Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Hannah, 13 Jahre aus Oberperfuss,
Julie Jewels - Perlenschein & Wahrheitszauber von Marion Meister
Endlich hat Julie Geburtstag und sie wird 16! Sie will eine riesen Sweet sixteen Party bei ihr Zuhause schmeißen und alles soll perfekt werden. Musik, Freunde und Essen.
Doch alles kommt anders, als Julie das mysteriöse Geburtstagsgeschenk von ihrer Großmutter entdeckt. Es sind wunderschöne Edelsteine, alle in einer unterschiedlichen Farbe und Form.
Und da Julie eine begeisterte Schmuck-Designerin ist, kommt ihr das Geschenk gerade recht. Schnell hat sie sich ein Paar Ohringe gebastelt. Aber dann bemerkt sie, wie diese Ohringe ihre Freunde beeinflussen. Alle behandeln sie wie eine Königin. Und zu ihrer Überraschung ist es mit allen Edelsteinen ähnlich. Sie trügen die Sinne ihrer Mitmenschen.
Julie sieht es nicht als Problem an, erst als ihre Party droht, in einer großen Katastrophe zu enden...
Mir hat das Buch gut gefallen, es ist lustig zu lesen, wie die Schmuckstücke Julies Freunde zu ganz verrückten Dingen treiben. Außerdem ist das Buch sehr amüsant und fantasievoll.
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Marie, 12 Jahre aus Sistrans:
Das Buch Julie Jewels, hat mir sehr gut gefallen!
Es handelt von Julie, die am Anfang des Buches 16 Jahre alt wird und vieles vorhat. Als sie aber von ihrer verschollenen Oma einen magischen Schmuckkasten zugeschickt bekommt und in lauter komische Dinge hineingerät, kommen zu ihrer Liste noch einige Punkte hinzu.
Ich finde das Buch für Mädchen zwischen elf und dreizehn Jahren geeignet, weil es zu einem Großteil um Liebe geht. Alles in allem würde ich das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen!
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Verena, 13 Jahre aus Matrei:
Als Julie bei ihrem 16. Geburtstag ein Gespräch von ihren Eltern mithört, indem ihre Mutter sagt, dass sie Julie das Geschenk von ihrer Großmutter nicht geben kann. Julie will herausfinden, wo es ist. Als sie es gefunden hat, entdeckt sie, dass es ein Schmuckkasten ist. Julie liebt es, selbst Schmuck zu kreieren. Sie kannte ihre Großmutter nicht. Woher konnte sie das wissen?
Julie fängt direkt an Ohringe zu machen. Dabei denkt sie daran, wie es wohl wäre, wenn sie beliebt wäre und jeder sie mag.
Am nächsten Tag, als sie die Ohringe trägt, behandelt sie jeder, als wäre sie eine Prinzessin. Julie glaubt, dass sie zaubern kann. Sie probiert verschiedene Sachen aus. Als ihr Schwarm vor einem Auftritt zu starkes Lampenfieber hat, macht sie ihm einen Talisman, der für Selbstbewusstsein sorgt. Sid steigt sich immer mehr in die Sache hinein, obwohl ihre Mutter sagt, es sei zu gefährlich. Ob das alles gut wird?
Was noch passiert erfährst, du im Buch.
Mir hat es sehr gut gefallen, weil man mitfiebern konnte, es sehr spannend war und gut erzählt. Man konnte sich in verschiedene Rollen hinein versetzen. Die Gefühle waren sehr gut beschrieben. Es fühlte sich so an, als wäre man dabei.
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Nicole, 12 Jahre aus Gries:
In diesem Buch ging es um ein Mädchen namens Julie. Sie hat eine Mutter, einen Vater und einen älteren Bruder namens Mike. Ihr Bruder ist den ganzen Tag nur an seinem Handy. Ihre besten Freunde waren Merle und Ben. Zu Julies sechzehnten Geburtstag bekam sie ein Paket von ihrer Großmutter, die sie noch nie kennengelernt hatte, weil das ihre Mutter nicht wollte. Das Mädchen hörte, dass sie ein Geschenk von Großmutter Daria bekam. Ihre Mutter wollte es ihr aber nicht geben und versteckte es. Julie suchte es und fand es schließlich auch im Keller. Es war ein Schmuckkästchen. Julie liebte Schmuck und machte auch selber mit Perlen Schmuck.
