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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Ingo, 13 Jahre aus Hall,

Bienenkönigin von Praxmayer Claudia

Mel ist 19 Jahre alt und ein Experin, was das Thema Bienen angeht. Eines Tages endeckt sie im Garten eine größe Biene, doch dieses Tier ist eine kleine Miniaturdrohne. Alles ist perfekt nachgeahmt, sie nutzt als Antrieb sogar Motoren, die den Muskeln richtiger Bienen nachempfunden sind. Die Drohne hat Insektenvernichtungsmittel dabei, jemand will die Bienen ausrotten, aber wieso?

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es sehr spannend und mitreißend ist.

Ich würde es ab einem Alter von etwa 13 Jahren empfehlen.

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Matteo, 13 Jahre aus Salzburg:

Claudia Praxmaye‘s Debüt-Roman erzählt die Geschichte von Mel, einem neunzehnjährigen Mädchen mit einem sehr speziellen Talent für Bienen (mehr verrate ich hier nicht) und ihren WG-Mitbewohnern. Die Geschichte nimmt nach fünfzig Seiten und dem Fund einer künstlichen und für Bienen tödlichen Bienendrohne im Garten der WG Fahrt auf, als die WG mit allen verfügbaren Mitteln versucht, die Hersteller der Drohne zu enttarnen und weitere Bienenvölker zu beschützen.

Praxmayer ist mit diesem Buch ein Balanceakt gelungen: Das Buch hat eine klare ökologische Botschaft, ohne dabei langweilig, vorhersehbar oder bevormundend zu sein. Die Ich-Perspektive und die Erzählzeit (Präsens) sind am Anfang ein wenig ungewohnt, helfen aber dabei, die Atmosphäre des Buches intensiver zu gestalten.

Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, nicht nur wegen meinen persönlichen Präferenzen, sondern vor allem auch wegen seiner wichtigen Botschaft.

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Karolin, 15 Jahre aus Innsbruck,

Spiel der Macht (Die Schatten von Valoria 1) von Rutkoski Marie

Die 17jährige Kestrel hat als Tochter des höchsten Generals von Valoria nur zwei Möglichkeiten: Jung zu heiraten oder der Armee beizutreten. Doch ihre wahre Leidenschaft ist das Klavierspielen. Als sie zufällig auf einem Sklavenmarkt den Sklaven Arin entdeckt, möchte sie ihn unbedingt haben. Bald merkt sie, dass Arin mehr als nur ein armer Sklave ist und im Untergrund von Valoria ein anderes Volk versucht, wieder an die Macht zu kommen.

Als Kestrel das bemerkt, ist es allerdings schon fast zu spät und sie muss sich eingestehen, dass sie für Arin mehr empfindet als sie sollte.

Das Buch ist voller überraschender Wendungen und extrem spannend. Leider sind Kestrels Gefühle nicht sehr oft beschrieben, sodass ich oft nicht wusste, was sie von anderen Personen hält. Ich kann das Buch trotzdem sehr empfehlen und freue mich schon auf eine Fortsetzung!

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Sarah, 11 Jahre aus Innsbruck,

Dieda oder das fremde Kind von Renate Welsh

Wilde Rosen ranken um das Haus, als Ursel während des 2.Weltkrieges flüchtet. Früher erlebte sie dort wunderschöne Sommer, doch dieses Mal ist sie mit der Familie der neuen Frau ihres Vaters hier. Nichts ist mehr so wie es vorher war, keiner ruft sie mehr bei ihrem Namen, sondern alle sagen nur „Dieda“ zu ihr.

Der Alte - der neue Grossvater - behauptet sogar, sie sei gefährlich.

Die Frauen - ihre Stiefmutter und deren Schwestern - sind sehr streng zu ihr, aber wenn sich Dieda mal wehtut wie zB, als sie einen schlimm eiternden Fuss hatte, kümmerte sich ihre Stiefmutter gut um sie.

Dann gab es noch Harald und Tommy das waren die Kinder der Schwester.

In dem Buch geht es hauptsächlich darum dass Dieda von ihrem Leben erzählt, es gibt keinen wirklichen Hauptteil. Am Ende der Geschichte bekommt die Stiefmutter noch ein Kind.

Mir hat das Buch gut gefallen, es war sehr lehrreich und interessant.

