Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Gernot, 10 Jahre aus Hall,
Traumspringer von Alex Rühle
Der zwölfjährige Leon träumt eines Nachts die Träume anderer Menschen. Er begegnet im Traum einem geheimnisvollen alten Mann. Dieser erklärt Leon, dass er ein Traumspringer ist. Der Mann heißt Morpheus und sammelt mit seiner Schwester Ombra die Träume aller Menschen in riesigen Lagerhallen, dass es scheint, als hätten sie kein Ende.
Plötzlich verschwinden in Deutschland überall Menschen, am meisten Kinder. Krato, der böse Bruder von Morpheus und Ombra, stiehlt die Träume aller Menschen. So haben sie keinen eigenen Willen mehr, und Krato kann die Weltherrschaft erringen. Leon ist der Einzige, der die Menschheit noch retten kann. Dadurch bekommt er eine gefährliche Aufgabe…
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es sehr spannend ist. An manchen Stellen ist es aber auch lustig. Ich würde das Buch den Kindern empfehlen, die gerne und viel lesen.
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Testleser Jamie, 10 Jahre aus Innsbruck:
Alex Rühle beweist erneut sein Können mit seinem Buch „Traum-Springer‘‘. In diesem Buch handelt es sich um einen Jungen im Alter von 12 Jahren, der eines nachts heraus findet, dass er in die Träume seiner Freunde sehen kann. Doch eines Nachts werden die Traumregale geplündert und in ganz Europa verschwinden spurlos Menschen. Wird es Leon mit seinen Freunden schaffen, diesen Traumräuber zu schnappen?
Mir hat das Buch gut gefallen, weil es ein Action-Buch ist. Das Buch „Traum-Springer“ hat eine sehr gute Handlung für Groß und Klein. Es hat ein kleines Daumen Kino auf den Seiten.
Testleserin Marie, 15 Jahre aus Innsbruck:
Nichts davon ist wahr von Michelle Painchaud
Ihr ganzes Leben lang wurde die 17jährige Violet von ihrem Adoptivvater als Trickbetrügerin ausgebildet. Ihr größter Coup ist der Diebstahl eines wertvollen Gemäldes, das sich im Besitz der reichen Silvermans befindet. Violet gibt sich als Erica, die vor langer Zeit entführte Tochter der Familie, aus und versucht so an ihre Beute zu kommen.
Violet spielt ihre Rolle perfekt, bis sie anfängt sich in ihrem neuen Leben wohl zu fühlen und Beziehungen zu ihren Mitmenschen aufzubauen. Violet muss sich fragen, was richtig und was falsch ist und wem ihre Treu gilt.
Der Klappentext des Buches klingt sehr spannend und hat mich neugierig gemacht. Anfangs hat mich der Thriller auch komplett in seinen Bann gezogen und ich konnte das Buch kaum weglegen. Vor allem die gespaltene Persönlichkeit der Protagonisten hat mich fasziniert und auch die anderen Charaktere haben interessante Persönlichkeiten. Allerdings zog sich das Buch mit der Zeit in die Länge und wurde erst zum Schluss wieder spannend. Die Auflösung hat mir sehr gut gefallen, obwohl sie manches offen ließ.
Testleserin Leonie, 12 Jahre aus Schwaz:
Zehn jagen Mr. X von Erika Mann
Die Buchbeschreibung auf der Rückseite hat sich für mich spannender angehört, als das Buch dann begonnen hat. Die ersten 70 Seiten (von 253) wollte der Krimi nicht und nicht richtig loslegen. Davon abgesehen, dass die Namen sehr gewöhnungsbedürftig waren und das Buch ja im Krieg spielt, was ich Gott sei Dank nicht so nachvollziehen kann.
Interessant wurde es dann, als die Kinderbande rund um Rombout, Björn, Chris, Madeleine, Tschutschu, Nelson, Betsy und Ivan, die aus aller Welt nach Kalifornien geflüchtet sind, beschlossen haben, nach Spionen zu fahnden, die den Terror verbreiten. Über Begriffe wie Kriegssondermarken und Anleihescheine musste ich mich erst im Internet schlau machen, aber diese Begriffe tauchten immer wieder auf, da die Kinder diese auch nutzen um daraus Geld zu erwirtschaften.