Mithilfe ihrer besten Freundin fanden sie heraus, dass der Schmuck von Daria magisch war und probierten viele Dinge aus. Ihre Mutter wollte nicht, dass sie ihn benutzte, weil es gefährlich war, aber Julie hörte nicht auf sie. Sie war in einen Jungen namens Noah verliebt, der in einer Band spielte. Mit Merle entschlüsselten sie die Symbole, die auf den Schmuck waren und fanden ein Buch in den Anleitungen zu Magie waren.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es sehr spannend zu lesen war. Die Geschichte hat mich sehr gefesselt und war ansprechend geschrieben. Ich würde auch gerne weitere Bände lesen. Ich empfehle das Buch weiter!
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Hannah Maria, 12 Jahre aus Innsbruck:
Julie Jewels ist ein absolutes Muss für jeden Schmuckfan! Als ich es gelesen habe, bin ich komplett überrascht gewesen. Ich hatte mir was anderes vorgestellt. Das Buch ist sehr toll geschrieben, man merkt, dass die Autorin ein echter Schmuckfan ist. Es ist sehr gefühlvoll geschrieben, und ich fand es wirklich sehr lustig, wie die Wirkung des Schmuckes unterschätzt wurde. Besonders beim „Theaterschmuck“.
Eines Morgens erwacht Julie, und endlich ist er da ihr 16-ter Geburtstag. Dann bekommt sie aber ein Geschenk von ihrer Oma, die sie nicht kennt, da sich ihre Mutter mit Julies Oma zerstritten hat. Als sie es auspackt, kommt ein Kästchen zum Vorschein, in dem Schmucksteine sind. Bald findet sie mit ihrer besten Freundin Millie heraus, dass der Schmuck verzaubert ist, was ihrer beider Leben ziemlich durcheinander bringt ...
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Helena, 11 Jahre aus Wien:
Julie hat Geburtstag. Ihre Oma, die mit ihrer Mutter verfeindet ist, schenkt ihr einen Schmuckkasten. Doch auf den Schmuckstücken liegt ein Zauber. So entstehen ziemlich verzwickte Situationen. Ob sie die mit ihrer "Schmuckmagie " lösen kann?
Nicht jeder Wunsch, den man äußert, stellt sich als geglückt heraus. Julie ist ein netter, zurückhaltender Teenager, der sich wünscht "dabei" und "beliebt" zu sein.
Das Buch ist gut geschrieben, man hat das Gefühl, dabei zu sein. Man kann sich auch vorstellen, wie es wäre, wenn man selbst diese Schmuckmagie nutzen könnte! Einige Wünsche könnten in Erfüllung gehen, wie es dann weitergeht, wäre spannend...
Die Themen Freundschaft und Liebe stehen im Mittelpunkt und natürlich Magie. Es ist ganz eindeutig ein Buch für Mädchen im Teenageralter rund um Schmuck, Romantik und die ganz normalen Mädchenprobleme. Auf die Fortsetzung des Romans freue ich mich schon jetzt.
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Sarah, 11 Jahre aus Innsbruck:
Julie bekam zu ihrem 16. Geburtstag ein geheimnisvolles Geschenk von iher Oma. Es war ein Schmuckkasten der voller Edelsteine und Diamanten war. Mit diesen magischen Steinen konnte man zaubern. Wenn sie die blauen Edelsteinohrringe trug, wurde sie von jedem angehimmelt, und mit dem Wahrheitsarmband war es möglich, die „echte“ Wahrheit von ihrer besten Freundin Merle zu erfahren und auch den Jungen ihrer Träume zu bekommen - ob das denn alles gut gehen konnte…?
