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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Testleserin Jana, 11 Jahre aus Aurach:

Die fantastischen Abenteuer der Christmas Company von Gieseler Corinna

Das Buch hat mir gut gefallen, es ist sehr spannend. Dauernd passieren unerwartete Dinge. Ich mag Geistergeschichten nicht so gerne. Hier kommen auch Geister vor, es hat mir aber trotzdem gefallen.


Im Buch geht es um ein Mädchen namens Freda, das einen ganz gewöhnlichen Kater, der Mr. Livingstone heißt, besaß (meint sie zumindest).

Doch eines Tages, als das Mädchen alleine zu Hause war, klingelte das Festnetztelefon der Familie Asmussen. Als Freda den Hörer abnahm, wollte der Mann am andere Ende der Leitung Mr. Livingstone - den Kater! - sprechen. Freda war erstaunt. Doch da riss der Kater ihr auch schon den Hörer aus der Hand und begann zu sprechen. Als das Gespräch beendet war, forderte er Freda auf ihm zu folgen. Freda folgte ihm durch die halbe Stadt bis zu einer Schusterei. Dort grüßte Mr. Livingstone den Schuster nur kurz und flitzte in den Keller der Schusterei, Freda hinterdrein. Unten angekommen blieb er vor einer Tür stehen, als Freda bei ihm war, öffnete er die Tür und sie standen auf einmal im tiefen Schnee. Die beiden bekommen den Auftrag, Weihnachten zu retten.
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Testleser Jamie, 10 Jahre aus Innsbruck:
Mit dem Buch „ Die fantastischen Abenteuer der Chrismas Company“ holt die Autorin Corinna Gieseler ein bereits vor 20 Jahren entstandenes Werk gemeinsam mit dem Verlag Hummelburg aus der Schublade und lässt eine fröhlich, spannende Weihnachtsgeschichte lebendig werden.

Eine der Hauptrollen nimmt Freda, die neun Jahre alte Tochter eines Seefahrers ein und taucht in die Geschichte ein, als eines Tages ihr Kater M.Livingston plötzlich auf mysteriöse Weise mit Ihr und den anderen Menschen spricht. Über eine Kellertür eines Schuhladens gelangen die beiden zum Nordpol, aber die Freude, den Weihnachtsmann zu treffen, wird durch den Hackerangriff auf die Chrismas Company durch einen Julenissen überschattet und als sich der Computer des Weihnachtsmanns in Rauch auflöst, nachdem er das Ende des Internets erreicht. Die mutige Neunjährige beschließt gemeinsam mit ihrem Kater, einem Engel und einem Weihnachtskobold loszuziehen, um den Hacker zu stoppen und Weihnachten doch noch zu retten.

Mir persönlich gefällt am Buch die Szene mit dem sprechenden Eisbären am Weg zur Christmas Company am besten.

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Testleser Erik, 14 Jahre aus Bludenz

Morgen ist woanders von Elisabeth Etz

Lukas ist ein 17 jähriger Junge, der es zu Hause nicht mehr aushält und deshalb über eine Website bei Fremden wohnen will. Er ist in der Schule nicht gerade der Beliebteste und versteht sich gut mit den Lehrern. Zuerst gelingt es ihm immer ein Dach über dem Kopf zu haben, aber später wird es zunehmend schwieriger.

Er hat fast alle Leute von IYH durch und hat immer mehr Mühe, seine wahre Identität zu verheimlichen. Später hat er jedoch keinen Schlafplatz mehr und muss sich mit Notschlafplätzen (Bars, etc.) über Wasser halten. Manchmal muss er sogar morgens betteln, um duschen zu können, usw.. Der soziale Abstieg ist vorprogrammiert. Er macht das nur, weil er eine Wette mit einem Kollegen angenommen hat, die er nicht verlieren möchte. Das Buch lässt am Ende alles offen: Wird er es schaffen, die Wette zu gewinnen und bis zur Matura im Sommer durchhalten? Wird er das Theater, das er seiner Mutter vorspielt, aufrechterhalten können? Wie geht es schulisch weiter? Dieses Buch schreit förmlich nach einer Fortsetzung!

Das Buch war gut, ich fand es sehr gut veranschaulicht, wie er von einer Jugendherberge mit Übernachtung zu einer Bar übergeht.

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Testleserin Marie, 15 Jahre aus Innsbruck:

OMG, diese Aisling! von Sarah Breen; Emer McLysaght

Die 28 Jahre alte Aisling lebt noch immer bei ihren Eltern am Land und möchte nichts lieber als sich, wie ihre Freunde, endlich verloben. Doch auch ein romantischer Urlaub auf Teneriffa bewegt ihren langjährigen Freund nicht zu dem lang ersehnten Heiratsantrag. Da beschließt Aisling kurzerhand sich zu trennen und in die WG ihrer Arbeitskollegin nach Dublin zu ziehen.

