Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin Johanna, 15 Jahre aus Breitenbach:
Two Can Keep a Secret von Karen M. McManus
Ellery’s Umzug zu ihrer Großmutter in die berüchtigte Kleinstadt Echo Ridge, wo sie gemeinsam mit ihrem Bruder einige Zeit verbringen soll, fängt schon mal ziemlich dramatisch an. Erst taucht ihr Koffer bei der Gepäckvergabe nicht auf, und dann entdecken sie auch noch in einer dunklen Unterführung eine Leiche, die später als der beliebte Lehrer Mr.
Bowmann identifiziert werden kann. Täter: unbekannt. Wahrscheinlich Fahrerflucht. Auch sonst häufen sich die unaufgeklärten Morde in Echo Ridge, weshalb die auf Besucher sonst so idyllisch wirkende Kleinstadt nun ziemlich bedrohliche und abweisende Züge bekommt. Und gerade hierhin soll Ellery mit ihrem Bruder ziehen, während ihre Mutter in einer Entzugsklinik irgendwo in Kaliforniern dahinfristet? Na danke, doch Ellery ist begeistert von der Tatsache, dass es hier mehr als nur einen Mord aufzuklären gibt. Die Schwester ihrer Mutter verschwand am Abend des Home-Coming Balls vor 23 Jahren spurlos, vor 5 Jahren wurde Lacey Killduff tot im Freizeitpark mit dem passenden Namen Murderland gefunden und auch dieses Jahr kursieren wieder anonyme Drohungen die eine Wiederholung der Ereignisse der letzten Jahren prophezeien. Doch das alles lässt Ellery kalt, viel interessanter findet sie hingegen Malcolm, den Bruder des vermeintlichen Täters Declan, der jedoch nie der Tat an seiner Ex-Freundin Lacey überführt werden konnte. Bald tauchen Schmierereien an öffentlichen Gebäuden und Drohungen gegen die 3 Homecoming Queens auf, die ein ähnliches Szenario wie vor 5 Jahren erahnen lassen. Doch die Polizei erscheint machtlos, und auch Ellery, die trotz ihrer Vorliebe für True Crime Stories scheinbar keine Anhaltspunkte findet, um den Mord vor 5 Jahren aufzuklären und herauszufinden, wer dieses Jahr neuerlich in der Stadt sein krankes Spielchen treibt, erscheint ziemlich aufgeschmissen. Als schlussendlich ein weiteres Mädchen spurlos verschwindet und nach wenigen Tagen ebenfalls tot aufgefunden wird, ist die Stadt wie erstarrt. Wieder hat es der Murderland-Killer geschafft, ein weiteres Opfer seiner Liste hinzuzufügen. Doch wer ist es? Wer schafft es immer wieder, dem Radar der Polizei zu entgehen und alle hinters Licht zu führen?
Insgesamt war die gesamte Storyline auf einigen Klischees aufgebaut, von der Tatsache, dass die Polizei anscheinend rein gar nichts tut, um die 3 Mädchen, der Mörder im Visier hat, zu schützen, bis zu dem Fakt, dass Ellery eigentlich nichts zur Aufklärung des Mordes beigetragen hat. Die Handlung plätschert so dahin, es passiert nicht viel sonderlich Spannendes oder Herausragendes, und keine der Hauptpersonen ist auch nur im Entferntesten besorgt um sein / ihr Wohlergehen, obwohl ein Mörder auf freiem Fuße ist. Auch als das Mädchen verschwindet, straft Ellery ihrer vermeintlichen True Crime Obsession Lügen und schafft nicht mehr, als ein paar unglaubwürdige Theorien aufzustellen, die beim leichtesten Anstoßen in sich zusammenfallen wie Kartenhäuser. Auch ihr Verhalten war immer ziemlich absehbar, und es hat mich enttäuscht zu sehen, dass sie zwar das ganze Geschehen in Echo Ridge in sich aufnimmt und beobachtet, jedoch weder Denkanstöße liefert, um den Mord klären zu können noch wirklich viel versucht, um ihn auf eigene Faust aufzuklären. Die Hauptpersonen besaßen nicht besonders viel Tiefe und wiesen oft nur ein paar Charakterzüge auf, die es möglich machten, sie von den anderen zu unterscheiden. Beispielsweise wurde über das Mädchen, das entführt wurde, rein gar nichts preisgegeben. Auch die unterschiedlichen Sichtweisen verwirrten eher, als besonders viel zur Story beizutragen und alles in allem muss ich sagen hat mir Karen M. McManus erster Roman „One of Us is Lying“ besser gefallen. Erst gegen Ende konnte mich die Handlung wieder so richtig fesseln was an dem nun besseren Erzählstil lag, bei dem mehr passierte und einige ziemlich schockierende Dinge ans Tageslicht kamen. Leider jedoch konnte mich das Buch im Großen und Ganzen nicht wirklich überzeugen.