Denn diese Magie hatte auch Nachteile, sie ist gefährlich, die Zauberkräfte können auch mal daneben gehen, da rutscht Julie von einer Peinlichkeit in die nächste Katastrophe, Julie merkt, dass so mancher Wunsch schlimme Folgen haben kann, ein Auf und Ab für die Sechzehnjährige!
Dieses Buch empfehle ich zu 200% weiter! Es ist wahnsinnig abwechslungsreich und lustig. Wer Liebesgeschichten mag, MUSS dieses Buch lesen!
Verena, 13 Jahre aus Matrei,
Wolkenkönigin von Fischer Susanne
Corinna zieht mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder Jona wieder einmal um. Ihr kleiner Bruder hat eine Behinderung, ihre Eltern sind getrennt und ihre Mutter ist arbeitslos. Da sie einen Neuanfang starten will, nennt sie sich in der neuen Schule "Marie", ein unschuldiger Name, denkt sie zumindest.
Sie ahnt nichts Böses, doch sie sitzt nun genau an diesem Platz, an dem "Pechmarie" gesessen hat, bis sie von der Schule verwiesen wurde. Sie weiß davon jedoch noch nichts.
Als sie einen Jungen, namens Marc, der auch in ihrem Haus wohnt, kennenlernt, führt er sie zu einem schönen Platz an der Imste, einen Fluss. Dort treffen sie sich fast täglich und freunden sich an. Als Corinna "Marie" von ihren Freundinnen Pauline "Pauli" und Chantal "Schnalle' von "Pechmarie" erfährt, geht sie der Sache nach. Sie findet heraus das "Pechmarie" etwas von Nico, einer aus Corinnas Klasse, gestohlen hat...
Was sie gestohlen hat und was Marc und die Imste damit zu tun haben, erfährst du im Buch.
Mir hat das Buch gut gefallen. Es war sehr realistisch und spannend.
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Franziska, 14 Jahre aus Mils:
In dem Buch „Wolkenkönigin“ geht es um Corinna, die sich aber lieber Marie nennt, weil sie in ihrer alten Schule aufgrund ihres Namens auch gehänselt wurde. Als ihre Mutter die Miete nicht mehr bezahlen kann, müssen sie umziehen und Corinna ist nicht besonders begeistert. In der neuen Wohnung lernt sie Marc kennen, mit dem sie sich zunehmend besser versteht. In ihrer Schule ist sie als Marie eingetragen und bis vor kurzer Zeit war eine andere Marie in dieselbe Klasse gegangen, die nicht sehr beliebt war und den Spitznamen „Pechmarie“ trug. Corinna will herausfinden, was es mit dieser Marie auf sich hat und rutscht dabei immer tiefer in eine fremde Angelegenheit hinein, in der, unglücklicherweise, auch noch ihr Freund Marc verwickelt ist.
Mich hat das Buch nicht wirklich überzeugt. Es hatte ein sehr offenes Ende, das bei mir persönlich die Frage aufwirft, ob es überhaupt gewollt war. Des Weiteren ergab für mich das Buch keinen Sinn, da die Hauptperson beinahe versessen darauf war, etwas zu erfahren, das nicht im Geringsten mit ihr zu tun hatte, maximal mit ihrem selbst erwählten Namen. Auch die Handlungen kamen mir sehr übertrieben vor und alles war sehr dramatisch dargestellt.
Ich würde das Buch ab frühestens 13 Jahren empfehlen, denn die Hauptpersonen rauchen, trinken und nehmen teilweise auch Drogen und scheren sich nicht weiter darum.
Tobias, 14 Jahre aus Birgitz,
Samurai, Band 3: Der Weg des Drachen von Bradford Chris
In dem Buch „Samurai – Der Weg des Kämpfers“ geht es um Jack, den Sohn eines englischen Seefahrers. Seine Mutter stirbt an einer Krankheit und die Nachbarin der Familie bietet an, ein Kind aufzunehmen. Jack entschließt sich, mit seinem Vater auf See zu gehen und seine Schwester bei der Nachbarin in Ägypten zu lassen.
