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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Anjulia :

Faszinierende Einzeller

Bakterien – die heimlichen Helden von Peter Wohlleben

Bakterien – die heimlichen Helden von Peter Wohlleben ist ein faszinierendes Sachbuch rund um das Thema Bakterien. Vielen dürfte der Autor bereits durch seinen Bestseller "Das geheime Leben der Bäume" bekannt sein. Wie aus Titel und Cover erkennbar ist, geht es im neuen Buch um Bakterien und darum, eine ganz neue Sicht auf sie zu werfen.

Der Inhalt ist in drei große Abschnitte unterteilt. Im ersten Abschnitt geht es um die Entstehung der ersten Bakterien. Wo kamen sie her? Möglicherweise aus dem Weltraum? Wie haben sie das Leben auf der Erde beeinflusst? Welchen Einfluss haben sie auf uns Menschen und sogar auf das Wetter? Im zweiten Teil geht es konkret darum, wie Bakterien unseren Alltag beeinflussen, und zum Schluss gibt es einen möglichen Ausblick auf ihr Wirken in der Zukunft. Themen wie Antibiotikaresistenz und Klimawandel werden angesprochen. Die Komplexität, in der die Bakterien Menschen und sogar das Wetter beeinflussen können, ist erstaunlich. Ein genaueres Nachdenken über diese Kleinstlebewesen und die Abläufe, die sie beeinflussen, lässt tatsächlich einen ganz anderen Blick auf uns und unsere Welt zu. Insgesamt ist der Inhalt des Buches auch für Laien leicht verständlich und anschaulich erklärt. Nur an ein oder zwei Stellen musste ich das Gelesene zum besseren Verständnis anderweitig nachschlagen. Trotzdem enthält das Buch sehr viel Fachwissen und hochinteressante Informationen. Zeichnungen oder Fotos, die den Text unterstützen könnten, fehlen leider. Fazit: Eine Leseempfehlung für alle, die ihre Umwelt ein Stückchen besser verstehen möchten.

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Auf der Suche nach T-Rex und Co

Mein Sachen suchen Wimmelbuch: Dinosaurier von Peter Nieländer

Dinosaurier sind bei Kindern oft beliebt und ein großes Thema. Das Buch 'Mein Sachen suchen Wimmelbuch: Dinosaurier" von Peter Nieländer richtet sich dabei schon an die jüngere Zielgruppe ab ca. 2 Jahren. Auf jeweils einer Doppelseite werden die unterschiedlichen Erdzeitalter Trias, Jura und Kreide kindgerecht erklärt.

Es gibt eine Seite mit Meeressauriern, das Aussterben der Saurier wird erklärt, und auf der letzten Seite sieht man ein Bild von einem heutigen Museum, in dem ein riesiges Skelett ausgestellt ist. Die Seiten bieten viele Anregungen zum Suchen und Entdecken. Besonders toll finde ich die Entdeckerklappen, die für Spielspaß und Aktivität sorgen. Neben dem T-Rex, Triceratops, Diplodocus und Stegosaurus, gibt es noch ganz viele andere Dinos zu entdecken. Sogar einer meiner Lieblingsdinos, der Maiasaura, ist auf einer Seite großzügig vertreten. Kleines Manko sind die schwierigen Namen. Trotzdem finde ich das Buch aufgrund der bunten Zeichnungen sehr gelungen. Daher eine Empfehlung für kleine Dinofans.

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Umzug und Eulenmagie

Hilfe, zu viele Zaubereulen! von Mars-Leo Frei

Zoa ist ziemlich sauer. Ihre Oma wandert nach Griechenland aus und ihre Familie zieht in eine andere Stadt um. Neben dem Schulwechsel in die Henriette-Haumichnich-Schule, hat Zoa auf einmal noch ein anderes Problem. Sie wird von Zaubereulen verfolgt. Von eindeutig zu vielen Zaubereulen. Hat etwas das Abschiedsgeschenk der Oma etwas damit zu tun?

"Hilfe, zu viele Zaubereulen!' von Mars-Leo Frei ist der Auftaktband zu einer Kinderbuchreihe ab 8 Jahren, rund um die Schüler und Schülerinnen der 4B der Henriette-Haumichnich-Schule, die alle sehr unterschiedlich sind, aber doch alle etwas gemeinsam haben: Zu viel von einer bestimmten Sache zu haben.