Testleserin Marie, 15 Jahre aus Innsbruck:
Die Arena: Grausame Spiele von Hayley Barker
Die Welt ist in Pures und Dregs gespalten. Während die Pures ein normales und behütetes leben in Reichtum führen können, leben Dregs in Armut, werden gejagt, gefoltert und getötet. Hoshiko und Ben leben am entgegengesetzten Rand der Gesellschaft. Hoshiko muss im Dreg-Zirkus als Hochseilartistin täglich ihr Leben zur Unterhaltung der Pures riskieren.
Bens Mutter hingegen ist eine hoch angesehene Politikerin. Doch als Ben mit seiner Familie den Zirkus besucht treffen ihre Welten aufeinander. Ben ist schockiert von den Zuständen dort und kann Hoshiko nicht vergessen. Er läuft von zu Hause weg um sie zu retten und ab da gibt es für ihn keinen Weg zurück. Mit der Polizei auf den Fersen beginnt eine gefährliche Jagd durch den Zirkus, die nicht alle überleben werden.
Einmal mit dem Lesen angefangen, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Denkt man jedoch genauer über die Handlung nach fallen einem mehr als eine Ungereimtheit auf. Die Liebesgeschichte von Ben und Hoshiko entwickelt sich aus dem Nichts und schon nach drei Tagen behaupten sie bereit zu sein für eineinender zu sterben. Außerdem fand ich das Buch stellenweise zu brutal. Es ist mehrmals die Rede von zerstückelten Leichen die entweder verkauft oder gegessen werden. Diese Details tragen aber nichts zur eigentlichen Geschichte bei, weswegen ich sie als unnötig und unangebracht empfinde. Weiters wird nicht erklärt, wie es überhaupt zur Spaltung der Gesellschaft kam. Was mir hingegen sehr gut gefallen hat ist Hoshikos knallharter, aber gleichzeitig auch verletzlicher Charakter und auch Greta, eine weitere Artistin im Zirkus, habe ich sofort ins Herz geschlossen. Zusammenfassend muss ich sagen, dass das Buch zwar spannend und auf den ersten Blick auch sehr gut ist, aber bei genauerem hinsehen Lücken und fehlende Liebe zum Detail aufweist. Trotzdem bin ich gespannt, wie Hoshikos und Bens Geschichte endet und werde den zweiten Band daher sicher lesen.
Testleser Dominik, 12 Jahre aus Jenbach,
Die Magischen Sechs - Wendel Wispers unheimliche Puppe von Neil Patrick Harris
Inhalt:
Theo Stein Meyer, der Schwebekünstler und Mitglied der Magischen 6, kann mit seiner Geige und seinen Schwebekünsten alle verzaubern. Dennoch hat er Nacht für Nacht Albträume. Als plötzlich Emily in der Stadt auftaucht, ist seine Unruhe wie vom Winde verweht.
Die Freunde sind noch immer auf der Spur des alten Zauberclubs Smaragdrings.
Turbulent wird es als Wendel Wispers, ein Bauchredner und seine unheimliche Puppe, in die Stadt kommen. Die Magischen 6 halten ihn für ein Mitglied des Smaragdrings und beschatten ihn. Zur gleichen Zeit muss Mr. Vernon die Stadt verlassen, um Kalagan – den Bösewicht Nr. 1 – aufspüren zu können. Wieder einmal wird die Freundschaft der Magischen 6 auf eine harte Probe gestellt.
