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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Jana, 10 Jahre aus Aurach,

Wind und der geheime Sommer von Antonia Michaelis

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, am Anfang fand ich es nicht so spannend, aber dann konnte ich das Buch nicht mehr weglegen.

Im Buch geht es um ein Mädchen namens Wind. Ihr Zuhause ist ein Urwald mit vielen Geheimnissen. Sie lebt in einem Bauwagen und wird regelmäßig von ihren Freunden besucht.

Wind baut sich immer wieder die verschiedensten Dinge selber zusammen. Das Beeindruckende daran ist, dass sie dafür Müll verwendet. Gemeinsam mit ihren Freunden erlebt Wind wirklich außerordentlich spannende Abenteuer!

Ich kann das Buch sehr empfehlen!

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Lea, 10 Jahre aus Wattens

Das Mädchen, das den Mond trank von Barnhill Kelly

In dem Buch ging es um ein kleines Dorf und eine Hexe. Jedes Jahr im Winter setzten die Bewohner das jüngste Kind im Wald aus, und die Hexe holte es. Aber einmal wollte eine Mutter ihr Kind nicht hergeben, trotzdem nahmen die Soldaten es ihr weg, und man sperrte sie in einen Turm. Das Kind wurde von der Hexe geholt, in eine Decke gewickelt, und man gab ihr Ziegenmilch zum Trinken.

Als die Milch fertig war, hatte das kleine Kind immer noch Hunger! Also gab die alte Hexe namens Xan ihr Sternenlicht zum Trinken. Sie bemerkte nicht, dass der Mond schon hoch am Himmel stand und so das Kind magifiziert hatte. Jeden Tag wurde die Zauberkraft des Kindes namens Luna stärker und die von Xan schwächer.

Ich persönlich fand das Buch total spannend, aufregend und abwechselnd. Denn in einem Kapitel ging es um die Hexe und das Kind und einmal um das Dorf, in dem die Mutter von Luna lebte.

Ich wollte unbedingt wissen, wie das Buch ausging und war über das Ende der Geschichte sehr glücklich.

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Sarah, 10 Jahre aus Innsbruck:

Vor langer Zeit gab es eine kleine Stadt nahe am dunklen Wald und jedes Jahr musste das jüngste Kind als Opfer der bösen Hexe überreicht werden. Das Baby wurde in ein Moosbett gelegt, und die Hexe holte es sich - keiner wusste, was mit den Babys geschah.

Eines Tages weigerte sich eine Mutter ihr Töchterchen den ältesten Ratsvorsteher zu geben, sie schrie und schlug wie wild um sich. Die Schwestern des Sterns, welche im Turm lebten, nahmen ihr das Kind schnell und hastig ab, und die Mutter wurde in den Turm gebracht, wo sie einen speziellen Trank bekam und nie mehr wieder zu Verstand kommen sollte.

Xan die Hexe machte sich bereit zu dieser langen Reise, die steht ihr wie jedes Jahr bevor, sie muss das Baby retten, welches wieder einmal ausgesetzt wurde und sie wird das Baby zu den Bewohnern des nahe gelegenen Ortes bringen. Dieses kleine Babymädchen war so herzzerreissend süss, so entschied sie es selber grosszuziehen. Sie gab ihr etwas Sternenlicht zu trinken. Sie konnte den Blick von Luna - so nannte sie das Baby -,nicht mehr abwenden und so gab sie ihr ein anderes Mal Vollmondlicht zu trinken - jeder weiss, wer dies kostet ist magifiziert und wird zur Hexe.

Luna war ein energiereiches Mädchen, wenn hier ein Fluss war, dachte sie sich „lecker Kuchen“, war da auch Kuchen, die Magie schoss nur so aus ihr heraus, und Xan musste sich etwas überlegen, sie zauberte hinter Lunas Stirn ein Sandkorn, worin die Magie bis zu ihrem 13.Geburtstag versteckt blieb.

Luna wuchs glücklich mit Glerk dem Sumpfmonster und Fyrjan einem Minidrachen auf. Kurz vor ihrem 13.Geburtstag musste die Hexe Xan ein Opfer im Wald holen, sie war mehr als geschwächt und sie wusste, dass die bald sterben würde und dann lief alles schief.

