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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Testleser Jamie, 10 Jahre aus Innsbruck:

Strangeworlds - Öffne den Koffer und spring hinein! von L. D. Lapinski Pascal Nöldner

Testleser Jamie, 10 Jahre aus Innsbruck:
Flick Hudson betrat einen Laden, der ausschaute wie aus der Zeit geschnitten mit den verschmierten Schaufenstern. Der Laden war vollgestopft mit alten Koffern, und vor einer Bücherwand, die besonders vollgestopft war, stand ein Schreibtisch, hinter dem der Ladeninhaber Jonathan Mecrator saß.

Augenblicklich als sie das Reisebüro betrat, war Flick in eine geheime Gesellschaft geschlossen und fand heraus, dass Jonathans Vater spurlos verschwand und alle Magischen Welten des Multiversums dem Untergang geweiht waren.
Wird sie es schaffen, die Welten zu retten und Mecrators Vater zu finden?
Ich fand, dass das Buch sehr spannend geschrieben ist, und mir hat die Szene mit der Stadt Fünflichter am besten gefallen.

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Testleser Marco, 11 Jahre aus Kirchbichl:
Dieses Buch handelt von Flick, ein 12-jähriges Mädchen, das eines Tages in das Reisebüro "Strangeworlds" geht. In diesem Reisebüro entdeckt sie viele verschiedene Koffer in unterschiedlichen Farben, Formen und Größen. Der Ladenbesitzer Jonathan erklärt ihr, dass diese Koffer magische Koffer seien. Mit diesen magischen Koffern könne man an verschiedene magische Orte reisen. "Strangeworlds" untersucht die verschiedenen Orte auf ihre magischen Einzelheiten. Das Gleichgewicht der Welten bricht zusammen und Flick ist die Einzige, die die Welten noch retten kann. Sie begibt sich also auf die Reise und erlebt viele spannende Abenteuer....

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es ist spannend, lustig und abenteuerlich.

Ich vergibe dem Buch fünf von fünf Sternen.

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Testleserin Magdalena, 9 Jahre aus Ellbögen:

Carla Chamäleon: Oh Schreck, ich bin weg!; . von Franziska Gehm

Testleserin Magdalena, 9 Jahre aus Ellbögen:
Carla, die ungern im Mittelpunkt steht, merkt plötzlich in einer peinlichen Situation, dass sie sich ihrer Umgebung anpasst. So ist Carla für ihre Mitmenschen unsichtbar, was sie aber eher ängstlich macht. Und es geht noch schlimmer: Ihre beste Freundin Herta ist ans Ende der Welt gezogen.

Nur blöd, dass sie mit ihrem Freund Jole, der immer Späße auf Lager hat, oft in solche peinliche Augenblicke gerät. Spannend wird es, wenn der mysteriöse „Geheimbund“ auf Carla aufmerksam wird und so das Mädchen sich in ein cooles Abenteuer begibt…

Das Buch hat mir gut gefallen, es war auch spannend. Ich vergebe 4 von 5 Sternen, da die Geschichte nicht so mein Geschmack war. Aber den nächsten Band würde ich trotzdem lesen.

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Testleserin Annika, 13 Jahre aus Telfs:

Niemandsstadt von Tobias Goldfarb

Das Buch wurde mit viel Humor und Fantasie geschrieben. Mir gefielen die vielen Kleinigkeiten über die man noch Stunden später schmunzeln konnte. Niemandsstadt ist ein Buch das man zwei Mal lesen kann, um es vollends zu verstehen. Es regt zum Träumen an, man kann in der eigenen Version dieser Stadt versinken und unglaubliche Abenteuer erleben.

Es zeigt einem wie wichtig es ist, an einem stressigen Tag sich einfach einmal die Zeit zu nehmen um sich hinzusetzen, in die Luft zu starren und den Gedanken freien Lauf zu lassen. Es hat Spaß gemacht es zu lesen, auch wenn es hin und wieder etwas langweilig war.

