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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Anjulia :

Applemore goes Internet

Weihnachten in Applemore - Roman (Das Erbe von Applemore 4) von Rachael Lucas

Eine Influencerin bringt Trubel in ein kleine Stadt in den schottischen Highlands. Ladenbesitzerin Polly kann ihre Gefühle für ihren besten Freund Hotelbesitzer Harry nicht mehr leugnen und auch dieser fühlt mehr als nur Freundschaft. Haben beide eine gemeinsame Zukunft?

Die Geschichte lässt sich flüssig lesen, man fühlt sich einfach wohl dabei.

Statt großer Dramen gibt es eher adventlichen Dorfalltag, der durch die Ankunft der Influencerin Ivy etwas durcheinandergewirbelt wird. Da es der vierte Band einer Serie ist, fand ich es als Neueinsteigerin tatsächlich schwierig, Pollys Geschwister, deren Partner und Aufgaben in Applemore zuzuordnen. Man merkt aber, dass die Menschen sich gegenseitig unterstützen und eine tolle Gemeinschaft bilden. Harry und Polly, die eng miteinander befreundet sind, passen gut zusammen. Die Anziehungskraft stimmt. Allerdings könnte die Liebesgeschichte für mich tatsächlich noch etwas mehr in Vordergrund stehen. Es gibt einfach zu viel rund ums Hotel und Pollys Laden zu erledigen, was mir ein Gefühl von unnötiger Länge gab. Süß war es auf jeden Fall, aber ein bisschen mehr Romantik und Unvorhersehbarkeit hätte für mich da sein dürfen. Das Fehlen von "spicy" Momenten hat mich nicht gestört.

Insgesamt eine schöne Feelgood-Liebesgeschichte für zwischendurch, gerade in der Vorweihnachtszeit.

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Die Schwiegermutter der Queen

Prinzessin Alice von Irene Dische

Allein vom Cover her, das eine Frau im roten Kleid zeigt, wäre ich nicht unbedingt auf die Idee gekommen, dass dieses Buch von Alice von Battenberg (später Mountbatten), Schwiegermutter der Queen und Großmutter von König Charles III, handelt. Da ich eine kleine Schwäche für die englischen Royals nicht abstreiten kann, und wusste, dass Prinzessin Alices Leben ungewöhnlich war, wollte ich dieses Buch unbedingt lesen.

Dass die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Prinzessin erzählt wird, hat mich überrascht. Vom Zeitraum her umfasst sie Alice Leben in Exil in Paris, ihren erzwungenen Aufenthalt in der Klinik am Bodensee und die Jahre während des zweiten Weltkrieges. Auf ihre Jugend in England und ihre Zeit als griechische Prinzessin wird hin und wieder Bezug genommen. Bereits zu Beginn wird ihr schwieriges Verhältnis zur Familie ersichtlich, die zusehends mit ihrer Schizophrenie nicht klarkommt. Es kommt zu einer Zwangssterilisation. Spätestens mit dem Aufenthalt in der gehobenen geschlossenen Anstalt, sind Alice Gedankengänge wirr und unangenehm zu lesen. Tatsächlich war ich hier froh, dass dieses Buch nur 150 Seiten dünn ist. Irgendwie habe ich nicht das Gefühl, dass die Autorin der Prinzessin gerecht wird. Nicht immer ist ersichtlich, was Fiction und was Realität ist. Beispielsweise kann ich mir nicht vorstellen, dass sich Alice jahrelang im Nachbarhaus eingemietet hat, um das Leben einer ihrer Töchter zu beobachten. Auch der Wiedergewinn ihres Gehörs, scheint unrealistisch, eher schon Manifestation ihrer psychischen Erkrankung. Aufklärung darüber findet auch in einem Nachwort nicht statt. Vielleicht hätte ich lieber eine fundierte Biographie lesen sollen. So überzeugte mich Prinzessin Alice von Irene Dische leider nicht.

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Magick

The Witch Collector von Charissa Weaks

Raina ist eine junge Hexe, die ihre Fähigkeiten versteckt. Sie wünscht sich Rache am Witch Collector und am Frost King zu nehmen. Diese haben vor Jahren ihre Schwester mitgenommen und unfreiwillig in den königlichen Dienst gestellt. Als der Tag ihrer geplanten Rache gekommen ist, wird ihre Heimat überfallen.

Gemeinsam mit dem Witch Collector muss sie sich einer Bedrohung stellen, die schwer wiegt, als ihre Rachepläne

Das silber glänzende Cover des Buches finde ich wunderschön. Es wirkt sehr edel und passt, gemeinsam mit den Farbschitte, zum winterlich- frostigen Setting.

