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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Gabriel, 11 Jahre aus Hall,

Die Geheimnisse von Oaksend - Die Monsterprüfung von Andrea Martin

Dieses Buch handelt vom elfjährigen Robin aus Oaksend, der viele Probleme hat. Eines Abends kommt Melvin, das Schutzmonster, und hilft Robin, mit seinen Schwierigkeiten fertig zu werden. Als Halloween fast vorbei ist, erhält Melvin Post: Er hat den ersten Teil der Prüfung „Schutzmonster, Klassifikation 1“… .

Zusammen erleben beide viele lebensgefährliche Abenteuer.

Mir hat das Buch gefallen, weil Robin und Melvin manchmal falsch dachten und es viel Action und Spannung gab.

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Leonie, 11 Jahre aus Schwaz:

Robin ist in der Schule ein Außenseiter und wird immer von seinen Klassenkameraden verspottet. Außerdem machen sie ihm dauernd Streiche. Eines Nachts, nach einem besonders schlimmen Tag, taucht Melvin bei ihm im Zimmer auf. Ein echtes Monster, mitten in seinem Zimmer! Melvin stellt sich als angehendes Schutzmonster vor. Seine Aufgabe ist es, seinen Schützling vor Unheil jeder Art zu bewahren. Und das hat Robin auch dringend nötig. Plötzlich ist nichts mehr wie es vorher war. Mit seinem Hatchpatch, einer Art magischem Ortswechsel -Tunnel, erleben die beiden einige Abenteuer, wie zum Beispiel das mit den Ratzen, wie das Monster Ratten bezeichnet. Es stellt sich heraus, dass Melvin nicht das einzige Monster in Oaksend ist und nicht alle Monster kommen in guter Absicht …

Um zu einem richtigen Schutzmonster zu werden, muss Melvin eine Prüfungsaufgabe lösen, die es in sich hat. Dafür hat er drei Versuche. Auf den letzten Seiten schickt Melvin seinen dritten Versuch durch das Hatchpatch, ob er die Prüfung bestanden hat……?

Das Buch war bis zum Schluss spannend, aber sehr schwer zu lesen, darum habe ich auch satte vier Monate dafür gebraucht. Laut Verlag ist es ab 10 Jahren, ich persönlich würde die Alterseinstufung aufgrund der schwierigen Leseumstände erst auf 12 Jahre setzen.

Die Handlung spielt ja in Amerika. Vielleicht kommen daher auch die vielen komischen Begriffe, die ich kaum lesen konnte. Auch die englischen Namen waren nicht einfach.

Ich fand es zwar spannend, ein Buch vor der Erscheinung zu lesen, aber den Band zwei werde ich mir nicht kaufen.

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Lilja, 12 Jahre aus Rum,

Der Schein von Blix Ella

Das Buch „Der Schein“ ist mit Abstand das beste Buch, das ich jemals gelesen habe. Es ist nicht wie die anderen 0815 Bücher, die in einem Internat spielen, sondern hat einen ganz eigenen Charakter.

In dem Buch geht es um ein 16-Jähriges Mädchen, das von ihrem Vater für ein halbes Jahr in einem Internat auf Griffiun geparkt wird.

Ihre Mutter ertrank, als sie noch klein war. Im Internat angekommen, beobachtet Alina, also das Mädchen, ein Schiff, welches grünliche Strahlen ins nahegelegene Naturschutzgebiet sandte. Auf einmal taucht auch noch ein wildfremdes Mädchen auf, mit dem sich Alina auf sonderbare Weise verbunden fühlt. Am Ende stellt sich heraus, dass Alinas Mutter doch nicht so tot ist, wie gedacht.

In dem Buch vermischen sich Fantasy, Action und Roman. Ich würde das Buch eher für Mädchen empfehlen, da ich nicht glaube, dass der Einband Jungs ansprechen würde. Trotz langem Nachdenken, ist mir nichts Negatives eingefallen.

„Der Schein“ ist wirklich ein Buch, wie es (Achtung Wortwitz) im Buche steht.

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Ingo, 13 Jahre aus Hall,

Cainstorm Island - Der Gejagte von Golien Marie

Emilio wohnt auf Cainstorm Island, eine Gegend voller Slums und Gewalt. Da seiner Familie das Geld fehlt, lässt er sich einen Chip in seinen Sehnerv inplantieren, so wird eine halbe Stunde am Tag alles, was er sieht, direkt auf seinen Videokanal gesendet. Die Firma Eyevison, die das alles leitet, verspricht Emilio leichtes Geld.