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Testleserin Romina, 12 Jahre aus St. Lambrecht:
Josefine kann eine andere Welt betreten. Ab und zu passiert es, dass sie sich denkt: „das kann bei mir zuhause nicht passieren“. Zum Beispiel wenn ein Drache vorbeifliegt. Dann ist sie in der Niemandsstadt. Als sie in ihrer echten Welt im Koma liegt, weil sie jemand nach Niemandsstadt gebracht hat, versucht ihre beste Freundin Elli alles um Josephine wieder in die Wirklichkeit zurück zu holen.

Ich finde das Buch sehr gut geschrieben, auch wenn die Kapitel oft relativ kurz sind. Aber das gibt einem jederzeit die Möglichkeit aufzuhören, und das finde ich gut. Es ist auch sehr cool dass die Erzählungen ihrer Erlebnisse zwischen Josephine und Elli tauschen. Also einmal erzählt Josephine, und dann Elli weiter. 5 von 5 Punkten!

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Testleser Gernot, 12 Jahre aus Hall:

City Spies 1: Gefährlicher Auftrag von James Ponti

Testleser Gernot, 12 Jahre aus Hall: Sara, eine Teenagerin kommt wegen Hacking vor Gericht. Sie würd für mehrere Jahre ins Gefängnis geschickt. Ein ihr völlig unbekannter Mann rettet sie vor dem Knast und bringt sie nach England, wo sie bei einer Gruppe von Agenten vom MI6 einsteigen soll. Nach einem Monat hartem Training ist es für Sara endlich so weit.

Mit den Anderen bricht sie nach Paris auf, wo sie einen Anschlag verhindern sollen. Wird es ihnen gelingen, die Freisetzung eines tötlichen Virus zu stoppen?
Dieses Buch hat mir gut gefallen. Es ist zwar nicht so spannend, aber dafür ziemlich lustig. Ich würde es Kindern ab 10 Jahren empfehlen, die auf Hacker und junge Agenten stehen.

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Testleser Jamie, 11 Jahre aus Innsbruck:
Die 12-jährige Sara starrt einen Wasserfleck an der Wand an und denkt, dass es eine Insel ist, vielleicht, weil sie viel lieber auf einer Insel sein will als im Jungendgericht von Brooklyn, dabei hat sie doch nur die Bundesbehörde und die Internationale-Bank gehakt, um ihre kriminellen Pflegeeltern hinter Schloss und Riegel zu bringen. Da kam plötzlich ein Mann im schicken Anzug herein und stellte sich als Spion von MI6 vor. Er nahm Sara mit nach Schottland, um sie als Spionin ausbilden zu lassen für den wichtigen Einsatz ,,Willi Wonka“. In Schottland bekam sie den Decknamen Brooklyn und traf die anderen Jugendlichen Spione: Paris, Rio, Katmandu (oder kurz Kat) und Sydney.

Können sie es schaffen den gefährlichen Auftrag in Paris auszuführen?

Das Buch ist sehr spannend geschrieben und ich würde es für 3 Lesestufe einstufen. Ich fand auch die Szene am besten als Rio, Paris und Kat Sara (Brooklyn) am Bahnhof ausspionierten.

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Testleser Gernot, 12 Jahre aus Hall:

Todesstreifen von Helen Endemann

Testleser Gernot, 12 Jahre aus Hall:
Ein Sportfest zwischen Ost- und Westberlin. Ben, ein Sportler aus Westberlin, wird von Marc, einem Sportler aus dem Osten, entführt. Ohne Pass muss Ben in Ostberlin bleiben und wird sogar noch in ein Heim gesteckt. Er muss dort Misshandlungen ertragen und landet dann doch überglücklich bei „Oma“.

Ben muss versuchen, zu beweisen, dass er nicht Marc ist. Marc, von Ost- nach Westberlin geflohen, wird gleich vom Zimmergenossen Bens enttarnt. Er bekommt ein schlechtes Gewissen und versucht Ben zu helfen.
Warum gelang der Tausch überhaupt und gelingt es ihnen, den Tausch rückgängig zu machen?

