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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Testleserin Nina (14 Jahre, Axams)

Falling Skye (Bd. 1) von Frisch Lina

In den Gläsernen Nationen ist Schluss mit Diskriminierung, Populismus und impulsiven Entscheidungen, denn die Bevölkerung der ehemaligen USA wird in rationale und emotionale Menschen eingeteilt.
Als die 16-jährige Skye zu ihrer Testung einberufen wird, ist sie sich sicher, eine mustergültige Rationale zu sein.

Sie ist überzeugt von dem Prinzip der Gläsernen Nationen. Doch die Prüfungen sind schwierig und angsteinflößend. Schon bald fragt Skye sich, welchem Zweck all diese Aufgaben wirklich dienen. Und als schließlich Mädchen, die im Ranking abfallen, verschwinden, erkennt sie, wer für die neue Ordnung der Gläsernen Nationen wirklich bezahlen muss.
Ein wirklich spannendes Buch von einer Zukunft, in der dein Verstand über dein Leben entscheidet. Doch die Geschichte zeigt: Wenn etwas schön verpackt ist, heißt es noch lange nicht, dass das Innere schön ist. Außerdem können wir erkennen, dass es nicht nur schwarz oder weiß, rational oder emotional gibt, sondern auch immer etwas dazwischen.

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Testleserin Lea, 13 Jahre aus Wattens:

Der Ruf des Schamanen von Davide Morosinotto

Testleserin Lea, 13 Jahre aus Wattens: Laila kommt in eine Klinik, da sie an einer unheilbaren Krankheit leidet. Dort trifft sie auf El Rato, welche darauf gute Freunde werden. Dann hörten sie von einem alten Schamanen, welcher diese Krankheit heilen kann. So begeben sich Laila und El Rato in den Urwald, doch bald bricht die Nacht herein und niemand ist mehr sicher.

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Dieses Buch ist sehr spannend und mitreißend, dass man gar nicht mehr aufhören kann. Ich kann es nur weiterempfehlen

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Testleserin Elena, 13 Jahre aus Mils:

Wandern, Glück und lange Ohren von Lotta Lubkoll

Testleserin Elena, 13 Jahre aus Mils:
„Wandern, Glück und lange Ohren“ ist ein Reisetagebuch. Lotta wandert hier mit ihrem vierbeinigen Begleiter von München bis ans Meer nach Venedig. Insgesamt dauert ihre Reise 80 Tage. Lotta trägt ihr Gepäck selbst, genau wie ihr Esel Jonny, der nur 20 Prozent seines Körpergewichts tragen muss.

Esel Jonny ist meistens motiviert und brav und trottet in einem gemütlichen Tempo, an das sich Lotta erst mal anpassen muss, den Weg entlang. Auf ihrer Reise will Jonny nur selten nicht weiter gehen und wenn, dann nur weil er Angst hat oder müde ist. Lotta bekommt es aber meist mit viel Geduld wieder hin. Die zwei übernachten draußen – Lotta im Zelt und Jonny auf einer abgesteckten Weide – und legen hin und wieder für ein paar Tage eine Pause ein. Überall begegnet man ihnen freundlich. Lotta und Jonny werden oft eingeladen und bekommen etwas geschenkt.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, weil es zeigt, was man mit viel Geduld und Willen schaffen kann. Das Ziel nicht aus den Augen zu lassen und im Hier und Jetzt zu leben, das hab ich mit diesem Buch gelernt.

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Testleserin Timea, 8 Jahre aus Aurach:

Pepino Rettungshörnchen von Irmgard Kramer

Testleserin Timea, 8 Jahre aus Aurach:
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war von Anfang bis zum Ende spannend.

Wie der Titel schon vermuten lässt, ist die wichtigste Figur in diesem Buch Pepino. Er ist ein Eichhörnchen und fährt, von den Feuerwehrleuten unentdeckt, bei jedem Feuerwehr-Einsatz mit dem Feuerwehrauto mit.

