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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Testleserin Romina, 11 Jahre aus St. Lambrecht:

Ruby Fairygale (Band 1) - Der Ruf der Fabelwesen von Kira Gembri

Testleserin Romina, 11 Jahre aus St. Lambrecht: Seit Nana Ruby als kleines Baby am Nordstrand gefunden hatte, lebt Ruby bei ihr. Nana hat eine Tier – Pflegestation wo sie kranke Tiere verarztet. Doch seit Ruby sechs ist, teilt sie mit ihrer Großmutter ein großes Geheimnis : Fabelwesen existieren wirklich und Nana hat eigens für sie eine Pflegestation eingerichtet.

Als Ruby’s heißgeliebte Fabelwesen in Gefahr geraten, muss sie entscheiden, ob sie dem merkwürdigem Noah trauen kann…

Dieses Buch fand ich Anfangs etwas langweilig, aber danach hat es mich richtig in seinen Bann gezogen. Das Buch war sehr gut erklärt und mir hat es gut gefallen, das Noah Ruby dann vertraut hat und ihr so viel erzählt hat. Was mit den Fabelwesen los war, müsst ihr selber lesen.

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Testleserin Katharina, 13 Jahre aus Breitenbach,

Acht Wochen Wüste von Van Draanen Wendelin

„Acht Wochen Wüste“ von der Autorin Wendelin van Draanen erzählt, wie ein Mädchen namens Wren in ein spezielles Camp in der Wüste geschickt wird. Eines besonderen Morgens wird Wren um 03:47 Uhr von ihren Eltern geweckt. Sie wird von ihnen in ein spezielles Camp in der Wüste geschickt, da sie Auseinandersetzungen mit ihren Eltern hat, aber auch Drogen und Zigaretten abhängig ist.

Am Anfang hat sie große Probleme im Camp, da sie nichts mit den anderen Jugendlichen reden darf und nicht versteht, dass man seine Kräfte aufsparen sollte und im Leben auch mal durchbeißen muss. Doch dann lernt sie ein Mädchen namens Hanna kennen, das ihr hilft. Natürlich macht Wren auch Nächte ohne dieses Mädchen durch, in denen sie über alles nachdenkt und die sie nie vergessen wird. Wren entwickelt sich aber zu einer besseren Person.

Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, da sich das Leben des Mädchens namens Wren zum Gutem verändert hat.
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Testleserin Susanna, 13 Jahre aus Mils: Ich empfehle das Buch allen, die natur- und detailgetreue Geschichten gernhaben. Im Buch wird genau beschrieben, wie ein Feuer zu machen ist oder wie man ein Zelt aufstellt.

In der Geschichte geht es um ein junges Mädchen, das auf die schiefe Bahn gerät. Ihre beste Freundin nutzt sie nur aus und der Junge, in den sie verliebt ist, benutzt sie zum Drogenschmuggel. Ihre Eltern melden sie daher, ohne ihr Wissen, in einem Überlebenscamp an. Dort muss sie mit anderen Mädchen, die in der gleichen Lage sind wie sie, für acht Wochen in der Wüste campieren. Nach dieser Erfahrung findet sie die Orientierung wieder, ihr wird klar, wie sie ihre Zukunft gestalten möchte und wie sie ihr Leben verbessern kann.

Das Buch ist aufregend und spannend, und ich schlage es jedem Bücherliebhaber vor, der sich gerade in seinem Privatleben überfordert fühlt, Probleme in der Schule und mit der Familie hat.

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Testleserin Emely, 14 Jahre aus Hall:

Acht Wochen Wüste von Van Draanen Wendelin

Ruby fährt gemeinsam mit ihrem Kaktus, der sie immer begleitet, in den Ferien zu ihrem Onkel Leo um von ihren Eltern wegzukommen, die die ganze Zeit umziehen wollen und mit denen sie sich die ganze Zeit streitet. Ihr Onkel arbeitet in Redmoor Garden, einem großen Park, der vor 50 Jahren immer mehr verwilderte und nun wieder hergerichtet wird, allerdings fehlt es etwas an Geld.

Redmoor gefällt ihr von Anfang an, nur hätte sie Leo doch eigentlich ganz für sie gehabt. Dieser Paul nervt ziemlich. Sie verbringt den ganzen Tag im Wald und entdeckt eine kleine Eule. Sie will ihr helfen und informiert sich über Eulen. Doch irgendetwas bringt die Eulen dazu, Menschen anzugreifen und Carl, der Neffe der Gutsbesitzerin, will einen Zaun rund um den Wald bauen. Doch wird dieser Zaun die Eulen schützen, oder einsperren? Paul und Ruby legen sich beim Baumhaus auf die Lauer, um endlich herauszufinden, wer die Eulen so aggressiv macht. Auf einmal decken sie eine Tragödie auf: Carl stiehlt Euleneier um Geld zu verdienen und dann befinden sie sich plötzlich in einer wilden Verfolgungsjagd, auf der Flucht vor dem verrückten Carl und versuchen mit aller Kraft, die Eier zurückzubringen.