Doch so einfach ist das Leben nicht. Trotz neuer Dates kann sie John nicht vergessen, und als dann auch der Tumor ihres Vaters zurück ist, geht es in Aislings Leben drunter und drüber.

Mir hat dieser Roman ganz gut gefallen. Es ist ein nettes Buch für zwischendurch, das sich sehr schnell liest. Allerdings konnte ich mich mit der Protagonistin nicht recht anfreunden. Ihre Gedanken kommen mir stellenweises sehr absurd vor und machen Aisling etwas unsympathisch. Der Schreibstil war angenehm zu lesen, hat aber den Inhalt für mich nicht immer klar wiedergegeben. Im Großen und Ganzen ist das Buch eine lockere Alltagsgeschichte und eignet sich gut zum Entspannen.

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Testleserin Emma, 10 Jahre aus Obernberg

Siri und die Eismeerpiraten von Frida Nilsson

Das Buch gefiel mir gut, weil es um zwei Geschwister geht, die alles füreinander tun. Außerdem geht es um Freundschaft und sie schaffen es nur, weil sie alle zusammenhalten. An manchen Stellen fand ich das Buch fast zu spannend.

In diesem Buch geht es um Siri und ihre kleine Schwester Miki. Als Miki eines Tages entführt wird, macht sich Siri auf den Weg, um sie zu retten.

Piratenkapitän Weißhaupt lässt die geraubten Kinder in seiner Kohlenmine arbeiten, bis sie daran zugrunde gehen. Siris Fahrt führt sie über das große Eismeer, sie findet Freunde und muss ihre eigene Angst überwinden. Sie erlebt viele schlimme, aber auch gute Sachen. Mit viel Mühen holt sie ihre Schwester schließlich zurück.

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Testleserin Mavie, 11 Jahre aus Rum:

Zu cool, um wahr zu sein von Lystad Mina

Marie ist sauer. Ihr Lehrer verlangt allen Ernstes, dass sie 4 Wochen lang einen Blog führen. Maries Gehirn ist völlig leer. Was soll sie bloß machen? Auf einmal kommt ihr bester Freund Espen auf die Idee, Videos, in denen Marie etwas voll Dummes – nämlich etwas, was sie eigentlich absolut nicht kann - tut, zu machen.

Und wirklich Marie wird berühmt! Doch Ruhm ist nicht so toll, wie Marie immer gemeint hat, denn dieser kann schlimme Folgen haben – was sie am eigenen Leib erfahren muss.

Der Anfang ist nicht besonders spannend, daher mein Rat durchzuhalten. Die Spannung steigt in der Mitte und das Ende ist wirklich fesselnd. Nicht besonders gut hat mir die gekünstelte Jugendsprache des Lehrers gefallen. Dieses Buch ist für Mädchen zu empfehlen, die Social Media und somit auch ihr Handy lieben (ich gehöre nicht dazu).

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Mavie, 10 Jahre aus Rum,

Mein Leben in Listen von Kristin Mahoney

Annie (Andromeda) hat es nicht leicht! Sie ist ein Mädchen - etwa 10 Jahre alt - still und unauffällig. Sie erinnert sich an komische Sachen wie z.B. wie eine Dame heißt was sie zu Mittag gegessen hat und was sie anhatte, während diese Dame nicht einmal weiß wer Annie ist. Aber wenn es um Elternbriefe geht hilft ihr Gedächtnis ihr leider nicht.

Sodala, jetzt geht’s los: Annie lebte in Brooklyn aber leider verplapperte sie sich im Büro des Schulleiters und musste umziehen. Nach KLEEWINKEL irgend so eine winzige Stadt in der Pampa. Dort gibt es auch Bären und davor hat Annie Angst. Schrecklich, da sie auch ihre beste Freundin Melli verlassen muss. Doch so schrecklich wird es vielleicht doch nicht aber warum antwortet Melli auf einmal nicht mehr auf Annies Mails? Und vielleicht sind sie ja nicht wegen Annies Ausplauderei umgezogen? Antwort auf all diese Fragen findest du in ,,Mein Buch der Listen‘‘