Bei Zoa wird der Umzug in eine neue Umgebung und das Ankommen in einer neuen Klasse, sowohl einfühlsam, als auch lustig thematisiert. Zoas Probleme sind sehr verständlich. Das Erzähltempo ist hoch, es passiert viel, und der Autor hat eine sehr humorvolle Art zu schreiben. Die Auflösung rund um die Zaubereulen und das positive Ende, das auch eine kleine Lebensweisheit beinhaltet, hat mir gut gefallen. Meine Lieblingseule in der Geschichte ist übrigens die Süßigkeiteneule. Die Zeichnungen von Daniela Kohl unterstützen die Geschichte sehr schön. Ich kann das Buch für lesefreudige Kinder ab 8 Jahre auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Kulinarischer Poloniummord

Noch fünf Tage von Helena Falke

Gourmet-Köchin Lis wird in fünf Tagen sterben. Sie wurde gemeinsam mit der Milliardärsfamilie Harman ermordet. Während die Mitglieder der Familie nach dem Silvesterdinner direkt gestorben sind, hat Lis nur eine kleine Menge des radioaktiven Giftes zu sich genommen, das sie nun langsam tötet. Sind fünf Tage genug Zeit, um den eigenen Mörder zu finden?

Das Konzept des Thrillers "Noch fünf Tage" von Helena Falke ist vergleichsweise originell.

Lediglich bei einem anderen Jugendthriller habe ich erlebt, dass das Opfer selbst versucht seinen Mörder zu finden. Dort war das Ganze zugegebenermaßen etwas spannender umgesetzt. Hier ermittelt Lis hauptsächlich von ihrem Sterbebett aus. Motivation dafür ist lediglich die Zukunft ihrer Tochter Cosima. Ihre ständigen Begleiter sind Krankenpflegerin Esme und die Digitaluhr, eine stetige Erinnerung an die Zeit, die ihr verbleibt. Beim Lesen merkt man, dass Lis Köchin und keine Ermittlerin ist. Gedanklich arbeitet sie ihre Zeit als Angestellte der Harmans auf, taucht ein in eine Welt des Reichtums und der Mehrgänge-Menüs. Figuren werden von ihr verdächtigt und dann als Täter wieder verworfen. Hin und wieder zieht sich die Geschichte durch detaillierte Beschreibungen dabei in die Länge. Für mich war es kein Page-Turner. Insgesamt interessant erzählt, auch wenn ich mir mehr Spannung gewünscht hätte.

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Der Weg des schönen Garns

Heimkehr nach Morioka von Yuki Ibuki

Die 17-jährige Mio geht nicht mehr zur Schule, nachdem sie dort gemobbt wurde. Eingewickelt in ein Tuch, das ihre Großeltern für sie gewebt hatten, wird deren Heimatstadt Morioka für Mio zum Sehnsuchtsort. Nach einem Streit mit ihrer Mutter flieht Mio dorthin zu ihrem Großvater, den sie bisher nie kennengelernt hat.

Mit dem Ziel, sich ein eigenes Tuch zu weben, beginnt Mios Leidenschaft für das Wollhandwerk.

Heimkehr nach Morioka von Yuki Ibuki ist ein eher zarter, aber tiefgründiger japanischer Coming of Age Roman. Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Mio und ihrem Vater Hiroshi erzählt. Mio ist eine sehr schüchterne Protagonistin, der es auf jeden Fall an Selbstvertrauen fehlt. Während der gesamten Geschichte merkt man dies, und sie muss an sich arbeiten, um ihre Ziele zu erkennen und für diese einzustehen. Bei Mios Vater steht die Thematik des Scheiterns von zwischenmenschlichen Beziehungen im Vordergrund. Zu seinem Vater baut er nach langen Jahren wieder Kontakt auf, während seine Ehe ein bloßes Nebeneinanderherleben ist. Schulverweigerung, familiäre Sprachlosigkeit und Demenz sind insgesamt keine leichten Themen, derer sich das Buch annimmt. Trotzdem bleibt es dabei größtenteils hoffnungsvoll. Wie beim Weben des Tuches, dessen Herstellungsschritte ausführlich beschrieben werden, nimmt sich die Autorin für ihre zarte Geschichte viel Zeit. Stellenweise empfand ich das Erzähltempo dadurch als zu niedrig. Aspekte, auf die das Buch eingeht, wie der gesellschaftliche Leistungsdruck und familiäre Verpflichtungen, dürfen in der japanischen Gesellschaft stärker ausgeprägt sein. Gerade im Hinblick darauf fand ich die Geschichte sehr interessant. Insgesamt ein feinfühliger Blick auf eine japanische Familie und eine junge Frau, die zu ihren Wurzeln und zu sich selbst findet.

