Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Leporello Stöger

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Paul, 11 Jahre aus Schwaz,

Roman Quest - Flucht aus Rom von Lawrence Caroline

Die Hauptpersonen sind: Juba, Fronto und Ursula. Sie mussten aus ihrem Elternhaus flüchten, denn Kaiser Domitian beschuldigte Jubas Eltern des Verrats. Die vier Kinder (denn es war auch ihre kleine Schwester Dora dabei) hatten einen weiten Weg vor sich. Sie wollten nämlich zu ihrem Onkel nach Großbritannien.

Doch die Soldaten des Kaisers waren hinter ihnen her.

Als sie aus der Stadt Rom heraußen waren und in der Hafenstadt Ostia ankamen, trafen sie eine Frau namens Calpurnia Firma. Weil sie nicht anders konnten, ließen sie dann Dora bei Calpurnia Firma.

Als die drei dann an Schiff waren, mussten sie mithelfen. Während der Tausend-Meilen-Reise wurden sie dafür stark, denn sie mussten in den Mastkorb klettern und noch vieles anderes. Nach vielen Wochen kamen sie dann endlich an.

Und wie es in Britannien weiter geht, erfahrt ihr im Buch. Es war sehr spannend und toll.

-----------------------------------------------------------

Gernot, 10 Jahre aus Hall:

Juba, Ursula und Fronto wohnen mit ihren Eltern in einer schönen Villa in Rom. Eines Tages wird Juba mitten in der Nacht von seiner Mutter wachgerüttelt. Sein Vater wird beim Kaiser des Verrats angezeigt. Der ganzen Familie droht die Todesstrafe. Jubas Mutter gibt Juba ihre Minerva-Kette, die ein Vermögen wert ist und ein paar Goldmünzen. Mit diesen Sachen sollte es ihm gelingen, eine Überfahrt nach Britannien für seine Geschwister und sich selber zu ihrem Onkel Pantera zu bezahlen. Unterwegs begegnen sie allen möglichen Gefahren.

Werden Juba, Ursula und Fronto den gefährlichen Weg überleben???

Das Buch fand ich super. Besonders hat mir die Stelle, wo Juba, Ursula und Fronto überfallen wurden, gefallen.

-----------------------------------------------------------

Jana, 11 Jahre aus Aurach:

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich finde es immer schwierig, wenn die Namen aus einer andern Sprache kommen. Ansonsten war es sehr spannend, aber auch traurig.

Im Buch geht es um einen Jungen namens Juba, seinen Bruder Fronto und seine beiden Schwestern Ursula und Dora. Die vier Kinder müssen aus Rom fliehen, weil der Kaiser hinter ihnen her ist. Sie müssen ohne Eltern bis zu ihrem Onkel kommen, der aber fast auf der anderen Seite der Welt lebt. Mehr kann ich euch leider nicht verraten.....
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Testleser Elijah, 12 Jahre aus Igls:
Die Hauptpersonen sind die Geschwister Juba, Fronto, Ursula und Dora (Baby). Loquax (Vogel) und Mia (Kätzchen) sind ihre Haustiere. Castor, ein junger Schiffsbesitzer und Bouda, ein Mädchen, helfen ihnen.

Juba und seine Geschwister müssen fliehen! Sie wurden beschuldigt Hochverrat am Kaiser begonnen zu haben! Doch auf ihrem Weg zu ihrem Onkel in Britannien lauern todbringende Gefahren: Mörder, Banditen, Stürme und die Häscher des Kaisers. Mit dem Geld, das sie bekamen, wollten sie nach Londinium. Doch wie geht das, wenn sie ausgeraubt werden? Und wie soll Dora die Schiffsfahrt überstehen? Sollen sie Bouda, die sie in Londinium kennenlernen, vertrauen? Einer Urenkelin von einer furchteinflößenden Anführerin eines wilden Stammes? Werden sie dann immer bei ihrem reichen Onkel leben? Werden sie überhaupt überleben?

Das Buch ist sehr spannend aufgebaut und die Autorin erzählt sehr gut. Man kann sich bestens in die Charaktere hineinversetzen und es ist in der Mitvergangenheit geschrieben worden. Ich empfehle es für Mädchen und Jungen. Das Buch ist von zehn bis 15 Jahren gut geeignet.

Das einzig Schlechte für mich ist, dass ich ein paar Fehler gefunden habe. Trotzdem kann man nicht aufhören zu lesen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tyrolia-Testleser

Testleserin Jana, 11 Jahre aus Aurach:

Dumme Ideen für einen guten Sommer von Stewart Kiera

Testleserin Jana, 11 Jahre aus Aurach: Zu Beginn war das Buch nicht so mitreißend, aber am Ende konnte ich es - wieder einmal - nicht mehr weglegen. Es ist lustig, doch zwischendurch auch traurig, eine tolles Ferien- und Urlaubsbuch!!