Emilio macht in seinen Videos riskante Stunts, er springt von Haus zu Haus und andere änliche Sachen. Seine Zuschauerzahlen wachsen schnell. Doch eines Tages tötet er den Anführer einer Gang in Notwehr in seiner Sendezeit und nun wird er gejagt. Als Emilio sich den Chip herrausoperieren lassen will, weigert sich der Arzt. Denn dem Artz wurde befohlen, dass er Emilio auf keinen Fall operieren dürfte. Wie wird diese Geschichte nur ausgehen?

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es sehr spannend war. Außerdem ist es mal etwas anderes als die üblichen Bücher. Es ist sehr actionvoll und zieht einen in seinen Bann.

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Matteo, 13 Jahre aus Salzburg:

Marie Goliens "Cainstorm Island" erzählt die Geschichte von Emilio, einem Teenager, der in einem der vielen Slums auf Cainstorm Island lebt. Eine halbe Stunde am Tag wird alles, was er sieht und hört, live an seine Zuhörerschaft übertragen. Eines Tages tötet er auf Sendung aus Notwehr den Anführer einer Gang, die daraufhin beginnt, auf ihn Jagd zu machen.
Alles in allem gefiel mir das Buch sehr gut; das Konzept ist kreativ und einzigartig ausgeführt, die Handlung spannend, die Charaktere lebendig, allerdings ist es, wie fast alle „dystopischen“ Romane, oft relativ deprimierend.

Alles in allem fällt es mir leicht, dieses Buch zu empfehlen, sei es wegen des kreativen Konzepts oder der mitreißenden Handlung.

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Gabriel, 9 Jahre aus Innsbruck,

Das Springende Haus. Einmal Hollywood und zurück von Marikka Pfeiffer

Familie Wendelin besitzt ein springendes Haus und hat die Kontrolle darüber verloren. Es hüpft wann und wohin es will. Das erste Mal bekommen sie Probleme mit einer Bergspitze, danach mit einem Baum. Zum Schluss springen sie nach Hollywood, werden entdeckt und müssen gut lügen.

Das Buch hat mir gut gefallen, da es einen spannenden Inhalt und ein gutes Ende hatte.

Toll fand ich auch ein mathematisches Rätsel.

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Marie, 15 Jahre aus Innsbruck,

Elfenkrone von Holly Black

Jude ist sieben Jahre alt, als ihre Eltern ermordet und sie in das Reich der Elfen gebracht wird. Dort sieht man auf Sterbliche wie sie herab. Sogar Mordversuche muss sie, trotz ihres Status als Adelige, über sich ergehen lassen. Das weckt in ihre den Wunsch, sich wehren zu können und stärker zu werden als die Elfen.

Durch die anstehende Krönung eines neuen Königs bekommt Jude einen Job als Spionin, der ihr Leben auf den Kopf stellt.

Vor allem wegen des Schreibstils hat mir das Buch leider überhaupt nicht gefallen. Die Sätze wirken unüberlegt, und ich konnte nicht in die Geschichte eintauchen. Das liegt wahrscheinlich auch an dem fehlenden Worldbuilding. Man wird einfach in eine neue Welt hinein geschmissen, ohne eine genaue Beschreibung dieser zu bekommen. Außerdem fand ich Jude als Protagonistin nicht gut. Im Laufe der Geschichte wendet sie sich mehr und mehr dem Bösen zu, wodurch man sich nur schlecht in sie hinein versetzten kann. Deswegen muss ich leider sagen, dass ich das Buch nicht weiterempfehlen kann und auch die Folgebände nicht lesen werde.

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Sarah, 11 Jahre,

Sprichst du Schokolade? von Lester Cas

Nadima kommt aus Syrien und ist neu in der Klasse. Josephine freut sich sehr, eine neue Sitznachbarin zu bekommen. Leider spricht Nadima kein einziges Wort Englisch. Josie wusste trotz Sprachbarriere, dass sie einfach Freundinnen werden mussten. Mit einer Tafel Schokolade und Smileys kann man sich doch auch verstehen und nicht nur mit Worten!

Nadimas Familie kann Lokum herstellen, das ist eine süsse Spezialität.

Als Josie das zum probieren bekommt, hätte sie am liebsten einen Stand in der Schule aufgestellt, da dies die beste Süssigkeit war, die sie je gegessen hatte – aber dadurch brachte sie Nadima in Gefahr, und es passierte noch sehr viel mit den Beiden – was, wird nicht verraten.

