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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Testleserin Lea (13 Jahre, Wattens)

Wild von Blix Ella

Testleserin Lea (13 Jahre, Wattens)
Noomi, Olympe, Flix und Ryan sind vier Jugendliche, die alle etwas verbrochen haben. Jedoch kommen sie nicht in ein Gefängnis, sondern in ein Sommerlager, 6 Wochen lang, ohne Kontakt zur Außenwelt, nur der Wald, die Betreuer, Arbeit und Tiere. Doch diese Tiere sind nicht normal; sie beobachten die vier Teenager.

Aber warum? Noomi, Olympe, Flix und Ryan versuchen herauszufinden warum, doch mit jedem Schritt dem sie der Lösung näher kommen, kommen neue Probleme dazu. Zum Schluss erhalten sie Hilfe von jemandem, von dem man niemals Hilfe erwartet hätte...
Dieses Buch war sehr spannend, sodass man es nicht mehr aus der Hand legen möchte, weil man mit den vier Jugendlichen mitfiebert und herausfinden will, was es mit den Tieren auf sich hat. Ich kann es nur jedem weiterempfehlen.

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Testleserin Magdalena (9 Jahre, Ellbögen)

Der Zauber von Immerda 1 – Die Suche nach dem verschwundenen Dienstag von Dominique Valente

Testleserin Magdalena (9 Jahre, Ellbögen)

Anemona wächst in einer Hexenfamilie auf, in der jeder verschiedene Zauberkräfte hat. Sie ist mit ihrer Fähigkeit nicht zufrieden, denn sie kann „nur“ verlorene Dinge wiederfinden. Doch diese Fähigkeit ist der Grund, dass die mächtigste Hexe Moreg Vaine sie um Hilfe bittet.

Denn ein mysteriöser Zauber ist schuld daran, dass der Dienstag verschwunden ist. Ein spannendes Abenteuer beginnt…
Dieses Buch hat mir sehr sehr sehr gut gefallen – es ist mit viel Fantasie und Spannung geschrieben. Wer Magie, Spannung und abwechslungsreiches Abenteuer mag, dem empfehle ich dieses Buch. Das Buch hat mich so gefesselt, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Ich vergebe daher 6 von 5 Sternen.

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Testleser Noah (9 Jahre, Rietz)

Millenia Magika - Der Schleier von Arken von Falk Holzapfel

Testleser Noah (9 Jahre, Rietz)
Das Buch „Der Schleier von Arken“ aus der Reihe Millenia Magica handelt von einem Jungen namens Adrian. Er flieht aus seiner Heimatstadt mit einem Bus der Linie 8, dem einzigen Bus, der nach Arken fährt. Dort geht er in die Eschenallee Nummer 26, wo seine Tante wohnt.

Aber seine Tante war weg! Kurz darauf machen sich Adrian und seine Freunde Jazz und Juri auf die Suche. Werden sie es schaffen, seine Tante zu finden und zu retten?
„Der Schleier von Arken“ ist am Anfang etwas langweilig, aber wird dann zunehmend interessanter und lustiger. Für mich gab es zu wenig Spannendes, deshalb hat es mich nicht so gefesselt, wie ich es von anderen Büchern gewohnt bin. Trotzdem kann ich das Buch für Fans von Magie, Hexen und Schamanen weiterempfehlen.

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Testleserin Marie, 15 Jahre aus Innsbruck:

Ein Fluch so ewig und kalt von Brigid Kemmerer

Testleserin Marie, 15 Jahre aus Innsbruck:

Als Harper ihrem älteren Bruder einmal wieder bei einer nächtlichen Akton zur Geldbeschaffung hilft, wird sie von einem fremden Mann in das magische Reich von Emberfall enführt. Sie soll dem dortigen Herrscher, Prinz Rhen, dabei helfen, einen Fluch zu brechen.

Doch Harper will weder von dem Prinzen, noch von der fremden Welt etwas wissen und wagt mehrere Fluchtversuche. Als aber jeder einzelne misslingt, ist sie gezwungen, sich der neuen Umgebung mit ihren Bewohnern zu stellen. Dabei kommt sie dem Prinzen und seinem Fluch immer näher und findet sich schon bald voll und ganz in der Welt von Emberfall wieder. Bei dem Versuch, Rhens Fluch zu brechen und gleichzeitig das Land vor fremden Endringlingen zu bewahren, muss Harper nicht nur all ihre Kraft und Kraetivität unter Beweis stellen, sondern auch ihre Liebe.