Ich empfehle dieses Buch Buben und Mädchen ab 10 Jahren. Mir hat besonders das Ende sehr gut gefallen und lustig war es zwischen durch auch.
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Testleserin Jana, 12 Jahre aus Aurach: Das Buch hat mir gut gefallen. Was mir nicht so gut gefallen hat war, dass es erst sehr spät spannend wurde. Ansonsten war es sehr gut.

Im Buch geht es um ein Mädchen namens Ruby sie fährt in den Ferien zu ihrem Onkel Leo, der in Redmoor arbeitet und sehr beschäftigt ist. So muss Ruby sich selbst beschäftigen. Als sie durch die Wälder streift, entdeckt sie eine Junge Eule, die am Boden sitzt und - wie es scheint - nicht fliegen kann. Soll sie Leo von der Eule erzählen? Was weiter passiert müsst ihr selbst herausfinden.

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Testleserin Nina, 7 Jahre aus Kirchbichl:

Wie ich einmal eine Meerjungfrau vor dem Ertrinken rettete von Cameron Josephine

Testleserin Nina, 7 Jahre aus Kirchbichl: Das Buch handelt von einem elfjährigen Mädchen namens Anthoni. Als ihre Mutter zur Bienenkönigin wurde und somit ein Bienenmobil, ein gelb-schwarz gestreiftes Auto, das aussieht wie eine Biene, ändert sich ihr Leben. Ihre Mutter beschließt mit dem Bienenmobil, zusammen mit ihrer Tochter Anthoni um die Welt zu reisen um Cremes und Bienenshampoo zu verkaufen.

Dadurch hat das Mädchen keine Chance um echte Freunde zu finden. Als ihre Mutter zum Showschiff nach Eagle Waters will, da sie dort vor vielen Jahren einige coole Sommerferien verbracht hat, ändert sich alles für die beiden und eine abenteuerliche Zeit beginnt.

Das Buch ist spannend und handelt von jeder Menge Magie.

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Testleserin Emely, 14 Jahre aus Hall:

Serafin. Das Kalte Feuer; . von Kai Meyer

Testleserin Emely, 14 Jahre aus Hall: Wie immer zu Neumond, geht das Wasser in den Kanälen Venedigs zurück. Für Serafin bedeutet das, dass er in den Kanälen nach Schmuckstücken sucht, die er gegen Medizin für seine Mutter eintauschen kann. Und bei seiner Suche ist er nicht allein, Cagliostra, seine goldene, geflügelte und sprechende Katze passt auf ihn auf.

Doch statt Schmuck findet er zwei Mädchen die auf dem Boden vor einem goldenen Spiegel liegen. Als er eine von ihnen rettet, beginnt ein magisches Abenteuer. Junipa, das Mädchen, das er gerettet hatte, hat Spiegelaugen und kann damit durch die Spiegelwelt reisen. Sie und das andere Mädchen, Merle, kommen aus einer anderen Version Venedigs. Sie sind auf der Suche nach Merles Vater, der sich aus dem Staub machte, um das Herz der Stadt zu finden. Doch zuerst einmal müssen sie Merle finden, die von der Glasmachergilde eingesperrt wurde, und außerdem sind ihnen Kartographen auf der Spur. Als sie endlich eine Spur zu Merles Vater haben, begegnen sie dem Lapenentzünder Venedigs.

Der vierte Band aus dem Merle-Zyklus. Eine interessante und fantasievolle Geschichte. Ich empfehle dieses Buch Mädchen und Jungen ab 11 Jahren. Besonders gut hat mir Cagliostra und ihr Charakter gefallen. Es war an einigen Stellen lustig, durchgehend spannend und hat ein tolles Ende.

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Testleser Jamie, 10 Jahre aus Innsbruck,

City of Ghosts - Die Geister, die mich riefen von Schwab Victoria

Cassidy hat zum Geburtstag eine alte Kamera bekommen und ist auf dem Weg zu ihrem Lieblings Platz, um diesen zu fotografieren, als sie auf der Brücke plötzlich ins Wasser stürzte und fast ertrank. Seit diesem Augenblick kann sie Geister sehen. Als sie eines Tages nach Hause kam, erklärten ihre Eltern plötzlich, dass sie nach Edinburgh die Stadt mit den meisten Geistern fahren werden, um dort eine Fernsehsendung zu drehen welche sich um Geister handeln würde.