Mir hat das Buch gut gefallen, aber leider ist es nicht durchgehend spannend. Mir viel es schwer, den geschichtlichen Hintergrund zu verstehen, da ich in der Schule noch nichts über die Teilung Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg gelernt habe. Meine Mama hat mir einiges erklären können, da sie in Ost-Deutschland aufgewachsen ist.
Ich würde das Buch vielleicht erst ab 14 Jahren empfehlen.

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Testleserin Valerie, 9 Jahre aus Puch:

Rick Nautilus - SOS aus der Tiefe von Ulf Blanck

Testleserin Valerie, 9 Jahre aus Puch:
Auf der Nautilus, dem Unterwasserseeboot, das Ricks Eltern zu Forschungszwecke gebaut haben, beginnen Rick, der Käptain der Nautilus, Emilio, ein Priatenjunge und Ava, eine Ozeanerin, ihre abenteuerliche Reise. Ein Hilferuf versteckt in einer Flaschenpost mitten im Meer führt sie nach Atlantis, einer bewohnten Forschungsstation.

Fernab von allen schädlichen Umgang auf der Erde sind hunderte Forscher mit ihren Familien dabei Grill zu züchten.Auf diesen Grill haben es aber auch dir Riesenquallen, die über Atlantis im Wasser schweben, abgesehen. Durch die Laste der Quallen droht Atlantis die Zerstörung der Glaskuppeln, was zum Untergang der Forschungsstation führen würde. Ob und wie Rick und seine Freunde Atlantis retten können, ist sehr spannend im Buch beschrieben.

Das Titelbild des Buches ist sehr schön gestaltet.
Die Bilder sind sehr gut und witzig gezeichnet und treffen genau meine Vorstellungen von den Hauptfiguren. Ausserdem zeigen sie auch hervorragend die Handlung und haben mir so mit dem Lesen sehr geholfen. Das Buch ist sehr leicht zu lesen und sehr verständlich geschrieben. Der Autor Ulf Blanck hat die Orte der Handlung so gut beschrieben, dass man sich sofort vorstellen kann, wie es dort sein muss. Dadurch kann man gut mit der Nautilus in diese Unterwasserreise eintauchen und gespannt verfolgen, was mit Rick , Emilio und Ava geschieht. Das Buch ist sehr spannend und ich konnte es gar nicht aus der Hand legen. Die drei Hauptdarsteller sind sehr freundlich, mutig und abenteuerlustig dargestellt. Beim Lesen bekommt man sofort das Gefühl der Abenteuerlust und es ist ein wirklich tolles Buch.

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Testleserin Emely, 15 Jahre aus Hall:

Überleben für Anfänger von Franca Düwel

Testleserin Emely, 15 Jahre aus Hall:
Mia ist verzweifelt. In der Schule wird sie von der fiesen Anna-Constanza gemobbt, sie leidet an Verfolgungswahn, hat Panikattacken und niemand glaubt ihrer Theorie, dass ihr Vater als ein Geheimagent tätig ist. Und dann ist da noch Nael…
Ihre Eltern schicken sie zu der Psychologin Elisa Wolgast, doch das hilft auch nur stellenweise.

Doch dann kommt es: ihre Eltern wollen sie in den Sommerferien für ganze drei Wochen in ein Ferien Camp für psychisch instabile Jugendliche stecken! Das gibt’s doch nicht! Doch dort angekommen erwarten sie noch weitere Überraschungen, denn einer der Teilnehmer ist Nael, in den sie immer noch verliebt ist, obwohl der sie, aufgrund eines Missverständnisses, im Regen stehen gelassen hat. Doch dann verändert sich auf einen Schlag alles. Im Wald entdecken Mia und Nael einen Wagen, in dem eine Leiche liegt! Und dann müssen sie auch noch vor dem Mörder fliehen, der es irgendwie auf Mia abgesehen hat. Gemeinsam kommen Mia, Nael, Vicki, Marco und Aaron einigen Geheimnissen auf die Spur und müssen sich in einem Lavatunnel vor ihren Camp Leitern verstecken. Nur, was hat das alles mit Mias Vater zu tun?