Meine Meinung:
Cover:
Besonders gut gefällt mir, dass immer der Hauptcharakter bzw. die Hauptcharakteren gut auf dem Cover herausgearbeitet sind. Bei diesem Buch kommt es mir vor, als würde mich die unheimliche Puppe des Bauchredners ständig beobachten – richtig gruselig. Erst auf den zweiten Blick fällt einem auf, dass Wendel Wispers im Hintergrund der Puppe ist, was das ganze noch unheimlicher erscheinen lässt. Beeindruckend waren für mich die Nebelschwaden auf der Rückseite des Buches.
Inhalt:
Obwohl Theo, die Hauptperson des Buches ist, finde ich Leila aufgrund ihrer Zauberkunststücke und ihrer Vorgeschichte viel interessanter. Begeistert hat mich, dass Freundschaft in diesem Buch so eine große Rolle spielt.
Die unheimliche Puppe in diesem Buch erzeugt meiner Meinung nach Gänsehaut. Der Gruselfaktor steigt von Seite zu Seite.
Das Buch steckt voller Geheimnisse, sodass es manchmal wirklich schwierig ist, den Überblick zu bewahren.
Das Ende des Buches ist nicht vorhersehbar.
Wie bereits in den anderen Teilen dieser Reihe begeistern mich vor allem die neuen Zaubertricks. Ich bin schon gespannt, wie es den Magischen 6 im nächsten Band ergeht und ob sie die Abenteuer wieder so gut meistern können.
Fazit:
Ich gebe diesem Buch 9 von10 Sternen, weil man am Anfang etwas Ausdauer braucht, um weiterlesen zu können. Aber alles in allem ist es ein Buch, das es wert ist zu lesen. (:
Testleserin Mavie, 11 Jahre aus Rum:
Die Magischen Sechs - Madame Esmeraldas Geheimnis von Neil P. Harris
Testleserin Mavie, 11 Jahre aus Rum: Leila Vernon lebt mit ihren zwei Vätern in einem Zauberartikeladen in der Nähe eines Berghotels und hat mit ihren Freunden einen Zauberclub gegründet. Er heißt: „Die magischen Sechs“. Das Team besteht aus Leila, Ridley, Theo, Carter, die Zwillinge Olly und Izzy.
Sie lösen zusammen viele Geheimnisse, um mehr über den Smaragdring herauszufinden, der vor Jahren auseinandergefallen ist. Dabei handelt es sich aber nicht um einen wirklichen Ring, sondern einen alten Zauberclub, zu dem Leilas zwei Väter und Carters verschollener Dad gehörten. Und dieses Geheimnislüften ist natürlich nicht gerade ungefährlich, wie ihr euch alle vorstellen könnt!
Dieses Buch ist der zweite Band einer Reihe und perfekt für Mädchen und Jungs geeignet. Allerdings würde ich allen raten mit dem ersten Band „Mister Vernons Zauberladen“ zu beginnen, sonst hat man doch so seine Verständnisschwierigkeiten. Wahrscheinlich war auch das der Grund, warum ich mich mit dem Buch nicht so ganz anfreunden konnte. Aufregend und überraschend war für mich vor allem der Schluss, den ich hier daher nicht verraten möchte.
Sicherlich spannend ist die Geschichte aber für alle, die noch nicht so viele „Zauberbücher“ gelesen haben oder denen Harry Potter noch zu „dick“ ist. Auch wer Bücher über Freunde - die fest zusammenhalten – mag, wird die Buchreihe verschlingen.