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Ingo, 13 Jahre aus Hall,

Ghost. Jede Menge Leben von Jason Reynolds

Ghost, sein richtiger Name lautet Castle Cranshaw, wohnt in einem miesen Viertel und ist immer ärmlich gekleidet. In der Schule ist er auch nicht der Hit, er bekommt ständig Schwierigkeiten. Seine Stärke: Er kann laufen!

Er läuft gegen einen Sprinter und siegt, dabei ist er nur mit hochgekrempelten Jeans und nichtgebundenen Schuhen gelaufen.

Der Trainer des Sprinters erkennt Ghosts Talent und bietet ihm einen Platz in seinem Laufteam an. Von nun an geht es bergauf mit Ghosts Leben...

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es spannend ist. Außerdem finde ich es gut, wie das Laufen Ghosts Leben wieder lebenswert macht.

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Luisa, 11 Jahre aus Rinn,

Spider. Die große Reise eines kleinen Hundes von Mulligan Andy

Es ging um einen Hund Namens Spider. Er war der letzte, der von seinem Geburtsort abgeholt wurde. Sein neuer Besitzer war Tom. Er freute sich sehr über den Hund und gab ihm den Namen Spider. Spider und Tom spielten sehr gerne miteinander. Tom hatte einen neuen Freund gefunden. Er war in der Schule immer sehr einsam und wurde oft gehänselt und geprügelt.

Spider war immer alleine, wenn Tom in der Schule war. Ihm war sehr langweilig, deshalb machte er sehr viel kaputt. Da die Familie nicht die reichste war, schmiss Toms Vater Spider raus. Zuerst folgte Spider ein paar Katzen. Als eine Füchsin namens Jessi der Anführerin der Katzen den Schwanz abgebissen hatte, gingen die zwei in Jessis Bau. Spider erzählte ihr alles über Tom und dass er wieder zu ihm will.

Gemeinsam beschlossen sie Tom zu finden. Es gelang ihnen aber nicht. Jessi wurde von einem Rudel Hunde aufgefressen. Nun war Spider alleine, naja nicht ganz alleine. Ein Floh war bei ihm. Der Floh half Spider nun. Schaffen es die beiden, Tom zu finden?

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend zu lesen, da der Ausgang dieser Geschichte nicht vorhersehbar war.

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Leonie, 11 Jahre aus Schwaz:

Karis magischer Sommer von Åsa Anderberg Strollo

Die Sommerferien sind da und blöderweise geht es dieses Mal samt ihren Eltern, ihrer Schwester Victoria und ihrem Hund nach Schweden, weil Karis Mutter dort ein Haus geerbt hat. Nix mit Spanien zum Opa. Alle streiten dauernd, und Kari hat das Gefühl, dass irgendetwas hier nicht stimmt. Sie schreibt alles in ihr Notizbuch, das sie von ihrem Lehrer bekommen hat.

Merkwürdige Dinge passieren: Es beginnt extrem zu stinken, die Polster liegen alle am Boden, eine abgeschlossene Geheimtür wird entdeckt, der Hund hört komische Geräusche…. all diese Dinge geben Rätsel auf.
Beim Spazieren entdeckt Kari zwei Katzenbabies, die sie einstweilen behalten darf. Karis Papa reist ab, da er sich gestört fühlt und wegen der ganzen komischen Sachen nicht schlafen kann.

Übers Internet beginnt Kari über den Ort zu recherchieren, weil ihr das alles komisch vorkommt. Auch begibt sie sich auf die Suche nach dem Schlüssel für die abgeschlossene Kellertür. Als der Schlüssel gefunden wird, finden sie eine Kiste mit selbst genähter Kleidung……

Wie alles genau ist, kann ich aus Platzgründen hier nicht erklären, aber zum Schluss klärt sich alles auf und Kari hat die spannendsten Ferien, die sie jemals hatte.

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Helena, 11 Jahre aus Wien,

Die Abenteuer des Apollo 2: Die dunkle Prophezeiung von Rick Riordan

Apollo wurde im 1. Band seine Unsterblichkeit entzogen und muss nun als Junge auf der Erde seiner halbgöttlichen Herrin Meg dienen.

Diese ist verschwunden und im 2. Band begibt er sich auf eine Reise, um sie wiederzufinden. Um seine Unsterblichkeit zurückzugewinnen, muss er die alten Orakel zum Leben erwecken.

Sein Drache Festus ist auf der Reise durch die Vereinigten Staaten mit dabei und hilft ihm bei seinen Aufgaben.