Das Buch war sehr sehr spannend und realistisch, es war sehr schön, lustig und auch traurig, weil Nadima und Josie einen Familienstammbaum zeichnen mussten….

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Daria, 10 Jahre aus Matrei:

Das Buch war am Anfang für mich eher langweilig, aber man sollte nie aufhören zu lesen! Denn als ich ca. in der Mitte war, wollte ich das Lesen schon abbrechen, aber ich traf dann doch die richtige Entscheidung und las weiter. Denn ab der Mitte wurde es dann so spannend, dass ich mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören konnte.

Die im Buch vorkommenden Leute haben im Buch echt Gutes getan! Es geht es um ein Mädchen (Josi), das Legesthenikerin ist. Sie hat nicht viele Freundinnen. Aber dann kommt plötzlich ein neues Kind in ihre Klasse Nadima) , die alles verändert. Sie war aus dem Krieg in Syrien nach England geflohen. Es war ein sehr starkes Mädchen.

Aber um Genaueres vom Buch zu erfahren, solltet ihr es lesen, denn es ist es wert!

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Jana-Marie, 9 Jahre aus Steinach:

Willkommen im Buch „Sprichst du Schokolade?“.

In diesem Buch geht es darum, dass Nadima neu in die Klasse kommt. Das ist eine sehr gute Nachricht für Josephine Watson, genannt Josi, die endlich eine Banknachbarin bekommt. Aber es gibt da ein Problem: Nadima spricht KEIN Wort Englisch! Doch Josi weiß sich schnell zu helfen. Eine Tafel Schokolade ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Außerdem kann man sich ja mithilfe von Emojis verständigen! Wer braucht da schon Worte?

Es gibt einige Hürden in ihrer Freundschaft. Ob sie diese überwinden können, müsst ihr natürlich selbst lesen.

Lilli, genannt Lil, ist Josis beste Freundin, doch jemand kommt ihr in die Quere und möchte die Freundschaft der beiden zerstören! Josi muss sich jetzt um die Freundschaft mit Nadima UND Lilli kümmern, was gar nicht so leicht wird.

Josi ist eine Legasthenikerin. Vielleicht wisst ihr, dass viele erfolgreiche Menschen auch Legastheniker sind. Welche Rolle das im Buch spielt? Findet es selbst heraus!

Ich würde dieses Buch für Mädchen und Jungs im Alter von 10 Jahren empfehlen, die sich für Freundschaft und besondere Menschen interessieren. Das Buch hat 237 Seiten und am Ende des Buches befinden sich sogar Rezepte zum Selber-Kochen!

Viel Spaß mit diesem tollen Buch wünscht Euch Eure Leseratte Jana

P.S.: Ich liebe Schokolade!!!

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Lea, 11 Jahre aus Wattens:

Ein Mädchen namens Nadima, das aus Syrien kommt, kommt in eine neue Klasse. Josie freut sich, dass sie eine Sitznachbarin bekommt. Das Problem aber ist, Nadima spricht kein Englisch. Doch für Josie stellt dies keine Schwierigkeit dar, denn sie könnten sich auch über Emojis unterhalten. Zum Glück gibt es auch noch Schokolade;)

Ich finde das Buch ist nett, humorvoll aber dennoch sanft geschrieben und man lernt, dass man nie über jemanden urteilen darf, den man nicht kennt.

Ich würde das Buch weiterempfehlen,. da es auch emotional geschrieben ist und man sich Gut in die Lage anderer versetzen kann.

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Elijah, 11 Jahre aus Igls,

Vier Wünsche ans Universum von Kelly Erin Entrada

Die Hauptpersonen sind Virgil Sanilas (11), Valencia Somerset (12), Kaori Tanaka (12, „Hellseherin“) und ihre kleine Schwester Gen (7), Chet Bullens (Fiesling) und Lola, Virgils Großmutter.

Die Sommerferien beginnen und Virgil ist trotzdem unglücklich, weshalb er zur Hellseherin Kaori geht. Sie erklärt ihm: „Du wirst von Dunkelheit umgeben sein.

“ Virgil versteht nicht, doch dann passiert genau dies.

Das kam so: Virgil hatte wieder einmal einen Termin bei ihr. Er sollte fünf Steine mitbringen und ging dafür in den Wald. Doch dort warf Chet seinen Rucksack in einen nicht mehr benützten Brunnen. Virgil wollte ihn holen, weil sein Meerschweinchen darin war. Aber er kam nicht mehr hinaus und dann machte jemand den Brunnendeckel zu!