Im Buch geht es um zwei Cousinen, die sich wegen ihrer gemeinsamen verstorbener Großmutter kennenlernen.

Sie sind zwischen 11 und 13 Jahre alt, heißen Edith (Edie) und Rae und erwarten langweilige Ferien. Doch es wird ganz anders. Sie entdecken eine Liste mit guten Ideen für einen guten Sommer, die ihre Großmutter fürs Jahr 1962 aufgeschrieben hat. Die beiden erleben viele Abenteuer.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tyrolia-Testleser

Gabriel, 9 Jahre aus Innsbruck,

Dumme Ideen für einen guten Sommer von Stewart Kiera

Die Familie Willoughby hat vier Kinder und zwei Elternteile. Die Kinder suchen einen Weg, die Kinder loszuwerden, und umgekehrt ebenso. Die Kinder heißen Jane, Barnaby A und Barnaby B (Zwillinge) und Tim. Tim ist der älteste und kann über die jüngeren bestimmen. Die Zwillinge haben von der Mutter einen einzigen selbstgestrickten Pullover bekommen und müssen diesen abwechselnd anziehen.

Die Eltern machen allein eine große Reise, besorgen für die Kinder ein Kindermädchen, das sie nicht kennen und stellen das Haus der Familie zum Verkauf.

Mir gefällt das Buch, weil es sehr lustig ist und immer spannend bleibt. Am besten hat mir gefallen, dass die Kinder ein Baby finden und es Barbara nennen, weil Tim sagt, sie seien die barbarische Famiiie Willoughby. Mit der Zeit hat am Abend meine ganze Familie mitgelesen, und alle haben mitgelacht. Das Buch ist deutlich verrückter als andere Bücher, die ich bisher gelesen habe.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tyrolia-Testleser

Hannah Maria, 13 Jahre aus Innsbruck,

Zusammen sind wir unendlich von Melissa Keil Yvonne Hergane

Mir hat das Buch nicht so gut gefallen. Der Schreibstil war zwar sehr gut, aber mich hat die Geschichte nicht so gepackt wie bei anderen Büchern.

Sophie ist ein Genie, genauer ein Mathegenie. Allerdings mit sehr vielen Selbstzweifeln. Schließlich landen alle Genies auf der Straße, nicht wahr? Nichtsdestotrotz zieht auch ihre beste und einzige Freundin, Elsie, in die USA.

Sophia weiß, dass es ziemlich einsam wird. Es gibt aber noch Josh ein Hobby-Magier der schon ewig in Sophia verschossen ist. In einigen Minuten wo er mutig ist, steckt er Sophia die „Herz zwei“ in ihr Federpennal - für ihn ein Liebesbeweis, für Sophia ein Rätsel ...

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tyrolia-Testleser

Erik, 14 Jahre aus Bludenz,

Kid Got Shot von Simon Mason

Der 17-jährige Schüler Pyotor wird nachts in einem Lagerhaus außerhalb der Stadt gefunden. Die Stadt ist schockiert, da dies schon der zweite Todesfall eines Schülers innerhalb von einem Jahr ist. Garvie Smith, ein kluger, frecher Junge, will den Mordfall selbst aufklären, da er die Polizei für zu inkompetent dafür hält.

Er selbst kommt aber erst nach einer Ewigkeit auf die Lösung des Mordfalles. Die Lösung ist einfach: Es war der ehemalige Freund seines Freundes Alex.

Das Buch war „normal“ geschrieben, weder interessant noch langweilig. Auffällig war, dass Garvie nahezu bei jeder Gelegenheit seine Mutter enttäuscht. Sie hat wirklich viel Geduld mit Garvie, aber man denkt sich oft beim Buchlesen „oh nein, nicht schon wieder!“.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tyrolia-Testleser

Johanna, 15 Jahre aus Breitenbach,

Offline ist es nass, wenn's regnet von Jessi Kirby

Mari, die Hauptperson in „Offline ist es nass, wenn’s regnet“ von Jessi Kirby ist die typische Influencerin mit dem perfekten Leben – zumindest wird dieser Anschein erweckt, wenn man sich ihre stundenlang bearbeiteten Bilder auf Instagram ansieht. Dort post sie in Bikinis, lichtet liebevoll angerichtete Frühstücksschalen ab und macht Pärchenshoots mit Ian, der im echten Leben nicht mehr als ein entfernter Bekannter ist.

Doch das muss ja keiner so genau wissen, oder?