Als ich den Klappentext des Buches gelsen habe, sind mir gleich die unübersehbaren Ähnlichkeiten zu "Das Reich der sieben Höfe" von Sarah J. Maas aufgefallen, die auch meinen größten Kritikpunkt darstellen. Die beiden Geschichten haben mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede, was das Buch für mich um einiges weniger interessant gemacht hat. Trotzdem konnte mich Harpers und Rhens Geschichte unterhalten und stellenweise sogar fesslen. Die Charaktere sind alle interssant und besonders Rhen war mir sehr sympathisch. Sieht man also von den offensichtlichen Parallelen zur "Das Reich der sieben Höfe" ab, ist dieses Buch eine gelungene Fantasygeschichte

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Testleser Lukas (12 Jahre, Vösendorf)

Lias und der Herr der Wellen von Akram El-Bahay

Testleser Lukas (12 Jahre, Vösendorf)
Lias zieht mit seinen Eltern in das Haus seiner Tante, die verschwunden ist. Bald kommt er drauf, dass das Haus lebt und ihn als Freund gewinnen möchte. Da seine Tante eine Schriftstellerin war, waren bestimmte Räume fantasiereich mit Geschichten gefüllt. Bald erkannte Lias dank zahlreicher Hinweise des Hauses, dass er eine wichtige Aufgabe hatte - nämlich seine Tante zu finden.

So stürzte sich Lias in zahlreiche abenteuerliche Erlebnisse, die ihm durch das Betreten verschlossener Räume ermöglicht wurde.
Der Autor hat es geschafft, die unterschiedlichen Handlungsläufe im Buch (das wahre Leben von Lias zu Hause / Lias Abenteuer in erlebten Geschichten) sehr gut zu verbinden, sodass eine perfekte Mischung von Phantasie und Realität entstanden ist. Das Buch ist sehr abwechslungsreich geschrieben und wird jedem gefallen, der gerne Phantasiegeschichten liest. Der Autor hat für das Buch 5 Sterne verdient.

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Testleserin Romina (12 Jahre, St. Lambrecht)

Girl Power! von Carrie Firestone

Testleserin Romina (12 Jahre, St. Lambrecht)
Wenn Mädchen keine angemessene Kleidung tragen, dann werden sie ermahnt. Wenn dies öfter vorkommt, werden sie von der Schule verwiesen. Molly findet das gar nicht okay. Also beschließt sie, etwas dagegen zu unternehmen. Gemeinsam mit ihren Freundinnen startet sie einen Kleiderpodcast und sie gewinnen immer mehr Anhänger.

Können sie sich schlussendlich durchsetzen?
Ich finde, aus dem Buch kann man viel lernen. Ich las es in einem durch und war begeistert. Es ist sehr motivierend und aufmunternd. Es zeigt, dass Mädchen sich auch durchsetzen können und dass wir gemeinsam alles schaffen können. Mädchen, haltet zusammen! Gemeinsam sind wir stark!

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Testleserin Leah (12 Jahre, Hopfgarten)

Soul Hunters von Chris Bradford

Testleserin Leah (12 Jahre, Hopfgarten)
Als Genna zur Museumsaustellung der Eltern ihrer besten Freundin Mei eintrifft, überkommt sie ein unangenehmes Gefühl verfolgt zu werden. Ohne einen zweiten Gedanken geht sie im Laufschritt auf ihre beste Freundin Mei zu und berichtet ihr ihre Paranoia. Als Mei ihr eine komplette Tour der Ausstellung gibt, betrachtet Genna einen alten grünleuchtenden Dolch, der sie wie magisch anzieht.

Da ihre beste Freundin die Tür öffnen soll, um die Freunde ihres Bruders hereinzulassen, verlässt sie Genna. Genna schlendert den Gang entlang, wo der Dolch aufbewahrt wird. Als sie in die Nähe des Messers ist, überkommt sie ein seltsames Déjà-vu, obwohl sie sich sicher ist, dass sie es noch nie gesehen hat. Sie erinnert sich plötzlich an ein Opferritual, wo ein junger Mann mit dem Dolch bedroht wurde. Langsam fuhr der Dolch am blanken Oberkörper des Mannes hinunter und hinterließ eine tiefe Schnittwunde. Als plötzlich…
Mir gefiel das Buch ausgesprochen gut weil es in jedem Kapitel immer spannender wurde. Total spannend war es, alles in der Sicht von Genna zu sehen. Ich empfehle das Buch jedem weiter der gerne Krimi und Horror liest.