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Geister und Geheimnisse

Weavingshaw von Heba Al-Wasity

Leena hat ein Geheimnis: Sie sieht Geister. Um ihrem Bruder das Leben zu retten, verkauft sie dieses Geheimnis an Saint Silas, den Saint der Stille, der jedes echte Geheimnis großzügig vergütet. Tatsächlich will Silas Leenas Gabe für sich selbst nutzen, um Kontakt zu einem Toten aufzunehmen, und zwingt sie zu einem weiteren Pakt.

Weavingshaw von Heba Al-Wasity ist ein herausragendes Buch aus dem Bereich der gothic Romantasy. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Es ist eins dieser Bücher, in denen man noch ein Kapitel lesen möchte, und dann die halbe Nacht um ist. Die Autorin legt viel Wert auf Stimmung und Setting der Geschichte. Morland erinnert mich an das historische England zur Zeit der industriellen Revolution. Leena hat als Migrantin mit Ungerechtigkeiten zu kämpfen. St. Silas ist geheimnisvoll, undurchschaubar hat durch die Geheimnisse, die er sammelt, eine gewisse Macht. Seine Handlungen sind tatsächlich morally grey. Welches Ziel er hat und welches Geheimnis er verbirgt, offenbart sich im Laufe der Geschichte. Das Verhältnis zwischen Silas und Leena ist zunächst von Machtungleichgewicht geprägt, und geht dann Richtung Slow Burn Romance. Mir hat die Anziehungskraft zwischen beiden gut gefallen. Als Auftaktband ist die Geschichte nicht in sich abgeschlossen, weshalb ich aufgrund des offenen Endes auf die Fortsetzung gespannt bin.

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Als Arielle ertrank

Unter Wasser von Tara Menon

Marissa ist sechs, als sie ihre Mutter verliert und mit ihrem Vater nach Thailand geht. Bald lernt sie die gleichaltrige Arielle kennen. Eine starke Freundschaft entsteht. Beide wachsen zwischen Hotel und der meeresbiologischen Forschungsstation ihres Vaters auf, tauchen mit Mantarochen und erkunden die tropische Natur.

Ein Paradies, nicht ganz ohne Schattenseiten gezeichnet, bis am 26. Dezember 2004 eine gigantische Welle beide erfasst und nur Marissa lebend wieder auftaucht. New York wird im Oktober 2012 von einem Hurrikan bedroht. Arielles Schicksal und die Trauer um sie haben Marissa nie losgelassen. Die erneute drohende Naturkatastrophe ist Ausgangspunkt für Marissas Geschichte.

Unter Wasser von Tara Menon ist ein nicht ganz leicht zu lesendes Buch über Freundschaft, Trauer und gefühlte Schuld. Den Tsunami von 2004, bei dem etwas 230.000 Menschen das Leben verloren, habe ich aus den Medien noch in Erinnerung. Gerade die Unmittelbarkeit und Chancenlosigkeit waren erschreckend. Tara Menon nimmt sich in dem doch eher kurzen Buch viel Zeit für die Beschreibung der Natur Thailands und der Atmosphäre New Yorks. Das geschieht mitunter so anschaulich, dass man beispielsweise die Mantarochen an sich vorbeiziehen sieht. Gleichzeitig wechseln die zwei Zeitebenen stetig. Man muss sich darauf konzentrieren, wo Marissa gerade ist. Neben Naturbeschreibungen steht ganz klar die Freundschaft von Marissa und Arielle, sowie Marissas unverarbeitete Trauer im Vordergrund. Einfühlsam und emotional, aufgrund ihrer schweren Thematik und des erzählerischen Aufbaus nicht ganz einfach zu lesen, konnte mich diese Geschichte von Freundschaft und Verlust insgesamt überzeugen.

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Trial of Thieves

The Crane and the Nightjar von Ada Bailey

Zara Nightjar, verurteilt wegen Diebstahls, wartet in den Kerkern von Raspa auf ihren Tod. Der Gewinn eines gefährlichen Trials könnte ihre Rettung sein. Da sie allerdings keine Diebin ist, stellt ihre einzige Chance zum Überleben eine Allianz mit Crane dar. Dem Mann, der die Schuld an ihrer Verhaftung trägt.

Undurchschaubar, gefährlich und viel zu attraktiv. Wie weit kann sie ihm trauen?