Luna wusste, dass die Geschichte mit der bösen Hexe im Wald eine Lüge war, sie musste Xan retten bevor die richtige Hexe kommen sollte! Ob es ihr gelingt?

Das Buch war ultracool, mitreissend, spannend, lustig, vielfältig - alles in einem! Eine zauberhaft fantastische Geschichte!!!!

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Hannah Maria, 12 Jahre aus Innsbruck:

„Das Mädchen, das den Mond trank“ ist ein Buch, was ich mir definitiv in einer Buchhandlung aussuchen würde.

Es ist sehr abwechslungsreich geschrieben und wird auch aus mehreren Perspektiven geschrieben. Ich finde es nur sehr, sehr traurig, dass die „Hexe“ Xan stirbt.

In einem Dorf wird jedes Jahr ein Baby der Hexe geopfert. Unter anderem auch ein kleines Mädchen. Als dessen Mutter sich wehrt, wird es ihr gewaltsam entrissen. In der Nacht - immer am selben Tag - kommt die Hexe Xan, um das Kind zu retten. Dann bringt sie das Kind in eine der freien Städten. Die Kinder füttert die alte Dame (5000 Jahre) mit Sternenlicht. Diesem Kind aber gibt Xan versehentlich Mondlicht zum Essen. Dadurch wird sie „magifiziert“. Sie beschließt, das Kind aufzuziehen und nennt es Luna. Zusammen mit Glerk und Fyrian findet sie heraus, dass Luna mächtiger ist, als sie dachte.

Ein Abenteuer voller Magie und alten Bekannten.

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Jana Marie, 9 Jahre aus Steinach:

Die Geschichte erzählt von einer Stadt am Rande eines dunklen Waldes. Dort lebte die Hexe Xan. Keiner der Menschen hatte sie je gesehen. Doch es gab noch andere, sogenannte „freie Städte“. Die Menschen dort kannten die Hexe, doch von diesen Städten möchte ich noch nicht zu viel verraten.

Die Hexe wurde dort immer öfter gesichtet und das hatte einen guten Grund: Jedes Jahr wurde das jüngste Baby der Mütter mitten in den Wald gelegt. Der Ältestenrat namens Gehland hatte dies befohlen. Gehland tat dies aber nicht, weil er an die Hexe glaubte, sondern weil er seiner Schwester der Trauerschluckerin helfen wollte. Sie lebte von traurigen Menschen, deren Babys von wilden Tieren gefressen wurden, vom Weinen und Schluchzen der Eltern. Ihr Name war Ingina und sie war ein magischer Mensch. Dass es die Hexe wirklich gab, wusste Gehland nicht!

Eines Tages fand die Hexe ein Mädchen mit rabenschwarzen Haaren und Augen und einem Muttermal in Form eines Halbmondes. Sie nannte sie Luna und gab ihr Sternenlicht zu trinken, weil sie dem Mädchen vertraute. Die Tage vergingen und der Mond verwandelte sich. Zuerst war er nur eine Sichel und später wurde er zum Vollmond. Das Mondlicht des Vollmondes war pure Magie, das wusste jeder. Luna trank davon und wurde magnifiziert. Das Sternenlicht macht aus den Kindern bessere Kinder, aber das Mondlicht magnifiziert, das heißt, dass Magie in Luna schlummerte und eines Tages hervorkommen würde…

Wie es mit Luna und der Hexe, Gehland und den Eltern der Babys weiterging und was Sternenkinder sind, erfahrt ihr in diesem magischen, traumhaften und wundervollen Buch.

Ich würde das Buch für Mädchen und mädchenverstehende Jungs im Alter von 11 Jahren empfehlen. Leseratten, wie ich, finden das Buch sicher schon mit 9 Jahren magisch!

Zauberhafte Lesestunden wünscht Euch
Eure Leseratte
Jana

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Helena, 11 Jahre aus Wien:

In einer Stadt setzten die Bewohner immer wieder Babys aus, um die Hexe mit dieser Opfergabe zu besänftigen. Die alte Hexe Xan, die gar nicht böse ist, nimmt die Kinder mit in eine andere Stadt. Da sie ihnen unterwegs immer wieder etwas zu essen geben muss, sammelt sie das Sternenlicht an ihrem Finger und füttert sie damit. Eines Tages wird ein besonderes Kind ausgesetzt. Dieses Kind verwirrt Xan so, dass sie das Kind unabsichtlich magifiziert. Sie gibt Luna aus Versehen Mondlicht und damit nimmt das Abenteuer seinen Lauf.