Als das Schiff ein Leck hat, müssen die Seefahrer an der Küste Japans notlanden. Das Schiff wird von Piraten überfallen und Jack ist der einzige Überlebende. Er hat Glück und Schwertmeister Masamoto adoptiert ihn, doch der gefürchtete Ninja Drachenauge will den Portolan, ein Seefahrerbuch von unschätzbarem Wert, welches Jack vom Schiff retten konnte.
Mir hat das Buch, der erste Band von bisher vier Samurai-Büchern, sehr gut gefallen, die spannungsgeladene Geschichte ist wirklichkeitsnah erzählt und mitreißend gegliedert. Der Autor erzählt so, dass man im Kopf ein sehr genaues Bild der Umgebung bekommt, und man kann sich sehr gut in die Charaktere einfühlen. Der Großteil der Geschichte spielt in Japan, und hinten im Buch findet sich ein Glossar mit den wichtigsten japanischen Wörtern, den japanischen Benimmregeln und den wichtigsten Schlägen des Schwertkampfes.
Viel Spaß beim Lesen…
Luisa, 11 Jahre aus Rinn,
Einmal Teenie und zurück von Jessica Brody
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen.
Es ging um ein Mädchen namens Addie, ihr Spitzname, die sich nichts sehnsüchtiger wünscht, als endlich sechzehn zu sein. Als sie am nächsten Morgen nach ihrem zwölften Geburtstag aufwachte, erkannte sie sich fasst selbst nicht mehr. Sie ist wirklich sechzehn geworden.
Als sie in die Schule kam, begrüßten sie alle, die im Gang waren. Addeline wusste auch nicht, warum sie nicht mehr mit ihrer besten Freundin Grace befreundet war sondern mit der größten Zicke der Schule.
Schafft Addie es, wieder in ihr altes Leben zu kommen?
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Jana Marie, 9 Jahre aus Steinach:
Willkommen im Buch „Einmal Teenie und zurück“!
Adeline Bell, genannt Addi, hat den schlimmsten 12. Geburtstag ever. Sie wünscht sich nichts sehnlicher als endlich 16 Jahre alt und cool zu sein. Von einer Dame bekommt sie ein kleines Schmuckkästchen. Als sie am nächsten Morgen aufwacht, ist sie tatsächlich 16 Jahre alt und megacool!
Doch, wieso ist sie plötzlich mit der Oberzicke der Schule befreundet und nicht mehr mit ihrer besten Freundin Grace? Irgendwas muss mächtig schiefgelaufen sein! Wie kommt sie jetzt wieder in ihr altes Leben zurück und wie kann sie ihre Freundin zurückgewinnen?
Das erfahrt ihr im Buch „Einmal Teenie und zurück“!
Megacoole Stunden mit diesem hippen Buch wünscht Euch Eure Leseratte Jana
Jana Marie, 9 Jahre aus Steinach,
Der Welten-Express 1 (Der Welten-Express 1) von Sturm Anca
Willkommen bei „Der Weltenexpress“ von Anca Sturm.
Die Hauptdarstellerin des Buches heißt Flinn Nachtigall. Flinn ist sowohl ein Mädchen- als auch ein Bubenname und eine Nachtigall ist ein Vogel. So konnte Flinn jedem ganz einfach sagen, wie man ihren Nachnamen schreibt.
In der Schule jedoch wurde sie von ihren Mitschülern geärgert, und das Mädchen hatte keine richtigen Freunde.
Nacht für Nacht saß Flinn Nachtigall an einem still gelegten Bahnhof, an dem Ort, wo ihr Bruder vor zwei Jahren verschwunden war. Doch eines Abends fuhr dort ein Zug ein, der von einer gewaltigen, rauchspuckenden Lokomotive gezogen wurde. Und was glaubt ihr, was Flinn tat? Sie stürzte sich als blinde Passagierin in ein riesiges Abenteuer!
