Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin Magdalena, 10 Jahre aus Oberdenegg,
Mitternachtsstunde 1: Emily und die geheime Nachtpost von Laura Trinder und Benjamin Read »Trindles & Read«
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Autoren haben es sehr spannend und aufregend geschrieben. Ich empfehle das Buch daher ab dem 10. Lebensjahr.
Auf der Suche nach ihren Eltern, die nach der Ankunft von geheimnisvollen Briefen, die um Mitternacht bei Emely zu Hause eintrudeln, verschwinden, gelangt Emely in eine andere Welt.
Doch in dieser Welt wohnen nur Monster und Tote. Bald begreift Emely, dass sie sich in der Mitternachtsstunde befindet, Nokturne, ihre Eltern entführt hat und die Unglückspenny-Kette von Emelys Mutter haben will um die Mitternachtsstunde zu zerstören und Emely eine Púca ist wie ihre Mutter und deren Familie. Auf der Suche Hilft Emelys neuer Freund Tarquin natürlich auch fleißig mit. Gemeinsam mit ihrem Vater, ihrer Mutter, Tarquin, Igel Hoggins und Nokturnes Schwester besiegt Emely Nokturne.
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Testleserin Maja, 10 Jahre aus Aldrans:
Emily hatte von ihrem Vater wieder Hausarrest bekommen – diesmal lebenslang! - und lag verweint im Bett auf ihrem Zimmer. Mitten in der Nacht bekommt ihre Mutter einen mysteriösen Brief. Emily belauscht ihre Eltern – irgendetwas von „Patrick, todbringenden Schwierigkeiten“ und „Schattenschlüssel“ und dann verschwindet Mum in die Nacht hinaus. Am nächsten Tag, merkt Emily, dass etwas überhaupt nicht stimmt. Dad macht sich große Sorgen um Mum und bricht schließlich auf um sie zu suchen. So verschwindet auch er und Emily ist ganz auf sich alleine gestellt. Sie findet heraus, dass ihre Eltern Zugang in eine andere Welt haben – in die „Mitternachtswelt“ und dorthin verschwunden sind. Um sie wieder zu finden, muss Emily auch in die Mitternachtswelt und dort einige Abenteuer bestehen.
Emily ist ein Mädchen das manchmal eine ziemlich große Klappe hat. Ihre Unerschrockenheit hilft ihr aber auch oft aus schwierigen Situationen heraus.
Mitternachtsstunde ist ein richtig spannendes Buch. Ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand geben, bis ich es in kurzer Zeit ausgelesen hatte. Ich kann das Buch jedem Kind empfehlen, das spannende und vielleicht auch ein bisschen gruselige Geschichten mag!
Testleser Nico, 11 Jahre aus Wien,
Kronox - Vom Feind gesteuert von R. T. Acron; Frank Maria Reifenberg; Christian Tielmann
Testleser Nico, 11 Jahre aus Wien:
Ich habe "Kronox" von R.T. Acron gelesen. Zu Beginn hat mir das Buch gar nicht gefallen, weil ich dachte, dass es nur um Politik geht. Das finde ich langweilig. Meine Mama hat mich aber zum Weiterlesen gebracht und dann wurde es immer spannender.
Das Buch handelt von Paul, der plötzlich jeden Tag um 4.
14 Uhr erwacht, schlimme Kopfschmerzen hat und nicht mehr einschlafen kann. Da er sich gerade mit dem Lackieren eines Bootes beschäftigt, denkt er es kommt davon. Als plötzlich grüne Zahlen vor seinen Augen erscheinen und er ohne es zu wollen das Boot anzündet, folgt er den Zahlen und entdeckt drei andere Kinder, denen es auch so geht. Was geht hier vor? Die Vier ermitteln und stoßen auf eine unglaubliche Geschichte.
Ich habe das Buch nach den anfänglichen Schwierigkeiten sehr gern gelesen und das Thema wirklich spannend gefunden.
