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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Testleserin HANNAH, Tyrolia-Buchhandlung (12 Jahre, Mils)

Die erstaunlichen Abenteuer des Aaron Broom von A. E. Hotchner

Testleserin HANNAH, Tyrolia-Buchhandlung (12 Jahre, Mils)

Wir befinden uns in der Großstadt St. Louis in der Zeit der Weltwirtschaftskrise in Amerika.
Sobald man das Buch beginnt zu lesen befindet man sich mitten im Geschehen. Der Vater (ein Uhrhändler) wird vor den Augen des eigenen 12 jährigen Sohnes Aaron vor dem Juweliergeschäft festgenommen – obwohl er unschuldig ist.

Aaron verfolgt das Geschehen vom Auto aus. Er setzt alles daran seinen Dad wieder freizubekommen. Mithilfe von Freunden und einem Anwalt gelingt es ihnen, dem Täter auf die Schliche zu kommen.
Dem in der Ich-Perspektive Aarons verfasste Kinderroman gelingt die Vermittlung eines Eindrucks der damaligen Zeiten sehr gut.
Ein Buch über einen starken, mutigen Jungen, der sich großen Herausforderung stellen muss.

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Tyrolia-Testleserin Lea (14 Jahre, Wattens)

One Way Or Another von Kara McDowell

Tyrolia-Testleserin Lea (14 Jahre, Wattens)

Paige hat Angst davor eigene Entscheidungen zu treffen, deshalb hat ihre beste Freundin ihr eine App, Magic 8, installiert, welche ihr hilft Entscheidungen zu treffen. Doch ihr bester Freund, Fitz, lädt sie über Weihnachten auf die Hütte seiner Familie ein.

Ihre Mutter hat jedoch Karten für New York gewonnen. Paige fragt Magic 8 was sie machen soll, auf einmal stehen ihr beide Wege offen. In New York verliebt sie sich in den süßen Tourguide, der eigentlich der Sohn von einem Freund ihrer Mutter ist. In den Bergen erlebt sie mit Fit viele Abenteuer.
Dieses Buch ist gut geschrieben, jedoch etwas verwirrend, da es ein Kapitel in New York spielt und das nächste wieder auf der Hütte in den Bergen. Ich kann es aber weiterempfehlen.

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Tyrolia-Testleserin Mina (11 Jahre, Innsbruck)

Tage der Mondschnecke von Kate Allen

Tyrolia-Testleserin Mina (11 Jahre, Innsbruck)

In der Stadt, in der Lucy wohnt, wird ein toter weißer Hai von einem Fischer an Land gezogen und an großen Ketten aufgehängt. Als Lucy den Hai sieht, erinnert sie sich an ihre Mutter, die an einem Schlaganfall verstorben ist. Zusammen mit ihrem Nachbarn Fred versucht Lucy alles über den Hai herauszufinden und erlebt dadurch viele Abenteuer.

Ich habe das Buch gut gefunden, weil es spannend war. Man darf sich nur nicht vom ersten Teil, der etwas langatmig ist, täuschen lassen, sondern einfach weiterlesen, dann wird es spannend und zahlt sich aus!
Ich würde das Buch weiterempfehlen, wenn man Abenteuergeschichten mag.

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Testleserin Diana (11 Jahre, Wörgl)

Die Schlotterbeck-Chroniken von Mark Wamsler

Testleserin Diana (11 Jahre, Wörgl)

Wenn man kein Blut trinkt und nur einen Fangzahn hat, ist man kein Vampir oder? Tja, Julius schon. Der ist allerdings anders als alle anderen, und auch sehr einsam. Deshalb stellt ihm der Direktor eine Aufgabe: er soll bis zum Ende der Sommermondferien 3 Freunde finden.

Wird Julius das schaffen? Und wird er es schaffen alle Abenteuer auf seiner Reise zu meistern? Viele Geheimnisse warten auf ihn...
Meine Bewertung:
4 von 5 Sternen
Ein insgesamt spannendes und fesselndes Buch, leicht zu lesen, vielleicht nicht immer so einfallsreich, jedoch mit einigen guten Ideen. Ich empfehle das Buch Mädchen und Jungs die gerne lesen und sich für Videospiele interessieren. :-) Es ist eine super Abwechslung für zwischendurch.