Es war interessant zu lesen, aber kaufen würde ich persönlich mir so ein Buch nicht, da es zu weit weg von meiner „heilen“ Welt ist, und ich bei mir unbekannten Begriffen nicht immer recherchieren möchte. Für diese Buch möchte ich leider keine Lesempfehlung abgeben, da es in meiner Altersklasse sicher nicht viele freiwillig lesen würden.
Testleserin Sarah, 12 Jahre aus Innsbruck,
Agatha Oddly (Band 1) - Das Verbrechen wartet nicht von Lena Jones
Agatha wäre so gerne eine richtige und professionelle Detektivin, aber sie hat einfach keinen richtigen Fall. Statt herumzuspionieren muss sie in einer Eliteschule sitzen und sich das Gerede von den Lehrern anhören. Eines Morgens stolpert sie endlich über ein Verbrechen: Eine alte Dame wird von einen Motorradfahrer angefahren und ohnmächtig und Agatha muss schnell handeln.
Sie findet ein geheimnisvolles Tattoo, sie beginnt zu ermitteln und wird dabei immer tiefer in die dunklen Geheimnisse Londons hineingezogen. Was hat ihre verstorbene Mutter mit all dem zu tun? Agatha kann niemandem mehr vertrauen - wer ist Freund wer ist Feind? Ein gefährliches Spiel hat begonnen…
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es war interessant und extrem spannend!!!
Testleser Gernot, 11 Jahre aus Hall,
J.C. - Agent gegen den Rest der Welt von Joe Craig
Jimmy Coates, ein 13-Jähriger Superagent, will verhindern, das die stattfindenden Wahlen manipuliert werden. Er ahnt nicht, dass sein Freund, Christopher Viggo, selbst dahinter steckt. Dieser hat ein Team dafür beauftragt. Doch dann wird er entführt. Jimmy versucht mit seinen Freunden die Entführer zu finden.
Kann er alles aufklären und wird Jimmy es überleben?
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil ich Actionbücher mag. Es war an vielen Stellen spannend. Ich würde es unbedingt weiterempfehlen.
Testleserin Marie, 15 Jahre aus Innsbruck:
Poet X von Elizabeth Acevedo
Xiomara lässt ihren Worten nur auf dem Papier freien Lauf. In Form von Gedichten spricht sie aus, was sie aufgrund ihrer streng katholischen Mutter sonst nicht sagen kann. Dabei geht es vor allem um Aman, den süßen Jungen aus ihrer Schule, und um ihre Probleme und Wünsche. Von den Problemen gibt es bei Xiomara viele.
Sie muss sich mit abfälligen Kommentaren von älteren Männern und ihrer streng religösen Familie herumschlagen, ohne jemanden an der Seite zu haben, der sie versteht.
Dieses Buch liest sich leicht und schnell, was vor allem an den kurzen Gedichten liegt, aus denen der gesamte Roman besteht. Der Inhalt hat mir ganz gut gefallen, obwohl ich mich sonst nicht so gut mit sehr introvertierten Personen identifizieren kann. Das Ende fand ich sehr gut und es hat die Geschichte schön abgerundet.
Magdalena, 11 Jahre aus Innsbruck,
Der Zaubergarten - Geheimnisse sind blau von Nelly Möhle
Das Buch handelt von Tilda, ihrer neuen Freundin Anni und ein bißchen von Tildas lästigen älteren Brüdern Finn und Jonas. Die schönste Zeit verbringen Tilda und Anni im Garten von Tildas Großeltern. Dort steht eine Mauer. Natürlich ist es verboten, darüber zu klettern, und natürlich tun sie es trotzdem und nehmen vom Nachbarn zufällig eine Pflanze mit.
Sie entdecken, dass die Pflanze eine Zauberkraft besitzt.
Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Es war durchgehend spannend, ich habe ein paar mal Angst um die Hauptpersonen gehabt, und das Ende war nicht so, wie ich es erwartet habe.
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Testleserin Emma, 10 Jahre aus Obernberg:
Das Buch hat mir sehr sehr gut gefallen!!!