Valentina, 10 Jahre aus Bludenz,
Magic Guardians - Der Fluch des Greifen von Todd Calgi Gallicano
Sam London ist ein ganz normaler Junge. Doch diese Normalität ändert sich schlagartig, als er einen verrückten Traum hat. Er folgt diesem geheimnisvollen Traum und steht plötzlich vor einem waschechten Greifen, Phylassos, der Beschützer aller magischen Wesen der ganzen Welt. Bevor er sich versieht, steckt er mitten in einem sehr gefährlichen Abenteuer, das ihn in die entferntesten Winkel der Welt und zu einem streng geheimen Institut führt.
An diesem geheimen Ort erfährt er etwas Unglaubliches: Es gibt magische Wesen wirklich und sie leben sogar unter uns Menschen! Ein mächtiger Zauber, der von Phylassos erschaffen wurde, schützt sie und hält sie vor der Menschheit verborgen.
Doch der mächtige Zauber ist nun in großer Gefahr und es liegt nun an Sam London ihn und die Welt der magischen Wesen zu retten, sonst passiert etwas sehr schlimmes!
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es war sehr spannend und so fantasievoll! Ich bin in eine komplett andere Welt eingetaucht! Ich empfehle dieses Buch jedem, der gerne fantastische Geschichten liest!
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Testleser Jamie, 10 Jahre aus innsbruck:
Das Buch ist sehr spannend geschrieben, und man hat viel Freude am Lesen und die Hauptfiguren heißen: Sam, Tashi, DR Vannta und DR Knox.
Sam London lebt in den USA und ist begeistert von Fabelwesen. Doch hat er immer denselben Traum: nämlich das er irgendwo im Nirgendwo auf einem riesigen Stein steht. Doch eines Tages hatte er wieder denselben Traum, aber diesmal war etwas anders er stand wieder da, doch plötzlich wurde Sand aufgewirbelt und einen Augenblick später stand plötzlich ein Greif vor ihm. Der Greif hat einen großen Kopf und einen großen Schnabel, große Augen, Flügel und einen Körper eines Löwen.
Sam wurde von seiner Mutter geweckt, die unter der Dusche sang. Am Nachmittag war er allein und schaute Fern. Plötzlich zur Überraschung von Sam sah er im Fernsehen genau den Ort den Sam jeden Abend träumte nämlich: der Death Valley National Park. Noch am selben Abend kaufte er heimlich eine Fahrkarte und am nächsten Tag fuhr er los. Die Fahrt brauchte sechs Stunden bis er im Death Valley National Park ankam. Dort sah er schon lang einen riesigen Stein. Der Bus blieb bei einer sogenannten Glücks Tanke stehen Sam ging als erstes in die Tankstelle und kaufte eine Packung Kekse dann rannte er zum riesigen Felsen. Er kletterte am Felsen hoch und musterte die Umgebung. Im Augen Winkel sah Sam etwas das stetig näher kam. Nach kurzer Zeit wehten ein starker Wind und Sam wurde in eine riesige Staubwolke gehüllt. Er konnte gleichmäßiges Flügel schlagen hören und als sich der Staub verzog, konnte Sam die Umrisse eines Adlers erkennen. Der Adler schien so groß wie ein Löwe zu sein. Als sich dann der Staub endlich verzog hat, sah Sam vor sich ein riesiges Wesen nämlich einen Greif. Sam nahm seine Rucksack und schob schnell seine Hand in die Öffnung und zog die Packung Kekse heraus und schob sie dem Greif als Geschenk hin. Der Greif schob mit dem Schnabel die Packung zurück und sagte: “Zu viele Zusatz Stoffe nicht gut für mich und dich“ Sam war sprachlos. Der Greif fragte Sam „was weist du über die Greifen Klaue?“ Ein paar Tage danach erfuhr Sam was der Greif damit gemeint hat: Die Greifen Klaue ist in Gefahr und damit die zwei Welten. Die Welt der Menschen und die Welt der Monster.
Das Buch ist für fortgeschrittenen Leser geeignet.
Mir hat das Buch gefallen, weil es sehr spannend geschrieben ist und damit die Leser in einen magischen Bann zieht. Ich finde die Szene mit dem Greif besonders spannend.