Das Worldbuilding ist eigentlich gut ausgearbeitet. Vielleicht wäre ein anfänglicher Überblick über die verschiedenen Länder und Götterlegenden ganz gut gewesen, denn so verfehlt der ein oder andere Twist etwas von seiner Wirkung. Die Geschichte selbst ist nicht schlecht. Gute Romantasy, die sich aber insgesamt nicht aus der Masse abhebt (vielleicht habe ich einfach bereits zu viele Bücher des Genres gelesen). Die Reise die Raina und der Witch Collector antreten zog sich stellenweise leider etwas. Ich mochte Raina trotz ihres etwas naiven Racheplanes ganz gerne. Ihr Hass auf den Witch Collector und den Frost King ist eher persönlicher Natur, daher manchmal schwierig nachvollziehbar. Das besondere an ihr ist, dass sie stumm ist und per Gebärdensprache kommuniziert. Witch Collector Alexus Thibault ist zunächst eher geheimnisvoll. Trotz seiner inneren Dunkelheit meist rücksichtsvoll und fürsorglich. Ich fand gut, das die Beziehung insoweit nicht toxisch wirkte. Die Lovestory zwischen den beiden hat mir gefallen, kam aber ziemlich abrupt.

Fazit: Sehr gut lesbare Romantasy, die aber zumindest im Auftaktband, nicht aus der großen Masse hervorsticht.

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Liebe, Forschung, Pinguine

The Penguin Paradox von Greta Milán

Veterinärmedizinerin Emerie nimmt kurzfristig an einer Forschungsreise in die Antarktis teil, um ihre Doktorarbeit über Pinguine zu beenden. Ein besonders wichtiger Punkt für sie ist, klarzustellen, dass Pinguine keinesfalls in der nächsten Brutsaison treu bleiben. Zu ihrem Leidwesen ist der Teamleiter der Mission ausgerechnet Beckett Callahan, zu dem Emerie ein äußerst angespanntes Verhältnis hat.

Zum Teil auch, weil Beckett immer wieder versucht, sie zu necken und aus der Reserve zu locken. Bald knistert es zwischen beiden in eisiger Umgebung.

Aufgrund des kühlen Settings ist das Buch auch perfekt für die Winter und Vorweihnachtszeit geeignet. Die abgeschiedene Forschungsstation in der Antarktis und vor allem die Pinguinkolonie sind schon etwas ganz besonderes. Ich finde Pinguine übrigens sowieso toll! Die Liebesgeschichte ist sehr süß, aber nicht übertrieben kitschig, und wird ab der Hälfte des Buches auch etwas spicy. Wie es sich für eine romantische Komödie gehört, gibt es auch amüsante Szenen. Ich mochte Emerie und Beckett als Paar sehr gerne. Dabei verzeihe ich der Autorin auch, dass Beckett fast schon etwas zu perfekt ist: intelligent, gutaussehend und auch noch einfühlsam, dazu hin und weg von der weiblichen Protagonistin. Gibt's wahrscheinlich leider nur in Büchern. Emerie hingegen muss ihre Vorstellungen, geprägt von schlechten Erfahrungen in der Vergangenheit, neu überdenken und vielleicht erkennen, dass es Liebe tatsächlich gibt. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Kapitel aus Emeries und Becketts Sicht wechseln sich ab. Besonders die gegenseitige Anziehungskraft fand ich hierbei richtig schön. Längen hatte das Buch für mich tatsächlich keine, sodass ich diese romantisch-emotionale Reise in die Antarktis auf jeden Fall weiterempfehlen kann.

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Tödliche Seelenverwandtschaft

Soulmates and Other Ways to Die von Melissa Welliver

Soulmates and Other Ways to Die ist eine actionreiche Jugenddystopie mit RomCom-Anteilen. Zoe lebt, auch aufgrund der Vorsichtsmaßnahmen ihrer Mutter, sehr umsichtig und eingeschränkt. Sie geht keine Risiken ein. Immerhin befindet sie sich in der " langsamsten Apokalypse der Welt". Ihr Mitschüler Milo ist ein Adrenalin-Junkie und liebt zum Beispiel Klippenspringen.

Dumm nur, dass sich herausstellt, dass die beiden KinTwin, also genetische Seelenverwandte sind. Denn verletzt sich einer der beiden, spürt der andere Schmerz. Stirbt einer, stirbt der andere auch. Beide sind sich einig, dass sie das Band der Seelenverwandtschaft lösen müssen, aber ihre Recherchen bringen sie in tödliche Gefahr.