Am Anfang fand ich das Buch langweilig und verstand es nicht. Ich habe weitergelesen und es ergab Sinn. Zum Schluss war das Buch doch ganz cool. Die Autorin schreibt gut und spannend. Sie schreibt in der Erzähl-Form und in der Ich-Form (Valencia). Zusätzlich werden Begriffe aus einer anderen Sprache (keine Ahnung welche) erklärt. Ich empfehle es Jungs und Mädchen, auch wenn die Ich-Form ein Mädchen ist.

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Johanna, 15 Jahre aus Breitenbach,

Khyona (1). Im Bann des Silberfalken von Brandis Katja

Die Protagonistin im Buch „Khyona – Im Bann des Silberfalken“ von Katja Brandis heißt Kari, und eigentlich hat sie so gar keine Lust mit dem neuen Freund ihrer Mutter und dessen Sohn auf Urlaub zu fahren. Auch ihre jüngere Schwester Alice ist mit von der Partie, was Kari immerhin ein bisschen glücklicher macht.

Die Reise geht nach Island, und schon zu Beginn bemerkt Kari einen seltsamen Silberfalken, der sie sehr durchdringend beobachtet. Schließlich sieht sie 2 Reiter, nimmt an, dass diese ihre Geburtstagsüberraschung sind und folgt ihnen bereitwillig, nicht wissend, dass sie diese direkt in die Parallelwelt Isslar mit der Hauptstadt Khyona führen sollen.

Schon hier kam mir Ari etwas naiv vor, wer folgt bitte zwei Fremden, von denen er / sie nicht weiß, wer sie sind und wohin man reitet? Doch was genau wird von Kari hier erwartet? Als Kari schließlich herausfindet, dass sie mit der berüchtigten Assassinin Cecily verwechselt wurde, ist sie geschockt, doch sie weiß, dass sie das niemals zugeben darf, da sie sonst getötet würde. Also spielt sie ihre Rolle mit und versucht herauszufinden, warum Cecily beziehungsweise sie selbst den Auftrag erhalten hat, jemanden zu töten.

Kari wirkt am Anfang sehr gelangweilt, was sich aber schlagartig ändert, als sie nach Isslar kommt. Hier gibt es Drachen, Trolle und andere magische Wesen, und sie verliebt sich sofort in dieses wunderschöne Reich, wäre da nicht die Sache mit dem Auftragsmord. Auch wenn Kari sehr selbstbewusst und klug wirkt, kam sie mir manchmal ein bisschen arrogant und besserwisserisch vor.

Doch wird sie es jemals schaffen, wieder in „die wirkliche Welt“ zurückzukehren und ihre Familie wiederzusehen?

Die Personen wurden gut dargestellt, doch hätte ich mir mehr Details gewünscht. Die Spannung wird immer recht gut aufrechterhalten, schon am Anfang wird der Einstieg ins Buch sehr interessant und mysteriös gestaltet.

Insgesamt ein tolles Buch, das ich vor allem Fantasy – Liebhabern empfehlen würde. Ein weiteres nettes Detail war, dass man erfährt, dass Kari selbst einen Fantasyroman schreiben möchte, für den sie ja nun die perfekte Geschichte erlebt hat!

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Marlena, 15 Jahre aus Igls:

Kari macht mit ihrer neuen Patchworkfamilie Urlaub in Island. Da sie ihren neuen Stiefbruder und seinen Vater nicht wirklich mag, weigert sie sich mit ihnen wandern zu gehen und wartet bei ihrem Auto bis sie wiederkommen. Doch dann kommen zwei Fremde, die sie ins Reich Isslar mitnehmen. Zuerst glaubt sie, dass sei ein Scherz, doch dann muss sie plötzlich mit der Tatsache klarkommen, dass es Elfen und Eisdrachen gibt. Als sie in der dortigen Hauptstadt Khyona ankommt, wird es noch schlimmer. Die dortige Herrscherin hat sie herbestellt, um ihr als Assassinin zu dienen. Eigentlich sollte ein anderes Mädchen die Rolle übernehmen, doch anscheinend sei sie ihr zum Verwechseln ähnlich. Als sie dann ihr Opfer kennenlernt, freundet sie sich mit ihr an. Doch um die derzeitige Herrscherin zu stürzen, muss sie Andrik, den Jungen, der die Macht über die Vulkane und Geysire hat, um Hilfe bitten. Denn er ist der Einzige, der die Herrscherin nicht unterstützt und vor dem sie sogar Angst hat.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war spannend geschrieben, aber manchmal auch ein bisschen verwirrend. Besonders toll hab ich gefunden, dass die Autorin nicht nur aus Karis Sichtweise geschrieben hat, sondern auch aus der von ihrem Stiefbruder, so hat man auch immer mitbekommen, was gerade bei ihrer Familie passiert.