Sofort am Anfang des Buches merkt man, wie viel Wahrheit wirklich hinter ihrem Social Media Leben steckt, und auch, wie verloren Mari ist. Nichts ist ihr wichtiger als die beste Bildunterschrift zu dem perfekten Bild zu schreiben und anschließend ängstlich auf die ersten Likes und Kommentare zu warten.

Der krasse Gegensatz dazu ist Bri, Maris Cousine, die ihr ganzes Leben damit verbrachte, Abenteuer zu erleben, Freunde kennenzulernen und zu reisen, doch als sie kurz vor ihrem 18. Geburtstag stirbt, bricht für Mari eine ganze Welt zusammen. Obwohl sie und ihre Cousine sich seit ihrem 13. Geburtstag immer weiter voneinander entfernt hatten, da Mari sich von dort an zunehmend nur noch mit ihrem fiktiven Leben online beschäftigte, trauert sie sehr um ihre abenteuerlustige Cousine. Sie fühlt sich schuldig und schämt sich für ihr Verhalten, dass dazu geführt hatte, dass die beiden sich in so unterschiedliche Richtungen entwickelt hatten. Am Abend vor Bris 18. Geburtstag, den sie nicht mehr erleben durfte, realisiert sie erstmals, wie fake ihr bisheriges Leben war. Kurzerhand dreht sie ein Video, indem sie unter Tränen gesteht, wie wenig Freude ihr dieses ständige Bangen um Likes bereitet und wie einsam und verloren sie sich oft fühlt, weshalb sie beschlossen hat, von nun an mit Social Media aufzuhören.

Ohne diese Entscheidung zu realisieren, schläft sie ein, und wacht am nächsten Morgen auf, als gerade ein riesiges Paket vor ihre Tür geliefert wird. Darin befinden sich ein Wanderrucksack, Schuhe und zahlreiche andere nützliche Sachen, die sich als Bris Wanderausrüstung entpuppt. Erst jetzt erinnert sich Mari, dass Bri schon seit ihrem 13. Lebensjahr eine Wanderung entlang des John Muir Trails geplant hatte, die sie durch ihren plötzlichen Tod leider nicht mehr in Angriff nehmen konnte.

Kurzerhand beschließt Mari, selbst die 350 km zu wandern um damit Bris Andenken in Ehren zu halten. Anfangs noch als reiner Trip für Bri geplant, bekommt Mari durch den Trail die Möglichkeit, über sich selbst und ihr Leben nachzudenken, und schafft es dadurch auch, den riesigen Berg an Schuldgefühlen und Selbstzweifeln, den sie immer mit sich herumtrug, zu bewältigen. Obwohl die Idee, ohne Erfahrung einfach so den Trail zu wandern, ihr als relativ hirnrissig erscheint, ermöglicht der Trail ihr es trotz einiger Startschwierigkeiten, sich selbst und neue Freunde zu finden.

Anfangs kam mir dieser Roman relativ leicht vor, doch schon bald stellte sich heraus, dass dieses Buch längst nicht so kitschig ist, wie es der zugegebenermaßen geschmacklose Titel vorgibt. Bris und Maris Geschichte beweist eine Tiefe, die ich nicht für möglich gehalten hätte, und in diesem Sinne hat mich dieses Buch mehr als nur positiv überrascht.

Verschiedene Themen wie Trauer, Freundschaft, Scham, Selbstfindung, Abenteuerlust und Träume werden ohne jegliche Sentimentalität behandelt, aber dennoch sehr gut dargestellt. Bris Tod beschäftigt Mari immer noch sehr, und mit jedem Schritt schafft sie es, sich selbst zu vergeben, den Kontakt mit Bri abgebrochen zu haben. Obwohl man selbst als Leser / Leserin Bri nie kennengelernt hat, so ist sie doch der Typ Mensch, den man einfach nur bewundern kann, abenteuerlustig, mutig und selbstbewusst wird sie beschrieben, und auch Mari beweist im Laufe des Buches mehr Mut und Geschicklichkeit, als sie es sich selbst vielleicht zugetraut hätte.

Eines der wichtigsten Themen, um die es in diesem Buch geht, ist die Welt der Social Media, obwohl es auch eher am Anfang eine wichtigere Rolle spielt. Oftmals ist man so besessen mit dieser fiktiven Welt, dass man gar nicht merkt, dass es da draußen ja noch eine viel interessantere gibt. Bücher wie dieses sind wichtig, denn sie erinnern uns daran, anzuhalten, über unsere Entscheidungen nachzudenken und bewusster zu leben, obwohl das wahrscheinlich leichter gesagt als getan ist. Trotzdem denke ich, dass Social Media hinsichtlich vielerlei Bereiche oft nicht glücklich macht und man sich vor Augen führen sollte, dass am Ende des Lebens Erinnerungen mehr zählen als 10 000 Likes für ein bestimmtes Foto.

