Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Erik, 14 Jahre aus Bludenz,
Super Bodyguard von Chris Bradford
In dem Buch „Super Bodyguard“ geht es um einen Jungen, der nach dem gewaltsamen Tod seiner Eltern einem „Beschützerdienst“ beitritt.
Der 15- jährige Troy gerät in einem Londoner Einkaufszentrum in einen Terroranschlag. Vor seinen Augen werden seine Eltern erschossen. Dabei merkt er, dass Kugeln ihm nichts anhaben können.
Kurz darauf wird er von einer Geheimorganisation, die Bodyguards ausbildet, angeworben. Er nimmt das Angebot, bei ihnen zu arbeiten, an. Auch deshalb, weil er ganz alleine ist und nicht weiß, wohin er soll. Er trifft dort auf andere Jugendliche, die auch besondere Fähigkeiten haben.
Bei seinem ersten Auftrag soll er mit seinen Kollegen die Tochter des Londoner Bürgermeisters beschützen. Dies erweist sich als sehr schwierig, da die Terrororganisation AF immer wieder Anschläge verübt. Sie kommen zwar immer mit einem blauen Auge davon, aber es scheint nicht mit rechten Dingen zuzugehen. Am Ende des Buches steht eine überraschende Tatsache………………
Ich fand das Buch gut, die einzelnen Fähigkeiten und die Talente der Bodyguards waren teilweise recht übertrieben. Trotzdem ist das Buch äußerst lesenswert. Ich kann es nur wärmstens weiterempfehlen.
Leonie, 11 Jahre aus Schwaz:
Unendlich mal unendlich mal mehr von Ovedie Volden Ingrid
Im Buch geht es um Petra. Das Buch beginnt am ersten Schultag in der 7. Klasse. Petra wurde 12 und das ist für sie fast die perfekteste Zahl, nur die zehn ist für sie noch perfekter. Petra MAG nur gerade Zahlen, bei der Erwähnung von ungeraden zahlen wird ihr schlecht.
Petra freut sich auf den ersten Schultag auf Melika und Chris, ihre Freunde aus der 6.
Schulstufe. Petra kann nicht schwimmen, weil sie Angst vor dem Wasser hat. Am liebsten spielt sie Fußball.
Im MATHE Unterricht lernen sie über die Zahl Pi. Da wird Petra schlecht, weil das eine unendliche ungerade Zahl ist. Deswegen muss sie zum Schulpsychologen und sie wird in der Klasse damit aufgezogen. In einem gelben Heft übt Petra sich zu konzentrieren, damit ihr von ungeraden Zahlen nicht übel wird.
Mit Chris geht sie zum Zuschauen ins Schwimmbad, dabei fällt ihr ein neuer Nachbar auf, der super gut kraulen kann. Irgendwann spricht dieser sie an, damit sie ins Wasser gehen soll und ihm erklärt Petra, dass sie nicht schwimmen kann. Der Junge hilft ihr die Angst zu überwinden und sie lernt schwimmen. All das schreibt sie in ihr gelbes Heft und irgendjemand kommt an das Heft und die ganze Klasse liest drinnen. Das war ihr fürchterlich peinlich und sie läuft weinend in die Bücherei.
Wie sich die Sache auflöst und ob Petra ihre Angst bewältigen kann, solltet ihr aber selber lesen.
Anfangs dachte ich mir, dass der Titel nicht so vielversprechend ist, aber nach ein paar Seiten war ich mitten in der Geschichte. Das Buch hat mir gut gefallen würde es aber eher als Mädchen-Buch betiteln.
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Luisa, 11 Jahre aus Rinn:
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war nicht zu spannend, aber auch nicht langweilig.
Es ging um ein Mädchen namens Petra. Sie hasste Unperfektes, ungerade Zahlen, da man sie nicht teilen kann, ohne dass man sie zerstört. Auch das Wasser mag Petra nicht. Es ist ihr zu unkontrollierbar. Als sie in der Schule über die Zahl PI lernen, wird Petra ganz übel und übergibt sich. Sie muss zum Schulpsychologen. Dieser verlangt von ihr, dass sie dreißig Dezimalstellen von PI auswendig lernt. Nebenbei erfährt ihre aller beste Freundin, dass im Ärmelkanal eine sehr starke Strömung ist und ihr angeblich verschwundener Bruder Javid hindurch schwimmen will.
Schafft es Javid durch den Ärmelkanal zu schwimmen? Schafft es Petra ihren Perfektionismus zu überwinden und auch Un-perfektes in ihr Leben zu lassen?
Gernot, 10 Jahre aus Hall,
Bravelands - Das Gesetz der Savanne von Erin Hunter
Im Buch geht es um den jungen Löwen Heldenmut, welcher in einem Rudel in der Savanne in den Bravelands lebt. Eines Tages begehrt der Löwe Titan die Rudel-Führung von Galant, dem Vater von Heldenmut. Nach einem Kampf wird Galant heimtückisch getötet und „Titan“ übernimmt die Rudel-Führung.