Mir hat die Szene mit der Burg von Edinburgh am besten gefallen, weil man das Gefühl hatte dort zu sein. Ich empfehle das Buch, das mir sehr gut gefallen hat, für das Lesealter ab 10 Jahren

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Testleserin Lilja, 13 Jahre aus Rum,

Wo die Freiheit wächst von Frank Maria Reifenberg

In diesem Briefroman geht es um Lene, die mit ihrer Familie während des 2. Weltkrieges in Köln lebt. Sie steht in einem regen Briefwechsel sowohl mit ihrem größeren Bruder - der an der Ostfront kämpft - als auch ihrer besten Freundin „Röschen“, die zum Schutz vor den fallenden Bomben aufs Land geschickt worden ist.

Neben vielen Informationen über das Leben der Menschen an der Heimatfront, erfährt man vor allem über ihre zufällige Bekanntschaft zu Erich. Dabei ist jedoch vor allem wichtig, dass Erich zu einer Gruppe rebellierender Jugendlicher, den sogenannten „Edelweißpiraten“ gehört. In ihrem Widerstand gegen den Nationalsozialismus verteilen sie Flugblätter und verweigern den Beitritt zur Hitlerjugend.
Lene verliebt sich schließlich in Erich und tritt den „Edelweißpiraten“ bei.
Die häufig fallenden Bomben der Alliierten machen ihr zu schaffen und bei den Aktionen der Jugendlichen muss Lene immer aufpassen, dass sie nicht von ihrem verblendeten kleinen Bruder an die Nationalsozialisten verpetzt wird, da diese hinter den rebellierenden Teenagern her sind. Als Lene bei einer Aktion verhaftet wird, ist das Schlamassel perfekt…

Meine Meinung:
In diesem Buch wird auf sehr spannende Art historisches Wissen vermittelt. Ich finde, dass der Autor die Geschichte sehr gut erzählt hat. Es kommt einem so vor, als wären die Briefe wirklich geschrieben worden. Obwohl die Geschichte teilweise etwas brutal war, wollte man immer weiterlesen. Es ist sehr schade, dass man an manchen Stellen sehr wenig über die Edelweißpiraten erfährt und der Schluss etwas abrupt kommt. Ich empfehle das Buch Mädchen und Jungen ab 14 Jahren.
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Testleserin Emely, 14 Jahre aus Hall:
1942. Lene Meister ist 16 Jahre alt und lebt in Köln. Sie schreibt ihrer besten Freundin Rosi von ihren Eindrücken, Erlebnissen, Gefühlen und Gedanken. Ihr großer Bruder ist an der Ostfront und schreibt ihr beunruhigende Dinge, sie will ihm eigentlich mit schönen Geschichten ermutigen, doch manchmal entdeckt sie einfach nichts Schönes. Außerdem verliebt sie sich in den Erich. Zunächst läuft alles noch einigermaßen gut, doch sie merkt bald, dass Erich zu den Edelweißpiraten gehört, einer Gruppe von jungen Buben und Mädchen, die nicht kopflos der Mehrheit hinterher rennen. Sie wollen Freiheit, wollen, dass dieser Krieg endlich aufhört. Statt zum BDM bzw. der HJ zu gehen streifen sie lieber, ohne Uniform und nicht in Reih und Glied, singend durch die Wälder. Doch für genau diese Art Jugendlicher interessiert sich die Geheime Staatspolizei besonders und Lene darf in ihren Briefen nicht mehr alles erzählen, da die Briefe kontrolliert werden.

Es ist zweifellos ein düsteres und schlimmes Kapitel der Weltgeschichte, doch meiner Meinung nach, schafft der Autor es wirklich gut von der Zeit zu erzählen, und bringt trotzdem den Leser dazu, das Buch nicht wegzulegen, indem er auch kleine Momente des Glücks für die Hauptperson schafft. Ich lese eigentlich nicht so gerne Bücher aus dieser Zeit, doch dieses war erstaunlich gut geschrieben. Es ist zwar nicht alles ganz genauso passiert, die Namen und kleine Details nicht, doch die meisten Fakten stimmen leider. Die Form des Briefromans gefällt mir auch gut, da man nicht nur von außen sieht, was passiert, sondern die Personen aus dem Buch auch ihre Gedanken und Gefühle aufschreiben. Dieses Buch ist für Mädchen und Jungen ab mindestens 14 Jahren geeignet, es liest sich leichter, wenn man zumindest ein bisschen etwas über den 2. Weltkrieg weiß, zum Beispiel darüber in der Schule gelernt hat.