Ich finde das Buch sehr spannend und packend, ich wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich kann das Buch allen, die auf Fantasy stehen, empfehlen! 438 Seiten, in denen man von der Geschichte verzaubert wird, ein wunderbares Märchen! Der Wechsel zwischen der Welt im Wald und der Stadt hat mir besonders gut gefallen. Die Altersempfehlung ab 10 Jahren finde ich gut, kleinere Kinder könnten sich vielleicht bei manchem Szenen gruseln und das Abschiednehmen ist sehr traurig. Dennoch war es eines der besten Bücher, das ich im letzten Jahr gelesen habe.

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Marlena, 15 Jahre aus Igls,

Zartbittertod von Herrmann Elisabeth

Das Chocolaterie-Geschäft, in welchem Mia aufgewachsen ist, ist schon lange im Familien-Besitz. Es wird einmal ihr älterer Bruder übernehmen. Deshalb will Mia Journalismus studieren. Für die Aufnahmeprüfung der Journalisten-Schule muss Mia ein Familienfoto recherchieren. Schon seit Mia denken kann, hängt ein altes schwarz-weiß Bild mit ihrem Ururgroßvater Jakob und seinem Lehrmeister Gottlob Herder, die neben einem lebensgroßen Nashorn aus Schokolade stehen, dass sie selbst gemacht haben, in der Chocolaterie.

Als sie dieses Foto für die Aufnahme-Prüfung auswählt, weiß sie noch nicht, was sie da für ein großes Familiengeheimnis aufdecken wird. Auf dem Dachboden findet sie einen Koffer, das Einzige was noch von Jakob vorhanden ist. In dem Koffer befinden sich Postkarten, ein altes zerrissenes Hemd und eine Kette. Ihre Mutter hat noch die Telefonnummer von Gottlob Herders Sohn Wilhelm, aber gibt sie Mia nur zögerlich, denn sie ist nicht sehr begeistert, dass Mia ausgerechnet dieses Foto näher untersuchen will.

Als Mia mit Wilhelm telefoniert, freut er sich, dass sie ihn anruft und bittet sie ihn am kommenden Montag zu besuchen. Doch als sie dann am Montag voller Erwartung ankommt, muss sie mitansehen, wie ein Leichenwagen gerade die Leiche von Wilhelm Herder wegbringt. Er sei am Tag davor durch einen Unfall gestorben, erzählt ihr die Haushälterin. In Wilhelms Zimmer findet sie zwei Kartons, die er wahrscheinlich für sie herausgesucht hat, doch sein Enkel erwischt sie beim Herumstöbern und führt sie zu seinen Eltern. Als Mia mit ihnen spricht, meinen diese, sie hätten keine Ahnung gehabt, dass Mia kommt. Doch als Mia später mit Will zusammen die Kartons sucht, können sie die Kartons nirgends finden. Im Papierkorb jedoch finden sie Briefe, welche mit „Liebe Mia“ beginnen. Mia und Will beginnen weiter zu forschen und stoßen auf ein uraltes düsteres Familiengeheimnis.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Am Anfang war es zwar ein bisschen langweilig, aber das hat sich im Laufe des Buches schnell geändert. In dem Buch sind einige Tagebucheinträge von Gottlob Herder. Ich habe sie eher langweilig gefunden, da diese in einer alten Sprache geschrieben waren.

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Marie, 15 Jahre aus Innsbruck:

Mia möchte sich gerne an einer Journalistenschule bewerben, doch dafür muss sie ein Familienfoto recherchieren. Sie entscheidet sich für das Foto eines überlebensgroßen Nashorns aus Schokolade, welches in der Chocolatier ihrer Eltern hängt. Neben dem Nashorn ist auf dem Bild noch ihr Urgroßvater Jakob, ein kleiner schwarzer Junge, und sein Meister Gottlob Herder, Gründer einer riesigen Schokoladenfabrik. Mia möchte gerne mehr über die Heimat ihres Großvaters, vor allem aber seine Reise nach Deutschland erfahren. Dafür fährt sie, nach der Einladung von Gottlobs Sohn Wilhelm, nach Lüneburg, zum Sitz der Herders. Doch kurz vor ihrer Ankunft verstirbt Wilhelm bei einem Unfall. Trotzdem möchte Mia gerne mehr über ihren Vorfahren erfahren, doch sie ist nicht die einzige, die Gottlobs und Jakobs Vergangenheit interessiert........