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Testleserin Lea, 12 Jahre aus Wattens:
Sam London ist ein ganz gewöhnlicher Junge, der sich sehr für Fantasietiere interessiert. Eines Tages hatte er einen Traum von einem Greif, halb Löwe, halb Adler, und sieht diesen Hintergrund, von seinem Traum, im Fernsehen. Er beschließt dorthin zu fahren. Dort gab es aber eine Explosion und er musste ins Krankhaus, wo er Doktor Vantana kennenlernt. Sam hat von nun an eine Aufgabe: Er muss die Welt der Fantasietiere, die es wirklich gibt, retten. Es beginnt ein spannendes Abenteurer um Leben und Tod...
Dieses Buch war sehr mitreißend und man wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Ich kann es nur weiterempfehlen.
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Testleser Marco aus Kirchbichl:
Dieses Buch handelt von Sam London, der von sich selber behauptet, nahezu ungewöhnlich zu sein. Er träumt immer und immer wieder den selben Traum - Sam steht mitten in der Wüste, geht und geht ohne ein Ziel zu erreichen. Eines Tages ändert sich das Leben von Sam aber schlagartig. Plötzlich steht in seinem Traum ein Greif vor ihm. Bevor er den Traum so wirklich verstehen kann, steht im wirklichen Leben plötzlich ein Troll vor ihm und führt ihn zu einer Hütte im Red Wood Forest. Dort erfährt er, dass unter den Menschen viele magische Wesen leben, die jedoch durch einen Zauber vor der Menscheit versteckt werden.
Im Laufe der Zeit lernt er immer mehr magische Wesen kennen und freundet sich mit ihnen an. Zusammen erleben sie viele spannende Abenteuer.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es sehr abenteuerlich und spannend zu lesen war. Gerne empfehle ich das Buch weiter.
Testleser Gernot, 11 Jahre aus Hall,
Code Genesis - Sie werden dich jagen von Andreas Gruber
Terry Wests Mutter, die bei einem Unfall gestorben ist, forschte an einem Serum, das Krebs heilt und den Alterungsprozess verlangsamt.Der zweit größte Pharmakonzern Biosyde verfolgt deshalb die Familie West. Doch bis jetzt konnte sie zum Glück immer mit ihrem U-Boot der Kopernikus fliehen. Und ob Terrys Mutter wirklich gestorben ist?
Die Jagd geht weiter.
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Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, weil es, wie der erste Band, sehr spannend und lustig ist, außerdem ist es sehr lebendig erzählt.
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Testleserin Jana, 12 Jahre aus Aurach:
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte abends manchmal kaum einschlafen. Ich konnte mich sehr gut in die Personen hineinversetzen.
Im Buch geht es um ein Mädchen namens Terry West. Sie lebt seit dem Tod ihrer Mutter (Amanda West) auf dem U-Boot ihres Onkels Simon, ihrem Cousin Ethan, dem Angestellten der Familie Johann und Pierre der auf einer Insel namens Wreck Island gelebt hatte. Dort wurde sein Haus jedoch in die Luft gesprengt. Um mehr über Terry´s Mutter und ihre biologischen und gentechnischen Forschungen zu erfahren, reisen alle nach Venedig, um dort einen Bekannten ihrer Mutter zu treffen. Dort warten jedoch schon die Leute von "Biosyde" auf sie, weil sie ebenfalls hinter den Forschungen von Amanda West her sind und vor keinem Mittel zurückschrecken die Formeln an sich zu reißen. Ob alles gut geht, müsst ihr selbst herausfinden...
Testleserin Romina, 11 Jahre aus St. Lambrecht:
Das Wilde Volk (Bd. 1) von Linsteadt Sylvia V.
Auf Farallone gerät das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur aus dem Gleichgewicht, und alle Hoffnungen stecken in Tin, einem Stadtbewohner und Comfrey, einer Landbewohnerin. Die beiden nehmen eine lange Reise auf sich zum Hirsch aus Milch und Gold.
„Das wilde Volk“ ist eine sehr schöne Geschichte über Freunde, Vertrauen und Abenteuer.
Wenn ich einmal angefangen hatte zu lesen, konnte ich (fast) nicht mehr aufhören zu lesen. Sie hat mich sozusagen in seinen Bann gezogen. Ich fand das Buch wunderbar, nur das es zwischendurch etwas langweilig war. Ich gebe dem Buch 8 von 10 Punkten.