Der 2. Band hat mir im Vergleich zum 1. Band besser gefallen, da die Handlung sich öfter verändert, und man die Lösung immer wieder neu überdenken musste. Nero und seine zwei Helfer legen ihm immer wieder Steine in den Weg und erweisen sich als sehr hinterhältig.

Obwohl das Abenteuer, das Apollo bestehen muss, in diesem Band abschließt, wird bereits die neue Prophezeiung angekündigt.

Meiner Meinung nach kommt die Serie "Apollo“ zwar nicht ganz an „Percy Jackson“ heran, dennoch finde ich auch diese Reihe sehr spannend und witzig und freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.

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Felix, 11 Jahre aus Ehrwald,

Ich, Caesar, und die Bande vom Kapitol - Live aus dem alten Rom von Frank Schwieger

Das Buch war spannend, informativ und lustig!

In diesem Buch erzählen Cäsar und viele weitere alte Römer ihre Heldentaten und Geschichten aus ihrer Sicht. Es gibt keine generelle Hauptfiguren, da es mehrere Geschichten gibt bzw. jedes Kapitel ist eine Geschichte.

In einer Geschichte erzählt Cäsar von seinem Abenteuer auf hoher See.

Aber Genaueres im Buch. Am Beginn jeder Geschichte gibt es eine Doppelseite mit dem Steckbrief der Person, die die Geschichte erzählt.

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Matteo, 13 Jahre aus Salzburg,

Die Prophezeiung des magischen Steins von Rother Stephan M.

Das Buch ist ein Jugend-Fanatasy-Roman, der sich um den Hofbarden Dafydd, seinem Lehrer Palatin, einen außergewöhnlichen elfischen Stein, der Prinzessin Livia, einem Gnom, einen Zwerg und eine Hexe dreht.

Im Allgemeinen ist der Roman meiner Meinung nach zwar gut, da er oft spannend und amüsant ist, besonders die skurile Hexe Morgat.

Aber er ist auch machmal, besonders im Aufbau und der Struktur der Geschichte, eineigermaßen unorginell, allerdings nicht unbedingt vorhersehbar.

Er verwendet alle Elemente eines klassischen Romanes; einen weisen Lehrmeister, einen speziellen Gegenstand, der den Protagonist besonders macht, einen übermächtigen Feind und die angeblich hoffnungslose Verliebtheit des Protagonisten.

Alles in allem gefiel mir das Buch trotzdem gut, obwohl es wenig hat, das es speziell macht, da ich ähnliche Geschichten oft gelesen habe, und ich würde es durchaus an Jugendliche weiterempfehlen.

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Philip, 7 Jahre aus Innsbruck,

Die drei Magier - Die schwarze Höhle von von Bornstädt Matthias

Vicky ist mit ihrer Familie von Belgien nach Mühlfeld gezogen. In Belgien ist es üblich, dass um 18:30 ein Feuerwerk gezündet wird, so dachte sie, wird das wohl auch hier der Fall sein und stieg auf das Dach, um das Feuerwerk abzuwarten. Da entdeckte sie die Geschwister Conrad und Mila auf der gegenüberliegenden Strassenseite.

Die Beiden kommen Vicky besuchen. Vicky sagt „Pssst“, damit die zwei nicht so laut sind, da ihre Mama die Lehrer aus der Schule eingeladen hat.

Die drei gehen in Vickys Zimmer, dort zeigt sie den Beiden ihren Kleiderschrank und was sie darin versteckt hat - die Feuerwerke vom Vorjahr! Conrad liest auf einem „Feuertopf“, auf einem anderen „Superkreisel“ und „Höllenböller“.

Die Kinder haben eine Idee, sie zünden die Feuerwerke an und werfen sie auf den Bürgersteig - eine „wilde Biene“ (Feuerwerk) machte aber ihr eigenes Ding, sie sauste entlang des Bürgersteigs bis zum Waldweg, dann zum Steinkreis und einmal herum und dann erlosch sie.

Die Kinder verfolgten dies und waren dann am Eingang der schwarzen Höhle angekommen, auch das Lunie flog zum Eingang, um die Drei zum Lunie-Königskind zu bringen.

Ohne ihre Hilfe geht die Welt von Agravia unter und das Königskind stirbt….ob sie es wohl schaffen?

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es war sehr spannend und interessant.

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