Dabei erlebt Pepino viele spannende Abenteuer. Er rettet Tiere, muss jemanden wieder finden, entdeckt unerwartet "Fette Beute“ und wird sogar von einem gefährlichen Tier verfolgt. Um diesem zu entkommen braucht das Rettungshörnchen plötzlich selber Hilfe…

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Testleserin Emely, 14 Jahre aus Hall:

Fanny Cloutier 1 - Das Jahr, in dem mein Leben einen Kopfstand machte von Lapointe Stéphanie

Fanny ist wütend auf ihren Vater. Er will nach Tokio fliegen, um dort an seiner wissenschaftlichen Theorie über irgendwelche Quallen zu arbeiten. Da er länger weg sein wird, will er sie und ihr Frettchen Albert bei ihrer Tante Lorette in Sainte-Lorette unterbringen. Doch dort will sie auf keinen Fall hin und sie kennt ihre Tante und deren Mann und Sohn nicht einmal! Als sie schließlich dort ankommt, würde sie am liebsten sofort wieder zurück in ihr altes Leben in Montreal.

Doch das geht nicht. Anfangs isst sie ihr Mittagsessen immer in der Schultoilette, weil sie nicht alleine in der Cafeteria sitzen will. Sie versucht Henry, ihren nervigen Halb-Cousin zu ignorieren und hat nach drei Wochen Schule immer noch keine Freunde gefunden. Doch da spricht Leonie sie an und als diese sie dann zum Abendessen einlädt, finden sie heraus, dass Leonies Mutter, Fannys Mutter kannte. Fanny will sofort mehr über sie erfahren, da ihre Mutter bei einem Segelunglück, als sie erst drei Jahre alt war, gestorben ist. Gemeinsam mit Leonie und Henry kommt sie den Lügen ihres Vaters auf die Schliche…

Das Buch ist für Mädchen ab 10 Jahren geeignet. Es ist ein bisschen wie eine Art „Gregs Tagebuch“ für Mädchen. Das Buch ist mit vielen Zeichnungen geschmückt und die Schrift ist in verschiedenen Farben und Größen. Es war lustig zu lesen.

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Testleserin Romina, 12 Jahre aus St. Lambrecht:
Fannys Vater will nach Kyoto fliegen, um dort an einem Erfinderwettbewerb teilzunehmen. Fanny soll in der Zwischenzeit nach Saint – Lorette zu Lorette, Andre und Henri. Dazu hat sie aber keine Lust. Wieder eine neue Schule! Doch als sie eine neue Freundin findet, deckt sie mit ihr die Geheimnisse Fannys dunkler Vergangenheit auf.

Ich muss sagen, das Buch hat mich wahnsinnig überrascht. Es war wie ein Rausch, es zu lesen. Ich las das Buch in einem Rutsch in rund vier Stunden. Es ist wirklich sehr, sehr gut geschrieben. Als ich fertig war, hat es mich überrascht. Ich werde auf jeden Fall die weiteren Teile auch lesen. Besonders interessierte mich, wie es sich zwischen Fanny und Henri entwickelt.

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Jakobus, 8jähriger Testleser aus Wildschönau:

Voll relativ! von Anastasia Braun

Jakobus, 8jähriger Testleser aus Wildschönau:
Mir hat das Buch gut gefallen, ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Ich hatte es nach 2 Tagen gelesen.

In der Geschichte geht es um verschwundene Uhren und dadurch entsteht ein großes Chaos. Die Hauptperson ist Max. Er ist glücklich, denn sein Wecker und auch alle anderen Uhren in Schnellbach sind eines Morgens plötzlich verschwunden.

Sogar die Uhr am Kirchturm ist auch weg. Niemand weiß, wie spät es ist. Und auf einmal spielen alle Erwachsene plötzlich verrückt. Viele seltsame Dinge passieren.

Mama packt Max das Telefon in die Schulbrottüte. Paps verwechselt seine Frau mit Goldfisch Alfi. In der Schule machen die Lehrer ein Lagerfeuer und geben Kinderpunsch aus.
Vor der Tür reitet ein Mann auf einem Besenstiel vorbei und klebt Einhornsticker statt Strafzettel auf die Autos. Ein großes Chaos! Max wird nun klar, es ist doch nicht so toll, dass die Uhren verschwunden sind.

Er und seine beiden Freunden Elli und Basti kommen zur Erkenntnis, dass sie die Uhren und die Zeit dringend zurückbekommen müssen. Dabei stoßen sie auf Professor Albert Einstock. Mit ihm reisen sie in die Vergangenheit und versuchen, damit alle Menschen wieder normal werden.

Eine spannende Geschichte!