Testleserin Emely, 14 Jahre aus Hall:
Code Genesis - Sie werden dich finden von Andreas Gruber
Terrys Mutter ist vor zehn Jahren gestorben und seitdem lebt sie mit ihrem Onkel Simon, ihrem oberschlauen Cousin Ethan und Johann, der zugleich Lehrer, Helfer und Freund ist, auf der Kopernikus, einem Forschungs-U-Boot. Außerdem gibt es da noch Charlie, das dressierte Frettchen von Terry. Als sie auf ihrer Reise über die Weltmeere bei Miami vorbeikommen, besucht Terry das Haus, indem sie die ersten vier Jahre ihres Lebens verbracht hatte.
Sie erinnert sich, dass ihre Mutter immer in dem Labor im Keller geforscht hat. Sie war nämlich, so wie ihr Bruder Simon auch, Meeresbiologin gewesen. Doch als sie in das Haus kommt entdeckt sie eine Geheimtür, die in jenes Labor führt. Als sie dann aber in der Nacht zurückkommt, um Fotos von ihrer Mutter zu suchen, entdeckt die Familie Goian, die jetzt in dem Haus wohnt, Terry und foltert sie, um herauszufinden über was ihre Mutter geforscht hat. Doch sie weiß es nicht und Dank Johann und Ethan können sie flüchten. In New York schiebt man ihnen einen Mord in die Schuhe und sie müssen wieder flüchten. Sie konnten damals noch nicht ahnen, dass hinter all dem die Firma DeBoes steckt…
Ich empfehle dieses Buch allen Mädchen und Buben zwischen 11 und 20 Jahren. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da die Spannung von vorn bis hinten durchgeht. Man möchte es gar nicht mehr weglegen und sobald man es fertig gelesen hat, sofort den zweiten Band lesen. Ich finde es toll, dass der Autor die Perspektive manchmal von der Hauptperson und manchmal von der mysteriösen Feindin schreibt.
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Testleser Gernot, 11 Jahre aus Hall:
Die 14-jährige Terry West lebt mit ihrem Onkel an Bord der Kopernikus, einem U-Boot, denn ihre Mutter ist tot und ihren Vater hat sie nie kennengelernt. Zusammen mit ihrem Onkel war sie schon fast überall auf der Welt.
Doch als die Kopernikus im Hafen von Miami anlegt und Terry ihr altes Zuhause besichtigen geht, wird Terry gefangengenommen und unter Folter verhört. Die Verhörer wollen von ihr wissen an was ihre Mutter, bevor sie starb, geforscht hatte. Terry gelingt die Flucht, doch dann drehen die Verhörer den Spieß um und geben der Polizei an, dass Terry bei ihnen eingebrochen sei. Sie kann nur knapp mit der Kopernikus entkommen ...
Eine wilde Jagd beginnt.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, denn es ist an manchen Stellen lustig. Der Rest ist sehr spannend, nur am Ende ist das Buch für meinen Geschmack zu wenig abschließend. Man will den nächsten Band gleich weiterlesen...
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Testleserin Jana, 12 Jahre aus Aurach:
Das Buch war total spannend, mir hat es sehr gut gefallen. Ich konnte es kaum weglegen. Dennoch finde ich es nicht so toll, dass schon gleich am Anfang ziemlich brutale Handlungen beschrieben werden. Trotzdem freue ich mich auf den zweiten Band, der schon bereit zum Lesen vor mir liegt.
In Buch geht es um ein Mädchen namens Terry West. Ihre Mutter ist gestorben und seitdem lebt sie mit ihrem Onkel Simon, ihrem Cousin Ethan und dem Angestellten der Familie - Johann - auf dem U-Boot ihres Onkels. Als sie nach zehn Jahren wieder in ihre Heimatstadt Miami kommt, besucht sie das Haus in dem sie früher gelebt hat. Dort trifft sie die Familie, die jetzt angeblich dort wohnt, doch als ihr das Haus gezeigt wird, entdeckt sie, dass alles nur Kulisse ist und dass sie mit dem Medaillon ihrer Mutter eine Tür zu deren geheimen Labor öffnen kann. Sie beschließt in der Nacht nochmal zu kommen und läuft der nun nicht mehr netten Familie in die Arme. Wie es weitergeht verrate ich euch nicht mehr........