Für mich hat dieses Buch, dass sich viel mit der Kolonialzeit beschäftigt, sehr interessant geklungen. Doch anfangs war ich etwas enttäuscht. Die Geschichte war lang und es ist nicht viel passiert. Erst ab der Hälfte wurde es richtig spannend und ab da konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Im Endeffekt hat mir das Buch sehr gut gefallen, auch wenn der Anfang etwas zu gedehnt war. Ich würde das Buch definitiv weiterempfehlen.

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Tobias, 14 Jahre aus Birgitz,

Was wir nicht wollten von Höra Daniel

In diesem Buch geht es um ein paar Jugendliche, die in einer entlegenen Siedlung wohnen und deren Leben nicht gerade spannend ist. Die fünf legen einen Garten im Wohngebiet an, und eine strenge Nachbarin meldet das der Verwaltung, die das kleine Beet zerstört. Endlich hatten die Jugendlichen mal etwas anderes gehabt, als am Bahndamm herumzulungern, da wurden sie schon wieder zurechtgewiesen.

Als Rache wollen sie den behinderten Sohn der Nachbarin so lange in einem kleinen Schacht behalten, bis diese völlig aufgelöst ist, doch die Situation läuft aus dem Ruder…

Ich habe die Story zwar teilweiße spannend gefunden, doch ich glaube, man könnte sie in zehn Seiten erzählen, und sie ist meiner Meinung nach nicht buchfüllend. Trotzdem hat sie mich an einigen Stellen gepackt, und ich würde es an erfahrene Leser ab 12 Jahren weiterempfehlen, die auch mal etwas anderes als spannungsüberladene Actionromane lesen wollen. Viel Spaß!

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Karolin, 14 Jahre aus Innsbruck,

Iron Flowers – Die Rebellinnen 25.04.2018. Hardback. von Banghart Tracy

Nomi und Serina sind Schwestern, doch sie könnten nicht unterschiedlicher sein. Während Nomi wild und rebellisch ist, versucht die schöne und anmutige Serina eine Grace des Thronfolgers zu werden. Denn das ist der einzige Weg, in einem Land, in dem Frauen keine Rechte haben, ihre Familie aus der Armut zu befreien.

Doch am Tag der Entscheidung geschieht alles anders. Plötzlich ist Serina getrennt von ihrer Schwester und muss lernen zu kämpfen, während die wilde Nomi, gefangen zwischen Tüll und Seide im Königspalast, nicht weiß, wem sie vertrauen kann...

Das Buch ist von Anfang an spannend, und doch kommt zum Schluss alles anders als erwartet. Das Buch hat mich gefesselt und ich konnte nicht mehr aufhören zu Lesen. Die Geschichte wird abwechselnd aus Nomis und Serinas Sicht erzählt und dadurch noch spannender und gefühlvoller.

Ich freue mich schon auf den nächsten Band!

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Hannah Maria, 12 Jahre aus Innsbruck:

Dieses Buch ist das beste Buch, was ich zum Testlesen bekommen habe. Ich bin auch eher rebellisch, deswegen gefallen mir solche Bücher sehr gut. Dieses Buch hat es mir sehr angetan!

Selena ist ihr ganzes Leben als Grace erzogen worden. Anders als ihre Schwester Nomi, hat sie keinen einzigen Tropfen rebellisches Blut in ihren Adern.

Als dann aber ihre Schwester als Grace (eine Frau, die der König auswählt) gewählt wird, gerät alles aus den Fugen. Als Selena auf einer Gefängnisinsel landet und auf Leben und Tod kämpfen muss, wird es immer schlimmer. Vor allem da der Bruder des Kronprinzen anders ist als es scheint ...

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Juli, 9 Jahre,

Karlas ziemlich fabelhafter Glücksplan von Alexandra Maxeiner

Karla wohnt in einem Wohnblock. Eines Tages fiel Karla ihr Board in den Garten von Herrn Heck, dem Hausmeister vom Wohnblock. Er hat noch nie gelacht! Zumindest haben Karla und Nino ihn noch nicht lachen gesehen. Nino ist Karlas beste Freundin!

