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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Anjulia :

Moralische Abgründe - fatale Manipulation

Ruf der Leere von Daniel Alvarenga

Felix hat für seinen besten Freund Ben und für Laura, eine Kommilitonin, zu der er sich hingezogen fühlt, eine Party in einer alten Jagdhütte geplant. Doch nicht nur, dass beide weitere ungebetene Gäste mitbringen, auch der Tod kündigt sich an. Bis Mitternacht soll die Gruppe entscheiden, wer von ihnen als Einziger überleben darf.

Mit Titel und Cover des Buches Ruf der Leere von Daniel Alvarenga konnte ich gar nicht so viel anfangen. Der Klappentext liest sich aber interessant. Neben der Handlung in der einsamen Waldhütte springt das Buch immer wieder in die Vergangenheit. Dadurch glaubt man die Situation besser zu verstehen, wird aber auch mit komplexer Manipulation überrascht. Die Figuren des Romans wirken alle irgendwie problembelastet, insbesondere im Umgang miteinander. Der Schreibstil und der Inhalt des Buches waren fesselnd. Um es dem Genre Thriller zuzuordnen fehlte mir etwas die Spannung. Auch ethische Diskussionsansätze sind vorhanden, werden aber nicht ganz ausgeschöpft. Die letzten Kapitel sind leider etwas wirr, Fragen bleiben offen.

Fazit: Ein Buch mit packender Wirkung, das insgesamt aber meine Erwartungen nicht ganz erfüllt hat und trotzdem irgendwie nachhalt.

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Huhu ist mutig

Huhu und Momo - Für dich trau ich mich! von Smriti Halls

Während andere Eulen nachts hinaus fliegen, bleibt Huhu in ihrem gemütlichen Baumnest. Das ist zwar etwas einsam, aber bald lernt sie Mäuserich Momo kennen. Eine ungewöhnliche Freundschaft entwickelt sich. Allerdings traut sich Huhu nicht ins Freie. Erst als eines Abends Momo nicht erscheint, muss Huhu ihren ganzen Mut zusammennehmen und sich nach draußen wagen.

Huhu und Momo – Für dich trau ich mich! von Smriti Halls und Lucy Fleming ist eine bezaubernd gezeichnete Geschichte über Freundschaft und Mut. Ich mag den Zeichenstil der Illustratorin Lucy Fleming sowieso sehr gerne. Maus Momo und Eule Huhu hat sie hier sehr niedlich getroffen. Man spürt die Behaglichkeit in Huhus Zuhause. Auch im herbstlichen Wald gibt es viel zu entdecken. Die Geschichte selbst eignet sich sehr gut fürs Kindergartenalter. Auf eine kurze bedrohliche Situation folgt ein Happy-End. Der Text ist eher kurz und in Reimform gehalten. Das große Thema des Buches ist die Überwindung von Angst, um einem Freund in Not zu helfen.

Fazit: Ein sehr schönes Bilderbuch, das ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann.

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Hazels Nein und seine Folgen

Hazel sagt Nein von Jessica Berger Gross

Die achtzehnjährige Hazel ist mit ihrer Familie in die Kleinstadt Riverburg, Maine, gezogen. Am ersten Schultag im letzten Jahr der neuen High School wird sie vom Direktor ihrer Schule dazu aufgefordert eine sexuelle Beziehung mit ihm einzugehen. Doch Hazel hat den Mut Nein zu sagen. Ein Nein, das für sie und ihre Familie noch weitere Auswirkungen hat.

Hazel sagt Nein von Jessica Berger Gross ist ein sehr amerikanischer Roman über das Thema "#MeToo", also sexueller Nötigung und Machtmissbrauch. Das Buch greift daneben viele weitere Thematiken auf, wie zum Beispiel die Midlife-Crisis der Eltern, das kostspielige Collage-System, den Kontrast zwischen New York City und Provinz, ohne das eigentlichen Thema aus den Augen zu verlieren. Allerdings hatte ich manchmal das Gefühl, dass die Autorin hier vielleicht zu viel unterbringen will. Interessant ist, dass gerade bis zur Mitte und am Ende, die Geschichte nicht nur aus Hazels Blickwinkel erzählt wird, sondern auch aus dem ihrer Familienmitglieder. Gerade Hazels Entwicklung, die zunächst in ein mentales Tief fällt, dann aber zu sich zurück findet und für sich kämpft, hat mir gut gefallen. Sprachlich liest sich das Buch leicht, wenn auch oft eine gewisse Anspannung zu spüren ist.