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Testleserin Valentina, 11 Jahre aus Bludenz:
Die Magischen 6 sind Carter, Leila, Theo, Ridley und die Zwillinge Olly und Izzy. Wenn die Magischen 6 auf die Bühne gehen, halten alle Leute die Luft an. Was Kinder alles machen können! Carter ist Meister, was Kartentricks angeht. Leila ist Entfesselungskünstlerin. Theo ist ein hochbegabter Violinist und kann mit seiner Musik alles zum Schweben bringen. Ridley kann alles verwandeln und das schneller, als du blinzeln kannst! Olly und Izzy bringen jeden zum Lachen! Zusammen gründen sie den Zauberclub, die Magischen 6!
In diesem Band geht es um Leila und Madam Esmeralda, einem mysteriösen Affen und natürlich um Magie. Leila hat ein großes Geheimnis und im Zauberladen ihres Vaters steht alles auf dem Kopf. Ihr Vater Mr Dante Vernon ist merkwürdiger als sonst, seit seine alte Freundin Sandra (Madam Esmeralda) wieder aufgetaucht ist. Wenn du Leilas Geheimnis wissen willst, dann lies das Buch!
Das Buch war spannend, aufregend und einer meiner Lieblingsbücher! Die guten Zaubertricks haben es mir angetan!
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Dominik, 12 Jahre aus Jenbach:
Inhalt:
Leila, ein Mädchen aus dem Waisenhaus, hatte es nicht immer leicht in ihrem Leben. Eines Tages sieht sie eine Zaubershow und ist hin und weg davon. Wenig später wird sie vom Zauberer Dante Vernon und seinem Mann adoptiert. Leila lernt Carter Locke (ihren Cousin zweiten Grades), Theo Stein – Meyer, Ridley Larsen und die Zwillinge Olly und Izzy kennen. Zusammen sind sie die „Magischen 6“, die bereits einen Fall gelöst haben.
Eines Tages taucht plötzlich die Hellseherin Madame Esmeralda, alias Sandra Santos, auf. Sie gehörte einer alten Zaubergemeinschaft namens „Smaragdring“ an. Die Freunde wollen mehr über diese Zaubergemeinschaft erfahren, die sich auf mysteriöse Weise getrennt hat. Doch plötzlich überschlagen sich die Ereignisse. Seitdem Madame Esmeralda wieder in der Stadt ist, passieren merkwürdige Dinge im Berghotel der Stadt. Es geht das Gerücht um, dass es im verlassenen Flügel des Berghotels spukt. Irgendetwas stimmt an dieser Frau nicht.
Madame Esmeralda, die angeblich mit Geistern kommunizieren kann, will diese vertreiben und bekommt deshalb einen Auftritt im Berghotel. Zur gleichen Zeit erfahren die Freunde, dass der verlassene Flügel des Hotels der geheime Treffpunkt des Smaragdrings ist. Anscheinend weiß Madame Esmeralda auch, wer die leiblichen Eltern von Leila sind. Leila, Carter und ihre zwei Väter erhalten eine Einladung von einem Anwalt. Hier sollen sie Leilas leibliche Eltern treffen. Als sie dort auftauchen stellt sich heraus, dass sie in eine Falle getappt sind. Die angeblichen leiblichen Eltern sind Bosccowitz‘ Gehilfen (ein Feind der Magischen 6) namens Trauerclowns. Sie sperren Leila, Carter und ihre zwei Väter in einen Keller ein, doch sie können entkommen. Als sie beim Zauberladen ankommen, finden sie heraus, dass Madame Esmeralda sie hintergangen hat und die eigentliche Gefahr Kalagan, ein ehemaliges Mitglied des Smaragdrings, ist. Im Anschluss liefern sich die Magischen 6 und Leilas Väter einen spannenden Kampf gegen die Trauerclowns, den sie gewinnen. Zuletzt findet Leila heraus, dass Madame Esmeralda, alias Sandra Santos, Leilas Mutter ist. Fortsetzung folgt und jetzt viel Spaß beim Lesen.
Meine Meinung:
Cover:
Das Cover hat mich bereits so beeindruckt, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte. Die gute Farbkombi und die glänzende Schrift sind sehr gut gelungen. Bereits zu Beginn sieht man alle Hauptdarsteller, die Magischen 6 und Madame Esmeralda, auf einen Blick. Auf der Rückseite des Buches entdeckt man einen Teil des alten Fotos vom alten Zauberbund „Smaragdring“ und die Kristallkugel von Madame Esmeralda.