Testleserin Valentina, 11 Jahre aus Bludenz:
Das Rätsel von Ainsley Castle von Holly-Jane Rahlens
Testleserin Valentina, 11 Jahre aus Bludenz: Lizzy ist vor kurzer Zeit mit ihrem Vater zu ihrer noch nicht Stiefmutter in das Hotel von Ansley Castle eingezogen und das passt ihr ganz und gar nicht. Nach einer Weile lernt sie einen netten Jungen, Mack, der im Hotel arbeitet, kennen. Nach einer Zeit bekommt Lizzy merkwürdige Emails, von einem gewissen Administrator.
Darin wird ihr Leben beschrieben. Plötzlich taucht auch noch eine Doppelgängerin namens Betty auf und sie bekommen den Eindruck, dass sie aus einer anderen Geschichte kommt. Sie gehen in eine Höhle um unentdeckt zu bleiben und Lizzy ertrinkt fast. Dann muss Stiefmutter zum Festland, da Lizzys Vater im Krankenhaus liegt. Lizzy bekommt weitere Emails, die ihr, Betty und Mack Angst machen. Es stellt sich heraus, dass eine bekannte Autorin die Geschichte von Lizzy und Betty schreibt. Auf dem Weg zur Autorin werden sie von Stechmücken angegriffen. Dann treffen sie die Autorin auf der renovierten und schon eingerichteten Seite von der Burg Ansley Castle. Am Anfang ist die Autorin E.L. Northlander ganz nett, doch dann wird sie immer gemeiner und versucht Lizzy zu ersticken. Sie gehen in die verfallene Ruine (der anderen Seite von der Burg) von Ansley Castle und die Autorin möchte das von ihr geschriebene Ende miterleben. Aber es läuft nicht wie geplant, da Mack den Computer gelöscht hat. Die Karten werden neu gemischt und die Geschichte verändert sich zu Gunsten von Lizzy, Betty und Mack. Die Autorin und Betty verschwinden (wohin auch immer!), Lizzy wird von ihrer Stiefmutter gerettet, Lizzy´s Vater kommt gesund zurück und Lizzy ist endlich glücklich mit ihrem neuen Leben in ihrer Familie auf Ansley Castle!
Es ist eine merkwürdige und spannende Geschickte, aber durch und durch verwirrend! Es hat mich gefreut, dass die Geschichte ein so glückliches Ende genommen hat!
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Testleserin Nina, 7 Jahre aus Kirchbichl:
Das Buch handelt von einem Mädchen mit dem Namen Elisabeth, auch Lizzy gennant. Sie wohnt zusammen mit ihrem Vater und ihrer Stiefmutter. Das Mädchen und ihre Stiefmutter haben kein besonders gutes Verhältnis zueinander.
Als Lizzy plötzlich merkwürdige E-Mails von einem Unbekannten erhält, verdächtigt sie ihre Stiefmutter. Um herauszufinden, von wem diese E-Mails stammen, bittet sie ihren Freund Mack um Hilfe, denn er kennt sich gut mit Computern und Elektrik aus. Richtig misteriös wird es, als auf einmal ein komplett gleich wie Lizzy aussehendes Mädchen in ihrem Zimmer auftaucht.
Die Geschichte ist sehr spannend und aufregend. Zu Beginn hat mir das Buch nicht so gut gefallen, aber dann wurde es immer spannender, da es zu unvorhersehbaren Änderungen kam. Zum Schluss wollte ich es dann gar nicht mehr weglegen.
Testleserin Marie, 16 Jahre aus Innsbruck:
Wozu wir fähig sind von El Omari Laila
Testleserin Marie, 16 Jahre aus Innsbruck: Alinas Leben scheint perfekt. Im Studium läuft es super und auch in ihrer Beziehung mit ihrem Freund Patrick ist alles Bestens. Doch das alles ändert sich schlagartig, als Alexander und Leonora auftauchen.
Alexander fasziniert Alina von Anfang an, trotz oder gerade wegen seiner dunklen Ausstrahlung.
Nach und nach bricht Alinas Clique auseinander, doch als sie begreift, was wirklich vor sich geht, ist es schon zu spät.
