unterstützung erhält sie vom Cad, einem abenteuerlustigen Galdurier, der hofft, mit Hilfe des Zauber-Ebers sein verschollenes Volk wiederzufinden.
Doch Gefahr lauert in der Dunkelheit.
Lightfall 1: Das verlorene Licht von Tim Probert ist ein sehr hochwertiger Comic im Hardcoverformat. Es ist ein Fantasy-Abenteuer, in dem Mut und Freundschaft eine Rolle spielen. Es gibt ruhige, aber auch viele spannende Szenen, Kämpfe und ungewöhnliche Figuren. Im Zentrum stehen die zurückhaltende Bea und der eher unbeschwerte, wagemutige Cad. Zwei Charaktere, die mir gut gefallen haben. Daneben haben mich vor allem die Bilder dieses Buches begeistert. Diese sind detailreich und teilweise richtige kleine Kunstwerke. Die herbstliche Atmosphäre des Waldes wird beispielsweise ganz wunderbar erfasst, aber auch Kampf- und Actionszenen werden passend umgesetzt. Der Text des Buches ist vergleichsweise gering, sodass die Illustrationen die Geschichte tragen. Ideal ist das Buch somit auch für Kinder, die nicht so gerne lesen. Leider blieb für mich noch viel von der Hintergrundgeschichte rund um Schatten und Licht wortwörtlich im Dunkeln. Tatsächlich endet das Buch recht abrupt und ohne einen zufriedenstellenden Schluss. Man ist somit eigentlich gezwungen, Teil 2 der Reihe zu kaufen, wenn man die Auflösung der Geschichte erfahren möchte. Das gefällt mir gerade bei Kinderbüchern eher weniger. Auffällig ist leider auch der starke Geruch des neuen Buches, der auch nach einer Woche nicht wirklich weniger geworden ist.
Fazit: Ein wirklich toll illustriertes Buch für Kinder ab 10 Jahren. Man darf gespannt sein, wie sich die Geschichte im zweiten Teil weiterentwickelt.
Gespenstiges Hovenäset
Gänsehaut in Hovenäset 2. Sternengrab von Kristina Ohlsson
Fast tausend Tage ist es her, seit Alvas Vater überfahren wurde. Während Alva sich diese Frist gesetzt hat, um den schuldigen, flüchtigen Fahrer zu finden, hat ihre Mutter eine Strandhütte gekauft, um ein Café zu eröffnen. Doch Alva spürt, dass an der Hütte etwas unheimlich ist. Auch eine Katze, die sie verfolgt, und ein kleines Mädchen, das meist allein unterwegs ist, stellen Alva vor Rätsel.
Gänsehaut in Hovenäset -Sternengrab- von Kristina Ohlsson ist bereits der zweite Teil dieser Kinderkrimireihe ab 11 mit hohem Grusselfaktor. Den ersten Teil muss man zum Verständnis nicht kennen. Mich hat der Schreibstil der Autorin überzeugt. Sie schaffen im Verlauf der Geschichte auf jeden Fall, Spannung aufzubauen. Anders als in anderen Kindernkrimis gibt es keine rationale Erklärung, sondern es gibt das böse Übernatürliche wirklich. Das Setting, der fast verlassene Campingplatz und das stürmige, spätherbliche Wetter verstärken die düstere Atmosphäre. Bei Alva verspürt man oft Traurigkeit aufgrund des Todes ihres Vaters, aber auch Entschlossenheit den damaligen Vorfällen auf den Grund zu gehen. Das Geheimnis, welches Alva dabei aufdeckt ist definitiv entsetzlich. Aufgrund der fehlenden Leichtigkeit und der düsteren Mystery ist das Buch für sensible Kinder nicht geeignet. Hier sollte eher zugreifen, wer sich vor Schauergeschichten nicht fürchtet.