In diesem Buch geht es um Tilda und ihre Freundin Anni. Als einer von Tildas Brüdern den Ball in den Nachbarsgarten schießt und von der Suche nicht mehr zurückkommt, steigt Tilda auch in den Garten und nimmt eine wunderschöne blaue Blume mit und das magische Abenteuer beginnt. Einmal an den blauen Blütenblättern geschnuppert und schon wird man unsichtbar. Tilda und Anni wollen noch mehr Zauberblumen finden, aber da gibt es den unheimlichen Besitzer des Gartens, der seine Blume unbedingt zurückhaben will …
Mir gefällt die Geschichte,weil sie spannend ist und zwischen den beiden Mädchen durch das gemeinsame Abenteuer mit der Zauberblume eine Freundschaft entsteht. Anni ist neu im Ort und auch in der Schule, und Tildas beste Freundin ist direkt weit weg gezogen. Zusammen lernen sie, dass sie Ängste überwinden können. Die beiden verbindet eine starke Freundschaft, die im Buch immer mehr wächst und größer wird, so wie eine Blume.
Testleserin Jana, 11 Jahre aus Aurach:
Der 1000-jährige Junge von Ross Welford
Es wurde aus zwei Sichten erzählt - das war toll, doch manchmal wusste man dann nicht mehr, wer erzählte. Sonst hat es mir sehr gut gefallen. Ich konnte es nicht mehr weglegen.
Im Buch geht es um einen Jungen namens Alfie. Er und seine Mutter sind Nimmertote. Das heißt, sie werden nicht älter, doch wenn ein Unfall passiert, sterben sie auch wie jeder andere Mensch.
Man wird Nimmertoter, wenn man eine kostbare Perle - genannt Lebensperle - zerbricht und die Flüssigkeit auf eine Wunde aufträgt. Nimmt man eine weitere Lebensperle und macht das gleiche noch einmal, wird man wieder älter. Die Lebensperlen hat Alfies Vater bei einer Schlacht gewonnen, sein Vater ist leider schon gestorben. So leben Alfie und seine Mutter seit vielen hundert Jahren in einem alten Haus im Wald.
Testleserin Mona, 12 Jahre aus St. Johann
Der 1000-jährige Junge von Ross Welford
Jane White und ihr Vater leben seit 14 Jahren in Bluehaven. Doch dort haben sie kein leichtes Leben. Denn beinahe alle Dorfbewohner denken Jane und ihr Vater seien verflucht, seitdem sie aus dem Schloss heraus kamen. Als ihr Vater dann schließlich im Schloss verschwindet, begibt sich Jane auf eine abenteuerliche Reise.
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Das Buch war wirklich sehr spannend und unterhaltsam, doch leider gab es ein offenes Ende, und ich würde mich sehr über einen zweiten Teil freuen.
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Testleserin Karla, 12 Jahre aus St. Johann:
Es geht um die Teenagerin namens Jane, die mit ihrem Dad John auf der Insel Bluehaven im Keller eines Ehepaares und deren Tochter lebt. Seit dem Auftauchen von ihr und ihrem Dad auf dem obersten Treppenabsatz einer Stiege, die zu einem mysteriösen Schloss hinaufführt, werden sie auf der Insel von allen verachtet. Janes Leben ist also nicht gerade normal. Vor allem weil ihr Dad an irgendeiner komischen Krankheit leidet. Doch zum Glück hat sie wenigstens eine Freundin: Violet, die Tochter des Ehepaares. Diese hat eine besondere Vorliebe für Feuer und könnte dabei so einiges in Brand stecken. Eines Tages bekommt Jane einen Zettel durch das Kellerfenster zugesteckt. Als sie ihn liest, stellt sie fest, dass der Bürgermeister unterschrieben hat: Eric Atlas. Doch als sie bei der Bucht ist, bei der sie sein soll, trifft sie nur auf seinen Sohn, der natürlich alle Fischer auf sie aufmerksam macht. Mit ihnen jagt er sie ins Meer, was nicht so gut ist, denn sie kann nicht schwimmen und als sie schon denkt sie ertrinkt, wird sie von der komischen Frau Winifred Robin mit einem Fischernetz aus dem Wasser gezogen. Als sie wieder aus ihrer Ohnmacht aufwacht, erkennt Jane, was der Bürgermeister mit ihr vorhat: Er will sie für die Schöpfer des Schlosses (Aris, Po und Nabu-Kai) opfern. Als es fast soweit ist, hält Violet Eric Atlas jedoch davon ab und als nach kurzem Kampf Jane's Hand aufgeschlitzt wird, erschüttert ein Erdbeben die Insel. Kurz darauf als sie und Violet mit anderen im Rathaus Schutz gesucht haben, sehen sie wie Janes Vater die Treppe zum Schloss hinaufrennt. Jane versucht ihm nachzukommen, doch als sie oben angekommen ist, hat sich das Tor wieder versiegelt. Wird Jane es schaffen, ins Schloss einzudringen und ihren Vater zu retten?