Die Idee dieses Buches hat mir sehr gut gefallen, die Umsetzung allerdings etwas weniger. Die Charaktere sind sehr oberflächlich, weswegen es schwierig ist wirklich mit ihnen mitzufühlen. Außerdem ist das Buch teilweise leider sehr vorhersehbar, was einiges an Spannung nimmt. Die Handlung an sich hat mir allerdings sehr gut gefallen, weswegen ich es allen, die gerne Thriller mögen, empfehlen kann.
Testleserin Emely, 14 Jahre aus Hall:
Das Rätsel des Pferdeamuletts von Karin Müller
Godje lebt, nachdem ihre Eltern vor zehn Jahren bei einem mysteriösen Autounfall gestorben waren, bei ihrer Großmutter Nana. Sie hatte ihr von kleinster Kindheit an immer beigebracht, wie gefährlich Pferde waren, und Godje hatte deswegen selbst Angst vor den Tieren. Doch an ihrem vierzehnten Geburtstag ändert sich dies, als sie dem wunderschönen Hengst Arion begegnet und ein seltsames Päckchen ohne Absender bekommt.
Und warum verhalten sich alle Pferde in Godjes Nähe plötzlich so komisch?
Dieses Buch ist für Mädchen ab 11 Jahren geeignet. Es gibt leider sehr viele Fragen, die die Autorin nicht beantwortet und ich habe es an einigen Stellen sehr verwirrend gefunden. Allerdings kann man sich dadurch auch besser in die Hauptperson hineinversetzen, da Godje auch nicht weiß, was da eigentlich passiert. Ansonsten hat mir das Buch gefallen.
Testleserin Emely, 14 Jahre aus Hall:
Nach vorn, nach Süden von Jäger Sarah
Lena, Marie, Can, Pavel, Vika, Otto, Leroy und Marvin arbeiten als Aushilfen beim Penny-Markt und hängen die meiste Zeit auf dem Hinterhof ab. Jo war früher auch immer dabei. Doch seit einem halben Jahr ist er verschwunden. Marie, Can und Lena fahren los um ihn zu suchen. Da Lena die einzige mit Führerschein ist, fährt sie.
Doch sie hat Angst vor der Autobahn und deswegen müssen sie die Bundesstraße nehmen, weshalb ihre Reise ziemlich lange dauert. Sie befragen Jos Mutter und seine Freunde und vermuten schließlich, dass er zum Mittelmeer gefahren ist. Doch Lena ist der Meinung, dass Jo bei der Ostsee ist und fährt dorthin.
Dieses Buch ist für erwachsene Frauen. Ich persönlich bin der Meinung, dass es diesem Buch etwas an Spannung fehlt. Teilweise war es aber auch lustig.
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Testleserin Marie, 16 Jahre aus Innsbruck: Entenarsch. So wird sie auf dem Hinterhof des Pennymarktes genannt. Den Namen hat sie von dem 16-jährigen Jo, der seit Monaten spurlos verschwunden ist. Ein Verschwinden, an dem sie nicht ganz unschuldig ist. Die Suche nach Jo entwickelt sich zu einem Sommertrip der sie, Marie und Can durch heiße Julitage immer weiter in den Süden führt.
Mehr möchte ich zum Inhalt an dieser Stelle nicht verraten, denn in diesem Buch geht es nicht vordergründig um die Ereignisse. Viel eher geht es um die Gefühle im Hier und Jetzt, was dem Buch eindeutig eine gewisse Tiefe verleiht. Trotzdem muss ich sagen, dass es nicht so ganz meins ist. Der Schreibstil ist sehr besonders und für mich leider nichts. Mit der Protagonisten konnte ich lange nicht warm werden, aber je länger man sich auf der gemeinsamen Reise befindet, desto mehr kann man ihre Gedanken und Gefühle nachvollziehen. Ein weiterer Kritikpunkt für mich ist der fehlende Hintergrund jeder Figur. Die Autorin beschreibt jede Figut nur im Moment und geht nicht auf ihre jeweilige Vergangenheit ein. Einerseits passt das natürlich zu dieser Art von Geschichte, aber andererseits hat es das Nachvollziehen der Handlung für mich um einiges erschwert.