The Crane and the Nightjar von Ada Bailey ist düstere Romantasy in einer Welt voller Nebel und tödlicher Gefahren. Ich lese unglaublich gerne Romantasy und Trials, aber nicht nur deswegen konnte mich das Buch begeistern. Das Setting ist sehr düster, allein schon weil durch Nebel kein Sonnenlicht mehr auf Raspa fällt. Die Nutzung von Magie macht aus Magiebegabten über kurz oder lang tödliche Monster. Der König des Landes ist grausam und brutal. Entsprechend tödlich sind auch die Wettkämpfe. Zara ist keine Diebin, muss sich aber gegen solche im Stehlen und Schlösser knacken durchsetzen. Ich mochte ihren Charakter, auch weil sie Mitgefühl zeigt. Auch die Romanze mit Crane hat gut gepasst. Man spürt die Anziehungskraft, aber auch Zaras Misstrauen. Lange habe ich gehofft, dass Crane besser ist, als er sich selbst darstellt. Zum Ende gibt es einen unerwarteten Twist, der mich neugierig auf die Fortsetzung zurücklässt.

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Mörderische Klippe

Meeresdunkel von Till Raether

Henrike will mit ihrer Familie auf Mallorca einen Herbsturlaub verbringen, auch um ihrer Ehe nochmal eine Chance zu geben. Samuel möchte, dass sich seine Frau Marie mehr Zeit für die Familie nimmt. Beide Familien haben die gleiche heruntergekommene Finca am Rand einer Klippe gebucht. Der Grund des Aufeinandertreffens liegt in der Vergangenheit, und am Ende gibt es eine stürmische Nacht und eine Leiche.

Meeresdunkel von Till Raether ist ein spannendes Buch, das ich praktisch in einem Rutsch weggelesen habe. Die Geschichte wird hauptsächlich aus Henrikes und Samuels Perspektive erzählt. Daneben gibt es in der zweiten Hälfte vermehrt auch Rückblenden und kurze Kapitel aus Juris (Samuels Sohn) Sicht. Gerade weil im Laufe des Buches viel aus der Vergangenheit aufgedeckt wird, fand ich diese Erzählweise gut gewählt. Die Figuren fand ich nicht unbedingt sympathisch, aber interessant. Das Setting, das herbstliche Mallorca, die stark renovierungsbedürftige Finca, in die es stellenweise hineinregnet und deren Pool ungefüllt bleibt, hat mir gut gefallen. Die Atmosphäre rund um die mehr oder weniger unfreiwillig zusammenlebenden Familien wird spätestens mit dem starken Gewitter und dem abgeschnittenen Kontakt zur Außenwelt unheimlich. Dass der Plot nicht ganz realistisch ist, hat mich beim Lesen nicht gestört. Natürlich gibt es auch eine Leiche. Insgesamt ist das Buch größtenteils eher Familien- und Ehedrama als Thriller. Trotzdem hat es mich hervorragend unterhalten, weshalb ich es weiterempfehle.

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Schärenmord

Bachelorette Party von Camilla Sten

Seit Jahren ist die gescheiterte True-Crime-Podcasterin Tessa fasziniert von dem spurlosen Verschwinden vier junger Frauen von der Schäreninsel Isle Blind. Wo die ermittelnde Behörde von einem alkoholisierten Bootsunfall ausgeht, glaubt Tessa an einen Mord. Als ihre Freundin Anneliese ihren Junggesellinnenabschied auf dieser Insel und dem dort neugebauten Wellnessresort feiern will, ist es für Tessa die Chance, eigene Ermittlungen anzustellen.

Dabei schwebt sie schnell selbst in Lebensgefahr.

Bachelorette Party von Camilla Sten ist ein schwedischer Thriller, der mich besonders durch das Setting des abgelegenen Wellnessresorts gereizt hat. Eine einsame Insel, keine Kommunikationsmöglichkeit und kein Entkommen. Hier wartet der Tod zwischen Wellness und Yoga. Während der Prolog schon die Ereignisse um die Gruppe der vier verschwundenen Freundinnen vorwegnimmt, baut sich die Spannung um Annelieses Junggesellinnengruppe eher langsam, aber dennoch bedrohlich auf und gipfelt in blutigen, brutalen Szenen. Das Buch wird in zwei Zeitebenen erzählt. Etwas bedauere ich, dass die Dynamik der Frauengruppe nicht mehr im Vordergrund steht. Das Potenzial für Konflikte wurde hier nicht ideal ausgenutzt. Auch das Mordmotiv bleibt mir letztendlich etwas zu vage. Trotzdem hat mich der Thriller in seinen Bann gezogen und gut unterhalten, weshalb ich ihn weiterempfehlen kann.

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