Fazit: Lesenswertes Familien -Gesellschaftsportrait mit wichtigem Thema.

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Schatzsuche in Atlantis

Animox Origins 1. Der verlorene Schatz der Delfine von Aimée Carter

Für mich ist die Animox-Reihe noch neu und "Der verlorene Schatz der Delfine" konnte mich auf jeden Fall begeistern.

Jam Fluke könnte der Erbe des Unterwasserreichs sein. Allerdings nur, wenn seine Tierform ein Delfin, und kein Hai, wie bei seinen sieben älteren Schwestern, ist. Vor allem seitens des Vaters lastet damit ein ziemlich hoher Erwartungsdruck auf ihm.

Als seine Schwestern zur Suche des Schatzes des Piraten Redfin aufbrechen, soll Jam zurückbleiben, da er noch nicht animagiert ist. Doch mit Neugier und Intelligenz macht er sich selbst auf die Suche.

Das Cover des Buches finde ich sehr schön gestaltet. In Blau- und Lilatönen zeigt es einen Delfin, der kristallförmig wirkt.

Animox Origins 1. Der verlorene Schatz der Delfine von Aimée Carter ist ein Prequel zur Animox-Reihe, lässt sich aber wunderbar ohne Vorkenntnisse dieser lesen. Mich hat die magische Unterwasserwelt mit ihren Bewohnern direkt in ihrem Bann gezogen. Jam Fluke wirkt auf mich zunächst zurückhaltend, tatsächlich auch unglücklich mit seiner Familiensituation. Schnell bemerkt man aber auch seinen Mut, seine Freundlichkeit und Intelligenz. Er schließt eine ungewöhnliche Freundschaft und auch seine Beziehung zu zumindest zwei seiner Schwestern verbessert sich im Verlauf der Geschichte. Die Schatzsuche ist spannend gestaltet. Langeweile kommt hier nicht auf. Eine Leseempfehlung für Kinder ab ca.9 die abenteuerliche Geschichten über Gestaltwandler mögen.

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Selbstmord, Unfall oder Mord?

Der unsichtbare Elefant von Max A. Edelmann

Anwalt Thomas Siebenmorgen begeht Selbstmord am Arbeitsplatz, indem er aus einer oberen Etage in den Tod stürzt. Arbeitskollegin Maria, die den Sturz mitansehen musste, und Notfallseelsorger Viktor, ein alter Grundschulfreund, versuchen die Hintergründe von Thomas Tod zu erfahren. Seitens der Anwaltskanzlei wird der junge aufstrebende Jurist Simon mit weiteren Ermittlungen beauftragt.

Der unsichtbare Elefant von Max A. Edelmann sollte nicht in der Erwartung eines Krimis oder Thrillers gelesen werden, sondern ist eher ein psychologischer Gesellschaftsroman. Das Buch wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Die Szenarien wechseln zwischen renommierter Anwaltskanzlei, in der Siebenmorgen als kleiner Fisch zwischen Haien fast untergeht und seinem gutbürgerlichen, eher distanzierten, spießigen Elternhaus. Zunächst fand ich sehr interessant welche Beweggründe Thomas wohl hatte. Auch in die Charaktere von Maria, Viktor und Simon erhält man tieferen Einblick. Gerade der zweiten Hälfte, die sich generationenübergreifenden Traumata widmet, fehlt irgendwie die Spannung. Ganz überzeugt hat mich die finale Auflösung jedenfalls nicht. Daher 3 von 5 Sternen.

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Gardo in der Nachsaison

Alle weg von Stefan Maiwald

Journalist und Autor Stefan Maiwald lebt mit seiner Familie dort, wo andere Urlaub machen, in Gardo an der italienischen Adriaküste. In seinem Buch "Alle weg" beleuchtet er die Ruhe der Nachsaison zwischen Oktober und April, in der die Touristenströme weniger werden und auch Pino, der Wirt seiner Lieblingsbar, nochmal für ihn Zeit hat.