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, weil es die ganze Zeit spannend war. Kinder, die gern Abenteuergeschichten lesen, sollten sich das Buch auf jeden Fall holen! Außerdem hat Jeremy Lachlan sehr viel Fantasie in "Die Wiege aller Welten" gebracht.
Testleserin Franziska, 15 Jahre aus Mils,
Running Girl von Simon Mason
Testleserin Franziska, 15 Jahre aus Mils:
In diesem Buch geht es um Garvie, einen hochintelligenten Teenager mit fotografischem Gedächtnis. Die Schule langweilt ihn sehr und er ist genervt von seinem langweiligen Leben – bis auf einmal seine Ex-Freundin Chloe verschwindet und kurz darauf tot aufgefunden wird.
Garvie beginnt zu ermitteln und hätte dabei auch großen Erfolg, wenn ihm da nicht dieser dämliche Kommissar Singh immer in den Weg kommen würde. Doch als es hart auf hart kommt, sind die beiden aufeinander angewiesen und müssen zusammenarbeiten.
Mir hat das Buch eigentlich ganz gut gefallen, aber mich hat ein bisschen gestört, dass es manchmal nicht wirklich weiterging und das Buch unnötig in die Länge gezogen wurde. Das war aber der einzige Makel, ansonsten war es ein toller Krimi zum „Mitermitteln“, und zum Ende hin gab es ein paar überraschende Wendungen. Ich würde es ab 12 Jahren weiterempfehlen.
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Testleserin Martha, 14 Jahre aus Schnifis:
Garvie Smith ist ein 16 Järhriger Junge, der hammer aussieht und den höchsten IQ der ganzen Schule hat. Das Problem ist nur, er ist stink faul. Für ihn ist alles langweilig und vor allem Schule, darum raucht und trinkt er viel lieber als in die Schule zu gehen. Bis jetzt, denn eine Schul-Kollegin und frühere Freundin wurde tot aufgefunden. Endlich passiert mal was und Garvie stürzt sich auf den Fall. Im Laufe seiner Ermittlungen stößt er immer wieder auf Hindernisse, und der leitende Inspektor macht es ihm auch nicht gerade leicht, aber er findet immer einen Ausweg und am Schluss auch den Mörder.
Der Autor Simon Mason het einen guten Schreibstill, seine Bücher sind sehr spannend und verständlich geschrieben. Man fiebert bis zur letzten Seite mit und möchte das Buch auf keinem Fall aus der Hand geben.
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Testleserin Marie, 15 Jahre aus Innsbruck:
Als die 15jährige Chloe Dow, das schönste Mädchen der Schule, tot aufgefunden wird, sieht ihr Ex-Freund und Mitschüler Garvie Smith das als persönliche Herausforderung. Mit seiner Intelligenz und seinem Charme kommt er bei den Ermittlungen besser voran als die Polizei, der immer wieder schwere Fehler unterlaufen. Doch auch für Garvie stellt sich der Fall als schwierig und sehr vielschichtig heraus. Chloe hatte mehr Geheimnisse als erwartet, und nicht nur ein Mann hatte Interesse an ihr.
Die Geschichte dieses Buches hat mir sehr gut gefallen, allerdings fand ich die Umsetzung etwas verbesserungswürdig. Garvie ist eine interessante Figur mit spannenden Gedanken, was den teilweise sehr langgezogen Verlauf der Geschichte etwas annehmbarer gemacht hat. Das Ende hat mir gut gefallen, aber meiner Meinung nach hätte man das gesamte Buch etwas kürzer fassen und den Handlungsstrang etwas klarer machen können.