Der Zug ist ein Weltenexpress, das ist ein fahrendes Internat!!! Dort findet sie Freunde und entdeckt die Magietechnologie. Flinn erfährt, dass sie ein Pfog ist. Sie kann also den Zug sehen, glaubt aber nicht an sich selber und ist deshalb kein Pfau, so wie es die anderen sind. Auf der Suche nach ihrem Bruder begegnet sie auch Feinden, die den Pfauen schaden wollen.
Wie sie mit ihren Feinden umgeht, müsst ihr selbst herausfinden.
Der Weltenexpress ist ein Ort voller Geheimnisse, doch das größte Geheimnis verbirgt sich in Flinn selbst. Mehr verrate ich euch nicht, denn das sollt ihr selbst herausfinden.
Ich würde dieses Buch für 10-jährige Mädchen und Buben empfehlen, die Fantasie und Fabelwesen und ähnliche Themen gerne mögen. Das Buch ist ein ziemlich dicker Wälzer, das heißt, man sollte sich ordentlich „rein hängen“...
Magietechnologische Grüße und viel Spaß bei der Reise im Weltenexpress!
Eure Leseratte
Jana
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Lea, 11 Jahre aus Wattens:
Das Buch handelt um ein Mädchen namens Flinn Nachtigall. Ihr Halbbruder Jonte ist seit zwei Jahren verschollen und niemand weiß, wo er sich befindet. Eines Tages bekommt sie eine Postkarte von ihm, wo ein Zug abgebildet ist, den nur sie sehen kann. Jolte hielt sich gerne bis spät in die Nacht am Bahnhof auf. Flinn ging auch dorthin und sah einen Zug; sie zögerte keine Sekunde und sprang hinein. Es war ein fahrendes Internat, wo sie viele neuen Freunde fand und sie sich in ein spannendes Abenteuer stürzte auf der Suche nach ihrem Halbruder.
Am Anfang war das Buch ein bisschen langweilig, aber dann wurde es richtig spannend und es rieß einen richtig mit.
Magdalena, 11 Jahre aus Innsbruck,
Das Geheimnis des Schlangenkönigs (Kiranmalas Abenteuer 1) von DasGupta Sayantani
Kiranmala lebt in New Jersey zusammen mit ihren Eltern. An ihrem zwölften Geburtstag, der auf Halloween fällt, kommt sie von der Schule nach Hause und erschrickt, weil ihre Eltern verschwunden sind. Das einzige, was sie von ihnen findet, ist eine Geburtstagskarte. Da steht: Vertraue den Prinzen und lasse keinen Rakkosh ins Haus.
Plötzlich stehen zwei Prinzen vor ihrer Tür: Neelkamal und Lalkamal. Der Grund, warum sie hier sind, ist, dass sie sie vor einem Rakkosh beschützen sollen. Doch zu spät, der Rakkosh ist bereits in das Haus eingedrungen und will sie fressen. Die beiden Prinzen ziehen ihre Schwerter, um Kiranmala gegen den Dämon zu verteidigen, wobei sie ein bisschen Hilfe von ihren geflügelten Pferden bekommen…
Das Buch ist durchgehend spannend geschrieben. Immer wieder hat die Autorin lustige Episoden (wie zum Beispiel Scherzfragen) eingebaut. Ich konnte die Hauptperson sehr gut verstehen und habe jedes Mal mit ihr mitgefiebert, wenn ich meinen Tolino zur Hand genommen habe. Das Buch hat mir viel Freude beim Lesen bereitet.
Hannah Maria, 12 Jahre aus Innsbruck,
Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen. von Ava Reed
Dieses Buch ist grundsätzlich nicht MEIN Buch, doch für Menschen, die es interessiert, wie es ist, eine „Krankheit“ (Depression, …) zu haben, ist es perfekt. Es ist sehr gefühlvoll, aber auch schwermütig. Es erzählt, wie es Kindern/Erwachsenen mit einer „Krankheit“ geht.