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Verena, 13 Jahre aus Matrei

Mein Leben im Hotel Royal - Warum mein Dackel mehr Follower hat als ich von Birchall Katy

Flick lebt mit ihrem Dackel Fritz und ihrer Mutter im Hotel Royal. Immer wenn berühmte Promis zu Gast sind, bekommt sie die Aufmerksamkeit der ganzen Schule. Es ist das angesehenste Hotel Londons. Flick ist sehr stürmisch unterwegs und tritt von einem Fettnäpchen ins andere. Sie findet, dass der Sohn eines Angestellten bei der Rezeption, ein Spinner ist und langweilig.

Das, obwohl sie früher gut befreundet waren. Als der Superstar Skylar Chase bei ihnen im Hotel zu Gast ist, freundet Flick sich unerwartet mit ihr an.

In welche Fettnäpfchen sie tretet und wie es weitergeht, erfährt ihr im Buch.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Mir gefällt die Schreibweise und dass es in der Ich-Form geschrieben ist. Es ist an manchen Stellen sehr lustig und an manchen kann man gut mitfiebern. Es passieren oft unerwartete Dinge.

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Viola, 15 Jahre aus Innsbruck:

In diesem Jugendbuch geht es um eine Internetberühmtheit in Form eines Dackels namens Fritz und seinem Frauchen. Diese ist ein verrückter Teenager mit dem Namen Flick. Sie ist die Tochter einer Nobel-Hotelbesitzerin (dem Hotel Royal) und hat ihren ganz eigenen Kopf. Im Hotel geht es dank Flicks Abenteuerlust und Verrücktheit des Öfteren ziemlich chaotisch zu...

Vor allem als die berühmte Skylar im Hotel Royal eincheckt. Flick ist ein großer Fan von Popstar Skylar und verwickelt sich schon bald in ein paar peinliche Situationen. Doch glücklicherweise verstehen sich die zwei auf Anhieb und erleben viel miteinander.

Was es mit dem großen Weihnachtsball auf sich hat und warum Flicks Mum sie dort nicht hingehen lässt (Flick hat schon einen raffinierten Plan, sie umzustimmen), müsst ihr schon selber nachlesen!

Das Buch ist witzig und spannend geschrieben und eignet sich meiner Meinung nach für Teenies bis 14 Jahren.

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Ingo, 13 Jahre aus Hall,

Agent Impossible - Operation Mumbai von Andrew Lane

Kieron ist ein ganz normaler Jugendlicher. Er und sein Freund Sam hängen in einem Fastfoodladen ab, plötzlich wird ein Mann, welcher ganz in der Nähe sitzt, entführt. Der Mann hatte zuvor mit seinen Händen gefuchtelt, als würde er mit jemanden reden.

Kieron entdeckt die Antwort, ein Headset das denjenigen der es trägt mit einer M16-Agentin in Mumbai verbindet.

Kieron und Sam müssen Bea, der Agentin, helfen, den entführten Mann wiederzufinden und müssen gleichzeitig probieren den Fall, an dem dieser gearbeitet hat, zu lösen.

Ich finde das Buch gut gelungen, denn es ist sehr spannend. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen, da ich Bücher dieser Art mag.

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Matteo, 13 Jahre aus Salzburg:

Agent Impossible: Operation Mumbai ist der Auftakt zu einer neuen Serie des britischen Autors Andrew (auch bekannt als Andy) Lane, der auch schon die Young Sherlock-Serie verfasste.

Generell ist das Buch sehr spannend und realistisch verfasst, was wahrscheinlich auch an der Verbindung des Autors zum M15 und 16 liegt.

Eine meiner einzigen Beschwerden zu diesem Buch ist eine relativ große, die allerdings nichts mit der Geschichte des Buches zu tun hat. Es geht darum, dass das Buch E-Zigaretten positiv darstellt. Es stimmt zwar, dass E-Zigaretten weit weniger schädlich sind als normale Zigaretten, aber der Kompromiss zwischen Vernünftigkeit und Unvernünftigkeit ist immer noch bis zu einem gewissen Grad unvernünftig.

Alles in allem kann ich das Buch definitiv an 12+ Jährige empfehlen, allerdings ist es sicher empfehlenswert, sich eine fundierte Meinung zu E-Zigaretten zu bilden.

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