Das ist nun schon die fünfte Verwarnung, die Herr Heck dem Wohnblockbesitzer schickt.

Beim nächsten Mal droht er ihnen, dass sie aus der Wohnung fliegen.

Als Karla auf der Flucht von Herrn Hecks Hund vom Hühnerstall auf der Bürgersteig springt und sich verletzt, bekommt sie endlich Krücken, die sie sich schon lange gewünscht hat.

War das ein Zeichen von ihrem verstorbenen Papa? Es beginnt eine spannende und turbulente Zeit …

Das Buch hat mir gut gefallen, weil es mit Hasen zu tun hat und lustig ist.

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Philip, 7 Jahre aus Innsbruck,

Tiergeister AG - Kaninchen-Alarm! von Iland-Olschewski Barbara

D

ie Kinder Quinn Pia und Malik gehen in dem alten Schloss „Ekelburg“ zur Schule. Am Abend besuchen auch die Geistertiere die Schule.

Eines Abends übernachteten die Kinder in dem Schloss, die Geisterlehrer planten eine böse Überraschung, es sollte ein Wer-Kaninchen die Kinder erschrecken.

Die Kinder schafften es, dass sich das Wer-Kaninchen wieder in ein normales Kaninchen verwandelte, indem es durch einen Silberring sprang - somit war der Spuk vorbei!

Mir hat das Buch gut gefallen, es war spannend und aufregend!

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Jana Marie, 9 Jahre aus Steinach,

Paheli von Riazi Karuna

Willkommen bei Paheli – Spiel um alles oder nichts!

Das Buch ist sehr geheimnisvoll! Es ist Farahs Geburtstag. Als Farah und ihre Freunde Essi und Alex das Spiel „Paheli“ aufbauen, beginnt es zu vibrieren und baut eine Welt auf. Da tritt Farahs kleiner Bruder Amahd mit einer Spielfigur aufs Brett und plötzlich – ja ganz plötzlich – verschwindet er im Spiel!

Voller Angst springen Farah und ihre Freunde im hinterher und landen mitten in „Paheli“.

Sie lernen Madame Nishar kennen und müssen drei Aufgaben bestehen, um das Spiel zu besiegen. In diesem Fall verfällt „Paheli“ zu Sand und alle Menschen, die dort leben, weil sie gegen „Paheli“ verloren haben, könnten wieder frei sein. Wenn sie dies nicht schaffen, bleiben sie wie die anderen Bewohner immer in „Paheli“ gefangen.

Sie bietet ihnen als erstes Tee an, der für jedes Kind anders schmeckt. Farah darf als erste davon trinken, damit sie nicht so aufgeregt ist. Für das Mädchen schmeckt der Tee wie der Tee, den ihr ihre Mutter nur an ihren Geburtstagen gekocht hat. Madame Nishar bietet ihnen Köstlichkeiten an, die Essi genüsslich, gierig verschlingt. Farah und Alex jedoch finden es scheußlich!

Farah ist eine Mirza. Ihre Tante hat ihr (ohne böse Absicht!) das Spiel geschenkt, doch eigentlich hat sich das Spiel Farah und Amahd ausgesucht, denn es zieht Kinder an.

Madame Nishar gibt ihnen einen Puzzlering als Glücksbringer. Die Kinder erkennen sofort, dass ihre Tante denselben Ring trägt.

Das Spiel gehorcht einem Mann, dem Architekten. Dieser hat einen Helfer, der ihnen den Austragungsort der ersten Aufgabe bekannt gibt. Sie haben nur eine Stunde, um an diesen Ort zu gelangen und ihren Bruder Amahd zu finden! Eine schwebende Sanduhr begleitet sie und zeigt ihnen die verbleibende Zeit an.

Zum Schluss finden die Kinder – HALT! Ich möchte nicht zu viel verraten! Wie und ob sie Amahd finden, ob sie das Spiel besiegen und die drei Aufgaben bewältigen können und warum der Architekt so geheimnisvoll ist, das verrate ich euch nicht, denn das lest ihr am Besten selbst!