Seit Lenis Lehrer einen Überraschungstest gemacht hat und sie eine Panikattacke hatte, geht es Leni schlecht.
Immer wenn sie aufgeregt ist oder sich sehr unwohl fühlt, wird es schlimmer. Als dann der Arzt die Diagnose aufstellt, bricht für Leni eine Welt zusammen. Vor allem als sie erfährt, dass sie zu anderen Kindern in ein Camp muss. Matti hat ebenfalls mit einer Krankheit zu kämpfen - HSAN, er kann keine Schmerzen spüren. Seiner Meinung nach, der Sechser im „Pech-Lotto“. Trotzdem möchte er die Welt erkunden. Als Leni und er sich im Camp treffen, wissen beide, dass sie zusammen fliehen müssen …
Luisa, 12 Jahre aus Rinn,
Blogstar Opa - Mit Herz und Schere von Çelik Aygen-Sibel
Es ging um Greta, ein Mädchen mit selbst genähter Kleidung.In ihrer Klasse wird regelmäßig über sie gespottet wegen ihres eigenen Stils. Als ihr Groß-Papa ihr eine Schachtel, die bis zum Rand mit teuren Stoffen gefüllt ist, schickte, wird sie ganz glücklich. Nun ruft auch noch ihr Opa an, dass Greta unbedingt zu ihm kommen muss, da er sein Atelier aufgeräumt hat und Greta soll sich die Sachen aussuchen die sie gerne haben möchte.
Ihr Opa war früher mal Schneider für das Theater, deshalb hat er auch noch so viele Nähutensilien.
Als sie wieder zuhause ist, passiert etwas sehr Schräges. Gretas Bruder hat auf einmal eine Freundin, die in Gretas Klasse geht und eine von denen ist, die sie verspotten. Nun lernen sich die beiden Mädchen besser kennen und werden Freundinnen.
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen.
Tobias, 14 Jahre aus Birgitz,
Pala. Verlorene Welt Band 3. 14.10.2016. Paperback. von van Driel Marcel
In diesem Buch geht es wie in den vorherigen Bänden um das Spiel Superhelden, welches nur Kinder mit besonderen Fähigkeiten schaffen können. Sie werden auf die geheime Insel Pala rekrutiert, um dort eine Ausbildung zum Superheld zu durchlaufen. Mr. Oz, ihr Anführer schickt sie auf Missionen, angeblich um die Welt zu retten.
Doch Iris, die Superheldin, welche die Hauptperson ist, findet seine wirklichen Pläne heraus. Kann ein Mädchen alleine die Welt retten?
Mir hat das Buch wie auch die anderen Bände sehr gut gefallen, weil es sehr spannend geschrieben ist und teilweiße weit hergeholt, jedoch realistisch erzählt. Einfach lesen, es empfiehlt sich, die Geschichten von Anfang an zu lesen, sie können jedoch auch einzeln und unabhängig voneinander gelesen werden.
Felix, 11 Jahre aus Ehrwald,
Modermoor Castle Die Jagd nach dem verschwundenen Löffel von Priestley Chris
Als plötzlich in MODERMOOR CASTLE, der Schule für die nicht ganz so hellen Jungen, mehrere Verbrechen hintereinander geschehen und auch der Schullöffel verschwindet, nehmen sich zwei Schüler der Sache an und möchten den Schuldigen finden. Die Schüler namens Sponge und Mufford, der gerne Detektivgeschichten liest, machen alles so wie Muffords großes Vorbild ein weltberühmter Detektiv.
Sie durchstöbern das ganze Schulhaus und stoßen dabei immer wieder auf neue Rätsel, die gelöst werden müssen…
Das Buch erzählt eine skurrile und schaurige Geschichte aus MODERMOOR CASTLE. Das Buch ist an manchen Stellen etwas kompliziert zu verstehen, erklärt sich aber am Ende von selbst.