Zwischen allerlei Anekdoten über seine Erlebnisse in der kühleren Jahreszeit und die Einwohner von Gardo, erzählt der Autor auch viel Persönliches von sich und seiner Familie. Sein großes Ziel für diese Nebensaison ist es beispielsweise, seine Frau im Tennis zu schlagen. Humorvoll geht er auf seine und die Eigenheiten seiner Familie und Bekannten ein. Auch gutes Essen, hier vor allem um die Weihnachtszeit, ist wieder Thema. Dabei behält Stefan Maiwald einen angenehmen, leichten, charmanten Schreibstil bei. Fast fühlt man sich beim Lesen wie ein Gast in seiner Lieblingsbar, dem Pino, die oft erwähnt wird. Einen roten Faden hat das Buch durch die Unterteilung in Kapitel, welche die einzelnen Monate abarbeiten. Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich, dass sich der Autor inhaltlich zu sehr in seinen kleinen Geschichten abschweift. Mir fehlt manchmal der direkte Bezug zur Nebensaison. Auch Spannung darf man nicht erwarten. "Alle weg" von Stefan Maiwald ist ein warmherziges, ruhiges Buch, das Italien näherbringt, mit interessanten, aber auch alltäglichen Geschichten. Eine Empfehlung für alle, die die Hauptsaison nicht mehr abwarten können.

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Wenn das Ende der Anfang ist

Ever & After, Band 3 - Die letzte Stunde von Stella Tack

Der Wunsch wurde ausgesprochen. Der Wunsch wurde gewährt. Das Rad des Schicksals dreht sich zurück ...«

Mit ihrem Wunsch, dass nichts von alledem je passiert ist, katapultiert sich Rain an den Anfang der Geschichte. Nicht an den Beginn zu Teil Eins der Reihe, sondern zurück in die Zeit, vor den Anfang, bevor Cole zu Prinz Coalblack wurde und die Götter stürzte.

Doch wie die Welt vor der Apokalypse retten, wenn man durch eine Zeitschleife immer Anfang und Ende der Geschichte zugleich ist?

Ever & After: Die letzte Stunde von Stella Tack ist ein unglaublich gut gelungener Abschluss für diese Reihe, den man allerdings nur mit Vorkenntnis der beiden vorherigen Bücher lesen sollte. Vom Ende des zweiten Bands war ich zuvor tatsächlich ein wenig enttäuscht. Ich dachte mir, all diese Seiten, nur damit dann alles nie passiert ist? Oh nein. Die anschließende Idee, die Protagonisten an den eigentlichen Beginn von Coles Geschichte zu versetzen und diese so praktisch auszulösen, hat mir hier sehr gut gefallen. Die Zeitschleifenhandlung, die jetzt im letzten Teil dazukommt, macht die Reihe zu etwas ganz Besonderem. Man trifft viele Charaktere aus den beiden ersten Bänden wieder, teilweise unerwartet, was mir gut gefallen hat. Die Welt die Stella Tack schafft, ist genauso märchenhaft wie schrecklich. Die Liebesgeschichte zwischen Cole und Rain schwankt für mich zwischen total romantisch und toxisch (immerhin löst sie die Apokalypse aus). Antagonisten der Geschichte sind diesmal die Götter, allen voran Coles Vater, der Sonnengott. Hier muss man sich auf etliche Grausamkeiten gefasst machen. Es wird definitiv brutal und blutig. Trotzdem findet man auch Humor in der Geschichte. Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr gerne und hatte das immerhin fast 700 seitige Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen. Von mir gibt es daher eine Leseempfehlung für die komplette Reihe.

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Göttererbe, Trug und Illusion

Heir of Illusion von Madeline Taylor

Ivy Pomeroy ist ein Phantom und verfügt über die mächtige Gabe der Illusion. Ein Halsring bindet sie jedoch an den Faekönig Baylor, der sie je nach Bedarf als Geliebte oder Assassinin nutzt. Der geheimnisvolle Seelenfänger Thorne und das Artefakt nach dem er sucht, könnten ihr Weg in die Freiheit oder in den Untergang sein.

Heir of Illusion von Madeline Taylor war für mich ein Lesehighlight. Romantasy at its best! Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen. Die Geschichte ist spannend und hat mich nach den ersten Kapiteln wirklich gepackt. Mehr als einmal wurde ich durch Twists in der Handlung überrascht und von der Autorin auf falsche Fährten geschickt. Das Worldbuilding rund um die Inseln mit ihren Göttern und Göttererben hätte noch etwas tiefgreifender sein dürfen. Die Ansätze haben mir aber schon sehr zugesagt. Hier besteht noch Potenzial für die Fortsetzung. Ivy ist eine starke, mutige Protagonistin, die trotz ihrer Rolle als Assassinin nicht gewissenlos wirkt. Die Dynamik zwischen ihr und Thorne, attraktiv, tödlich, geheimnisvoll, fand ich unglaublich toll. Die Wortgefechte, die sich die beiden liefern, fand ich großartig und auch die Anziehungskraft zwischen den beiden, kann man beim Lesen richtig spüren. Das Buch endet mit einer überraschenden Auflösung und dem Gefühl, dass Ivys Geschichte mit diesem Ende gerade erst beginnt. Ich kann Heir of Illusion absolut empfehlen und brauche Teil 2, am liebsten schon gestern!