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Testleserin Lena (9 Jahre, Schwaz)

Socke und Sophie - Pferdesprache leicht gemacht von Juli Zeh

Testleserin Lena (9 Jahre, Schwaz)
In meinem letzten Buch ging es um ein Mädchen und ein Pony.
Das Mädchen hieß Sophie, sie freute sich unheimlich weil sie ein Pflegepony bekam.
Doch ihr Traum zerplatzte, als sie merkte dass das Pony Sokrates unheimlich verstört war.
Als Sophie Sokrates das erste Mal sah, nannte sie ihn gleich um auf Socke.

Aber nichts brachte sie weiter.
Und weil es möglichst schnell gehen musste, bis man ihn reiten konnte, probierte sie viele Sachen das verstörte Tier unter Kontrolle zu bringen.
Nichts half.
Da kam Frau Vanderbilt und sagte, sie müsse noch einmal von vorn anfangen.
Sophie machte es noch mal von vorn.
Aber sie schaute Socke nicht an.
Deshalb wurde Socke neugierig und kam näher her.
Sophie hielt ihm ohne ihn anzusehen das Zaumzeug hin und er beschnupperte es.
Schließlich fasste er Vertrauen zum Zaumzeug und ließ es sich über den Kopf streifen.
So ging es immer weiter, schließlich konnte Sophie ihn sogar führen.
Aber alles nur mit Frau Vanderbilts Hilfe.
Doch bald muss Socke reitbar sein.
Und wie es Sophie geschafft hatte und wer das Pony schließlich bekam, könnt ihr im Buch nachlesen.
Mir persönlich hat die Geschichte gut gefallen, sie war spannend und ereignisreich.
Im Anhang hat die Autorin noch viele Pferdetipps hinzugefügt, das hat mir auch gefallen, weil da war viel Wissen dabei.

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Testleserin Ida (8 Jahre, Matrei am Brenner)

Pia & Poppy und der verschwundene Professor von Katharina Reschke

Testleserin Ida (8 Jahre, Matrei am Brenner)

Anstatt im Sommer an die Ostsee zu fahren, reisen Pia und ihre Eltern nach San Francisco. Professor Grey ist nämlich verschwunden und ihr Vater wird um Hilfe gebeten. Hier lebt auch ihre Oma, die einen Keksladen hat.
Eigentlich möchte Pia es in San Francisco doof finden, doch als Poppy Williams eines Nachts plötzlich in ihrem Zimmer auftaucht , ist alles ganz anders.

Sie möchten Professor Grey finden und erleben dabei spannende Abenteuer.
Ob es ihnen gelingt den Professor zu finden, das müsst ihr selber lesen und herausfinden.

Das Buch ist für mich so spannend gewesen, dass ich am liebsten die ganze Geschichte aufeinmal lesen wollte. Daher vergebe ich 4 von 5 Sternen. Ich empfehle es allen Kindern, die Abenteuer lieben.

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After the fire

After the Fire - Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2021 von Will Hill

Testleserin Annika (13 Jahre, Telfs)
Auf dem Buchumschlag stand, es wäre ein aufregendes und faszinierendes Buch und ich kann mich diesen Worten nur anschließen. Es gibt wenig Worte, die es beschreiben können. Die Geschichte, die
hinter „After the Fire“ steckt und die in dem Buch nach und nach zum Vorschein kommt, ist ohne Frage grausam, das ist sicher, und doch war es unglaublich faszinierend.

Ich werde es trotzdem in guter Erinnerung behalten, aber ich kann schwer sagen, warum. Mit der Zeit habe ich die Hauptperson, ein 17-jähriges Mädchen, ins Herz
geschlossen und wurde immer wieder überrascht, wie stark es war. Ich mochte die Beschreibungen des Autors, man konnte sehr gut sehen, wie nahe ihm seine erfundene Erzählung der Legion Gottes mitten in der Wüste ans Herz ging, und so erschrocken ich oft über die Sachen war, die in dem Buch erzählt wurden, so gerührt war ich auch über diese wundervolle Liebe, die immer wieder hervorging.

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