Inhalt:
Von Anfang an war ich Teil einer spannenden Story mit vielen unvorhergesehenen Ereignissen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, um ja keinen spannenden Moment zu versäumen. Die sehr sympathisch dargestellte Leila, die witzigen Zwillinge, die schlagfertige Ridley - eigentlich die gesamte verrückte Truppe der Magischen 6 sorgen für ein einmaliges Lesevergnügen.
Zusätzlich zum wunderbaren Inhalt enthält das Buch zum Beispiel eine Liste von Morsezeichen, einige Zaubertricks zum Ausprobieren, die Lust machen, sie gleich auszuprobieren und auch sehr viele Witze der Golden Zwillinge Olly und Izzy.
Ich finde es außerdem cool, dass der bekannte Zauberer, Autor, Schauspieler, Produzent und Moderator Neil Patrick Harris dieses Buch geschrieben hat. Am lustigsten habe ich gefunden, dass der Autor aufgrund seines Aberglaubens das komplette Kapitel 13 ausgelassen hat. Ich hoffe euch begeistert das Buch genauso wie mich.
Fazit:
Ich gebe diesem Buch 10 von10 Sternen, weil der Inhalt atemberaubend erzählt wurde. Ein Buch, das es wert ist zu lesen. (:
Testleserin Karla, 13 Jahre aus St. Johann:
Über die Berge und über das Meer von Dirk Reinhardt
Samir und Tarek sind zwei Kinder, die mit ihren Familien in Afghanistan leben. Jedoch ist Samir, nicht wie Tarek denkt, ein ganz normaler Junge. Eigentlich ist er ein Mädchen. Weil ihre Mutter nie einen Jungen zur Welt gebracht hat, hat ihr Vater beschlossen, sie zum Jungen zu machen. Als das vom Mullah (dem Vorsteher der Moschee) erlaubt worden war, und so Soraya zu Samir geworden war, war die Familienehre gerettet.
Tarek war ein Kuchi. Er zog mit seiner Familie, seiner Schafherde und seinem Hund Dschamal durch Afghanistan. Seine Aufgabe war es, mithilfe von Dschamal, die verirrten Schafe zur Herde zurückzubringen .Diese Arbeit wurde manchmal sehr gefährlich, denn aufgrund der letzten Kriege waren noch sehr viele Landminen zu finden. Trotz dass Tarek und Soraya sehr gute Freunde waren, sehen sie sich nur ein Mal im Jahr: im Frühling, wenn die Kuchi in Soraya`s Dorf kommen um Waren zu kaufen und zu verkaufen. Doch in diesem Jahr werden sie nicht kommen. Sie werden ins Hochland ziehen. Als Tarek mit Vater und Bruder einmal vom Markt nach Hause unterwegs ist, lauern ihnen auf einmal die Taliban (Männer, die Krieg mit den Amerikanern haben und mit denen nicht zu spaßen ist) auf. Diese haben von Tarek erfahren und denken, er könnte ihnen als Spurenleser behilflich sein. Sie sagten seinem Vater, er sollte darüber nachdenken. Als sie zurück im Lager waren, sagte er Tarek, dass er nach Deutschland gehen würde.
Unterdessen fanden die Taliban auch heraus, wer Samir war und zwangen ihn wieder Soraya zu werden. So sehr sie sich jedoch bemühte, sie konnte einfach nicht zur Frau werden. Und so beschloss sein Vater sie in die Türkei zu schicken.
Werden die beiden das bevorstehende Abenteuer überleben?
Ich fand das Buch wirklich super! Es war sehr interessant, ein Mal einen Einblick in eine andere Religion zu haben!
Testleserin Lea, 12 Jahra aus Wattens,
Ihr mich auch von Pia Herzog
Luisa, auch genannt Lu, will sich die Haare färben, hat aber kein Geld. Entschlossen klaut sie die Haarfarbe einfach. Zuhause beichtet Lu alles ihrer Mutter, die ihr befiehlt, sobald sie das Geld hat, es zu bezahlen. Ihre Mutter tritt einen neuen Job an, wo sie auf ein Mädchen namens Viola aufpassen muss.