An diesem Buch hat mir gefallen: Die witzige Art von Annie. Nicht so gut gefallen hat mir: Dass man ein bisschen braucht, bis man sich an die Listen in dem Buch gewöhnen muss. Ich würde meinen, dass das Buch eher für Mädchen ist, aber auch jeder Junge, der auf so einen Stil steht, kann es lesen.
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Testleserin Katharina, 9 Jahre aus Hopfgarten:

Anni ist ein junges Mädchen und besucht die 4. Klasse. Sie hat ganz strubbelige Haare und braucht zum Kämmen dieser jeden Tag mindestens 15 Minuten. Leider ist sie nicht die beste Schülerin und hat zudem ihren Direktor verärgert. Ihr Leben änderte sich sehr, als sie umzogen in eine neue Stadt namens Kleewinkel…

Das Lesen der von Anni geschriebenen Listen, war für mich mit der Zeit etwas eintönig. Lieber sind mir normal geschriebene Bücher. Dennoch war das Buch sehr spannend und ich war sehr neugierig, warum Annie und ihre Familie wirklich umgezogen sind, was sich zuletzt dann auch noch herausfinden ließ.

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Testleser Paul, 8 Jahre aus Kitzbühel,

Das Springende Haus. Vorsicht, Vulkan! von Marikka Pfeiffer

Die Großeltern von Nick sind von einer geheimen Mission nicht zurückgekehrt und gelten als verschollen. Das Einzige, was sie Nick hinterlassen haben, war ein Notfallbrief mit einem Rätsel. Die Lösung dieses Rätsels würde einem auf die Spur eines vierstelligen Codes führen. Den zwei Freunden Nick und Lonni fehlen nur noch zwei Ziffern für diesen notwendigen Code, um das Springende Haus der Familie Wendelin dorthin zu lenken, wo die Großeltern warten um gerettet zu werden.

Die Zeit drängt, denn die Steuerung des Hauses ist kaputt und der Akku wird auch immer schwächer.

Das Buch war sehr spannend und lustig zu lesen. Durch die zahlreichen Zeichnungen im Buch wird das Lesen aufgelockert und erleichtert. Der Inhalt war für mich gut verständlich.

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Testleser Moritz, 12 Jahre aus Kössen,

Die Furchtlosen Fünf von McPartlin Anna

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es wird zwar eigentlich alles ziemlich genau erzählt, aber es ist trotzdem flüssig zu lesen . Am besten finde ich, dass es mit den zwei Überfällen nicht langweilig wird. Außerdem ist es interresant, wie gut ihre Pläne eigentlich durchdacht sind. Auch die Flucht aufs Land war sehr abwechslungsreich und an manchen Stellen sehr witzig.

Auch dass sich Charlie und er am Ende so gut verstehen, obwohl sie sich am Anfang eher nicht mögen. Jedoch ist es für mich ein eher negativer Punkt, dass immer, wenn man denkt, dass alles gut werden würde, irgendetwas passiert, das den ganzen Plan durcheinander bringt.

Es ist zwar traurig, dass jemand so schwer erkrankt, jedoch alle versuchen das Beste daraus zu machen und eine Lösung zu finden. Das Beste am Buch ist, dass man sich gut in die verschiedenen Person hineinversetzen kann, um zu verstehen, was jeder von ihnen in dieser Zeit durchmacht.

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Testleser Gabriel, 9 Jahre aus Innsbruck

In den Wald von Franz Orghandl

Nina lebt mit Mama und Papa in einer Wohnung. Wenn sie in den Kasten im Elternschlafzimmer geht, kommt sie in einem Wald heraus. Dort trifft sie Konstantin Mayer. Die Eltern glauben nicht, dass es diesen Wald und Konstantin gibt, bis Nina nass aus dem Kasten kommt. Dann gräbt Konstantin ein Loch im Wald und plötzlich gibt es in der Wohnung einen Wasserschaden.

Das Buch war sehr interessant, anders als andere Bücher, aber sehr spannend.

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Testleserin Emma, 10 Jahre aus Obernberg

Unterwegs mit Kaninchen von Benjamin Tienti

Das Buch hat mir gut gefallen, weil Maikel ein süßes Kaninchen ist, und in dieser Geschichte viele Menschen hilfsbereit sind. Außerdem ist es ein Abenteuer, in dem es um Freundschaft geht.

In dem Buch geht es um den Jungen Andrea und sein Kaninchen Maikel. Die beiden sind beste Freunde und wohnen bei Andreas Vater.

Dann bringt Andreas Vater eines Tages Fidaa mit ihrer Mutter mit nach Hause. Anfangs verstehen sich Andrea und Fidaa gar nicht gut. Doch als Andrea Maikel retten muss, hilft Fidaa ihm und die beiden werden Freunde.

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