Heldenmuts Mutter rät ihm, zu fliehen.
Während der Flucht stürzt er und wird bewusstlos. Er wacht in einem Raubvogel-Nest auf. Eine große Pavian-Gemeinschaft nimmt Heldenmut auf. Als die Pavian-Anführerin stirbt, möchte der neue Anführer nicht, dass Heldenmut bei ihnen bleibt.
Wird Heldenmut es schaffen, seine Familie wiederzusehen?
Mir hat das Buch gut gefallen. Ich fand es aber nicht sehr spannend. Die kurze Einleitung gefiel mir. Das Ende ist offen, weil es der Beginn einer Geschichte von drei Tieren ist.
Marie, 15 Jahre aus Innsbruck,
Spinster Girls - Was ist schon normal? von Holly Bourne
In diesem Buch geht es um die sechzehnjährige Evie. Evie hat Zwangsstörungen und panische Angst vor Bakterien. Doch das ist nicht das Hauptthema dieses Buches. Es geht auch viel mehr um Feminismus. Evie findet nämlich im Laufe des Buches zwei neue Freundinnen, Amber und Lotti. Mit ihnen möchte sie den Begriff Spinstergirl neu besetzten und gründet einen Club, in dem sie über Sexismus und Ähnliches diskutieren.
Trotzdem spielen Jungs auch eine wichtige Rolle in Evies leben. Doch welcher ist der Richtige?
Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Es ist keine typisches Buch zum Thema Feminismus. Der Schreibstil ist locker und lustig. Dieses Buch hat mir ganz neue Sichtweisen eröffnet, was mir gut gefallen hat.
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Viola, 14 Jahre aus Innsbruck:
Evie, Ambar und Lottie. Das sind die drei Mitglieder ihres selbstgegründetes Clubs der Spinster Girls. Sie sind stark und lassen sich nichts sagen, diskutieren gemeinsam über Rollenzwänge, süße Jungs (die aber total idiotisch sind) und über Genderfragen.
Doch Evie hat ein Geheimnis. Sie ist psychisch krank, leidet an Angstzuständen und muss Medikamente nehmen. Die Dosis derer hat sich in letzter Zeit zum Glück stark minimiert, und Evie hofft darauf, irgendwann wieder normal zu sein. Ausgehen zu können, Freundinnen zu haben, das Leben zu genießen. Gut dass sie jetzt auf eine neue Schule geht und einen „Neuanfang“ starten kann. Sie lernt Ambar und Lottie kennen und diesen Jungen...
Was mit Evie passiert und was die Spinster Girls alles zusammen erleben, könnt ihr im ersten Band der Spinster Girls Reihe nachlesen.
Es ist schön geschrieben: spannend, traurig und auch humorvoll. Ich konnte richtig mitfiebern und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand geben. Am besten geeignet für Teenager ab vierzehn Jahren.
Marlena, 15 Jahre aus Igls,
White Maze von Perry June
Vivian ist die Tochter von Sofia Tallert, einer erfolgreichen Game-Entwicklerin für virtuelle Spiele. Doch kurz bevor die neue „Lucent-Linse“ veröffentlicht wird und damit auch das Spiel „White Maze“, wird Sofia Tallert ermordet. Bevor sie ermordet wird, zerstört sie die Lucent-Linse vor Vivs Augen, welche sie ihr mitgebracht hat.
Vivian will unbedingt wissen, was auf dem Laptop ihrer Mutter ist, um damit den Mörder ihrer Mutter zu finden. Deswegen geht sie zu dem Hacker Tom aus ihrer Schule und bittet ihn um Hilfe. Doch als Toms Freunde den Laptop ihrer Mutter entschlüsseln, finden sie dort nur eine Nachricht, die besagt, dass Viv die Linsen nehmen muss, um den Mörder zu finden.
Es geht um Leben oder Tod, denn die virtuelle Welt ist so echt, dass man alles riecht, schmeckt und auch fühlt. Wenn man in der virtuellen Welt stirbt, stirbt man auch im realen Leben.
Das Buch war sehr spannend geschrieben und hatte ein überraschendes Ende.
Marco, 10 Jahre aus Kirchbichl,
Wombat Warriors von Wheeler Samantha
Ein Mädchen namens Minnie, genannt auch Maus, muss sechs Wochen bei ihrer Tante Evie bleiben. Bei Tante Evie wohnt eine Haarnasenwombatdame, die "Mrs. Pearl" genannt wird. Leider bekämpfen die Farmer in der Umgebung alle Wombats, und deswegen darf niemand wissen, dass Tante Evie einen Wombat hat.
Leider ist Tante Evies Vermieterin eine dieser Farmer.