Lu mag Viola gar nicht und die Beiden streiten sich nur. Das Schlimmste ist aber, dass Luisa mit ihr nach Mallorca muss. So nimmt alles seinen Lauf.....
Das Buch ist spannend, nett und man kann sich auch sehr gut in alle Charaktere hineinversetzen. Ich finde es sehr empfehlenswert.
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Testleserin Mona, 12 Jahre aus St. Johann:
Lu ist mit ihrer Mutter schon sehr oft umgezogen und hat sich an jedem Ort neue Freunde erfunden.Sie war nie besonders beliebt und hatte keine "echten" Freunde, doch als ihre Mutter einen neuen Job als Kindermädchen annimmt, muss Lu viel Zeit mit der verwöhnten Viola, die seit einem Autounfall nur noch einen Arm und ein Auge hat, verbringen. Bei dem gemeinsamen Urlaub auf Mallorca kommt zuerst Hass zwischen den beiden auf, doch nach einer Zeit entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft...
Mir hat das Buch gut gefallen, da es sehr spannend und auch an manchen Stellen lustig ist. Es ist auch schön zu sehen, wie zwei sehr verschiedene Personen schließlich doch noch gleiche Interessen finden und sich anfreunden.
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Testleserin Emely, 14 Jahre aus Hall:
Lu hat einen imaginären Freund namens Rhys. Sie haben viel Spaß zusammen, doch Lus Mutter macht sich große Sorgen, da Lu keine echten Freunde hat. Ihre Mutter studiert Psychologie und fängt gerade einen neuen Nebenjob als Betreuerin eines Mädchen in Lus Alter an, das gerade einen Autounfall hatte und einen Arm, ein Auge und ihre Mutter verloren hatte. Nach dem ersten Tag in ihrem neuen Job will Lus Mutter aber kündigen, da Viola, das Mädchen, nicht aus ihrem Zimmer herauskommt. Aber Violas Vater überredet sie, es noch einmal zu versuchen und lädt sie und Lu zum Essen ein. Viola und Lu vertragen sich gar nicht, doch Viola will, dass sie unbedingt mit nach Mallorca kommt. Dort entwickeln sie sich langsam von Feinden zu Freunden. Viola kommt in Lus Klasse, doch dort gibt es einen Schüler, namens Christopher, der Lu die ganze Zeit nervt und Lu lässt ihre Wut auf ihn an ihrem Boxsack aus. Mit Christopher kommt sie so gar nicht klar. Oder gibt es doch noch die Möglichkeit, sich mit ihm anzufreunden?
Ich empfehle dieses Buch allen Mädchen ab ca. 10 Jahren. Ich habe das Buch „Ihr mich auch“ in einem Stück gelesen und fand es sehr schön, wie Feindschaft zu Freundschaft wurde. Lus imaginärer Freund wird so beschrieben, dass man oft vergisst, dass er eigentlich gar nicht echt ist. Mir hat dieses Buch sehr gefallen und manchmal habe ich auch lachen müssen.
Testleserin Maja, 10 Jahre aus Aldrans:
Wolfspferd von Sabine Giebken
Tala lebt mit ihrer Familie in der wilden Natur. Sie hat ein Pferd, das Saphira heißt. Saphira ist anders als die anderen Pferde. Sie wurde schon einmal von ihrer Herde verstoßen und dann aber wieder aufgenommen. Eines Tages wird die Familie von Tala von Räubern überfallen, die ihnen ihre Felle stehlen und ihre Zelte verbrennen.
Tala und ihre Familie gehen ins Dorf um die Menschen dort um Hilfe zu bitten. Von einer geheimnisvollen Frau bekommt Tala ein Angebot und sie verspricht ihnen Hilfe. Aber die Frau ist in Wirklichkeit böse. Doch Tala geht auf das Angebot ein…
Ich habe das Buch cool gefunden, weil sich die spannende Geschichte in der Wildnis abspielt. Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte aus Sicht von Saphira und aus Sicht von Tala erzählt wird.