Das Buch ist spannend und amüsant geschrieben und lebt auch von den zwei komplett unterschiedlichen Charakteren. Die Tropes opposites attract und romantic suspense stechen besonders hervor. Sehr gut hat mir Zoes sarkastischer Humor gefallen, auch wenn ich ihre Übervorsichtigkeit teilweise etwas anstrengend fand. Das KinTwin Konzept ist originell, in der Auflösung vielleicht nicht realistisch, aber nachvollziehbar. Es stellt sich die Frage, ob Liebe vorherbestimmt akzeptiert werden muss, oder eine freie Wahl ist. Ein apokalyptisches Feeling hat sich bei mir leider nicht eingestellt. Klar sterben durch den KinTwin Effekt mehr Menschen, Todesfälle können verheerende Kettenreaktionen auslösen. Trotzdem sieht für mich Apokalypse anders aus. Das Buch hat mich insgesamt sehr gut unterhalten, daher eine Leseempfehlung im Jugendbuchbereich.

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Dämonendämmerung

Heart of the Damned - Ihr Versprechen ist sein Untergang von Julia Pauss

Das Königreich Lethia ist von Dämonen bedroht. Diebin und Gestaltwandlerin Scarlett wird im königlichen Schloss geschnappt. Um einem Todesurteil zu entgehen, geht Scarlett einen Deal ein. Sie nimmt die Rolle der königlichen Verlobten an und gerät in ein Wespennest aus Intrigen und Verrat.

Das Buch lässt sich sehr leicht und flüssig lesen.

Durch Dämonenangriffe und höfische Intrigen ist immer eine gewisse Spannung gegeben. Allerdings schlüpft Scarlett für meinen Geschmack fast schon zu leicht und problemlos in die Rolle der königlichen Braut. Das Setting, das von Dämonen bedrohte Land, ein Königreich, das gegen den Untergang kämpft, ist etwas finster, hat mir aber trotzdem gut gefallen. König Laurentius ist seinem Land gegenüber sehr pflichtgetreu. Ein eher ernsthafter Charakter. Scarlett ist eher eine Überlebenskünstlerin. Aus der Notwendigkeit, eine Rolle zu spielen, entwickelt sich Loyalität. Die Liebesgeschichte hat mir zugesagt, aber nicht hundertprozentig gefesselt. Scars und Rens Erzählperspektive wechseln sich ab. Trotz der Ich-Perspektiven schaffen es die Protagonisten, Geheimnisse vor dem Leser zu wahren. Die von der Autorin eingebauten Twists haben mir gut gefallen, da sich das Buch so von durchschnittlicher, vorhersehbarer Standard- Romantasy abhebt. Gerade das Ende hat nochmal einen ziemlichen Wow-Effekt, der mich auf die Fortsetzung neugierig macht.

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20000 Elefanten

Das Geschenk von Gaea Schoeters

Nach einer Verschärfung eines Gesetzes über Einfuhrverbote von Jagdtrophäen "schenkt" Botswana Deutschland 20000 Elefanten. Diese tauchen wie von Zauberhand in Berlin auf und verursachen dort ziemliches Chaos. Nicht nur bei der Berliner Müllabfuhr, die den Hinterlassenschaft nicht mehr Herr wird.

Das Geschenk von Gaea Schoeters greift einen diplomatischen Vorfall aus dem Jahr 2024 auf, in dem der botswanische Präsident tatsächlich erwog Deutschland die entsprechende Anzahl an Elefanten zu senden. Die Autorin spinnt hier sehr gekonnt die Folgen einer entsprechenden Schenkung weiter. Während mache Szenen tatsächlich etwas surreal wirken, dürfen viele Probleme, welche die Elefanten verursachen keine Fiction sein. Das Buch zeigt allerdings hauptsächlich die politische Sicht auf die Elefantenproblematik. Parallelen zur aktuellen Politik sind auffällig und gewollt. Wahlergebnisse stehen wir so oft vor Problemlösungen. Gleichzeitig zeigt sich auch die Komplexität von globaler Politik: Wie eine kleine Gesetzesänderung, die für Deutschland nur minimalste Auswirkungen hat, zu einem tatsächlich Problem in Botswana wird. Ich habe das Buch mit Interesse gelesen. Mit weniger als 150 Seiten ist es humorvoll, satirisch, teilweise auch bewusst unangenehm zu lesen.

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Alexandrias geheime Bibliothek

Geheimnisse des Nil, Band 2 - Where the Library Hides von Isabel Ibañez

Um in Ägypten bleiben zu können und nicht von ihrem Vormund nach Hause geschickt zu werden, heiratet Inez. Ihr Mann Whitford Hayes nutzt diese Ehe jedoch für seine eigenen Pläne. Enttäuscht von Whit gibt Inez die Suche nach ihrer Mutter, der sie das Handwerk als Artefakteschmuglerin legen möchte, nicht auf und stößt dabei auf einige weitere Familiengeheimnisse.