In der Schule bekommt Maus ein leeres Buch, sie muss sich ein Biologie-Thema aussuchen, und dieses Buch mit dem ausgesuchten Thema vollschreiben. Evie hat sich das Thema "Wombats" ausgesucht, und somit muss sie alles, was sie über Wombats weiß, in das Buch schreiben.
Beim Versuch einen Wombat zu retten, bleibt Harry, der Sohn der Vermieterin, mit dem sich Evie angefreundet hat, in einer Höhle stecken und kann sich nicht mehr selbst befreien.
Nach einer Riesenettungsaktion für Harry ändert Tante Evies Vermieterin endlich ihre Meinung über Wombats und gab den WW (Wombat Warriors) die Chance, den Tieren zu helfen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, und ich würde es weiterempfehlen. Nur der Schluss war etwas enttäuschend, hätte gerne noch erfahren, wie es mit den Wombat Warriors weitergeht
Luisa, 11 Jahre aus Rinn,
Wombat Warriors von Wheeler Samantha
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war nämlich lustig und spannend.
Es ging drum, dass Easy, Isabell, zu ihren Vater nach Berlin fährt. Im Zug lernte sie einen Jungen namens Jamie kennen, der zu seiner Mutter nach Berlin fährt. Am Bahnhof in Berlin stellt sich heraus, dass Easys Vater mit Jamies Mutter zusammen wohnt.
Die beiden wollen ihre Eltern wieder Auseinander bringen. Sie schmieden viele Pläne. Oben drein hat Jamie ein Handy von seinem Freund dabei, mit dem er viele Probleme hat.
Ein lustiges und spannendes Buch über eine Patchwork Familie.
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Testleserin Sarah, 11 Jahre aus Innsbruck:
Isabell ist zwölf und alleine unterwegs zu ihrem Vater, denn ihre Eltern sind seit ein paar Jahren geschieden. Als sie Papa am Bahnsteig erwartet war er nicht allein - seine neue Freundin Annette mit deren beiden Kindern Jamie und Jimmy war auch dabei.
Jamie hatte sie schon vorher kennengelernt und der möchte, dass sich die beiden Eltern wieder trennen - mit Krieg, und als dann noch „Schwachkopf“ dazukommt (ein Problem in dem Jamie verwickelt ist) steht alles Kopf?! Wie das ganze Schlamassel wohl ausgeht…?
Ich fand das Buch sehr gut, da es vom „echten Leben“ handelt, es hätte aber etwas spannender sein können.
Tobias, 14 Jahre aus Birgitz,
Sternkinder von Asscher-Pinkhof Clara
In diesem Buch geht es um die deutschen und holländischen Juden in der Zeit des 2.Weltkriegs, die unter der Rassenpolitik massiv leiden. Es ist aus der Sicht von verschiedenen Kindern geschrieben, die oft nicht verstehen, warum sie auf jedem Kleidungsstück einen Stern tragen müssen, warum die Mutter weint und der Vater seine Arbeit verliert, warum sie nicht mehr mit ihren Freunden spielen dürfen und warum alle so eine Heidenangst vor der Gestapo oder den „Grünen“ haben.
Das Buch ist zwar ziemlich informativ, da die Autorin aus der Zeit stammt und vieles selbst erlebt hat, es ist wirklichkeitsnah erzählt und vielfältig. Jedoch ist die Spannung der Geschichte nur sehr gering, beziehungsweiße oft unterbrochen, da man Perspektivenwechsel teilweise nicht versteht oder gar nicht mitbekommt. Ich empfehle es an interessierte Leser ab 12 Jahren.
Zoe, 13 Jahre aus Innsbruck,
Wortwächter von El-Bahay Akram
T
om hat Ferien. Allerdings kann er sich darauf gar nicht freuen. Er muss bei seinem Onkel bleiben, da seine Eltern eine Flitterwoche in Paris verbringen.
Doch als Tom bei seinem Onkel angekommen war, passierte noch in derselben Nacht etwas, was Toms Ferien zum Leben erweckte – sein Onkel wurde von “Schreibern” entführt! Wo war Toms Onkel? Und wie ging es jetzt weiter?
Ein spannendes Buch, durch das man in die reale Welt auch Fantasy mischen kann!
Gabriel, 8 Jahre aus Innsbruck,
TKKG Junior, Der Rote Retter von Benjamin Tannenberg
Tim, Karl, Klößchen und Gaby sind vier junge Detektive (TKKG). Dieses Abenteuer handelt vom Roten Retter. Er ist immer als Helfer zur Stelle, wenn ein Überfall in der Stadt passiert, und scheint nett zu sein. Niemand weiß, wer der Rote Retter ist. TKKG glauben aber nicht so recht, dass der Rote Retter zu den Guten gehört.
Aber sie wissen es nicht. Deshalb versuchen sie selbst, herauszufinden, wer der Rote Retter ist.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, weil es nicht nur eine Phantasiegeschichte ist, sondern teilweise wirklich so passieren kann.