Testleserin Hannah, 12 Jahre aus Ellbögen,
Love Sugar Magic - Hilfe, die Geister sind los! von Meriano Anna
Das Buch hat mir mittelmäßig gefallen - erst ab ca. Seite 90 wurde es spannend. Die Geschichte beinhaltet für meinen Geschmack zu genaue Beschreibungen von zB. Zaubergegenständen und Personen, was das Buch für mich sehr langatmig werden ließ. Ich vergebe 3 von 5 Sternen.
Die Geschichte handelt von einem Mädchen namens Leo, die leider zu früh erfährt, dass ihre Familie "Back-Hexen" sind.
Nur blöd, dass sie noch keine Zauberkräfte besitzt. Ihr Freundin Caroline weiß von dem Geheimnis, das aber Leo`s Familie überhaupt nicht gefällt. Nach einem unbeabsichtigten Vorfall wird Caroline von der "Backfamilie" arg beschimpft, woraufhin Caroline eine magisch aufgeladene Kerze mitgehen lässt. Als Caroline die magische Kerze anzündet und sich ihre verstorbene Mutter zurückwünscht, nimmt das turbulente Abenteuer seinen Lauf. Können die Mädchen alles wieder geradebiegen?
Testleserin Emma, 10 Jahre aus Obernberg
Elsa, Hexenlehrling - Lizenz zum Zaubern von Umansky Kaye
In diesem Buch geht es um die Hexe Magenta, die in Schwierigkeiten steckt, weil sie ein Chaos mit den Bestellungen ihres Zaubereiversandes hat. Die Beschwerden häufen sich, und ihre Lizenz zum Zaubern ist in Gefahr. Da kommt sie zu Elsa und bittet sie um ihre Hilfe. Die kleine Elsa trifft im wandelnden Turm auf gute alte Freunde, wie Corbett den Raben, Sylphine und Jakob.
Gemeinsam mit Magenta macht sie sich auf den Weg zum Zauberer-Bazar, um die fehlenden Zutaten für die Zaubertränke zu kaufen. Und damit fängt das Abenteuer erst richtig an.
Das Buch gefiel mir gut, weil Elsa es schafft, alles wieder in Ordnung zu bringen. Sie ist ein kluges Mädchen, liebenswert, zuvorkommend, sympathisch.
Testleserin Johanna, 15 Jahre aus Breitenbach:
Das Licht von tausend Sternen von Leonie Lastella
Harpers Leben ist schon immer nicht ganz nach ihren Wunschvorstellungen verlaufen. Sie musste einige Schicksalsschläge einstecken, weshalb sie nun disziplinierter denn je ihr erstes Semester an der Missoula University of Montana beginnt. Einer dieser schrecklichen Schicksalsschläge liegt gerade mal 5 Jahre zurück, es war der Tag, an dem ihr Vater bei einem Autounfall schwer verletzt wurde und kurz darauf verstarb.
Seit diesem Tag kümmern sie und ihre Mutter sich alleine um den kleinen Ben, ihren Bruder, der schwer autistisch ist und den kleinste Ereignisse wie Unordnung oder laute Musik dermaßen aus der Bahn werfen können, dass Harper ihr ganzes Leben lang wegen ihm zurückstecken musste, auch wenn ihre Eltern sie nie dazu zwangen. Sie tat es einfach. Strich ihr Zimmer blau, weil es Bens Lieblingsfarbe war, studierte Sozialpädagogik und nicht Kunst, weil man in diesem Bereich mit größerer Wahrscheinlichkeit einen Job bekommt, ging nie zu Partys, um mit Ben Zeit zu verbringen. Bis sie eines Tages Ashton in der Unibibliothek begegnet. Großgewachsen, laut, verführerisch, fällt sie ihm sofort zum Opfer, lässt ihn jedoch zuerst eine Weile zappeln, bevor sie sich auf ein Date mit ihm einlässt, denn so kommt Ash anfangs doch wie der typische Herzensbrecher rüber.