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Testleserin Marie, 15 Jahre aus Innsbruck:

Beastmode 1: Es beginnt von Wekwerth Rainer

Sie sind die letzte Hoffnung der Menschheit. Damon Grey, ein zweihundert Jahre alter Dämon, Amanda Nichols, eine fünftausend Jahre alte Göttin, Wilbur Night, ein tätowierter Junge der die Zeit anhalten kann, Jenny Doe, halb Mensch, halb Maschine und Malcolm Floyd, der von seinem toten vor jeder Verletzung beschützt wird, müssen gemeinsam die Welt vor einem immer größer werdenden Energiefeld retten.

Ganze Armeen hat es bereits verschluckt und niemand weiß, wohin sie verschwinden, denn bis jetzt ist noch niemaden zurückgekehrt. Die Aufgabe der fünf Jugendlichen ist es, in das Energiefeld einzutauchen und die Quelle zu zerstören. Doch das ist selbst mit übermenschlichen Fähigkeiten keine leichte Aufgabe, denn das Energiefeld führt in die Vergangenheit und jede Handlung hat massive folgen für die Zukunft.

Mich hat das Buch leider nicht überzeugen können. Vor allem anfangs wirkte die Geschichte sehr an den Haaren herbeigezogen und in sich nicht stimmig. Sehr gut gefallen hat mir allerdings die Erzählerperspektive. Die Figuren erzählen zwar nicht aus der Ich-Perspektive, aber trotzdem gibt es Stellen an denen jeweils eine der Hauptfiguren ihre Gedanken und Gefühle an den Leser weitergibt. Das Thema Zeit finde ich persönlich sehr interessant, aber natürlich auch sehr kompliziert. Leider muss ich sagen, dass es diesbezüglich in diesem Buch einige Logikfehler gab. An Spannung hat es dem Buch aber sicherlich nicht gefehlt und ich glaube, dass es durchaus seine Fans finden wird.

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Testleser Elias, 12 Jahre aus Mils,

Magic Guardians - Krieg der Meere von Todd Calgi Gallicano

Sam London, 12 Jahre, konnte es kaum glauben: Endlich hatte er einen Auftrag vom Institut für Magische Wesen bekommen. Ein Selkie (das ist ein mythisches Wasserwesen) hatte San Francisco angegriffen. Schnell fuhr Sam mit sein Kollegen zum Ereignis und verfolgten das Wesen. Doch als sie erfuhren, weshalb der Selkie angegriffen hatte, verschlug es ihnen den Atem.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, denn es ist außergewöhnlich spannend und vor allem phantasievoll.
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Testleser Jamie, 10 Jahre aus Innsbruck:

Sam London steht vor dem nächsten Fall für das IMW (Institut Magische Wesen), doch diesmal ist nicht nur die Welt der Mythischen Wesen bedroht, sondern auch die gesamte Menschheit! Es steht ein Krieg der magischen Wasserwesen bevor. Wird Sam es schaffen, die ganze Welt zu retten und die echte Identität seines Vaters zu lüften?

Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Es hat 447 Seiten. Die Schrift ist für das Lesealter von 9 Jahren. Das Buch ist nicht illustriert, hat aber am Anfang jedes Kapitels das Gesicht eines silbernes Greifs. Mir hat doe Szene mit dem Leviatan gefallen, als er durch die Straßen der Unterwasser-Stadt schwamm und die Szene mit der Baba Yaga gefallen. Das Buch ist die Vorsetzung von "Magic Guardians - Der Fluch der Greifen".

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Testleserin Nina, 7 Jahre aus Kirchbichl,

Irmelina Geisterkind - Das Geheimnis der Dorfeiche von Ruwe Lydia

Das marmeladengroße Geisterkind Irmelina ist gerade zehn Jahre alt geworden und freut sich deswegen schon riesig darauf nun ihr eigenes Geisterreich regieren zu können.
Als sie erfährt, dass sie sich um die Dorfeiche von Hügelhausen kümmern muss, ist sie sehr enttäuscht. Die Eiche ist steinalt und es ist deswegen ziemlich langweilig für das Geisterkind dort, denn Naturgeister dürfen ihr Revier nämlich nicht verlassen.

Trotzdem verlässt Irmelina ihre Eiche und trifft auf das Menschenkind Juna. Die beiden erleben viel Lustiges zusammen. Sie tricksen zum Beispiel Junas Bruder aus oder spielen das Baum-Trampolin-Spiel - kurz: sie haben einfach jede Menge Spaß zusammen!

Mir hat das Buch prima gefallen, weil die Mädchen so viel Blödsinn zusammen erlebt haben. Ich liebe witzige Abenteuer-Bücher!

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