Dieses Buch ist für Mädchen ab 14 Jahren geeignet. Die erste Hälfte hat mir nicht so gefallen, aber dann ist es richtig spannend und mitreißend geworden. Der Schreibstil ist aber etwas gewöhnungsbedürftig, da die Geschichte abwechselnd als Tagebucheintrag und E-Mail erzählt wird. Als ich den Titel gelesen habe, habe ich eine vollkommen andere Geschichte erwartet, aber das Buch behandelt ernste Themen wie Mobbing, Selbsthass, Misstrauen, Angst und Wut; doch schlussendlich ist es vor allem eine Geschichte über Freundschaft. Mir hat das Ende gut gefallen und es war stellenweise wirklich eine fesselnde Geschichte.

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Testleserin Ida, 8 Jahre aus Matrei am Brenner:

Chilly Wuff (1). Die Welt liegt mir zu Pfoten von Sabine Zett

Testleserin Ida, 8 Jahre aus Matrei am Brenner:
Das Buch handelt von einem Hund namens Chilly Wuff. Er lebt bei einer Familie mit drei Kindern. Chilly Wuff ist die beste Freundin der Kinder und versucht ihnen auch bei Problemen zu helfen. Doch auf einmal halten ihre Kinder Chilly immer öfter das Handy vor ihr Gesicht und sprechen darüber sie im Internet berühmt zu machen.

Schließlich erlaubt ihr Vater sogar einen Kanal (chillywufff_best_dog_ever) über sie zu machen. Am Anfang gefällt es Cilly nicht so, doch später macht es ihr sogar ein wenig Spaß, langsam aber sicher berühmt zu werden. Ob Chilly es wirklich schafft berühmt zu werden, lest ihr am besten selbst.

Als ich zu lesen angefangen habe, gefiel es mir nicht so gut. Doch mittendrin wurde es dann so lustig, dass ich einfach weiterlesen musste. Ich empfehle es allen, die Tiere lieben und auch allen, die lustige und manchmal spannende Bücher mögen.

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Testleser Gabriel, 10 Jahre aus Innsbruck,

Die Wolf-Gäng - Das Buch zum Film von Hohlbein Wolfgang; Hillefeld Marc

Vlad ist ein Vampir. Er zieht mit seinem Vater um. In seiner neuen Schule macht er sich gleich am ersten Tag lächerlich. Doch zum Glück hat er Freunde: einen Werwolf mit Tierhaarallergie und eine Fee mit Flugangst. Als der Bürgermeister die Stadt unterdrücken und Alleinherrscher sein will, müssen sie eingreifen.

Doch das ist nicht so einfach, denn er ist in Wirklichkeit …?

Das Buch ist sehr spannend, weil auch Lebewesen, die nicht so perfekt sind, gemeinsam etwas bewirken können. Es hat Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen.

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Testleser Oskar, 11 Jahre aus Innsbruck:
In diesem Buch geht es um den Vampir-Jungen Vlad, der mit seinem Vater in eine neue Stadt namens Crailsfelden übersiedelt. Warum? Weil er dort einen Platz in der Penner-Akademie, der wohl berühmtesten magischen Schule der Welt, bekommen hat. So kann aus Vlad endlich ein richtiger Vampirjunge werden.

Schon die Fahrt in die neue Stadt ist abenteuerlich. Das Haus, in dem Vlad und sein Vater Barnabas dann wohnen sollen, ist alles andere als gemütlich - alt, verstaubt und windschief. Sein Vater fühlt sich dort pudelwohl, doch Vlad ist nicht glücklich. Zumindest lernt der Vampirjunge in der neue Schule Wolf und Faye kennen, einen Werwolf und eine Fee, mit denen er sich schnell anfreundet. Zwischen all den anderen Fabelwesen, die auch diese Schule besuchen, erlebt der Junge mit seinen Freunden ein spannendes Abenteuer. Dabei spielen Vlads Halskette, ein großer Kristall, die magischen sozialen Medien und Zauberei eine grosse Rolle. Am Ende schaffen es die drei Freunde, die ganze Welt vor dem Bösen zu retten es gibt, auch wenn man es kaum glauben kann, ein Happy End.