Auch er verlor vor relativ kurzer Zeit seine Schwester Emma, die von seinen Eltern jedoch immer vorgezogen und verhätschelt wurde, er liebt sie jedoch trotz dessen abgrundtief. Ash will sich auf keinen Fall mit jemandem einlassen, der ihn nicht zu ihrer Priorität machen könnte, woran man merkt, dass die Sache mit seinen Eltern ihn immer noch sehr belastet. Mit ihnen hat er nach wie vor ein sehr angespanntes Verhältnis, immer wieder wirft er ihnen vor, sich nicht für ihn zu interessieren. Harper weiß dies, und erzählt ihm deswegen auch nicht von Ben oder warum sie oft zuhause sein muss, um sich um ihn zu kümmern. Sie verschweigt ihm ein paar Dinge, die jedoch am Ende des Buches alle noch ans Licht kommen.
Doch anfangs ist die Lovestory perfekt, Ashton und Harper sind sehr glücklich zusammen, auch wenn es einen Startschwierigkeiten gab, doch selbst die sind nun alle überwunden. Sie schwänzen zusammen die Uni und verbringen Tage am Strand, feiern und fahren auch zu Harpers kleiner Hütte in den Bergen. Alles scheint nahezu perfekt. Jedoch ziehen Gewitterwolken am Horizont auf, als Harpers Mutter von Ashtons erfährt und von den Stunden, die sie mit ihm anstatt mit ihrem kleinen Bruder verbrachte. Nach einem Streit, in dem Harpers Mutter ihr vorwirft, nur an sich selbst zu denken, verlässt diese wutschnaubend und gleichzeitig am Boden zerstört das Haus und zieht zu Ashton. Bald findet dieser heraus, was sie ihm solange verschwiegen hat, und beschließt, sie nie wieder sehen zu vollen, was er prompt in die Tat umsetzt.
Was sagt sein Herz jedoch dazu? Denn wie er bald erfährt, lassen sich Herzen nicht so leicht überzeugen, aber haben die beiden noch eine Chance?
Zugegebenermaßen war die gesamte Story ziemlich klischeehaft, von der Tatsache, dass Ashton groß und muskulös ist und anscheinend nicht damit klarkommt, wenn Dinge nicht nach seinem Plan verlaufen, bis zu Harper, die blond und zart ist und eigentlich nur jemanden verkörpert, der sich nie traut, für sich selber einzustehen. Trotz dessen verliehen Emma und Ben der Geschichte Tiefe und machten sie somit etwas komplexer, so dass es sich nicht nur um eine reine Liebesromanze handelte. Leider fand ich teilweise Reaktionen der Hauptcharaktere etwas unlogisch und übertrieben. Harper beispielsweise verfällt Ashton sofort, obwohl er nicht gerade sympathisch ist und zudem der perfekte Playboy. Auch als er von ihrem Bruder erfährt, ist er schockiert und fühlt sich belogen, was ja berechtigt ist, jedoch verurteilt er vor allem Harper, dass sie nie ganz frei sein werde und sich immer um Ben kümmern müsse, was ich trotz seiner etwas traumatischen Vergangenheit mit seinen Eltern, die sich nie wirklich um ihn kümmerten, etwas harsch und egoistisch finde. Er reagiert so, als wollte er nie im Leben bei jemandem die zweite Geige mehr spielen müssen. Nach einiger Zeit räumt er jedoch ein, falsch gehandelt zu haben und entschuldigt sich bei Harper, die ihm sofort ihn die Arme fällt anstatt sich mal bitte zu fragen, warum er so ein Problem damit hat, wenn er mal nicht im Mittelpunkt steht. Alles in allem fand ich die Charaktere eher seicht und klischeehaft, was auch nicht durch die Tatsache verbessert wurde, dass die Nebencharaktere oft nur eine bis zwei wichtige Eigenschaften hatten und ansonsten vernachlässigt wurden.