Ich würde das Buch für alle Leseratten, die gerne Rätsel lösen, ab einem Alter von 10 bis 12 Jahren empfehlen. Das Buch hat zwar viele Seiten, doch ich war so vertieft in dieses Buch, dass ich mich wie in einer fernen Welt fühlte und „verschlang“ das Buch innerhalb einer Woche.

Viel Spaß beim Lesen und Miträtseln, aber Vorsicht! Kommt wieder aus „Paheli“ zurück!
Eure Leseratte
Jana

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Hannah Maria, 12 Jahre aus Innsbruck,

DUMPLIN' von Julie Murphy

„Go Big or Go Home“ ist eine klassische Schreibweise. Trotzdem ist es sehr raffiniert geschrieben worden. Besonders gut sind die Gefühle der Hauptperson beschrieben worden. Es erzählt einfach den Alltag auf einer High School. Es sollte vermitteln, dass jeder Mensch gleich ist.

Willowdean, kurz Will, ist ein normales Mädchen auf einer High School.

Naja, bis auf ihren Bauchumfang, wegen dem ihre Mutter sich des öfteren beschwert. Als sie sich dann noch mit ihrer besten Freundin wegen des blöden Wettbewerbs streitet, ist Will sich sicher: Sie will der Welt zeigen was die „Außenseiter“ so draufhaben!

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Elijah, 11 Jahre aus Igls,

Das Museum der sprechenden Tiere von Helen Cooper

Der Junge Ben, seine Mutter, Constanze Garner-Gee (die Museumsleiterin), Tara Snow (Leiterin des Entdeckermuseums) und Pike (Bauunternehmer), die Flaschenhexe und die sprechenden Tiere Leon (Chamäleon), Flummery (Eule), das Nilpferd/Wasserkuh, Sengi (Spitzmaus) und die Bienen sind die Hauptdarsteller.

Eines Tages, als Ben wie immer die Milch vor der Tür hinein holte, fand er einen Brief daneben. Darauf stand: „Das Gee-Museum“ „Komm doch mal vorbei“..., und auf der Rückseite stand: „Komm jetzt oder nie!“
Nachdem er herausgefunden hatte, wo das Gee-Museum war, fuhr Ben dort heimlich hin.
Leider hatte es an diesem Tag nicht geöffnet. Er setzte sich in eine Caféteria daneben.
Kurz darauf setzte sich eine Frau (Tara Snow) neben den Mann (Pike), der neben Ben saß.
Sie sprachen über das Gee-Museum. Ben lauschte mit. „Wenn sich die Frau nicht überzeugen lässt, müssen wir nachhelfen! Ich weiß auch schon wie. Wir werden das Museum überschwemmen!“ Ben musste sofort zu der Museumsleiterin. Aber er wusste nicht, wie er hinein kommen sollte.

Er schaffte es ins Museum. Als er hörte, dass die Frau und der Mann kamen, versteckte Ben sich. Plötzlich sprach eine Maus zu ihm. Ben konnte mit Tieren sprechen! Die Tiere erklärten, was passiert war. Die Frau und der Mann waren währenddessen in den Raum gegangen, in dem die Museumsleiterin wartete. Als sie wieder kamen, musste Ben gehen.

Eines Tages, als Ben Constanze Garner-Gee und die Tiere schon sehr gut kannte, wollte Leon, das Chamäleon, dass Ben eine silberne Flasche öffnet. Die Anderen wollten das aber nicht. Doch Leon überzeugte Ben.

Als er die Flasche öffnete, flog eine gemeine Hexe heraus. Das ganze Museum wurde neblig wegen der Hexe. Durch den Nebel wurden alle Tiere langsam lebendig. Und dann kam auch noch Tara Snow hinein! Das war erst EINE Gefahr! Weil Constanze das Museum nicht freiwillig verkaufte, wollten Tara Snow und Pike das Museum überschwemmen.

In der Nacht, als sie das machen wollten, fuhren Ben und seine Mutter zu einem bestimmten Fluss. Doch als Pike sie mit dem Bagger bedrohte, stürzte Bens Mutter in den strömenden Fluss. Ben wollte seine Mutter retten, aber plötzlich machte Pike Jagd auf ihn. Außerdem war das Museum auch schon unter Wasser!

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin schreibt spannend. An manchen Stellen war das Buch aber auch lustig. Es ist für Mädchen und Jungen geeignet.
Also: Dieses Buch empfehle ich euch!!!

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