Mir gefällt das Buch sehr gut, denn es ist spannend, unterhaltsam und cool. In der Mitte des Buches sind farbige Bilder aus dem Film zu sehen. Ich habe mir zwar Vlad und seine Freunde etwas anders vorgestellt, aber es hat trotzdem gepasst. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung und vielleicht sehe ich mir auch den Film an.

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Testleserin Emma, 10 Jahre aus Wörgl:

Mari - Mädchen aus dem Meer - Das Schildkröten-Orakel von Christiane Rittershausen

Testleserin Emma, 10 Jahre aus Wörgl: Fritz konnte nachts nicht einschlafen. Plötzlich fing seine Schildkröte an mit ihm zu sprechen. Sie informierte Fritz, dass Prinzessin Mari in der Unterwasserwelt Hilfe bei der Suche nach dem gestohlenen Aquamarin benötigte.

Gemeinsam mit seiner Schwester Lena und Prinzessin Mari, begaben sich die drei nun auf ein abenteuerliche Reise in die Unterwasserwelt.

Mittels speziellen O2-Gums konnten sie tauchen und so diverse Hürden bewältigen.

Das Buch ist gut verständlich, spannend geschrieben und gleichzeitig eine nette Phantasiegeschichte für einen entspannten Lesenachmittag.
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Testleserin Lili, 10 Jahre aus Hörbranz:
Nun habe ich das Buch „Mari – Mädchen aus dem Meer“ fertig gelesen und es war super duper spannend! Es war richtig toll zum Lesen, die Geschichte war abwechslungsreich und lustig und „nervenkitzlig“. Am Anfang war es für mich ungewohnt, dass die Geschichte gleich mittendrin beginnt und ich habe nicht gleich alles verstanden, aber am Ende versteht man dann plötzlich alles. Einige Wörter waren neu für mich (z. B.: Schaftskopf spielen, Dösbaddel, steife Brise), aber irgendwie kommt man dann eh von selbst drauf, was gemeint ist.

Also ich würde das Buch sofort wieder lesen, vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung. Für 10 jährige Kinder ist es einfach perfekt. Ich glaube auch, dass Buben sich für die Geschichte interessieren könnten. Es kommt ein Junge vor, der Fritz heißt und eine Schildkröte hat, die mit ihm spricht und ihn bittet, einer Prinzessin zu helfen. Und diese Prinzessin ist Marie, aber das weiß man am Anfang noch nicht.
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Testleserin Lena, 9 Jahre aus Schwaz:
Das Buch war spannend und sehr TOLL!!!!!

Im Buch geht es um Mari. Das Mädchen kommt mitten im Schuljahr in die Klasse von Lena und Fritz. Fritz`s Schildkröte beginnt auf einmal an zu reden. Sie sagt das Mari eine Prinzessin sei. Fritz will dem Geheimnis auf die Spur gehen und bittet seine Schwester Lena ihm zu helfen. Doch die denkt gar nicht daran. Als die Geschwister am Wochenende zu ihrem Onkel Klaus fahren, erzählt Fritz Lena dass Mari sie eingeladen hatte das sie ihnen alles prophezeien könnte. Einen Tag davor fahren Lena und Fritz mit ihrem Onkel U-Boot in das Meer. Auf einmal hat das Boot ein Leck und in letzter Sekunde rettet sie Mari. Sie erzählt den Geschwistern das sie Prinzessin von einer Unterwasserwelt namens Almaris. Aber ein besonderer Stein ist verloren gegangen. Und so kommt es das sich die drei plötzlich in ein wildes Abenteuer stürzen.

Das Buch gefiel mir sehr gut. Die Kapitel hatten genau die richtige Länge. Und es war spannend und sehr reizvoll.

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