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Testleserin Kira (11 Jahre, Innsbruck)

Am Ende sterben wir sowieso von Adam Silvera

Testleserin Kira (11 Jahre, Innsbruck)

Dieses Buch erzählt die Geschichte von Mateo Torrez und Rufus Emeterio. Beide sind ungefähr achtzehn Jahre alt und bekommen am 5. September 2017 den Anruf vom Todesboten, der ihnen erklärt, dass sie heute sterben werden. Mateo, der eigentlich nur für die Schule das Haus verlässt, ist gerade in seinem Zimmer, als er den Anruf um 0:22 Uhr erhält.

Rufus, der gerade dabei ist, Peck (den neuen Freund seiner ehemaligen Freundin Aimee) zusammenzuschlagen, bekommt den Anruf um 1:05 Uhr. Bei der Trauerfeier von Rufus jedoch ruft Peck die Polizei. Rufus flüchtet durch die Hintertür und fährt mit dem Fahrrad weg. Mateo, der sich dazu entschließt doch noch etwas spannendes zu erleben, meldet sich bei der App „Letzte Freunde“ an. Rufus, der letztendlich bei einer Tankstelle gestrandet ist, meldet sich auch an. Nachdem sie sich geschrieben haben, beschließen sie den Rest des Tages zusammen zu verbringen. Sie probieren verschiedene Attraktionen für Todgeweihte aus. In einer Situation ist sogar ihr Leben bedroht.
Ich fand das Buch sehr gut jedoch endet es etwas abrupt.

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Testleserin Ilka (11 Jahre, Innsbruck)

Die Stadt ohne Wind 1 − Arkas Reise von Éléonore Devillepoix

Testleserin Ilka (11 Jahre, Innsbruck

Arka ist eine dreizehnjährige Amazone. Auf der Suche nach ihrem Vater,
einem Magier, kommt sie nach Hyperborea. Den Gerüchten zufolge
besteht diese Stadt aus Pflastersteinen aus purem Gold. Doch als Arka
Hyperborea zum ersten Mal betritt, ist sie enttäuscht: Es stinkt
fürchterlich und es erwartet sie eine Stadt überhäuft mit Müll und
Kanäle voller Dreckwasser.

Die Amazone kann es nicht fassen. Doch dann
erfährt sie, dass nicht ganz Hyperborea so aussieht. Die Stadt besteht
aus sieben verschiedenen Ebenen. Die Ebene in der sie sich befindet,
ist die Erste. Dort wohnen die ärmeren Leute. In der siebten Ebene
wohnen die Reichsten und die Magier, also auch ihr Vater. Doch um in
die siebte Ebene zu kommen, braucht sie ganze 27 Hyper, das ist die
Währung in Hyperborea. 27 Hyper sind eine Menge Geld. Arka hat jedoch
schon einige verrückte Ideen um an das Geld zu kommen…
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es bis zur letzten Seite
spannend bleibt, und ich würde es jedem, der ein bisschen Fantasy mag,
weiterempfehlen.

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Testleser Lukas (12 Jahre, Vösendorf)

Die Stadt ohne Wind 1 − Arkas Reise von Éléonore Devillepoix

Testleser Lukas (12 Jahre, Vösendorf)

Fischer Bas ist ein Junge, der gute Noten in der Schule hat, Eltern als Naturwissenschaftler, die immer neue Dinge erfinden und der selbst gerne erfinderisch ist. Doch er wird in der Schule von der Wikinger-Gang geärgert, ja sogar gemobbt. Ständig muss er auf der Hut sein und vor ihnen regelrecht flüchten.

So trifft er eines Tages die Entscheidung, er klont sich selbst und schickt seinen Doppelgänger in die Schule um sich mit den Wikingern auseinander zu setzen.