Where the Library Hides von Isabel Ibañez ist eine Abenteuergeschichte mit Lovestory und historischem Hintergrund. Durch magische Artefakte hat das Buch auch einen kleinen Fantasy-Anteil. Der Anteil der Liebesgeschichte ist diesmal wesentlich größer als im ersten Teil. Mir hat sie gut gefallen, auch wenn ich mit Whits Handlungsweise einige Schwierigkeiten hatte. Inez fand ich wieder sehr sympathisch, mutig und entschlossen. Sie entdeckt Familiengeheimnisse und gerät zwischen die Fronten von Grabräubern und Artefakteschmugglern. Im weiteren Verlauf wird die Geschichte actionreich und spannend. Whit und Inez befinden sich mehrfach in Lebensgefahr, bevor es ein Happy-End geben darf. Für mich war "Where the Library Hides" ein sehr gut gelungener zweiter Teil und Abschlussband, den ich beim Lesen kaum zur Seite legen konnte.

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Vogelzwitschern, Minnesang und höfische Intrigen

Das Lied des Vogelhändlers von Ralf H. Dorweiler

Ich lese sehr gerne historische Romane, weshalb ich auch auf "Das Lied des Vogelhändlers" von Ralf H. Dorweiler aufmerksam wurde und beim Lesen keinesfalls enttäuscht wurde.

Der Roman spielt zunächst auf zwei Zeitebenen. Franziska von Hellenau begleitet ihren Onkel im Jahre 1190 auf den dritten Kreuzzug.

Als dieser unerwartet verstirbt, ist sie auf sich gestellt und wird Gehilfin eines Baders. Vogelhändler Wigbert gerät zehn Jahre später bei einem Turnier mitten in eine tödliche Intrige, deren Drahtzieher es zu ermitteln gilt. Ralf H. Dorweiler lässt hier das Mittelalter spannend lebendig werden. Der bis heute bekannte Minnesänger Walther von der Vogelweide mit seinem Werk "unter der Linden" ist beispielsweise als Nebenfigur sehr gelungen porträtiert. Mir persönlich hat der Handlungsstrang rund um Franziska und den Kreuzzug, der übrigens recht schonungslos und realistisch dargestellt wurde, etwas besser gefallen. Das vielleicht am Ende nicht alle angerissenen Fragen geklärt wurden, hat mich nicht gestört. Der kaiserliche Thronstreit hätte jedoch noch etwas vertiefter dargestellt werden können. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung.

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Schlüsselmomente

Wir Jungs vom Prinzenpark von Dennis Schröder; Christian Tielmann

Dennis Schröders, Weltmeister im Basketball und professioneller Spieler in der NBA, lässt uns in diesem Buch an seiner Kindheit teilhaben. Das Buch richtet sich an Kinder ab acht Jahren und ist für diese Zielgruppe auch gut geeignet. Der Text des Autors Christian Thielmann ist nicht zu kompliziert, die Erlebnisse sind sehr lebhaft geschildert.

Die Illustrationen im Comicstyle von Jan Saẞe passen prima dazu, sodass man sich Dennis, seinen Bruder Che und die Freunde im Braunschweiger Prinzenpark richtig gut vorstellen kann. Die Basketballoptik des Covers hat mir richtig gut gefallen. Inhaltlich wird hauptsächlich der Zeitraum zwischen Dennis Geburt und seiner Entdeckung auf dem Basketballfeld des Prinzenparks abgedeckt. Es geht um Schüsselmomente seiner Kindheit und Freundschaften. Skaten, mit Freunden Unsinn machen und Basketball spielen - alles eigentlich sehr sympathisch. Nicht unerwähnt bleibt auch, dass Dennis es sich als junger Spieler aufgrund seines Temperaments nicht leicht gemacht hat und er auch mal eine zweite Chance bei seinem Trainer brauchte. Bei einigen Aktionen der Kinder die im Buch erwähnt werden, wünscht man sich als Mutter tatsächlich " nicht Nachmachen". Knochenbrüche, Tomatensoße an der Wand, missglückte Haarschnitt und verlorene Schlüssel. Solche Dinge lassen sich halt beim Großwerden nicht ganz vermeiden. Erklärungen zum Basketballspiel, meist an Anfang des Kapitels, kommen auch nicht zu kurz. Stellenweise wirft das Buch noch einen kurzen Blick auf Dennis Schröder bei der Nationalmannschaft. Kids, die sich für Basketball interessieren, kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen.

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