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Auserwählte Hekates

Medea von Rosie Hewlett

Schon als Kind fand ich griechische Sagen faszinierend. Ein Interesse, das bis heute anhält. Daher waren mir Jason und die Argonauten auch nicht ganz unbekannt, im Gegensatz zu Medea, deren tragische Schicksal hier von Rosie Hewlett aus weiblicher Perspektive erzählt wird.

Zitat: "Jason wird der Held sein, und Ihr? Entweder machen sie Euch zu seiner bewundernden, liebeskranken Maid oder zur Schurkin.

Das sind die einzigen Rollen, die sie uns zubilligen"

Medea ist eine junge Prinzessin, die aufgrund ihrer magischen Fähigkeiten von ihrer Familie verachtet wird. Ihr Vater schlägt sie, nutzt aber auch ihre magischen Fähigkeiten zu seinem Vorteil. Um ihrer Heimat zu entfliehen, begeht sie Verrat an ihrer Familie, unterstützt den Helden Jason beim Versuch, das Goldene Vlies zu erringen und verliebt sich dabei. Medea durchläuft im Buch erst relativ spät eine Wandlung von einer jungen Frau, die alles für ihr Glück und das Gefühl geliebt zu werden, tun würde, in eine selbstbestimmte mächtige Zauberin. Ihr moralischer Kompass, sofern je vorhanden, geht bereits früh verloren. Sie geht weit in ihrer Liebe und ihrer Rache. Als Charakter fand ich Medea leidenschaftlich, außergewöhnlich und vielschichtig, nicht unbedingt zu mögen, aber auch nicht absolut zu verurteilen. Die Erzählung hält sich, auch als weibliche Neuinterpretation, inhaltlich recht nah an der Sage. An der ein oder anderen Stelle hätte ich mir tatsächlich gewünscht, dass Medea Ratschläge annimmt oder eine andere Entscheidung trifft.Trotzdem liest sich das Buch flüssig und spannend. Besonders interessant fand ich Medeas Beziehung zu Jason, der ihre Naivität und Sehnsucht für seine Zwecke zu nutzen sucht. Keine glückliche Liebesgeschichte, eher eine Tragödie.

Eine Leseempfehlung für alle, die genauso fasziniert von griechischer Mythologie sind wie ich, und deren Retelling mögen.

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Magisch, mysteriös, mörderisch

The Blackgate Invitation von Sarah Henning

Die Schwestern Ruby und Wren sollen für einen Abend an einem Dinner teilnehmen und dabei die Enkeltöchter von Mrs. Blackgate spielen. Was sich nach leicht verdientem Geld anhört, entpuppt sich als Albtraum: Die Gastgeberin wird ermordet, das prachtvolle aber etwas unheimlich wirkende Herrenhaus wird magisch abgeriegelt.

Die teilnehmenden Familien entpuppen sich als mächtige Hexen, die diesem Zauber nur entkommen können, wenn sie den Mordfall lösen und vier magische Artefakte finden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt und Wren und Ruby dürfen auf gar keinen Fall ihre wahre Identität preisgeben.

Das in Lila, Schwarz und Gold gestaltete Cover, mit passendem Farbschnitt, ist definitiv ein Hingucker.

The Blackgate Invitation von Sarah Henning ist eine für mich sehr gelungene Mischung aus Fantasy und Krimi, mit einer zarten Liebesgeschichte, welche die eigentliche Handlung nicht überlagert. Die Geschichte wird sowohl aus Rubys Perspektive, als auch aus der Perspektive von Auden, einem jungen Magier, der zu den mächtigsten Hexenfamilien Nordamerikas gehört, erzählt. Mir hat das Setting des mysteriösen Herrenhauses sehr gut gefallen. Spannung kommt durch die zeitliche Begrenzung der Aufgaben auf. Gleichzeitig dazu gibt es etliche Geheimnis, Machtkämpfe, Streitigkeiten und Intrigen. Packend ist auch, wie Ruby und ihre Schwester versuchen ihre Rollen weiterzuspielen, ohne den Hauch einer magischen Fähigkeit zu haben. Beim Mordfall darf, im Gegensatz zu den Fundorten der Artefakte, mitgerätselt werden. Die Hauptcharaktere sind alle in einem jugendlichen Alter. Empfehlen würde ich das Buch daher am ehesten für Jugendliche oder Leser die Young Adult Fantasy mögen. Mich konnte "The Blackgate Invitation" absolut begeistern.

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