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Testleserin Valerie, 13 Jahre aus Schwaz:

Zoe, Grace und der Weg zurück nach Hause von Allan Stratton

Testleserin Valerie, 13 Jahre aus Schwaz: In dem Buch geht es um die starke Liebe von Zoe zu ihrer Oma.Sie liebt ihre Oma über alles und geht mit ihr durch dick und dünn.Als Zoes Eltern dann ihre Oma ins Pflegeheim nach Greeview Haven stecken wollen,finden dies Grace (Oma) und Zoe garnicht toll und hauen ab um Grace Sohn zu finden.

Jedoch ist dies keine leichte Sache und sie geraten in ein riesen Abenteuer.

Mir hat das Buch mega gefallen, da es zeigt wie wichtig Großeltern sind und dass man sich gut um sie kümmern soll. Auch das man alles schaffen kann und für seine Meinung kämpfen soll. Ich finde, dass das Buch eine super Länge hat und dass man ständig den Drang hat weiterzulesen. Vor allem, ist es auch sehr spannend geschrieben.Ich würde dem Buch eine 10 von 10 geben!

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Testleserin Annika, 13 Jahre aus Telfs:
Das Buch "Zoe, Grace und der Weg zurück nach Hause" ist ein schönes, herzergreifendes Buch um eine Großmutter und ihrer Nichte. Die Geschichte erzählt von Zoe, die vielleicht von ihren Eltern aufs Internat geschickt wird und ihrer Großmutter, die man in ein Altersheim stecken will. Also beschließt Zoe mit ihrer Großmutter durchzubrennen, doch da merkte sie erst, wie hilfsbedürftig Grace wirklich ist.

Es ist ein sehr leicht zu lesendes Buch und ich denke, es würde helfen, mit einem Tod im engeren Bekanntenkreis besser klarzukommen.

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Testleserin Annika, 13 Jahre aus Telfs:

Nancy Drew - Der Fluch von Ostow Micol

Testleserin Annika, 13 Jahre aus Telfs:
Das Buch "Der Fluch" ist eine interessante und einfach zu lesende Abwechslung zum alltäglichen Leben für eine Jugendliche oder einen Jugendlichen. Ich persönlich hätte mir den Roman aufgrund des Buchumschlags gruseliger vorgestellt, die Geschichte ist aber trotzdem sehr spannend.

Das Buch zeigt ein Mädchen auf der High School, das einem guten Rätsel einfach nicht widerstehen kann, egal wenn sie sich dadurch in Gefahr begeben könnte.

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Testleserin Emma, 11 Jahre aus Steinach:

Solupp 1: Sommer auf Solupp von Annika Scheffel

Testleserin Emma, 11 Jahre aus Steinach:
In diesem Buch geht es um ein Mädchen namens Mari, das mit ihrer Familie, die aus ihren Geschwistern Kurt und Bela und ihren Eltern Paula und Tom besteht, in den Urlaub fährt. Als Tom vom Krankenhaus zurückkommt, bringt das die Familie ein bisschen durcheinander.

Also entscheidet Paula, dass sie auf Solupp Urlaub machen. Solupp ist eine klitzekleine Insel weit weg von allem anderen. Mari hätte aber nie gedacht, dass dieser Platz so viele Überraschungen mit sich bringt. Und was bedeutet das Wort „Keilkliff“, das beim Aussprechen hinten in der Kehle kratzt? Gemeinsam mit ihren Geschwistern erlebt sie ein wundervolles Abenteuer.

Ich mag dieses Buch, weil es bis zum Schluss spannend bleibt und, weil es ein schönes Abenteuer ist. Allerdings finde ich es ein bisschen schade, dass man nicht erfährt was für eine Krankheit der Vater hatte.

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Testleserin Emely, 15 Jahre aus Hall:

Das Salzwasserjahr von Hoch Nora

Testleserin Emely, 15 Jahre aus Hall:
Dieses Buch ist für Mädchen und Jungen ab 14 Jahren geeignet. Es gibt immer wieder interessante Gedankenanstöße. Die Hauptperson erlebt einen Neustart und freundet sich mit einigen Jugendlichen an. Man lernt auch einiges über das Leben in einer Kleinstadt in Australien, auch wenn ich nicht weiß, wie viel davon war ist.

Die Idee mit „Wortgeschenken“ habe ich cool gefunden und einige Sätze habe zum Nachdenken angeregt.

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