Das Buch ist sehr spannend und auch lustig geschrieben. Die Idee mit der Schaffung eines Doppelgängers ist gut gelungen. Ich empfehle das Buch sehr, denke, dass es auch etwas für Lesemuffel ist, weil der Spaßfaktor nicht zu kurz kommt. Alles ist dabei – von Schule, Problemen, Cool sein, Abenteuer, Mut und es hört mit diesem Buch jedenfalls nicht auf, da es weitere Teile gibt. Top zu lesen!

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Testleserin Leonie (11 Jahre, Schwaz)

Vincent und das Großartigste Hotel der Welt von Lisa Nicol

Testleserin Leonie (11 Jahre, Schwaz)

Vincent hat von seinem verstorbenen Opa eine "magische" Schuhputzkiste geerbt. Mit ihr kann man so gut Schuhe putzen, dass er beim großartigsten Hotel der Welt als Schuhputzer angestellt wurde. Er erlebt dort einige Abenteuer und magische Momente. Im Zimmer mit dem Spiegel der Zukunft sah er, dass Florence eine schwere Krankheit droht.

Um sie und das Hotel zu beschützen unternimmt er einiges. Allerdings entsteht dadurch ein so großes Chaos, dass ihnen nichts mehr anderes übrig blieb, als Vincent aus dem Hotel zu entlassen. Er kehrt daraufhin zu seiner Familie zurück, die aus den Eltern, einer kleineren Schwester und einem kleineren beeinträchtigten Bruder besteht. Plötzlich wurde Florence tatsächlich krank, und das Hotel ist in großer Gefahr. Vincent und seine Familie versuchen, das Hotel und Florence zu retten. Ob es ihnen gelingt? Das müsst ihr selbst nachlesen....
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war sehr spannend geschrieben. Besonders gefallen hat mir, dass so viele tolle Zimmer beschrieben wurden, in die ich mich richtig hineindenken konnte. Es war abwechslungsreich geschrieben, mit vielen verschiedenen Personen und Situationen. Verwirrend und irritierend war allerdings, dass oft von Momenten gesprochen wurde, aber es immer wieder hieß, es sei noch nicht "DER" Moment. Was mich persönlich auch sehr gestört hat war, dass die Autorin immer wieder die Geschichte unterbrochen hat, um zu beschreiben, was gerade ihr Co-Autor macht. Das hat mich verwirrt, und es interessierte mich an dieser Stelle auch nicht.
Insgesamt würde ich vier Sterne vergeben, und ich würde das Buch empfehlen.

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Testleser Noah (9 Jahre, Rietz)

Bad Castro von Kevin Brooks

Testleser Noah (9 Jahre, Rietz)

Das Buch BAD CASTRO von Kevin Brooks handelt von der Polizistin Judy, die gerade mit ihren beiden Kollegen Gillard und Dunn auf Außenmission unterwegs ist. Als sie einen Jungen namens Castro wegen Mordverdachts festnehmen, fallen plötzlich Schüsse. Judy und Castro müssen fliehen und ein spannendes Rennen gegen die Zeit beginnt.

BAD CASTRO ist ein Buch, bei dem man richtig mitfiebern kann. Zum Beispiel, als Judy und Castro auf der Flucht sind oder während dem großen Kampf.
Schon die Gestaltung des Einbandes finde ich ziemlich cool, weil in die Buchstaben „BAD CASTRO“ das Bild eines brennenden Autos eingearbeitet ist, sonst aber der Einband schön glatt ist. Das Buch ist ein spannender Thriller für die ganze Familie. Ich freue mich schon auf den nächsten Band, falls es noch einen geben sollte!

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Testleserin Mina (11 Jahre, Innsbruck)

Magic Kleinanzeigen - Gebrauchte Zauber sind gefährlich von Esther Kuhn

Testleserin Mina (11 Jahre, Innsbruck)

Tobias kriegt eine Einladung, einem Club namens Chaos Crew beizutreten. In diesem Club werden Anzeigen zu verschiedenen magischen Gegenständen geschaltet und zusammen mit der Chaos Crew beginnen spannende und magische Abenteuer...
Dieses Buch hat mir großartig gefallen, weil es spannend und lustig zugleich ist.

Wenn man Abenteuer, Entführungen und Magie mag, dann sollte man dieses Buch auf jeden Fall lesen!

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