In diesem Sinne, „Offline ist es nass, wenn’s regnet“ ist ein Buch, dass dazu anregt, rauszugehen, keine Angst zu haben und Abenteuer zu erleben, aber vor allem dabei versuchen, sich selbst treu zu bleiben. Emotional und beinahe herzzerreißend, aber dabei immer noch unglaublich wunderschön geschrieben hat mich dieser Roman sehr beindruckt und auch so einiges an Fernweh bei mir ausgelöst, insbesondere bei Stellen, wo die sicher atemberaubende Szenerie des John Muir Trails beschrieben wird.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tyrolia-Testleser

Marco, 10 Jahre aus Kirchbichl,

Die Mitternachts-Bande von David Walliams

In diesem Buch geht es um Tom, der aus seinem Internat mit einer Gehirnerschütterung ins Krankenhaus eingeliefert wird. Mit den anderen Kindern auf der Station schließt er schnell Freundschaft. Da ist Amber mit ihren Gipsarmen und -beinen; Robin mit seiner Augenbinde; George, der sich von einer Mandeloperation erholt und die kleine Sally, die so schwer krank ist, dass sie die meiste Zeit im Bett liegen muss.

Leider gibt es da aber auch noch die böse Oberschwester, die ist so gemein, dass sie Tom einen Mädchen-Pyjama (!) zum Schlafen gibt.

Tom merkt schnell, dass die anderen Kinder etwas planen und sich immer aus der Station in den Keller schleichen;

Tom schließt sich ihnen an, und alle fünf haben ab sofort ein großes Geheimnis zusammen: Sie haben sich nämlich zur sogenannten Mitternachtsbande zusammengeschlossen. Doch kein Erwachsener darf davon je etwas wissen oder mitbekommen. Als Mitternachtsbande lassen sie nun Nacht für Nacht die Träume der anderen Kinder wahr werden....

Mir hat das Buch sehr gut gefallen; es ist spannend erzählt, und ich finde es sehr lustig;

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tyrolia-Testleser

Philip, 8 Jahre aus Innsbruck,

Die Blaubeerdetektive (1) Gefahr für den Inselwald! von Pertti Kivinen

Alma, Selma, Olli ,Samu und Riku - das sind die Blaubeerdetektive. Sie hatten die Aufgabe den Sägewerksbesitzer Mäkelä auch bekannt als „der Holzwurm“ auszuspionieren, dieser war ein Miesepampel. Er hatte probiert mit Borkenkäfern die Blaubeerinsel abzuholzen, doch die Blaubeerdetektive waren schlauer-sie hatten ihn mit Mücken und Hühnerflöhe ausgetrickst.

Und der Holzwurm wurde verhaftet.

Das Buch hat mir mittel gefallen, weil es nicht so spannend war!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tyrolia-Testleser

Marie, 15 Jahre aus Innsbruck,

Morgen ist heute schon vorbei von Furniss Clare

Als Hattie erfährt, dass sie schwanger von ihrem besten Freund ist, weiß sie nicht, was sie tun soll. Da scheint ein Roadtrip mit ihrer dementen Verwandten Gloria gerade richtig. Diese möchte noch einmal wichtige Orte ihrer Vergangenheit besuchen, bevor sie alles vergisst. Doch diese Reise hat mehr mit Hatties Leben zu tun als sie ahnen kann.

Normalerweise lese ich keine Bücher dieses Genres, doch dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen. Die Mischung aus Glorias Vergangenheit und Hatties derzeitigen Lebensumständen war abwechslungsreich und spannend. Das Ende kam sehr überraschend und war passend.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tyrolia-Testleser

Valentina, 10 Jahre aus Bludenz,

Emily Bones von Gesa Schwartz

Emily Bones ist ein 13 jähriges Mädchen, das in Paris mit ihrer Schwester Sophie bei ihrem Onkel lebt. Emily wacht in einem Grab in einem Pariser Friedhof Cimetiere du Pere Lachaise auf und weiß nicht, was passiert ist. Sie freundet sich mit dem Irrwicht Cosimo und dem Untoten Raphael an. Diese beiden Freunde erklären Emily, dass sie untot ist und wie die Gesellschaft auf dem Friedhof funktioniert.

Emily will nicht dortbleiben und möchte zu ihrer Schwester zurück. Das darf sie aber nicht, weil sie noch ein Rest an Leben in sich hat. Emily verfolgt ihren Plan, ihren Mörder zu finden mit Hilfe von dem Vampir Balthasar Alexander de Montepillar. Schlussendlich findet Emily heraus, dass ihr Vater ein Held war….

Diese Geschichte fand ich am Anfang etwas langweilig, auch weil es so anders ist als die bisherigen Bücher. Es wurde dann aber richtig spannend….

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tyrolia-Testleser